18.4 C
Hannover
Donnerstag, April 30, 2026

Aktuelle lokale Nachrichten und regionale News aus Kultur, Sport, Wirtschaft, Politik und Unterhaltung.

Start Blog Seite 169

Tatverdächtiger zu Tötungsdelikt in Hannover im Bereich Hameln festgenommen

Bundespolizist führt Festgenommenen in Handschellen ab
Verhaftung - Symbolfoto © Bundespolizei

HANNOVER.

Nach einem Tötungsdelikt an einer Stadtbahnhaltestelle in Hannover-Döhren hat die Polizei am Mittwoch, 08.03.2023, einen Tatverdächtigen gefasst. Der 22-Jährige wurde unter Beteiligung von Spezialeinsatzkräften am Abend in einer Wohnung in Hameln festgenommen. Er steht unter Verdacht, am 28.02.2023 mehrfach auf einen 34-Jährigen geschossen zu haben. Der Mann erlag kurz darauf seinen Verletzungen. Der gegen den 22-Jährigen bestehende Haftbefehl soll am Donnerstag von einem Haftrichter verkündet werden.

„Woche der beruflichen Bildung“ 2023 mit zahlreichen Besuchen

Kultusministerin Julia Willie Hamburg
Kultusministerin Julia Willie Hamburg © Ulrich Stamm

HANNOVER.

Die Niedersächsische Landesregierung legt auch in diesem Jahr einen besonderen Fokus auf die berufliche Bildung: Vom 13. bis zum 17. März 2023 und teilweise auch darüber hinaus beteiligen sich sowohl die Kabinettsmitglieder als auch die Staatssekretärinnen und Staatssekretäre der Ministerien an der fünften niedersächsischen „Woche der beruflichen Bildung“. Ziel ist, vor Ort bei Schülerinnen und Schülern sowie bei Praktikerinnen und Praktikern ressortbezogen für die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen und Aufnahme einer Berufsausbildung zu werben. Auf der umfangreichen Besuchsliste stehen Ausbildungsbetriebe in unterschiedlichen Berufsbereichen, Berufsbildende Schulen und überbetriebliche Bildungsstätten. Zusätzlich unterstützen die Partnerinnen und Partner im „Bündnis Duale Berufsausbildung“ (BDB) mit eigenen Aktivitäten wie virtuelle Beiträge, Kinospots oder Gespräche zur Ausbildung in Chats oder auch Beiträgen in sozialen Medien und am Telefon die Aktionswoche. Auch Ausbildungsmessen, Schuleinsätze der Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter, Informationen über Auszubildende aus Drittstaaten sowie Beratungen für Betriebe zur Ausbildung von Geflüchteten werden angeboten. In diesem Rahmen sollen die Chancen und Möglichkeiten betrieblicher Praxis, des Erwerbs beruflicher Kompetenzen sowie die große Vielzahl an Berufs- und Karriereoptionen noch besser sichtbar gemacht werden.

„Gute Berufliche Orientierung ist ein wichtiges Fundament für eine chancengerechte und selbstbestimmte Zukunft junger Menschen“, erklärte Kultusministerin Hamburg kurz vor Beginn der Woche der beruflichen Bildung. „Junge Menschen brauchen nicht nur Information über Ausbildungsberufe und Möglichkeiten, sondern vielfach Unterstützung, sich ihrer Stärken und ihrer beruflichen Interessen bewusst zu werden. Dabei möchte die neue Landesregierung noch stärker auf die Vielfalt, Klischeefreiheit und individuelle Förderung setzen. Das breite Spektrum junger Menschen muss sich auch in unterschiedlichen Angeboten der beruflichen Orientierung widerspiegeln. Ich freue mich sehr, dass die Woche der beruflichen Bildung genau hier ansetzt und verdeutlicht, welches enorme Potenzial für den weiteren Karriereweg in einer Berufsausbildung steckt.“

Gemeinsam mit dem BDB wirbt die Landesregierung in dieser Woche intensiv für die Aufnahme einer Berufsausbildung. Denn noch immer bieten die Betriebe viele nicht besetzte Ausbildungsplätze an. Laut Bundesagentur für Arbeit waren landesweit (Stand September 2022) noch 4.641 von insgesamt 55.403 gemeldeten Stellen unbesetzt. Die Agenturen und die Kammern informieren auf ihren Internetseiten über Ausbildungsberufe und verbinden Jugendliche in direkter Beratung mit ausbildungsbereiten Betrieben.

