HANNOVER. Eigentlich sollte am kommenden Sonnabend der Döhrener Turm zur Feier des 50jährigen Jubiläums der Grundsanierung für alle Bürger geöfnet sein. Eigentlich … Doch die Wetterprognose macht den Veranstaltern einen Strich durch die Rechung. Wegen der erwarteten hohen Hitzewerte wurde der „Tag der offenen Tür“ abgesagt. Christine Ranke-Heck von den Freunden des Döhrener Turms: „Bei den Temperaturen ist es unzumutbar heiß im Turm.“ Einen neuen Termin für die Turmbesteigung will der Verein zur gegebenen Zeit bekanntgeben.
Die GAF zeigt wieder Abschlussarbeiten des hannoverschen Fotostudienganges
HANNOVER. 16 angehende Fotografen zeigen seit heute Abend (24. Juni) ihrer Bachelorarbeiten aus dem Studiengang „ Visual Journalism and Documentary Photography“ der Hochschule Hannover in der Galerie für Fotografie (GAF) in der Südstädter Eisfabrik.
Die Themenvielfalt reicht von individueller Lebensgestaltung über Umwelt- und Arbeitsfragen bis hin zu politischen, sozialen und historischen Prozessen. „Die Arbeiten untersuchen, wie Menschen ihren Platz in der Gesellschaft finden, wie Landschaften, Städte und Kulturen sich verändern und wie Erinnerung, Identität und Zugehörigkeit visuell erzählt werden können. Präzise und sensibel fotografieren und filmen die Absolvent:innen Menschen, Orte und Ereignisse und hinterfragen bestehende Narrative auf subtile, aber eindringliche Weise“, heißt es in der Ankündigung der Südstädter Galerie.
In der Mitteilung der GAF werden alle 16 Studenten und Studentinnen und ihre jeweiligen Arbeitenvorgestellt: „So zeigt »Einfach nur Familie« von Kseniia Apresian vielfältige Familienkonzepte, die jenseits traditioneller Normen existieren, während »made with love and a little bit of science« von Nico Baesecke das Thema mit dem Labor verknüpft: Familienplanung mittels Samenspende. Simon Belperio hinterfragt mit »Stranger you become« historische und gegenwärtige Perspektiven auf Migration. Mit »Roulettenburg« thematisiert Serghei Duve das Glücksspiel in Deutschland und untersucht, was Abhängigkeiten begünstigt und stabilisiert. Mit »Revisiting the agrarian community protest« reiste Paul Hartinger nach Indien, um Agrarkrisen und soziale Ungerechtigkeiten sichtbar zu machen. Markus Heft hingegen bewahrt in »Für uns geträumt« Geschichten von älteren queeren Menschen in Deutschland auf. In »Ohnmacht« zeigt Michael Matthey Menschen, die ihren Weg aus Krisen gefunden haben. Paul Muders untersucht in »Allmende: Vom gemeinsamen Werden« das gemeinschaftliche Wohnen auf einem Hof in Norddeutschland, während in »God’s Ranch« Alexander J. Nowak von religiösen Erziehungscamps in Texas erzählt und ein Portrait einer fundamentalistisch geprägten Region zeigt. Julius Schien dokumentiert in »Rechtes Land« Tatorte rechter Gewalt in Deutschland und schafft ein visuelles Archiv gegen das Vergessen der Opfer, während Matthias W. Schulz in »Gegenwart der Vergangenheit« kreative Formen der Geschichtsvermittlung sammelt. In »Grenzschicht« verortet Miriam Schwab persönliche Gefühle in Landschaften des Südschwarzwalds. Carlotta Steinkamp untersucht in »I love you, but at what cost?« die Kommerzialisierung von Liebe und Ehe und fragt, wer finanziell von romantischen Beziehungen profitiert, Magdalena Vidović setzt sich in »Unter der Erde« mit Verlust, Erinnerung und der Suche nach der Identität des früh verstorbenen Vaters auseinander, während Stella Weiß in »Eisenbahnstraße« den Blick nach Leipzig richtet, zwischen Gentrifizierung, Migration und alltäglichem Zusammenleben. In »Zeitweh« schließlich beobachtet Alex Wohn die japanische Insel Okinawa als Raum überlagerter historischer und politischer Ordnungen.“
Die Fotoausstellung ist vom 25. Juni bis 05. Juli 2026, täglich von 12 bis 20 Uhr in der Seilerstraße 15d, 30171 Hannover, zu sehen. An drei Tagen bieten die Nachwuchsfotografen kostenlose Führungen durch die Ausstellung an:
So. 28.06.26 11:00 Uhr, Di. 30.06. 18:30 Uhr und So. 05.07. 12:00 Uhr.
