Werkstattbrand in einer Lagerhalle auf dem Louis Eilers-Gelände
HANNOVER. Um 11:48 Uhr gingen am gestrigen Freitagmittag bei der Feuerwehr Hannover mehrere Notrufe ein, die meldeten, dass in einem historischen Lagerhallenkomplex am Entenfangweg ein PKW in einer Werkstatt in Brand geraten sei. Daraufhin wurden zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr in den Stadtteil Ledeburg zum Louis Eilers-Gelände beordert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte zeigte sich, dass innerhalb eines riesigen Lagerkomplexes ein PKW, benachbarte Werkstatteinrichtung und verschiedene Betriebsstoffe im Vollbrand standen.
Vier Ersthelfer versuchten zu diesem Zeitpunkt den Brand mit Feuerlöschern und einem Gartenschlauch unter Kontrolle zu bekommen. Die Brandschützer der Feuerwehr evakuierten die Halle. Umgehend begannen mit Atemschutzgeräten ausgerüstete Einsatzkräfte das Feuer zu bekämpfen. Bereits nach wenigen Minuten konnten sie den Brand unter Kontrolle bringen.
In der Halle waren neben dem brennenden PKW Oldtimer, Wohnmobile und andere Fahrzeuge abgestellt. Durch den schnellen Einsatz konnte ein Übergreifen der Flammen auf andere Fahrzeuge oder die Halle selbst verhindert werden. Ein Notarzt untersuchte die Ersthelfer, die aber, wie sich herausstellte, glücklicherweise unverletzt geblieben waren.
Der Hallenkomplex war jedoch nahezu vollständig mit Brandrauch gefüllt und musste aufwendig mittels Einsatz von Hochleistungsbelüftungsgeräten entraucht werden. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens konnte die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 14 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften vor Ort.
Zum Hintergrund des Louis Eilers-Geländes: Die Louis Eilers Stahlbau GmbH & Co. war ein international exportierendes Eisen- und Stahlbau-Unternehmen. Der Familienbetrieb ging aus einer 1871 von Louis Eilers gegründeten Werkstatt hervor und wurde 1983 von Egon Engelbrecht übernommen. Die Firma Louis Eilers lieferte große Eisenkonstruktionen für den Brücken-, Hoch-, Berg-, Wasser-, Mast- und Behälterbau nach Europa, Amerika, Asien und Neuseeland.1985 wurde die EEI Engelbrecht Eilers Industrie GmbH in den Konkurs der Hanomag mit hineingerissen. Der zwischen der großen Werkhalle und der Bahnlinie nach Celle gelegene historische Wasserturm mit der großen Aufschrift: „Louis Eilers“ ist ein Wahrzeichen des Geländes.
Alzheimerbeschriebeine nach ihm benannteDemenzerkrankung
FRANKFURT/MAIN. Alois Alzheimer wurde am 14. Juni 1864 als ältester Sohn aus der zweiten Ehe des Notars Eduard Alzheimer und seiner Frau Barbara Theresia geb. Busch, einer Schwester der 1862 verstorbenen ersten Ehefrau Eva-Maria geb. Busch in Marktbreit geboren (Marktbreit am Main ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Kitzingen in Bayern). Er besuchte die Schule in Marktbreit das nachmalige Kronberg-Gymnasium Aschaffenburg.Alzheimer studierte Medizin an der Universität Würzburg, unterbrochen von einem Zwischenaufenthalt an der Universität Tübingen. Seine 1887 unter Albert von Koelliker am Anatomischen Institut in Würzburg fertiggestellte Dissertation befasst sich mit der Histologie und Funktion der Ohrenschmalzdrüsen. Im Jahr 1888 schloss er das Studium mit der Note „sehr gut“ ab und erhielt seine Approbation. Im selben Jahr bewarb sich Alzheimer erfolgreich