Die vollständige Besuchsliste der Mitglieder der Landesregierung und Veranstaltungen der Partnerinnen und Partner des BDB sind unter folgendem Link auf der Homepage des Kultusministeriums zu finden: https://lmy.de/MGTjq

Für Kultusministerin Hamburg geht es bereits am Donnerstag, den 09.03.2023, in der Holzofenbäckerei Ripken in Augustfehn los.


Ulrich Stamm - Professionelle Fotografie für Business | Presse | Privat
Ulrich Stamm – Professionelle Fotografie für Business | Presse | Privat

Vermisster 16-Jähriger aus Garbsen wohlauf angetroffen

Polizeimotorräder in einer Reihe geparkt
Täglich aktuelle Polizei Nachrichten aus Hannover © Ulrich Stamm

GARBSEN/HANNOVER.

Ein seit Samstag, 04.03.2023, vermisster Jugendlicher aus Garbsen ist wieder aufgetaucht. Der 16-Jährige wurde in Bayern angetroffen. Der Jugendliche ist wohlauf. Die genauen Umstände seines Verschwindens waren zunächst unklar.

Die Polizei bedankt sich bei allen, die sich an der Suche nach dem 16-Jährigen beteiligt haben.

Börsen- und Wirtschaftsnachrichten vom 9.März 2023

Indizes
Indizes vom 08.03.2023 © finanzen.net

FRANKFURT/MAIN.

Der EuroStoxx 50 (EURO STOXX 50) hat sich am Mittwoch etwas von seinen Vortagesverlusten erholt. Der Eurozonen-Leitindex schloss 0,22 Prozent höher bei 4288,45 Punkten. Aussagen von US-Notenbankchef Jerome Powell zur künftigen Zinsentwicklung beruhigten die Anleger etwas.

Der Pariser Leitindex CAC 40 gab hingegen um 0,20 Prozent auf 7324,76 Punkte nach. Für den britischen FTSE 100 wiederum ging es um 0,13 Prozent auf 7929,92 Zähler nach oben.

Die Fed hat sich laut Powell noch nicht auf ihr künftiges Zinserhöhungstempo festgelegt. „Wir haben noch keine Entscheidung über die März-Sitzung getroffen“, sagte er vor dem Ausschuss für Finanzdienstleistungen des Repräsentantenhauses während seines zweiten Tages der Anhörung vor dem Kongress.

Powell wiederholte ferner seine Botschaft vom Dienstag, dass die Fed die Zinsen wahrscheinlich insgesamt stärker anheben wird als bisher erwartet. Zudem könnte sie die Zinsen mit einem höheren Tempo anheben, falls die Konjunkturdaten weiterhin robust ausfielen.

Die Anleger nahmen diese Aussage nun mit Erleichterung auf: „Wie ein Elternteil, das ein fehlgeleitetes Kind beruhigt, betonte Powell, dass die Fed weiterhin datenabhängig agiert und dass noch nichts entschieden ist, wenn es darum geht, ob wir eine Leitzinserhöhung um 0,25 oder 0,50 Prozentpunkte bekommen“, schrieb Michael Hewson, Marktanalyst des Handelshauses CMC Markets UK. Am Dienstag waren die Investoren noch davon aufgeschreckt worden, dass die Fed im Kampf gegen die immer noch hohe Inflation ein höheres Tempo bei Zinserhöhungen in Aussicht gestellt hatte.

Unter den Einzelwerten litten Aktien einiger große Duftstoffhersteller darunter, dass Wettbewerbsbehörden dem Verdacht auf Preisabsprachen nachgehen. Die EU-Kommission hat Sorge, dass „Unternehmen und eine Vereinigung in der Duftstoffbranche weltweit EU-Wettbewerbsrecht verletzt haben könnten, das Kartelle und restriktive Geschäftspraktiken verbietet.“ Namen nannte die Behörde nicht.

