Zwei Vertreter von Vereinen im Stadtbezirk: Armgard Beinhorn von SchMitt e.V. und Dr. Stefan Dach von der DLRG
HANNOVER. Sondersitzung zum Thema „Demokratie“. Im Jahr 2024 feierte die Bundesrepublik Deutschland 75 Jahre Grundgesetz. Damals entstand im Bezirksrat Döhren-Wülfel die Idee, dieses Ereignis auch vor Ort im Rahmen einer besonderen Veranstaltung zu würdigen. Ein Jahr später war es nun soweit. Heute Abend (5. November) hatten zwei Schulen und mehrere Vereine die Möglichkeit, sich vorzustellen und zu berichten, wie sie durch ihre Arbeit die Demokratie stärken wollen.
Obwohl es eine Sondersitzung zu einem eng begrenzten Thema war, lockte es viele Zuhörer in den Saal des Freizeitheimes Döhren. Neben Vertretern der Grundschule Beuthener Straße und der Dietrich-Bonhoeffer-Realschule kamen die „Omas gegen Rechts“, der DLRG und der Verein „SchMitt e.V. zu Wort und stellten sich den Fragen der Bezirksratsmitglieder und der Zuhörer. Der ebenfalls eingeladene Sozialverband Deutschlands hatte kurzfristig wegen Erkrankung seines Referenten abgesagt.
Eine kritische Diskussion gab es eigentlich nur bei den „Omas gegen Rechts“. Ob es nicht besser wäre, sich „Omas gegen Gewalt“ zu nennen, fragte eine junge Zuhörerin. Doch dies wurde nicht weiter kommentiert. Daneben warfen sowohl die Vize-Bezirksbürgermeisterin Gabriele Jakob (CDU) und die örtliche CDU-Vorsitzende Dr. Stefanie Matz der Initiative vor, dass sie CDU-Vertreter bei einer Veranstaltung ausgeladen hatten. Nur Lob gab es demgegenüber hinsichtlich der Arbeit der Schulen und der Tätigkeit des DLRG und des Vereins SchMitt e.V. So sagte etwa Jens Schade von der SPD-Fraktion unter Beifall: „Wir sind Stolz, dass eine Organistaion wie die DLRG ihren Sitz bei uns im Stadtbezirk hat.“
Der DGB-Chor Hannover mit Gastwirt Jens Klinkert vom Ginkgoo.
HANNOVER. Das Kulturcafé Ginkgoo in der Landwehrstraße (Stadtteil Döhren) lud mal wieder zu einem Kulturfrühstück. Zu Rühreiern, Brötchen und Kaffee wurden heute Vormittag (2. November) auf der kleinen Bühne politische Songs serviert. Der DGB-Chor Hannover stimmte „linke Lieder gegen rechte Töne“ an. Die Spannweite war breit. Von „Sag mir wo die Blumen sind“ über „Bella ciao“ bis hin zu baskischen oder chilenischen Liedern war so einiges im Repertoire. Und es fehlte natürlich auch nicht der Hinweis auf „alle Räder stehen still, wenn Dein starker Arm es will.“ Zu einigen der Lieder wurden die Texte an den Tischen verteilt. Damit alle Gäste mitsingen konnten.
Seid über 40 Jahren treffen sich sangesfreudige Gewerkschaftler, um gemeinsam zu singen. Aktuell jeweils montags im Freizeitheim Linden. „Mit Liedern wird die Welt nicht verändert, aber Lust darauf gemacht“, hieß es zu Anfang. Chorleiterin Karin Fischer widersprach dann etwas später aber doch. Auch mit Liedern könne etwas verändert werden.
Der DGB-Chor Hannover mit Chorleiterin Karin Fischer
HANNOVER. Wer den Film „Die Olsen-Bande stellt die Weichen“ gesehen hat, weiß, wie wichtig der Termin des Fahrplanwechsels ist – nicht nur für Ganoven, die ihre Beute in Sicherheit bringen wollen. Bei der Deutschen Bahn steht am 14. Dezember der nächste Fahrplanwechsel an. Ganz neu: Ab dann will die Bahn auch den frischgebackenen ICE L im fahrplanmäßigen Betrieb einsetzen. Ein Exemplar dieses Zuges war heute Abend aber bereits vorab im Hauptbahnhof Hannover zu bewundern.