als Assistenzarzt bei der von dem Psychiater Heinrich Hoffmann – der auch als Autor der Struwwelpeter-Geschichten bekannt ist – gegründeten Städtischen Anstalt für Irre und Epileptische in Frankfurt am Main. Mit vereinten Kräften führten der Leiter der Anstalt, Emil Sioli, sein Oberarzt Franz Nissl und Alzheimer eine neue Behandlungsmethode für Geisteskranke ein, die sie als No restraint bezeichneten und deren wesentliches Merkmal das Vermeiden von Zwangsjacken, Zwangsfütterungen und anderen Zwangsmitteln war. Stattdessen wurde in großen Wachsälen die Bettbehandlung der Kranken eingeführt, später die Therapie besonders unruhiger Patienten durch wärmende Dauerbäder, deren Wassertemperatur vom Personal überwacht wurde. Einigen Patienten wurde gestattet, sich im Park der Klinik frei zu bewegen, andere wurden sogar zu Ausflügen in die Umgebung mitgenommen. Im November 1901 begegnete er jener Patientin, deren Beschreibung ihn später zum Namensgeber der Alzheimer-Krankheit machen sollte. Diese Demenzpatientin, Auguste Deter, verstarb im Jahr 1906.Alzheimer der inzwischen in München wirkte, ließ sich die Krankenakte und das Gehirn nach München senden und untersuchte das Gehirn. Im November berichtete er in einem Fachvortrag über die auffälligen Veränderungen im Gehirn der Patientin. Im folgenden Jahr veröffentlichte er einen Beitrag über eine eigenartige Erkrankung der Hirnrinde in der Allgemeinen Zeitschrift für Psychiatrie. Als Alois Alzheimer 1911 das Gehirn seines verstorbenen Patienten Johann F. untersuchte, fand er auch hier auffällige Veränderungen. Diese werden heute als „plaque-only“-Variante der Demenz bezeichnet.Alzheimers letzte Lebensstation war Breslau. 1912 übernahm er die Nachfolge Karl Bonhoeffers als ordentlicher Professor an der Friedrich-Wilhelm-Universität und Direktor der „Königlich Psychiatrischen und Nervenklinik“.
Im Jahr 1915 kam es zu einem rapiden Verfall seiner Gesundheit. Im Alter von nur 51 Jahren starb Alois Alzheimer am 19. Dezember 1915 in Breslau im Kreis seiner Familie. Vier Tage später wurde er auf dem Hauptfriedhof in Frankfurt am Main neben seiner Frau Cecile Alzheimer beigesetzt, die im Februar 1901 verstorben war.
7. Grand Prix der Artisten feiert farbenfrohe, bunte Premiere auf dem Schützenplatz in Hannover
HANNOVER.
Mit einer festlichen Atmosphäre und einem bis auf den letzten Platz gefüllten Zelt feierte der Weihnachtscircus am 18. Dezember 2025 seine glanzvolle Premiere. Von der ersten Minute an wurde deutlich, dass das Publikum einen Abend voller internationaler Spitzenartistik, Humor und Emotionen erwartete.
Den Auftakt gestaltete das Duo Fabulous, das mit kraftvoller Ikarier-Akrobatik sofort für Staunen sorgte. Über Kopf liegend katapultierte der Untermann seinen Partner scheinbar schwerelos in die Höhe und fing ihn nach waghalsigen Figuren wieder sicher auf, eine eindrucksvolle Demonstration von Vertrauen, Präzision und Mut, die mit tosendem Applaus belohnt wurde.
Für humorvolle Leichtigkeit sorgte zwischendurch Jens Ohle. Der Hamburger Künstler verband Comedy, artistische Stunts und Leiterakrobatik zu einer ebenso schrägen wie mitreißenden Darbietung. Mit ungewöhnlichen Ideen und pointiertem Humor brachte er das Publikum zum Lachen und Staunen zugleich und bewies, dass Unterhaltung und Artistik perfekt miteinander harmonieren können.