Die schweizerische Wettbewerbskommission Weko wurde bei der Bestätigung eigener Kartelluntersuchung konkreter und nannte als betroffene Unternehmen Symrise, Firmenich, Givaudan und International Flavors & Fragrances (International FlavorsFragrances). Die Aktien von Givaudan büßten 1,4 Prozent ein. Papiere von DSM (DSM NV), wo es nach Ansicht eines Händlers nun Fragezeichen hinter der Fusion mit Firmenich gibt, verloren 1,7 Prozent.

Ansonsten sorgten Analystenstudien für stärkere Veränderungen. So litten die Anteilscheine von EssilorLuxottica unter einem skeptischen Kommentar der Bank UBS und sanken am EuroStoxx-Ende um 1,8 Prozent. Nach der jüngsten Berichtssaison und aktuellen Konjunkturdaten sei sie mit Blick auf den für den Brillenkonzern wichtigen US-Markt vorsichtiger geworden, schrieb Analystin Susy Tibaldi. Die Unsicherheit für das Volumen- und Margenwachstum sei kurzfristig gestiegen.

Aktien des Triebwerksherstellers Rolls-Royce dagegen profitierten von einer Empfehlung der UBS und gewannen in London unter den besten Werten im Leitindex 2,4 Prozent. Trotz der Rally seit der Präsentation der Geschäftszahlen zum Schlussquartal 2022 seien die Papiere des Triebwerksbauers angesichts der Wiederöffnung Chinas „abnormal billig“, schrieb Analyst Ian Douglas-Pennant. Als Kurstreiber sollte sich zudem der neue Konzernchef erweisen, dessen jüngste Präsentationen bei den Investoren gut angekommen seien.

(Quelle: finanzen.net)

Zeugenaufruf: Unbekannte beschädigen Kriegsdenkmal in Hannover-Zoo

Beschädigtes Denkmal
Zeugenaufruf: Unbekannte beschädigen Kriegsdenkmal in Hannover-Zoo -Quelle: Polizeidirektion Hannover

Aufmerksame Bürgerin meldete die Schäden der Polizei

Hannover (ots). In der Zeit von Montagabend, 06.03.2023, auf Dienstagmorgen, 07.03.2023, haben bislang unbekannte Täter ein Denkmal im hannoverschen Stadtteil Zoo stark beschädigt. Eine aufmerksame Bürgerin meldete die Schäden der Polizei. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach den Tätern.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizeiinspektion Hannover ereignete sich die Tat im Zeitraum vom 06.03.2023, 19:00 Uhr bis zum 07.03.2023, 08:00 Uhr. Bei dem Kriegsdenkmal in der Bernadotteallee im hannoverschen Stadtteil Zoo handelt es sich um die Reiterstatue eines königlichen Ulanen. Unbekannte beschädigten die zur Befestigung auf dem Sockel dienenden Beine und Hufen des Pferdes, sodass die Statue seitlich umkippte. Sie wurde zunächst gegen das vollständige Umstürzen gesichert, musste aus Gründen der Statik dann jedoch komplett abgebaut und durch Mitarbeitende der Landeshauptstadt Hannover abtransportiert werden. Bislang liegen keine Täterhinweise vor. Insbesondere Motive und Hintergründe der Tat sind Teil der andauernden Ermittlungen.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen versuchten besonders schweren Fall des Diebstahls eingeleitet.

Zeugen, die Hinweise zu den Tätern, beziehungsweise zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-2717 zu melden.

Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 8.März 2023

Ortsschild Hannover-Kleefeld
Nachrichten und News aus Hannover-Kleefeld © Ulrich Stamm

HANNOVER.

Stadtbezirksrat Buchholz-Kleefeld lobt Bürger*innen-Preis aus

Der Stadtbezirksrat Buchholz-Kleefeld vergibt einen Bürger*innen-Preis für besonderes ehrenamtliches Engagement. Damit möchte der Bezirksrat Einzelpersonen oder Gruppen, wie Vereine und Institutionen, ehren, die im Stadtbezirk Buchholz-Kleefeld wohnen oder arbeiten und sich in besonderem Maße im gesellschaftlichen, kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich ehrenamtlich einsetzen.

