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Sonntag, Juli 26, 2026

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Kunst & Handwerk: 27 Aussteller lockten die Döhrener ins Freizeitheim

Maria Hesse eröffnet die 18. Show Kunst&Handwerk
Maria Hesse eröffnet die 18. Show Kunst&Handwerk

HANNOVER.

Darauf hatten offenbar die Döhrener gewartet. Nach zweijähriger, coronabedingter Pause lud die Kulturinitiative Döhren-Wülfel-Mittelfeld (KI) erstmals wieder zu der Veranstaltung „Kunst & Handwerk“ in das Freizeitheim Döhren. 27 Aussteller präsentierten am heutigen Sonntag (12. März) ihre Arbeiten im großen Saal und im Foyer. Schon gleich nach dem Start am Vormittag füllte sich das Freizeitheim mit vielen Besuchern.

Nachdem Maria Hesse, Vorsitzende der KI, den Startschuss gegeben hatte, konnten die hereingeströmten Schaulustigen bei Klezmer-Musik (u.a. von Annette und Thomas Siebert) die tollen schönen Sachen bestaunen und kaufen, nebenbei bei einem Tässchen Kaffee und Kuchen oder leckeren Snacks ein wenig entspannen. Ob Naturfotografie, Kindermaterialien, Puppen, Pralinen, Textiles, Kleinkunst, Gewebtes oder Gedrechseltes –für jeden Geschmack war etwas dabei.

Unten den Gästen schauten auch einige Mitglieder des Bezirksrats Döhren-Wülfel vorbei. Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner konnte zwar aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Eröffnung kommen, lobte aber die Aktion der KI. „Ich freue mich, dass es den engagierten Ehrenamtlichen von der Kulturinitiative gelungen ist, mit dieser Ausstellung wieder nahtlos an die Vor-Coronazeit anzuschließen. Es ist wunderbar, dass sich einmal mehr so viele hervorragende lokal und national erfolgreiche Künstler und Kunsthandwerker bei uns in Döhren präsentieren.“

Die Ausstellung „Kunst & Handwerk“ hat bereits eine lange Tradition. „Sie findet jetzt bereits zum 18. Mal hier im Freizeitheim statt“, erzählt Maria Hesse.

Feuer in einer Sisha-Bar

Feuerwehrmänner im Einsatz
© Foto: Quellenhinweis „Feuerwehr Hannover“ - Brand in einer Sisha-Bar in der Otto-Brenner-Straße in Hannover-Mitte

HANNOVER.

Gestern 11:40 Uhr wurde der Regionsleitstelle Rauch aus einer Sisha-Bar in der Otto-Brenner-Straße in Hannover-Mitte durch Passanten gemeldet. Bei Eintreffen der Brandbekämpfer der Feuerwehr schlugen bereits Flammen aus einem Fenster im Erdgeschoss zum Innenhof des mehrgeschossigen Büro- und Geschäftshauses.

Es brannte in den Räumlichkeiten einer dort befindlichen Sisha-Bar. Diese war zu der Zeit noch geschlossen. Es brannte in einem Raum, in dem die Kohle für die Wasserpfeifen angeheizt wird. Der benachbarte Baumarkt musste kurzzeitig geräumt werden, da über die Lüftungsanlage Rauch in den Baumarkt gelangte und so die automatische Brandmeldeanlage Alarm schlug. Bereits um 12:30 Uhr konnte „Feuer aus“ gemeldet werden.

Nach entsprechender Belüftung konnten die Kunden des Baumarktes diesen wieder betretenund ihre Einkäufe in dem Laden fortsetzen. Personen kamen nicht zu Schaden.

Die Höhe des entstandenen Sachschadens wurde laut Angaben der Feuerwehr nach ersten Schätzungen mit rund 15.000.- Euro beziffert.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst der Landeshauptstadt Hannover waren mit acht Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften vor Ort.


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Hannover: Feuer in einer Sisha-Br © Feuerwehr Hannover

Wunschoma gefunden!