Mit Olga Moreva wechselte die Stimmung zu poetischer Eleganz. Die meisterhafte Luftakrobatin präsentierte ihre Tuchnummer mit einer Mischung aus Kraft, Anmut und emotionaler Tiefe. Ihre grazilen Bewegungen und ihre starke Bühnenpräsenz fesselten das Publikum und machten ihren Auftritt zu einem der stillen Höhepunkte des ersten Teils.
Große Gefühle und feiner Humor prägten den Auftritt von Mikhail „Misha“ Usov, dem international gefeierten „König der Clowns“. Mit subtiler Komik, Poesie und feinem Witz verzauberte er das Publikum und erzählte kleine Geschichten voller Menschlichkeit. Seine Erfahrung aus dem Cirque du Soleil und zahlreichen internationalen Festivals war in jeder Geste spürbar.
Ein kraftvoller Kontrast folgte mit der Acrobatic Troupe Dezhou. Das renommierte Ensemble aus China begeisterte mit perfekter Synchronität, höchster Präzision und beeindruckender Körperbeherrschung. Ob bei der rasanten Diabolo-Jonglage oder beim spektakulären Ringe-Springen im Zeichen des Drachens – traditionelle chinesische Akrobatik und moderne Choreografie verschmolzen zu einem mitreißenden Gesamtkunstwerk.
Mit beeindruckender Ruhe und absoluter Kontrolle setzte Oleg Izossimov einen weiteren Akzent. Der Handstand-Künstler zeigte klassische Akrobatik auf höchstem Niveau und machte eindrucksvoll sichtbar, wie Kraft, Balance und Eleganz zu einer faszinierenden Einheit werden können.
Den Abschluss des ersten Teils bildete das Duo Antresol. Die „Golden Girls“ der Luftartistik präsentierten ihre spektakulären Höhennummern ohne Netz, hielten sich in waghalsigen Positionen und überzeugten mit dynamischer Energie sowie perfektem Zusammenspiel.
Nach der Pause startete der zweite Teil mit purer Athletik: The Bartigerzz brachten moderne Körper- und Barrenakrobatik in die Manege. Die kraftvollen Artisten aus Paris überzeugten mit muskelbetonten, energiegeladenen Performances und sorgten für Begeisterungsstürme im Publikum.
Mit Kateryna Korneva folgte ein weiterer Höhepunkt der Luftartistik. Am Aerial Pole zeigte sie eine Darbietung voller Mut, Kraft und Eleganz, kombiniert mit innovativen Elementen. Ihre preisgekrönte Performance, 2025 in Paris mit dem höchsten Festivalpreis ausgezeichnet, hinterließ einen bleibenden Eindruck.
Für klassische Virtuosität standen Kris & Harrison Kremo. Das legendäre Jonglier-Duo verband Tradition und Perfektion und faszinierte mit Bällen, Zylindern und Zigarrenkisten. Eleganz, Präzision und Charme prägten die Nummer, während die perfekte Abstimmung zwischen Vater und Sohn die besondere Qualität dieses Auftritts unterstrich.
Emotionale Tiefe brachte das Duo „2gether“ auf die Bühne. Mit feinster Hand-auf-Hand-Akrobatik erzählten sie eine Geschichte von Vertrauen, Verbindung und Harmonie. Ihre fließenden Bewegungen wirkten wie ein Tanz und bestätigten eindrucksvoll ihren Goldgewinn beim Festival Elefant d’Or 2025.
Für rhythmische Lebensfreude sorgte die Tanzformation Liazeed. Mit lateinamerikanischen Tänzen wie Rumba, Salsa und Cha-Cha-Cha brachten die sechs Tänzerinnen und Tänzer Energie, Temperament und stilvolle Leichtigkeit in die Manege und rissen das Publikum mit.