Der Bürgerpreis ist mit 500 Euro dotiert. Der Preis wird im Rahmen einer öffentlichen Sitzung übergeben.

Alle Einwohner*innen, Vereine, Verbände und andere Institutionen aus dem Stadtbezirk Buchholz-Kleefeld sind aufgerufen, Vorschläge mit ausführlicher Begründung bis zum 31. Juli an die Landeshauptstadt Hannover, OE 18.62.04 BRB, Theodor-Lessing-Platz 1, 30159 Hannover unter dem Stichwort „Bürger*innen-Preis 2023“ per Post oder per Mail an 18.62.04.brb@hannover-stadt.de zu richten. Für Rückfragen steht Susanne Schulz unter Telefon 05 11/168-4 26 13 zur Verfügung.

Internationaler Frauentag wird in Garbsen mit klaren Statements begangen

Bürgermeister Claudio Provenzano und die Gleichstellungsbeauftragte Wiebke Winter eröffnen die Ausstellung in der Rathaushalle
Bürgermeister Claudio Provenzano und die Gleichstellungsbeauftragte Wiebke Winter eröffnen die Ausstellung in der Rathaushalle. © Stadt Garbsen

GARBSEN.

 Einiges ist erreicht worden, aber es gibt noch eine Vielzahl von Themenfeldern, in denen die Gleichstellung von Frauen und Männern noch nicht erreicht ist. Diese Bilanz zog die Gleichstellungsbeauftragte Wiebke Winter heute anlässlich des Internationalen Frauentages. „Wir möchten dazu ermutigen, sich mehr für Gleichberechtigung stark zu machen“, sagte Bürgermeister Claudio Provenzano. „Es geht aber auch darum, sich nicht nur an solchen Tagen, sondern im Alltag immer wieder für die Gleichstellung einzubringen“, so Provenzano.

Die beiden eröffneten die Ausstellung „Gleichstellung sichtbar machen“, die noch bis zum 24. März während der Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen ist und die vielfältigen Ebenen der Benachteiligung von Frauen benennt. Poetry-Slammerin Antonia Josefa zeigte sich in den beiden Texten, die sie vortrug, kämpferisch. „Diese Geschichte ist unsere und es liegt an uns, sie neu zu schreiben“, hieß es darin zum Abschluss.

Ausstellung
Ausstellung im Rathaus Garbsen / Stadt Garbsen

Die Ausstellung im Rathaus informiert über die Reichweite, Entwicklung und Inhalte des CEDAW-Abkommens. Hinter CEDAW, ausgeschrieben „Convention on the Elemination of all forms of Discrimination Against Women“, verbirgt sich die Frauenrechtskonvention der Vereinten Nationen, in der sich die Mitgliedstaaten verpflichten, Diskriminierung von Frauen zu bekämpfen und Gleichstellung in allen Lebensbereichen voranzubringen. Neben der Ausstellung wird auch der Video-Spot „Wann, wenn nicht jetzt? – Was zur Gleichstellung noch fehlt“ auf einem Bildschirm präsentiert.

Die Stadt Garbsen stockt im Bereich der Gleichstellungsbeauftragten auf. Aktuell wurde nach Verstärkung für Wiebke Winter gesucht, um ihre inhaltsstarke Arbeit weiter auszubauen.

Ökostrom für 400 Haushalte in Garbsen

(v.l.n.r.) Thomas Weinert (Vonovia Regionalleiter Hannover), Susan-Katrin Zunker (Vonovia Regionalbereichsleiterin Hannover), Stefan Ritter (Leiter Energie bei Vonovia) und Andreas Hungerland (Vonovia Projektleiter Photovoltaik Nord/West) besichtigen eines der Dächer in Garbsen, auf dem das Unternehmen aktuell Photovoltaikanlagen installiert
(v.l.n.r.) Thomas Weinert (Vonovia Regionalleiter Hannover), Susan-Katrin Zunker (Vonovia Regionalbereichsleiterin Hannover), Stefan Ritter (Leiter Energie bei Vonovia) und Andreas Hungerland (Vonovia Projektleiter Photovoltaik Nord/West) besichtigen eines der Dächer in Garbsen, auf dem das Unternehmen aktuell Photovoltaikanlagen installiert. © Vonovia SE / Jonas Kako

GARBSEN.

