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Dienstag, November 3, 2026

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Polizei Nachrichten aus Hannover vom 1.August 2023

Blaulicht Polizeimotorrad - Symbolfoto
Blaulicht Polizeimotorrad - Symbolfoto © Ulrich Stamm

HANNOVER.

Bundesstraße (B) 3: Pkw stößt mit Lkw zusammen – eine Frau tödlich verletzt

Am Dienstagmorgen, 01.08.2023, sind auf der B 3 bei Pattensen in Hannover ein Lkw und ein Pkw miteinander kollidiert, wobei die Fahrzeugführerin des Pkw tödlich verletzt wurde. Infolgedessen ereignete sich im dadurch entstandenen Rückstau ein zweiter Verkehrsunfall mit einem Tiertransporter.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes ereignete sich gegen 07:30 Uhr auf der B 3 in Richtung Alfeld ein Verkehrsunfall, bei dem eine 28-Jährige aus Gehrden tödlich verletzt wurde. Der Unfall geschah bei einem Abbiegevorgang des Pkw nach links, an der Einmündung Landesstraße 402, zwischen Pattensen und Oerie. Dabei stieß ein geradeausfahrender Lkw mit dem Suzuki der 28-Jährigen zusammen. Der 60-Jährige Lkw-Fahrer erlitt einen Schock. Die Gesamtschadenshöhe wird mit circa 21.000 Euro beziffert. Infolge des Unfalls bildete sich ein Rückstau.

Die Bundesstraße (B) 3 war zu diesem Zeitpunkt aufgrund der Unfallaufnahme voll gesperrt, der Verkehr wurde von den Einsatzkräften vor Ort abgeleitet. Die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls dauern an.

Dabei ereignete sich ein weiterer Unfall am dortigen Stauende in Höhe Oerie, auf welches ein Tiertransporter, der Schweine geladen hatte, zufuhr und mit einem im staubedingt wartenden Pkw zusammenstieß. Der Lkw geriet nach dem Zusammenstoß rechts von der Fahrbahn ab und kippte anschließend auf das anliegende Feld um. Die Insassen beider Fahrzeuge wurden bei diesem Unfall jedoch nicht verletzt. Das Veterinäramt war zur Begutachtung der Tiere ebenfalls vor Ort. Diese wurden von einem Ersatztransporter abtransportiert. 


Uetze: Elfjähriger nach Verkehrsunfall schwer verletzt

Am Montag, 31.07.2023, ist ein elf Jahre alter Junge bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Beim Überqueren einer Straße wurde er durch ein Motorrad erfasst. Die genaue Unfallursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover überquerte der Elfjährige aus Uetze gegen 12:00 Uhr die Straße Katenser Weg vor einem am Fahrbahnrand stehenden Auto mit anhängendem Wohnwagen. Gleichzeitig befuhr ein 54-jähriger Mann aus Uetze mit seinem Motorrad der Marke Yamaha den Katenser Weg in Richtung Frohburger Straße. Anschließend kam es in Höhe der Einmündung zur Straße Hasenflucht zu einem Zusammenstoß zwischen dem Motorrad und dem Jungen. Der Elfjährige erlitt durch den Aufprall schwere Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht. Neben Polizei und Rettungsdienst war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Der Motorradfahrer blieb unverletzt. Während der Unfallaufnahme wurde die Fahrbahn zwischen der Gerhard-Hauptmann-Straße und der Frohburger Straße für circa zwei Stunden in beide Richtungen voll gesperrt.

Der bei dem Unfall entstandene Schaden wird auf eine Summe im mittleren zweistelligen Bereich beziffert. Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung in Folge eines Unfalls eingeleitet.


Messenger-Betrug: Nachfragen schützt!

Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes startet Kampagne zur Aufklärung über den Betrug per SMS und Messenger.

„Hallo Mama/Hallo Papa, mein Handy ist kaputt…“, wer hatte diese Nachricht nicht bereits auf dem Smartphone. Dennoch sind die dahintersteckenden professionell organisierten Betrüger mit dieser Masche weiter „erfolgreich“, die Schadenssummen sind immens.

Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes intensiviert deshalb die Präventionsmaßnahmen und Aufklärungsarbeit zu dieser und ähnlichen Betrugsmaschen. Auch junge Menschen sind zunehmend von solchen Straftaten betroffen. Und oft wird aus Scham nicht darüber gesprochen.

Die Polizei hat allein im vergangenen Jahr mehr als 50.000 Straftaten mit einer Schadenssumme von deutlich über 25 Millionen Euro registriert. Sie geht zudem davon aus, dass die Dunkelziffer deutlich höher liegt. In nahezu jedem dritten Fall gelingt es den Betrügern, dass Geld an vermeintliche Familienangehörige oder Freunde überwiesen wird. Tatsächlich landet es in den meisten Fällen unwiederbringlich auf Auslandskonten krimineller Organisationen. Die Täter fordern meist Summen zwischen 1.000 und 3.000 Euro. Beträge, die offenbar vielfach leichtfertig schnell digital überwiesen werden.

Polizeidirektor Joachim Schneider von der Polizeilichen Kriminalprävention erklärt: „Viele denken sich sicherlich, wer fällt denn auf so etwas herein? Und wenn es dennoch passiert, wird aus Scham darüber geschwiegen. Das spielt den Betrügern in die Hände, denn so erlangt die Polizei keine Kenntnis und vor allem werden andere nicht davor gewarnt.“

Nachfragen schützt vor Betrug!

Die Polizei rät: Kontaktieren Sie immer erst Ihre Familienangehörigen unter der altbekannten Nummer, bevor Sie angeblich neue Nummern abspeichern.

Die Themenwoche bei den Zivilen Helden und auf www.polizei-beratung.de startete am Montag, den 31. Juli. Alle Informationsmaterialien stehen Ihnen jetzt online zur Verfügung, damit auch Sie vor dieser Betrugsmasche geschützt sind und andere warnen können.

Die Tipps der Polizei:

Was ist zu tun, wenn die Nachricht „Hallo Mama, Hallo Papa…“ auf dem Smartphone ankommt?

Am besten die Nummer:

   - Blockieren
   - der Polizei melden und
   - löschen

Der Betrug war erfolgreich und Sie haben Geld überwiesen?

   - Sichern Sie den gesamten Chatverlauf, z.B. durch Screenshots.
   - Erstatten Sie auf jeden Fall Anzeige bei der Polizei.

Polizei-Beratung.de

Informieren Sie unbedingt auch andere über diese Betrugsmasche. Polizei-Beratung.de bietet zum Herunterladen Statusmeldungen an, die Sie in Ihrem Messenger teilen können. https://www.polizei-beratung.de/messenger-betrug/

Social Media

Auch per Social Media können Sie diese Tipps teilen, folgen Sie den Zivilen Helden auf: Instagram https://www.instagram.com/zivilehelden/ Facebook https://www.facebook.com/ZiviHelden/ Twitter https://twitter.com/ZivileHelden


Zeugenaufruf: Brandstiftung an Café in Hannover-Mitte

n der Sonntagnacht, 30.07.2023, hat eine bislang unbekannte Person einen Brand in einem Café im hannoverschen Stadtteil Mitte gelegt. Durch das Feuer entstand ein Sachschaden im mittleren sechsstelligen Bereich. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover brach das Feuer in der Mehlstraße gegen 22:25 Uhr aus. Ein Taxifahrer bemerkte den Brand und beobachtete einen Mann, welcher vom Café aus über die Andreaestraße in Richtung der Georgstraße flüchtete. Daraufhin verständigte er Polizei und Feuerwehr.

Der Innenraum des sich in Renovierungsarbeiten befindlichen Cafés wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Aufgrund der Uhrzeit und der Baumaßnahmen befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Personen im Gebäude. Die genaue Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Schadenssumme wird derzeit mit einem mittleren sechsstelligen Betrag beziffert.

Der Gesuchte ist circa 20 Jahre alt, schlank, circa 1,75 Meter groß und hat schwarze Haare. Zum Tatzeitpunkt war er mit einer dunklen Hose und einem dunklen Hemd bekleidet.

Der Zentrale Kriminaldienst Hannover ermittelt wegen schwerer Brandstiftung. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise zum Tatverdächtigen geben können, werden gebeten mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 Kontakt aufzunehmen. 