Musikalisch getragen und moderiert wurde der gesamte Abend von Lara Wolf, der Stimme des Weihnachtscircus. Mit ihrem Gesang und ihrer charismatischen Präsenz verband sie die einzelnen Darbietungen zu einem stimmungsvollen Ganzen und verlieh der Premiere einen emotionalen Rahmen.
Die Premiere des Wintercircus am 18. Dezember 2025 erwies sich damit als rundum gelungener Auftakt, ein Abend voller Vielfalt, internationaler Spitzenleistungen und magischer Momente, der Lust auf viele weitere Vorstellungen bis zum 04.01.2026 macht.
Weihnachtscircus Hannover 2025 - 7.Grand Prix der Artisten auf dem Schützenplatz in Hannover - ...
31500 Menschen singen Weihnachtslieder in der Heinz von Heiden Arena in Hannover
HANNOVER.
Am 17. Dezember 2025 hat der Kirchenkreis Hannover zum vierten Mal zum Großen Hannoverschen Stadionsingen in die Heinz von Heiden Arena eingeladen – und in diesem Jahr wurde ein neuer Rekord erreicht. Alle 31.500 Tickets waren ausverkauft, so viele wie nie zuvor. Die Arena verwandelte sich in den größten Chor Hannovers, der eine Woche vor Heiligabend gemeinsam die schönsten Weihnachtslieder sang, von Klassikern wie „Oh du fröhliche“ bis zu moderneren Hits wie „Last Christmas“. Begleitet wurden sie von 270 Bläserinnen und Bläsern, einer Band, dem Gospelensemble PrayStation sowie dem Gospelchor Hannover.
Moderator Christoph Dannowski führte durch das Programm. Ein besonderes Highlight war der Auftritt von Matthias Brodowy, der gemeinsam mit dem Publikum sang.
Der Wohnungslosenchor „Chorwerk Hannover“ berührte mit seiner Interpretation von Leonard Cohens „Hallelujah“ die Herzen der Zuschauer, die auf den Rängen mit unzähligen Handylampen eine unvergleichliche Atmosphäre schufen. Für festliche Stimmung sorgten auch der Auftritt des Kinderchores der Staatsoper Hannover und die Lesung der Weihnachtsgeschichte.
Gospelkantor und künstlerischer Leiter Jan Meyer präsentierte eine Premiere: Hannovers Weihnachts‑Hymne, die er eigens für das Stadionsingen komponiert hat.
Stadtsuperintendent Rainer Müller-Brandes zeigte sich überwältigt von der Resonanz: „Im vergangenen Jahr waren rund 20.000 Menschen dabei – und nun haben wir das in diesem Jahr verfügbare Kontingent von 31.500 Plätzen vollständig ausgeschöpft. Das zeigt, wie sehr dieses Format die Herzen der Menschen erreicht und wie gut es tut, zusammenzustehen.“ Er betonte zugleich den sozialen Charakter der Veranstaltung: Wie in den Vorjahren kommen die Überschüsse aus dem Ticketverkauf sowie Spenden der ÖkumenischenEssenausgabe und der HAZ-Weihnachtshilfe zugute.
Angesichts des enormen Interesses prüft der Kirchenkreis Hannover bereits, ob die Sitzplatzkapazitäten für das Stadionsingen 2026 erweitert werden können.
Eine gute Nachricht hat Müller-Brandes für alle Stadionsingen-Fans: „Bereits jetzt steht der Termin für das nächste Stadionsingen 2026 fest: Dienstag, der 15. Dezember 2026 – ein Datum, auf das sich viele schon heute freuen dürften.“
HANNOVER. Sehenswerter Anblick an der Südecke des Fiedelerplatzes in Döhren. Die Stadtwerke (Enercity) haben ein altes Trafo-Häuschen verschönert. Statt schmutzigbrauner Klinkersteine präsentiert sich jetzt dem Auge ein fröhliches und farbenfrohes Bild. Nachahmenswert.