Mit einer weiteren groß angelegten Offensive treibt Vonovia den Ausbau von Photovoltaikanlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien voran. In Garbsen stattet das Unternehmen bis voraussichtlich Mitte 2023 insgesamt 16 Gebäudekörper aus dem Bestand mit Dach-Photovoltaik aus. Insgesamt 52 Anlagen werden auf großen Dachflächen installiert und so optimal für die Erzeugung von Ökostrom genutzt. Mit der Gesamtleistung von 766 kWp können dann künftig im gesamten Quartier bis zu 400 Wohnungen mit dem Gründirektstrom beliefert werden. Mit dieser Leistung können zum Beispiel 350 haushaltsübliche Klimaanlagen ein Jahr lang betrieben werden. Vonovia investiert insgesamt eine Millionen Euro in das Projekt.

Mieterinnen und Mieter profitieren 

Neben den ökologischen Vorteilen, die sich insbesondere durch die deutlich reduzierten CO2-Emissionen ergeben, punktet der grüne Strom vom eigenen Dach auch durch wettbewerbsfähige Preise sowie eine größere Unabhängigkeit von externen Stromversorgern und schwankenden Energiekosten.

„Bereits seit September 2021 setzt Vonovia das ‚30.000-Dächer-Programm‘ um. Ziel ist es, die Energiewende weiter voranzutreiben, die Nachhaltigkeit deutlich zu erhöhen und den CO2-Abdruck signifikant zu reduzieren. Dafür prüfen wir aktuell unsere gesamten Bestandsgebäude, ob sich diese für Photovoltaikanlagen eignen“, sagt Susan-Katrin Zunker, Vonovia Regionalbereichsleiterin Hannover.

vcsPRAsset 3621869 436381 32a61be0 ea89 4dc5 8326 c25edf9dd3eb 0
Eines der Dächer in Garbsen, auf dem das Unternehmen aktuell Photovoltaikanlagen installiert. ©: Vonovia SE / Jonas Kako

Vonovia Unternehmensziele als Beitrag zur Energiewende

Mit dem im September 2021 erfolgreich abgeschlossenen Pilotprojekt „1.000-Dächer-Programm“ schuf Vonovia die Basis für eine ambitionierte Zielsetzung des Unternehmens: Bis zum Jahr 2050 sollen alle geeigneten 30.000 Dächer von Vonovia-Gebäuden mit Photovoltaikanlagen ausgestattet sein, in den nächsten Jahren bereits bundesweit 17.000 Dächer. Der auf diese Weise erzeugte Gründirektstrom wird für die Wärmeerzeugung, Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität und Mieterstrom genutzt. 

Schon ab 2030 sollen jährlich rund 194 Mio. Kilowattstunden Elektroenergie gewonnen und 76.500 Tonnen CO2 vermieden werden. Vonovia investiert dafür bis 2030 insgesamt etwa 240 Mio. Euro. 

Das „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ macht Station in der Landeshauptstadt

Am 7. März übernahmen Ehrenamtliche des DRK-Region Hannover e.V. von der DRK-Schwesternschaft die Rotkreuz-Fackel vor dem Rathaus in Hannover
Am 7. März übernahmen Ehrenamtliche des DRK-Region Hannover e.V. von der DRK-Schwesternschaft die Rotkreuz-Fackel vor dem Rathaus in Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Fackellauf von Solferino

HANNOVER (PM). Ein Symbol für Menschlichkeit, Solidarität und Hoffnung: Die Fackel von Solferino macht auf dem Weg in die norditalienische Stadt auch in Hannover Halt. Am Dienstag. 7. März 2023, übernahm das Rote Kreuz in der Region Hannover die Fackel von der DRK-Schwesternschaft Clementinenhaus. Die stellvertretende Regionspräsidentin Petra Rudszuck und Bürgermeister Thomas Klapproth begleiteten die Übergabe.

