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Sonntag, Juli 26, 2026

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Starke neue Partner beim Insektenbündnis Hannover

v.l. Daniela Schmedes, Planung Außenanlagen, hanova WOHNEN GmbH, Dr. Lothar Ivanovs, Vorsitzender Verein für Insektenkunde 1908 e.V., Karl Heinz Range, Geschäftsführer KSG, Jens Palandt, Dezernent für Umwelt, Klima, Planung und Bauen der Region Hannover, Ulrich Schmersow, Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshaupt- stadt Hannover und Koordinator Insektenbündnis Hannover, Sabine Behrens, Beauftragte Natur- und Klimaschutz, Deutscher Alpenverein Sektion Hannover © Region Hannover / Philipp Westphal
v.l. Daniela Schmedes, Planung Außenanlagen, hanova WOHNEN GmbH, Dr. Lothar Ivanovs, Vorsitzender Verein für Insektenkunde 1908 e.V., Karl Heinz Range, Geschäftsführer KSG, Jens Palandt, Dezernent für Umwelt, Klima, Planung und Bauen der Region Hannover, Ulrich Schmersow, Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshaupt- stadt Hannover und Koordinator Insektenbündnis Hannover, Sabine Behrens, Beauftragte Natur- und Klimaschutz, Deutscher Alpenverein Sektion Hannover © Region Hannover / Philipp Westphal

Mit dabei Region Hannover, KSG, hanova, Alpenverein und Insektenkunde e.V.

REGION HANNOVER.

Das Insektenbündnis Hannover ist seit dem vergangenen Jahr um weitere fünf Institutionen und Organisationen gewachsen. Durch den Beitritt der Region Hannover, des Deutschen Alpenvereins Sektion Hannover, des Vereins für Insektenkunde 1908 e.V. sowie der beiden Wohnungsbaugesellschaften hanova und KSG setzen sich nun 25 Akteurinnen und Akteure in diesem Zusammenschluss dafür ein, neue Lebensräume für Insekten zu schaffen und die biologische Vielfalt zu erhöhen.

v.l. Ulrich Schmersow, Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshaupt-

stadt Hannover und Koordinator Insektenbündnis Hannover, Dr. Lothar Ivanovs, Vorsitzender Verein für Insektenkunde 1908 e.V., Sabine Behrens, Beauftragte Natur- und Klimaschutz, Deutscher Alpenverein

Sektion Hannover, Karl Heinz Range, Geschäftsführer KSG, Daniela Schmedes, Planung Außenanlagen, hanova WOHNEN GmbH, Jens Palandt, Dezernent für Umwelt, Klima, Planung und Bauen der Region Hannover © Region Hannover / Philipp Westphal
v.l. Ulrich Schmersow, Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshaupt- stadt Hannover und Koordinator Insektenbündnis Hannover, Dr. Lothar Ivanovs, Vorsitzender Verein für Insektenkunde 1908 e.V., Sabine Behrens, Beauftragte Natur- und Klimaschutz, Deutscher Alpenverein Sektion Hannover, Karl Heinz Range, Geschäftsführer KSG, Daniela Schmedes, Planung Außenanlagen, hanova WOHNEN GmbH, Jens Palandt, Dezernent für Umwelt, Klima, Planung und Bauen der Region Hannover © Region Hannover / Philipp Westphal

„Insekten sind für uns Menschen und unsere Ökosysteme unverzichtbar. Sie bestäuben Pflanzen, reinigen Gewässer oder verbessern die Bodenfruchtbarkeit. Sie sichern letztlich unsere eigene Existenz. Doch sowohl die Masse als auch die Vielfalt der Insekten sind dramatisch zurückgegangen. Die Region Hannover ist deshalb schon Partner im Bündnis ‚Kommunen für biologische Vielfalt‘ und hat unter anderem das Projekt ‚Insekten beleben Moore‘ ins Leben gerufen. Der Schulterschluss mit dem Insektenbündnis Hannover ist daher ein logischer nächster Schritt“, so Jens Palandt, Dezernent für Umwelt, Klima, Planung und Bauen der Region Hannover. Auf Beschluss der Regionsversammlung werden die Maßnahmen und Aktionen des Insektenbündnisses im laufenden Jahr mit 50.000 Euro gefördert.

Für die KSG Hannover GmbH betonte Geschäftsführer Karl Heinz Range: „Für uns als regionale Wohnungsbaugesellschaft ist Nachhaltigkeit sehr wichtig! Mit den großen und teilweise sehr alten, gut eingewachsenen Grünflächen mit einem großen Baumbestand und damit vielfältigen Gehölzstrukturen besitzt die KSG einen Schatz, den wir mit dem Insektenbündnis weiter fördern werden.“

Mit fast 115 Hektar Grünflächen in der niedersächsischen Landeshauptstadt leistet auch die hanova WOHNEN GmbH einen wichtigen Beitrag für das Stadtklima, die Stadtflora und -fauna, und hat damit direkten Einfluss auf das Wohnumfeld und die Gesundheit der Menschen in Hannover.

„Als kommunales Tochterunternehmen gestalten wir aktiv und mit Weitsicht“, betont Geschäftsführer Karsten Klaus: „Seit 2019 verfolgen wir mit der Ökologischen Offensive ein eigenes Programm zur Steigerung der Biodiversität in unseren Außenanlagen. Durch Pflanzungen und Ansaaten von heimischen Gehölzen und Stauden, angepasstes Mahdregime, das Anbringen von Nistkästen, das Anlegen von Regenwasserversickerungen und Totholzhabitaten in Bestands- und Neuanlagen verbessern wir die Lebensräume zugunsten von Insekten wie Wildbienen, Käfern und Schmetterlingen und Kleintieren wie Vögeln, Fledermäusen und Igeln. Der Beitritt zum Insektenbündnis ist für uns ein folgerichtiger Schritt, um mit vielen Akteuren in Kontakt und Austausch zu kommen, gemeinsames Wissen zu bündeln und so noch nachhaltiger und effizienter handeln zu können.“

Der Deutsche Alpenverein (DAV) Sektion Hannover ist seit 2022 Partner im Insektenbündnis. Sabine Behrens, Beauftragte für Natur- und Klimaschutz: „Als anerkannter Naturschutzverband setzt sich der DAV für Umwelt- und Naturschutz ein – im Alpenraum und auch auf lokaler Ebene vor Ort. Daher unterstützen wir die Ziele dieses Bündnisses und wollen als Partner zu deren Umsetzung beitragen. Dabei ist Erfahrungsaustausch und Kooperation mit anderen Partnern im Bündnis wichtig und hilfreich.“ Auf dem Außengelände der Kletterhalle „Griffreich“ in Döhren hat die Jugendabteilung des DAV mit der insektenfreundlichen Umgestaltung begonnen: Eine Wildblumenwiese wurde eingesät, Beete wurden mit heimischen Stauden bepflanzt sowie eine Wildstrauchhecke angelegt. Behrens: „Unsere über 5.400 Mitglieder sollen regelmäßig zu Maßnahmen für Insektenschutz und naturnahem Gärtnern informiert und motiviert werden. Wir freuen uns, wenn wir mit unserem ehrenamtlichen Engagement zu mehr Artenschutz und Insekten-Vielfalt in Hannover beitragen können.“

Neu im Insektenbündnis Hannover ist auch der schon seit 1907 existierende Verein für Insektenkunde Hannover e.V.. Der Vorsitzende Dr. Lothar Ivanovs: „Unsere Gründungsmitglieder waren fasziniert waren von der Schönheit und Vielfalt der Insekten. Durch Sammlungen, die später fast alle in den Bestand des Niedersächsischen Landesmuseums übergegangen sind sowie durch zahlreiche Veröffentlichungen, insbesondere zur regionalen Faunistik der Schmetterlinge, Libellen und Käfer, hat unser Verein maßgeblich zur Kenntnis und Dokumentation der Insekten Niedersachsens über ca. 150 Jahre beigetragen. Viele der hier belegten Insektenarten sind inzwischen in Niedersachsen sehr selten geworden, verschollen oder sogar ausgestorben. Heute können wir durch Fachwissen über die Verbreitung und Lebensweise, sowie über Biotops- und Nahrungsansprüche aktiv die Planung und Gestaltung geeigneter Maßnahmen unterstützen.“

„Ich freue mich, dass das Insektenbündnis immer größer wird. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, und hilft uns, noch erfolgreicher unsere Ziele umzusetzen. Diese Kooperation ist zudem Vorbild für weitere Nachahmer*innen“, betont Ulrich Schmersow, der für den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover das Insektenbündnis koordiniert.