(v.l.n.r.): Denise Rose (Koordinatorin Großelterndienst), Kathrin Osterwald (Neuland-Projektleiterin), Ilona Panzer (Ehrenamtliche), Frau S. und Kinder sowie Claudia Kreinacker (wellcome-Koordinatorin)
(v.l.n.r.): Denise Rose (Koordinatorin Großelterndienst), Kathrin Osterwald (Neuland-Projektleiterin), Ilona Panzer (Ehrenamtliche), Frau S. und Kinder sowie Claudia Kreinacker (wellcome-Koordinatorin) © Bentje Sara Carl/ Unternehmenskommunikation Diakonisches Werk Hannover gGmbH

REGION HANNOVER.

Als Familie S. vor einiger Zeit mit ihren Zwillingen Adama und Mama aus dem Senegal in die Region Hannover kam, um einen neuen Job anzutreten, war schnell klar:ohne ein gut funktionierendes Netzwerk geht es nicht. Eine der ersten Anlaufstellen kurz nach ihrer Ankunft in Garbsen-Berenbostel waren die Begegnungsangebote des ökumenischen Sozialprojektes Neuland. Neuland-Projektleiterin Kathrin Osterwald unterstützte die Familie und ermöglichte mit Ankündigung eines weiteren Geschwisterkindes schnell eine unbürokratische, praktische Hilfe, um die junge Familie aus dem Senegal im Alltag zu entlasten.

Sie stellte die Familie der wellcome-Koordinatorin für Garbsen, Claudia Kreinacker vor. „Mit unserem Wellcome-Projekt begleiten wir junge Familien in ihrem Alltag, um sie langfristig zu stärken,“ erklärt Claudia Kreinacker. Hier erhielten sie praktische Hilfe im ersten Lebensjahr für den kleinen Neuankömmling. Die engagierte Ilona Panzer unterstützte die Familie in ihrem Alltag ehrenamtlich. „Die Familie mit den drei Kindern ist mir ans Herz gewachsen. Auch über das 1. Lebensjahr des jüngsten Kindes hinaus war es mir wichtig, die Familie auch weiterhin unterstützen zu können.“ Mit der Weitervermittlung von Ilona Panzer an den Großelterndienst des Diakonischen Werks Hannover wurde hier eine schnelle Lösung gefunden, um der Familie weiterhin eine zuverlässige Begleitung bieten zu können.

Dank der gelungenen Netzwerkarbeit, der unkomplizierten Weitervermittlung und des Engagements aller Beteiligten war dieser Schritt erfolgreich. Ilona Panzer entlastet die 5-köpfige Familie mit ihrer Zeit und ihrer Zuneigung. Ob Spielplatzbesuche, Geschichten vorlesen oder die Zwillinge aus dem Kindergarten abholen – auf Ilona Panzer ist Verlass!

Denise Rose, Koordinatorin des Großelterndienstes freut sich, Ilona Panzer nun auch als ehrenamtliche Wunschgroßmutter für Familie S. im Großelterndienst begrüßen zu dürfen: „Dank guter Verknüpfung entstand eine gelungene Zusammenarbeit, bei der immer die Familie im Blick gewesen ist.“

Die drei Koordinatorinnen sind sich einig: Durch diese Geschichte wird nicht nur Herzenswärme sichtbar, sondern auch gelungene Netzwerkarbeit.

Für die Zukunft bleibt diese vertrauensvolle Zusammenarbeit bestehen.

Wir wünschen unserer Ehrenamtlichen und der Familie viele gute, gemeinsame Erlebnisse bei uns im Großelterndienst.

Möchten Sie auch ehrenamtlich für unseren Großelterndienst tätig werden oder suchen Sie zuverlässige Wunschgroßeltern, dann schauen Sie auf unsere Websitewww.dw-h.de oder melden Sie sich bei unserer Koordinatorin Denise Rose denise.rose@dw-h.de für weitere Informationen.