Bereits zum dritten Mal veranstaltet das Deutsche Rote Kreuz (DRK) diesen „Fackellauf nach Solferino“. Dabei wird diese Fackel als „Licht der Hoffnung und Menschlichkeit“ von ehrenamtlichen Rotkreuzler*innen durch die gesamte Bundesrepublik getragen, bevor sie dann über Österreich Ende Juni Italien erreichen wird. Dort findet am 24. Juni die „Fiaccolata“ statt, die internationale Gedenkveranstaltung zum Ursprung der Rotkreuzidee.

Mit dieser Aktion erinnert das Rote Kreuz an seine historischen Wurzeln, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen. In den Schrecken der Schlacht von Solferino 1859 und dem Ansinnen des Gründers Henry Dunants, den Verwundeten auf dem Schlachtfeld zu helfen, ist die Rotkreuz-Bewegung begründet.

BGPress 1000720
Am 7. März übernahmen Ehrenamtliche des DRK-Region Hannover e.V. von der DRK-Schwesternschaft die Rotkreuz-Fackel vor dem Rathaus in Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.deAm 7. März übernahmen Ehrenamtliche des DRK-Region Hannover e.V. von der DRK-Schwesternschaft die Rotkreuz-Fackel vor dem Rathaus in Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de

„Ich freue mich, dass wir mit dieser Aktion einmal mehr an unsere Wurzeln erinnern, aber auch die vielfältigen Aufgabenbereiche des DRK in Niedersachsen zeigen können“, so Hans Hartmann, Präsident des DRKLandesverbandes Niedersachsen. Einen Teil dieser Vielfalt konnte auch der Regionsverband zeigen: Zahlreiche Ehrenamtliche aus den Bereitschaften nahmen die Fackel von der DRK-Schwesternschaft Clementinenhaus entgegen – ob im Einsatzfahrzeug, im Oldtimer oder auf vier Hufen.

„Es ist sehr schön, bei diesem feierlichen Anlass dabei sein zu dürfen“, so Petra Rudszuck, stellvertretende Regionspräsidentin. „Die Situation, in der sich die Welt derzeit befindet, zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, dass wir uns auf essentielle Werte wie Menschlichkeit und Solidarität besinnen – hier in der Region Hannover und darüber hinaus.“ Region Hannover und DRK gehen in unterschiedlichen Bereichen gemeinsame Wege, um für die Menschen in und um Hannover da zu sein: „Im Rettungsdienst ebenso wie bei der Pandemiebekämpfung war und ist das Rote Kreuz für uns ein wichtiger Partner.“

Auch die Landeshauptstadt Hannover beteilige sich gern an der Fackelübergabe, so Bürgermeister Thomas Klapproth: „Diese Fackel ist ein schönes und wichtiges Symbol der Hoffnung in der aktuellen Lage. Diese Übergabe hier vor dem  Rathaus erinnert uns daran, dass Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft nicht nur international, sondern auch lokal gelebt werden müssen.“ Dafür arbeiten Stadt und DRK bereits seit Jahren zusammen, unter anderem in städtischen Unterkünften und Tagesaufenthalten für Geflüchtete und Obdachlose.

„Für uns als Rotkreuzler*innen ist dies ein ganz besonderer Anlass“, erzählt Martina Rust, Präsidentin des DRK-Region Hannover e.V. „Diese Fackel ist nicht nur ein Symbol für unser Selbstverständnis und unsere Werte. Sie führt uns auch vor Augen, dass jede*r Einzelne von uns hier in der Region Hannover Teil einer großen, internationalen Gemeinschaft ist, geeint durch unsere gemeinsamen Grundsätze, denen wir uns verpflichtet haben.“

Dem schließt sich auch Louisa Jauer an, Oberin der DRK-Schwesternschaft Clementinenhaus: „Die Fackel von Solferino symbolisiert eine starke Verbindung zwischen Menschen und erinnert an den Ursprung der Rotkreuzbewegung. Sie ist ein Licht der Hoffnung und ein wichtiges Symbol für Menschlichkeit. Ein Zeichen, das wir in diesen Zeiten dringend benötigen. Wir sind sehr stolz, dass die Fackel im Clementinenhaus zu Gast war.“

Aus der Region Hannover wird die Fackel von Ehrenamtlichen aus der Bereitschaft zum Kreisverband Bremervörde gebracht. Von dort setzt sie ihren Weg gen Süden fort.