Fête de la Musique 2026 in Hannover
Musikalische Vielfalt im öffentlichen Raum: offen, kostenfrei und für alle zugänglich
HANNOVER. Am letzten Sonntag (21.06.), zur Sommersonnenwende, wenn der Tag am längsten und die Nacht am hellsten ist, verwandelte sich Hannovers Innenstadt, wie schon in den vergangenen Jahren, wieder in eine große Bühne für die untetrschiedlichsten musikalischen Darbietungen. Zwischen 14 und 22 Uhr füllten auf rund 35 Bühnen mehr als 1.500 MusikerInnen Hannovers Innenstadt mit Musik, Tanz, Bewegung und Begegnung. „Als UNESCO City of Music unterstreichen wir damit wieder auf besondere Weise die Bedeutung von Musik als verbindendes Element der Stadtgesellschaft. Gemeinsam feiern, aufeinander achten: Mit rund 100.000 erwarteten Besucher*innen steht Musikvielfalt und ein respektvolles Miteinander für uns im Mittelpunkt.“ erklärte Susanne Blasberg-Bense, Hannovers Dezernentin für Jugend, Familie und Sport im Vorfeld der Veranstaltung.
175 Jahre Berliner Feuerwehr
Die Berliner Feuerwehr ist die älteste und größte Berufsfeuerwehr Deutschlands
BERLIN. Am letzten Donnerstag (18.06.) vor 175 Jahren wurde die Berliner Berufsfeuerwehr gegründet. Sie ist damit die älteste und auch größte Berufsfeuerwehr Deutschlands. Seit 1851 sorgt sie für Sicherheit in der Hauptstadt. Am 16. Januar 1851 trat der Organisationsplan des Berliner Polizeipräsidenten für die königliche Feuerwehr in Kraft. Im Stadtgebiet sollten fünf Brandinspektionen eingerichtet werden. Geplant war auch der Bau von 18 Feuerwachen. Der Etat für die Feuerwehr wurde auf jährlich 70.740 Thaler festgesetzt. Am 1. Februar 1851 wurde Carl Ludwig Scabell zum Königlichen Branddirektor ernannt. Seine Ernennung war mit dem Auftrag verbunden, den Organisationsplan für die königliche Feuerwehr zu verwirklichen. Im März 1851 wurde das Personal für die Mannschaften ausgewählt und mit der Ausbildung begonnen und bereits am 18. Juni 1851 ist die Berliner Berufsfeuerwehr einsatzbereit. Die Feuerwehr wird vom Branddirektor geführt. Das Personal besteht aus
einem Brandinspektor
4 Brandmeistern
40 Oberfeuermännern
180 Feuermännern
360 Spritzenmännern
Die Mannschaften haben 48 Stunden Dienst und 24 Stunden Ruhe.
Aktuell gewährleisten über 7.400 hauptberufliche und ehrenamtliche Feuerwehrangehörige, dass jährlich weit über eine halbe Million Einsätze in den Bereichen medizinische und technische Gefahrenabwehr bewältigt werden (Stand 2024: 532.157 Einsätze). Das bedeutet, dass die Berliner Feuerwehr in jeder Minute eines Jahres zu einem Einsatz ausrückt. Zusätzlich bilden rund 1.300 Mitglieder der Jugendfeuerwehren eine gute Nachwuchsgrundlage.
