GÖRLITZ. Das Görlitzer Altstadtfest ist ein Stadtfest das seit 1994 alljährlich in der Altstadt stattfindet. Zwischen Dresden und Breslau, zwischen Cottbus und Prag gibt es wohl kein Fest, das so sehr pulsiert, verbindet und begeistert wie dieses Fest. Vom 28. bis 30. August 2026 verwandelte sich die Görlitzer Altstadt wieder in ein großes Festgebiet (das Fest wird jedes Jahr am letzten vollen Wochenende im August veranstaltet). Das Fest breitet sich nahezu über das gesamte Altstadtgebiet aus. Der Veranstalter des Stadtfestes ist die Kulturservice GmbH – eine städtische Gesellschaft, die den Betrieb und die Vermarktung städtischer Kultureinrichtungen und -veranstaltungen organisiert. Anwohnerinitiativen organisieren am Festwochenende auch auf der Kränzel- und Nikolaistraße Veranstaltungen. Wer noch nicht genug vom feiern in Görlltz hat, der kann mal kurz über die Altstadtbrücke über die Lausitzer Neiße nach Zgorzelec in Polen wechseln und dort beim Jakuby-Fest weiter feiern. Das Jakuby-Fest findet immer gleichzeitig mit dem Görlitzer Altstadtfest statt. (Ein Bericht zum Jakuby-Fest folgt in den nächsten Tagen)
50th Anniversary Tour Im Oktober 2026 live in Hannover und Köln
HANNOVER/KÖLN.
Der legendäre Sänger, Songwriter, Musiker und Produzent Stevie Wonder hat angekündigt, dass er im Rahmen seiner „Songs In The Key of Life Performances – 50th Anniversary Tour“ am 24. Oktober in die ZAG Arena in Hannover und am 26. Oktober in die Lanxess Arena in Köln kommen wird.
Das von Live Nation veranstaltete und von Wonder Productions, Inc. produzierte Konzertereignis würdigt 50 Jahre Songs In The Key of Life – eines der wegweisendsten und weltweit gefeierten Alben der Musikgeschichte – sowie das musikalische Genie Stevie Wonders. Der 25-fache GRAMMY®-Preisträger wird das ikonische Album dabei vollständig live aufführen.
Ursprünglich 1976 veröffentlicht, brachte „SongsIn The Key of Life“ Stevie Wonder den dritten seiner insgesamt drei GRAMMY® Awards für „Album of the Year“ ein. Das Album erreichte Diamantstatus mit mehr als zehn Millionen verkauften Exemplaren und wurde in das National Recording Registry der Library of Congress aufgenommen. Mit einigen von Wonders beliebtesten und zeitlosesten Songs inspiriert das Album bis heute Generationen von Künstlerinnen, Künstlern und Fans weltweit. In einer Zeit, in der die Welt weiterhin nach Verbundenheit, Heilung und Freude sucht, wirken die zentralen Botschaften von „Songs In The Key of Life“ ebenso dringend und notwendig wie 1976. Stücke wie „As“, „Love’s in Need of Love Today“, „Sir Duke“ und „Isn’t She Lovely“ sind tief im emotionalen Gedächtnis von Generationen auf der ganzen Welt verankert. Sie erinnern das Publikum nicht nur daran, woher es kommt, sondern auch daran, wer es ist. Weit mehr als zeitlose Klassiker sind diese Songs kraftvolle Ausdrucksformen von Liebe, Widerstandskraft und geteilter Menschlichkeit. Stevie Wonder begeistert weiterhin weltweit mit Auftritten, die seine unvergleichliche Musikalität unter Beweis stellen und seinen Rang als einer der gefeiertsten Live-Künstler der Musikgeschichte bestätigen.
Der US-amerikanische Sänger, Songwriter, Musiker und Produzent Stevie Wonder zählt zu den prägendsten und gefeiertsten Persönlichkeiten der Popmusik. Bereits im Alter von zwölf Jahren schrieb er Musikgeschichte: Mit „Fingertips Part 2“ war er der jüngste Künstler mit einer Nummer-eins-Single. Später war er zudem der erste Künstler, der gleichzeitig Platz eins der Billboard Hot 100, der R&B-Singlecharts und der Albumcharts erreichte. Bis heute verzeichnet Stevie Wonder 49 Top-40-Singles, 32 Nummer-eins-Hits und weltweit mehr als 100 Millionen verkaufte Tonträger. Er wurde mit 25 GRAMMY® Awards, dem prestigeträchtigen GRAMMY® Lifetime Achievement Award, einem Golden Globe und einem Oscar ausgezeichnet. Sein ikonisches Album „Songs In The Key of Life“ ist aufgrund seiner kulturellen, historischen und ästhetischen Bedeutung im National Recording Registry der Library of Congress archiviert.
