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Dienstag, August 25, 2026

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Fazit der Polizei: Das neue Jahr begann in Hannover vergleichsweise ruhig

Hier wurde friedlich nur mit Wunderkerzen das neue Jahr begrüßt
Hier wurde friedlich nur mit Wunderkerzen das neue Jahr begrüßt

HANNOVER. „Es wurde nicht so viel geknallt wie früher“ hieß es im hannoverschen Stadtteil Döhren. Ein Blick in den Himmel des ganz jungen Jahres 2026 bestätigte die Aussage. Relativ wenige Raketen versprühten ihre Sternschnuppen am Firmament. Lautes Krachen tat indes immer wieder den Ohren weh, zumal damit bereits am Tag zuvor ausgiebig begonnen wurde. Und schon eine Minute nach Mitternacht tönte das Martinshorn eines Rettungswagens von der Hildesheimer Straße herüber.

Nach einer ersten Bilanz der Polizei Hannover verlief die Nacht im Gebiet der Polizeidirektion Hannover aber „vergleichsweise“ ruhig. Obwohl: etwas friedvoller hätte sich so mancher den Beginn eines neuen Jahres doch gewünscht. In einer Pressemitteilung der Polizei wird dann doch von einer ganzen Reihe von Einsätzen berichtet. Leider waren dabei auch Angriffe auf Polizeibeamte und eine Reihe von Sachbeschädigungen darunter. Hier die wichtigsten Punkte aus dem Pressebericht unserer Ordnungskräfte:

„Es kam punktuell vermehrt zu Containerbränden. Vereinzelt gab es Angriffe auf Einsatzkräfte mit Pyrotechnik. Darüber hinaus ahndeten die Einsatzkräfte mehrere Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz, die Sprengstoffverordnung sowie gegen bestehende Feuerwerksverbotszonen. Durch frühzeitige Präventionsmaßnahmen und konsequentes Einschreiten konnten größere Störungen weitgehend verhindert werden. …  Obwohl die Lage aus polizeilicher Sicht insgesamt als relativ ruhig einzustufen war, kam es zu folgenden Vorfällen: Ein Einsatzschwerpunkt in der Silvesternacht waren – wie auch in den Vorjahren – Sachbeschädigungen durch brennende Abfallcontainer, insbesondere im Bereich Sahlkamp/Vahrenheide. Die ersten Brände wurden gegen 21:10 Uhr gemeldet. Im weiteren Verlauf der Nacht nahmen die Brandmeldungen, auch im Bereich des Mühlenberger Marktes, zu. Die Feuerwehr Hannover war wiederholt im Einsatz und löschte mehrere Containerbrände. In einem Fall konnte durch das schnelle Eingreifen eine mögliche Gefährdung angrenzender Wohnhäuser verhindert werden. Die Polizei leitete entsprechende Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung durch Feuer ein. Kurz nach Mitternacht, gegen 00:30 Uhr, kippten mehrere Personen im Bereich der Gronostraße in Hannover-Ricklingen ein vierrädriges Leichtkraftfahrzeug auf der Straße um. Durch mindestens eine männliche Person wurden Böller auf das Fahrzeug geworfen. Der Mann schoss auch mit einer Maschinenpistole in die Luft, welche sich später als eine Spielzeugwaffe herausstellte. Bei der Ingewahrsamnahme leistete der Mann Widerstand gegen die Polizeibeamten. In vier Fällen wurden Einsatzkräfte der Polizei mit Pyrotechnik angegriffen. Gegen 21:40 Uhr wurden Polizeikräfte auf der Georgstraße durch eine unbekannte Person mit einem Böller beworfen. Es wurde kein Beamter verletzt. Bei einem Beschuss von Polizisten mit einer Rakete wurden um ca. 23:25 Uhr ebenfalls keine Einsatzkräfte verletzt. Ein Tatverdächtiger konnte vor Ort nicht festgestellt werden. Als die Polizei um 00:40 Uhr zu einem Containerbrand in die Schwarzwaldstraße in Hannover-Sahlkamp/Vahrenheide gerufen wurde, wurden die Einsatzkräfte vor Ort durch mehrere Personen mit Böllern beworfen. Nach Hinzuziehung weiterer Kräfte wurden drei Männer in Gewahrsam genommen. Hierbei wurden vier Polizeibeamte durch den Böllerbewurf und einer zusätzlich durch den Widerstand bei der Festnahme leicht verletzt. Bei der Durchsuchung wurde bei einem der Männer eine Schreckschusswaffe aufgefunden. Gegen 01:25 Uhr wurden Polizeibeamte in der Magdeburger Straße bei der Aufnahme eines Brandes gezielt mit einer Rakete beschossen, verletzt wurden sie nicht. Gegen Mitternacht kamen auf dem Steintorplatz ca. 1000 Menschen zusammen. Es kam zu einem kurzzeitigen Anstieg des Zündens von Feuerwerkskörpern, die in einzelnen Fällen auch in Richtung von Personen oder Fahrzeugen geworfen wurden. Die Lage beruhigte sich rasch und nach sehr kurzer Zeit war der überwiegende Teil der Menschen bereits wieder abgewandert. Um 03:45 Uhr melden Anwohnende der Polizei, dass unbekannte einen großen, offenbar selbstgebauten, Böller auf eine Tankstelle im Stadtteil Marienwerder geworfen hätten. Dieser zerstörte die Verglasung und die Fassadenfront der Tankstelle. Trotz intensiver Suchmaßnahmen, auch unter Hinzuziehung eines Polizeihubschraubers, konnten die unbekannten Täter nicht gestellt werden.“

