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Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 12. September 2019

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Hannover - Aktuelle Nachrichten des Tages (C) Ulrich Stamm Hannover - Aktuelle Nachrichten des Tages (C) Ulrich Stamm

HANNOVER.

Scheckübergabe im Jugendzentrum Posthornstraße

Am Mittwoch (11. September 2019) hat Rita Maria Rzyski, Personal-, Bildungs- Jugend- und Familiendezernentin der Landeshauptstadt Hannover, bei einem Termin im Jugendzentrum Posthornstraße eine Spende in Höhe von 4.000 Euro vom Verein „Allianz für die Jugend e.V.“, vertreten durch Dr. Uwe Fischer, Leitungsbereichsleiter Leben Nord der Allianz Deutschland AG, entgegengenommen.

„Ich freue mich sehr über das Engagement des Vereins Allianz für die Jugend und bedanke mich herzlich für die großzügige Spende.“, sagt Rita Maria Rzyski. „Das Projekt ist sehr erfolgreich und es ist schön, dass Jugendlichen eine Ferienfreizeit so ermöglicht werden kann.“

„Ich freue mich sehr, dass wir zum zweiten Mal in Folge in Kooperation mit dem Fachbereich Jugend und Familie der Landeshauptstadt ein Projekt fördern können. Sport verbindet! Es ist für uns sehr schön, dass wir Jugendlichen, die zu den regelmäßigen Besuchern der Jugendzentren unserer Stadt gehören, die Teilnahme an einer 5-tägigen Sportfreizeit ermöglichen können. Für dieses Projekt habe ich mich sehr gern bei unserem gemeinnützigen Verein ‚Allianz für die Jugend‘, der von Spenden unserer Mitarbeiter, Vertreter und der Allianz Deutschland AG getragen wird, eingesetzt.“, so Dr. Uwe Fischer.

 

Noch freie Plätze beim VHS-Projekt „Austauschen und Aufbauschen“ – Tanz/Musik und Theater

Vom 7. bis 12. Oktober bietet die Junge VHS Hannover täglich von 10 bis 16 Uhr das Ferienprojekt „Austauschen und Aufbauschen“ mit den Schwerpunkten Tanz/Musik sowie Theater sowie Kostüm- und Bühnenbild für junge Menschen ab 14 Jahren kostenlos an. Die Teilnahme ist kostenlos, es sind keine Vorkenntnisse nötig. Anmeldeschluss ist der 20. September. Information und Anmeldeunterlagen gibt es bei Anne Kehrein, Telefon 168-49436, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

„Austauschen und Aufbauschen“ – Tanz/Musik und Theater

Wie tausche ich mich mit anderen aus? Rede ich mit anderen? Rede ich über andere? Diesen Fragen wollen wir uns in den Herbstferien nähern und Ideen dazu entwickeln. Eine Gruppe wird sich durch Tanz und Musik, eine Gruppe durch Theater ausdrücken. Beide Gruppen gestalten die Bühnenbilder und Kostüme.

Am 12. Oktober um 15 Uhr werden die Ergebnisse in einer Werkschau im Theater im Pavillon gezeigt

 

Lange Nacht der VHS Hannover „100 Jahre Wissen teilen – 100 Jahre VHS Hannover“ wird am 20. September gefeiert

1919 wurde die Volkshochschule Hannover von Ada und Theodor Lessing in Hannover-Linden gegründet. Das 100-jährige Jubiläum nimmt die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule zum Anlass, an der bundesweiten „Langen Nacht der Volkshochschulen“ teilzunehmen.

Unter dem Motto „100 Jahre Wissen teilen – 100 Jahre VHS Hannover“ geht es bei der Langen Nacht der VHS Hannover am Freitag (20. September) in der Volkshochschule Hannover (VHS), Burgstraße 14, um 16.30 Uhr los. Zur offiziellen Eröffnung um 19 Uhr sprechen Rita Maria Rzyski, Bildungsdezernentin der Stadt und Jacqueline Knaubert-Lang, Leiterin der VHS, ehe es mit dem Musikprogramm der Musikschule Hannover „Reise durch 100 Jahre“ und dem Poetry Slam zum Thema „Weiter bilden (Macht Worte)“ weitergeht.