Linden: Rollerfahrer verstirbt zwei Tage nach Unfall im Krankenhaus

Zwei Tage nach einem Unfall mit einem Motorroller ist am Freitag, 28.07.2023, ein Mann im Krankenhaus verstorben. Der 60-Jährige war am vergangenen Mittwoch, 26.07.2023, im hannoverschen Stadtteil Linden ohne Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmender gestürzt. Er kam mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus, wo der Hannoveraner nun verstarb.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der 60-Jährige die Falkenstraße aus Richtung der Egestorffstraße kommend, in Richtung der Deisterstraße, mit seinem Kleinkraftrad gegen 13:55 Uhr. Dort kam der Hannoveraner mit seinem Roller alleinbeteiligt zu Fall. Neben der Polizei waren auch die Feuerwehr, Rettungskräfte und ein Notarzt im Einsatz. Letztere transportierten den lebensgefährlich verletzten Verunfallten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

Dort verschlechterte sich der Gesundheitszustand des 60-Jährigen so weit, dass er am Freitag, 28.07.2023, seinen Verletzungen erlag.


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Hannover Nachrichten vom 1.August 2023

Hannover am Abend - Luftbild © Ulrich Stamm
Hannover am Abend - Luftbild © Ulrich Stamm


Hannover Nachrichten des Tages und aktuelle News vom 1.August 2023 aus dem Neuen Rathaus | Ankündigungen | Berichte | Termine

HANNOVER.

FamilienServiceBüro am 23. August wegen interner Veranstaltung geschlossen

Das städtische FamilienServiceBüro ist aufgrund einer internen Veranstaltung am 23. August (Mittwoch) geschlossen. Es findet keine telefonisch oder persönliche Beratung statt.

Ebenfalls geschlossen wegen interner Veranstaltungen ist am 28. September und am 30. November. An diesen Tagen entfällt die offene Sprechstunde.

Hitze entzündet keine Waldbrände

Ausgedehnte Waldbrände machen vielen Teilen Südeuropas derzeit zu schaffen. Hohe Lufttemperaturen aber haben die Brände nicht entzündet. © Shutterstock
Ausgedehnte Waldbrände machen vielen Teilen Südeuropas derzeit zu schaffen. Hohe Lufttemperaturen aber haben die Brände nicht entzündet. © Shutterstock

Rekordsommer in Südeuropa bringt Hitze und Dürre

BONN.

Weite Teile Südeuropas leiden seit Wochen unter großer Hitze und Dürre. Gleichzeitig wüten verheerende Waldbrände. Der Auslöser der Feuer sind jedoch nicht der Klimawandel und die Hitze, sondern wir Menschen sind verantwortlich.

Bei Temperaturen nahe 40 – regional sogar über 45 Grad – kämpfen Hunderte Einsatzkräfte seit Tagen gegen zahlreiche Waldbrände im Süden Italiens und in Teilen Griechenlands. Betroffen sind vor allem Sizilien und die Ägäisinsel Rhodos. Als Brandursache wird neben Unachtsamkeit und Brandstiftung immer wieder auch Selbstentzündung wegen der Hitze genannt.

Können sich Feuer bei besonders hohen Lufttemperaturen tatsächlich von selbst entzünden?

Die Antwort ist ein klares Nein. Ausgedörrte Vegetation kann ohne menschliches Zutun nicht von sich aus in Flammen aufgehen. Selbst Temperaturen von 50 bis hin zu 60 Grad, wie sie unter Extrembedingungen am Boden im Sommer durchaus auftreten können, reichen nicht aus, um Stroh oder Holz in Brand zu setzen. Dazu bedarf es schon Werten von weit über 100 Grad. Holz brennt erst bei fast 300 Grad. 

So muss Stroh auf mindestens 250 Grad erhitzt werden, bevor es in Flammen aufgeht. Holz fängt je nach Restfeuchte sogar erst zwischen 280 und 340 Grad Feuer. Die Selbstentzündung dieser Stoffe ist daher völlig ausgeschlossen. 

Heu kann durch falsche Lagerung zu brennen beginnen

Lediglich frisch geschnittenes Heu kann sich, wenn es zu kompakt gelagert wird, tatsächlich selbst entzünden. Durch Zersetzungsprozesse noch feuchten Heus kann sich die Schnittmasse um mehr als 150 Grad erwärmen und dabei brennbare Gärungsgase freisetzen. Diese können sich dann plötzlich entzünden.

Doch weil es dabei einzig auf die Temperaturen innerhalb zu dicht gelagerter Heuballen ankommt, tun sie dies auch bei kühlem Wetter mit niedrigen Außentemperaturen. Ursache eines solchen Feuers ist also nicht heiße Sommerluft, sondern fehlerhafte Lagerung, also menschliche Fahrlässigkeit. 

In der freien Natur ohne menschliches Zutun findet eine solche Konzentration von Heu jedoch nicht statt, sodass dieser Mechanismus als mögliche Ursache für die Feuer in Südeuropa – oder auch für Waldbrände bei uns – nicht in Frage kommt. 

Brandursache Mensch:  Fahrlässigkeit und Unachtsamkeit 

Die oft zitierte Glasscherbe am Boden scheidet als mögliche Brandursache aus. Denn der dafür erforderliche Brennpunkt liegt selbst bei geschliffenem und speziell zur Lupe geformtem Glas immer in einiger Entfernung vom perfekt bündelnden Glas, eine Eigenschaft, die eine am Boden liegende zufällig geformte Scherbe praktisch nie erfüllt. 

Bleiben letztlich nur Unachtsamkeiten beim Umgang mit offenem Feuer oder das Wegwerfen von Zigarettenkippen als die wohl häufigsten Ursachen von Wald- und Buschfeuern, also fahrlässige und in einigen Fällen unverständlicherweise sogar vorsätzliche Brandstiftung als Ursache verheerender Brandkatastrophen.

Und Blitzschlag bei Trockengewittern?

Die einzige natürliche Ursache solcher Feuer kann die Entzündung durch Blitzschlag sein. Da in unseren Breiten Gewitter jedoch in den allermeisten Fällen von heftigen Regengüssen begleitet werden, tritt dieser Fall jedoch nur sehr selten und nur unter besonders ungünstigen Bedingungen ein. 

Wind ist Brandbeschleuniger

Wind kann bei Waldbränden wie ein Brandbeschleuniger wirken: Er sorgt für die Zufuhr von Sauerstoff und facht so die rasche Ausbreitung von Feuern an.

Börsennachrichten und Wirtschaftsnews vom 1.August 2023

Indizes vom 31.07.2023 © finanzen.net
Indizes vom 31.07.2023 © finanzen.net

Marktberichte der Börse Frankfurt

FRANKFURT/MAIN.

Europas Börsen haben am Montag mehrheitlich an ihre jüngste Gewinnsträhne angeknüpft. Konjunktur- und Inflationsdaten stützten die optimistische Stimmung ebenso wie Quartalsberichte von Unternehmen dies- und jenseits des Atlantik. Der EuroStoxx 50 (EURO STOXX 50) erklomm zeitweise knapp unter 4500 Punkten den höchsten Stand seit 2007. Mit einem Aufschlag von 0,11 Prozent auf 4471,31 Punkte ging er aus dem Handel. Den Juli beendete der Leitindex der Eurozone so mit einem Plus von 1,6 Prozent.

Der französische CAC 40 stieg am Montag um 0,29 Prozent auf 7497,78 Punkte. Der britische FTSE 100 gewann 0,07 Prozent auf 7699,41 Zähler.

In der Eurozone wuchs die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal etwas stärker als erwartet. Die Inflationsrate ging zudem im Juli etwas stärker zurück als erwartet. Die Verbraucherpreise legten zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 5,3 Prozent zu. Im Juni hatte das Plus noch bei 5,5 Prozent gelegen.

Es ist vor allem das erwartet Ende der Zinsanhebungen in den USA, „des dramatischsten geldpolitischen Straffungszyklus der Federal Reserve seit den frühen 1980er Jahren“, was derzeit die Aktienkurse hochtreibe, kommentierte Marktanalyst Konstantin Oldenburger von CMC Markets. Insbesondere nach den Inflationszahlen vom Freitag sähen die meisten Anleger den Zinsgipfel nun als erreicht an.

Viele erwarteten sogar schon in absehbarer Zeit wieder eine schnelle Lockerung der Geldpolitik. Das bedeutet aber auch, dass bald das Thema Rezession erneut die Runde machen könnte, obwohl derzeit wenig darauf hindeute. „So ist die Börse. Die wichtigsten Themen sind nicht das, was war, sondern was kommen könnte“, so Oldenburger.

Unter den Einzelwerten büßten in Amsterdam Heineken nach enttäuschenden Quartalszahlen und einem verdüstertem Ausblick 8,0 Prozent ein und befinden sich wieder auf dem tiefsten Stand seit Anfang Januar. Seit dem Jahreshoch bei etwas über 106 Euro Anfang Mai ging es somit um 16 Prozent abwärts.