Die Bilanz der polizeilichen Arbeit: „185 Identitätsfeststellungen, 54 Sicherstellungen/Beschlagnahmen, drei vorläufige Festnahmen, 66 Platzverweise, 28 Ingewahrsamnahmen, 81 Gefährderansprachen, 155 Personendurchsuchungen, 15 Sachdurchsuchungen. In 23 Fällen wurde einfache körperliche Gewalt angewendet und vier Mal wurden Personen gefesselt.“ Eine ganze Reihe von Ordnungswidrigkeitenverfahren und strafrechtliche Ermittlungsverfahren musste eingeleitet werden. Dennoch ist die Polizei weitgehend zufrieden.

„Polizeioberrat Maik Zilien zieht als Gesamteinsatzleiter eine überwiegend positive Bilanz“, ist in der Pressemitteilung nachzulesen.  „Die präventiven Maßnahmen und Einsatzkonzepte haben Wirkung gezeigt, die Präsenz der Polizei wurde von den Menschen akzeptiert und respektiert. In wenigen Fällen war polizeiliches Handeln erforderlich. Die Sicherheit im öffentlichen Raum war durchgehend gewährleistet.“

Feuerwehr: Hohes Einsatzaufkommen in der Silvesternacht

Einsatzkräfte fordern zu Recht Respekt - doch sie haben mehr verdient: Solidarität und Dank für ihre oft sehr gefährliche Arbeit
Einsatzkräfte fordern zu Recht Respekt - doch sie haben mehr verdient: Solidarität und Dank für ihre oft sehr gefährliche Arbeit - © Foto: Lothar Schulz 2025

Feuerwehrkräfte wurden mit Feuerwerkskörper beworfen

HANNOVER. Feuerwehr und andere Einsatzkräfte fordern zu Recht Respekt. Doch sie haben mehr verdient: Solidarität und Dank für ihre Arbeit in oft sehr gefährlichen Situationen. Doch daran mangelt es leider immer wieder. So auch in der Silvesternacht als gegen 1 Uhr ein Angriffstrupp der Feuerwehr in Oberricklingen beim Löschen eines brennenden Müllbehälters mit einem Feuerwerkskörper beworfen wurde. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Wie die Feuerwehr mitteilte waren die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr in der zurückliegenden Silvesternacht darüber hinaus stark gefordert. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst hatten sich durch zusätzliches Personal in der Regionsleitstelle und zusätzliche Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes gut auf das erhöhte Einsatzaufkommen in der Silvesternacht vorbereitet. Neben drei größeren Brandeinsätzen war die Feuerwehr überwiegend damit beschäftigt brennende Müllbehälter und Papiercontainer zu löschen, welche vermutlich durch Feuerwerkskörper entzündet worden waren. Die Brandbekämpfer konnten alle Feuer schnell löschen und dadurch größere Sachschäden verhindern. Die drei größeren Brandeinsätze erfolgten um 00.26 Uhr bei einem Kellerbrand im Sahlkamp in Vahrenheide, um 00.34 Uhr bei einem Balkonbrand in der Alemannstraße im Stadtteil Vahrenwald und um 00:53 Uhr bei einem Kellerbrand am Bethlehemplatz im Stadtteil Linden-Nord. Mit 86 Einsätzen waren es weniger Brände als im Vorjahr (2024/2025= 131), die Herausforderungen für die Feuerwehr Hannover waren jedoch auf Grund der annähernd zeitgleichenlichen größeren Einsatzstellen dennoch hoch. Mit 160 Einsätzen des Rettungsdienstes ereigneten sich in etwa gleich viele Notfälle wie im Vorjahr (2024/2025= 158). Der Rettungsdienst musste in den Notfalleinsätzen der Silvesternacht vielfach bei Alkoholvergiftungen und Verletzungen nach Stürzen oder Auseinandersetzungen von Personen qualifizierte Hilfe leisten. Die Regionsleitstelle bearbeitete in der Silvesternacht von 19:00 bis 07:00 Uhr insgesamt 709 Hilfeersuchen in der gesamten Region Hannover. Dies ist zwar etwas weniger als im Vorjahr (2024/2025= 724) aber dennoch ein hohes Einsatzaufkommen.