Das Programm:

ab 16.30 Uhr - 100 x Ausprobieren und Kennenlernen

Von Afrikaans bis Thailändisch – ob für die Reise oder andere Anlässe, vom Alphakurs bis hin zu Yoga. An diesem Abend gibt es mehr als 100 Angebote der VHS zum Reinschnuppern und erleben und ausprobieren sowie Spiele, Rätsel, Rezepte, Smalltalk, Digitales, Theaterstücke und auf den Fluren Fotos aus der 100jährigen Geschichte der VHS Hannover.

19 Uhr – im Saal der VHS

Begrüßung und Einstimmung Rita Maria Rzyski (Bildungsdezernentin der LHH) und Jacqueline Knaubert-Lang (Leiterin der VHS)

Musikprogramm der Musikschule Hannover – Reise durch 100 Jahre und

Poetry Slam zum Thema: Weiter bilden (Macht Worte)

20.15 Uhr

Im Erdgeschoss wird der mit Kunst in Zigarettenschachtelgröße von lokalen Künstler*innen befüllte Kunstautomat in Kooperation mit der Artothek Hannover eingeweiht.

Im Foyer im Erdgeschoss:

•    Lesungen zum FrauenORT Ada Lessing

•    Ausstellung „ÜberLebensmittel“

•    Poetry Slam

•    Musik von der Musikschule Hannover

•    Textilproduktion lokal – „Unter einem Dach“ näht Taschen

22:30 Uhr Ende

Alle Infos (rund) um die Lange Nacht der VHS Hannover: www.vhs-hannover.de/100jahre.

 

Willkommen in blühender Nachbarschaft“: Wettbewerb „GartenLust“ entschieden

Der zum fünften Mal ausgelobte Wettbewerb „GartenLust“ ist entschieden. Hannovers Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette hat heute (11. September) die sechs Gewinnergärten in vier verschiedenen Kategorien bekannt gegeben. Zudem gab es einen Sonderpreis.

Aus insgesamt 37 Beiträgen wurden in diesem Jahr die siegreichen Grünflächen ermittelt. Die Bewertung erfolgte nach den Kriterien Gestaltung und Nutzung, soziale Wirkung, ökologischer Wert und Mottobezug. Dank der Sponsor*innen werden auch in diesem Jahr Geldprämien in Höhe von insgesamt 6.500 Euro ausgeschüttet. Erste Preisträger*innen sind: das Gemeinschaftsprojekt „Internationale StadtteilGärten Hannover e.V.“ im Sahlkamp (Spessartweg 6), das Urban-Gardening-Projekt „Pagalino“ in Linden- Nord (Windheimstraße neben dem Freizeitheim), der Privatgarten von Monika Heilmann (Im Straußgras 6), der Vorgarten von Mieterin Tanja Löffler (Wittekindstraße 6), der Hinterhofgarten von Dr. Dieter Schulz (Nordfeldstraße 33-35), die Gartenräume der Wohnanlage Posener Straße 4 – 12 (Wohnungsgenossenschaft Heimkehr-Hannover eG) und das Therapiegarten-Projekt im Johanniter-Stift Ricklingen „Johannesgarten - (Er)-Leben im Garten“ (Kreipeweg 11; Sonderpreis).

„Der Wettbewerb hat erneut eine beeindruckende und bunte Palette an Begrünungsmöglichkeiten sichtbar gemacht“, bewertete Sabine Tegtmeyer-Dette die Ergebnisse in der Präsentation. Sie betonte: „Die Wettbewerbsteilnehmer*innen und auch die vielen tausend Hobbygärtner*innen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zu einem lebendigen und lebenswerten Wohn- und Arbeitsumfeld. Sie leisten einen wertvollen Beitrag für die Biodiversität und sorgen dafür, dass Grünflächen auf ansprechende Weise ihre Kühlungsfunktion in der Stadt erfüllen.“

Das diesjährige Thema des zum fünften Mal unter dem Namen „GartenLust“ durchgeführten Wettbewerbs hieß „Willkommen in blühender Nachbarschaft“. Gesucht waren Gärten mit unterschiedlichen Formen des gemeinschaftlichen Gärtnerns, Gärten die eine stadträumliche Wirkung entfalten oder deren Blütenreichtum über den Zaun hinüber bewundert werden kann. Ebenso gewünscht waren grüne Oasen, in denen Flora und Fauna ein lebendiges ökologisches Miteinander bilden. Teilnehmen konnten alle Einwohner*innen Hannovers mit einem Stück Grün am Haus. Dazu gehören Vorgärten, Dachgärten, Innenhöfe, der Garten am Einfamilienhaus, Mieter*innengärten, Wohnanlagen, Gärten sozialer Einrichtungen (zum Beispiel Schulgärten, Kita-Außengelände, Seniorenanlagen) oder auch Firmengärten und Genossenschaftsgrün. Mit „GartenLust“ setzt Hannover die Tradition fort, Projekte zu fördern, die mit Verschönerungen auf Hinterhöfen, an Wohnungen, in Vorgärten und auf Dächern zur Verbesserung der Gartenqualität der Stadt beitragen.