Carl Ludwig Scabell beschrieb, worin die Erfordernisse eines geordneten Feuerlöschwesens bestehen: dem schnellen und sichern Bekanntwerden der Brandstelle,
- dem schnellen Herbeieilen der Löschmannschaften,
- guten und ausreichenden Geräthschaften,
- eingeübten Bedienungsmannschaften,
- einem einheitlichen Kommando
- und hinreichendem Wasservorrath
(Carl Ludwig Scabell – Das Feuerlöschwesen Berlins Verlag Julius Springer, 1853). Diese Erfordernisse sind auch heute noch unverzichtbar für eine effektiv arbeitende Feuerwehr.
Neues Feuerwehrhaus für die Ortsfeuerwehr Misburg
Oberbürgermeister Onay lobte das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrkräfte
HANNOVER. Am Freitag (08.12.2023) wurde der Grundstein für das neue Feuerwehrhaus mit Fahrzeughalle für die Ortsfeuerwehr (freiwillige Feuerwehr) Misburg in der Straße Am Seelberg im hannoverschen Stadtteil Misburg gelegt. Nach damaligen Angaben sollte
das Gebäude für die Ortsfeuerwehr Misburg im Juli 2025 fertiggestellt sein. Nun hat es doch etwas länger gedauert. Die Inbetriebnahme des Gebäudes mit rund 1.378 Quadratmetern Nettoraumfläche ist nun für September 2026 vorgesehen. Bis dahin stehen noch einige Restarbeiten rund um das Gebäude sowie die Einrichtung an. Gleichwohl erfolgte die offizielle Übergabe des Gebäudes vom Fachbereich Gebäudemanagement der Stadt als Bauherrn an die Feuerwehr Hannover bereits am letzten Mittwoch (18.06.2026) im Rahmen einer kleinen Feierstunde (mit Durchschneiden eines roten Bandes). Die Kosten für den Bau belaufen sich auf rund 8,9 Millionen Euro. Die Bauzeit betrug knapp drei Jahre. Der quaderförmige Feuerwehrneubau – rund 52 Meter lang, 21 Meter breit und 8 Meter hoch – besteht aus einer hohen eingeschossigen Fahrzeughalle, an die sich L-förmig ein zweigeschossiger Massivbau anschließt. Die Fahrzeughalle bietet Platz für neun Einstellplätze. Westlich der Halle befinden sich Lagerraum, Werkstatt und Technik, nördlich an die Halle schließen sich im Erdgeschoss die Umkleideräume mit Sanitärräumen an. Im Obergeschoss befinden sich unter anderem ein großer Schulungsraum, eine Teeküche und Sanitärräume sowie der Bereitschaftsraum und der Raum der Jugendfeuerwehr. „Dieses Gebäude wird die Sicherheit nicht nur in Misburg, sondern in unserer gesamten Stadt stärken“, erklärte Oberbürgermeister Belit Onay. Dr. Axel von der Ohe, Erster Stadtrat und Dezernent für Finanzen, Ordnung und Feuerwehr, unterstrich: „Mit der Investition von 8,9 Millionen Euro setzen wir hier ein deutliches Zeichen dafür, dass uns die Sicherheit der Einwohner*innen ebenso wichtig ist wie die Unterstützung unserer Ehrenamtlichen – auch in Zeiten einer nicht einfachen Haushaltslage. Dieses Gebäude wird weit mehr sein als nur ein Ort für Übungsdienste und Einsätze – es wird ein Ort der Gemeinschaft sein.“ Neben den Redebeiträgen vom Oberbürgermeister und vom Feuerwehrdezernenten gab es kurze Ansprachen und Grußworte von Klaus Tegeder (Bezirksbürgermeister Misburg-Anderten), Christoph Bahlmann (Direktor der Feuerwehr Hannover), Michael Psarrianos (Stadtbrandmeister) und Christoph Lehmann (Ortsbrandmeister Misburg). Musikalisch umrahmt wurde die Übergabeverastaltung vom Musikzug der Ortsfeuerwehr Misburg.