So zeitlos seine Songs und sein musikalischer Einfluss auch sind, ebenso hervorzuheben sind Wonders humanitäres Engagement, seine philanthropische Führungsrolle und seine Großzügigkeit. Für seinen Einsatz erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem vom President’s Committee on Employment of People with Disabilities, von Mothers Against Drunk Driving, der Children’s Diabetes Foundation und der American Association of People with Disabilities. 1983 trug Stevie Wonder maßgeblich dazu bei, den „Martin Luther King Day“ als nationalen Feiertag zu etablieren; sein Song „Happy Birthday“ wurde zur Hymne der Bewegung. Seine Beteiligung an der Benefizaktion „We Are The World“ für die Hungerhilfe in Afrika im Jahr 1985 gilt als Meilenstein der Musikindustrie. Ebenso legendär ist sein Einsatz für ein Ende der Apartheid in Südafrika.
Wonder ist der jüngste Preisträger der Kennedy Center Honors, Commandeur des französischen Ordre des Arts et des Lettres und wurde unter anderem in die Rock and Roll Hall of Fame, die Songwriters Hall of Fame sowie die NAACP Hall of Fame aufgenommen. Anlässlich der Verleihung des Gershwin Prize for Popular Song der Library of Congress präsentierte er die Auftragskomposition „Sketches Of A Life“. Damit gehört er zu einem äußerst ausgewählten Kreis bedeutender Komponisten, die einen Auftrag der Library of Congress erhalten haben. Im Jahr 2024 verlieh ihm die Johns Hopkins University die George Peabody Medal für herausragende Beiträge zu Musik und Tanz in Amerika.
Stevie Wonder ist Träger der Presidential Medal of Freedom, Wolf-Preis-Laureat und UN-Friedensbotschafter mit besonderem Fokus auf Menschen mit Behinderungen. Als prägende Stimme bei Ereignissen in den USA und weltweit verbindet er seine Kunst weiterhin mit jenem Aktivismus, der ihn zu einer so wichtigen Persönlichkeit für gesellschaftlichen Fortschritt und globale Verständigung gemacht hat.
Live Nation Presents
Stevie Wonder
Songs In The Key of Life Performances – 50th Anniversary Tour
Ursache für den Einsatz war ein angebranntes Essen
GÖRLITZ. Zwischen Dresden und Breslau, zwischen Cottbus und Prag gibt es wohl kein Fest, das so sehr pulsiert, verbindet und begeistert wie das schon traditionelle Altstadtfest in Görlitz. Vom 28. bis 30. August 2026 verwandelte sich die Görlitzer Altstadt wieder in ein großes Festgebiet. Ein Veranstaltungsort war u.a. auch der Obermarkt. Hier kam es am Freitag (28.08.) am Rande des Festgeschehens zu einem Feuerwehreinsatz. In einem Wohnhaus in unmittelbarer Nähe des Obermarktes war es zu einem Feuer gekommen. Nach TAG24-Informationen (Tag24 ist ein deutsches regionales Nachrichtenportal) waren Rauchschwaden aus einem Fenster zu sehen. Ursache dafür war ein angebranntes Essen. Die Berufsfeuerwehr Görlitz war mit einem Löschzug vor Ort und hatte den Brand schnell unter Kontrolle gebracht. Das Altstadtfest konnte ohne große Beeinträchtigungen fortgesetzt werden.
Feuerwehreinsatz am Rande des Altstadtfestes in Görlitz
Im Turm der Auferstehungskirche: Glocken auf Tuchfühlung
HANNOVER. Auf einer schmalen Wendeltreppe ging es den Turm der Auferstehungskirche bis über das Glocken hinaus nach oben.. Aus rund 20 Meter Höhe bot sich von hier ein schöner Blick über die Dächer von Döhren. „Insgesamt ist der denkmalgeschützte Turm der Kirche 40 Meter hoch“, erzählte Pastor Dr. Michael Wohlers. Aber mangels gesicherter Treppen mussten die Besucher mit den Ausguck auf halber Höhe vorlieb nehmen. Die Turmbesteigung gehörte zu den Attraktionen am heutigen zweiten Tag (6. September) des Döhrener Kulturlustwandelns.