Quelle:  Bentje Sara Carl / Unternehmenskommunikation Diakonisches Werk Hannover gGmbH


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Ulrich Stamm – Professionelle Fotografie für Business | Presse | Privat

Polizei Nachrichten aus Hildesheim vom 12.März 2023

Polizeikräfte bei einer Strassensperrung
Polizei Nachrichten aus Hildesheim © Ulrich Stamm

HILDESHEIM.

Verkehrskontrolle fördert gleich mehrere Straftaten zu Tage

 Dass er eine rote Ampel missachtete, wurde einem Hildesheimer Verkehrsteilnehmer zum Verhängnis. Die folgende Kontrolle führte zu mehreren Anzeigen.

Am späten Samstagabend konnte eine zivile Streifenwagenbesatzung beobachten, wie ein junger Mann auf einem sogenannten E-Scooter aus der Kardinal-Bertram-Straße auf die Kaiserstraße fuhr. Hierbei achtete er allerdings nicht auf das Rotlicht der Ampelanlage, was für ihn eine Kontrolle durch die eingesetzten Beamten nach sich zog.

Allerdings wollte sich der 18-jährige mit Wohnsitz in Hildesheim durchaus nicht kontrollieren lassen. Stattdessen versuchte er zunächst auf seinem Elektrokleinstfahrzeug zu fliehen. Nachdem er eingeholt wurde, mussten die eingesetzten Beamten seinen Schlägen und Tritten ausweichen, was ihnen gelang.

Im Rahmen der schließlich durchgesetzten Kontrolle konnte festgestellt werden, dass der jungen Mann deutlich alkoholisiert war, Tabakwaren ohne Steuersiegel, Hanfsamen und zwei nicht zugelassene Pfeffersprays mit sich führte.

Bei ihm wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Verfahren gegen ihn werden wegen Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Trunkenheit im Verkehr, dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, sowie dem Verstoß gegen die Abgabenordnung und das Tabaksteuergesetz geführt. Des Weiteren ist eine Ordnungswidrigkeitenanzeige nach dem Waffengesetz anhängig. Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann aus dem Polizeidienstgebäude entlassen.


Sachbeschädigung an Pkw

In der Zeit von Freitag 14:00 Uhr bis zum Samstag 11:00 Uhr wurde ein geparkter PKW VW Golf in Holle, Bindersche Straße, von einem unbekannten Täter beschädigt. Dabei nutzte der Täter einen spitzen Gegenstand und zerkratzte die linke Fahrzeugseite des abgestellten Pkw. Der Sachschaden wird auf ca. 2.000 Euro geschätzt. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Salzdetfurth (Tel.: 05063-9010) in Verbindung zu setzen.


Unfallflucht in Bönnien

In der Zeit von Freitag 19:00 Uhr bis zum Samstag 09:00 Uhr kam es in Bönnien, Sufeld-Ring, zu einem Verkehrsunfall, bei dem der Unfallverursacher sich unerlaubt vom Unfallort entfernt hat. Durch einen unbekannten Verursacher wurde dabei ein ordnungsgemäß am Fahrbahnrand abgestellter Pkw Citroen Berlingo beschädigt. An diesem Pkw entstand ein Sachschaden von ca. 1.000 Euro. Der unbekannte Verursacher ist verm. auf der winterglatten Fahrbahn ins Rutschen gekommen und dann mit dem o. g. geparkten Pkw zusammengestoßen. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Salzdetfurth (Tel.: 05063-9010) in Verbindung zu setzen.