In Paris sackten die Papiere von Casino Guichard-Perrachon (Casino Guichard-Perrachon et Cie) um 15,2 Prozent ab und erreichten ein Rekordtief. Zum Wochenausklang war bekanntgeworden, dass sich der angeschlagene französische Handelskonzern mit seinen Gläubigern auf einen Umschuldungsplan geeinigt hat, um seine Zahlungsunfähigkeit zu verhindern. Teil des Rettungsplans sei eine Kapitalspritze von 1,2 Milliarden Euro des Metro-Großaktionärs Daniel Kretinsky. Die Anteile der anderen Anteilseigner werden damit verwässert.

In der Schweiz verloren AMS-Osram (ams) 3,3 Prozent. Die Aktie des Sensorenherstellers litt unter Gewinnmitnahmen, nachdem sie am Freitag nach einer angekündigten Restrukturierung und einem ermutigenden Ausblick um 18 Prozent nach oben geschossen waren.

Für den Anteilschein des Fachverlags Pearson ging es nach Halbjahreszahlen und einem bestätigten Jahresausblick in London um 0,6 Prozent abwärts.

(Quelle: finanzen.net)


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Feuer in Club & Musik-Bar in der Mehlstraße

Feuer in Club & Musik-Bar in der Mehlstraße im Stadtteil Hannover-Mitte
Feuer in Club & Musik-Bar in der Mehlstraße im Stadtteil Hannover-Mitte - © Fotos: Lothar Schulz 2023

Brand schnell gelöscht – Keine Verletzten

HANNOVER. Sonntagabend gegen 22.30 Uhr meldeten mehrere Personen der Regionsleitstelle eine starke Rauchentwicklung aus einer Bar in der Mehlstraße. Nach den Angaben waren große Teile der Straße in Rauch gehüllt. Einsatzkräfte des ersteintreffenden Löschzugs bestätigten die Lage und erhöhten aufgrund der enormen Rauchausbreitung umgehend die Alarmstufe. Es wurden weitere Brandbekämpfer und der Rettungsdienst in die Mehlstraße beordert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften sich Zugang zum Gebäude und leiteten umgehend die Brandbekämpfung mit zwei C-Rohren ein. Unter Atemschutz bekämpften sie den ausgedehnten Brand im Erdgeschoss des Clubs und hatten das Feuer bereits gegen 23:00 Uhr gelöscht. Anschließend wurde das Gebäude sorgfältig kontrolliert und vom Rauch befreit. Durch die starke Wärmeentwicklung waren mehrere Fensterscheiben des Hauses geborsten und die Splitter lagen verteilt auf der Straße. Verletzt wurde aber niemand. Die Musik-Bar war zum Zeitpunkt der Brandentstehung geschlossen, sodass sich keine Personen im Gebäude aufhielten. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens konnte die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen. Die Feuerwehr Hannover war mit 15 Fahrzeugen und 45 Einsatzkräften vor Ort.

Hannover Nachrichten vom 31.Juli 2023

Teqball vor der Marktkirche © LHH
Teqball vor der Marktkirche © LHH

HANNOVER.

2. bis 31. August:  Monat des bürgerschaftlichen Engagements im aufhof

Eine neue Ausstellung im aufhof widmet sich vom 2. bis 31. August dem Thema Bürgerschaftliches Engagement. Das Netzwerk Bürgermitwirkung und diverse weitere gemeinnützige Organisationen und Vereine aus Hannover bespielen für einen Monat den Showroom-Bereich. Sie machen ihr Engagement sichtbar und bieten Aktionen zum Kennenlernen und Vernetzen. Die Bandbreite reicht von Puppentheater über Selfie-Aktionen, VR-Brillen, Spikeball bis hin zu Kreativ-Workshops und Aktionen zum Engagement-Fußabdruck oder auch Upcycling. Verschiedene Ausstellungen geben Einblicke in die Nachbarschaftsarbeit, die Kinder- und Jugendhospizarbeit auch in das Thema Alltagsrassismus. Mitmachaktionen und Infostände laden dazu ein, Engagement in der Stadtgesellschaft zu erfahren. Und sie zeigen, wie man selbst für unsere Stadt und Gesellschaft aktiv werden kann.

Mit Aktionen im aufhof sind dabei: Allerweltsladen, Afrikanischer Dachverband Norddeutschland, Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Hannover, Bereich Bürgerschaftliches Engagement und soziale Stadtteilentwicklung der Landeshauptstadt Hannover, fairKauf, Freiwilligenzentrum Hannover, Initiative für Internationalen Kulturaustausch, Ka:punkt, MENTOR – Die Leselernhelfer Hannover, Märchenkoffer, MiSo-Netzwerk Hannover, Radeln ohne Alter Hannover, Stadtjugendring Hannover, Tolstoi Hilfs- und Kulturwerk Hannover, Ukrainischer Verein in Niedersachsen.

Die Ausstellung im aufhof (Schmiedestraße 12) ist dienstags bis sonnabends von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das vollständige Programm und Details sind unter www.freiwillig-in-hannover.de/aufhof zu finden. Weitere Informationen bietet die Seite www.aufhof-hannover.de.


Abenteuer im aufhof: Stadtbibliothek Hannover und Museum Wilhelm Busch wollen junge Menschen fürs Lesen begeistern

Neues Format: In einer Pop-up-Ausstellung unter dem Motto „Abenteuer im aufhof“ sind Kinder, Jugendliche und Familien zum Lesen, Verweilen und Sich-inspirieren-lassen eingeladen. Mit diesem Event gehen die Stadtbibliothek Hannover („BIB“) und das Museum Wilhelm Busch Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst („Busch“) eine innovative Kooperation ein. Ab dem 2. August warten jede Menge spannende Kinder- und Jugendbücher sowie großformatige bunte Poster mit bekannten Kinderbuchillustrationen auf nicht nur junge Besucher*innen und Familien. Der aufhof soll zu einem Ort werden zum Lesen, Vorlesen und Mitfiebern. An Stellwänden laden Mitmach-Poster ein, eigene Gedanken und Gefühle zum Thema Abenteuer aufzuschreiben oder aufzumalen.

Die Aktion in der ehemaligen „Galeria Karstadt Kaufhof“ an der Marktkirche ist auch für die beiden hannoverschen Institutionen eine Art Abenteuer: Wie Max und Moritz suchen „BIB und BUSCH“ vor Ort nach Gemeinsamkeiten, die später auch im Regelbetrieb der beiden Häuser aufgegriffen werden können. Mit viel Augenzwinkern werden nicht nur Literatur und Grafik zum Anschauen angeboten, sondern auch verschiedene Vermittlungsformate zwischen Literatur und Satire, Bilderbuch und Karikatur, Text und Illustration. Daher wird die Pop-up-Ausstellung durch ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm etwa mit Vorlesestunden, Workshops und digitalen Angeboten ergänzt. Konkrete Termine werden in den nächsten Tagen bekannt im Internet veröffentlicht.

Die Ausstellung und die Angebote sind niedrigschwellig und spontan jederzeit während der Öffnungszeiten zu besuchen. Alle sind willkommen, in den Büchern zu schmökern und eine Zeitlang zu verweilen.

Die Ausstellung soll vorerst bis Anfang September eingerichtet bleiben. Der aufhof (Schmiedestraße 12) ist dienstags bis sonnabends von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Informationen bieten die Seiten www.aufhof-hannover.de, stadtbibliothek-hannover.de sowie https://www.karikatur-museum.de/programm/veranstaltungen/. 


Kommunalaufsicht genehmigt städtischen Haushalt 2023/2024

Die Kommunalaufsicht im Niedersächsischen Innenministerium hat den Doppelhaushalt 2023/2024 der Stadt Hannover genehmigt. Wie bereits in den Vorjahren stellt die Aufsicht mit Blick auf die nochmals gestiegenen, hohen Defizite im Haushaltsplan fest, dass die dauerhafte Leistungsfähigkeit nicht mehr gewährleistet sei. Die Genehmigung sei aber vor dem Hintergrund des hohen Vermögens und der sogenannten Nettoposition der Stadt noch vertretbar.

Anerkennend hat sich die Aufsicht zu der Struktur des neuen Sparprogramms (Haushaltssicherungskonzept XI) und zu den Bemühungen geäußert, mit denen die Stadt Aufgaben systamtisch durchleuchtet, die sogenannte Aufgabenkritik. Allerdings hinterfragt die Kommunalaufsicht laufende Zahlungen und Investitionen für freiwillige Aufgaben. Sie fordert hier verstärkte Einsparungen im nächsten Haushalt – auch über die bereits vorgesehenen Reduzierungen hinaus. In der letzten Genehmigung hatte die Aufsicht außerdem nachdrücklich verlangt, investive Mittel stärker nach dem tatsächlichen Mittelabfluss zu veranschlagen. Neben einer höheren Transparenz sollen damit auch hohe Haushaltsreste reduziert werden. Die Umsetzung dieser Forderung in der Bewirtschaftung und im aktuellen Haushalt nahm die Kommunalaufsicht positiv zur Kenntnis.