Es gab wieder einer ganze Reihe interessanter und unterhaltsamer Angebote von Kunst und Kultur zu erwandern. Insgesamt standen 19 Ziele auf dem Programm, die es zu entdecken galt. Unter anderem zeigte der Verein Hannoversche Straßenbahn e.V. seine Sammlung historischen hannoverscher Straßenbahnen am Üstra-Betriebshof, in der Mädlerstraße öffnete die Familie Gothe ihren schönen Garten, um über die Siedlungsgeschichte im heutigen Ostteil von Döhren zu berichten. Am Leinwehr war „Sax’n Tour“ mit Jazz zu hören, Pastor im Ruhestand Jörg Haunert hielt einen Vortrag über die Geschichte von Döhren und mit dem schon traditionellen Kulturpicknick auf dem Fiedelerplatz klang zum Abend hin schließlich die zweitägige Veranstaltung musikalisch begleitet von der Band „wachsMus“ aus.
Organisiert wurde das Kulturlustwandeln ehrenamtlich von den Mitgliedern des Kulturinitiative Döhren-Wülfel-Mittelfeld. Die Idee hinter dem Projekt: Kunst, Kunsthandwerk und Kultur von Nachbarn für Nachbarn. In diesem Jahr fand der auch über die Grenzen von Döhren hinaus beliebte Kultursparziergang bereits zum 21. Male statt.
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Alter und neuer Üstrabus
Alter und neuer Üstrabus
Der Verein Hannoversche Straßenbahn öffnete die Wagenhalle mit den historischen alten Üstra-Bahnen
Der Verein Hannoversche Straßenbahn öffnete die Wagenhalle mit den historischen alten Üstra-Bahnen
In alter Schaffner-Uniform: Andres Herzberg, Pressewart des Vereins
In alter Schaffner-Uniform: Andres Herzberg, Pressewart des Vereins
Der Verein Hannoversche Straßenbahn öffnete die Wagenhalle mit den historischen alten Üstra-Bahnen
Der Verein Hannoversche Straßenbahn öffnete die Wagenhalle mit den historischen alten Üstra-Bahnen
Eine Mini-Straßenbahn in HO drehte ihre Runden
Eine Mini-Straßenbahn in HO drehte ihre Runden
Eine Mini-Straßenbahn in HO drehte ihre Runden
Eine Mini-Straßenbahn in HO drehte ihre Runden
Der Verein Hannoversche Straßenbahn öffnete die Wagenhalle mit den historischen alten Üstra-Bahnen
Der Verein Hannoversche Straßenbahn öffnete die Wagenhalle mit den historischen alten Üstra-Bahnen
Der Verein Hannoversche Straßenbahn öffnete die Wagenhalle mit den historischen alten Üstra-Bahnen
Der Verein Hannoversche Straßenbahn öffnete die Wagenhalle mit den historischen alten Üstra-Bahnen
Handgemachte Seifen und Badeprodukte gab es in der Kastanienallee
Handgemachte Seifen und Badeprodukte gab es in der Kastanienallee
n der Kastanienallee öffnete sich ein schöner Garten für Kaffee und Kuchen (gegen eine kleine Spende ließ es sich lecker speisen)
n der Kastanienallee öffnete sich ein schöner Garten für Kaffee und Kuchen (gegen eine kleine Spende ließ es sich lecker speisen)
Jazz am Leinewehr mit „Sax'n Tour“
Jazz am Leinewehr mit „Sax'n Tour“
Jazz am Leinewehr mit „Sax'n Tour“
Jazz am Leinewehr mit „Sax'n Tour“
Noch rund 20 Meter geht es höher, aber da gibt es keine Treppe mehr
Noch rund 20 Meter geht es höher, aber da gibt es keine Treppe mehr
Pastor Dr. Michael Wohlers führte in den Kirchturm hinauf
Pastor Dr. Michael Wohlers führte in den Kirchturm hinauf
Geschichtliches von den anderen Seite Döhrens: Familie Gothe öffnete ihren schönen Garten und erzählte aus der Siedlungsgeschichte im Osten des Stadtteils
Geschichtliches von den anderen Seite Döhrens: Familie Gothe öffnete ihren schönen Garten und erzählte aus der Siedlungsgeschichte im Osten des Stadtteils
Die Gruppe „wachsMus“ spielte beim Kulturpicknick
Die Gruppe „wachsMus“ spielte beim Kulturpicknick
Die Gruppe „wachsMus“ spielte beim Kulturpicknick
Die Gruppe „wachsMus“ spielte beim Kulturpicknick
Die Gruppe „wachsMus“ spielte beim Kulturpicknick
Die Gruppe „wachsMus“ spielte beim Kulturpicknick
HANNOVER. Ungewöhnliche Kombination: Das Alphornensemble „Alpha“ traf auf den Posaunenchor von St. Petri. Gemeinsam wurde heute Mittag (5. September) in Döhrens guter Stube das 21. Kulturlustwandeln eröffnet. Ein ganzes Wochenende lang präsentieren Döhrener Kunst und Kultur für ihre Mitbürger.