Geschwindigkeitsüberwachung auf dem Zubringer der BAB 7 (B 243A)

Am gestrigen Nachmittag wurde von Beamten des PK Bad Salzdetfurth die Geschwindigkeit auf dem Zubringer der BAB 7, der Bundesstraße 243A überwacht. Zwischen 15:30 und 16:30 Uhr wurden dabei 10 Verkehrsteilnehmer gestoppt, die mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen waren. Trauriger Spitzenreiter war dabei ein Bockenemer der mit seinem PKW die B 243A statt mit den erlaubten 70 km/h mit vorwerfbaren 122 km/h befahren hat. Neben einem Fahrverbot von 1 Monat erwartet den Mann nun auch ein Bußgeld von mindestens 480 Euro. Die Polizei in Bad Salzdetfurth wird auch zukünftig die Geschwindigkeit in diesem Bereich überwachen.


Einbrecher durch Eigentümer gestört – Zeugen gesucht 

Am 11.03.2023, gegen 23:30 Uhr, kam es in der Straße Hinterm Thie zu einem versuchten Einbruchdiebstahl in ein dortiges Wohnhaus. Die Bewohner wurden durch laute Geräusche im Haus aufmerksam. Bei der Nachschau stellten sie fest, dass die unbekannten Täter bereits drei Türen auf der rückwärtigen Seite des Hauses zum überdachten Vorflur und zum Wintergarten aufgehebelt hatten und bis ins Wohnzimmer des Hauses vorgedrungen waren. Gestört durch die Geschädigten flüchteten die Täter letztlich ohne Beute. An drei Türen entstand ein Sachschaden im hohen dreistelligen Bereich. Zeugen, die Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge geben können, werden gebeten sich mit der Polizei Bad Salzdetfurth unter der Tel.-Nr.: 05063 / 901-0 in Verbindung zu setzen.


Autofahrer ohne Fahrerlaubnis und unter Einfluss von Betäubungsmitteln gestoppt

In den Abendstunden des 11.03.2023 kontrollierten Einsatzkräfte der Polizei Alfeld einen Autofahrer in Duingen. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme stellten die Beamtinnen und Beamten fest, dass der 29-jährige Fahrzeugführer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war.

Im weiteren Verlauf erhärtete sich zudem der Verdacht, dass der Mann unter dem Einfluss von Drogen stand. Durch einen Arzt wurde eine Blutprobe entnommen.

Die Weiterfahrt wurde untersagt und es wurden mehrere Straf- und Ordnungswidrigkeitsanzeigen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis sowie Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss gefertigt.


Harsum – Einbruch in Einfamilienhaus

Unbekannte drangen am 11.03.23, zwischen 14.40 Uhr und 22:40 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Königsberger Straße ein. Hierzu nutzten sie ein auf kipp stehendes Kellerfenster aus, um in das Haus zu gelangen. Im Haus durchsuchten sie mehrere Räume, bevor sie über die Terrassentür unerkannt flüchteten. Bei dem Diebesgut handelt es sich um Bargeld und Goldschmuck. Der Schaden wird derzeit auf insgesamt 15100,- Euro geschätzt. Zeugen, die verdächtigen Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, die Polizei Sarstedt zu kontaktieren. Tel.: 05066/9850.

tfn spielt wieder in Langenhagen

theater für niedersachsen - Der Drache
theater für niedersachsen - Der Drache - © Falk von Traubenberg

theater für niedersachsen(tfn) bald wieder im Theatersaal Langenhagen

Veranstaltungshinweis

Hildesheim/Langenhagen (pm). Mit zwei Schauspielabenden kehrt das theater für niedersachsen wieder in den Theatersaal Langenhagen zurück, nachdem dieser durch einen Wasserschaden im Herbst 2021 unbespielbar wurde. Am Mittwoch, 12. April, zeigt das tfn die Märchenparabel „Der Drache“, am Mittwoch, 21. Juni, steht der Shakespeare-Klassiker „Hamlet“ auf dem Programm. Beide Vorstellungen beginnen um 20 Uhr, bereits um 19.30 Uhr gibt es jeweils eine Einführung zum Stück.

