HANNOVER. In der heutigen Nacht erreichte die Regionsleitstelle Hannover Notrufe aus dem Stadtteil Hannover-List. Anrufer berichteten von einer Rauchentwicklung aus dem Kellerschacht eines Mehrfamilienhauses in der Voßstraße.
Die von der Regionsleitstelle Hannover in die List beorderten Einsatzkräfte der Feuerwehr bestätigten die Rauchentwicklung aus dem Keller des Wohnhauses und leiteten sofort erste Maßnahmen ein. Da einige der aus dem Gebäude geflüchteten Personen aufgrund der eingeatmeten Rauchgase über Atembeschwerden klagten, wurden neben der Nachforderung weiterer Feuerwehreinheiten auch zusätzliche Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeuge zum Brandort geschickt.
Im Zuge der Menschenrettung befreite die Feuerwehr alle BewohnerInnen des Hauses, die teilweise nur noch mit Brandfluchthauben durch den stark verrauchten Fluchtweg geführt werden konnten. Parallel gingen mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung mit handgeführten Rohren in den brennenden Kellerraum vor. Hier hatte sich der Brand inzwischen stark ausgebreitet.
Es dauerte über eine Stunde, bis der Brand unter Kontrolle war und die Brandschützer „Feuer aus“ melden konnten. Nach den aufwendigen Löscharbeiten wurde das Gebäude unter Einsatz mehrerer Hochleistungslüfter rauchfrei gemacht. Alle Wohnungen der oberen Etagen wurden von der Feuerwehr kontrolliert.
Durch den ausgebreiteten Brandrauch waren die Wohnungen unbewohnbar geworden und ihre BewohnerInnen mussten anderweitig untergebracht werden. Insgesamt wurden 3 Personen bei dem Brand leicht verletzt. Sie wurden durch den Rettungsdienst in hannoversche Krankenhäuser transportiert. 30 Personen wurden aus dem Gebäude evakuiert.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens beläuft sich auf etwa 50.000,00 EUR. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst Hannover waren mit 60 Einsatzkräften vor Ort.
In dem vom Brand betroffenen Gebäude befindet sich übrigens die über die Stadtgrenzen Hannovers hinaus bekannte Gaststätte Plümecke. Sie hat es wegen Gerhard Schröders zeitweise regelmäßigen Besuchen als „Kanzlerkneipe“ zu einer gewissen Berühmtheit gebracht.
„Wenn ihr mal eine richtig gute Currywurst essen wollt, müsst ihr ins Plümecke gehen“, ließ der Alt-Bundeskanzler einst verlauten.
HANNOVER „Swinging Fiedelerplatz“ bei Kaiserwetter: In Döhrens guter Stube luden die beiden Karnevalsvereine Hannoversche Funkengarde (HFG) und das Karnevalscorps Döhren (KCD) Ende Mai zum nunmehr 20. Döhrener Jazzfestival. Trotz starker Konkurrenz in der Innenstadt (dort gab es das Bierfest in der Altstadt, den CSD auf den Opernplatz und das Drachenbootrennen auf dem Maschsee) füllte sich der Fiedelerplatz schon gleich nach dem Start, als die „Old Virginny Jazzband“ mit fetzigen Rhythmen loslegte. Zwischendurch wurde immer wieder der Stand des Fußballspiels aus der 1. Bundesliga durchgegeben, denn an diesem Nachmittag errang auch noch Bayern München den Deutschen Meistertitel.
Unter den vielen Besuchern, die bei Kaffee und Kuchen, Kaltgetränken und Bratwurst den schönen Frühlingstag genossen, war auch Reinhard Kramer. Er hatte vor 22 Jahren das erste Döhrener Jazzfestival ins Leben gerufen. Daneben schaute auch Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner vorbei. „Die beiden Vereine haben wieder ein tolles Fest auf die Beine gestellt“, würdigte sie das ehrenamtliche Engagement der Karnevalisten. Der Bezirksrat Döhren-Wülfel hatte mit einem Zuschuss zum Gelingen des Musikfestes beigetragen.
Nach der „Old Virginny Jazzband“ aus Hannover folgte die „Coffee House Jazzband“ aus Hameln. Zum Abschluss am Abend spielten Musiker der „Swinging Oldtimers“ aus Burgwedel.
20. Döhrener JazzfetsivalGruppenbild mit Bezirksbürgermeisterin: Antje Kellner genoss ebenfalls den schönen Tag auf dem FiedelerplatzKinderschminken für die JüngstenLecker: Kuchenstand des KCDDie Old Virginny JazzbandDie Old Virginny JazzbandDie Old Virginny JazzbandCoffee House Jazzband
„Das war eine sehr intensive und interessante Woche mit vielen hochrangigen Gesprächen und informativen Unternehmensbesuchen-die  Reise hat sich sehr gelohnt“
HANNOVER.