Das „Insektenbündnis Hannover“ ist ein Zusammenschluss von mittlerweile 25 Akteur*innen aus Hannover, das sich seit Oktober 2020 zur Aufgabe gemacht hat, neue Lebensräume für Insekten zu schaffen und die biologische Vielfalt in und um Hannover zu erhöhen. In diesem Zusammenhang wurden im Frühling 2021 als Start eine 5.000 Quadratmeter große insektenfreundliche Blühwiese im KGV Heide-Kamp e.V. im Heideviertel, mehrere kleine Blühareale im hannoverschen Stadtgebiet sowie eine 900 Quadratmeter große Fläche mit Totholzbereichen für Bienen und Co. an der Culemannstraße nahe dem Maschpark angelegt.

Allein im vergangenen Jahr hat der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover rund 40.000 Quadratmeter neue Blühflächen in Parks, auf Grünstreifen, Verkehrsinseln und Baumscheiben im gesamten Stadtgebiet angelegt. Weitere Aktivitäten des Bündnisses sind für dieses Jahr vorgesehen: die insektenfreundliche Umwandlung von Grünflächen in der Stadt oder die Anlage von Insektenwällen entlang von Äckern am Benther Berg in der Nachbarstadt Gehrden.

Hintergrundinformationen zum Insektenbündnis Hannover:

Das „Insektenbündnis Hannover“ hat sich am 12. Oktober 2020 mit 20 Partner*innen gegründet. Die Stadt Hannover ist mit Rastbeschluss vom 17. Dezember 2020 beigetreten, verbunden mit der Zielsetzung, weitere Verbesserungen für die Insektenfauna in Hannover vorzubereiten und umzusetzen.

Ausgewählte Ziele aus insgesamt 16 Handlungsfeldern des Insektenbündnisses:

  • besonderer Schutz von seltenen, wertgebenden und besonders gefährdeten Arten;
  • Berücksichtigung des Insektenschutzes im Rahmen der Bauleitplanung;
  • weitgehender Verzicht der Verwendung von insektenschädlichen Pflanzenbehandlungsmitteln;
  • überwiegende Verwendung gebietsheimischer oder regionaler Pflanzenarten im besiedelten Bereich;
  • Durchführung von regelmäßigen, themenbezogenen Umweltbildungsangeboten;
  • Entwicklung und Vertrieb von regio-zertifizierten „Hannoverschen Mischungen“ mit gebietsheimischen/regionalen insektenfreundlichen Pflanzenarten für öffentliche und private Flächen.

Neben der Landeshauptstadt Hannover sind im „Insektenbündnis Hannover“ vertreten: Bezirksverband Hannover der Kleingärtner, Bürgerinitiative Umweltschutz, Bund für Umwelt und Naturschutz – Region Hannover, Deutsche Umwelthilfe, Deutscher Alpenverein Sektion Hannover e.V., Hannover summt!, hanova WOHNEN GmbH, KSG, Kreisimkerverein Hannover, Landvolk Hannover e.V., Landwirtschaftskammer Niedersachsen Bezirksstelle Hannover – Fachbereich Ökologischer Landbau, Leibniz Universität Hannover – Institut für Umweltplanung, NABU – Hannoverscher Vogelschutzverein, Naturhistorische Gesellschaft, Naturschutzbeauftragte Karola Hermann, Guido Madsack, Dr. Christine Schmeitz sowie F.- Gerd Wach, Naturschutzverband Niedersachsen, Ökologische Schutzstation Steinhuder Meer, Ökologische Station Mittleres Leinetal; Region Hannover, Umweltzentrum Hannover und Verein für Insektenkunde 1908 e.V.


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Polizei Nachrichten aus Hildesheim vom 18.April 203

Fahrübung endet mit Überschlag © Polizei Hildesheim
Fahrübung endet mit Überschlag © Polizei Hildesheim

HILDESHEIM.

Verkehrsunfallflucht – Zeugen gesucht

In der Zeit von Sonntag, 02.04.2023, 12.00 Uhr, bis Freitag, 14.04.2023, 11.30 Uhr, kam es auf dem Garagenhof in der Straße Am Wellbrunnen zu einer Verkehrsunfallflucht.

Ein unbekannter Fahrzeugführer fuhr in dieser Zeit gegen ein Garagentor und entfernte sich, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Zeugen, die Angaben zum Unfallverursacher machen können, werden gebeten sich mit der Polizei in Sarstedt unter der Telefonnummer 05066/9850 in Verbindung zu setzen.


Unter Drogeneinfluss im Auto unterwegs – Polizei Bad Salzdetfurth beendet zwei Drogenfahrten

Gleich zwei unter Drogeneinfluss stehende Autofahrer wurden am 17.04.2023 durch die Polizei Bad Salzdetfurth gestoppt.

Gegen 15:20 Uhr wurde ein Autofahrer in der Berliner Straße in Schellerten einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei wurde zunächst festgestellt, dass der 32-jährige Fahrzeugführer aus Schellerten nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Im Rahmen der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit konnten die Beamten bei ihm außerdem Hinweise auf eine Drogenbeeinflussung feststellen.

Ein Urintest erhärtete den Verdacht. Der Mann wurde im weiteren Verlauf zu einer Polizeidienststelle gebracht, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Seine Fahrt durfte er nicht fortsetzen.

Gegen den 32-Jährigen wurden mehrere Verfahren, u.a. wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Fahrens unter Drogeneinfluss, eingeleitet. Bei dem Autofahrer handelt es sich um einen Wiederholungstäter, da er schon mehrfach unter Drogen am Steuer erwischt wurde.

Bei einer weiteren Verkehrskontrolle in der Sehlemer Straße in Bodenburg überprüften Beamte der Polizei Bad Salzdetfurth gegen 18:40 Uhr einen 21-jährigen Autofahrer. Im Rahmen der Kontrolle entstand auch hier der Verdacht, dass der Bad Salzdetfurther unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln steht.

Ein durchgeführter Urintest bestätigte den Verdacht. Durch einen Arzt wurde dem Mann in einer Polizeidienststelle eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt mit seinem Auto wurde ihm untersagt. Auf den Autofahrer kommt nun ein Verfahren wegen Fahrens unter Drogeneinfluss zu.


Familienstreit eskaliert – mehrere Verfahren eingeleitet

Am Montag, 17.04.2023, gab es in der Bernwardstraße und in der Katharinenstraße in Hildesheim mehrere Polizeieinsätze, wobei ein Polizeibeamter verletzt wurde.

Nach bisherigen Erkenntnissen sei ein Hannoveraner in den späten Nachmittagsstunden in einem Geschäft in der Bernwardstraße erschienen und mit einem Mitarbeiter in Streit geraten. Nachdem der Streit in eine Schlägerei ausartete, habe der Hannoveraner das Geschäft verlassen. Einige Zeit später habe ein zweiter Hannoveraner das Geschäft betreten und dort Pfefferspray versprüht.

Gegen 19:00 Uhr wurde der Polizei dann gemeldet, dass ein Pkw-Fahrer in der Katharinenstraße auf zwei Personen zugefahren sei, sie jedoch nicht erfasst hätte, allerdings gegen mehrere geparkte Fahrzeuge gefahren sei. Im Anschluss hätten sich ca. 35 Personen auf der Straße versammelt und untereinander Schläge und Tritte ausgeteilt. Die hinzugerufenen Polizeikräfte versuchten schlichtend auf die beiden Personengruppen einzugehen, was ihnen vorerst nur bedingt gelang. Einige widersetzten sich den polizeilichen Maßnahmen, wobei ein Polizeibeamter durch einen Schlag verletzt wurde und anschließend in einem Krankenhaus behandelt werden musste.

Aufgrund der Gesamtumstände und der Aussagen der Zeugen ist zu vermuten, dass die Einsätze in der Bernwardstraße und Katharinenstraße zusammenhängen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist der Grund dieses heftigen Streits unklar. Zur Anzahl der verletzten Personen können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

Es wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Die Personen aus Hannover erhielten für die kommende Nacht für die Hildesheimer Innenstadt ein Aufenthaltsverbot. Der Pkw wurde sichergestellt.