„Der Drache“ von Jewgeni Schwarz ist eine poetische, zauberhafte und zugleich erschreckend komische Parabel auf Schreckensherrschaften und das Leben in Diktaturen. 1943 verfasst, hat sie inzwischen eine verstörende Aktualität bekommen. Zur Handlung: Seit 400 Jahren beherrscht ein tyrannischer Drache die Stadt und fordert jedes Jahr das Leben einer Jungfrau. Bis der Drachentöter Lanzelot auftaucht und die Menschen befreien will. Diese allerdings haben daran gar kein Interesse. Ganz nach dem Motto „Wo du’s warm und weich hast, tust du am klügsten, wenn du vor dich hindöst, schweigst und nicht nachdenkst über die unangenehme Zukunft“, haben sie sich mit ihrem Leben arrangiert. Der Schauspielabend für alle ab 12 Jahren ist in einer Inszenierung von Kathrin Mayr zu erleben.

Shakespeares berühmtestes Stück „Hamlet“ ist Familientragödie, Politthriller und Psychodrama zugleich. Die Geschichte rund um den Prinzen Hamlet, der, getrieben von Trauer, Wut und Rachedurst wegen des feigen Mordes an seinem Vater alle ins Unglück stürzt – nicht zuletzt seine geliebte Ophelia und sich selbst –, verspricht pure Emotionen und philosophische Tiefe. Regisseurin Ayla Yeginer holt den Klassiker in die Gegenwart: In einer Talkshow trifft die königliche Familie aufeinander und verhandelt ihre Probleme vor laufender Kamera.

Kartenverkauf

Karten für beide Vorstellungen kosten ab 11,50 Euro und sind unter www.mein-theater.live, 05121 1693 1693, per Mail an service@tfn-online.de sowie in der HAZ/NP-Geschäftsstelle im CCL Langenhagen erhältlich.

Warnstreik am Montag am Flughafen Hannover

Warnstreik am Airport Hannover
Warnstreik am Airport Hannover © Bernd Günther

Kein regulärer Flugbetrieb möglich

LANGENHAGEN (PM/bg). Die Gewerkschaft Ver.di hat die Beschäftigten am Hannover Airport für Montag, den 13. März 2023 zu einem Warnstreik aufgerufen. Neben Hannover sind ebenso die Flughäfen Hamburg, Bremen und Berlin betroffen.

Aufgerufen sind neben den Beschäftigten der Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH auch die Bereiche Luftsicherheitskontrolle und Abfertigung.

Aus diesem Grund wird in der Zeit
von Sonntag, 12. März 2023, 21:00 Uhr
bis Dienstag, 14. März 2023. 01:30 Uhr
kein regulärer Flugbetrieb am Hannover Airport stattfinden.

Für Not- und Rettungsflüge ist der Flughafen Hannover auch im Streikzeitraum erreichbar.

Am Flughafen Hannover waren für diesen Zeitraum insgesamt 76 Flugbewegungen geplant (35 Abflüge und 41 An-künfte).

Der Hannover Airport bittet alle betroffenen Passagiere, Kontakt mit ihrer Fluggesellschaft oder ihrem Reiseveranstalter aufzunehmen.

Hintergrund der Warnstreikmaßnahmen sind die bislang erfolglosen Tarifverhandlungen zwischen den Arbeitgebervertretern und der Gewerkschaft ver.di.

Bezirksrat gibt grünes Licht für „Klimaumbau Seelhorst“

Weg zwischen Bäumen

Das Bauunternehmen Gundlach möchte ihre Mietwohnungen an der Peiner Straße (Stadtteil Seelhorst) modernisieren und dabei auch gleich die Gebäude aufstocken, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Werbewirksam trägt dieses Projekt den Titel „Klimaumbau Seelhorst“. Dazu muss ein neuer Bebauungsplan (B-Plan) von der Stadt verabschiedet werden. Der Stadtbezirksrat Döhren-Wülfel gab auf seiner März-Sitzung im Freizeitheim Döhren grünes Licht für die vorgezogene Bürgerbeteiligung zu einem ersten Entwurf des B-Planes Nr. 1912.