Hauptgewinne in Form von Geldprämien erhalten die Bestplatzierten der einzelnen Kategorien. Alle weiteren Teilnehmer*innen erhalten als Anerkennung für ihr Engagement Sachpreise. Der Wettbewerb „GartenLust“ wird gefördert von folgenden Institutionen: DGGL - Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V., bdla - Bund Deutscher Landschaftsarchitekten, BUND - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V., hanova sowie den Wohnungsgenossenschaften Gartenheim eG und Heimkehr-Hannover eG.

Die „GartenLust“-Gewinner*innen 2019:

Gewonnen in der Kategorie „Gemeinschaftsgärten“ hat der Verein „Internationale StadtteilGärten Hannover e.V.“ im Spessartweg 6 im Stadtteil Sahlkamp. Auf Initiative von Anwohner*innen und dem dortigen Stadtteiltreff wurde 2007 der Verein gegründet. Inzwischen besteht die Gartengemeinschaft aus 40 Familien aus vielen Nationen. Etwa 140 Personen versorgen sich aus den Erträgen von ca. 2.000 Quadratmetern Tiefgaragendach mit gesundem Gemüse, Obst und Kräutern und vielem mehr. Beim Gärtnern und gemeinsamen Lernen werden Vorurteile abgebaut, und die Menschen können mit der neuen Heimat „verwurzeln“.  Als niederschwelliger Integrationsort wird auch mit Kultur- und Bildungsangeboten wichtige Arbeit geleistet, die den Stadtteil ruhiger und schöner macht. Gegärtnert wird mit ausschließlich biologisch, das Regenwasser wird aufgefangen, aber es gibt auch einen eigenen Brunnen.

Einen weiteren ersten Preis erhält das Urban-Gardening- Projekt „Pagalino“, der Palettengarten in Linden- Nord, auf der öffentlichen Grünfläche in der Windheimstraße neben dem Freizeitheim. Auf Initiative von Transition Town Hannover e.V. besteht die Freie Gartengemeinschaft „Pagalino“ seit 2010. Nach zwei Umzügen gärtnert die Gruppe nun seit 2012 auf circa 1.500 Quadratmetern der öffentlichen Grünanlage am Westschnellweg. Die Gruppe besteht derzeit aus rund 40 Personen aller Altersklassen. Zum Gärtnern und Austausch trifft sie sich jeden Sonnabend mit dem Anspruch, gemeinschaftlich, ökologisch und nachhaltig alte, samenfeste Gemüsesorten, Kräuter und Blühpflanzen zu ziehen; gedüngt wird mit Kompost, Wasser steht im Tank zur Verfügung. Das Pagalino-Motto heißt „Tausend Blüten, nette Leute, so geht Öko-Gärtnern heute“.

Die Gewinnerin in der Kategorie „Privatgärten“ ist Monika Heilmann in Bothfeld, Im Straußgras 6. Der nach der Totalrenovierung des Hauses neu angelegte rund 60 Quadratmeter große Reihenhausgarten mit kleiner Vorgartenzone und Atrium liegt inmitten eines ökologischen Pionierprojektes, der Bothfelder Grasdachsiedlung. Die Freifläche zeigt sich als skandinavisch inspiriertes Planungskonzept mit Holz, Naturstein und kleinem Sprudelstein. Bei den Stauden dominieren insektennährende Pflanzen in Blau und Weiß. Sitzplätze und Gartendekorationen runden den Stil gekonnt ab. Entstanden ist ein durchdachter Wohlfühl- Wohngarten auf kleinem Raum, der attraktiv für Mensch und Tier ist.