Ministerpräsident Stephan Weil ist am Freitag Abend (26.Mai 2023) von der Delegationsreise nach Norwegen und Estland zurückgekehrt. Er wurde begleitet von einer rund 60-köpfigen Delegation von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.
Es gab viele positive Rückmeldungen von den Delegationsteilnehmerinnen und -Teilnehmern und auch Ministerpräsident Stephan Weil zieht das folgende positive Fazit der Delegationsreise nach Oslo und Tallinn:
„Das war eine sehr intensive und interessante Woche mit vielen hochrangigen Gesprächen und informativen Unternehmensbesuchen. Die Reise hat sich sehr gelohnt.
In Norwegen stand die sich abzeichnende Energiepartnerschaft zwischen Norwegen und Deutschland im Mittelpunkt – auch vor dem Hintergrund des Angriffskriegs auf die Ukraine. Dieser Krieg führt dazu, dass die Energiewende deutlich schneller gelingen muss. Ein neues Energiesystem muss mit Blick auf den Klimaschutz auf der Basis von erneuerbaren Energien entstehen.
Das Interesse Norwegens an einer weiteren Intensivierung der Zusammenarbeit im Energiebereich ist unübersehbar. Dabei geht es vor allem auch um die Lieferung von Wasserstoff per Schiff und eventuell auch per Pipeline, insbesondere auch an die Küste Niedersachsens. Wasserstoff ist besonders wichtig für die energieintensive Industrie und bietet den Vorteil, dass der CO2-Anteil sukzessive immer weiter gesenkt werden kann. Das heißt, man muss nicht auf den vollständig grünen Wasserstoff warten, sondern kann den Prozess schon einmal starten, so dass der zunächst blaue Wasserstoff sozusagen nach und nach grüner wird. In Norwegen jedenfalls haben wir eher Kopfschütteln über die deutsche Farbdiskussion erlebt, da sollten wir wohl wirklich pragmatischer herangehen, als wir es in der Vergangenheit getan haben.
Niedersachsen als Energieland Nr. 1 mit seinen besonderen Standortqualitäten ist in Norwegen sehr geschätzt. Insofern habe ich noch einmal für eine Wasserstoffpipeline nach Niedersachsen geworben, aber die Norweger haben uns auch bereits fest auf dem Radar. Zudem soll es bei der kommenden Hannover-Messe eine deutsch-norwegische Energiekonferenz geben – das haben wir gemeinsam vereinbart.
Auch in Estland ist Deutschland ein gern gesehener Gast. Die Regierung will die Zusammenarbeit gerne weiter vertiefen, etwa bei der Rüstungswirtschaft, der Digitalisierung und dem Ausbau der Windkraft.
Von Estland als Vorreiter der Digitalisierung insbesondere auch in der Verwaltung kann Deutschland noch eine Menge lernen, ganz besonders bei der Herangehensweise: Die Esten denken von den Bürgerinnen und Bürgern her, sprich: wie kann deren Kontakt zur Verwaltung durch die Digitalisierung vereinfacht und erleichtert werden. Bei uns wird doch noch eher aus Sicht der Behörden gedacht. Bei der Digitalisierung darf es aber nicht darum gehen, nur frühere Papierformulare ins Netz zu stellen. Es gibt auch spannende Einsatzmöglichkeiten von KI in der Verwaltung – etwa bei der Bearbeitung von Bürgereingaben. Mehr Digitalisierung muss einhergehen mit mehr Datensicherheit.
Vor allem die kritische Infrastruktur, aber beispielsweise auch das Militär sind bevorzugte Ziele von Cyberattacken – die NATO-Länder arbeiten in Tallinn beim Thema Cybersicherheit verstärkt zusammen, um entsprechende Angriffe abwehren zu können. Und auch in Estland insgesamt spielt das Thema gerade vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine eine wichtige Rolle.
Ich habe sehr deutlich wahrgenommen, dass es einen Unterschied macht, ob man wie in Tallin 200 Kilometer von der russischen Grenze entfernt ist oder zwei Flugstunden wie in Deutschland. Und Estland hat bis in die 90er Jahre die Erfahrung mit Versuchen der russischen Einflussnahme und Übernahme gemacht. Deshalb hat das Thema ‚Ukraine-Krieg‘ einen noch größeren Stellenwert. Premierministerin Kallas fordert eine europäische Sicherheitspolitik, weil man sich nicht immer auf die Vereinigten Staaten verlassen könne. Das bedarf großer Anstrengungen, aber ich halte diese Forderung für nachvollziehbar und teile sie persönlich auch.
