Die anhaltende Bankenkrise in den Vereinigten Staaten hat am Montag Europas Aktienmärkte ungleich schwerer belastet als die New Yorker Börsen. Während die wichtigsten US-Indizes sich nach den Verlusten der vergangenen Woche stabilisierten, ging es hierzulande weiter steil bergab.
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 (EURO STOXX 50) büßte am Ende 3,14 Prozent auf 4096,54 Punkte ein, was den tiefsten Stand seit knapp zwei Monaten bedeutete. Für den französischen CAC 40 ging es um 2,90 Prozent auf 7011,50 Punkte bergab, während der britische FTSE 100 um 2,58 Prozent auf 7548,63 Zähler nachgab.
Aus europäischer Branchensicht gab es am Montag nur Verlierer. Ähnlich wie in den USA standen die Banken am stärksten unter Druck: Ihr Subindex im marktbreiten Stoxx Europe 600 büßte knapp sechs Prozent ein. In der US-Bankenkrise, die bereits mehrere Opfer gefordert hat, steht offenbar mit der First Republic Bank das nächste Institut vor großen Problemen.
Die Papiere der HSBC schlossen mit einem Minus von gut viereinhalb Prozent. Die Großbank übernimmt die britische Tochter der insolventen Silicon Valley Bank (SVB). Die britische Regierung hatte am Morgen mitgeteilt, die Transaktion sei „von der Bank of England in Absprache mit dem Finanzministerium erleichtert“ worden. „Es sind keine Steuergelder beteiligt, und Kundeneinlagen wurden geschützt“, hieß es in London weiter.
Deutliche Abschläge erlitten zu Wochenbeginn auch die Indizes der Versicherer und Finanzdienstleister. Die Verunsicherung an den Finanzmärkten zog zudem die Ölpreise in Mitleidenschaft, so dass der Index der Öl– und Gaskonzerne ebenfalls sichtbar nachgab.
Mit am besten hielten sich hingegen die Indizes der als vergleichsweise krisenresistent geltenden Versorger, Lebensmittel- und Getränkehersteller sowie Medizinunternehmen (STOXX EU600 Health Care). Nur minimal im Minus notierte der Immobilienfirmenindex, der von der Hoffnung auf eine nun weniger rigide Geldpolitik der Notenbanken profitierte.
Streik am Dienstag trifft auch städtische Einrichtungen
Die Gewerkschaft ver.di hat für Dienstag, den 14.März zu einem Warnstreik aufgerufen. Dadurch kommt es in den städtischen Dienststellen zu Ausfällen, Schließungen und zu Einschränkungen, auch in den telefonischen Erreichbarkeiten.
Alle städtischen Bäder bleiben geschlossen.
Bundesweit erste Wissenschafts-Videoplattform wird zehn Jahre alt
Das außergewöhnliche Online-Projekt der Initiative Wissenschaft Hannover feiert sein erstes Jubiläum: Seit dem 13. März 2013 präsentieren sich Hannovers Hochschulen, forschungsnahe Einrichtungen und die Landeshauptstadt Hannover gemeinsam auf der Plattform wissen.hannover.de. Mit hochwertigen Qualitäts-Videos über Studium und Forschung in Hannover informiert die Initiative Wissenschaft nachhaltig und wirbt datensicher wie erfolgreich für den Wissenschaftsstandort Hannover. Für diesen Erfolg spricht auch die Tatsache, dass das Projekt ursprünglich auf drei Jahre angelegt war.
Bundesweit einmalig und preisgekrönt
Bundesweit ist diese Kooperation an einem Hochschul- und Wissenschaftsstandort einmalig. Denn in der Initiative Wissenschaft Hannover bündeln alle acht hannoverschen Hochschulen sowie viele weitere wissenschaftsnahe Einrichtungen und die Landeshauptstadt gemeinsame Ressourcen, um den Standort zu stärken sowie Studierende und Forschende zu gewinnen.
