ULLA MEINECKE mit „Das würd‘ ich im Film nie glauben“ zu Gast im daunstärs – Restkarten an der Abendkasse
LANGENHAGEN.
Fast alle wichtigen und wegweisenden Künstler der 80er Jahre haben mittlerweile mit großem Medienecho ihr Comeback gefeiert –angefangen von Nena über Udo Lindenberg bis hin zu Westernhagen.
Eine Künstlerin aber haben die Gazetten der Republik offensichtlich nichtmehr im Blick –vielleicht, weil sich ULLA MEINECKE in den Medien eher immer rar gemacht hat.
Dabei ist ULLA MEINECKE seit über dreißig Jahren eine feste Größe in der deutschen Musik- und Kulturlandschaft.
In ihren Texten reflektiert sie auf ironische Weise und mit einer ihrer eigenen poetischen Sprache die Mysterien des Alltags und der Liebe.
Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache und nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin.
Viele 1000 Konzerte, ebenso viele Lesungen ihrer zwei bislang veröffentlichten Bücher, hat Ulla Meinecke in den letzten Jahren absolviert. Weit mehr als eine Million Tonträger hat sie von ihren Alben verkauft.
Ulla Meinecke ist die Meisterin der treffenden Worte. Ihre Geschichten sind Bilder des Alltäglichen, die auf unvergleichliche Weise dem Besonderen nachgehen.
In ihrem neuesten Erzählband betrachtet sie in gewohnt ironisch-reflektierter und überaus persönlicher Manier das Leben, die Menschen und die Liebe.
Die Texte der selbsternannten „Hardcore-Romantikerin“ handeln von dem einen großen Thema –von der wahren Liebe; von zarten Anfängen, kleinen Fluchten, großen Dramen und starken Abgängen.
In sechs neuen Erzählungen berichtet sie von überraschenden Erkenntnissen beim Klassentreffen alter Schulkameraden, von gebrochenen Fernliebe-Herzen und den kleinen, aber bedeutsamen Missverständnissen der Geschlechter.
Freuen Sie sich auf einen Abend mit spannenden und humorvollen Erkenntnissen und musikalischen Ausflügen zusammen mit dem Multi-Instrumentalisten Reimar Henschke.
Selbstverständlich werden dabei auch alle Hits von Ulla Meinecke zu Gehör gebracht – und viele neue ebenso.
Kurzfristige Kartenbestellungen können 2 Stunden vor Veranstaltungsbeginn unter 0511 7307 98 10 erfolgen.
Für Rückfragen gibt es die MIMUSE-Hotline unter 0152-266 172 93.
Die Polizei Hildesheim bittet um Ihre Aufmerksamkeit und um Hinweise
HILDESHEIM.
Sarstedt – Auffinden eines Wandtresors
Am 10.04.2023, gegen 14.30 Uhr teilt eine Spaziergängerin mit, dass sie einen Tresor aufgefunden habe. Der Fundort befindet sich auf einer Zuwegung von der Marienburger Straße auf ein angrenzendes Feld zwischen Ruthe und Heisede.
Bei dem aufgefundenen Tresor handelt es sich um einen schwarzen Wandtresor der Marke Sentry. Bislang gibt es keine Hinweise zu der Herkunft des Tresores. Personen die Hinweise zu diesem Tresor geben können werden gebeten sich mit der Polizei in Sarstedt, unter der Telefonnummer 05066 / 985-0, in Verbindung zu setzen.
Harsum – Einbruch in Einfamilien
In dem Zeitraum vom 09.04.23, ca. 12.00 Uhr bis zum 10.04.23, ca. 15.50 Uhr ist es in der Osterfeldstraße in Harsum zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus gekommen.
Bislang unbekannte Täter haben sich Zugang zu dem Einfamilienhaus verschafft und entwendeten anschließend Bargeld und Schmuck. Zeugen zu dem Einbruch werden gebeten sich mit der Polizei in Sarstedt, unter der Telefonnummer 05066 / 985-0, in Verbindung zu setzen.
Mehrere Verkehrsunfallfluchten im Bereich des Polizeikommissariats Alfeld – Zeugenaufruf
Im Zeitraum vom 09.04.2023, 14.30 Uhr bis zum 10.04.2023, 11:35 Uhr kommt es in der Borsigstraße in 31061 Alfeld OT Limmer zu einer Verkehrsunfallflucht. Nach derzeitigem Kenntnisstand fährt dabei ein grünes/türkisfarbenes Kraftfahrzeug in den Grundstückszaun einer dort ansässigen metallverarbeitenden Firma. Aufgrund des nicht unerheblichen Schadens am Grundstückszaun ist zu vermuten, dass auch das verursachende Kraftfahrzeug nicht unerheblich beschädigt worden sein muss.