Zeugen, die zu den Vorfällen in der Bernwardstraße oder der Katharinenstraße Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Hildesheim unter der Telefonnummer 05121-939-115 in Verbindung zu setzen.

Die Ermittlungen dauern an.


Brand Zweirad – Zeugenaufruf

Am Sonntag, 16.04.2023, brannte in der Justus-Jonas-Straße in Hildesheim ein Leichtkraftrad, welches zuvor gestohlen wurde. Die Ermittler suchen Zeugen, die zu dem Diebstahl und/oder dem Brand Angaben machen können.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde das Zweirad, das in der Richthofenstraße abgestellt war, gegen 15:30 Uhr von zwei Jugendlichen entwendet. Hinweisen zu folge soll es sich um zwei Jugendliche im Alter von ca. 16 Jahren handeln. Ein Tatverdächtiger habe eine blaue Jeans, schwarz-weiße Turnschuhe, eine dunkle Daunenjacke und ein schwarz-weißes Basecap getragen. Der andere Unbekannte habe eine kräftige Statur, schwarze mittellange Haare und sei mit einer dunkelblauen Jeans und einem hellen Kapuzenpullover bekleidet gewesen.

Folgende Fragen haben die Ermittler:

Wer hat in der Richthofenstraße verdächtige Personen beobachtet?

Wer kann Hinweise zu der Tat oder den beschriebenen Jugendlichen geben?

Nur 45 Minuten später ereignete sich die Folgetat. Zeugen sahen, wie vier bis fünf Jugendliche um ein Leichtkraftrad in der Justus-Jonas-Straße standen, etwas über das Zweirad kippten und in Richtung Martin-Luther-Straße verschwanden. Kurz danach stand das Fahrzeug in Brand und musste von den hinzugerufenen Kameraden der Feuerwehr gelöscht werden. Auch hier liegen der Polizei vage Personenbeschreibungen vor. Es soll sich um Jugendliche gehandelt haben, die überwiegend dunkle Kleidung trugen.

Auch hier hoffen die Ermittler, weitere Hinweise zu erhalten.

Zeugen, die zu den Jugendlichen oder zu der Brandstiftung Angaben machen können und noch nicht bei der Polizei ausgesagt haben, mögen sich bitte bei der Polizei Hildesheim unter der Telefonnummer 05121-939-115 melden.


Nachtragsmeldung zum Auffinden eines Toten nach Brand in Gartenkolonie – Obduktion ergibt keine Hinweise auf Fremdverschulden

Nachdem am Osterwochenende auf dem Gelände einer Kleingartenanlage nach dem Löschen eines Brandes ein männlicher Leichnam aufgefunden wurde, dauern die Ermittlungen der Polizei an.

Am Donnerstag, 13.04.2023, wurde die Leiche obduziert. Hinweise auf ein Fremdverschulden haben sich dabei nicht ergeben.

Die Ermittler gehen vielmehr von einem Unglücksfall aus, der letztlich zum Tod des Mannes führte. Nach vorliegenden Erkenntnissen war ein entzündetes Lagerfeuer ursächlich für das Entstehen des Brandes. Die Ermittlungsergebnisse sprechen dafür, dass das Feuer auf einen im unmittelbaren Nahbereich befindlichen Schlafplatz und so auf den Mann übergriff. Aufgrund einer Kohlenmonoxid-Intoxikation und einer damit einhergehenden Ohnmacht, konnte er sich nicht mehr selbstständig vor dem Feuer retten.

Unklar ist hingegen weiterhin, um wen es sich bei dem Toten handelt. Die Ermittlungen hierzu dauern weiter an.


Bargeld aus Restaurant gestohlen

Ein unbekannter Täter drang in der Nacht vom 15.04.2023 auf den 16.04.2023 in das Restaurant in der Andreas Passage in Hildesheim ein, indem er gewaltsam auf eine Tür einwirkte. Im Anschluss entwendete der Täter Bargeld aus einem Portemonnaie, welches er im Tresenbereich fand. Zudem versuchte er einen Zigarettenautomaten aufzubrechen, was ihm jedoch misslang. Anschließend flüchtete der Unbekannte.

Zeugen, die in der Nacht ein Ausbaldowern beobachtet haben oder zu der Tat oder dem Täter Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Hildesheim unter der Telefonnummer 05121-939-115 in Verbindung zu setzen.


Fahrübung endet mit Überschlag

Fahrübung endet mit Überschlag © Polizei Hildesheim
Fahrübung endet mit Überschlag © Polizei Hildesheim

Am Samstag, 15.04.2023, führt eine 30jährige Hildesheimerin auf einem Verkehrsübungsplatz in Hildesheim Fahrübungen mit ihrem Pkw durch. Eine Fahrerlaubnis besaß die Fahrschülerin nicht.

Mit ihr im Fahrzeug befinden sich ihr 37jähriger Lebensgefährte und der gemeinsame 4jährige Sohn. Während der Fahrübungen kommt es zu einem folgenschweren Unfall, zu welchem die beiden beteiligten Hildesheimer aber keine Angaben machen mochten. Unabhängige Zeugen machen später folgende Angaben zum Unfallhergang: Nach dem Durchfahren einer Kurve mit lediglich Schrittgeschwindigkeit, habe sich der Pkw der 30jährigen plötzlich seitlich aufgestellt und sei über die linke Fahrzeugseite gekippt, bevor es auf dem Dach zu liegen kam. Die durch die eingesetzten Beamten des Einsatz- und Streifendienstes der Polizei Hildesheim festgestellt Spurenlage bestätigen diese Angaben: Augenscheinlich hatte die Fahrzeugführerin aufgrund mangelnder Fahrkenntnisse den Pkw gegen einen Baum gelenkt; der rechte Vorderreifen des PKW sei dabei über die Wurzel gefahren, so dass sich das Fahrzeug schließlich aufgestellte und umkippte.

Da sich der 37jährige Lebensgefährte der Fahrzeugführerin bei dem Unfall leicht an der Hand verletzte, erwartet die 31jährige nun ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung. Da es sich bei dem Verkehrsübungsplatz um ein abgeschlossenes Privatgelände, also um keinen öffentlichen Verkehrsraum handelt und die 31jährige dort als Berechtigte ihre Fahrübungen durchführte, erwarten sie keine weiteren strafrechtlichen Konsequenzen.


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Börsennachrichten und Wirtschaftsnews vom 18.April 2023

Indizes vom 17.04.2023 © finanzen.net

Marktberichte der Börse Frankfurt

FRANKFURT/MAIN.

Europas wichtigste Aktienindizes haben den ersten Tag der neuen Handelswoche mehrheitlich tiefer beendet. Der EuroStoxx 50 (EURO STOXX 50) als Leitindex der Eurozone schloss am Montag mit einem Minus von 0,53 Prozent bei 4367,61 Punkten. Der französische CAC 40 sank um 0,28 Prozent auf 7498,18 Zähler. Dagegen legte der britische FTSE 100 um 0,10 Prozent auf 7879,51 Punkte zu.

Aus Branchensicht standen europaweit vor allem Finanzwerte unter Verkaufsdruck. So lagen die Sektorindizes der Banken, Versicherer und Finanzdienstleister im Stoxx Europe 600 mit Verlusten zwischen 1,4 und 2,1 Prozent ganz unten im Branchentableau.

Auch Technologiewerte wurden gemieden. Hier belastete die Sorge vor Investitionseinschränkungen in der Chipbranche die Papiere von Ausrüstern. So sackten die Aktien von ASML (ASML NV) als Schlusslicht im EuroStoxx um 4,0 Prozent ab. Die Anteilscheine von ASM International (ASMI) büßten 3,2 Prozent ein.

Zuvor hatte die taiwanische Wirtschaftszeitung „Economic Daily News“ unter Berufung auf mit der Sache vertrauten Personen berichtet, dass der weltgrößte Chipfertiger TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing) die 2023 geplanten Investitionen zurückschrauben wolle. Ein Grund sei eine überraschend träge Erholung der Halbleiterbranche.

Die Aktien von Kingspan profitierten mit einem Plus von zweieinhalb Prozent von einer positiven Studie der französischen Investmentbank Exane BNP Paribas. Die Experten sehen die Kernabsatzmärkte des Baustoff-Anbieters nun als widerstandsfähiger als bisher.