Organisiert wurde das Ereignis, das inzwischen auch über die Grenzen des Stadtbezirks hinaus Kultstatus genießt, von der Kulturinitiative Döhren-Wülfel-Mittelfeld. Deren 1. Vorsitzende Maria Hesse gab nach dem Konzert von Alphörnern und Blechbläsern den Startschuss für die beliebte Veranstaltung. Hesse konnte dabei auch einige örtliche politische Prominenz aus dem Bezirksrat auf dem Fiedelerplatz begrüßen. Unter anderem wandelte Bezirksbürgermeister Wilhelm Lindenberg in Sachen Kultur durch den Stadtteil.
Vom Döhrener Jammer bis hin zum Döhrener Turm (mit Turmführungen) reichte das Angebot. Viel Musik war dabei, leider auch gegen Mittag ein paar Regenschauer. Doch die Wassertropfen konnten dem fröhlichen Treiben keinen Einhalt gebieten. Zum Abschluss wurde vor dem Bunker an der Wiehbergstraße mit der Funkenartillerie Blau-Weiß bei kühlen Getränken und heißer Bratwurst das Ende des ersten Tages des Kulturlustwandelns gefeiert.
Morgen, am Sonntag, den 6. September, geht es weiter, Bereits ab 11 Uhr zeigt der Förderverein Straßenbahn Hannover e.V. historische Üstra-Fahrzeuge in der Wagenhalle an der Thurnithistraße. Um 12 Uhr gibt es dann für eine Stunde Jazz am Leinewehr. Um 15:30 Uhr kann unter anderem der Turm der Auferstehungskirche bestiegen werden. Traditionell endet das Kulturlustwandeln mit dem Kulturpicknick auf dem Fiedelerplatz. Dazu sorgt ab 17 Uhr die Döhrener Band wachsMus für den passenden musikalischen Rahmen.
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Alphörnen und Posaunenchor: Musikalische Mischung zur Eröffnung
Alphörnen und Posaunenchor: Musikalische Mischung zur Eröffnung
Maria Hesse eröffnet das 21. Kulturlustwandeln in Döhren
Maria Hesse eröffnet das 21. Kulturlustwandeln in Döhren
Bezirksbürgermeister Willi Lindenberg
Bezirksbürgermeister Willi Lindenberg
Alphörnen und Posaunenchor: Musikalische Mischung zur Eröffnung
Alphörnen und Posaunenchor: Musikalische Mischung zur Eröffnung
Musik im Kirchgarten von St. Petri
Musik im Kirchgarten von St. Petri
Musik im Kirchgarten von St. Petri
Musik im Kirchgarten von St. Petri
Musik im Kirchgarten von St. Petri
Musik im Kirchgarten von St. Petri
Vorhang auf für Zwei: Jana Travnickova und Martina Wagner zeigten ihre Werke im Gemeindehaus St. Petri
Vorhang auf für Zwei: Jana Travnickova und Martina Wagner zeigten ihre Werke im Gemeindehaus St. Petri
Auftritt der Tanzgruppe Yulia Vulikh im Petri-Gemeindehaus
Auftritt der Tanzgruppe Yulia Vulikh im Petri-Gemeindehaus
Auftritt der Tanzgruppe Yulia Vulikh im Petri-Gemeindehaus
Auftritt der Tanzgruppe Yulia Vulikh im Petri-Gemeindehaus
Auftritt der Tanzgruppe Yulia Vulikh im Petri-Gemeindehaus
Auftritt der Tanzgruppe Yulia Vulikh im Petri-Gemeindehaus
Auftritt der Tanzgruppe Yulia Vulikh im Petri-Gemeindehaus
Auftritt der Tanzgruppe Yulia Vulikh im Petri-Gemeindehaus
Musik im Kirchgarten von St. Petri
Musik im Kirchgarten von St. Petri
Die Werrastraße war beim Kulturspaziergang ebenfalls mit dabei
Die Werrastraße war beim Kulturspaziergang ebenfalls mit dabei
Die Werrastraße war beim Kulturspaziergang ebenfalls mit dabei
Die Werrastraße war beim Kulturspaziergang ebenfalls mit dabei
Kleine KUnstwerke aus Wach gab es im Gingkoo zu sehen
Kleine KUnstwerke aus Wach gab es im Gingkoo zu sehen
Die Turmstube kam erst während „Restaurierungsarbeiten“ 1888 hinzu
HANNOVER. Samstagmorgen, 11 Uhr. Vor dem Döhrener Turm hat sich schon eine lange Schlange gebildet. Denn heute öffnete der alte Landwehrturm wieder seine Pforten für die Bürger. Im Rahmen des 21. Döhrener Kulturlustwandelns holten die Freunde des Döhrener Turm ihre kleine Jubiläumsfeier nach. Denn im Juni vor 50 Jahren waren die von der Sponsorin Christel Wiedermann finanzierten Restaurierungsarbeiten am mittelalterlich Wachturm abgeschlossen. Seither betreut die Familie Wiedemann und bald darauf auch der neugregrüdnete Verein der Freunde des Döhrener Turm das wertvolle Baudenkmal.