Weiterhin wurde am 09.04.2023 im Zeitraum von 03.00 Uhr bis 11:20 Uhr ein Verkehrszeichen auf der Verkehrsinsel am Ortseingang des Ortsteils Dehnsen (aus Fahrtrichtung Alfeld) beschädigt. Nach bisherigen Ermittlungen handelt es sich bei dem unfallverursachenden Fahrzeug um einen älteren Renault Scenic aus dem Herstellungszeitraum der Jahre 1999-2003, welcher zumindest Beschädigungen an einem Außenspiegel aufweisen müsste.
Bereits im Zeitraum vom 02.04.2023 bis zum 09.04.2023 wurde auf einem Parkplatz am Perkwall, rückwärtig eines dortigen Modegeschäfts, ein ordnungsgemäß geparkter schwarzer Renault Clio an der hinteren rechten Stoßstange beschädigt.
Hierbei ist anzunehmen, dass die Beschädigungen durch einen neben dem Renault stehenden unbekannten Pkw bei Ein- oder Ausparken verursacht worden sind. An dem beschädigten Renault Clio hat sich zudem ein handgeschriebener Zettel eines unbekannten Unfallzeugen befunden, welcher bereits am Donnerstag den 06.04.2023 einen möglichen Unfall beobachtet haben will.
Dieser Zeuge wird dringend gebeten Kontakt mit der Polizei in Alfeld aufzunehmen.
Weitere Personen die Hinweise zu den o.g. Unfällen bzw. zu den beschädigten Pkw geben können, werden gebeten sich mit dem Polizeikommissariat in Alfeld (05181-91160) in Verbindung zu setzen.
Delligsen/Grünenplan Einbruch in Apotheke
Bislang unbekannte Täter brachen in der Nacht von Samstag, 08.04.2023, zum Ostersonntag, 09.04.2023, in die Kur-Apotheke in Grünenplan in der Oberen Hilsstraße ein.
Der oder die Täter beschädigten die Glaseingangstür und gelangten so gewaltsam in die Apotheke. Vermutlich hatten es der oder die Täter auf Medikamente abgesehen. In welchem Umfang etwas entwendet wurde, steht derzeit noch nicht fest.
Zeugen, die in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich an die Polizeistation Delligsen, Tel. 05187/300460, zu wenden.
Schwerer Verkehrsunfall zwischen Kradfahrer und E-Bikefahrer
Hildesheim, B1/Bückebergstraße, Fahrtrichtung Hi.-Innenstadt, Abfahrt in Richtung Schützenwiese Zeit: Montag, 10.04.2023, 12.00 Uhr
Ein 86 Jahre alter Mann aus Hildesheim befährt mit seinem E-Bike (Pedelec) den parallel zur B1/Bückebergstraße verlaufenden Radweg, aus Richtung Moritzberg kommend, in Richtung Innenstadt.
Zeitgleich befährt ein 73 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Hameln mit seinem Motorrad die Bundesstraße 1, aus Richtung Hameln kommend, in Richtung Hildesheim. An der Abfahrt zur Schützenwiese angelangt, beabsichtigt er die B1 mit seinem Motorrad zu verlassen.
Als der 86 Jahre alte Mann mit seinem Pedelec die Fahrbahn der Abfahrt kreuzt, um weiter parallel der Bückebergstraße/Schützenallee zu fahren, beachtet er nicht die Vorfahrt des Kradfahrers.
Entsprechende Verkehrszeichen sind aufgestellt. Es kommt zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Beide Personen werden bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt. Sie mussten nach der entsprechenden Erstbehandlung am Unfallort in Hildesheimer Krankenhäuser eingeliefert werden.
An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Zur Unfallaufnahme musste die Abfahrt zur Schützenwiese für gut eine Stunde gesperrt werden. Ergänzender Hinweis: Zum Unfallzeitpunkt trug der Fahrer des Pedelecs keinen Helm.
Falsche Polizeibeamte erbeuten 10.000 Euro
Bereits am vergangenen Donnerstag haben unbekannte Täter, die sich als Polizeibeamte ausgegeben haben, 10.000 in bar erbeuten können.