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Stadtreporter.de wünscht ein frohes Neues Jahr 2026

Silvester Neujahr Happy New Year 2026
Neujahrsgrüsse © Ulrich Stamm

Stadtreporter.de wünscht allen Leserinnen und Lesern ein schönes Neues Jahr 2026 voll Gesundheit, Frieden, Freude und Zufriedenheit

Fahrradsport im Deister – Eilantrag der Mountainbiker hat vor Gericht keinen Erfolg

Das Verwaltungsgericht Hannover entschied über einen Eilantrag von Mountainbikern
Das Verwaltungsgericht Hannover entschied über einen Eilantrag von Mountainbikern

HANNOVER. Im neuen Jahr 2026 ist es erst einmal Schluss mit dem Mountainbike-Sport im Deister. Die bisher ausgesprochene Erlaubnis zur Ausübung des Freizeitsports im Naturschutzgebiet des Deisters läuft Silvester ab. Der Verein Deisterfreund.de e. V. wollte mit einem Eilantrag erreichen, dass die Nutzung der drei bisherigen Downhill-Strecken im neuen Jahr geduldet wird, bis über einen neuen Antrag auf weitere Befreiung bestandskräftig entschieden ist.

Doch die Richter der 9. Kammer des Verwaltungsgerichts winkten ab. Sie stützten dabei ihre Überlegungen auf formale Gründe. Die begehrte Entscheidung würde zu einer unzulässigen Vorwegnahme der Hauptsache führen. Der antragstellende Verein habe nicht glaubhaft gemacht, dass ihm bei einem Abwarten bis zu einer Entscheidung in der Hautsache unzumutbare und nicht wieder rückgängig zu machende Nachteile drohen würden.

Der Verein Deisterfreund.de e. V. wurde 2012 zur Ausübung des Mountainbikesports gegründet. Ab dem Jahr 2013 wurden dem Verein jeweils befristete Befreiungen für die Nutzung dreier Mountainbikestrecken im Landschaftsschutzgebiet im Deister erteilt in der Hoffnung, dadurch das rechtswidrige Anlegen weiterer Trails im Landschaftsschutzgebiet verhindern oder zumindest eindämmen zu können.

Der Beschluss des Verwaltungsgerichts ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Der Antragsteller kann noch Beschwerde beim Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht einlegen (Az. 9 B 11131/25).

Die SPD Döhren-Wülfel trauert um Dirk Battke

Dirk Battke bei einem seiner letzten öffentlichen Auftritte: Im September 2025 organisierte er das SoVD-Kartoffelfest in Mittelfeld.
Dirk Battke bei einem seiner letzten öffentlichen Auftritte: Im September 2025 organisierte er das SoVD-Kartoffelfest in Mittelfeld.