Sonntag, 6. August 2023: Noch freie Plätze für Führungen „Grünes Hannover“ – Anmeldungen erforderlich

Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün hat für die Führungen im Programm „Grünes Hannover“ am kommenden Sonntag (6. August) noch Plätze frei. Die Veranstaltungen führen zu Fuß durch den Hinüberschen Garten und mit dem Rad in die Eilenriede, den Stadtpark und an den Maschsee. Interessierte sollten sich beeilen und werden um eine verbindliche vorherige Anmeldung bis Freitagmittag (13 Uhr) zu den Führungen unter der Telefonnummer (05 11) 1 68 – 4 38 01, oder per Mail unter 67.umweltkommunikation@hannover-stadt.de gebeten. Die Führungen sind kostenfrei.

Sonntag (6. August), 15 Uhr: Die Geheimnisse des Hinüberschen Gartens in Marienwerder

Gartengründer Jobst Anton von Hinüber war Freimaurer und Meister vom Stuhl (Vorsitzender) der Loge „Friedrich zum weißen Pferde“, der ältesten und größten Loge in Hannover. Nach zwei Englandreisen hat er den Garten als englischen Landschaftspark angelegt und eine Vielzahl von freimaurerischen Symbolen im Garten versteckt, die gemeinsam entdeckt werden.

Treffpunkt: Eingang am Kloster Marienwerder, Quantelholz 62

Führung: Jürgen Veith (Freimaurerloge „Friedrich zum weißen Pferde“), Dauer: rund 1,5 Stunden

Sonntag (6. August), 15 Uhr: Plastiken in der Eilenriede, im Stadtpark und am Maschsee

Der Erwerb der meisten Bronzeplastiken der zwanziger und dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts wurde durch die Fritz-Behrens-Stiftung ermöglicht, die in diesem Jahr 100 Jahre alt wird. Auf der Radtour zu den die Stadt prägenden Skulpturen gibt es kenntnisreiche Erläuterungen zu ihrer Entstehung und zu den Künstler*innen.

Treffpunkt: Pelikan-Brunnen an der Fritz-Beindorff-Allee (List), Ende: am Döhrener Turm

Führung: Dr. Peter Struck (Kulturwissenschaftler), Dauer: rund 3 Stunden


Niedersächsische Teqball Team Challenge 2023 – Jetzt anmelden!

Niedersächsische Teqball Team Challenge 2023 © LHH
Niedersächsische Teqball Team Challenge 2023 © LHH

Auf dem Marktkirchenplatz findet am 13. August die „Niedersächsische Teqball Team Challenge 2023“, ein überregionales offenes Teqball-Turnier für Hobbyspieler*innen, statt.

Im Rahmen der „Bewegungs(T)räume Innenstadt 2023“ (mehr Informationen unter: www.hannover.de/bewegungstraeume) veranstaltet der Fachbereich Sport, Bäder und Event­management der Landeshauptstadt Hannover am 13. August die „Niedersächsische Teqball Team Challenge 2023“. Ab 12 Uhr treffen sich Hobbyspieler*innen auf dem Marktkirchenplatz in Hannovers Altstadt, um die (inoffiziellen) Niedersachsenmeister*innen im Teqball auszuspielen.

Spielmodus, Teilnahmebedingungen und Anmeldung

Gespielt wird in 2er-Teams (2 gegen 2, Geschlechterzusammensetzung egal) im Modus „Best-of-Three“. Die Teilnahme am Turnier ist kostenlos und für alle Personen ab 14 Jahren möglich. Insgesamt stehen 24 Startplätze zur Verfügung. Eine Anmeldung im Vorfeld per E-Mail an sportentwicklung@hannover-stadt.de ist erforderlich (Anmeldefrist: 9. August). Sofern Restplätze vorhanden sind, ist eine Anmeldung auch noch am Veranstaltungstag vor Ort möglich.

Für das leibliche Wohl (Snacks und Getränke) sowie Musik (DJ) ist gesorgt. Die Ehrung der Sieger*innen ist für circa 18 Uhr vorgesehen.

Was ist Teqball?

Teqball ist eine Crossover-Ballsportart, die über einen gewölbten Teqball-Tisch gespielt wird, Ele­mente der Sportarten Fußball, Tischtennis und Volleyball miteinander kombiniert und darauf abzielt, den Ball mit maximal drei Berührungen auf die gegnerische Seite zu bringen. Sie ist geschlechts­neutral, inklusiv und eignet sich sowohl für Jung und Alt als auch für Freizeit- und Profisportler*innen. Mit aktuell mehr als 5.000 aktiven Spieler*innen in über 100 Ländern ist Teqball gegenwärtig eine der am schnellsten wachsenden Sportarten. Auch viele europäische Top-Fußball-Klubs wie zum Beispiel Real Madrid oder der FC Barcelona nutzen Teqball im Training, um Konzentration, Technik, Reaktionsschnelligkeit und Ausdauer zu verbessern. Erfunden wurde Teqball im 2015 von dem ehemaligen ungarischen Fußballprofi Gabor Borsányi und dem ungarischen Computerspezialisten Viktor Huszár. 2017 wurde die Dachorganisation Fédération Internationale de Teqball (FITEQ) ge­gründet. Seit 2017 haben bisher fünf Weltmeisterschaften, zuletzt 2022 in Nürnberg, stattgefunden.

Die offizielle Ausschreibung mit allen wichtigen Informationen zum Turnier ist zu finden unter: hannover.de/teqballteamchallenge2023


Hannovers Wärmeplanung schon sehr weit fortgeschritten

Niedersachsens Kommunen müssen dem Land bis Ende 2026 eine kommunale Wärmeplanung vorlegen. Die Landeshauptstadt Hannover ist dank der Kooperation mit dem Energiedienstleister enercity auf dem Weg, diese Aufgabe deutlich früher zu erfüllen. Noch in diesem Jahr will die Stadtverwaltung die Planung abgeschlossen haben und der lokalen Politik und der Öffentlichkeit vorstellen. Im kommenden Jahr will die Stadt die Bürger*innen beteiligen und dem Rat einen Beschlussentwurf vorlegen.

Kern der Wärmeplanung ist die Ausweisung von Wärmenetzgebieten und von Gebieten mit dezentraler Wärmeversorgung. Die Grundlage bilden Voruntersuchungen zu den vorhandenen Gebäudetypen, den Wärmeverbräuchen und installierten Heizsystemen. Unter Berücksichtigung der Möglichkeiten zur Wärmeeinsparung wird gezeigt, wie sich im Quartier möglichst kosteneffizient eine klimaneutrale Versorgung erreichen lässt.

„Wir möchten allen Hannoveraner*innen zügig eine Orientierungshilfe zu zukunftsfähigen Heizsystemen im Quartier bieten. Dank enercity können wir rund zwei Jahre schneller sein als von Bund und Land gefordert“, sagt Oberbürgermeister Belit Onay und führt weiter aus: „enercity verfügt über eine räumlich aufgelöste Wärmeplanung, die die Anforderungen des niedersächsischen Klimagesetzes erfüllt. Durch die Nutzung und Ergänzung mit eigenen Daten wollen wir die kommunale Wärmeplanung für das Stadtgebiet Hannover zügig in stadteigene Geodaten-Systeme integrieren und im Internet veröffentlichen.“

Das niedersächsische Klimagesetz verpflichtet Kommunen, bis spätestens 31. Dezember 2026 die räumlich aufgelöste Wärmeplanung aufzustellen und zu veröffentlichen. Auf Bundesebene befindet sich das Wärmeplanungsgesetz in Vorbereitung. Es wird neben der Verpflichtung zur Wärmeplanung auch Vorgaben für die Dekarbonisierung von Wärmenetzen enthalten.