(Quelle:finanzen.net)


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Hannover hilft Partnerstadt Mykolajiw bei Anbahnung von Wirtschaftskontakten

Rundgang auf der Hannover Messe: Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay (M.), Mykolajiws Bürgermeister Oleksandr Syenkevych (3.v.r.) sowie Doris Petersen (r.), Geschäftführerin hannoverimpuls, und die EU-Abgeordnete Viola von Cramon-Taubadel (2.v.r.) © Ulrich Stamm
Rundgang auf der Hannover Messe: Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay (M.), Mykolajiws Bürgermeister Oleksandr Syenkevych (3.v.r.) sowie Doris Petersen (r.), Geschäftführerin hannoverimpuls, und die EU-Abgeordnete Viola von Cramon-Taubadel (2.v.r.) © Ulrich Stamm

Für den Wiederaufbau | Ukrainische Delegation auf Hannover Messe

HANNOVER.

Auf Unterstützung aus Hannover kann sich die vom Krieg gezeichnete ukrainische Partnerstadt Mykolajiw beim Wiederaufbau verlassen. Das bekräftigte Oberbürgermeister Belit Onay bei einem gemeinsamen Rundgang mit dem Bürgermeister Mykolajiws, Oleksandr Syenkevych, auf der Hannover Messe an diesem Montag (17. April 2023).

v.l. Bürgermeister Oleksandr Syenkevych (Mykolaiw, Ukraine), Oberbürgermeister Belit Onay auf der HANNOVER MESSE 2023 © Ulrich Stamm
v.l. Bürgermeister Oleksandr Syenkevych (Mykolaiw, Ukraine), Oberbürgermeister Belit Onay auf der HANNOVER MESSE 2023 © Ulrich Stamm

Eine ukrainische Delegation besuchte die Messe auf Einladung der niedersächsischen Landeshauptstadt.  Ziel war es, Mykolajiw bei der Anbahnung von Wirtschaftskontakten zu helfen – insbesondere mit der Bau- und Energiebranche.

Die Solidaritätspartnerschaft Hannovers mit Mykolajiw ist auf gezielte Hilfe in der Notsituation ausgerichtet. So sind von Hannover aus in den vergangenen Wochen Hilfstransporte – unter anderem mit Generatoren und Nutzfahrzeugen – nach Mykolajiw gegangen. Für diesen Sommer plant Hannover eine weitere Lieferung kommunaler Nutzfahrzeuge und anderer Güter in die ukrainische Partnerstadt.

In einem Vortrag auf der Messe lobte Syenkevych das Engagements Hannovers und skizzierte die Lage in seiner Stadt, in der rund 2000 Häuser und Wohnblocks sowie zahlreiche öffentliche Gebäude von den Russen zerstört wurden. Demnach arbeiten die städtischen Einrichtungen inzwischen mit Hochdruck am Wiederaufbau. Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten, Wasser- und Energieversorgung sowie Wohnraum werden schrittweise wiederhergestellt. In Kooperation mit internationalen Partner*innen erarbeitet die Stadt einen Masterplan für die Kommune, der sich nachhaltigen Versorgungs-, Mobilitäts- und Wohnkonzepten verpflichtet sieht. Vor dem Kriege lebten rund 480.000 Menschen in Mykolajiw. Nach dem russischen Überfall sank die Bevölkerungszahl zwischenzeitlich auf rund 230.000.

Oberbürgermeister Onay betonte, er bewundere Mykolajiw dafür, dass es den Wiederaufbau als Chance für eine nachhaltige Stadtentwicklung begreife, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiere. „Ich freue mich, dass Hannover einen Beitrag dazu leisten kann.“


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Ulrich Stamm – Professionelle Fotografie für Business | Presse | Privat

Hannover Nachrichten vom 17.April 2023

#HM23 HANNOVER MESSE 2023 © Ulrich Stamm
#HM23 HANNOVER MESSE 2023 © Ulrich Stamm

HANNOVER.

Stadionbad bleibt Sonntag geschlossen

Am kommenden Sonntag (23.April) bleibt das Stadionbad aufgrund der Landesjahrgangsmeisterschaften im Schwimmen für den öffentlichen Badebetrieb ganztägig geschlossen. 


Stadt ruft zur Namenssuche einer Fläche in Misburg auf und bietet Informationsveranstaltungen an

Eine rund 15.000 Quadratmeter große Grünfläche in Misburg-Nord soll einen Namen bekommen. Bei der Suche dafür ist die Bevölkerung eingeladen, sich einzubringen. Auf einem Teil des Areals südlich der Hannoverschen Straße und östlich des Mittellandkanals befand sich 1944/45 ein Außenlager des Konzentrationslagers (KZ) Neuengamme.

Insbesondere Einwohner*innen des Stadtbezirks Misburg-Anderten sind ab sofort und bis zum 6. Juli dazu aufgerufen, im Rahmen eines öffentlichen Beteiligungsprozesses Vorschläge für Namen zu machen und ihr Votum abzugeben. Die Namensvorschläge, mit einer kurzen Begründung und unter Angabe der Kontaktdaten, sind zu senden an: Landeshauptstadt Hannover, Stadtbezirksmanagement Misburg-Anderten, OE 18.63.05.SBM, Trammplatz 2, 30159 Hannover. Alternativ ist auch eine E-Mail möglich an: stadtbezirksmanagement5@Hannover-Stadt.de.

Informationen zur heutigen Grünfläche und ihrer Geschichte

Die Benennung dieser städtischen Grünfläche und die Beteiligung der Einwohner*innen geht auf einen Beschluss des Stadtbezirksrats Misburg-Anderten zurück. Im Zuge der Namenssuche sollen alle Interessierten Gelegenheit bekommen, sich über Areal südöstlich von dem an der Hannoverschen Straße gelegenen Mahnmal des Künstlers Eugène Dodeigne zu informieren. Deshalb bietet die Landeshauptstadt Hannover von April bis Juni mehrere Termine an. Start ist am Mittwoch, 26. April: In der Zeit von 14 bis 17 Uhr informiert das Stadtbezirksmanagement Misburg-Anderten über die Benennung und das Beteiligungsverfahren im „Städtoskoop“ auf dem Platz der Begegnung in Misburg.  

Der hannoversche Historiker Rainer Fröbe hält einen Vortrag am Donnerstag, 11. Mai, um 18 Uhr im Ratssaal im Rathaus Misburg (Waldstraße 9, 30629 Hannover) unter dem Titel „Zur Geschichte des KZ Misburg vor und nach 1945“. Am Donnerstag, 1. Juni, ab 16.30 Uhr bietet sich die Möglichkeit, den Rundweg am ehemaligen KZ Ahlem unter fachkundiger Leitung des ZeitZentrum Zivilcourage zu erkunden (Treffpunkt: Mahnmal KZ Ahlem, Fußweg „Am Mahnmal“, zwischen Petit-Couronne-Straße und Harenberger Meile/Heisterbergallee). Bezirksbürgermeister Klaus Tegeder und Stadtteilhistoriker Gisbert Selke laden am Donnerstag, 8. Juni, um 16.30 Uhr zu einem Spaziergang mit Informationen zum Mahnmal und zum Gelände des ehemaligen KZ Misburg ein (Treffpunkt: Mahnmal an der Hannoverschen Straße). Alle Veranstaltungen dauern rund eine Stunde und sind kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Namensvorschläge werden veröffentlicht

Alle eingereichten Namensvorschläge werden auf die einzuhaltenden gesamtstädtischen Belange geprüft. Realistisch umsetzbare Namensvorschläge werden anschließend veröffentlicht und können von den Einwohner*innen im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungen und Terminen im Stadtbezirk priorisiert werden. Aus den fünf meistgewählten Namen wählt der Bezirksrat Misburg-Anderten voraussichtlich im kommenden Dezember den zukünftigen Namen für den Platz aus. Die Platzbenennung vor Ort erfolgt voraussichtlich im Frühjahr 2024 in einem angemessenen Rahmen.

Das Beteiligungsverfahren zur Benennung der Fläche in Misburg ist eine Kooperation des Stadtbezirksmanagements Misburg-Anderten und der Koordinierungsstelle für Einwohner*innen-Beteiligungen mit dem Fachbereich Umwelt und Stadtgrün und dem ZeitZentrum Zivilcourage sowie dem Bezirksbürgermeister Klaus Tegeder und dem Stadtteilhistoriker Gisbert Selke vom NaNaNet. Aktuelle Informationen gibt es auch im Internet unter www.hannover.de/stadtbezirke und www.nananet.de/misburg-anderten.