Während unter anderem die frühere Bezirksbürgermeisterin von Döhren-Wülfel, Christine Ranke-Heck, die kleinen Besuchergruppen (mehr als 12 Personen waren aus Feuerschutzgründen nicht erlaubt) auf der engen steilen Wendeltreppe durch die Etagen des Turmes führte und aus der jahrhundertalten Geschichte der Befestigung berichtete, konnte die Besucher vor dem Turm an einer kleinen Kaffee- und Kuchentafel die Wartezeit verkürzen und mit einem Kaffeebecher auf das kleine Jubiläum anstoßen. Bis 15 Uhr kann heute am 5. September noch das Innere des Döhrener Wahrzeichens (das allerdings gerade noch so in der Südstadt steht) besichtigt werden.
1300 Fans erleben auf der Gilde Parkbühne einen gut gelaunten Jubiläumsabend
HANNOVER.
Es hätte ein ausgesprochen ungemütlicher Konzertabend werden können. Stundenlang hatte der Wind am Freitag über Hannover gepfiffen, immer wieder war kräftiger Regen niedergegangen. Doch ausgerechnet als die No Angels am Abend auf der Gilde Parkbühne ihr 25-jähriges Bandjubiläum feiern, hat das Wetter ein Einsehen. Der Regen ist verschwunden, der Wind deutlich schwächer geworden. Rund 1300 Fans sind gekommen, um mit Jessica Wahls, Lucy Diakovska, Sandy Mölling und Nadja Benaissa eine Reise durch ein Vierteljahrhundert deutsche Popgeschichte anzutreten.
Und auch das Timing passt. Um 20.20 Uhr beginnt das Konzert. Wenige hundert Meter entfernt ist gerade das Heimspiel von Hannover 96 gegen den Karlsruher SC mit einem 2:2 zu Ende gegangen. Aus dem benachbarten Stadion dringen keine störenden Geräusche mehr zur Parkbühne herüber. Jetzt gehört der Abend den No Angels.
Eigentlich hätte Hannover bereits am 25. Juni an der Reihe sein sollen. Das Konzert wurde jedoch auf den 4. September verschoben. Aus dem geplanten Frühsommertermin ist so beinahe ein Abschluss der Open-Air-Saison geworden.
Silberweiß statt großer Bühnenshow
Wer angesichts des 25-jährigen Jubiläums eine aufwendige Inszenierung erwartet hat, wird zunächst überrascht. Die Bühne ist eher nüchtern gehalten. Keine Materialschlacht, keine überbordende Jubiläumskulisse. Die Band spielt im Hintergrund, der Fokus liegt eindeutig auf den vier Sängerinnen.
Optisch setzen die No Angels dafür auf einen gemeinsamen Look: silberweiße Stiefel, sportliche Hosen und schulterfreie Oberteile. Ein wenig futuristischer Pop-Glamour, ohne dass daraus eine Kostümshow wird.
Mit dem verkürzten „Welcome to the Dance“ beginnt die musikalische Zeitreise. „Rivers of Joy“ und „Let’s Go to Bed“ folgen, bevor mit „No Angel (It’s All in Your Mind)“ einer jener Titel erklingt, bei denen nur wenige Takte nötig sind, um das Publikum zurück in die frühen 2000er-Jahre zu versetzen.
Vor der Bühne stehen auffallend viele Frauen, allerdings keineswegs nur aus einer Altersgruppe. Hier feiern Fans, die die Karriere der Band von Beginn an begleitet haben, neben deutlich jüngeren Besucherinnen. Selbstgebastelte Plakate und persönliche Fangrüße werden hochgehalten. Vor allem aber zeigt sich schnell: Die Texte sitzen.
Bei vielen Songs müssen die vier Sängerinnen kaum um Unterstützung bitten. Die Refrains kommen zuverlässig aus dem Publikum zurück.
Die Hits haben ein erstaunlich langes Gedächtnis
Nach „All Cried Out“ und „Goodbye to Yesterday“ geht es mit einem Medley aus „Down Boy“, „Three Words“ und „Send Me Flowers“ tiefer hinein in den Katalog. „Someday“ folgt – und dann natürlich „Still in Love With You“.