In der Kategorie „Mieter*innengarten“ gewinnt Tanja Löffler in der Wittekindstraße 6 (Linden-Mitte) den ersten Preis. Der dicht bepflanzte, aber unbefestigte Vorgarten von etwa 50 Quadratmeter Größe vor dem großen Altbau zaubert ein wenig ländliches Flair in die Stadtstraße. Ein Blauregen berankt die Loggia und verbindet Haus und Garten. Die Inselbeete sind von gebrauchten Natursteinen umrandet. Ein kleiner Sitzplatz und Pflanztöpfe setzen Akzente. Bewusst werden insektennährende Pflanzen verwendet. Meistens sitzen Löfflers Hauskatzen dort. Viele Leute bleiben stehen und genießen sichtbar den Anblick des bunten wildromantischen Fleckchens. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge sind zu beobachten. Ab und zu gärtnern die Kinder der Nachbarschaft mit. Der Garten ist somit nicht nur Ruheoase der Familie, sondern nutzt zudem einer Vielzahl von Menschen und Tieren.

Ein weiterer erster Preis in dieser Kategorie geht an den Garten im Hinterhof der Ricklinger Nordfeldstr. 33-35 von Dr. Dieter Schulz. Der circa 500 Quadratmeter große Garten hinter dem großen Mehrfamilienhaus der Eigentümer*innen wird ausschließlich privat genutzt. Die Mitbewohner*innen partizipieren mit den Augen am liebevoll begrünten Wohnumfeld. Das Ehepaar Schulz hat seit 2009 einen artenreichen Garten mit dem Charakter einer idyllisch verwunschenen Waldlichtung angelegt. Für die tierischen Mitbewohner wie Kröten, Igel und Vögel gibt es wilde Ecken, viele Wildpflanzen, einen Teich sowie Futter- und Nistkästen. Zum Genießen laden Sitzplätze und mehr als 100 Rosenarten in meist ungefüllten Sorten sowie über 30 verschiedenen Hortensienarten und -sorten ein.

In der Kategorie „Wohnungsunternehmen“ erhält das Projekt der Wohnungsgenossenschaft Heimkehr-Hannover eG in der Posener Straße 4 - 12 die erste Platzierung. Auf vier Flurstücken entstanden auf 5.330 Quadratmetern in zwei Bauabschnitten 42 Wohnungen. Die Vorgartenzone wertet eine artenreiche Staudenmischpflanzung auf. Hinter den Gebäuden befinden sich gemeinschaftliche Grünflächen, aber auch eingegrünte private Terrassen. Die Außenanlage wurde vom Landschaftsarchitektur-Büro Bartels entworfen. Vorhandene Altbäume wurden in die Planung integriert. Wenige, aber mit hochwertigen Materialien befestige Wege und Plätze ergeben zusammen mit der gekonnten Bepflanzung einen ruhigen, gepflegten Charakter, indem sich offensichtlich auch Insekten wohlfühlen.

Den Sonderpreis erhält das das Therapiegarten-Projekt im Johanniter-Stift Ricklingen (Kreipeweg 11) für besonderes soziales Engagement. Der „Johannesgarten“ ist 2017 als Projekt „(Er)-Leben im Garten“ im Rahmen der Weiterbildung einer sehr engagierten Mitarbeiterin konzipiert und gebaut worden. Beim Bau halfen Mitarbeiter*innen der Hannoverschen Werkstätten. Bepflanzung und liebevolle Ausgestaltung erfolgten gemeinschaftlich mit Spendengeldern, aber auch mit Mitbringseln aus privaten Gärten. Für die Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen und Gäste ist ein seelenvoller Ort entstanden, der alle Sinne anspricht. Der Garten wird als wachsendes Geschenk für die Gemeinschaft empfunden; neue Garten-Projekte sind geplant.

Die Jury vergab folgende Preise:

Kategorie: „Gemeinschaftsgärten“
  • Ein Gesamtsieger à 650 Euro (mit Höchstpunktzahl)
  • Ein erster Preis à 650 Euro
  • Ein zweiter Preis à 500 Euro
  • Zwei dritte Preise à 300 Euro
  • Ein Sonderpreis: 350 Euro
Kategorie: „Privatgärten“
  • Erster Preis: 300 Euro
  • Vier zweite Preise à 200 Euro
  • Drei dritte Preise à 100 Euro
  • Fünf vierte Preise à 50 Euro
Kategorie: „Mieter*innen-/Vorgärten“
  • Zwei erste Preise à 450 Euro
  • Zwei zweite Preise à 300 Euro
  • Drei dritte Preise à 150 Euro
  • Drei vierte Preise à 50 Euro
Kategorie: „Wohnungsunternehmen“

Ein erster Preis. Der Preisträger, der gleichzeitig Sponsor des Wettbewerbs ist, verzichtet zugunsten der übrigen Gewinner*innen auf ein Preisgeld.