Gegen Mittag erhielt eine 79-jährige Hildesheimerin einen Anruf einer männlichen Person, die sich als Polizeibeamter einer Sonderkommission ausgab. Unter einem Vorwand wurde die Geschädigte aufgefordert, 10.000 Euro von ihrem Konto abzuheben, damit die Seriennummern auf mögliches Falschgeld abgeglichen werden könnten.
Dieser Aufforderung kam die Geschädigte nach und deponierte das Bargeld zu einem späteren Zeitpunkt in einem Briefumschlag vor der Haustür. Kurz darauf war der Briefumschlag verschwunden.
Meldung des Polizeikommissariats Elze für das Osterwochenende 07.04.-10.04.2023
In der Zeit vom 06.04.2023 bis zum 09.04.2023 kam es zu einem versuchten Einbruch in einen, in der Straße Am Stadion in 31008 Elze, geparkten PKW. Durch einen oder mehrere bislang unbekannte Täter wurden, vermutlich mit einem Kanaldeckel, die Scheiben eines dort geparkten PKW eingeschlagen. Der PKW wurde im Anschluss durchsucht. Laut dem Besitzer wurden jedoch keinerlei Gegenstände aus dem Fahrzeug entwendet.
Verkehrsunfallflucht in Gronau (Leine)
In der Zeit vom 07.04.2023, 18:00 Uhr bis zum 08.04.2023, 10:30 Uhr kam es in der Honitonstraße in 31028 Gronau (Leine) zu einer Verkehrsunfallflucht. Der unbekannte Unfallverursacher beschädigte mit seinem Fahrzeug einen Holzzaun und entfernte sich im Anschluss von der Unfallstelle. Bei dem vom Unfallverursacher geführten Fahrzeug handelt es sich vermutlich um ein Fahrrad.
Das Polizeikommissariat Elze hat in beiden Fällen die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Angaben zu den vorliegenden Sachverhalten machen können bzw. Hinweise zu den Tätern oder verdächtigen Fahrzeugen geben können, sich mit der Polizei Elze (Tel. 05068-93030) in Verbindung zu setzen.
Wechselseitige Körperverletzung im Rahmen des Osterfeuers in Deinsen
Während des Osterfeuers in Deinsen kam es am 10.04.2023 gegen 01:30 Uhr während eines Streits zwischen einem 27-jährigen Deinser und einem 20-jährigen Gronauer zu einer wechselseitigen Körperverletzung. Einer der Beteiligten erlitt hierbei eine Kopfverletzung und musste durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht und dort behandelt werden.
Giesen – Stampfer gestohlen
Unbekannte entwendeten von einem Peugeot Pritschenwagen, der in der Hannoverschen Str. am Fahrbahnrand geparkt war, einen Stampfer. Dieser hat einen Wert von ca. 2800 EUR. Der Peugeot wurde am 07.04.23 gg. 13.00 Uhr am Tatort geparkt. Am 09.04.23 gegen 15.00 Uhr stellte man den Verlust des Stampfers fest. Hinweise erbittet die Polizei in Sarstedt unter 05066/9850.
Verkehrsüberwachung
Am Sonntag, den 09.04.2023 führten die Beamt*Innen des Polizeikommissariats Sarstedt eine stationäre Geschwindigkeitsmessung auf der B1 in Höhe der Ortschaft Groß Escherde durch.
Im Zeitraum von nur einer Stunde war es erforderlich insgesamt zehn Fahrzeugen das polizeiliche Anhaltesignal zu geben. Der Spitzenreiter, ein 21-jähriger aus Gronau, fuhr mit vorwerfbar 96 km/h bei erlaubten 70 km/h.
Zuvor überholte der Fahrzeugführer noch sehr riskant, indem er über die Sperrfläche einer Fahrbahnverjüngung fuhr. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der junge Mann seinen Führerschein erst vor drei Monaten erhalten habe.
Wie bei allen anderen kontrollierten Verkehrsteilnehmenden folgte ein eindringliches verkehrserzieherisches Gespräch. In konkreten Fall beläuft sich das Bußgeld auf 178,50 Euro allein für die übertretene Geschwindigkeit. Es könnte gar ein Fahrverbot drohen, vorausgesetzt der Betroffene würde einen gleichgelagerten Verstoß innerhalb eines Jahres begehen oder bereits begangen haben.