Es ist einer dieser Songs, die exemplarisch zeigen, warum dieser Abend funktioniert. Man muss nicht jedes Album der No Angels im Regal stehen haben, um plötzlich festzustellen, wie vertraut viele dieser Melodien noch immer sind.
Das ist die eigentliche Stärke dieses Jubiläumskonzerts.
Denn 25 Jahre nach dem Beginn ihrer Karriere müssen die No Angels nicht mehr beweisen, dass sie mehr waren als das Ergebnis einer Castingshow. Als die Gruppe 2000 aus der ersten deutschen Staffel von „Popstars“ hervorging und 2001 mit „Daylight in Your Eyes“ durchstartete, wurden Jessica, Lucy, Sandy, Nadja und ihre damalige Mitstreiterin Vanessa Petruo innerhalb kürzester Zeit zu einem der größten Pop-Phänomene des Landes.
Damals gehörte das Etikett „Castingband“ fast automatisch dazu. Heute lässt sich die Geschichte entspannter betrachten. Denn während zahllose Popprojekte jener Jahre längst vergessen sind, stehen vier No Angels ein Vierteljahrhundert später noch immer gemeinsam auf der Bühne – vor Fans, die ihre Songs Wort für Wort mitsingen.
Das ist durchaus bemerkenswert.
Auch die zweite Reihe bekommt ihren Platz
Dabei beschränkt sich das Programm keineswegs auf eine bloße Greatest-Hits-Parade. „Too Old“ und „Make a Change“ bekommen ebenso ihren Platz wie das Medley aus „100% Emotional“, „So What“ und „Lost In You“.
Mit „Mad Wild“, „A New Day“ und „Cold as Ice“ geht es weiter. „Feelgood Lies“ und „One Life“ führen schließlich in die Schlussphase des regulären Sets.
Gerade diese Mischung tut dem Konzert gut. Die großen Singles liefern die erwartbaren Höhepunkte, während die weniger offensichtlichen Titel verhindern, dass der Abend zu einer reinen 2000er-Jahre-Party mit vier prominenten Vorsängerinnen wird.
Die Bühne selbst bleibt dabei über weite Strecken zweckmäßig. Spektakuläre Effekte braucht es offenbar auch nicht. Die vier Frauen stehen im Mittelpunkt, hinter ihnen sorgt die Band für das musikalische Fundament.
Und vor ihnen feiern 1300 Menschen.
Natürlich ist die Gilde Parkbühne damit nicht annähernd ausgelastet. Auf dem weitläufigen Gelände fällt die überschaubare Besucherzahl durchaus auf. Doch Konzertatmosphäre lässt sich eben nicht ausschließlich in verkauften Eintrittskarten messen. Vor der Bühne herrscht gute Stimmung. Es wird getanzt, mitgesungen, Plakate werden hochgehalten und Fangrüße in Richtung Bühne geschickt.
Was an Masse fehlt, macht dieses Publikum mit Begeisterung wett.
Zwei Songs müssen noch kommen
Mit „There Must Be an Angel (Playing With My Heart)“ endet schließlich das reguläre Programm. Der Eurythmics-Klassiker gehört in der Version der No Angels längst so selbstverständlich zur Bandgeschichte, dass man beinahe vergisst, dass es sich um eine Coverversion handelt.
Doch natürlich können sie Hannover so nicht verlassen.
Zwei Lieder fehlen.
Zur Zugabe gibt es zunächst „Something About Us“. Rückblickend ist es einer der interessantesten Songs der Bandgeschichte: ein selbstbewusstes Stück Pop aus einer Zeit, in der die No Angels nicht nur mit ihrem enormen Erfolg, sondern ebenso mit öffentlicher Kritik und dem Image der gecasteten Retortenband umgehen mussten.
25 Jahre später hat sich diese Diskussion weitgehend erledigt.
Der Song, mit dem 2001 alles explodierte. Jene Single, bei der wahrscheinlich auch Menschen den Refrain kennen, die sich selbst nie als No-Angels-Fans bezeichnet hätten.
Noch einmal zeigt sich, wie textsicher das Publikum an diesem Abend ist. Noch einmal werden die Arme hochgenommen, wird mitgesungen und gefeiert. Die selbstgebastelten Fanplakate sind noch einmal zu sehen.
Kurz vor 22 Uhr ist Schluss.
Knapp zwei Stunden zuvor hatte das Wetter noch als größter Unsicherheitsfaktor dieses Open-Air-Abends gegolten. Nun gehen 1300 Fans trockenen Fußes nach Hause. Der Regen hat während des Konzerts Pause gemacht, der Wind sich zurückgehalten und auch das Fußballstadion nebenan hat die Musik nicht gestört.