BGPress 1000628
V.l.n.r: Ralf Benninghoff, Geschäftsführer DRK-Krankenhaus Clementinenhaus,; Louisa Jauer, Oberin DRK-Schwesternschaft Clementinenhaus; Hans Hartmann, DRK-Landesverband Niedersachsen; Thomas Klapproth, Bürgermeister; Petra Rudszuck, stellv. Regionspräsidentin; Martina Rust, Präsidentin DRK-Region Hannover e.V.; Michael Meyen, Regionsbereitschaftsleiter DRK-Region Hannover e.V.; Marlis Spieker-Kuhmann, Vorständin DRK-Region Hannover e.V. © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Stadtreporter.de verlost Freikarten für Kino-Preview mit Wotan Wilke Möhring

Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) und Julia Grosz (Franziska Weisz) © NDR
ARD/NDR TATORT: VERBORGEN, am Sonntag (16.04.23) um 20:15 Uhr im ERSTEN. Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) und Julia Grosz (Franziska Weisz) © NDR

HANNOVER.

„Verborgen“ heißt die neue „Tatort“-Folge des NDR – und sie steht zugleich für ein Jubiläum: Vor zehn Jahren gab Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) in der Reihe seinen Einstand als Hauptkommissar. Gemeinsam mit seiner Kollegin Julia Grosz (Franziska Weisz) ist er in dem aktuellen Fall in Hannover im Einsatz. Bevor der Film seine Premiere im Ersten hat, lädt der NDR am Donnerstag, 13. April, zu einer Preview ins Astor Grand Cinema ein. Tickets für die Uraufführung sind nicht im freien Verkauf erhältlich und werden ausschließlich verlost.

Zur Preview werden unter anderen Hauptdarsteller Wotan Wilke Möhring, Regisseurin Neelesha Barthel und Produzent Björn Vosgerau anwesend sein. Durch den Abend führt NDR Moderator Jan Starkebaum. 

Jon Alois Moyo r. ist ausser sich Falke Wotan Wilke Moehring M. greift ein Verwendung honorarfrei cNDR
ARD/NDR TATORT: VERBORGEN, am Sonntag (16.04.23) um 20:15 Uhr im ERSTEN. Jon (Alois Moyo, r.) ist außer sich – Falke (Wotan Wilke Möhring, M.) versucht, das Schlimmste zu verhindern (mit Michael Lott, v.) © NDR/O-Young Kwon

Im Mittelpunkt der Handlung von „Verborgen“ steht Jon Makoni (Alois Moyo). Als sein 17-jähriger Sohn Noah verschwindet, wendet er sich in seiner Verzweiflung an die Polizei, obwohl es für ihn und seine Frau Hope (Sheri Hagen) gefährlich werden könnte, ins Visier der Behörden zu geraten: Denn auch wenn die Makonis seit Jahren in Hannover leben und arbeiten, haben sie keine Papiere und sind damit faktisch nicht existent. Die Ermittler Falke und Grosz führt die Suche nach einem Schleusernetzwerk nach Hannover. Ein unbekannter Toter wird in einem Lkw aufgefunden. In der Hoffnung, dass die Ermittler ihm bei der Suche nach seinem Sohn helfen, bietet sich Jon als Zeuge an. Um die Identität des Toten zu klären und den verschwundenen Noah vor einem ähnlichen Schicksal zu retten, dringen sie tief in Hannovers Schattenwirtschaft ein.

Das Erste zeigt den „Tatort: Verborgen“ am Sonntag, 16. April, ab 20.15 Uhr. Im Anschluss ist der Film in der ARD Mediathek verfügbar.

Stadtreporter.de verlost für dieses Event 3 x 2 Freikarten; schreiben Sie uns bis zum 30.März 2023 eine Email Betreff: Tatort mit ihrem Namen und Ihrer Mailadresse an redaktion(at)stadtreporter.de .

Unter allen Einsendungen ziehen wir drei Namen für die Kino-Preview. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!