Verkehrsunfallflucht
Am 08.04.2023 kam es im Zeitraum von 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr im Grasweg zu einer Beschädigung einer Grundstücksmauer. Der dortige Bewohner bemerkte den Schaden an seiner Einfriedung und informierte umgehend die Polizei.
Bei der Sachverhaltsaufnahme stellte sich heraus, dass sehr wahrscheinlich ein brauner Mercedes zuvor im dortigen Bereich geparkt hatte und beim Ausparken einen öffentlich aufgestellten Blumenkübel zur Geschwindigkeitsreduzierung gegen die Mauer gedrückt hatte.
Die Polizei Sarstedt bittet um Hinweise bezüglich des braunen Mercedes und dessen Insassen. Zeugen können sich dafür unter der Rufnummer 05066-985115 bei der Polizeiwache in Sarstedt melden.
Verdächtige Personen flüchten
Am 09.04.2023, gegen 03.30 Uhr klingelten Personen mehrfach an der Haustür eines 71-jährigen Harsumers in der Straße Am Hölzchen. Der Hauseigentümer ging zur Gegensprechanlage und bemerkte nun, das in seinem Garten aufgrund des installierten Bewegungsmelders das Licht eingeschaltet worden war.
Er konnte sehen wie zwei männliche Personen durch seinen Garten liefen und dann über seinen Maschendrahtzaun in den angrenzenden Wald in Richtung BAB7 flüchteten. Der Zaun wurde hierbei beschädigt.
Trotz Absuche der Polizei konnten die Personen nicht mehr angetroffen werden. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder anderweitig Hinweise auf die beiden Flüchtigen geben können, werden gebeten die Polizei Sarstedt zu kontaktieren. Telefonnummer 05066 / 985-0.
Vier Rollstuhlbasketballer aus Hannover sind im Team Germany
HANNOVER.
Nach dem Auswahlcamp in Hannover am Osterwochenende hat Bundestrainer Seltinger Sadler, Haller, Budd und Hull für die WM in Dubai und die EM in Rotterdam in seinem Kader berufen. Co-Trainer Crook ist im Trainerstab. Der DBS-Sportdirektor hat in persönlichen Angelegenheiten das letzte Wort.
Hart war es am Ostertag für Jan Haller, Jan Sadler, Oliver Janz, Tobias Hull, Alexander Bude und Martin Kluck vom Rollstuhlbasketball-Bundesligisten Hannover United.
Haller, Sadler, Jantz und Hell schufteten von Gründonnerstag bis Ostersonntag beim Auswahlcamp der deutschen Mannschaft im Rollstuhlbasketball-Bundesstützpunkt der Sporthochschule Hannover.
Hart war es auch für Alexander Budde, obwohl der nicht am Selection Camp teilnahm. Der United-Center saß einige Kilometer von der Akademie entfernt krank im Bett. „Ich habe so geflucht“, sagte Budde. „Man macht sich schon einen Kopf. Sich nicht beweisen zu können, während alle anderen quasi um die Ecke zusammen trainieren, ist großer Mist.“
Gereicht hat es dann doch. Nach Rücksprache mit Teamarzt Sascha Kluge hatte Budde sein Gespräch mit dem Trainerstab in der Akademie – und durfte anschließend mit aufs Mannschaftsfoto. „Das bedeutet mir super viel und ist eine große Wertschätzung“, sagte Budde. „Ich freue mich darauf, mich in den kommenden Lehrgängen mit dem Team für die WM und die EM einzuspielen und zu zeigen, dass die Entscheidung gerechtfertigt war.“
Martin Kluck, Head Coach des Bundesligadritten Hannover United und Assistenztrainer der Nationalmannschaft musste als Teil des Trainerstabs die schwierige Personal-Auswahl für die für die Weltmeisterschaft in Dubai (Juni) und die Europameisterschaft in Rotterdam (August) treffen: Gemeinsam mit Bundestrainer Nicolai Zeltinger und dem anderen Assistentstrainer Paul Bowes wählte Kluck die 12 Spieler von den 21 Selection-Camp-Teilnehmern aus, dazu drei für den erweiterten Kader.