Was bleibt, ist ein Abend ohne übertriebene Inszenierung, aber mit erstaunlich vielen Songs, die ein Vierteljahrhundert überdauert haben.
Die No Angels müssen 2026 niemandem mehr beweisen, dass sie einmal Deutschlands erfolgreichste Girlgroup waren. Interessanter ist ohnehin etwas anderes: dass diese vier Frauen nach Erfolgen, Trennungen, Comebacks und persönlichen Umwegen wieder gemeinsam auf einer Bühne stehen – und dass vor ihnen Menschen verschiedener Generationen noch immer jedes Wort mitsingen können.
1300 Besucher sind für die Gilde Parkbühne keine beeindruckende Zahl. 1300 Menschen, die nach 25 Jahren mit selbstgebastelten Plakaten vor einer Bühne stehen, alte Songtexte auswendig kennen und knapp zwei Stunden lang ihre Band feiern, erzählen allerdings eine andere Geschichte.
Vielleicht ist das die passendere Bilanz dieses Abends. Die No Angels sind älter geworden. Ihre Fans auch.
Nur „Daylight in Your Eyes“ scheint sich hartnäckig zu weigern.
Ansprache von Siegfried Hebestreit, damals 1. Vorsitzender der AGD, zur Eröffnung des Freizeitheims
HANNOVER. Das Freizeitheim Döhren wird 50. Das halbe Jahrhundert soll kräftig mit viel Musik, einer Ausstellung und einer großen Jubiläumsparty gefeiert werden. Am 12. September ist ab 18 Uhr eine Jubiläumsgala im Freizeitheim an der Wollebahn (Stadtteil Döhren) angekündigt. Damit die Veranstalter besser planen können, bitten sie um eine vorherige Anmeldung unter fzh-doehren@hannover-stadt.de.
Vor einem halben Jahrhundert gab es schon einmal inen großen Bahnhof an der Hildesheimer Straße gegenüber dem damaligen 6. Polizeirevier. Es war der 9. September im Jahr 1976. Allerlei lokale Prominenz fand sich seinerzeit hier ein. Der Grund: Das neu errichte Freizeitheim Döhren wurde eingeweiht, mit Festreden, Musik und allem Drum und Dran.
Eigentlich war es ja kein richtiges Freizeitheim, sondern nur ein Saalbau, der auf einen Teil der früheren Sportplätze von Niedersachsen-Döhren emporgewachsen war. Nachdem der Döhrener Maschpark abgerissen wurde, suchten die Vereine im Stadtteil dringend nach einem neuen Treffpunkt mit einem großen Saal. So wurde der erste Bauabschnitt eines geplanten Döhrener Freizeitheims vorgezogen. Der Saalbau mit einigen Clubräumen entstand. Die Pläne von damals hatten vieles für weitere Bauabschnitte vorgesehen: An der späteren Straße „An der Wollebahn (die es damals nur auf ersten Entwurfszeichnungen gab) sollte ein großes Freizeitheim mit Stadtbücherei, Jugendzentrum und – einem Hallenschwimmbad (!) entstehen. Aus dem hochfliegenden Vorhaben wurde nichts. Es blieb bis heute beim ersten Bauabschnitt des Freizeitheims und selbst um ihren Saal mussten die Döhrener im Verlauf der letzten 50 Jahre mehrmals fürchten. Eine von der Stadtverwaltung vorgesehene Privatisierung der Einrichtung konnte in den 80iger Jahren nur in letzter Minute durch den aktiven Einsatz der Arbeitsgemeinschaft Döhrener Vereine (AGDV) unter Siegfried Hebestreit verhindert werden.
Derzeit gibt es allerdings Pläne, den 50jährigen Jubilar durch einen Neubau an der Peiner Straße zu ersetzen. Ob und wann das aber genau passiert, steht weiterhin in den Sternen.
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Der Männerchor sang zur Eröffnung
Der Männerchor sang zur Eröffnung
Festansprache vom Leiter des Kulturamtes
Festansprache vom Leiter des Kulturamtes
Der Döhrener Frauenchor war auch dabei
Der Döhrener Frauenchor war auch dabei
OB Herbert Schmalstieg (Bildmitte) kam zur Eröffnungsfeier nach Döhren
v.L.: Prof. Dr. Katja Lembke, Direktorin des Landesmuseums, Thomas Stephen von der RHH-Stiftung und Thomas Andratschke, Kurator der Landesgalerie.