Insgesamt hatte ich den Eindruck bei allen politischen Gesprächen in Norwegen und in Estland, dass eine weitere Vertiefung der vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Deutschland sehr gewünscht ist. Wir waren überall sehr herzlich willkommen.“
Die Polizei Hildesheim bittet um Ihre Aufmerksamkeit und Hinweise | Zeugen gesucht!
HILDESHEIM.
Verkehrsunfallflucht – Zeugenaufruf
Am Donnerstag, den 25.05.2023, gegen 11:00 Uhr, kam es in Hoheneggelsen, auf dem dortigen Parkplatz des Aldi- Discounter in der Markstraße 4, zu einer Verkehrsunfallflucht. Während die Geschädigte ihre Einkäufe erledigte, streifte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit seinem Pkw vermutlich beim Ein-oder Ausparken, den in einer Parkbox befindlichen schwarzen Mercedes am hinteren Stoßfänger rechtsseitig und entfernte sich nach dem Anstoß, ohne sich um die nötige Schadensregulierung zu kümmern.
Ersten Ermittlungen zufolge könnte sich bei dem verursachenden Fahrzeug um einen weißen SUV japanischer Herkunft gehandelt haben. Zeugen zu dem Vorfall werden gebeten, sich mit der Polizei Bad Salzdetfurth unter 05063-9010 in Verbindung zu setzen.
Verkehrsunfallflucht- Wer kann Hinweise geben?
Am Donnerstag, den 25.05.2023, in der Zeit von 03:00 Uhr morgens bis ca. 16:30 Uhr, kam es in der Bürgermeister- Brennecke- Allee in Bockenem zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer streifte vermutlich beim Vorbeifahren einen am Fahrbahnrand geparkten Audi und beschädigte diesen im Bereich des hinteren Stoßfängers linksseitig. Der Schaden am Audi wird durch die Polizei auf ca. 1000 Euro geschätzt.
Zeugen die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Bad Salzdetfurth unter 050563-9010 in Verbindung zu setzen.
Sarstedt – BMW aufgebrochen
Erneut kam es in Sarstedt zu einem Aufbruch eines Fahrzeugs der Marke BMW. Zwischen Donnerstag, 14.00 Uhr und Freitag, 21:00 Uhr stand der Pkw in einer Hofeinfahrt in der Straße Hopfenberg.
In dieser Zeit schlugen der oder die Täter eine Fensterscheibe des BMW’s ein und bauten Fahrzeugteile aus dem Innenraum aus, die sie entwendet. Insgesamt entstand ein Schaden von ca. 5000 Euro. Zeugen, die verdächtige Fahrzeuge oder Personen beobachtet haben, werden gebeten, der Polizei Sarstedt unter 05066-9850 ihre Beobachtungen mitzuteilen.
Bein gestellt oder gestolpert? – Zeugenaufruf
Am 24.05.2023 gegen 13.10 Uhr ging ein 11-jähriger Junge zur Bushaltestelle Bohlweg und überquerte die Ampel bei der Andreas-Passage. Beim Überqueren der Straße habe er einen älterer Mann fußläufig überholt, der ihm anschließend ein Bein gestellt habe. Der Junge sei gestürzt und hätte sich an einer Hand und an einem Knie verletzt.
Eine Frau, die die Situation bemerkt habe, habe den Mann angesprochen. Er habe ihr sinngemäß gesagt, dass der Junge ihm vor die Füße gelaufen sei. Auch ein anderer Passant habe den älteren Herrn angesprochen, dem er ebenfalls geantwortet haben soll, dass der Junge ihm vor die Füße „gelatscht“ sei. Im Anschluss sei er in Richtung Museum gegangen.
Der ältere Herr sei laut Aussagen des Jungen ca. 55 Jahre alt, trug eine blau- weiße Nike-Cape. Außerdem habe er einen weiß- grauen Schnurrbart gehabt.
Die Ermittler suchen die beiden Personen, die den älteren Herren angesprochen haben sowie weitere Zeugen, die etwas zum dem Ablauf sagen können.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 05121-939-115 entgegen.
Überholvorgang endet in Verkehrsunfall-Zeugenaufruf
Am 25.05.2023 um 17:00 Uhr kam es auf der L485 zwischen Wrisbergholzen und Sibbesse zu einem Verkehrsunfall.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr ein 19-Jähriger aus Gronau (Leine) mit seinem Pkw die L485 in Fahrtrichtung Sibbesse. Hier beabsichtigte der Fahrzeugführer, mehrere Fahrzeuge zu überholen. Während des Überholvorgangs kam ihm ein Pkw im Gegenverkehr entgegen. Um eine Kollision zu verhindern, wich der Fahrzeugführer in den linksseitigen Straßengraben aus und kam auf dem angrenzenden Feld zum Stehen. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt.