Auf der Liste, die Bundestrainer Zeltinger bei DBS-Sportdirektor Frank-Thomas Hartleb einreicht, stehen neben Budde drei weitere United-Akteure. Haller, Sadler und Hell gehören ebenfalls zum engeren Nationalmannschafts-Kreis. Oliver Jantz hat es aufgrund der starken Konkurrenz auf seiner Position nicht geschafft. „Das war eines der intensivsten Selection Camps, an das ich mich erinnern kann“, sagte Team-Germany-Kapitän Jan Haller. „Wir hatten eine sehr gute Atmosphäre, die Jungs haben sehr viel Qualität reingebracht“, so Haller. „Die Herausforderung besteht jetzt darin, nach dem Liga-Finale, Euro- und ChampionsCup schnellstmöglich in einen Flow zu kommen und zusammenzufinden. Wir haben nicht viel Zeit.“
Der Kader
Jens Eike Albrecht (3.0 Klassifizierung, RSB Thuringia Bulls), Thomas Böhme (3.0, RSV Lahn-Dill), Alexander Budde (3.5, Hannover United), Nico Dreimüller (2.0, ING Skywheelers Frankfurt), Lukas Glossner (1.0, BSR Bilbao), Matthias Güntner (4.5, RSV Lahn-Dill), Jan Haller (2.0, Hannover United), Aliaksandr Halouski (4.5, RSB Thuringia Bulls), Tobias Hell (1.0, Hannover United), Christopher Huber (1.0, Rhine River Rhinos Wiesbaden), Bastian Kolb (2.5, Ibercons Amfiv Vigo), Jan Sadler (3.0, Hannover United).
Der erweiterte Kader
Julian Lammering (3.5, BBC Münsterland), Thomas Reier (4.5, RBC Köln 99ers), Alexander Keiser (2.0 RBC Köln 99ers).
Der Trainerstab
Nicolai Zeltinger (Bundestrainer), Paul Bowes (Assistenztrainer), Martin Kluck (Assistenztrainer), Björn Lohmann (Videoanalyst), Henrik Jeske (Teammanager)
Das Funktionsteam
Sascha Kluge (Mannschaftsarzt), Conny Freitag (Physiotherapeutin), Jonas Wagner (Physiotherapeutin), Katja Jubelius (Physiotherapeutin), Lena Weins (Physiotherapeutin), Sabrina Möller (Athletiktrainerin), Dirk Lösel (Athletiktrainer), Daniel Jacko (Sportwissenschaftler), Sebastian Altfeld (Sportpsychologe)
Ulrich Stamm – Professionelle Fotografie für Business | Presse | Privat
Unfalleinsatz der Feuerwehr Garbsen auf der Autobahn A2
GARBSEN.
In der späten Nacht zum Ostersonntag wurde die Ortsfeuerwehr Garbsen zu einem schweren Verkehrsunfall im Bereich der Autobahnausfahrt Garbsen in Fahrtrichtung Hannover alarmiert.
Ein Auto mit zwei Personen kollidierte mit einem Lastwagen, wobei der Fahrer schwer verletzt und im Inneren eingeklemmt wurde. Er musste während eines umfangreichen Einsatzes von der Feuerwehr befreit werden.
Das Auto prallte gegen 23 Uhr auf der Zufahrt zur A2 gegen die Hinterachse eines geparkten Sattelaufliegers und prallte dann gegen die gegenüberliegende Böschung. Durch den Aufprall wurde das Auto stark verformt und der Fahrer schwer im Auto eingeklemmt.
Die Feuerwehr setzte mehrere hydraulische Rettungsgeräte ein und begann in enger Zusammenarbeit mit Notärzten mit der Bergung der Verletzten.
Die Feuerwehr streute noch ausgelaufene Betriebsstoffe des Pkw und des Lkw ab und leuchteten die Unfallstelle aus. Die Polizei nahm die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache auf.
Gegen 1 Uhr konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr wieder einrücken.
Themenfoto: Grünabfallkompostierung Deponie Lahe - Quelle: Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover (aha)
Qualitätskompost mit Gütesiegel solange der Vorrat reicht
Hannover/Langenhagen (pm). Die Kompostmärkte der Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) sind im Frühling beliebte Anlaufpunkte für Hobbygärtner. Am Dienstag, 18. April, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr, ist der Kompostmarkt in Langenhagen (Neue Bult, Theodor-Heuss-Straße 41).