KZ von 1944 bis 1945

Das KZ Misburg bestand von Juni 1944 bis April 1945. Die rund 1.200 Häftlinge aus der Sowjetunion, Polen, Frankreich, Belgien und anderen Ländern mussten auf dem Gelände der angrenzenden Erdölraffinerie (Deurag-Nerag), die von Bomben schwer beschädigt war, Trümmer beseitigen und Bomben räumen. Ein Mahnmal am ehemaligen Lagergelände erinnert an die Geschichte des KZ Misburg.


Weitere Beteiligungstermine zur Umgestaltung des Stadtteilparks Mühlenberg im April und Mai

Bei der geplanten Umgestaltung des 34.000 Quadratmeter großen Parks im Südwesten des Stadtteils Mühlenberg beteiligt die Stadt die Bewohner*innen. Nach dem Auftakt im März folgen nun im April und Mai weitere Veranstaltungen, bei denen Jugendliche und junge Erwachsene, Familien angesprochen sind. Start ist am Mittwoch, 26. April, mit einer Jugendwerkstatt am Regenwasserrückhaltebecken im Stadtteilpark von 15 bis 18 Uhr.

Am Freitag, 5. Mai, im Zeitraum von 10.30 bis 12.30 Uhr und von 15 bis 17 Uhr, folgen zwei Beteiligungsveranstaltungen für Familien, die eingeladen sind, ihre Hinweise und Ideen zur Gestaltung einzubringen. Der Treffpunkt ist ebenfalls jeweils am Regenwasserrückhaltebecken. Alle Senior*innen sind am Freitag, 12. Mai, von 15 bis 17 Uhr eingeladen, bei einem Kaffee im Park ihre Wünsche hinsichtlich des Stadtteilparks zu äußern. Treffpunkt ist am Eingang zum Spielpark, Hübener Weg 4.

Nach den Beteiligungsveranstaltungen werden alle Ergebnisse von dem Landschaftsarchitekturbüro GrünPlan (Hannover) in einen Plan eingearbeitet. Am 25. August werden dann, im Rahmen eines öffentlichen Aktionstags im Park, temporäre Angebote als Provisorien für Bewegung und Aufenthalt aufgebaut und gemeinsam mit Besucher*innen getestet.

Aktuelle Informationen und Termine sind auf der Stadtteilwebseite unter www.muehlenberg-info.de/beteiligung/ zu finden.

Gelungene Auftaktveranstaltung im März

Rund 50 Personen kamen am 22. März im Stadtteilpark Mühlenberg zu einer ersten Veranstaltung zusammen, um Ideen für die zukünftige Gestaltung des Parks einzubringen. In zwei Gruppen spazierten die Bewohner*innen aus Mühlenberg, Akteur*innen von Vereinen und Einrichtungen sowie Mitglieder der Sanierungskommission Mühlenberg und des Stadtbezirksrats Ricklingen durch den Park. Sie wurden von dem Büro KoRiS aus Hannover und Vertreter*innen der Fachbereiche Planen und Stadtentwicklung sowie Umwelt und Stadtgrün begleitet, die die Anregungen und Hinweise zu den unterschiedlichen Bereichen im Park auf Plänen festhielten. Nach der noch erfolgenden Auswertung sollen die Ergebnisse des Spaziergangs einen ersten Eindruck davon geben, welche konkreten Vorstellungen die Mühlenberger*innen für ihren Park haben.


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Bundeskanzler Olaf Scholz besucht Continental

Bundeskanzler Olaf Scholz im Werk zur Runderneuerung von Lkw- und Busreifen bei Continental am Standort Hannover-Stöcken. © Continental / Schuermann
Bundeskanzler Olaf Scholz im Werk zur Runderneuerung von Lkw- und Busreifen bei Continental am Standort Hannover-Stöcken. © Continental / Schuermann

Kanzlerbesuch am Continental-Standort in Hannover-Stöcken

HANNOVER.

Am Montag (17.April 2023) hat Bundeskanzler Olaf Scholz den Continental-Standort in Hannover-Stöcken besucht. Der Traditionsstandort hat sich seit der Gründung des Reifenwerks im Jahr 1938 zum einem innovativen Industriecampus entwickelt, auf dem sich unter anderem das größte Forschungs- und Entwicklungszentrum für Reifen des Unternehmens sowie die konzerneigene Herstellung von Reifenbaumaschinen befinden.

Gemeinsam mit Dr. Ariane Reinhart, Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit bei Continental, und Christian Kötz, Vorstand des Unternehmensbereichs Tires, hat Scholz das ContiLifeCycle-Werk zur Runderneuerung von Lkw- und Busreifen besichtigt. Im Forum des Stöckener Standorts konnte sich Scholz an der Kunst des Reifenschnitzens versuchen.

Bundeskanzler Olaf Scholz beim Reifenschnitzen. © Continental / Schuermann
Bundeskanzler Olaf Scholz beim Reifenschnitzen. © Continental / Schuermann

Das händische Schnitzen von Reifenprofilen ist nach wie vor gängige Praxis zur Herstellung von präzisen Reifenprototypen. Anschließend folgte ein offener Dialog mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Standorts sowie dem Vorsitzenden des Konzernbetriebsrats Hasan Allak.

Bundeskanzler Olaf Scholz: „Wir sind mittendrin in einem tiefgreifenden Wandel hin zur Klimaneutralität. Die Anforderungen an alle Industrien sind dabei sehr hoch. Aber diese Veränderung bietet auch neue Chancen. Es geht darum, Wohlstand und Klimaschutz zusammen zu denken. Und zu zeigen, dass das gut ist – für unser Land und für uns alle. Continental beweist am Standort Hannover-Stöcken eindrucksvoll, dass ein verantwortungsvoller und erfolgreicher Umgang mit Wandel möglich ist.“

„Stöcken ist einer der vielseitigsten Standorte von Continental. Er ist beständig gewachsen und wir beschäftigen dort heute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus mehr als 60 Nationen“, sagte Reinhart. „Gerade am Standort Stöcken haben wir gezeigt: Wir können Wandel. Das ist der Treiber für unseren Erfolg.“

Der Vorsitzende des Stöckener Betriebsrats und des Continental-Konzernbetriebsrats, Hasan Allak, ergänzte: „Veränderungen werden am besten sozialpartnerschaftlich gestaltet. Stöcken ist in den vergangenen Jahren ein Beispiel dafür, wie so etwas gut funktionieren kann.“

„Bereits seit 2013 setzen wir in unserem ContiLifeCycle-Werk in Hannover-Stöcken bei der Runderneuerung von Lkw- und Busreifen Standards, um CO2-Emissionen zu reduzieren, Ressourcen zu schonen und wertvolle natürliche Rohstoffe mehrfach zu verwerten. Unser Ziel ist es, den Einsatz nachhaltiger Materialien in unseren Reifenprodukten bis spätestens 2050 auf 100 Prozent zu erhöhen“, ergänzte Kötz.

Am Standort Stöcken sind aktuell rund 3.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Gemeinsam mit dem zentralen und zugleich weltweit größten Forschungs- und Entwicklungszentrum für Reifen befinden sich heute über 20 verschiedene Organisationseinheiten aus insgesamt drei Unternehmensbereichen am Standort.

Continental steht seit jeher für innovative Reifentechnologien. Bei der Entwicklung seiner Premiumreifen fokussiert sich das Unternehmen auf Perfektion in allen Leistungskriterien, um Fahrkomfort, Sicherheit und Nachhaltigkeit zu vereinen. Mit seinem Werk für die Runderneuerung von Lkw- und Busreifen nimmt das Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle in der Reifenindustrie ein.


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Polizei Nachrichten aus Hannover vom 17.April 2023

Rücken eines Polizisten
Tägliche aktuelle Polizei Nachrichten aus Hannover © Ulrich Stamm

HANNOVER.

Öffentlichkeitsfahndung: Wer kennt diese Computerbetrügerin?