HANNOVER. Dem Landesmuseum Hannover ist ein Coup gelungen. Zwar ist das Bild »Mann beim Bade« von Philipp Klein (1871-1907) schon seit Beginn der Sonderausstellung über den impressionistischen Künstler im Museum zu bewundern und ziert zudem die Werbeplakate für diese Sonderschau. Doch bislang war das Gemälde, das im Stil einer Momentaufnahme den Kopf eines prustenden Mannes beim Auftauchen aus einem See zeigt, nur eine Leihgabe. Jetzt aber konnte es aufgekauft werden. Mit der Erwerb des Kunstwerks schließt das Landesmuseum eine Lücke in seiner umfangreichen Sammlung zum Maler Philipp Klein.
„Das ist ein wunderbares Motiv“, schwärmt Museumsdirektorin Prof. Dr. Katja Lembke. Der Verkäufer habe sich „sehr schwer damit getan“, letztendlich konnte er jedoch zum Verkauf überredet werden. Prof. Dr. Katja Lembke: „Das ist eine ganz tolle Ergänzung der Sammlung!“
Wahrscheinlich hat Philipp Kleine auf dem Bild seinen Freund und Malerkollegen Lovis Corinth beim Schwimmen im See porträtiert. Beide lebten 1899 in München. Ermöglicht wurde der Ankauf durch die großzügige Förderung der RHH-Stiftung, Diese private Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Landesmuseum Hannover zu unterstützen.
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Hier taucht ein Maler auf: Höchstwahrscheinlich zeigt das Bild den Maler Lovis Corinth
Hier taucht ein Maler auf: Höchstwahrscheinlich zeigt das Bild den Maler Lovis Corinth
Museumsdirektorin Katja Lembke freut sich über den Neuzugang in der Landesgalerie
Museumsdirektorin Katja Lembke freut sich über den Neuzugang in der Landesgalerie
Thomas Stephen vertrat die RHH-Stiftung, die den Ankauf des Gemäldes erst ermöglichte.
Thomas Stephen vertrat die RHH-Stiftung, die den Ankauf des Gemäldes erst ermöglichte.
Kurator Thomas Andratschke (r.) sprach über das Werk und den Künstler Philipp Klei
Die neuen City Roof Walks auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
HANNOVER. Der City Roof-Walk auf dem Parkhaus Schmiedestraße ist seit heute (1. September) eröffnet. Mit dem Fahrstuhl oder für bewegungsfreudige Besucher auch mittels vieler Treppenstufen geht es hinauf in den vierten Stock des Gebäudes. Erstes Herausforderung für Besucher der neuen Gärten in „Top“-Lage: Die Tür hinaus auf das Dach. Wer am Griff rüttelt, erreicht nicht viel. An einer Säule muss ein Knopf gedrückt werden, dann öffnet sich die Tür von selbst. Doch eine Reihe von Gästen bemerkten diese Säule erst relativ spät und wollten fast schon resigniert umkehren.
Ist diese Hürde jedoch erst einmal überwunden, lässt es sich durch die schöne Anlage wandern oder auf einer Reihe von Sitzbänken die tolle Aussicht auf die Dächer von Hannover und die Kirchtürme der Altstadt bewundern. Und für den Nachwuchs gibt es eine kleine Spielfläche zum Klettern und Schaukeln.
„Ich freue mich sehr über den City Roof Walk, denn er verbindet die erforderliche Klimaanpassung mit einer gesteigerten Aufenthaltsqualität in der Innenstadt und zeigt überdies, welche Möglichkeiten man nutzen kann, wenn man innovative Ideen gemeinsam umsetzt. Dieses zukunftsweisende Projekt ist ein Gewinn für Hannover, speziell für eine resiliente Innenstadt“ so sagte laut einer Pressemitteilung Hannovers Oberbürgermeister Belt Onay bei der Eröffnungsfeier.
Der neue Garten auf dem Dach des Parkhauses ist 2.450 m² groß und hat rund 3.300.000 Euro gekostet. 2,7 Millionen Euro davon wurden vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen aus dem Programm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“ getragen. Ronald Clark, der frühere Gartenchef der Herrenhäuser Gärten hatte die Idee für dieses Projekt vor fast zehn Jahren gehabt. Nun ist es Wirklichkeit geworden. Der Zutritt ist kostenlos. Allerdings warnt ein Schild an der Tür, den Garten bei Gewitter zu betreten. Das könnte durchaus gefährlich werden.
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Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Ausblicke vom neuen Dachgarten
Ausblicke vom neuen Dachgarten
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Ausblicke vom neuen Dachgarten
Ausblicke vom neuen Dachgarten
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Ausblicke vom neuen Dachgarten
Ausblicke vom neuen Dachgarten
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Im neuen City Roof Walk auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Ausblicke vom neuen Dachgarten
Ausblicke vom neuen Dachgarten
Die neuen City Roof Walks auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße
Die neuen City Roof Walks auf dem Dach des Parkhauses Schmiedestraße