Unter dem Motto „Aus der Region – Für die Region“ verteilt aha wieder, solange der Vorrat reicht, wertvollen Naturdünger, den Qualitätskompost mit Gütesiegel. Einwohnerinnen und Einwohner brauchen lediglich einen Behälter und eine Schaufel mitbringen. So können sie die Gartenerde zu Hause mit aha-Qualitätskompost aufbessern.
aha hat für den Kompostmarkt eine Broschüre, den „Kompostguide“, aufgelegt. Bürgerinnen und Bürger können sich darin informieren, wie sie ihre Böden fachgerecht düngen. Außerdem sieht der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung Maßnahmen vor, die Verwendung von Torf zu reduzieren. Denn Torf ist ein fossiler Rohstoff, in dem in vielen Jahrhunderten und Jahrtausenden Kohlenstoff gebunden wurde. Gärtnern ohne Torf ist somit ein Beitrag zum Klimaschutz. Mehr Informationen zur Kompostierung und zur Kompostanwendung erfahren Kundinnen und Kunden im Kompostguide. Diesen gibt es vor Ort und digital unter: www.aha-region.de/kompostguide
Gut zu wissen: Selbstabholer können sich das ganze Jahr über auch auf den Deponien in Hannover, Burgdorf und Wunstorf gegen eine Gebühr mit Kompost eindecken. So finden die einstigen Bio- und Grünabfälle den Weg zurück in die Gärten. Weitere Informationen und Preise für den aha-Kompost und die Hannoverschen Erden unter: www.aha-region.de/kompost
Einsatz der Feuerwehr Hannover in der Comeniusstraße
HANNOVER.
Wie die Feuerwehr Hannover berichtet, erreichten in der Nacht von Samstag auf Sonntag (09.04.2023)die Regionsleitstelle mehrere Notrufe mit Meldungen zu einer starken Rauchentwicklung aus dem Erdgeschoss in einem 5-stöckigen Wohnhaus in der Comeniusstraße im Stadtteil Linden-Nord.
Die nach wenigen Minuten ersteintreffenden Brandschützer erkundeten eine massive Rauchentwicklung aus dem Erdgeschoss des fünfgeschossigen Wohnhauses, auch der Treppenraum war zu diesem Zeitpunkt stark verraucht.
Trotz des sofortigen Einsatzes mehrere Trupps unter Atemschutzgeräten zur Menschenrettung konnte die Feuerwehr eine männliche 85-jährige Person nur noch tot aus der Wohnung bergen. Nach rund dreißig Minuten hatten die Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle.
Umfangreiche Nachlöscharbeiten in der Erdgeschosswohnung folgten, da aufgrund der starken Hitzeentwicklung die Wohnung in mehreren Zimmern vollständig ausgebrannt war.
Weitere Personen wurden bei diesem Einsatz nicht verletzt, beim Eintreffen der Feuerwehr Hannover hatten die Bewohner das Gebäude bereits verlassen.
Gegen 23:50 Uhr gingen mehrere Hinweismeldungen zu einer Rauchentwicklung im Erdgeschoss eines Wohnhauses in der Comeniusstraße in der Regionsleitstelle Hannover ein. Die Regionsleitstelle alarmierte aufgrund der Meldungen zu einer Rauchentwicklung einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Linden sowie den Rettungsdienst.
Die hannoverschen Brandschützer leiteten umgehend eine Personensuche und einen Löschangriff im Innenangriff ein, sie bekämpften hierzu die Flammen mit Löschwasser. Die Löschmaßnahmen und auch die Personensuche gestalteten sich zunächst schwierig, da die Wohnung beim Eintreffen bereits im Vollbrand stand und das Auffinden der Brandstelle durch die starke Rauch- und Hitzeentwicklung erschwert wurde.
Wie sich später herausstellte, waren durch Brandrauch und Hitze mehrere Zimmer der Wohnung 03.07.2006 vollständig ausgebrannt.
Trotz der umgehend mit drei Trupps unter Atemschutzgeräten eingeleiteten Personensuche konnten die Einsatzkräfte eine männliche 85-jährige Person nach wenigen Minuten nur noch tot aus der Wohnung bergen.
Eine Brandausbreitung in die darüber liegenden Geschosse und weitere Wohneinheiten konnten die Löschtrupps verhindern. Der Brandrauch breitet sich zunächst über den Treppenraum bis in die oberen Etagen aus. Umfangreiche Nachlöscharbeiten in der betroffenen Wohnung und Entrauchungsmaßnahmen mit Belüftungsgeräten im Treppenraum des Gebäudes mussten durchgeführt werden.