Gesuchte Computerbetrügerin © Polizei Hannover
Gesuchte Computerbetrügerin © Polizei Hannover

Am frühen Nachmittag des 01.11.2022 hob eine unbekannte weibliche Person mehrfach unberechtigt Bargeld aus Automaten zweier Bankfilialen in Hannover-Badenstedt und Hannover-Ahlem ab. Seit Montag, den 17.04.2023, fahndet die Polizei mit Bildern nach der unbekannten Frau. Wer kann Hinweise geben?

Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen hatte die unbekannte Täterin die für die Taten benutzte EC-Karte und die dazugehörige Pin aus einer Umhängetasche entnommen. Die Tasche hatte sie zuvor einem 86-jährigen Mann auf dem Gelände des Friedhofes Letter entwendet.

Kurz nach dieser Tat betrat die Beschuldigte gegen 14:03 Uhr erst eine Bankfiliale auf der Wunstorfer Landstraße, dann gegen 14:24 Uhr eine weitere Filiale auf der Badenstedter Straße. In beiden Fällen begab sie sich an einen der dortigen Automaten und hob insgesamt eine untere vierstellige Summe Bargeld ab. Im Anschluss begab sie sich erneut in die Bankfiliale an der Badenstedter Straße und versuchte dort nochmals eine vierstellige Summe abzuheben. Daraufhin kaufte die Täterin gegen 14:37 Uhr an der Stadtbahnhaltestelle Körtingsdorfer Weg mit der gestohlenen EC-Karte einen Fahrschein. Abschließend benutzte sie um 15:01 Uhr die widerrechtlich erlangte EC-Karte für einen Einkauf in einem Lebensmitteldiscounter in der Bardowicker Straße in Hannover-Linden.

Die unbekannte Geldabheberin ist etwa 30 Jahre alt, 1,65 m groß und von kräftiger Statur. Sie hat blonde, teilweise zu einem Zopf gebundene lange Haare, trug eine schwarze Basecap mit weißer Schrift der Marke „Moncler“, eine Brille und eine Mund-Nasen-Bedeckung. Während der Tat war sie mit einem schwarzen Sweatshirt, einer hellblauen, enganliegenden Jeans, einer schwarzen Umhängetasche und schwarzen Sneakers mit auffällig grauen Zehenkappen bekleidet.

Gesuchte Computerbetrügerin © Polizei Hannover
Gesuchte Computerbetrügerin © Polizei Hannover

Gegen die unbekannte Beschuldigte wurden Ermittlungen wegen Computerbetruges eingeleitet. Die Polizei bittet Personen, die Hinweise auf die Identität der Frau geben können, sich bei der Polizeiinspektion Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-2717 zu melden. Der Diebstahl der EC-Karte ist ebenfalls Bestandteil der Ermittlungen.


13-Jähriger nach Stromschlag auf Bahngelände in Hannover-Langenhagen lebensgefährlich verletzt

Am späten Sonntagabend, 16.04.2023, ist ein 13-Jähriger aus Langenhagen aus bislang ungeklärten Gründen am Bahnhof Langenhagen-Pferdemarkt auf einen Bau-Zug geklettert und hat einen schweren Stromschlag erlitten. Der Junge schwebt derzeit in Lebensgefahr. Die Hintergründe des Unglücks sind noch unklar. Entsprechende Ermittlungen dauern an.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover war der 13-Jährige gegen 21:30 Uhr gemeinsam mit sechs anderen Kindern und Jugendlichen im Alter von 13 bis 15 Jahren am Bahnsteig des Bahnhofs Langenhagen-Pferdemarkt unterwegs. Etwa zeitgleich meldeten Anwohner einen Knall sowie einen hellen Lichtschein. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass der 13-Jährige vom Bahnsteig aus über zwei Gleise auf eine sogenannte Gleisarbeitsbahn geklettert war. Dort gab es anschließend einen Lichtbogen und der 13-Jährige fiel von der Bahn hinunter in das Gleisbett. Daraufhin reagierten die anderen Kinder und Jugendlichen geistesgegenwärtig: Sie zogen den Verletzten aus dem Gleisbett heraus auf den Bahnsteig und leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe. Der 13-jährige Junge aus Langenhagen erlitt durch den Stromschlag, welcher ihn mit circa 15.000 Volt traf lebensgefährliche Verletzungen. Zur weiteren Behandlung wurde er in ein Krankenhaus mit einer speziellen Abteilung für Verbrennungsopfer verbracht.

Neben der Polizei Hannover-Langenhagen und dem Kriminaldauerdienst Hannover waren Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Hannover, der Freiwilligen Feuerwehr Langenhagen, des Notfallmanagements der Deutschen Bahn und Notfallseelsorger im Einsatz. Durch die Bundespolizei wurde der Bahnverkehr für die Dauer des Einsatzes bis circa 23:20 Uhr gesperrt. Das Notfallmanagement der Deutschen Bahn ließ die Bahnstromleitung abschalten. Gemeinsam mit der Bundespolizeiinspektion Hannover nahmen die Polizei Hannover-Langenhagen und der Kriminaldauerdienst Hannover den Sachverhalt auf und unterstützten bei der Spurensicherung am Unglücksort.

Am Beispiel dieses tragischen Vorfalls ergeht insbesondere an Kinder und Jugendliche, aber auch an Erwachsene der Appell sich von Bahnanlagen fernzuhalten. Auch wenn der Weg über Bahngleise als Abkürzung oder Mutprobe verlockend scheint: So etwas kann im schlimmsten Fall tödlich enden. Der Strom an Bahnanlagen hat 15.000 Volt. Das sind 65 Mal mehr als in einer handelsüblichen Steckdose. Schon wenn man sich einfach nur in der Nähe einer Bahn-Oberleitung aufhält, kann der dort fließende Strom tödlich sein, selbst wenn die Bahn-Oberleitung gar nicht berührt wird. Wer also glaubt, das Klettern auf Bahn-Waggons sei aufregend und ungefährlich, der irrt gewaltig.


Zeugenaufruf: Verkehrsunfall mit Schwerverletzten auf der Bundesautobahn (BAB) 7

Am Freitagvormittag, 14.04.2023, gab es auf der BAB 7 einen Verkehrsunfall mit zwei schwer verletzten Personen. Das unfallverursachende Fahrzeug ist flüchtig. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Zeugenhinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhren gegen 11:20 Uhr mehrere Fahrzeuge die Bundesautobahn (BAB) 7 in Fahrtrichtung Hamburg zwischen den Anschlussstellen Laatzen und der Tank & Rastanlage Wülferode. Dort befuhr ein 64-Jähriger aus Hann. Münden mit seinem BMW die linke Fahrspur. Zeitgleich wechselte ein Transporter, der die mittlere Fahrspur befuhr, ebenfalls auf die linke. Um einen Unfall zu vermeiden, wich der Fahrer des BMW-Fahrer nach links aus, lenkte anschließend nach rechts gegen und geriet ins Schleudern. Dabei überfuhr er alle drei Fahrspuren. Anschließend kam der BMW von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und blieb auf der Seite liegen. Die Fahrzeuginsassen, der 64-jährige Fahrer und seine 60-jährige Beifahrerin, wurden schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Der bislang unbekannte Fahrer des Transporters entfernte sich unerkannt von der Unfallstelle. Eine genaue Beschreibung des Transporters liegt derzeit nicht vor. Durch umherfliegende Trümmerteile wurden zwei weitere Pkw, ein VW und ein Skoda beschädigt. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf circa 40.500 Euro. Die BAB 7 musste aufgrund des Unfalls in Fahrtrichtung Norden für circa drei Stunden voll gesperrt werden. Neben Polizei- und Rettungskräften war auch der Hubschrauber Christoph 4 im Einsatz.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden. Besonders wichtig sind Hinweise zum geflüchteten Transporter. 


Zeugenaufruf: PKW erfasst Fußgänger in Hannover-Laatzen – Wer kann Hinweise geben?

Am Freitag, 14.04.2023, überquerte ein Fußgänger in Hannover-Laatzen die Straße und wurde dabei von einem Pkw erfasst. Der 60-jährige Fußgänger wurde bei der Kollision leicht verletzt. Der 83-jährige Autofahrer und seine 80-jährige Beifahrerin blieben unverletzt. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Zeugenhinweise, insbesondere zur Ampelschaltung zum Zeitpunkt des Unfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr ein 83-Jähriger mit seinem Ford Mondeo gegen 16:55 Uhr die Hildesheimer Straße stadteinwärts. Auf Höhe der Stadtbahnhaltestelle Rethen (Leine) Steinfeld kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 60-jährigen Fußgänger, der in Höhe der dortigen Ampel die Straße überqueren wollte. Der Fußgänger wurde durch den Zusammenprall leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird mit circa 1000 Euro beziffert.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen und ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden. Besonders wichtig sind Hinweise zur Ampelschaltung – Für wen hat die Ampel rot gezeigt?