Die Initiative Wissenschaft Hannover und ihre inzwischen beachtliche Mediathek sind mehrfach bundesweit und international ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Foxaward in Gold. Die Jury hat vor allem die „beeindruckende Pionierleistung“ überzeugt. Die Wohnraumkampagne für internationale Studierende stand auf der Politikaward-Shortlist, und mehrmals war die Initiative Wissenschaft Hannover unter den Best-Practice-Erwähnungen beispielsweise bei der Europäischen Kommission, dem Britisch Council und Deutschen Städtetag.
Digitale Orientierungshilfe während der Corona-Pandemie
Ein Effekt, den zur Gründung niemand ahnen konnte: wissen.hannover.de entwickelte sich während der Corona-Pandemie zu einer wichtigen digitalen Orientierungshilfe als alle Informationsveranstaltungen für Studieninteressierte und Studierende an den Hochschulen plötzlich nicht mehr möglich waren. Mit den Video-Clips des Studentenwerks zur Studienfinanzierung und Beratung sowie den Corona-Updates der Medizinischen Hochschule Hannover hielt Hannover wichtige Serviceangebote aufrecht. Gleichzeitig waren die Bewegtbilder vom exzellenten Forschungsstandort sehr hilfreich, um Innovationen an den Hochschulen vorzustellen, sich an Online-Messen und Kampagnen zu beteiligen und erfolgreich Drittmittel einzuwerben.
Finanzierung bis Ende 2024 gesichert
Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay steht hinter dem Projekt und hat sich für die Fortsetzung der Kooperation stark gemacht: “Ich bedanke mich bei allen Mitwirkenden am Hochschul- und Wissenschaftsstandort persönlich, die sich für das Netzwerk Initiative Wissenschaft Hannover und seine Projekte seit der Gründung 2007 engagiert haben. Häufig sind Leitungswechsel und dauerhafter Spardruck das Ende solch ambitionierter Projekte. Hier gab es einen gegenteiligen Effekt: Die Erfolge der Plattform und der Zusammenarbeit haben das Engagement in Hannover intensiviert. Angesichts des für alle spürbaren Fachkräftemangels ist dies wichtiger denn je.“
Bis Ende 2024 haben die 14 Partner-Einrichtungen der Initiative Wissenschaft Hannover die Finanzierung der Mediathek gesichert. Die redaktionelle Leitung des Portals leistet das Sachgebiet „Wissenschaftsstadt Hannover“ im Büro des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Hannover in enger Zusammenarbeit mit den Presse- und Kommunikationseinheiten der Partner. Das kaufmännische Management des Videoportals wissen.hannover.de. liegt bei der hannoverimpuls GmbH. Die hannover.de Internet GmbH betreibt die Mediathek in der Portalfamilie www.hannover.de. Hauptsponsor des Projektes ist die Madsack Mediengruppe. TVN übernimmt dabei die Produktion der meisten Videobeiträge in professioneller TV-Qualität und sichert somit eine durchgängig außergewöhnlich hohe Produktionsqualität. Dadurch unterscheidet sich das Portal von ähnlichen nationalen und internationalen Initiativen.
Internationale Zugriffe bei zehn bis 15 Prozent
Die Initiative Wissenschaft Hannover hat seit März 2013 mehr als 600 Video-Clips in HD und TV-Qualität für wissen.hannover.de produziert. Der Anteil der internationalen Zugriffe auf die Mediathek liegt bei zehn bis 15 Prozent. Ein Teil der Videos ist deshalb auch zusätzlich auf Englisch abrufbar. Die meisten Zugriffe gibt es bei den Produktionen des Studentenwerkes rund um Studienfinanzierung, Jobben, Wohnen und Mensa-Backstage. Auch Videos zu Forschungsinnovationen und Exzellenzcluster sind gefragt. Die Partner-Einrichtungen spielen die Videos der Initiative Wissenschaft Hannover auf den eigenen Kanälen und auf Social Media ebenso aus und vergrößern damit zusätzlich die Reichweiten.
Wer ist die Initiative Wissenschaft Hannover?