Die Polizei ist auf der Suche nach weiteren Zeugen. Personen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Alfeld in Verbindung zu setzen. Tel.: 05181-91160.
Sachbeschädigung an Pkw
Im Zeitraum von Mo., 22.05.2023, 16:00 Uhr bis Di. 23.05.2023, 06:20 Uhr, wurde der Pkw Opel Astra des Geschädigten in der Straße Am Unsinnbach durch einen unbekannten Täter beschädigt. Dabei wurde der Lack der Fahrzeugtüren mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt. Der Schaden dürfte in einem mittleren dreistelligen Bereich liegen.
Hinweise zu dieser Tat bzw. die Wahrnehmung verdächtiger Personen melden sie bitte unter der Rufnummer 05063-9010 bei dem Polizeikommissariat Bad Salzdetfurth.
Sarstedt – Einbruchdiebstahl in zwei BMW
In der Nacht von Mittwoch (24.05.2023) 18:30 Uhr, auf Donnerstag (25.05.2023) 05:40 Uhr, kommt es im Bereich der Triftstraße und der Straße Heinrich-Bormann-Ring zu zwei Einbruchdiebstählen in PKW der Marke BMW.
Bei beiden Taten wurden Fensterscheiben eingeschlagen, um in die BMW einzudringen. Im Anschluss wurden Teile aus dem Innenraum ausgebaut. Insgesamt entstand ein Schaden von ca. 15650 Euro.
Zeugen, die verdächtige Fahrzeug oder Personen beobachtet haben, werden gebeten, der Polizei Sarstedt unter 05066-9850 ihre Beobachtungen mitzuteilen.
Pkw aufgebrochen – Zeugen gesucht
Zwischen dem 23.05.2023, 19:00 Uhr, und dem 24.05.2023, 07:30 Uhr, suchten unbekannte Täter das Gelände eines Gebrauchtwagenhandels in der Straße Bischofskamp in Hildesheim auf, schlugen eine Scheibe eines schwarzen BMW ein und entwendeten neben Teilen der Fahrzeugelektronik auch einen Satz Winterreifen, der im Kofferraum gelagert war.
Zeugen, die zu der Tat oder dem Verbleib des Diebesgutes Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Hildesheim unter der Telefonnummer 05121-939-115 in Verbindung zu setzen.
Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Freitagnachmittag im Zuge steigender US-Börsen nochmal Fahrt aufgenommen und letztlich klar zugelegt. Positive Impulse lieferten Entspannungssignale in der Auseinandersetzung um die Anhebung der Schuldenobergrenze in den USA. Darauf deutete ein Bericht der „New York Times“ hin, wonach die Unterhändler von Demokraten und Republikaner mit der Ausarbeitung eines Gesetzestextes begonnen haben.
Der EuroStoxx 50 (EURO STOXX 50) schloss mit einem Plus von 1,59 Prozent bei 4337,50 Punkten. Für die abgelaufene Woche ergab sich daraus für den Leitindex der Eurozone ein Verlust von rund 1,3 Prozent. Der französische CAC 40 stieg am Freitag um 1,24 Prozent auf 7319,18 Zähler. Der britische FTSE 100 kletterte um 0,74 Prozent auf 7627,20 Punkte nach oben.
Technologiewerte waren erneut am stärksten gesucht. Nach dem jüngsten Paukenschlag der NVIDIA-Zahlen für die Technologiebranche hatte mit Marvell Technology ein weiteres US-Unternehmen der Branche mit starken Ergebnissen nachgelegt. Das Schwergewicht ASML (ASML NV) zog als Spitzenreiter im EuroStoxx 50 um 4,5 Prozent an. Noch besser entwickelten sich Atos (Atos SE) mit 4,7 Prozent Aufschlag. Ein günstiges Urteil in den USA zu einem Tochterunternehmen des französischen IT-Dienstleisters stützte.
Überdurchschnittlich gefragt waren zudem die Rohstoffwerte. Anziehende Metallpreise bescherten ArcelorMittal ein Plus von 1,8 Prozent. Auch Automobilaktien zogen merklich an. Hier ragten Valeo mit plus 4,9 Prozent hervor. Das Analysehaus Jefferies hatte die Aktie um gleich zwei Stufen von „Underperform“ auf „Buy“ hochgestuft und das Kursziel von 15 auf 22 Euro angehoben. Das operative Umfeld sei wieder günstiger für die europäischen Zulieferer der Autoindustrie geworden, schrieb Analyst Himanshu Agarwal.