Zeugenaufruf: Tödlicher Verkehrsunfall auf der Kreisstraße (K) 240 in Gehrden

Am Sonntagmittag, 16.04.2023, ist ein 84-jähriger Mann mit seinem Pkw aus bislang ungeklärter Ursache alleinbeteiligt von der K 240 abgekommen und mit einem Baum kollidiert. Der Barsinghausener verstarb trotz Reanimationsversuchen noch an der Unfallstelle. Die Polizei sucht nach Zeugen die Angaben zum Unfallhergang machen können

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover ereignete sich der Unfall gegen 14:05 Uhr auf der Gehrdener Straße zwischen Leveste und Eckerde. Ein 84-Jähriger aus Barsinghausen befuhr die K 240 aus Leveste kommend in Richtung Eckerde mit seinem Skoda Citigo, als er aus unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn abkam und ungebremst gegen einen Baum prallte. Trotz eingeleiteter Reanimation verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Neben Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften war auch der Rettungshubschrauber Christoph 4 im Einsatz. Die Gehrdener Straße musste für zwei Stunden gesperrt werden. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird mit circa 10.000 Euro beziffert.

Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.


Zeugenaufruf: Auseinandersetzung auf Parkplatz eines Elektronikfachgeschäfts in Neustadt am Rübenberge mit einer schwer verletzten Person

Die Polizei Neustadt sucht Zeugen zu einer körperlichen Auseinandersetzung am 15.04.2023 zwischen mehreren Personen auf einem Parkplatz in der Justus-von-Liebig-Straße in Neustadt am Rübenberge. Dabei sind nach ersten Erkenntnissen vier Personen verletzt worden, eine davon schwer. Die Hintergründe des Konflikts sind noch offen. Personen, die Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Neustadt kam es gegen 13:20 Uhr zu Streitigkeiten vor einem Elektrofachhandel. Im Rahmen des Konfliktes kam es unter anderem zum Einsatz von Schlagstöcken und Stichwaffen. Auch ein involvierter Pkw wurde hierbei demoliert. Nach jetzigem Ermittlungsstand wurden bei der Auseinandersetzung insgesamt vier Personen im Alter von 15, 18, 20 und 21 Jahren verletzt. Der 18-Jährige erlitt schwere Stichverletzungen. Alle wurden zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser verbracht. Der verletzte 20-Jährige wurde nach einer medizinischen Versorgung im Krankenhaus vorläufig festgenommen.

Zwischenzeitlich flüchteten mehrere Personen in insgesamt drei Pkw, darunter auch der zuvor beschädigte Wagen vom Tatort. Durch sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen konnten die Autos auf Höhe des Amtsgerichtes durch Polizeikräfte gestellt werden. Von den insgesamt zwölf in den Autos angetroffenen Personen wurden ein 14-Jahre alter Jugendlicher und ein 18-Jähriger vorläufig festgenommen. Die insgesamt drei festgenommenen Personen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aus dem Polizeikommissariat Neustadt entlassen. Zwei der Pkw wurden durch die Polizei beschlagnahmt.

Das Polizeikommissariat Neustadt am Rübenberge hat Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die genaue Anzahl der involvierten Parteien und Hintergründe der Tat sind Bestandteil der laufenden Ermittlungen. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder dem Tathergang machen können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Neustadt unter der Telefonnummer 05032 8018115 zu melden. 


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Eröffnungsrundgang auf der HANNOVER MESSE 2023

S. E. Joko Widodo, Präsident der Republik Indonesien und Bundeskanzler Olaf Scholz eröffnen symbolisch die HANNOER MESSE 2023 auf dem Gemeinschaftsstand von Indonesien am 17.April 2024 © Ulrich Stamm
S. E. Joko Widodo, Präsident der Republik Indonesien und Bundeskanzler Olaf Scholz eröffnen symbolisch die HANNOER MESSE 2023 auf dem Gemeinschaftsstand von Indonesien am 17.April 2024 © Ulrich Stamm

Bundeskanzler Olaf Scholz und Präsident Joko Widodo besuchen Ausstellerstände auf dem Messegelände in Hannover.

HANNOVER.

Am heutigen Montag, dem 17. April 2023, haben sich Bundeskanzler Olaf Scholz und S. E. Joko Widodo, Präsident der Republik Indonesien, auf der HANNOVER MESSE 2023 eingefunden. Bei ihrem Rundgang durch die Messehallen besuchten die beiden Staatsmänner zahlreiche Ausstellerstände und zeigten sich beeindruckt von den innovativen Lösungen, die hier präsentiert werden.

Einer der ersten Stände, den Scholz und Widodo besuchten, war die Halle 2, in der sich der Stand Indonesiens befindet welches Partnerland der diesjährigen HANNOVER MESSE 2023 ist.

Eröffnungsrundgang auf der HANNOVER MESSE 2023 von Bundeskanzler Olaf Scholz und S. E. Joko Widodo, Präsident der Republik Indonesien am 17.April 2023 © Ulrich Stamm

Hier informierten sich die beiden Politiker über die neuesten Entwicklungen in der indonesischen Industrie und tauschten sich mit den Ausstellern aus. Besonders beeindruckt zeigten sie sich von den innovativen Ansätzen im Bereich der erneuerbaren Energien, die in Indonesien stark vorangetrieben werden.

In Halle 7 besuchten Scholz und Widodo die Stände von Festo und ebm-papst. Festo stellt auf der Hannover Messe PhotoBionicCell vor.

Der Bioreaktor macht Photosynthese von Algen effizient und im großen Stil möglich, ifm entwickelt heute moderne Sensoren, Systeme und Software, die im Sinne von Industrie 4.0 miteinander kommunizieren und Prozesse anstoßen und kontrollieren. Die beiden Politiker betonten die Bedeutung dieser Themen für die Zukunft der Industrie und begrüßten die Innovationskraft der deutschen Unternehmen auf diesem Gebiet.

Auch in Halle 9 gab es zahlreiche interessante Ausstellerstände zu besuchen. Hier informierten sich Scholz und Widodo über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Sicherheitstechnik und Automation. Besonders beeindruckt zeigten sie sich von den Lösungen, die das Unternehmen Pilz präsentierte. Die Politiker betonten die Wichtigkeit von Sicherheit in der Industrie und lobten die hohe Qualität der vorgestellten Produkte.

Weiter ging es für Scholz und Widodo zu den Ständen von Omron, Phoenix Contact und ifm, die alle in Halle 9 zu finden sind. Hier informierten sich die Politiker über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Sensorik und der Steuerungstechnik.

Sie betonten die Bedeutung dieser Technologien für die Zukunft der Industrie und lobten die Innovationskraft der deutschen Unternehmen auf diesem Gebiet.

Den Abschluss des Rundgangs bildeten die Stände von Siemens und Siemens Energy in Halle 9 sowie Wöhner in Halle 12.

Eröffnungsrundgang auf der HANNOVER MESSE 2023 von Bundeskanzler Olaf Scholz und S. E. Joko Widodo, Präsident der Republik Indonesien am 17.April 2023 © Ulrich Stamm
Eröffnungsrundgang auf der HANNOVER MESSE 2023 von Bundeskanzler Olaf Scholz und S. E. Joko Widodo, Präsident der Republik Indonesien am 17.April 2023 © Ulrich Stamm

Hier diskutierten Scholz und Widodo mit den Vertretern der Unternehmen über die Zukunft der Energieversorgung und die Rolle, die erneuerbare Energien dabei spielen werden. Auch Fragen der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes wurden angesprochen.

Das Abschlussstatement von Scholz und Widodo erfolgte schließlich in Halle 12, wo sie die Eindrücke ihres Rundgangs zusammenfassten. Sie betonten die Bedeutung der HANNOVER MESSE als wichtiger Treffpunkt für die Industrie und lobten die hohe Qualität der präsentierten Produkte und Lösungen. Besonders hoben sie die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Indonesien in der Industrie hervor und betonten, dass sie diese gemeinsame Arbeit intensivieren wollen.