Die Initiative Wissenschaft Hannover wurde 2007 gegründet. Zu den Partner-Einrichtungen gehören: Leibniz Universität Hannover, Hochschule Hannover, Medizinische Hochschule Hannover, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Kommunale Hochschule für Verwaltung in Niedersachsen, Fachhochschule für die Wirtschaft, Leibniz Fachhochschule, Fraunhofer Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin, Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik, VolkswagenStiftung, Studentenwerk Hannover, hannoverimpuls GmbH und Landeshauptstadt Hannover.
Veranstaltung am 22. März:Spielplatz auf dem Max-Kuhlemann-Platz: Kinder dürfen mitreden
Der Spielplatz auf dem Max-Kuhlemann-Platz (Stadtteil Misburg-Süd) soll aufgewertet werden. Anlass ist, dass das dort bisher vorhandene große Kletterspielgerät aus Holz mittlerweile stark abgenutzt ist und ersetzt werden muss.
In diesem Zusammenhang sind weitere kleinere Aufwertungen geplant. Damit die Nutzer*innen ihre Wünsche für die Neugestaltung frühzeitig in die Planungen einbringen können, lädt der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover alle interessierten Anwohner*innen, Kinder und Familien zu einer Beteiligungsveranstaltung am 22. März um 16 Uhr auf dem Spielplatzgelände ein.
Ulrich Stamm – Professionelle Fotografie für Business | Presse | Privat
Seit Montag (13.März 2023) such die Polizei Burgdorf mit einem Foto nach dem vermissten Senior. Rolf Kuno K. verließ am Sonntag, 12.03.2023, gegen Mittag die gemeinsame Wohnung und kehrte bislang nicht zurück. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizeiinspektion Burgdorf meldete die Ehefrau am Montag, 13.03.2023, ihren Mann als vermisst. Er verließ am gestrigen Tage zwischen 11:00 und 12:00 Uhr die gemeinsame Wohnung und kehrte bislang nicht zurück.
Der Senior ist mit einem roten Opel Movano, mit amtlichen Kennzeichen H-Z 1148, unterwegs. Die Polizei kann eine Eigengefährdung der Person nicht ausschließen. Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Auffinden der Person.
Der Senior ist etwa 1,80 Meter groß, füllig und hat ein rundes Gesicht. Er hat eine Halbglatze mit grauem Haarkranz. Er ist Brillenträger und trägt eine blaue Winterjacke, eine graue Stoffhose und schwarze Sportschuhe.
Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort vom Senior oder zum roten Opel Movano geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Burgdorf unter der Rufnummer 05136 8861-4117 zu melden.
Schülerinnen versprühen Tierabwehrspray in Oberschule
BARSINGHAUSEN.
Wie die Polizei Hannover in einer Pressemiteilung informiert, sind am Monatg (13.März 2023) rund 40 Schülerinnen und Schüler durch das Versprühen von Reizgas an einer Oberschule verletzt worden. Sechs Personen mussten anschließend stationär in einem Krankenhaus behandelt werden.
Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Barsinghausen trug eine 13-jährige Schülerin versehentlich Reizgas bei sich, da sie die Jacke von einer Angehörigen vertauscht hatte.
Das Kind hantierte damit im Schulgebäude herum und überließ das Tierabwehrspray unter anderem zwei Schülerinnen im Alter von 13 und 14 Jahren. Die Beiden sprühten gegen 11:50 Uhr mit dem Reizgas in den Räumen der Oberschule herum.
Dadurch verteilte sich das Reizgas im betroffenen Schulkomplex und diverse Schülerinnen und Schüler litten im Anschluss unter Atemnot. Vorsichtshalber wurde das betroffene Schulgebäude von der Polizei und der Freiwilligen Feuerwehr evakuiert.
Im Einsatz waren diverse Rettungskräfte um die rund 40 verletzten Kinder und Jugendliche medizinisch zu versorgen. Sechs Personen mussten jedoch mit einem Rettungswagen für eine weitere medizinische Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Die übrigen Schülerinnen und Schüler wurden vor Ort vom Rettungsdienst ambulant behandelt. Alle Personen erlitten leichte Verletzungen. Unterricht fand an diesem Tage nicht mehr statt.
Die beiden Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Erziehungsberechtigten übergeben. Die Polizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
Edward Bergers „Im Westen nichts Neues“ ist eine Neuverfilmung und die erste deutsche Kino-Verfilmung des Romans von Erich Maria Remarque.