Wirtschafts- und Umweltdezernentin Anja Ritschel betont den partizipativen Charakter, den der Prozess der kommunalen Wärmeplanung in Hannover hat: „Wir möchten allen Akteur*innen und Interessierten in Hannover die Möglichkeit der Mitgestaltung geben. Derzeit unterziehen wir die Analysen und Szenarienberechnungen von enercity Prüfchecks und ergänzen eigene Informationen. Nach der Präsentation gegen Jahresende haben Bürger*innen, Unternehmen und Verbände zwei Monate die Möglichkeit, Stellungnahmen, Ergänzungen und Verbesserungsvorschläge einzureichen.“

Die weiteren Schritte: Die Stadt prüft und integriert die Anregungen aus der Beteiligung. Die aktualisierten Wärmepläne werden dann dem Rat zur Entscheidung vorgelegt und nach der Ratsentscheidung öffentlich bekanntgegeben.

enercity-Vorstandsvorsitzende Dr. Susanna Zapreva betont: „enercity ging die Wärmewende in Hannover deutlich früher an. Wir haben die Wärmeplanung für Hannover und auch den Kohleausstieg bereits im Jahr 2017 umgesetzt, ohne dass uns ein Gesetz dazu gezwungen hat. Alles was wir umgesetzt haben, ist einige Jahre später in ein Gesetz gegossen worden. Dieser Vorsprung im Handeln, ermöglicht und die Vorreiterrolle in ganz Deutschland einzunehmen und bringt uns auch wirtschaftliche Vorteile. Darauf sind wir bei enercity sehr stolz und freuen uns auch in den anderen 300 Kommunen, wo wir tätig sind und darüber hinaus die kommunale Wärmeplanung umzusetzen.“

Mit umfangreichen Daten hat enercity eine Website eingerichtet, die Interessierten schon jetzt Orientierung bietet, wie es mit der klimafreundlichen Wärmeversorgung in den verschiedenen Quartieren der Stadt weitergehen kann. In einem Wärme-Szenario Hannover wird unter waermeplanung-hannover.de für jede Adresse angezeigt, ob sie sich im Fernwärmesatzungs- bzw. Fernwärmeeignungsgebiet, in einem potenziellen Nahwärmegebiet oder in einem Gebiet für dezentrale Wärmelösungen geeignetem Gebiet befindet.


Magische Momente im Gartentheater: Sommernächte-Festival startet am 4. August

Sommernächte im Gartentheater in Hannover-Herrenhausen © Christian Wyrwa
Sommernächte im Gartentheater in Hannover-Herrenhausen © Christian Wyrwa

Sprudelnde Wasserspiele, duftende Blüten und das Licht der untergehenden Sonne: Wo ließe sich ein lauer Augustabend besser verbringen, als in den Herrenhäuser Gärten? An Hannovers schönstem Veranstaltungsort, dem Gartentheater im Großen Garten, lädt ein vielfältiges Programm vom 4. bis 27. August zu Kulturgenüssen unter freiem Himmel ein. Die „Sommernächte im Gartentheater“ präsentieren Musik, Poetry Slams und Kinofilme unterm Sternenzelt. Erste Formate sind bereits ausverkauft, darunter auch die Sonnenaufgangslesung „Zwischen Nachtigall und Lerche“ am 13. August.

Eine Swingtanznacht mit der hannoverschen Bigband Fette Hupe eröffnet das Festival (bereits ausverkauft). Im weiteren Musikprogramm begeistern nationale und internationale Gäste wie Ida Nielsen, Tonbandgerät und Martin Kohlstedt mit Jazz, Funk, Pop und Electronica. Joya Marleen und Michèl von Wussow laden zum Songwriter-Konzert und Hannovers junge Musikszene überzeugt durch Qualität und eine große musikalische Bandbreite: Margarita & The Boys, Hertzcasper und The Planetoids gestalten den Hannover Pop Music-Abend.

Die Poetry Slams sind ausverkauft – bei den beliebten Formaten messen sich die besten deutschsprachigen Wortakrobat*innen im Einzelwettkampf und bei einem Team-Slam.

Im „Kino unterm Sternenhimmel“ laufen vier aktuelle deutsche Spielfilme, darunter „Sisi & Ich“ von Regisseurin Frauke Finsterwalder und ein Kurzfilmabend zu den schönen und herausfordernden Momenten des Familienlebens. Bereits ausverkauft sind die Romanverfilmung von Mariana Lekys Bestseller „Was man von hier aus sehen kann“ und der für den Deutschen Filmpreis nominierte „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“.

Die Veranstaltungen im Überblick:

Musik
Freitag, 4.8., 20.30 Uhr: Open Air Ballroom (ausverkauft)
Sonnabend, 5.8., 20.30 Uhr: Ida Nielsen & The Funkbots
Sonntag, 6.8., 20.30 Uhr: Tonbandgerät
Donnerstag, 10.8., 20.30 Uhr: Joya Marleen / Michèl von Wussow
Freitag, 11.8., 20.30 Uhr: Luca Sestak Trio
Sonnabend, 12.8., 20.30 Uhr: Martin Kohlstedt
Sonntag, 20.8., 19.30 Uhr: Hannover Pop Music

Lesung zum Sonnenaufgang
Sonntag, 13.8., 5 Uhr: Zwischen Nachtigall und Lerche (ausverkauft)

Poetry Slam
Donnerstag, 17.8., 19.30 Uhr: Best of Slam! (ausverkauft)
Freitag, 18.8., 19.30 Uhr: Team Players! (ausverkauft)

Kino
Mittwoch, 23.8., 20.30 Uhr: Was man von hier aus sehen kann (ausverkauft)
Donnerstag, 24.08., 20.30 Uhr: Kurzfilmabend „Familienbande“
Freitag, 25.8., 20.30 Uhr: Sisi & Ich
Sonnabend 26.8., 20.30 Uhr: The Ordinairies
Sonntag 27.8., 20.30 Uhr: Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war (ausverkauft)

Details und aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen unter: gartentheater-herrenhausen.de

Vorverkauf
Kasse Großer Garten (ohne Vorverkaufsgebühr)
Herrenhäuser Str. 5, 30419 Hannover, Telefon (0511) 168 34000,

Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag ab 9 Uhr bis eine Stunde vor Schließung des

Gartens. Die Abendkasse öffnet, je nach Verfügbarkeit, zwei Stunden vor Veranstaltungsbeginn.

Online-Shop der Herrenhäuser Gärten (ohne Vorverkaufsgebühr)

https://herrenhaeusergaerten.ticketfritz.de

Partner*innen der Sommernächte

Das Programm der diesjährigen Sommernächte im Gartentheater ist in Zusammenarbeit mit dem Büro für Popkultur und „Macht Worte!“ – dem hannoverschen Poetry Slam, dem Jazz Club Hannover und der Jazz Musiker Initiative Hannover e.V. entstanden.


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Ulrich Stamm – Professionelle Fotografie für Business | Presse | Privat

Die Hamburger Hafenfeuerwehr

Löschboot der Feuerwehr Hamburg © pixabay / Peter Kraayvanger
Löschboot der Feuerwehr Hamburg © pixabay / Peter Kraayvanger

Ein unverzichtbarer Teil der Stadt der Hansestadt – die Hafenfeuerwehr

HAMBURG.

Hamburg ist eine Stadt, die durch die Seefahrt geprägt ist. Schneller als andere Städte kam Hamburg über den Hamburger Hafen mit der großen weiten Welt in Verbindung, was Hamburg einen eigenen Charakter gibt, der einerseits sehr regional geprägt und doch weltstädtisch ist. Der Hafen beschäftigt viele Mitarbeiter und bringt auch viele Arbeitsplätze in die Stadt.  Schließlich braucht ein Hafen alle möglichen Versorgungseinrichtungen. Eine dieser Einrichtungen ist auch die Feuerwehr der Stadt und des Hamburger Hafens, die von der Brandverhinderung, über die Brandbekämpfung und die Brandwache in Hamburg bis hin zu den Aufräumarbeiten nach dem Brand alles übernimmt. Dabei ist die Hafenfeuerwehr ein besonderer Zweig, der sich mit Bränden auf dem Wasser beschäftigt.

Organisation der Hafenfeuerwehr 

Das moderne Verwaltungswesen hat auch bei der Hafenfeuerwehr Einzug gehalten. Sie untersteht einerseits der Hamburger Feuerwehr andererseits aber auch der Port of Hamburg Authority, die sich sehr modern einen englischen Namen gegeben hat. Die Löschboote werden in der Hamburger Flotte gesondert verwaltet. Diese Tochtergesellschaft der Port of Hamburg Authority verwaltet alle Boote, die von der Stadt Hamburg betrieben werden, unter anderem auch die Boote der Wasserschutzpolizei und der Feuerwehr.

Brände am Wasser 

Der Hamburger Hafen liegt natürlich am Meer und in den Lagerhallen und Containern unter offenem Himmel können sich immer wieder Brände entzünden. Die Hafenfeuerwehr versucht durch Überwachung aller Lagerstätten in Zusammenarbeit mit den Besitzern Brände schon zu verhindern bevor sie geschehen. Sollte allerdings doch mal ein Brand ausbrechen, dann ist die Hafenfeuerwehr zur Stelle. Sie kann dabei auch einen Brand auf dem Land vom Wasser aus löschen, wenn andere Zugangswege nicht vorhanden sind. 