Zwei Familienunternehmen mit Tradition gehen zusammen
HANNOVER/LAATZEN.
Nach rund eineinhalb Jahren intensiver, vertrauensvoller Gespräche übernimmt die Unternehmerfamilie Rüter aus Hannover das traditions- reiche Hotel Haase in Laatzen. Die langjährige Familiengeschichte des Hauses, so- wie das tiefe gegenseitige Verständnis zwischen allen Beteiligten haben den Weg für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Übergabe geebnet.
Familie Rüter, die bereits das Central-Hotel Kaiserhof im Herzen Hannovers führt, setzt mit der Übernahme ein weiteres Zeichen für persönlich gelebte Hotellerie. In einer Zeit, in der standardisierte Hotel- und Gastronomiekonzepte weltweit zunehmen, verfolgen die Familien Rüter und Haase gemeinsam das Ziel, individuelle und familiäre Atmosphären zu bewahren.
Über Jahrzehnte wurde das Hotel Haase von der Familie Haase geprägt – seit 1698 haben die Haases das Grundstück Am Thie 4 in Laatzen-Grasdorf erst als Köthnerhof, dann als Poststelle mit Gasthof und Vereinsleben, schließlich als modernes Hotel mit Restaurant bewirtschaftet. Zuletzt prägten Thomas Haase und Ulrike Haase-Hus- kamp das Haus mit großem Engagement, Leidenschaft und persönlicher Verbunden- heit. Gemeinsam mit ihren Kindern bilden sie die achte und neunte Generation, welche das Hotel Haase immer zum Wohle ihrer Gäste betrieb. Thomas Haase beendet mit der Übergabe seine aktive Zeit im Betrieb. An seine Stelle als Küchenchef tritt Florian Martins – ein ehemaliger Haase-Lehrling, Koch mit Erfahrung in diversen Betrieben und langjähriger Weggefährte des Hotels. Für Kontinuität und Verlässlichkeit sorgt Ul- rike Haase-Huskamp, die weiterhin als Betriebsleiterin tätig bleibt und gemeinsam mit Familie Rüter das operative Geschäft in die Zukunft führt. Familie Haase übergibt das Geschäft emotional und zugleich mit positivem Blick in die Zukunft: „DasHotelhatüberdieJahrhundertevielenHaases,unzähligenGästenundMitarbeiterneinensi-cherenOrtzumFeiern,LebenundArbeitengeboten.ÜberBlitzschläge,WeltkriegeundeinePandemiehinweghatdasHausbisherüberdauert.DasHotelHaasewarfürunsnienureinJobodernureinBetrieb–eswar,istundbleibtunserZuhause.Wirwünschenuns,dasses,geführtvonFamilieRüter,auchinZukunfteinZuhausefürunserenGästekreisausGrasdorf,derRegionHannoverundallerWeltbietenmöge.“
Alexander und Richard Rüter unterstreichen die besondere Grundlage dieser Über- nahme: „DieGesprächemitderFamilieHaasewarenvonAnfanganvonVertrauenundgegenseitigemVerständnisgeprägt.EswarundistunseinAnliegen,eineLösungzufinden,diedenTraditionendesHausesgerechtwird–eineechteHannover-Lö-sung.IneinerWeltzunehmenderStandardisierungwollenwirgenaudaserhalten,wasdasHotelHaaseheuteausmacht:Charakter,HerzlichkeitundeineeinzigartigeAtmosphäre.“
Es werden behutsame Modernisierungen geplant, die die Infrastruktur stärken, ohne den gewachsenen Charme des Hauses zu verändern. Ziel bleibt es, das Lebenswerk der Familie Haase zu achten und das Hotel Haase für kommende Generationen zu stärken. „Wirfreuenunssehrdarauf,gemeinsammitFrauHaase-HuskampunddemgesamtenTeamdasnächsteKapiteldieserbesonderenHotelgeschichteaufzuschla-gen.DasHotelHaasebleibteinOrt,andemGastlichkeitpersönlichbleibtundTradi-tionZukunftbekommt“, so die Geschwister Rüter.