Ein bisschen diskutiert wurde in der Bürgervertretung aber dennoch. Baufirma und Planungsamt versprachen, etwaige Verschattungen von Nachbargrundstücken durch die zusätzlichen Stockwerke zu prüfen und dies in die Planentscheidungen einzustellen. Auf Nachfrage seitens der SPD-Fraktion, ob die vorhandenen Bestandsmieter Mieterhöhungen zu befürchten haben, räumte ein Vertreter des Unternehmens ein, dass dies so sei. Es soll aber durchaus bei nur moderaten Aufschlägen bleiben. Kritisch angemerkt wurde daneben, dass die Zahl der Stellplätze verringert werden soll. „Die Infrastruktur für den täglichen Bedarf ist weit weg und ob wirklich viele Menschen mit Bus oder Fahrrad fahren, ist fraglich“, hieß es.

Gleichwohl passierte der Vorschlag der Stadtverwaltung ohne Gegenstimme den Bezirksrat. Die Ortspolitiker zeigten nicht nur hier, sondern den ganzen Abend einmütig – von den Grünen bis zur AfD.  Auch alle weiteren Anträge und Beschlussvorlagen passierten einstimmig das Ortsparlament.

Etwa die Forderung der SPD an die Verwaltung, im Bezirksrat über die Eilenriede und dem Wald Seelhorst zu berichten. „Für den Stadtbezirksrat Döhren-Wülfel sind die Waldflächen im Stadtbezirk von großem Interesse und deshalb soll der Bezirksrat über den Waldzustandsbericht mit den Schwerpunkten der örtlichen Waldflächen kontinuierlich informiert werden“, begründete Anja Schollmeyer den Vorschlag der Sozialdemokraten. Auch der Antrag, „die aufgemalte Geschwindigkeitsbegrenzung „30 km/h“ auf der Völgerstraße in Wülfel zu erneuern“, passierte ohne Weiteres den Bezirksrat.

Unterstützung vom Rest des Bezirksrates erhielt daneben ein gemeinsamer Dringlichkeitsantrag von CDU und SPD. Darin wird die Stadt aufgefordert, eine sichere Querungsmöglichkeit für Schulkinder über die Straße Am Schafbrinke in Höhe der Zeißstraße zu schaffen.

Die Forderung der Grünen, die Grünzeiten für Fußgänger und Radfahrer über die Hildesheimer Straße an der Kreuzung Willmerstraße zu verlängern, verabschiedete der Bezirksrat allerdings nur in der Fassung eines SPD-Änderungsantrages. Danach darf durch etwaige Maßnahmen die Stadtbahn nicht wesentlich behindert werden.

Auch die Christdemokraten hatten sich einige Straßen und Radwege näher angesehen und forderten in Anträgen Reparaturarbeiten am Siegelweg, an der Paderborner Straße und am Radweg Peiner Straße.

In Hannover kehrte der Winter zurück

Verschneite Strassenlandschaft in Hannover

HANNOVER.

Die Menschen warten auf den Frühling, doch Väterchen Frost zeigte noch einmal, was er kann. In der Nacht vom 10. auf den 11. März kehrte in Hannover der Winter zurück.

Mehrere Zentimeter Schnee verwandelten die Leinemetropole in ein Winterwunderderland. Leider wirkte sich dies auch auf den Straßenverkehr aus.

Das Regiobus-Unternehmen stellte den Busverkehr ab 22 Uhr vollständig ein und rund eine halbe Stunde später gaben auch die Üstra-Busse den Kampf gegen die weißen Flocken auf. Zudem geschahen wegen der Glätte und dem Schnee viele Unfälle auf den Straßen.

Theatermitarbeitende treffen ihre Abgeordneten

Staatsoper Hannover mit Holzstühlen davor
Staatsoper Hannover © Ulrich Stamm

HANNOVER.

Die Beschäftigten der Staatstheater Hannover beteiligen sich seit 2021 an der bundesweiten Aktion „40.000 Theatermitarbeitende treffen ihre Abgeordneten“.