Bodenkunstwerk auf dem Raschplatz
Ein Blick über die Schultern der KünstlerInnen und Beteiligten
HANNOVER. Auf dem Raschplatz in Hannover entsteht derzeit ein rund 4.000 Quadratmeter große Bodenkunstwerk, das größte
Norddeutschlands. Das Projekt, das ein internationales Team von KünstlerInnen auf dem Raschplatz gemeinsam mit Teilhabegruppen realisiert, nimmt langsam Formen an. Zu einem Blick über die Schultern der KünstlerInnen und der beteiligten Menschen vor Ort waren am Mittwoch (17.06) u.a. Oberbürgermeister Belit Onay, Bildungs- und Kulturdezernentin Eva Bender, Sozialdezernentin Sylvia Bruns und ein Verteter der Sparkasse Hannover auf den Rachplatz gekommen. Außerdem waren der Projektleiter und Graffiti-Künstler Jascha Müller und Team, Teilhabe-Koordinator Jonas Wömpner sowie VertreterInnen der Träger Kontaktladen Mecki und des Kontakt- und Konsumraums Stellwerk vor Ort. Die an dem Projekt beteiligten KünstlerInnen sind: Iota, Graffiti- und Streetart-Künstlerin aus Belgien, Graffiti-Künstler Boris Tellgen aka Delta aus Amsterdam beziehungsweise sein Team und Denis Dendy aka dendyden, Muralist und Streetart-Künstler. Seit
Montag (15.06.) erfolgte das Grundieren der Flächen und gleich darauf das Einzeichnen der Motive durch die KünstlerInnen. Zudem wird zeitgleich die CRASH PIPE, die am Dienstag (16.06.) angeliefert wurde, aufgebaut. Das Bodenkunstwerk wird am 26. Juni von 18.30 bis 20.30 Uhr mit einer Performance-Show in einer Kooperation mit Trend ID und Baggi sowie Urban Music und Hip-Hop eröffnet.
Neuer Trinkwasserbrunnen auf dem Platz an der Basilika
StiDu e.V. (Stimme der Ungehörten) finanziert Brunnen
HANNOVER. Auf dem Platz an der Basilika in der Calenberger Neustadt wurde am Dienstag (16.06.) ein neuer Trinkwasserbrunnen eingeweiht und in Betrieb genommen. Die Anlage auf dem Platz an der Basilika geht maßgeblich auf die Initiative StiDu e.V. (Stimme der Ungehörten) zurück, der auch die investiven Aufstellungskosten durch eine Spende finanzierte. Der Verein setzt sich intensiv für die Interessen von wohnungs- und obdachlosen Menschen in Hannover ein. Der Standort des Brunnens vor der Basilika St. Clemens und nahe dem Tagestreff der Caritas wurde bewußt und partnerschaftlich ausgewählt. Der Platz verspricht aus Sicht der beteiligten Institutionen ein hohes Nachfragepotenzial durch bedürftige Personen (Wohnungs- und obdachlose, Schwangere, ältere Menschen), die bei extremer Hitze einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind. Als Brunnen kommt das bewährte Edelstahl-Modell „Hannover“, welches aus einem Trägerrahmen, einem Gitterrost und einer Säule besteht, zum Einsatz. Mit der Aufstellung an diesem Ort wollen die Stadt Hannover, StiDu e.V.
und Caritas einen niedrigschwelligen, kostenlosen Zugang zu frischem Wasser schaffen. Das Projekt steigert die Aufenthaltsqualität im Quartier und folgt dem städtischen Ziel, das Trinkwasserbrunnennetz konsequent weiter auszubauen. Zur Einweihung des Brunnens waren vom Vereinsvorstand des StiDu e.V. der erste Vorsitzende Michael Lunkeit und die zweite Vorsitzende Andrea Weinhold-Klotzbach
und von der Stadt HannoverBildungs- und Kulturdezernentin Eva Bender gekommen. Außerdem nahmen von den Anliegern Dr. Andreas Schubert vom Caritasverband Hannover e.V. sowie Regionaldechant der Katholischen Kirche in Hannover und Propst an der Basilika St. Clemens, Wolfgang Semmet, an der Einweihung teil.