Der 1928 von Erich Maria Remarque verfasste Roman schildert die Schrecken des Ersten Weltkriegs aus der Sicht eines jungen Soldaten. Es ist die Geschichte von dem jungen Gymnasiasten Paul Bäumer, der von den patriotischen Reden seines Lehrers mitgerissen wird und sich freiwillig als Soldat im Ersten Weltkrieg meldet. Er ahnt nicht, was ihn dort erwartet.
An vorderster Front muss er erfahren, was Krieg in all seiner Brutalität wirklich bedeutet. Bergers Neuverfilmung dürfte die erfolgreichste dieses Werkes von Remarque sein, zumindest wenn man das an der Anzahl der Oscars bemessen will.
Bei der Oscar-Verleihung in Los Angeles in der Nacht zu Montag, räumte der in neun Kategorien nominierte Film mächtig ab. Das Filmteam um Regisseur Berger und Produzent Malte Grunert erhielt vier Auszeichnungen: für die beste Kamera, für den besten Internationalen Film, fürs beste Sounddesign und für die beste Filmmusik.
Erich Maria Remarque (eigentlich Erich Paul Remark) wurde am 22. Juni 1898 in Osnabrück geboren und starb am 25. September 1970 in Locarno in der Schweiz. Durch sein 1928 erstmals erschienenes und 1930 in Hollywood verfilmtes Hauptwerk „Im Westen nichts Neues“ wurde er weltberühmt.
Zu Beginn der NS-Herrschaft emigrierte er in die Schweiz. Die deutsche Staatsbürgerschaft nach dem Reichsbürgergesetz wurde ihm 1938 aberkannt. In den USA fand er Aufnahme, erhielt die amerikanische Staatsbürgerschaft und Anerkennung als Schriftsteller.
In Osnabrück eröffnete im Jahr 1996 das von der Stadt Osnabrück und der Universität Osnabrück gemeinsam betriebene und mit Projektmitteln der Stiftung Niedersachsen eingerichtete Erich Maria Remarque-Friedenszentrum. Es beherbergt das Erich Maria Remarque-Archiv mit der angeschlossenen Arbeitsstelle Krieg und Literatur sowie eine Dauerausstellung zu Leben und Werk Erich Maria Remarques. Die inhaltliche Zielsetzung der Arbeit des Friedenszentrums verfolgt das Erbe Erich Maria Remarques in der Tradition seiner humanistischen und pazifistischen Position.
Weichen für eine sichere Zukunft | 11.000 Arbeitsplätze gesichert | 77 Filialen bleiben erhalten
ESSEN.
Wie der Konzern am Mittwoch Nachmittag (13.März 2023) über seine Unternehmenskommunikation mitteilt, richtet GALERIA sein Filialnetz neu aus und möchte damit die Weichen für die Zukunft neu stellen.
Das Unternehmen war im Herbst vor dem Hintergrund der schweren Auswirkungen der Corona-Krise einerseits und des Ukraine-Krieges mit hoher Inflation und stark nachlassender Konsumfreudigkeit in Deutschland in ein Schutzschirmverfahren gegangen. Nun steht der Sanierungsplan.
An insgesamt 77 Standorten will Deutschlands Warenhauskonzern den Kundinnen und Kunden sein neues Konzept künftig präsentieren. Mit einem Sortiment, das stärker auf die lokalen und regionalen Bedürfnisse ausgerichtet ist. Dazu zählt eine kundenfreundliche Verzahnung von Mobile-, Online- und Filialkaufmöglichkeiten. GALERIA plant, in den kommenden drei Jahren alle weiter betriebenen Filialen umfassend zu modernisieren. Trotz der in Deutschland insgesamt äußerst herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Lage, insbesondere im Non-Food-Einzelhandel, können somit rund 11.000 Arbeitsplätze nachhaltig gesichert werden.
52 Filialen können nicht fortgeführt werden. Für sie besteht angesichts der volkswirtschaftlichen Rahmenbedingen, der lokalen Bedingungen und auch nach intensiven Verhandlungen mit Vermietern und Städten keine positive Fortführungsperspektive.