Mitfahren durfte allerdings nicht jeder. Fahrgäste brauchten eine Sonderfahrkarte. Gedacht war die Fahrt für Mitarbeiter der Deutschen Bahn, die diese neuen Wagenmodelle kennenlernen sollten. Und wie es so bei der Deutschen Bahn eben ist, wer ab Hannover einsteigen und mitfahren wollte, musste Geduld mitbringen. Denn natürlich kam lief er erst mit Verspätung im Hauptbahnhof ein.
Der neue ICE L besitzt keinen Triebkopf wie die herkömmlichen ICEs. Es muss eine Lok vor die Waggons gespannt werden. Wirklich neu sind die Wagen selbst. Zwar sind sie um einiges kürzer als die bisherigen ICE-Wagen, dafür aber als Niederflurfahrzeuge ausgelegt. Entsprechend steht das „l“ im Namen für englisch „low flor“, was eben Niedrigflur bedeutet. Wer mobilitätseingeschränkt ist oder schweres Gepäck zu wuchten hat, wird sich freuen.
Mirko Schelske animierte die Besucher gekonnt zum Mitmachen
HANNOVER. Die ev.-luth. Auferstehungskirche in Döhren feierte heute (30. Oktober) am Vorabend des Reformationstages ein Reformationsfest mit Zwiebelkuchen, Getränken und – gemeinschaftlichen Singen. Denn, so Pastor Dr. Michael Wohlers, Singen habe sehr viel mit der Reformation zu tun. Und überhaupt, auch im Gottesdienst werde so Dr. Wohlers, „die überwiegende Zeit mit Singen verbracht.“
Um sich gemeinsam glücklich zu singen hatte die Gemeinde Mirko Schelske eingeladen. Der erfahrene Sänger, Chorleiter und Arrangeur schaffte es binnen kurzer Zeit, die Stimmung aufzulockern, für eine fröhliche, singfreudige Atmosphäre zu sorgen und das Kirchenschiff zu einer Wohlfühlzone zu machen.
Begonnen hatte alles mit einer kleinen Andacht und dann konnte sich für das bevorstehende gemeinsame Singen erst einmal mit Zwiebelkuchen, Bretzeln und Getränken gestärkt werden. Der Zwiebelkuchen schmeckte so lecker, dass alle Vorräte binnen kurzer Zeit ausverkauft waren.
Zur Stärkung gab es Zwiebelkuchen und Bretzeln
Mirko Schelske animierte die Besucher gekonnt zum Mitmachen
Mirko Schelske animierte die Besucher gekonnt zum Mitmachen
Singen in der Wohlfühlzone
Mirko Schelske animierte die Besucher gekonnt zum Mitmachen
HANNOVER. Am gestrigen Mittwochnachmittag (29.10.) wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz in Hannovers City alarmiert. In einem Gebäudekomplex zwischen Georgspassage, Kleiner Packhofstraße und Heiligerstraße (in dem Komplex befinden sich u.a. die Räumlichkeiten der kardiologischen Praxis “Herz im Zentrum”) war die Sprinkleranlage angesprungen und hatte damit auch die Alarmierung der Feuerwehr ausgelöst. Ein Feuer konnte nicht festgestellt werden. Die Sprinkleranlage wurde von der Feuerwehr ausgeschaltet. Ob und in welcher Höhe ein Sachschaden entstanden ist, ist nicht bekannt. Die Feuerwehr, die mit einem Löschzug vor Ort war, konnte bereits nach kurzer Zeit wieder abrücken.
10000 Fans feiern Mick Hucknall und Band in ausverkaufter ZAG Arena
HANNOVER.
Am Mittwochabend (29.10.2025) trat Simply Red im Rahmen ihrer 40th Anniversary Tour in der ausverkauften ZAG Arena in Hannover auf – eine knapp zweistündige Show mit großer Bandbreite, die sowohl den Ursprung der Band wie auch zahlreiche Erfolge in den Fokus rückte.