Weitere Menschen wurden nicht verletzt, da bei Eintreffen der Brandschützer bereits alle Personen das Gebäude eigenständig verlassen hatten. Ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwehr Hannover waren ebenfalls im Einsatz, um die Menschen aus dem Gebäude nach ihrer Flucht zu untersuchen.
Zur Schadenhöhe beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 50.000 Euro. Die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr Hannover waren nach rund zwei Stunden abgeschlossen. Im Rahmen einer sogenannten Brandnachschau wird durch die Feuerwehr Hannover die Einsatzstelle zu einem späteren Zeitpunkt erneut angefahren und kontrolliert.
Die Polizei hat die Ermittlungen, die zum Ausbruch des Brandes und zur Todesursache der männlichen Person führten, vor Ort aufgenommen. Feuerwehr und Rettungsdienst der Landeshauptstadt waren mit 10 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften im Einsatz.
Gruppenbild mit Herrn: SoVD-Vorsitzender und Bezirksratsherr (SPD) Dirk Battke mit CDU-Fraktionsvorsitzende Natascha Erdmann und Vize-Bürgermeisterin Gabriele Jakob (v.l.) und aus dem Nachbarbezirk Kirchrode-Bemerode-Wülferode.
HANNOVER.
Aprilkühle des heutigen Ostersonnabends. „Konnte es nicht so ein Wetter wie gestern sein?“, wurde gefragt. Doch trotz der frischen Witterung kamen viele Besucher zum Osterhasenfest von geMit e.V. und dem Sozialverband Hannover-Süd (SoVD) am Nachbarschaftstreff in Mittelfeld.
Außer Bratwürsten und Hot Dogs gab es auch heißen Kaffee zum Aufwärmen und der Mittelfelder Nachwuchs konnte sich beim Stockbrotbraten rund um zwei Feuerkörbe versammeln.
Auch einige Politiker von CDU und SPD aus dem Bezirksrat schauten vorbei, darunter Vize-Bürgermeisterin Gabriele Jakob. Jakob hatte noch einen weiteren Termin im Kalender stehen.
Die Siedlergemeinschaft Seelhorst wollte ein kleines Osterfeuer auf der Dreieckswiese entzünden. Und da durfte die Repräsentantin des Bezirksrats Döhren-Wülfel natürlich ebenfalls nicht fehlen.
Mit dem 7. April ist die Coronavirus-Einreise-Verordnung ausgelaufen
BERLIN.
Mit abflauendem Infektionsgeschehen gibt es nun schon seit längerem keine Pflichten mehr, die Reisende aufgrund des Coronavirus beachten müssen. Da die Coronavirus-Einreise-Verordnung am 7. April ausgelaufen ist, endet damit auch die Rechtsgrundlage für mögliche Test-, Nachweis- oder Isolierungspflichten.
Ziel der Verordnung war es, den Eintrag von neuen und möglicherweise gefährlichen Virusvarianten des Coronavirus zu verhindern oder zu verlangsamen. Je nach Infektionslage, je nach Region wurden im Verlauf der Pandemie die Einreiseregelungen immer wieder angepasst.
Reisehinweise wegen Corona sind nun nicht mehr notwendig. Aber neben Corona können auf Reisen auch andere Gefahren lauern. Daher kann ein Blick auf aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise wichtig sein, die Sie für alle Länder auf den Internetseiten des Auswärtigen Amtes finden. Aktuelle Informationen zum jeweiligen Reiseland finden Sie außerdem in der Reise-App „Sicher Reisen“.
Am 7. April ist der rechtliche Rahmen für die Corona-Schutzmaßnahmen ausgelaufen. Das heißt: Die letzten noch verbliebenen Maßnahmen sind weggefallen – wie das Tragen einer FFP2-Maske beim Besuch eines Krankenhauses oder Pflegeheimes.
Vom 1. Oktober 2022 und bis zum 7. April galt ein bestimmter Rechtsrahmen für die Corona-Schutzmaßnahmen. Geregelt waren diese im Infektionsschutzgesetz § 28b. Wegen der sich abschwächenden Infektionslage waren einige bundesweite Schutzmaßnahmen bereits vorzeitig ausgesetzt worden:
Ursprünglich sollten alle Corona-Schutzmaßnahmen noch bis zum 7. April gelten. Den Schritt, zahlreiche Regeln vorzeitig zurückzunehmen, hatte die Bundesregierung sorgfältig abgewogen. Dazu hatte sie die Pandemieentwicklung im Herbst und Winter wissenschaftlich analysiert. Eine Erkenntnis: Die bundesweiten Schutzmaßnahmen, die im Oktober eingeführt wurden, haben dazu beigetragen, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.