20 Jahre dabei: Judoclub Sakura ehrte zwei Kampfsportler
HANNOVER. Zusammen bringen sie 40 Jahre Training auf die Matte. Der hannoversche Judoclub Sakura (japanisch für Kirschblüte) ehrte heute (15. Juni) zwei langjährige Kampfsportler für jeweils 20 Jahre Mitgliedschaft. Andrea Reuter ist seit 2006 bei den Judokas mit dabei; Peter Pinker trainiert seit zwei Jahrzehnten in der Aikido-Sparte. Nina Zachel, die 2. Vorsitzende des Vereins, beglückwünschte die beiden Sportler und überreichte im Dōjō (Übungshalle für den Kampfsport, hier die Sporthalle der Dietrich-Bonhoeffer-Realschule), Ehrennadel und -urkunde.
In Döhren wurde Hannovers erste „Pop-up Bibliothek“ eröffnet
HANNOVER. Ein paar Worte von der Chefin der Döhrener Stadtbibliothek, Helena Schwabauer, von Bezirksbürgermeister Willi Lindenberg und von Hannovers Kulturdezernentin Eva Bender. Dann wurde die Schere gezückt und – schnipp-schnapp – das Band am Eingang zerschnitten. Eute Morgen (15. Juni) öffnete in der ehemaligen Rossmann-Filliale an der Peiner Straße Hannovers erste „Pop-up Bibliothek“. Alle drei Redner dankten dem Unternehmen EDEKA Minden-Hannover, das die leerstehenden Geschäftsräume kurzfristig von der Stadtbücherei mietfrei genutzt werden durften.
Hintergrund: Die reguläre Stadtbibliothek Döhren, ein paar Schritte weiter an der Peiner Straße 9, bleibt vom 1. Juni bis zum 12. September wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Als Ersatz ist in der ehemaligen Drogerie nun ein neuer temporärer Ort für Lesen, Lernen und Begegnung entstanden. Geplant sind unter anderem Bilderbuchkino, Kamishibai (japanisches Papiertheater), Bastelaktionen und Spielangebote.
Bildungs- und Kulturdezernentin Eva Bender betont: „Bibliotheken schaffen Räume für Bildung, Begegnung und gesellschaftliche Teilhabe. Die Pop-up Bibliothek zeigt, dass kulturelle Angebote auch in Übergangsphasen flexibel und nah an den Menschen gedacht werden können.“
Zur Eröffnung war eine Klasse der Grundschule Loccumer Straße zu Gast. Erst gab es ein Bilderbuchkino und dann konnten die Kinder zusammen mit anderen Gästen eine kreative Wandinstallation gestalten und eine Wand mit bunten Blumen verzieren.
Aus der Stadtbibliothek Döhren ausgeliehene Medien können während der Schließzeit in jeder anderen Stadtbibliothek in Hannover abgegeben oder verlängert werden. Vorgemerkte Medien können in der Zentralbibliothek, Hildesheimer Straße 12, abgeholt werden.
Die aktuellen Öffnungszeiten stehen auf der Homepage www.stadtbibliothek-hannover.de.
Die Südstadt feierte rund um den Stephansplatz
HANNOVER. An diesem Wochenende ging es zwei Tage lang am Stephansplatz rund. Das Südstadtfest startete nach 2025 in die zweite Runde und verwandelte den schönen Platz im Herzen des Stadtteils für ein Wochenende zum Treffpunkt für alle, die Lust auf Essen, Drinks und Musik hatten. Etwa ein Gläschen gehaltvollen, aber leckeren Espresso Martini.