Heute Mittag gegen 12:00 Uhr gingen in der Regionsleitstelle Hannover mehrere Notrufe zu einer unklaren Rauchentwicklung an einem Wohnhaus in der Straße Sonnenhagen in Hannover Bothfeld ein.
Die Regionsleitstelle alarmierte daraufhin einen Löschzug der Berufsfeuerwehr Hannover und den Rettungsdienst. Bereits auf der Anfahrt stellten die Brandbekämpfer eine starke Rauchentwicklung fest, die schon aus weiter Entfernung sichtbar war. Der anrückende Löschzug ließ die Alarmstufe erhöhen. Umgehend wurden ein zweiter Löschzug und weitere Kräfte des Rettungsdienstes alarmiert.
Währenddessen wurden bereits erste Maßnahmen zur Brandbekämpfung eingeleitet. Glücklicherweise hatten bereits alle Bewohner des Hauses das Gebäude zu diesem Zeitpunkt bereits selbstständig verlassen. Ausgelöst worden war das Feuer durch Gartenarbeiten. Dabei war ein direkt am Haus stehender Baum in Brand geraten.
Das Feuer hatte dann auf die Fassade und das Dach des Hauses übergegriffen. Einsatzkräfte der Feuerwehr unter Atemschutz verschafften sich Zugang zum Dachstuhl, um sich sowohl von der Innenseite des Daches mit handgeführten Rohren, als auch von außen über zwei Drehleitern, zu den Brandnestern vorzuarbeiten und das Feuer zu bekämpfen.
Dies stellte eine besondere Herausforderung für die hannoverschen Brandschützer dar, denn im Erstangriff mussten zunächst Dachziegel auf einer großen Fläche von den Einsatzkräften entfernt werden, um wirksame Löschmaßnahmen ausführen und der starken Hitzeentwicklung entgegenwirken zu können.
Mit mehreren Rohren im Innenangriff und der Öffnung der Dachhaut konnten die Kräfte den Brand nach circa 2 Stunden unter Kontrolle bringen und schließlich „Feuer aus“ melden. Das Gebäude ist aufgrund des Brandschadens nicht bewohnbar und wurde von der Feuerwehr an die Polizei für deren Ermittlungen übergeben.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens beträgt circa 50.000 EUR. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst Hannover waren mit 40 Einsatzkräften vor Ort.
Es war DAS Highlight zum Jahresende 2022 in Hannover. 2023 kehrt „Music meets Eishockey“ zurück. Wenn beim einzigartigen Stadt-Derby die Hannover Scorpions und die Hannover Indians aufeinandertreffen, wird die Heinz von Heiden Arena am 30. Dezember erneut zum musikalischen Eishockey-Tempel. Mit Rossmann, Getec, Heinz von Heiden, Continental und A&S Betondemontage GMBH sowie die Hannover Marketing Tourismus GmbH sind wieder starke und mit der Region verbundene Partner an Bord.
Die Premiere am 17. Dezember 2022 war ein voller Erfolg und ein historischer Abend für Hannover, die Oberliga, das deutsche Eishockey und für das Konzept „Music meets Eishockey“. 35.000 Zuschauer erlebten mit dem Eishockey Open Air in der Heinz von Heiden Arena ein wahres Spektakel aus musikalischen und sportlichen Highlights.
„Uns haben viele Nachrichten mit der Bitte erreicht, dieses besondere und außergewöhnliche Event erneut stattfinden zu lassen. Nach der positiven Resonanz und der Aufarbeitung der Veranstaltung wollen wir diesem Wunsch schon im Jahr 2023 unglaublich gern nachkommen. Dabei haben wir das Thema Gastrono-mie, welches in der Kritik stand, vollumfänglich aufgearbeitet und gemeinsam mit den Verantwortlichen entsprechende Anpassungen vorgenommen. Als Wiedergutmachung werden sich der Catering-Anbieter HCC und Hannover Concerts an den Fan-Choreos beider Clubs beteiligen. Das Event hat gezeigt, dass Musik und Sport Menschen zusammenbringt und für ein unvergessliches und emotionales Erlebnis sorgt. Auch 2023 wollen wir den Zuschauern zum Jahresende dieses grandiose Erlebnis bieten“, erklärt Nico Röger, Geschäftsführer von Hannover Concerts.“
Das Event wird aus hochkarätigen Music Acts und dem einzigartigen Stadt-Derby bestehen. Es wird zeitlich kompakter, sodass wirklich jeder Zuschauer von der ersten bis zur letzten Sekunde dabei sein kann. Auch sportlich wird der 30. Dezember wieder ein absoluter Leckerbissen und für die Hannover Indians ist es eine gute Möglichkeit, Revanche zu nehmen. Die Rivalität und die Stimmung werden das Eis zum Schmelzen bringen. Welche hochkarätigen Künstler die Heinz von Heiden Arena zum Beben bringen, wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Early-Bird-Angebot
Der Vorverkauf für das Eishockey Open Air startet am Sonntag, 28. Mai um 10 Uhr über die Website eishockeyopenair.de mit einer Early-Bird-Phase. Bis zum 1. Juli 2023 10 Uhr können die Tickets für das Event zum vergünstigten Preis erworben werden. Eintrittskarten gibt es somit schon zum Preis ab 21,75 Euro. Gruppenbuchungen sind ab 20 Personen über das Bestellformular auf der Website möglich.