HANNOVER. Selbst am heutigen Montagnachmittag (15. Dezember) war der Besucherandrang groß. Der hannoversche Weihnachtsmarkt reicht vom Platz der Weltausstellung bis zum Ballhof und zum Hohen Ufer. Festlich geschmückte Buden, Glühweinduft, Mittelaltermarkt, finnisches Dorf, Wünschbrunnenwald, Kinderaktionen und Shows: Für alle ist etwas dabei. Und wenn die Dämmerung beginnt, sorgen die vielen Lichter für Extrastimmung.
Der Weihnachtsmarkt in Hannovers City und Altstadt hat noch bis zum 22. Dezember 2025 geöffnet. Der Markt kann täglich von 11 bis 21 Uhr besucht werden.
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Hier beginnt der Weihnachtsmarkt
Mini-Riesenrad
Markt an der Marktkirche
Der Weihnachtsbaum an der Marktkirche
Der Markt an der Marktkirche
Bei Eismanufaktur Hannover in der kramerstraße gibt es besonders leckeren Glühwein
HANNOVER. Wieder einmal war (wie häufiger in letzter Zeit) angebranntes Essen Anlass für einen Feuerwehreinsatz. Am gestrigen Sonnabendnachmittag wurde die Feuerwehr in die Lange Laube in Hannover-Mitte alarmiert. Gegen kurz vor 16:00 Uhr bog ein Löschzug der Feuer- und Rettungswache 1 (Weidendamm) aus Richtung Otto-Brenner-Straße anfahrend in die Goseriede ein um dann den Einsatzort in der Langen Laube anzusteuern. Grund für die Auslösung des Alarms war nach Auskunft der Feuerwehr ein angebranntes Essen. Das Problem konnte innerhalb kürzesteter Zeit gelöst werden und schon nach etwa 5 Minuten konnten die Feuerwehrkräfte wieder einrücken. Die Feuerwehr war mit einem Löschzug mit insgesamt fünf Fahrzeugen vor Ort (ein Einsatzleitwagen -ELW-, zwei Hilfeleistungslöschfahrzeuge -HLF-, eine Drehleiter mit Korb -DLK- und ein Kommandowagen).
HANNOVER. An diesem Wochenende gab es auf dem Faustgelände viel zu entdecken. Der Faust-Wintermarkt öffnete in der ehemaligen Bettfederfabrik in Linden seine Pforten. Viel Kunsthandwerk, Hobby-Designer und ein tolles Kuchenangebot (es gab u.a. „Kalte Schnauze“ bzw. „Kalter Hund) lockten zum Bummeln und Stöbern. Selbstgemachte Fruchtbrotaufstriche mit Fruchtkombinationen aus dem heimischen Garten, die es so nicht im Supermarkt gibt, versprachen beim Stand von Michael ein neues leckeres Frühstücksgefühl. Nebenbei konnten hier noch kleine Dinge aus dem 3-D-Drucker erstanden werden. Ein paar Schritte weiter bei Nicole (Nicole Anne The Label) gab es unter dem Motto „Slow Fashion Small Business“ mit Liebe handgemachten Lounge Wear, Pyjamas und große Strümpfe für die Weihnachtsgeschenke.
Tipp: Jeden ersten Sonntag gibt es in der „Warenannahme“ auf dem Faust-Gelände unter dem Motto „Handgemacht“ einen Markt für Selbstgemachtes. Die nächsten Termine: 4. Januar und 1, Februar 2026, jeweils ab 11 Uhr.
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Stand auf dem Faust-Wintermarkt
Stand auf dem Faust-Wintermarkt
Stand auf dem Faust-Wintermarkt
Stand auf dem Faust-Wintermarkt
Marmelade, Konfitüre oder wie man es nennn will: jedenfalls lecker