Brände auf Schiffen 

Auf Schiffen befinden sich viele entzündliche Stoffe. Die Güter, die transportiert werden, sind oft leicht entzündlich aber auch die Elektronik und natürlich der Treibstoff im Schiff kann in Brand geraten. Manchmal bricht auch einfach ein Brand in der Kombüse aus. In all diesen Fällen ist die Hafenfeuerwehr zuständig und versucht nicht nur Schäden an den Booten zu verhindern, sie kümmert sich auch darum die Verschmutzung des Wassers möglichst niedrig zu halten. Besonders der Treibstoff kann zu großen Schäden an der Umwelt führen, wenn sich ein großer Ölteppich auf dem Wasser bildet.

Das Löschboot „Branddirektor Westphal“  

Einer der wichtigsten Bestandteile der Fahrzeugflotte der Hamburger Hafenfeuerwehr ist das Löschboot „Branddirektor Westphal“. Der Name des Bootes geht auf den ersten Branddirektor Hamburgs nach dem 2. Weltkrieg zurück. Schon kurz nach Ende des Krieges gaben die Briten wieder einem Deutschen die Entscheidungsgewalt an der Spitze der Hamburger Berufsfeuerwehr zurück. Das Löschboot wurde 2018 in Betrieb genommen und hat durch die Baukosten von 16 Millionen Euro eine sehr ausgiebige Ausstattung. Für Verletzte gibt es eine Ausstattung, die einem Krankenwagen ähnelt und zur Brandbekämpfung gibt es drei sogenannte Löschmonitore, die zur Brandbekämpfung mit Wasser und einer Reihe von anderen Zusätzen arbeiten. Das Wasser kann mit ihnen bis zu 180 m weit und 110 m hoch geworfen werden. Hinzu kommen drei kombinierte Wasser und Schaumstrahlrohre.

Besonders neuwertig und leider auch ein wenig teuer ist der Betrieb der Dieselmotoren, die mit Triebstoff betrieben werden, der aus Gas gewonnen wird. Die Abgase aus den Dieselmotoren werden mit Rußpartikelfilter und Katalysator möglichst schadstoffarm gehalten.

Die Branddirektor Westphal wird von der Hamburger Hafenfeuerwehr auch auf der Elbe und in angrenzenden Gebieten eingesetzt, wenn die Ressourcen der dort zuständigen Feuerwehr nicht ausreichend sind.

Rettung auf dem Wasser 

Mit seinen Booten kümmert sich die Hafenfeuerwehr auch um die Rettung bei Unfällen auf dem Wasser. Dazu sind die Boote, wie das oben beschriebene Löschboot „Branddirektor Westphal“, mit Kränen und Erste-Hilfe-Räumen ausgerüstet. Ein Löschboot kann ähnlich gut für die Versorgung von Verletzten sorgen, wie ein Krankenwagen. Die Rettung auf dem Wasser ist dabei nicht auf das Stadtgebiet von Hamburg begrenzt. Auch weiter flussaufwärts auf der Elbe und in der Nordsee kann die Hamburger Hafenfeuerwehr zum Einsatz kommen. 

Brandwache nach einem Feuer 

Ist der Brand gelöscht ist nicht alle Gefahr gebannt. Es ist notwendig die Reste des Brandes zu überwachen und zu verhindern, dass wieder ein Brand ausbricht. Das wird die Brandwache genannt. Die Dauer der Brandwache hängt davon ab was für ein Brand gelöscht wurde und wie wahrscheinlich es ist, dass sich aus den Resten der Glut wieder ein neues Feuer entwickelt. 

Ein unverzichtbarer Teil der Stadt 

Die Hafenfeuerwehr Hamburg hat eine lange Tradition. Dank der modernen Ausstattung und der hervorragenden Ausbildung der Feuerwehrleute ist die Hafenfeuerwehr ein Garant für die Sicherheit in der Stadt und bei allen Bewohnern sehr beliebt.

Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair in der Autostadt Wolfsburg

Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm
Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm

Eros Ramazzotti auf Battito Infinito Welttournee zum Sommerfestival 2023

WOLFSBURG.

Am Sonntag, dem 30. Juli 2023, verwandelte sich die Autostadt Wolfsburg in einen wahren italienischen Hotspot, als der weltberühmte italienische Popsänger Eros Ramazzotti im Rahmen seiner Battito Infinito Welttournee dort auftrat.

Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm
Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm

Die Lagunenbühne war mit 8000 begeisterten Zuschauern komplett ausverkauft, die gespannt auf den Auftritt des charmanten Künstlers warteten.

Das Wetter spielte perfekt mit, denn pünktlich zum Konzertbeginn strahlte die Sonne über der Lagunenbühne, was die Vorfreude der Fans auf das bevorstehende Spektakel nur noch steigerte.

Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm
Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm

Italienisches Flair lag förmlich in der Luft, als die ersten Klänge von Eros Ramazzottis bekanntem Hit „Battito infinito“ erklangen und die Zuschauer in eine Welt voller Leidenschaft und Emotionen entführten.

Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm
Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm

Eros Ramazzotti ist nicht nur für seine beeindruckende Stimme bekannt, sondern auch für seine unglaubliche Nähe zu seinen Fans. Im Laufe des Konzerts ging er immer wieder auf Tuchfühlung mit dem Publikum, nahm ihre Hände, lächelte ihnen zu und schien die Energie der Menge förmlich aufzusaugen. Besonders fiel auf, dass unter den Zuschauern italienische Fans waren, die sich sichtlich freuten, ihren Landsmann in Deutschland live zu erleben.

Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm
Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm

Ein bewegender Moment ereignete sich, als Eros Ramazzotti seine Basecap von seinem Kopf nahm und sie einem jungen Fan schenkte. Der glückliche Empfänger konnte sein Glück kaum fassen und hielt das signierte Souvenir während des gesamten Konzerts stolz in den Händen.

Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm
Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm

Die Setlist des Abends war eine perfekte Mischung aus alten Klassikern und neuen Hits. Eros begeisterte seine Fans mit Liedern wie „Gli ultimi romantici“, „Sono“, „Dove c’è musica“ und „Quanto amore sei“. Besonders berührend war seine Darbietung von „Se bastasse una canzone“, bei der die Zuschauer gemeinsam mitsangen und eine unvergessliche Atmosphäre schufen.

Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm
Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm

Der Höhepunkt des Konzerts war zweifelsohne, als Eros Ramazzotti den Hit „Cose della vita“ anstimmte und die Menge aus voller Kehle mitsang. Die euphorische Stimmung war greifbar und sowohl auf der Bühne als auch im Publikum spürte man die reine Lebensfreude, die durch die Musik des italienischen Superstars entfacht wurde.

Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm
Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm

Nach einer tosenden Zugabe, in der Eros „Un attimo di pace“ und „Più bella cosa“ zum Besten gab, verabschiedete sich der Ausnahmekünstler unter tosendem Applaus von seinem begeisterten Publikum. Die Fans verließen die Lagunenbühne mit einem Lächeln im Gesicht und der Gewissheit, einen unvergesslichen Abend erlebt zu haben.

Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm
Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm

Die Battito Infinito Welttournee von Eros Ramazzotti in der Autostadt Wolfsburg war zweifellos ein musikalisches Highlight des Jahres 2023. Mit seiner einzigartigen Stimme, seiner charismatischen Ausstrahlung und der magischen Verbindung zu seinen Fans bewies der italienische Superstar einmal mehr, dass er zu Recht zu den ganz Großen der internationalen Musikszene gehört. Die Erinnerung an diesen Abend wird mit Sicherheit unendlich in den Herzen der Zuschauer weiterklingen.

Am kommenden Freitag (4.August 2023) folgt das nächste musikalische Highlight mit Johannes Oerding zum Sommerfestival auf der Lagunenbühne in der Autostadt Wolfsburg.

Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm
Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm
Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm
Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm
Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm
Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm
Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm
Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm
Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm
Eros Ramazzotti begeistert mit italienischem Flair auf der Battito Infinito Welttournee in der Autostadt Wolfsburg © Ulrich Stamm

Hannover Nachrichten vom 28.Juli 2023

Neues Rathaus mit Trammplatz © Ulrich Stamm
Neues Rathaus mit Trammplatz © Ulrich Stamm

HANNOVER.

Jugend- und Stadtbibliothek List bis Sonntag geschlossen

Aufgrund eines technischen Defektes bleibt die Jugend- und Stadtbibliothek List, Lister Straße 6, heute, 28. Juli, ab 17 Uhr bis Sonntag, 30. Juli, komplett geschlossen.