In Deutschland arbeiten rund 40.000 Menschen an öffentlich getragenen Stadt- und Staatstheatern in Festanstellung. Ziel der Aktion ist es, die am Theater Beschäftigten in einen direkten Austausch mit den politischen Entscheidungsträger:innen zu bringen, um Einblicke hinter die Kulissen und die besonderen Arbeitsweisen und Rahmenbedingungen an den Theatern zu geben.

Am Montag, den 13.03.2023 werden rund 25 Mitglieder des Niedersächsischen Landtages im Opern- und Schauspielhaus erwartet. Teile der Belegschaft von Staatsoper und Schauspiel Hannover luden das zweite Mal dazu ein. Die Gespräche zwischen den Abgeordneten und den Theatermitarbeitenden finden in kleinen Gruppen statt.

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Schauspielhaus Hannover © Ulrich Stamm

Maßgeblich geplant und durchgeführt wird der Aktionstag unter breiter Beteiligung der Belegschaft aus Kunst, Verwaltung und Technik von den Schauspieler:innen Helene Krüger, Alrun Hofert, Tom Scherer und Hajo Tuschy sowie dem Opernsänger Frank Schneiders.

Die Aktion „40.000 Theatermitarbeitende treffen ihre Abgeordneten“ wurde 2016 ins Leben gerufen. Sie ist eine Initiative des Bundes der Szenografen, der Dramaturgischen Gesellschaft und des ensemble-netzwerks und wird sowohl vom Deutschen Bühnenverein als auch von der Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) sowie zahlreichen Theater-Fachverbänden unterstützt.

Seitdem haben bundesweit mehrere hundert Treffen zwischen Theaterschaffenden und Abgeordneten auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene stattgefunden. Im Februar 2021 hatten in Hannover erstmals über 60 Einzelgespräche mit Abgeordneten und Kabinettsmitgliedern stattgefunden. Eine ausführliche Dokumentation dazu findet sich unter staatstheater-hannover.de.


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Ulrich Stamm — Professionelle Fotografie für Business | Presse | Privat

Wochenendeinsatz der Feuerwehr Laatzen

Wochenendeinsatz der Feuerwehr Laatzen an der Langen Weihe
Wochenendeinsatz der Feuerwehr Laatzen an der Langen Weihe © Gerald Senft / Stadtfeuerwehr Laatzen

LAATZEN.

Die ehrenamtlichen Retter der Laatzener Ortsfeuerwehr rückten zu Beginn des Wochenendes zu drei kleineren technischen Hilfeleistungen aus.

Am Freitag gegen Mittag verschafften sie dem Rettungsdienst Zugang zu einer Wohnung im Hilgerskamp. Dort war ein 90-jähriger Bewohner gestürzt.  Der Rentner konnte die Tür von innen nicht mehr öffnen.

Um 14.27 Uhr ging es dann zu einem Wasserschaden in einem Mehrfamilienhaus in der Marktstraße. Im 2. Obergeschoss drehten die Helfer schließlich einen Eck-Wasserhahn zu.

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Wochenendeinsatz der Feuerwehr Laatzen an der Langen Weihe © Gerald Senft / Stadtfeuerwehr Laatzen

Am Sonnabend um 3.45 Uhr wurde ein umgestürzter Baum in der Straße Lange Weihe an der Ecke zum Lortzingweg gemeldet. Unter einer dicken Last von Schnee lag ein kleineres Exemplar quer über den Rad- und Fußweg nahe eines chinesischen Restaurants. Mit der Kettensäge beseitigten die Helfer Äste und Zweige.

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Wochenendeinsatz der Feuerwehr Laatzen an der Langen Weihe © Gerald Senft / Stadtfeuerwehr Laatzen

Gegen 4.15 Uhr war die Stelle wieder passierbar. Weitere witterungsbedingte Einsätze gab es bis zum Morgen nicht.


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