Log in

Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 23.September 2022

(0 Stimmen)
Der Bogenschütze am Neuen Rathaus in Hannover © Ulrich Stamm Der Bogenschütze am Neuen Rathaus in Hannover © Ulrich Stamm

HANNOVER.

Beim Mitmachkonzert „Bühne frei für Lehrkräfte und Schüler*innen der Musikschule“ dreht sich alles um Papier

Zum 2. Konzert der Konzertreihe „Bühne frei für Lehrkräfte und Schüler*innen der Musikschule“ laden die Kulturinitiative Döhren-Wülfel-Mittelfeld e.V. und die Musikschule der Landeshauptstadt Hannover für Freitag (30. September) um 17 Uhr in den Saal im Freizeitheim Döhren, An der Wollebahn 1, ein. Als Eintritt wird um Spenden gebeten. Eine Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefonnummer 37465952 ist erforderlich.

Bei diesem interaktiven Mitmachkonzert für die ganze Familie mit Musik, Bewegung, Stimme und Spiel dreht sich alles um Papier.  Gemeinsam mit dem Publikum wird das Papier in all seinen (Klang-) Farben und (Bewegungs-) Formen entdeckt. Den abwechslungsreichen Nachmittag gestalten der Bläserbande der GS Suthwiesenstraße unter der Leitung von Andrea Säfken und Annette Hartung, Kooperationsprojekt von Musikschule und Grundschule Suthwiesenstraße sowie die Musikschullehrkräfte Laura Biastoch, Magdalena Ellmer, Sujoo Lee und Ruth Meisinger aus der Fachgruppe Musikvermittlung, Elementare Musik, Chor und Tanz.

Das Konzert ist eine Kooperation der Kulturinitiative Döhren-Wülfel-Mittelfeld e.V. und der Musikschule der Landeshauptstadt Hannover, befördert durch das Vermächtnis der Kulturfreundin Dr. Sabine Heitmann.

 

 

 

Konsulat der Ukraine schenkt der Stadtbibliothek Hannover ukrainische Kinderbücher

Die Generalkonsulin der Ukraine, Dr. Iryna Tybinka, schenkt der Stadtbibliothek Hannover ukrainischsprachige Kinderbücher sowie deutsch- und englischsprachige Bücher über die Ukraine, ihre Geschichte und Kultur.

Angesichts der hohen Anzahl ukrainischer Kinder, die in Hannover mit herzlicher Gastfreundschaft aufgenommen werden, spricht sie die Hoffnung aus, dass „die von der Körber-Stiftung herausgegebenen Kinderbücher eine notwendige Brücke für viele junge Ukrainer*innen sein werden“. Wichtig sei das Gefühl eine unbeschwerte Kindheit zurückzuerlangen und die Verbundenheit der Kinder mit ihrer Heimat zu bewahren, die sie aufgrund des Krieges vorübergehend verlassen mussten.

Viele Hannoveraner*innen bewundern die Ukrainer*innen für ihren Mut und ihre Freiheitsliebe. Daher wird die Hauptfunktion der Bücherspende darin gesehen, das Interesse der hannoverschen Leser*innen an Land und Leuten zu wecken und zumindest teilweise zu befriedigen.

Dr. Iryna Tybinka bedankt sich bei Landeshauptstadt und Stadtbibliothek für die Bereitschaft, die Ukraine über ihr vielschichtiges Medien- und Veranstaltungsangebot sichtbar zu machen. Konstanze Beckedorf, Dezernentin für Kultur, Herrenhausen und Sport, dazu: „Die Unterstützung von in Hannover lebenden Ukrainer*innen ist ein Herzensanliegen nicht nur der Stadtbibliothek. Aber gerade diese niedrigschwellige Institution mit ihrem 17 Dependancen in Hannover zeichnet sich als Willkommensort aus. Dank der Bücherspende und den weiteren angedachten Kooperationen auch im Veranstaltungsbereich wird diese zentrale Funktion gestärkt.“

Neben dem Medienangebot hilft die Stadtbibliothek Hannover auch ganz praktisch. Die Stadtbibliothek hat Förderanträge beim deutschen Bibliotheksverband (dbv) gestellt, um zwei Kolleginnen aus der Ukraine, die zurzeit in Hannover leben, eine mehrmonatige Tätigkeit zu ermöglichen. Prof. Dr. Tom Becker, Direktor der Stadtbibliothek Hannover: „Wir freuen uns über die Unterstützung durch das Konsulat und durch den Ukrainischen Verband in Niedersachsen. Die Kooperation mit Initiativen aus der Zivilgesellschaft macht unsere Häuser nahbarer und ermöglicht uns, eine breite Angebotspalette zu realisieren."

 

 

Weidendamm: Leitungsarbeiten mit Einbahnstraßenregelung

Ab Dienstag (27. September) werden Leitungsarbeiten in der Straße Weidendamm auf Höhe der Hausnummer 30 durchgeführt. Diese sollen bis zum 15. Oktober andauern. Die Straße wird währenddessen als Einbahnstraße in Fahrtrichtung Süden eingerichtet. Für den Gegenverkehr wird eine Umleitung über den Straßenzug Vahrenwalder Straße – Philipsbornstraße - Kopernikusstraße ausgeschildert. Die Verkehrsteilnehmenden werden gebeten, diesen Bereich, soweit möglich, zu umfahren.

 

 

 

Schreibe einen Kommentar