Der Zugang über die BibliothekPlus-Zeiten ist daher ebenfalls nicht möglich.


Regional und saisonal mit veganem Schwerpunkt: HCC hat Gastronomie im Congress Hotel am Stadtpark übernommen

Neue Kooperation: Das Hannover Congress Centrum (HCC) bewirtschaftet ab sofort die gastronomischen Einrichtungen im benachbarten Congress Hotel am Stadtpark. Sowohl das neue „Parkside by HCC“ als durchgängig geöffnetes Restaurant mit Kaffee- und Barbereich als auch das Frühstücksrestaurant stehen allen Hotelgästen, aber auch Besucher*innen des HCC, zur Verfügung.

„Mit der Übernahme der Hotelgastronomie kann das HCC diesen Geschäftsbereich wirtschaftlich stärken. Es lassen sich Synergien nutzen. Zudem optimiert das HCC die Angebotsstrukturen für die Gäste gemäß dem Motto ‚Alles aus einer Hand’. Das zusammen bietet Chancen für einen noch klareren Marktauftritt über das gemeinsame Verkaufsbüro und für eine weitere Steigerung der Gästezufriedenheit“, sagt Wirtschafts- und Umweltdezernentin Anja Ritschel. Jörg-Walter Koch, Geschäftsführer der privat geführten Congress Hotel am Stadtpark GmbH & Co. KG, ergänzt: „Wir freuen uns auf die weitere Intensivierung unserer Zusammenarbeit mit dem HCC. Denn natürlich sind unser Congress Hotel und das Congress Centrum, vor allem im Kongressgeschäft, ein gemeinsames Produkt. Wir sind sicher, dass die gemeinsamen Erfolgsaussichten in einem zukünftigen Markt mit großen Herausforderungen mit den neuen Auftrittsmöglichkeiten weiter optimiert werden können“.

Das HCC-Produkt „PARKSIDE“ (Restaurant | Café | Bar) ist als ganztägiges (12 bis 22 Uhr) gastronomisches Angebot konzipiert. Die angebotenen Speisen orientieren sich inhaltlich an dem Fokus des HCC: regional und saisonal mit veganem Schwerpunkt. Im Restaurant bestehen sie im Wesentlichen aus Bowls, Burgern und Salaten; ergänzt um Kuchen, Eis und Cocktails im Barbetrieb.


Leinebrücke zwischen Limmer und Herrenhausen gesperrt

Der Geh- und Radweg über die Leinebrücke zwischen dem Stockhardtweg in Limmer und der Dorotheenstraße in Herrenhausen ist in der Woche vom 7. bis 11. August wegen Bauarbeiten voll gesperrt. Hinweistafeln im Umfeld weisen auf die Ausweichmöglichkeiten über die Brücken entlang der Personenbahn nach Letter und beim Leinewehr hin.


Veranstaltungsreihe „Meet & Greet“ der Stadtbibliothek Hannover wird mit Lesung von Kadir Özdemir fortgesetzt

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Meet & Greet“ der Stadtbibliothek Hannover wird am Sonnabend, 5. August, um 16 Uhr der Autor Kadir Özdemir lesen und die Frage in den Raum stellen: „Was bedeutet heute das Gedenken an Hiroshima und Nagasaki?“

Kadir Özdemir, geboren 1977, studierte Neuere Geschichte und Soziologie. Er arbeitet schwerpunktmäßig an den Themen Rassismus, Migration, Partizipation und Intersektionalität. Neben Praxisarbeit und Bildungsangeboten sind zahlreiche Texte von ihm in Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht, unter anderem in Glitter, Display, mosaik-Zeitschrift für Literatur. Seine Kolumne #defragmentiert erscheint auf dem Migrationsfachportal Migazin.

Er sagt über sich: „Neben der politischen Bildungsarbeit schlägt mein Herz für die Gegenwartsliteratur, Theater und performative Künste. Ich bin Gründungsmitglied der postmig writers collective und des Theaterkollektivs Die Migrationserb:innen. Seit 2023 bin ich Kurator des collecting dreams. voices. stories festivals (cdf). Mit dem cdf wird nicht nur in Hannover, sondern niedersachsenweit ein Novum geschaffen und zum ersten Mal das postmigrantische Schreiben mit einem Literaturfestival gewürdigt.“

Im Format „Meet & Greet“ stellen sich Schriftsteller*innen aus Hannover dem Publikum vor: mit einer Lesung, einer Fragerunde und Buchempfehlungen.

Die Veranstaltungsreihe in der zentralen Stadtbibli0thek, Hildesheimer Straße 12, ist eine Kooperation der Stadtbibliothek mit dem Autor:innenzentrum Hannover e.V., der postmig writers collective und dem Kulturbüro, unterstützt von der VGH-Stiftung, der Stiftung Edelhof Ricklingen und den Freunden der Stadtbibliothek Hannover e.V.

Interessent*innen sind herzlich eingeladen; der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Hauptstraße und „In der Rehre“ gesperrt

Die Hauptstraße im Stadtteil Wettbergen ist von Montag bis Mittwoch (31. Juli bis 2. August) zwischen Hangstraße und der Straße „In der Rehre“ voll gesperrt. Im Anschluss ist die Straße „In der Rehre“ am Donnerstag (3. August) bis voraussichtlich Mittwoch, 16. August, zwischen Hauptstraße und „Auf dem Kampe“ voll gesperrt. In beiden Fällen wird für den Kraftfahrzeugverkehr eine Umleitung über Hangstraße und Neue Straße eingerichtet. Die Üstra-Buslinie 129 fährt vom 31. Juli bis zum 17. August die Umleitungsstrecke, die Linie 130 verkehrt vom 31. Juli bis 3. August nicht.

Grund der Sperrungen ist, dass der städtische Fachbereich Tiefbau im Einmündungsbereich Hauptstraße/„In der Rehre“ Fahrbahnschäden beseitigen lässt.


Projekt Innenstadt: Seit zwei Jahren führen die Polizeidirektion Hannover und die Landeshauptstadt gemeinsame Schwerpunktkontrollen durch – Zahlen heben die Wichtigkeit hervor

Seit nunmehr zwei Jahren stärken die Polizei Hannover und die Landeshauptstadt Hannover mit gemeinsamen Schwerpunktkontrollen die Sicherheit der Menschen im Herzen der Stadt. Das Projekt Innenstadt, kurz PRIN, umfasst sowohl Maßnahmen der Kriminalprävention und Verfolgung von Straftaten sowie die Bekämpfung von Unordnungszuständen. Dabei wird insbesondere auf eine erhöhte Präsenz gesetzt.

Seit dem Sommer 2021 wird das Projekt Innenstadt von der Polizeiinspektion Hannover, hauptverantwortlich durch das Polizeikommissariat Hannover-Mitte, geleitet. Ziel ist es nicht nur, Straftaten vorzubeugen beziehungswiese diese zu verfolgen, sondern auch das allgemeine Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken. „Mit einem hohen Kräfteeinsatz zeigt die Polizei seit inzwischen zwei Jahren in weiten Teilen der Innenstadt eine deutlich höhere und vor allem dauerhafte Präsenz“, sagt Thorsten Massinger, Polizeivizepräsident der Polizeidirektion Hannover.

Um die Ziele zu erreichen, führt die Polizei tägliche und wöchentliche Einsätze durch, bei denen die Polizeiinspektion Hannover durch Kräfte der Polizeiinspektion Besondere Dienste unterstützt wird. Hinzu kommen monatliche PRIN-Schwerpunkteinsätze, bei denen auch Beamtinnen und Beamte der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen unterstellt werden. Die Polizei agiert dabei unter anderem auch mit zivilen Einsatzkräften. Darüber hinaus wurden auch die täterorientierten Schwerpunktermittlungen intensiviert.

Die Bedeutung des Projektes belegt der Blick in die Statistik: So sind die Fallzahlen im Bereich der Innenstadt im Vergleich der ersten Halbjahre 2022 und 2023 leicht gestiegen. Allein bei den Drogendelikten registrierte die Polizei Hannover einen Zuwachs von rund 35 Prozent. „Wo engmaschiger kontrolliert wird, kann das Dunkelfeld natürlich erhellt werden und wir decken mehr Straftaten auf“, erklärt Polizeivizepräsident Thorsten Massinger den deutlichen Anstieg und hebt die Erfolge der Kontrollen hervor.

„Betroffen macht uns jedoch die Tatsache, dass trotz der erhöhten polizeilichen Präsenz auch ein Anstieg bei den Rohheitsdelikten zu verzeichnen ist“, betont Massinger. „Dies belegt jedoch auch, wie wichtig es ist, das Projekt Innenstadt so konsequent fortzusetzen und potenzielle Täter in die Schranken zu weisen“, ergänzt der Polizeivizepräsident.