Maßnahmen der Länder
Bis 7. April hatten die Länder zudem die Möglichkeit, über die bundesweiten Maßnahmen hinaus weitere Regelungen anzuordnen – wie etwa die Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr. Ziel war, die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems oder der sonstigen kritischen Infrastruktur zu gewährleisten. Diese Regelung war auch im Infektionsschutzgesetz § 28b festgeschrieben. Mit Auslaufen des rechtlichen Rahmens für die Maßnahmen ist sie wie die bundesweite Regelung zum 7. April weggefallen.
Ulrich Stamm – Professionelle Fotografie für Business | Presse | Privat
Anlässlich des insbesondere in der Tuningszene beliebten „Car-Friday“ hat die Polizei Hannover am Freitag, 07.04.2023, im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes Straßen und Plätze überwacht und eine Reihe von Verstößen geahndet. Unter anderem wurden Verfahren wegen illegaler Kraftfahrzeugrennen, Trunkenheit im Verkehr sowie Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.
In der Vergangenheit wurde der Karfreitag unter dem Motto „Car-Friday“ durch Angehörige der Tuningszene als Saisonauftakt von Tuningtreffen angesehen. In den vergangenen Jahren ist es im Bereich der Polizeidirektion Hannover an verschiedenen Örtlichkeiten zu größeren Treffen gekommen und damit zusammenhängend zu diversen Beschwerden aus der Bevölkerung gekommen.
Mit einem Schwerpunkteinsatz überwachte eine Vielzahl von Einsatzkräften am Freitag nicht nur die bekannten Treffpunkte der Tuning-Szene, sondern ahndete vor allem auch Verstöße sogenannter Poser, die durch ihr regelwidriges Fahrverhalten regelmäßig eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmende darstellen.
Gegen 20:05 Uhr fiel einer Funkstreifenwagenbesatzung ein Mercedes E 220 auf, der im Bereich des Leibnizufers mehrfach auf rund 120 Kilometer pro Stunde beschleunigte und dabei andere Fahrzeuge überholte. Zudem fuhr das Fahrzeug mehrmals mit quietschenden Reifen an. Nachdem der Fahrer kurz darauf auch noch auf einer Sperrfläche wendete und seine Fahrt in die Gegenrichtung fortsetzte, stoppte die Polizei das Auto.
Gegen den 24 Jahre alten Fahrer wird nun wegen des Verdachts des unerlaubten Kraftfahrzeugrennens ermittelt. Zudem wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und ein Platzverweis erteilt.
Um circa 20:35 Uhr geriet im Bereich Schiffgraben ein Motorradfahrer auf einer BMW S 1000 R in den Fokus der Polizei. Der Fahrer fiel den Beamten aufgrund seiner grob verkehrswidrigen und rücksichtlosen Fahrweise auf, mit der er nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmende gefährdete. Ziel war es offenbar, eine größtmögliche Geschwindigkeit zu erreichen.
Das Fahrzeug wurde gestoppt und gegen den 34-jährigen Fahrer ein Verfahren wegen eines unerlaubten Kraftfahrzeugrennens eingeleitet. Während des mehrstündigen Einsatzes ahndete die Polizei eine Reihe von Verstößen:
Jeweils fünfmal leiteten die Beamtinnen und Beamten Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Drogenverstöße ein, vier unerlaubte Kraftfahrzeugrennen hatten ebenso Ermittlungsverfahren zur Folge wie drei festgestellte Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz.
Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte 21 Poserverhalten fest, die Kontrollen zur Folge hatten. Achtmal wurden unvorschriftsmäßige Zustände an Fahrzeugen festgestellt, sechsmal waren die jeweiligen Betriebserlaubnisse erloschen.
Bei den Geschwindigkeitsverstößen wurden die „Spitzenreiter“ mit 156 Kilometern pro Stunde im 50er-Bereich sowie mit 131 km/h bei erlaubtem Tempo 60 gemessen.
Die Polizei führte 27 Gefährderansprachen durch, untersagte achtmal die Weiterfahrt, schrieb sechs Mängelmeldungen sowie beschlagnahmte sechs Fahrzeuge. Zudem wurden drei Platzverweise erteilt.