Die Band entstand im Jahr 1985 in Manchester, England, unter Führung von Sänger und Songwriter Mick Hucknall. Hucknall hatte zuvor Musik-Erfahrungen gesammelt, etwa als DJ und mit der Band The Frantic Elevators.
Der Name „Simply Red“ leitet sich laut Bandbiographie von Hucknalls Spitznamen („Red“) und seinem Wunsch nach einem griffigen Bandnamen ab – die Farbassoziation mit seinem auffälligen Haar war mitentscheidend.
Vom Beginn an verfolgte die Band einen Soul- und Pop-Ansatz mit deutlichen Einflüssen aus Funk, Motown und Blue-Eyed-Soul.
Damit gelang ihnen schnell der Einstieg in die Charts, und sie entwickelten sich über Jahre zu einer langlebigen Band mit mehreren Studios Alben, Top-Platzierungen und Millionen verkauften Exemplaren weltweit.
Ein entscheidender Punkt: Schon früh wurde klar, dass Mick Hucknall die treibende Kraft hinter Simply Red war – über die Jahre hinweg veränderte sich die Band-Besetzung mehrfach, während Hucknall als konstanter Kopf blieb.
Die Show in der ZAG Arena gliederte sich in einen gut dosierten Mix aus frühen Songs, Hits, Coverversionen und neueren Werken. Nachfolgend ein Rückblick auf wesentliche Abschnitte der knapp zwei Stunden:
Eröffnet wurde der Abend mit „Sad Old Red“ – ein Stück, das relativ neu im Set erscheint und gleich zu Beginn eine eher nachdenkliche Stimmung erzeugte, bevor das Tempo angezogen wurde. Danach folgte „Jericho“, direkt gefolgt von „Money’s Too Tight (To Mention)“ – jener frühe Cover-Hit, mit dem Simply Red schon in den 1980ern punkten konnten.
Mit „The Right Thing“ und „A New Flame“ fühlte man sich zurückversetzt in die spätere 80er/Früh-90er Phase, in der der Band-Sound bereits ausgereifter war.
Ein Moment der Show war die Darbietung von „It’s Only Love“ (einem Cover von Barry White) – hier zeigte die Band ihre Affinität zu klassischem Soul und ließ den Fokus auf Gesang und Bläserpartien legen. Dann „You’ve Got It“, aus der mittleren Phase, und „Enough“ – seltener live zu hören, was das Konzert etwas exklusiver wirken ließ.
Im weiteren Verlauf sang Simply Red „If You Don’t Know Me by Now“ – eine Coverversion, die bereits historisch bedeutend ist für die Band. Anschließend folgte „For Your Babies“, eine ruhige Nummer, die emotional wirkte und das Publikum aufmerksam zuhören ließ.
Mit „Stars“ kam dann einer der größten Hits – gefolgt von „Thrill Me“ und „Say You Love Me“. Besonders „The Air That I Breathe“ (ein Cover von Albert Hammond) sowie „You Make Me Feel Brand New“ (Cover der The Stylistics) unterstrichen das Spannungsfeld zwischen eigenen Songs und Soul-Klassikern.
Im letzten Teil vor dem Zugabenteil standen „Fake“ und „Sunrise“ auf dem Programm – letzteres ein späterer Klassiker – sowie „Fairground“, mit welchem das Publikum sichtlich mitging.
Nach kurzem Bühnenverlassen kehrte die Band zurück für die Zugabe mit „Something Got Me Started“ – ein treibendes Stück, das nochmals Energie einbrachte. Den Abschluss bildete „Holding Back the Years“, der Klassiker, den viele mit Simply Red verbinden, und der live eine besondere Bedeutung besitzt – sowohl für langjährige Fans als auch für neuere Zuhörer. Ein tolles Konzert mit super Sound und vielen Gänsehautmomenten mit einer beeindruckenden Band und ihrer Musik der letzten vier Jahrzehnte.
Simply Red kann auf sehr erfolgreiche Alben zurückblicken – hier ein Überblick:
„Picture Book“ (1985): Debütalbum, mit dem die Band erstmals Aufmerksamkeit erlangte. Beispielsweise der Song „Money’s Too Tight (To Mention)“ (ein Cover der Valentine Brothers) war ein früher Erfolg.