HANNOVER. Wie jetzt bekannt wurde, starb der Mittelfelder Bezirksratsherr Dirk Battke am ersten Weihnachtstag. Der 1952 geborene Battke gehörte der SPD-Fraktion im Stadtbezirk Döhren-Wülfel an. Die Sozialdemokraten trauern nun um ihren verdienten Ortspolitiker. „Wir sind alle tief betroffen“, sagt Jens Schade, Vorsitzender der SPD im Stadtbezirksrat, „er wird uns fehlen. Mit seinem Schwergewicht auf sozialpolitische Themen hat er die Arbeit in der Fraktion entscheidend mit beeinflusst. Unser Mitgefühl ist bei seinen Hinterbliebenen.“ Angelo Alter, Co-Vorsitzender der SPD Döhren-Wülfel: „Dirk hatte schon länger gesundheitliche Probleme, war aber auf einen guten Weg. Dann hat zum Schluss jedoch sein Herz nicht mehr mitgemacht und er ist friedlich eingeschlafen.“

Dirk Battke war daneben langjähriger Vorsitzender im Ortsverband Hannover-Süd des Sozialverbandes Deutschland (SoVD). „Er hinterlässt bei der SPD und beim SoVD eine große Lücke,“ heißt es aus der SPD. Im Mai 2023 wurde Dirk Battke für sein sozialpolitisches Engagement beim SoVD vom Regionspräsidenten Steffen Krach mit einer Urkunde geehrt.

Wenn Väterchen Frost zum Künstler wird

Auf dem Brocken haben Frost und Eis bizarre Landschaften erschaffen
Auf dem Brocken haben Frost und Eis bizarre Landschaften erschaffen

WERNIGERODE. Am ersten Weihnachtstag bot die Natur ein prächtiges Schauspiel auf dem Gipfel des Brocken. Nachdem die kleine Schmalspur-Tenderlok in vielen Kurven es mit einer ganzen Menge Dampf und kräftigem Schnaufen auf 1141,2 m ü. NH geschafft hatte, erwartete blendender Sonnenschein und blauer Himmel die Fahrgäste. Es war jedoch bitter kalt und ein eisiger Wind pfiff über den höchsten Berg des Harzes.

Schnee gab es eigentlich nicht. Doch Väterchen Frost hatte sich künstlerisch betätigt. Bäume, Büsche und von Menschen geschaffene Gegenstände waren mit einer weißen Eisschicht überzogen und zeigten bizarre Formen. Die Natur als Kunstschaffende. Doch es sind vergängliche Eisskulpturen. Wenn das Thermometer wieder steigt, ist die ganze Pracht dahin.

Stadtreporter.de wünscht Frohe Weihnachten 2025

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Weihnachlichte Beleuchtung des Telemoritz - ZOB in Hannover © Ulrich Stamm

Stadtreporter.de wünscht seinen Leserinnen und Lesern ein frohes, besinnliches schönes Weihnachtsfest und angenehme Feiertage.

Weihnachten feiern … in der Kath. Kirche in der Region Hannover

Basilika St. Clemens - Über 200 Krippenspiele, Christmetten und Gottesdienste in der Katholischen Kirche in der Region Hannover an Heiligabend und zu Weihnachten
Basilika St. Clemens - Über 200 Krippenspiele, Christmetten und Gottesdienste in der Katholischen Kirche in der Region Hannover an Heiligabend und zu Weihnachten - © Foto: Lothar Schulz 2023

Über 200 Krippenspiele, Christmetten und Gottesdienste an Heiligabend und zu Weihnachten

HANNOVER. Über 200 Krippenspiele, Christmetten und Gottesdienste werden an Heiligabend und zu Weihnachten in der Katholischen Kirche in der Region Hannover gefeiert. Dazu gibt die Katholische Kirche in einer Pressemitteilung folgende Informationen bekannt:

„Weihnachten feiern …

Über 200 Krippenspiele, Christmetten und Gottesdienste in der Katholischen Kirche in der Region Hannover Über 200 Krippenspiele, Christmetten und Gottesdienste werden an Heiligabend und zu Weihnachten in der Katholischen Kirche in der Region gefeiert. Zahlreiche Kinder- und Jugendliche, aber auch Erwachsene werden in oder vor der Kirche die Geburt von Jesus Christus darstellen. Viele Gottesdienste, vor allem in der Christnacht, werden von Organistinnen und Organisten oder von Chören musikalisch besonders gestaltet. „Für uns Christinnen und Christen ist Weihnachten wirklich ein Wunder – wir glauben daran, dass mit Jesus Christus das Gute in die Welt kommt“, sagt Propst Wolfgang Semmet, Regionaldechant der Katholischen Kirche in der Region Hannover: „Wir glauben auch daran, dass wir dieses Gute selbst tun können.“ Semmer denkt dabei an die über 1200 Menschen allein in der Stadt Hannover, die obdachlos sind. „Die Zahl derer, die sich einsam fühlen, können wir kaum ermessen“, betont Semmet und an die Unzähligen, die einsam sind. Ein Fest wie Weihnachten darf die sozialen Schieflagen in der Stadt und der Region nicht aus dem Blick verlieren: „Doch aus der Heiligen Nacht schöpfen wir die Hoffnung auf eine Zeit, in der es allen gut gehen möge.“ Semmet selbst am Heiligen Abend um 22 Uhr die Christnacht in der Basilika St. Clemens, der Mutter- und Hauptkirche der Katholik*innen in Hannover, feiern. Bereits eine halbe Stunde zuvor, um 21:30 Uhr, wird Regionalkantor Francesco Bernasconi, die Teilnehmenden an der Christmette musikalisch einstimmen. Besonders gestaltete musikalische Einstimmungen auf die Christnacht gibt es beispielsweise auch in St. Elisabeth im Stadtteil Zoo (17:30 Uhr musikalische Einstimmung, 18 Uhr Christmette), St. Heinrich (21:30 Einstimmung) und St. Godehard in Hannover-Linden (21:30 Einstimmung, 22 Uhr Christmette). Weitere besondere Gottesdienste: Die Christmette in St. Maria in der Nordstadt (18 Uhr) mit Musik von Dario Rank (Orgel) und Mika Bergman (Alt) sowie die Jesus Gospel Night in St. Joseph in der List (23:30 Uhr) mit Carlos Garcia und dem Chor „Our Voices“

Am 2. Weihnachtstag wird in St. Augustinus in Hannover-Ricklingen ein festlicher Gottesdienst mit dem Posaunenchor St. Thomas gefeiert. In St. Heinrich (Südstadt) wird der Chor der Pfarrei unter der Leitung von Antonia Strieder um 11 Uhr Auszüge aus der „Kleinen Orgelmesse“ von Joseph Haydn singen, begleitet von einem kleinen Streichorchester. Christmetten und Weihnachtsgottesdienste werden in spanischer, italienischer, kroatischer, ukrainischer und polnischer Sprache gefeiert. „Das zeigt, wie international eine Stadt wie Hannover ist“, meint Semmet: „Und dass die Botschaft vom Kind in der Krippe keine Sprachgrenzen kennt.“

Alle Krippenspiele, Christmetten und Gottesdienste sind unter www.kath-kirche-hannover.de zu finden.“

Kulinarische Neuentdeckungen zum Jahresende im Nachbarschaftstreff

Am Büfett: vorn die 2. Vorsitzende vom Verein „Schönes Mittelfeld (SchMitt) Kamaly Sandran
Am Büfett: vorn die 2. Vorsitzende vom Verein „Schönes Mittelfeld (SchMitt) Kamaly Sandran

HANNOVER. Kurz vor Jahresschluss konnte im Nachbarschaftstreff Mittelfeld noch einmal so richtig geschlemmt werden. Der Verein SchMitt e.V. lud heute Nachmittag (22. Dezember) zu einem internationalen Büfett. Die Gäste konnten zu einem äußerst niedrigen Preis auf kulinarische Entdeckungsreise gehen. Gaumenfreuden versprachen unter anderem Bulgursalate, Pizza-Stücke, Börek und Frühlingsrollen, Tiramisu oder Baklava. Lecker!

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Internationales Büfett im Nachbarschafstreff Mittelfeld
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Am Büfett: links die 2. Vorsitzende vom Verein „Schönes Mittelfeld (SchMitt) Kamaly Sandran

Potsdam: Winterzauber in historischer Kulisse

Potsdamer Winterzauber 2025
Potsdamer Winterzauber 2025

POTSDAM. Die Stadt Potsdam lädt noch bis 28. Dezember 2025 zum Weihnachtszauber ein. Vom (Potsdamer!) Brandenburger Tor entlang der Brandenburger Straße bis hin zum Bassinplatz wird die historische Altstadt in einen stimmungsvollen Lichterglanz getaucht. Livemusik, Kunsthandwerk und natürlich viele Angebote für Leib und Magen laden die Potsdamer und Besucher von Außerhalb zu einem Bummel ein. Am Bassinplatz dreht sich sogar ein Riesenrad. Die Gelegenheit, Brandenburgs Hauptstadt einmal von oben zu bewundern.