Am frühen Sonnabendmorgen wurde die Feuerwehr in die Emil-Meyer-Straße in den Stadtteil Hannover-Vahrenwald alarmiert. In dem dort gelegenen Parkhaus der Continental AG war ein Auto in Brand geraten. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Brandstelle erreichten, stand ein Auto in Vollbrand und die Flammen hatten schon auf ein daneben stehendes Fahrzeug übergegriffen.
Die hannoversche Feuerwehr und die Continental- Werksfeuerwehr benötigten etwa eine Stunde um das Feuer zu löschen. Anschließend musste das Parkhaus gelüftet werden. Menschen wurden nicht verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens konnte sie zunächst keine Angaben machen.
Die Berufsfeuerwehr Hannver war mit Löschzügen der in unmittelbarer Nähe (Weidendamm) gelegenen Feuer- und Rettungswache 1 Nordstadt und der Feuer- und Rettungswache 4 Bornum (Eichenbrink) und dem Rettungsdienst im Einsatz. Außerdem war die Ortsfeuerwehr (Freiwillige Feuerwehr) Limmer zum Brandort beordert worden.
„Marienvesper“ – Das Abschlusskonzert der NDR Vokalensemble in der Marktkirche Hannover am 14.Juni 2023
HANNOVER.
Mit der Aufführung von Claudio Monteverdis „Marienvesper“ beschließt das NDR Vokalensemble am Mittwoch, 14. Juni, seine Konzertsaison in Hannover. Das Ensemble Schirokko begleitet den Chor auf historischen Instrumenten. Dirigent Klaas Stok übernimmt die Leitung des Konzerts in der Marktkirche.
Monteverdi veröffentlichte sein wohl berühmtestes Sakralwerk im Jahr 1610. Darin verbindet der Komponist Mehrstimmigkeit, melodiösen Sologesang, einfallsreiche Rhythmik und akzentuierte Orchesterbegleitung miteinander. Die „Marienvesper“ gilt als facettenreiche Komposition, mit der Monteverdi die ganze Breite seiner musikalischen Formensprache demonstriert.
Seit mehr als 15 Jahren spielt das Ensemble Schirokko in Konzerthäusern im gesamten Bundesgebiet und hat mehrere Alben veröffentlicht. Zu den Instrumenten des Ensembles gehören Violine, Viola, Cello, Violone, Viola Da Gamba, Cembalo, Theorbe, Traverso, Oboe und Fagott.
Konzertbeginn am Mittwoch, 14. Juni, ist um 18.00 Uhr.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ndr.de
Stadtreporter.de verlost für dieses einzigartige Konzert 2 x 2 Freikarten: Schreiben Sie bis zum 06.Juni 2023 eine Email an redaktion(at)stadtreporter.de mit dem Betreff: Marienvesper mit Ihrem Namen und Ihrer Emailadresse.
Aus allen Zuschriften ziehen wir drei Gewinner; der Rechtsweg ist ausgeschlossen!
Hannover Nachrichten des Tages und aktuelle News vom 26.Mai 2023 aus dem Neuen Rathaus | Ankündigungen | Berichte | Termine
HANNOVER.
Freiraumtest in Mühlenberg
Viele Straßen, Spielplätze und Gebäude im Sanierungsgebiet Mühlenberg sind schon umgestaltet worden. Jetzt rücken das Mühlenberger Zentrum mit der Einkaufszone und dem Marktplatz in den Fokus. Ein Freiraumtest am Freitag, 2. Juni, zeigt die Planungsideen und bietet die Gelegenheit, sie vor Ort zu testen und auszuprobieren. Zu diesem Aktionstag laden die Stadtverwaltung und das Planungsbüro plan zwei alle Interessierten ein. Einzelne Elemente aus den Planungsideen, wie zum Beispiel Bänke oder Sportgeräte, werden aufgebaut.