„Men and Women“ (1987): Fortentwicklung hin zu einem reiferem Soul-Sound mit Funk-Einfluss.
„A New Flame“ (1989): Durchbruch in größerem Umfang – insbesondere mit ihrer Version von „If You Don’t Know Me by Now“, einem Cover der Harold Melvin & The Blue Notes.
„Stars“ (1991): Ein Meilenstein – das meistverkaufte Album Großbritanniens über zwei Jahre hinweg.
„Life“ (1995): Mit dem Single-Hit „Fairground“ erreichte die Band eine neue Ebene der Popularität.
Spätere Alben wie „Blue“ (1998) mit mehr Covermaterial oder „Big Love“ (2015) nach der Wiedervereinigung, zeigten Wandel und Beständigkeit.
Im Jahr 2023 erschien das Album „Time“, womit Simply Red ihre Diskografie weiterführten.
Insgesamt erreichte die Band über 50 Mio. verkaufte Alben weltweit und viele Alben stiegen in Großbritannien in die Top 10.
HANNOVER. Ein provokanter Titel. „Alle gegen Alle“ lautet das Thema der heute Abend (29.Oktober) eröffneten Fotoausstellung in der Galerie für Fotografie (GAF) in der Seilerstraße 15 d (Südstädter Eisfabrik). Es ist eine demokratische Fotoschau. Denn ausstellen durfte jeder, der Bilder im passenden Format ablieferte, egal welches Motiv – rassistische oder sexistische Inhalte sowie Montagen und KI-generierte Darstellungen einmal ausgenommen. Limitiert wurde die Aktion nur durch den vorhandenen Platz. Und der war allerdings ziemlich schnell gefüllt. Ab dem 15 Oktober konnten die Aufnahmen abgegeben werden, am 18. Oktober hieß es bereits „Aufnahmestopp“.
Um die 500 Bilder waren bis dahin zusammengekommen, sagt Prof. Rolf Nobel vom Vorstand der GAF. Entsprechend gut besucht war die Vernissage. Die Halle der Galerie war gut gefüllt wie es zuvor selten der Fall gewesen ist. Die Idee zu einer solchen Aktion hatten die Galeriebetreiber von der benachbarten „Weißen Halle“ übernommen, deren Macher etwas Ähnliches im Rahmen der bildenden Kunst bereits schon einmal durchgeführt haben. Nun öffnete die GAF ihre Pforten auch einmal für die Amateurfotografen.
Alle Fotos hängen an einer Grafikklammer an den Stahlseilen, die das Galerieteam an den Galeriewänden befestigt hat. Die Motive bilden fast das gesamte Spektrum der Fotografie ab. Landschaften, Porträts, Bilder vom Strand. Und auch die Brockenbahn dampft im winterlichen Harz auf drei bräunlich getönten S/W-Bildern mit einem nostalgischen Touch.
Wahrscheinlich wird diese Aktion im nächsten Jahr wiederholt. Nobel: „Der Name wird allerdings geändert werden.“ Denn eigentlich soll es ja um ein Miteinander und nicht um ein Gegeneinander gehen.
Die Ausstellung läuft vom 30. Oktober bis 23. November 2025. Öffnungszeiten: Do.-So. von 12 bis 18 Uhr.
Aus der Politik zur Fotografie: Die Bezirksratsfrau Dr. Gudrun Koch aus Döhren-Wülfel zeigt nostalgische Aufnahmen von der Harzer Brockenbahn (obere Bildreihe).
HANNOVER. Wer heute Vormittag (29. Oktober) mit Öffis aus dem Süden in die Innenstadt wollte, brauchte viel Geduld. Stundenlang fuhren in Döhren keine Straßenbahnen. Zwischen dem Südschnellweg und der Eisenbahnbrücke war auf der Hildesheimer Straße die Oberleitun gerissen. Die Üstra setzte zwar Busse im Schienenersatzverkehr ein. Die waren aber proppenvoll und kamen auf der dank der Südschnellweg-Baustelle eingeengten Fahrspur im Stau nur langsam voran. Wer konnte, ging zu Fuß zum Döhrener Turm. Ab dieser Haltestelle ging es dann auf den Schienen weiter. Inzwischen ist jedoch alles repariert und die Stadtbahn fährt wieder wie gewohnt.