Als Erfolg werten sowohl die Landeshauptstadt als auch die Polizei die Einführung einer Verbotszone zum Mitführen von Gefährlichen Gegenständen in den Bereichen Raschplatz/Oststadt sowie Marstall/Steintor Ende vergangenen Jahres. Von den ersten Kontrollen bis zum Ende des ersten Halbjahrs 2023 wurden 143 Verstöße in den ausgeschilderten Bereichen festgestellt. In der Konsequenz wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen die Besitzer der aufgefundenen Waffen, wie zum Beispiel Messer, eingeleitet.

„Wer ein Messer mit sich führt, der ist in Konfliktsituationen auch geneigt, die Waffe gegen andere einzusetzen“, der Ordnungsdezernent der Landeshauptstadt, Dr. Axel von der Ohe „Insofern ist die Einrichtung der Waffenverbotszone auch aus heutiger Sicht sinnvoll und dringend notwendig, um bestimmten Personen diese Gegenstände, die lebensbedrohliche Verletzungen hervorrufen können, bei den Kontrollen schnell abnehmen zu können.“

Der Kommunale Präventionsrat (KPR) der Landeshauptstadt Hannover veranstaltet in diesem Kontext im Rahmen des Jahresmottos „Zusammen für ein gutes Miteinander in unserer Stadt“ einen Fachtag zum Thema Gewaltprävention mit dem Schwerpunkt auf Kinder und Jugendliche. Der Fachtag, der unter der Überschrift „Gewaltprävention für Kinder und Jugendliche in Hannover“ am 20. September im Neuen Rathaus stattfinden wird, richtet sich an Fachkräfte, die im Kontext Schule sowie der offenen Kinder- und Jugendarbeit tätig sind.

Neben Impulsvorträgen und Vorstellungen von diversen Projekten zum Thema Gewaltprävention wird es zudem die Möglichkeit geben mit Trägerinnen und Trägern ins Gespräch zu kommen, die ihre Projekte an ihren eigenen Ständen vorstellen werden. 


40 Jahre Städtepartnerschaft Hannover-Hiroshima und internationale Gedenkfeier zum Atombombenabwurf 

Oberbürgermeister Belit Onay reist mit Delegation nach Hiroshima

Auf 40 Jahre Städtepartnerschaft mit Hiroshima blickt Hannover in diesem Jahr zurück. Das Jubiläum wird mit einem umfangreichen Programm gefeiert. Ein Höhepunkt ist eine Delegationsreise in die japanische Partnerstadt vom 3. bis 8. August. Oberbürgermeister Belit Onay wird dabei von Vertreter*innen aus Politik und Wirtschaft sowie Mitgliedern der Deutsch-Japanischen Initiativen und Vereinen aus Hannover begleitet.

Am 6. August nimmt das hannoversche Stadtoberhaupt zusammen mit politischen Vertreter*innen aus aller Welt an der großen Friedensgedenkzeremonie zum Gedenken an den Atombombenabwurf auf Hiroshima teil, die gerade in Zeiten von Krieg die Bedeutung der (kommunalen) Friedensarbeit und Städtediplomatie hervorhebt. Neben den Feierlichkeiten zu 40 Jahren Städtepartnerschaft zwischen Hannover und Hiroshima erhält Oberbürgermeister Onay auch die Ehrenbürgerwürde der Stadt Hiroshima.

Im Gegenzug lädt Oberbürgermeister Onay seinen Amtskollegen Bürgermeister Matsui zur Bundeskonferenz der Mayors for Peace und zum Festakt 40 Jahre Städtepartnerschaft im Neuen Rathaus vom 1. bis 4. November nach Hannover ein. Bei diesem Gegenbesuch haben die japanischen Gäste auch ein Teehaus im Gepäck, das im November für die Ausstellung „Die Samurai und die Teekultur“ im aufhof aufgebaut wird. Gemeinsam mit dem Großteemeister Ueda Sôkei der Ueda-Teeschule, der extra dafür aus Hiroshima anreist, gibt es dann dort die japanische Teekultur zu erleben.

Die Delegationsreise dient über die gemeinsame Friedensarbeit im Netzwerk Mayors for Peace hinaus auch dem kommunalen Erfahrungsaustausch zu Zukunftsfragen der Städte. Dafür sind Diskussionsrunden und Stadtführungen zu den Themen Innenstadtentwicklung, ÖPNV und Klimaanpassung geplant.

Die mitreisenden Wirtschaftsvertreter*innen von der IHK und hannoverimpuls besuchen unter anderem das Mazda-Museum und knüpfen Kontakte zu Start-Ups in Hiroshima, während die Vorsitzenden der drei Hiroshima-Partnerschaftsvereine ihre Kontakte zur Zivilgesellschaft ebenso intensivieren wie den Kontakt zwischen der Hiroshima City University und der Hochschule Hannover.  Die internationale Jugendbegegnung mit Hiroshima wird nach der Corona-Pandemie von Vertretenden des CVJM Hannover e.V. wiederbelebt, die ihren Partnerverein in Hiroshima besuchen. Erste Kontakte wurden bereits im Mai in Hannover geknüpft, als in der niedersächsischen Landeshauptstadt die von Hiroshima gegründete Internationale Jugendfriedenskonferenz stattgefunden hat. In diesem Rahmen haben Jugendliche aus allen Partnerstädten und weiteren Städten weltweit Friedensappelle formuliert, die im Netzwerk der Mayos for Peace verbreitet werden.


VHS bietet Online-Kurs an zum „Close Reading – anders lesen lernen“

Was verbirgt sich hinter einem Text? Gibt es vielleicht sogar geheime Botschaften oder Kritiken? Welche Bedeutung haben Metaphern und wiederkehrende Motive oder Aussagen im Text? Lassen sich Rückschlüsse auf den/die Autor*in und seine/ihre Intention ziehen oder sollte der Text immer getrennt betrachtet werden?Die Ada-und-Thedor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) bietet einen Kurs zum „Close Reading“ an, in dem anhand dreier ausgewählter Texte die Methode erlernt und angewendet werden kann.

Zentrale Motive werden herausgearbeitet und auf ihre verborgenen Inhalte hin analysiert. Der Kurs findet einmal wöchentlich online über Zoom statt. Die Texte können auf Wunsch in Kopie durch die Kursleitung in der ersten Sitzung zur Verfügung gestellt werden.

Gelesen werden „Der zerbrochne Krug“, Heinricht von Kleist, „Der Fänger im Roggen“ von J. D. Salinger und Daniel Kehlmanns „Du hättest gehen sollen“.

Die Referentin Melanie Wilke erlangte 2019 den Bachelor of Arts (Philosophie, Deutsch) und 2023 den Master of Arts (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft) an der Leibniz Universität Hannover.Termine sind am 2., 9., 16. und 23. August jeweils von 18 bis 20.15 Uhr. Das Kursentgelt beträgt 64 Euro.  Anmeldungen nimmt die VHS per E-Mail an gesellschaft.vhs@hannover-stadt.de oder telefonisch unter 0511/168-44373 entgegen.


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Jetzt geht die Party richtig los: Das Maschseefest 2023 wurde mit einer bunten Parade eröffnet

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Das Maschseefest 2023 wurde wieder mit einer bunten Parade eröffnet.

HANNOVER. Schnipp – schnapp, und das Band war ab. Heute (26. Juli) um 18 Uhr zerschnitt Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay, assistiert von Hans Nolte, Geschäftsführer der Hannover Veranstaltungs GmbH (HVG), symbolisch ein rotes Band. Gerade noch rechtzeitig vor den herannahenden überaus dunklen Regenwolken, eröffnete das Stadtoberhaupt damit das 36. Maschseefest. Traditionell zog dann eine bunte Parade bunt kostümierte Tänzer und Stelzenläufer am Nordufer entlang.

19 Tage – bis zum 13. August – wird nun in der Landeshauptstadt bei Deutschlands größtem Seefest rund ums Wasser gefeiert.  „diesem Jahr haben wir einige Konzepte nachgebessert. Das Food-Festival an der Löwenbastion breitet sich in Richtung See aus. Die untere Terrasse lädt mit weiteren Trucks und teils überdachten Sitzplätzen zum Verweilen ein, auf der Bühne an der Bastion läuft ein buntes Programm. Der Musik-Park an der Maschseequelle wird lebendiger, das irische Dorf am Südanleger bunter und das Strandwärts am Halfway House wird noch stylisher“, sagte HVG-Geschäftsführte Hans Nolte in einer vorab veröffentlichten Pressemitteilung.