Die Teilnehmenden sind aufgefordert, ihre Vorstellungen, Wünsche, Anregungen und Bedenken einzubringen. Die Planungsideen sollen gemeinsam besprochen werden. Was fehlt auf dem Marktplatz? Wie soll das Zentrum in Zukunft aussehen? Welche Ideen aus den Plänen sind gut? Welche nicht? Das sind die Fragestellungen.
Der Freiraumtest am 2. Juni läuft in der Zeit von 11 bis 18 Uhr auf dem Mühlenberg Markt und in der Einkaufszone. Am selben Tag wird von 15 bis 20 Uhr auch der europäische Nachbarschaftstag im Zentrum gefeiert. Alle Senior*innen sind um 15 Uhr und alle Jugendlichen um 16:30 Uhr zum Austausch eingeladen. Der Treffpunkt ist vor der Sparkasse Mühlenberg.
In Mühlenberg wird der Bereich um den Markt und die Einkaufszone umgestaltet. Hier sollen Orte entstehen, die von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und allen Generationen gerne genutzt werden. Die Gestaltung des Marktplatzes und der angrenzenden Einkaufszone wurde bereits im Freiraumentwicklungskonzept (FREK) thematisiert. Dafür wurden 2018 Menschen vor Ort nach ihren Vorstellungen gefragt. Hinweise aus dieser Beteiligung und vorgegebene technische Rahmenbedingungen sind die Grundlagen für erste Planungsideen.
Die Ideen hat Büro GrünPlan, Landschaftsarchitekt*innen aus Hannover, entwickelt. Die Stadtverwaltung (Fachbereiche Planen und Stadtentwicklung und Tiefbau) und das Planungsbüro plan zwei aus Hannover laden alle Mühlenberger*innen und Interessierte zu verschiedenen Beteiligungsveranstaltungen ein. Aktuell kann die Ausstellung der Planungsideen im Stadtteilzentrum Mühlenberg besucht werden. Hier können alle Besucher*innen die Ideen direkt kommentieren, bewerten und mitgestalten.
Die Maßnahmen werden finanziert durch das Städtebauförderungsprogramm „Sozialer Zusammenhalt“. Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen und die Planungsideen gibt es auf dieser Website https://beteiligung-mbz.de/https://beteiligung-mbz.de/
Hannovers OB Onay zum stellvertretenden Präsidenten des Deutschen Städtetages gewählt
Auf der Hauptversammlung des Deutschen Städtetages in Köln wurde Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay zum stellvertretenden Präsidenten des kommunalen Spitzenverbandes gewählt. „Ich freue mich auf die Aufgabe, da ich daran mitwirken möchte, die kommunale Ebene zu stärken“, sagt Onay. „Der Deutsche Städtetag ist die Stimme der Städte. Es ist wichtig, dass sie gehört wird – vor allem in Bund und Ländern. Die aktuellen Herausforderungen für die Städte könnten aktuell kaum größer sein.“
Die Delegierten der Hauptversammlung beschlossen eine Kölner Erklärung mit dem Motto „In Zeiten von Veränderung gemeinsam neue Wege wagen“. Die Erklärung lenkt den Blick auf die tiefgreifenden Veränderungen, die durch die Digitalisierung und durch die Veränderungen des Lebens, Arbeitens und Wirtschaftens hin zu Klimaneutralilität und Nachhaltigkeit entstehen. Sie formuliert zugleich den Anspruch der Städte, stabile und gute Lebensverhältnisse für die Menschen in den Städten zu sichern, auf den Veränderungsdruck zu reagieren und Impulse zu setzen. Alle politischen Ebenen seien gefordert, diese Herausforderungen zu meistern, heißt es.
Der Deutsche Städtetag vertritt alle kreisfreien und die meisten kreisangehörigen Städte. In ihm haben sich rund 3200 Städte und Gemeinden mit rund 53 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern zusammengeschlossen. An der Spitze des Verbandes stehen neben dem Präsidenten Markus Lewe (Oberbürgermeister von Münster) eine Vizepräsidentin und ein Vizepräsident, ein erster Stellvertreter des Präsidenten sowie sieben weitere Stellvertreterinnen und Stellvertreter. Gastgeberin der nächsten Hauptversammlung des Deutschen Städtetages im Mai 2025 wird die Landeshauptstadt Hannover sein.
Herrenhäuser Gärten zu Gast bei der Landesgartenschau in Bad Gandersheim
Vom 30. Mai bis zum 2. Juni sind die Herrenhäuser Gärten zu Gast bei der Landesgartenschau in Bad Gandersheim. Im Pavillon der Regionen geben Gartenprofis praktische Tipps zu Pflanzen und Pflege. Wie topfe ich Orchideen um? Welchen Dünger brauchen meine Kübelpflanzen? Was tun gegen Schädlinge? Auf diese und viele weitere Fragen gibt es dort fachkundige Antworten sowie Vorführungen. Informationen zu den Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen in den Herrenhäuser Gärten stehen ebenfalls auf dem Programm.