vl. Marlis Drevermann, Prof. Rolf Nobel, Bodo Busse und Dr. Tilman Schlömp in der GAF
HANNOVER. Ungewohntes Thema in der Südstädter Galerie für Fotografie (GAF): Am heutigen Abend (27. Oktober) ging es nicht um Lichtbildnerei und sehenswerte Bilder. Die Kunstform Oper stand zur Debatte. Das Kulturforum der Sozialdemokratie hatte zu einer Podiumsdiskussion mit Bodo Busse eingeladen. Busse ist der neue Intendant der Staatsoper Hannover und hat mit Wagners Lohengrin seine erste Spielzeit eröffnet. Mit ihm diskutierten die hannoversche Kulturdezernentin a.D Marlis Drevermann vom Vorstand Kulturforum, der Fotograf Prof. Rolf Nobel, Leiter der Galerie für Fotografie in der Eisfabrik sowie Dr. Tilman Schlömp, Generalsekretär des Landesmusikrates Niedersachsen.
Was er denn als neuer Intendant ganz anders machen wollte, lautete eine der Fragen. Busse entgegnete daraufhin, er werde „alles ganz anders machen, indem er gerade nicht alles ganz anders mache.“ Und auf die Forderung, ob Oper nicht auch politisch sein müsste, wies Bodo Busse auf die aktuelle Inszenierung des Lohegrin hin. Das Thema Krieg und Herrschaft wird hier in die moderne Zeit versetzt.
Fortsetzung der erfolgreichen „mittendrin – akustisch“ – Tour 2026 in der ZAG Arena
HANNOVER.
Nach den ausverkauften Konzerten im September setzt Herbert Grönemeyer die erfolgreiche Konzertreihe „mittendrin – akustisch“ fort. Mit Band, Chor und Orchester präsentiert er seine Songs im Februar 2026 im Rahmen einer eigens dafür konzipierten Bühnenshow. Auf dem Tourplan stehen acht Städte in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Ein exklusiver Pre-Sale beginnt am Mittwoch, den 29. Oktober.
Unter dem Motto „mittendrin – akustisch“ begeisterte Herbert Grönemeyer in diesem Jahr mit seiner Band, mit Chor und Orchester in Dortmund und Berlin. Musiker und Publikum zeigten sich in Bestform und erlebten unvergessliche Abende. Die Folge: eine weiterhin enorme Ticketnachfrage. Deswegen ist nach den ausverkauften Shows mit mehr als 90.000 verkauften Tickets in nur zwei Städten noch lange nicht Schluss. 2026 geht es weiter. Im Februar geben Grönemeyer und seine Mitstreiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz insgesamt acht weitere „mittendrin – akustisch“-Konzerte. Los geht es am 7. Februar in Hannover. Der Vorverkauf startet jetzt.
Bei „mittendrin – akustisch“ handelt es sich trotz des Unplugged-Konzepts keineswegs um Konzerte der ausschließlich leisen Töne. Denn auf dem Programm stehen nicht zuletzt Rockklassiker wie „Alkohol“, „Vollmond“ und „Bochum“. Die Musiker spielen dabei auf einer speziell gestalteten Mittelbühne. Somit entsteht eine besonders intime Atmosphäre, in der die neu arrangierten Songs aus über vier Jahrzehnten Grönemeyer eine einzigartige Stimmung erzeugen.
Ein exklusiver Pre-Sale für die „mittendrin – akustisch“-Konzertreihe 2026 startet am Mittwoch, den 29. Oktober 2025 um 10:00 Uhr bei CTS Eventim online unter www.eventim.de/artist/herbert-groenemeyer/. Der allgemeine Vorverkauf beginnt am Donnerstag, den 30. Oktober um 10:00 Uhr an allen autorisierten Vorverkaufsstellen, bei CTS Eventim online unter www.eventim.de/artist/herbert-groenemeyer/ sowie über die bundesweite Ticket Hotline: 01806 – 57 00 70 (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus allen dt. Netzen).