„Das ist zweifellos heute für uns alle ein schwerer Tag. Wir haben in den vergangenen Wochen intensiv um jeden einzelnen Standort gerungen und sind in harte interne wie externe Gespräche gegangen“, sagt Arndt Geiwitz, Generalbevollmächtigter GALERIA. Das Warenhaus-Unternehmen brauche insgesamt eine höhere Flächenproduktivität. Geiwitz: „Die verbleibenden Filialen haben eine tragfähige wirtschaftliche Perspektive.“
Es ist geplant, die betroffenen Filialen in zwei Wellen zum 30. Juni 2023 und zum 31. Januar 2024 zu schließen. Von den Filialschließungen sind insgesamt rund 4.000 Mitarbeitende in den Filialen betroffen. Auch in der Essener Zentrale von GALERIA sowie den Servicefunktionen wie IT und Facility Management fallen 300 Stellen weg. Die betroffenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erhalten das Angebot, in eine Transfergesellschaft zu wechseln. Diese soll dabei helfen, sich weiter zu qualifizieren und eine neue Stelle zu finden.
GALERIA wird sich künftig vor allem in den Segmenten Bekleidung, Beauty und Home eindeutiger positionieren. Attraktive Gastronomie-Angebote und sinnvolle Ergänzungen wie Versicherungen, Schneidereien, Reinigungen oder Bürger-Services machen GALERIA künftig zum beliebten Treffpunkt in der Innenstadt.
„Um die lokalen Strukturen zu stärken, geben wir den Filialen mehr Eigenständigkeit“, sagt GALERIA-CEO Miguel Müllenbach. „Sie sollen stärker über Sortimente, Schwerpunkte und Abläufe vor Ort entscheiden können.“ Künftig sollen fünf neue Regionaleinheiten helfen, auch die Prozesse mit dem Service Center in Essen optimal zu verzahnen. „Wir legen heute die Basis für eine positive wirtschaftliche Perspektive von GALERIA. Das Warenhaus in Deutschland hat damit eine Zukunft.“
Am kommenden Sonntag ( dem 19.März 2023) ist es mal wieder soweit: das Niedersachsenderby in der 2.Fussballbundesliga zwischen Eintracht Braunschweig und Hannover 96 findet im Stadion des BTSV in der Hamburger Strasse 210 statt.
Bei diesem Risikospiel trifft die Bundespolizei trifft eine Vielzahl von Vorkehrungen, um einen friedlichen und reibungslosen Ablauf rund um die Spielpaarung zu ermöglichen.
In diesem Zusammenhang hat die Bundespolizeidirektion Hannover ein temporäres Mitführverbot von Glasflaschen / Glasbehältnissen, Getränkedosen, pyrotechnischen Gegenständen, Schutzbewaffnung und Vermummungsgegenständen in Zügen, auf Bahnhöfen und auf festgelegten Bahnstrecken erlassen.
Der Gültigkeitszeitraum dieser Allgemeinverfügung umfasst den 19. März 2023 in der Zeit von 08:00 Uhr bis 13:30 Uhr und von 15:00 Uhr bis 20:30 Uhr.
Der Geltungsbereich umfasst alle an- und abgehenden Reisezugverbindungen (ausgenommen sind IC-, ICE – Zugverbindungen) auf den nachfolgend genannten DB Streckenverbindungen in beiden Fahrtrichtungen:
Darüber hinaus umfasst der Geltungsbereich dieser Verfügung im o.a. Zeitraum die Fahrstrecken der anlässlich dieser Spielbegegnung eingesetzten zusätzlichen Züge während der An- und Abreise sowie alle Hauptbahnhöfe/Bahnhöfe und Haltepunkte an den o.a. Streckenführungen.
Die Allgemeinverfügung gilt für alle Personen, die die Zugverbindungen auf den angegebenen Strecken im angegebenen Zeitraum nutzen und für Personen, die sich in den genannten Hauptbahnhöfen/Bahnhöfen einschließlich der Haltepunkte aufhalten.