Am Freitag, 2. Juni, stellen sich die Gartenprofis der Herrenhäuser Gärten auf der Parkbühne den Fragen eines Moderators und des Publikums. Was die Gäste der Landesgartenschau schon immer über Gartenpraxis wissen wollten, wird hier beantwortet. Themen sind unter anderem winterharte Palmen, Orchideen, Rasenpflege und Staudenverwendung.
Auch der Pavillon kommt aus Hannover
Wie die Herrenhäuser Gärten ist auch der Pavillon der Regionen eine Kreation aus Hannover. Die ebenso schöne wie praktische Konstruktion ist das Ergebnis eines Wettbewerbs an der Fakultät für Architektur und Landschaft der Leibniz Universität Hannover. Die Student*innen haben den Pavillon auch selbst errichtet. Nach Angaben der Landesgartenschau ist der Pavillon ein wichtiger Anlaufpunkt, in dem sich im Wechsel vielfältige touristische und kulturelle Einrichtungen präsentieren.
„Stadtbibliothek aufgeschlossen“: Kunsthistoriker der Klosterkammer stellt das Buch „Gestickte Bildteppiche und Decken des Mittelalters“ von Marie Schuette vor
Am Montag (5. Juni) stellt Jörg Richter, Kunsthistoriker der Klosterkammer Hannover, in der Reihe „Stadtbibliothek aufgeschlossen“ um 19.30 Uhr Stadtbibliothek Hannover, Hildesheimer Str. 12, das Buch „Gestickte Bildteppiche und Decken des Mittelalters“ von Marie Schuette von 1927 vor. Der Eintritt ist frei.
Zum Buch:
Marie Schuettes großformatiges Tafelwerk von 1927 ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert: In 62 wissenschaftlich kommentierten Lichtdrucktafeln wurden die in den Klöstern Wienhausen und Lüne verwahrten mittelalterlichen Stickereien erstmals umfassend publiziert. Einzigartige Kunstwerke wie die Wienhäuser Teppiche mit Tristan-Szenen wurden einem internationalen Publikum bekannt. Formal schloss das Werk an wenig ältere Tafelbände wie Adolph Goldschmidts „Elfenbeinskulpturen“ (1914 – 1926) an, die ganze Werkgruppen zu Studienzwecken im Druck zugänglich machten. Dabei gehörte Marie Schuette (1878 – 1975) zu den ersten Frauen, die sich nach einer Promotion im Fach Kunstgeschichte Raum für eigene Forschungen und Publikationen erstritten. Als Kustodin am Grassi-Museum Leipzig arbeitete sie mitten im Graphischen Viertel, in dem Verlage und Druckereien Maßstäbe für qualitativ hochwertige Publikationen setzten.
Band 1: Die Klöster Wienhausen und Lüne, das Lüneburgische Museum. Leipzig: Hiersemann, (StB Hannover, H 92)
Für die Reihe „Stadtbibliothek aufgeschlossen“ schließt die Bibliothek Magazine und Tresore auf: Jeden ersten Montag im Monat wird ein besonderes Buch aus der über 575-jährigen Geschichte vorgestellt.
Jüdischer Rapper und YouTuber Ben Salomon diskutiert über Antisemitismus-Problem in der deutschen Rap-Szene
Ben Salomo, bekannter jüdischer Rapper und YouTuber, gibt am Dienstag, 6. Juni, ab 18 Uhr einen Impuls zum Antisemitismus-Problem in der deutschen Rap-Szene. Im anschließenden Gespräch sprechen Ben Salomo, Dr. Rebecca Seidler (Vorsitzende des Landesverbandes Israelitischer Kultusgemeinden) und Christoph Giesa (Publizist und Autor) über Erfahrungen der Betroffenen und was gegen Antisemitismus konkret getan werden kann und auch muss. Zu Beginn sind Grußworte von Dr. Jens Binner, Direktor ZeitZentrum Zivilcourage, und Walter Hirche, Landesminister a.D., Vorsitzender des Kuratoriums der Rudolf-von-Bennigsen Stiftung geplant.
Die Veranstaltung „Deutscher Rap will keine Juden in seinem Ghetto – Antisemitismus in der deutschen Rap-Szene und Jugendkultur“ im ZeitZentrum Zivilcourage findet in Zusammenarbeit mit der Friedrich Naumann Stiftung statt und ist Teil der Veranstaltungsreihe „Zivilcourage jetzt!“.
Ulrich Stamm – Professionelle Fotografie für Business | Presse | Privat