Die Jury setzte sich wie folgt zusammen:

  • Petra Krüger für die Wohnungsgenossenschaft Heimkehr-Hannover eG,
  • Klaus Robl und Daniela Schmedes (zeitweise), hanova,
  • Karen Hinrichsen Zusatzversorgungskasse der Stadt Hannover (ZVK),
  • Klaus Hennemann, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND),
  • Kerstin Liesecke, Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (BDLA),
  • Bilge Bianca Tutkunkardes, Region Hannover,
  • Claudia Wollkopf, Landeshauptstadt Hannover (Fachbereich Umwelt und Stadtgrün).

 

Besichtigung einer neuen Obdachlosenunterkunft für Familien in Bothfeld-Vahrenheide

Die neue Obdachlosenunterkunft in der Alten Peiner Heerstraße 2 A-D (Stadtteil Bothfeld-Vahrenheide) wird voraussichtlich am 18. September in Betrieb genommen. Am kommenden Dienstag (17. September) besteht von 16 bis 18 Uhr die Gelegenheit, im Rahmen eines „Tags der offenen Tür“ die Unterkunft zu besichtigen. Um 17 Uhr stehen Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung im dortigen Gemeinschaftsraum (Gebäude D) für Fragen zur Verfügung.

In die neue Unterkunft sollen Familien aus der Podbielskistraße 115 C-F einziehen, welche ehemals im Burgweg 5 untergebracht waren. Die Belegung der übrigen Plätze steht noch nicht fest. Die Baukosten der Unterkunft belaufen sich auf circa 4,5 Millionen Euro.

Die Obdachlosenunterkunft besteht aus drei dreigeschossigen Gebäuden (A-C) und einem eingeschossigen Gebäude (D). Die dreigeschossigen Gebäude sind auf dem Grundstück linienförmig zueinander angeordnet zu einem Gebäudestreifen parallel zur Alten Peiner Heerstraße.

Die dreigeschossigen Gebäude mit den Nummern 2 A-C dienen ausschließlich der Unterbringung und verfügen über neun Wohneinheiten für drei Personen und 18 Wohneinheiten für vier Personen. Somit verfügen die Gebäudeteile A bis C über insgesamt 99 Schlafplätze. Jede dieser insgesamt 27 Wohneinheiten setzt sich aus einem Badezimmer, einer Küchenzeile mit Ess- und Sitzgelegenheiten sowie den Bewohner*innenzimmern zusammen. Alle Wohneinheiten werden mit einem Tisch und Kühlschrank sowie Betten, Schränken und Stühlen ausgestattet.

Links vom Gebäude C befindet sich auf dem westlichsten Teil der Anlage das eingeschossige Gemeinschafts- und Verwaltungsgebäude D. Dieses verfügt über einen Gemeinschaftsraum, zwei Teeküchen, drei Büroräume, ein Pförtner*innen-/Wachdienstbüro, Sanitäranlagen, zwei Betreuungsräume, einen Technikraum  sowie drei Lagerräume.

 

Sperrung der Kreuzung Plauener Straße / Petra-Kelly-Straße

Wegen des Umbaus der Bushaltestellen zur barrierefreien Nutzung wird die Kreuzung Plauener Straße / Petra-Kelly-Straße während der Herbstferien vom 4. bis 18. Oktober voll gesperrt. Die Petra-Kelly-Straße wird in dieser Zeit nur über die Straße Holzwiesen erreichbar sein. Fußgänger*innen werden über die Seitenanlagen an der Baustelle vorbeigeführt. Der Buslinienverkehr wird über Dresdener Straße und Leipziger Straße umgeleitet. Entsprechende Verkehrszeichen werden aufgestellt.

 

Schul- und Bildungsausschuss tagt öffentlich

Am kommenden Mittwoch (18. September) findet um 16 Uhr eine öffentliche Sitzung des Schul- und Bildungsausschusses im Gobelinsaal des Neuen Rathauses, Trammplatz 2, statt. Die vollständige Tagesordnung hängt an der Informationstafel in der Rathaushalle und steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de. (ab dem 13.09.2019)

 

Stadtentwicklungs- und Bauausschuss: Öffentliche Sitzung am 18. September

Am Mittwoch kommender Woche (18. September) findet um 15 Uhr im Hodlersaal des Neuen Rathauses eine öffentliche Sitzung des Stadtentwicklungs- und Bauausschusses statt. Die Tagesordnung hängt an der Informationstafel in der Rathaushalle und steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de. (ab dem 13.09.2019)

 

 

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