Die Erfahrung bei brisanten Fußballspielen hat gezeigt, dass insbesondere Glasbehälter von gewaltbereiten und zum Teil alkoholisierten Fußballfans als Wurfgeschosse gegen Reisende, friedliche Fans und Polizeibeamte eingesetzt werden. Nicht zuletzt bilden zerbrochene Glasbehälter und Flaschen ein deutlich erhöhtes Verletzungsrisiko für Reisende und Besucher des Spiels. Die Gefahr, die von pyrotechnischen Gegenständen ausgeht, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Nicht selten tragen betroffene Personen schwere Verletzung davon.
Die Einhaltung des Verbotes wird durch die Bundespolizei überwacht. Bei Zuwiderhandlung oder Weigerung kommen ein Platzverweis für die betreffende Zugverbindung sowie die Anregung eines Beförderungsausschlusses durch das Eisenbahnverkehrsunternehmen aufgrund der Gefährdung Mitreisender in Betracht.
Die Bundespolizei bittet alle Reisenden, sich auf die dargestellten Besonderheiten bei der Planung und Durchführung ihrer Reise einzustellen. Die Allgemeinverfügung der Bundespolizei kann im Anhang als auch auf der Internetseite der Bundespolizei unter www.bundespolizei.de eingesehen werden.
HOLIDAY ON ICE ist mit der neuen Show A NEW DAY auf großer Deutschlandtour und gastiert vom 28.-30.04.2023 in Hannover. Im Rahmen der diesjährigen Kooperation mit der Deutschen Eislauf-Union (DEU) werden elf der besten Talente des Nachwuchskaders auf der großen Eisbühne vor Publikum auftreten.
Zur Premiere am 28.04.2023 heißt es „Bühne frei für den Nachwuchs“ in der ZAG Arena – dann bekommt der 13-jährige Soner Öztürk seinen großen Auftritt. Für die Showteilnahme zum Tourabschluss von A NEW DAY qualifizierte sich der Berliner mit dem Sieg bei den Deutschen Nachwuchsmeisterschaften 2023.
Mit der HOLIDAY ON ICE ACADEMY fördert die bekannteste Eisshow der Welt seit einigen Jahren junge Talente im Eiskunstlauf und bietet ihnen die Chance vor großem Publikum aufzutreten. Nach den bisherigen Erfolgen geht die ACADEMY nun in die nächste Runde.
In der Saison 2022/2023 kooperiert HOLIDAY ON ICE mit der Deutschen Eislauf-Union und präsentiert in insgesamt elf der 22 Tourstädte ausgewählte Talente aus deren Nachwuchskader (NK2) live on stage. Für ihren großen Auftritt kreieren die jungen Talente im Vorfeld eine individuelle Choreografie, die sie am Premierentag in der jeweiligen Stadt vor Publikum präsentieren. In Hannover wird Soner Öztürk aus Berlin den Zuschauer:innen sein Können zeigen. Soner trainiert beim Berliner TSC und holte in seiner jungen Karriere mehrer Wettbewerbstitel – 2023 wurde er Deutscher Nachwuchsmeister und qualifizierte sich mit diesem Sieg für den letzten Auftritt der aktuellen HOLIDAY ON ICE Tour.
„Es bedeutet mir sehr viel bei HOLIDAY ON ICE mitzumachen, weil ich noch nicht viel Erfahrung habe vor so viel Publikum zu laufen und es ist sehr toll bei so einer großen Show mit den vielen internationalen Läufern zusammen zu sein. Ich freue mich sehr auf meinen Auftritt und darauf, die Läufer alle kennenzulernen“, so Soner Öztürk.
Die Darsteller:innen der neuen Show A NEW DAY sind allesamt internationale TopAthlet:innen der Eiskunstlauf-Szene und absolute Weltklasse in ihrem Metier. In den Tourstädten Grefrath, Nürnberg, Köln, Dortmund, Stuttgart, Mannheim, München, Berlin, Zwickau, Freiburg und Hannover werden die DEU-Nachwuchstalente den Cast mit ihrer Performance komplettieren und gemeinsam mit allen anderen Skater:innen im großen Showfinale zu sehen sein.
A NEW DAY ist die bisher technisch und künstlerisch aufwendigste Produktion von HOLIDAY ON ICE und zeigt Eiskunstlauf und Artistik auf höchstem Niveau. Aufsehenerregende Bühnenbilder, fantasievolle Kostüme, spektakuläre Bühnentechnik, und mitreißende Musik machen A NEW DAY zu einer Show der Superlative, bei der Eiskunstlauf und Akrobatik perfekt miteinander verschmelzen. Inszeniert als 360-Grad-Erlebnis, spürt man von jedem Platz aus die mitreißende Energie und die unvergleichliche Dynamik. A NEW DAY verbindet modernstes Live-Entertainment und Gänsehaut-Momente zu einem einzigartigen ShowErlebnis.
Tarif- und Besoldungsrunde im öffentlicher Dienst Bund und Kommunen – Krankenhäuser
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ruft im Rahmen der Tarifrunde Bund und Kommunen am Dienstag, 14. März, und Mittwoch, 15. März, Beschäftigte aus dem Gesundheitswesen zum Warnstreik auf. Betroffen sind Krankenhäuser, Psychiatrische Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Rettungsdienste. Das Motto der Streiktage lautet: „Gesundheit ist Gold wert und wir sind es auch.“
In Hannover werden sich Beschäftigte des Klinikum Region Hannover am 14. und 15. März an den Warnstreiks beteiligen.
Am 14. März werden sie mit einem eigenen Redebeitrag im Rahmen der Kundgebung auf dem Trammplatz mit anderen Streikenden aus dem öffentlichen Dienst auf Ihre besonderen Belange aufmerksam machen.
Am 15. März werden sie in einem Demonstrationszug vom Standort Siloah über den Landtag mit kurzer Zwischenkundgebung durch die Innenstadt zum Goseriedeplatz ziehen.
Ablauf am 15. März
Start Standort Siloah: 9:45 Uhr
ca. 11 Uhr Abschlusskundgebung Goseriedeplatz
ver.di fordert für die Rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen 10,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt, mindestens aber 500 Euro pro Monat.
Gleichzeitig sollen die Ausbildungsvergütungen um 200 Euro pro Monat angehoben werden. Die Laufzeit des Tarifvertrages soll 12 Monate betragen.
Der Bund wird aufgefordert, das Verhandlungsergebnis zeit- und wirkungsgleich auf Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter, Soldatinnen und Soldaten sowie Versorgungsempfängerinnen und -empfänger zu übertragen.
Die dritte Runde ist vom 27. bis 29. März 2023 angesetzt.
Buspendelverkehr zwischen Haltestelle Karl-Wiechert-Allee und MHH-Campus
Die Medizinische Hochschule Hannover bietet am Dienstag, 14. März 2023, für Patienten und Beschäftigte von 5.30 Uhr bis 17 Uhr einen Buspendelverkehr zwischen Haltestelle Karl-Wiechert-Allee und MHH-Campus an.
Busse und Bahnen der Üstra werden wegen des Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr am Dienstag, 14. März 2023, ganztägig nicht fahren. Damit Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher, aber auch Beschäftigte die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) erreichen können, richtet die MHH in der Zeit von 5.30 Uhr bis 17 Uhr einen kostenlosen Buspendelverkehr zwischen der Haltestelle Karl-Wiechert-Allee und dem MHH-Campus ein. Die S-Bahnen werden nicht bestreikt, vom Hauptbahnhof aus fahren die Linien S3, S6 und S7 in wenigen Minuten zum S-Bahnhof Karl-Wiechert-Allee.
Auf dem MHH-Campus ist die Haltestelle an der Haupteinfahrt Karl-Wiechert-Allee eingerichtet zwischen den Schranken und der Rampe (direkt am Kassenautomaten). Die Busse sind mit einem Schild „MHH Shuttle“ gekennzeichnet und fahren im 15-Minuten-Takt. Vom Haupteingang ist der Weg dorthin ausgeschildert.
Ulrich Stamm – Professionelle Fotografie für Business | Presse | Privat