Eröffnungsrundgang auf der HANNOVER MESSE 2023 von Bundeskanzler Olaf Scholz und S. E. Joko Widodo, Präsident der Republik Indonesien am 17.April 2023 © Ulrich Stamm

Eröffnungsrundgang auf der HANNOVER MESSE 2023 von Bundeskanzler Olaf Scholz und S. E. Joko Widodo, Präsident der Republik Indonesien am 17.April 2023 © Ulrich Stamm

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Bosch Rexroth gewinnt Hermes Award 2023

Eröffnungszeremonie der HANNOVER MESSE 2023 mit dem Partnerland Indonesien vom 17. bis 21.April 2023 - HCC Kuppelsaal in Hannover - Verleihung des Hermes Award © Ulrich Stamm
Eröffnungszeremonie der HANNOVER MESSE 2023 mit dem Partnerland Indonesien vom 17. bis 21.April 2023 - HCC Kuppelsaal in Hannover - Verleihung des Hermes Award © Ulrich Stamm

Smart Flex Effector von Bosch Rexroth so feinfühlig wie eine menschliche Hand

HANNOVER.

Durch die einzigartige Kombination eines Sensorsystems mit einer in sechs Freiheitsgraden unabhängig arbeitenden Kinematik verleiht das Ausgleichsmodul Smart Flex Effector Industrierobotern einen der menschlichen Hand ähnlichen Tastsinn. Er ermöglicht damit die Automatisierung bislang kaum beherrschbarer oder nur manuell umsetzbarer Prozesse. Die Innovation wurde auf der Hannover Messe mit dem international bedeutendsten Industriepreis, dem Hermes Award 2023, ausgezeichnet. Der Smart Flex Effector vergrößert das Einsatzspektrum von Industrierobotern, weil er feinfühlig Toleranzen in Echtzeit ausgleicht. Anwendende automatisieren damit Fügeprozesse, komplizierte Montagebewegungen oder schwierige Handlingaufgaben. Das Ausgleichsmodul kann auch in bereits installierten Robotik-Anwendungen nachgerüstet werden.

„Bosch Rexroth gestaltet die Zukunft der Automatisierung durch intelligente Verknüpfung von Hard- und Software“, betont Thomas Donato, Vorstandsmitglied und verantwortlich für den Geschäftsbereich Fabrikautomation bei Bosch Rexroth. „Durch das Zusammenspiel von Sensorik und Software können Industrieroboter die Mitarbeitenden von rein repetitiven oder anstrengenden Arbeiten entlasten.“ Greif- und Montageaufgaben erledigen Roboter bislang nur dann in hoher Qualität, wenn die Werkstücke immer exakt an der einprogrammierten Stelle im Raum sind. Schon bei kleinsten Positionsabweichungen kommt es zu Fehlern, weil die übliche starre Programmierung nicht tasten und flexibel reagieren kann.

Der Smart Flex Effector ist für den Einsatz an Industrierobotern wie zum Beispiel Knickarmrobotern oder kartesischen Linearsystemen ausgelegt und basiert auf einer Kinematik mit sechs Freiheitsgraden. Sensoren erfühlen die exakte Lage der zu greifenden Werkstücke und melden die reale Position in Echtzeit an die Steuerung, die den Bewegungsablauf des Greifers an die jeweilige Position anpasst. Damit kann der Smart Flex Effector Toleranzen beim Entnehmen und Positionieren automatisch ausgleichen. Das senkt den Programmieraufwand gerade beim Handling unterschiedlicher Werkstücke. Darüber hinaus können Mitarbeitende ohne Programmierkenntnisse Roboter auch manuell anlernen, indem sie den Greifer einfach von Hand in die richtige Position bringen. Der Smart Flex Effector wurde in Kooperation zwischen Bosch Rexroth und Bosch Research entwickelt.

Das Ausgleichsmodul ist so sensibel, dass es auch Werkstücke aus zerbrechlichem Material wie Glas sicher handhabt. Weil jede Bewegung als Datensatz erfasst und dokumentiert wird, verbessert der Smart Flex Effector die Prozessüberwachung und steigert die Qualität. Aus den Daten erkennen die Steuerung oder übergeordnete Systeme unmittelbar störende Abweichungen. Diese werden entweder sofort korrigiert oder an das Bedienpersonal gemeldet. Das vermeidet Fehler und unnötige Kosten durch Ausschuss oder Nacharbeit.

Der Smart Flex Effector kann auch nachträglich mit geringem Aufwand in bereits installierte Roboter integriert werden, da er über die gängigen Schnittstellen mit den jeweiligen Steuerungen kommuniziert. Damit erschließt er zahlreiche Anwendungen, für die es bislang keine wirtschaftlichen Automatisierungslösungen gibt.

Bosch Rexroth auf der HANNOVER MESSE 2023: Halle 6, Stand D26

Bosch Rexroth sorgt als ein weltweit führender Anbieter von Antriebs- und Steuerungstechnologien für effiziente, leistungsstarke und sichere Bewegung in Maschinen und Anlagen jeder Art und Größenordnung. Das Unternehmen bündelt weltweite Anwendungserfahrungen in den Marktsegmenten Mobile Anwendungen, Anlagenbau und Engineering sowie Fabrikautomation. Mit intelligenten Komponenten, maßgeschneiderten Systemlösungen sowie Dienstleistungen schafft Bosch Rexroth die Voraussetzungen für vollständig vernetzbare Anwendungen. Bosch Rexroth bietet seinen Kunden Hydraulik, Elektrische Antriebs- und Steuerungstechnik, Getriebetechnik sowie Linear- und Montagetechnik einschließlich Software und Schnittstellen ins Internet der Dinge. Mit einer Präsenz in mehr als 80 Ländern erwirtschafteten über 31.000 Mitarbeitende 2021 einen Umsatz von rund 6,2 Milliarden Euro.

Mehr Informationen unter www.boschrexroth.com

HANNOVER MESSE 2023 ist eröffnet

Eröfnnung der HANNOVER MESSE 2023 im HCC v.l. Dr. Jochen Köckler, Bundeskanzler Olaf Scholz, S. E. Joko Widodo, Präsident der Republik Indonesien, Iriana Joko Widodo, Stephan Weil, Niedersächsischer Ministerpräsident © Ulrich Stamm
Eröfnnung der HANNOVER MESSE 2023 im HCC v.l. Dr. Jochen Köckler, Bundeskanzler Olaf Scholz, S. E. Joko Widodo, Präsident der Republik Indonesien, Iriana Joko Widodo, Stephan Weil, Niedersächsischer Ministerpräsident © Ulrich Stamm

#HM2023 | „Industrial Transformation – Making the Difference“-Mehr als 4000 Unternehmen präsentieren sich auf dem Messegelände Hannover vom 17.bis 24.April 2023

HANNOVER.

Die HANNOVER MESSE 2023, die weltweit führende Industriemesse, wurde Sonntag Abend (16.April 2023) im Hannover Congress Centrum eröffnet.

Unter dem Leitthema „Industrial Transformation – Making the Difference“ zeigen ab morgen mehr als 4 000 Unternehmen aus dem Maschinenbau, der Elektro- und Digitalindustrie sowie der Energiewirtschaft Lösungen für die Produktion und Energieversorgung der Zukunft: von der Digitalisierung und Automatisierung komplexer Produktionsprozesse, dem Einzug von KI in die Industrie, dem Einsatz von Wasserstoff zur Energieversorgung von Fabriken bis hin zur Anwendung von Software zur Erfassung und Reduzierung des CO2-Fußabdrucks.

Eröffnung der HANNOVER MESSE 2023 im HCC Kuppelsaal in Hannover am 16.April 2023 v.l. Stephan Weil, Niedersächsischer Ministerpräsident, Olaf Scholz, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, S. E. Joko Widodo, Präsident der Republik Indonesien,  Iriana Joko Widodo © Ulrich Stamm
Eröffnung der HANNOVER MESSE 2023 im HCC Kuppelsaal in Hannover am 16.April 2023 v.l. Stephan Weil, Niedersächsischer Ministerpräsident, Olaf Scholz, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, S. E. Joko Widodo, Präsident der Republik Indonesien, Iriana Joko Widodo © Ulrich Stamm

Zahlreiche hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Politik waren anwesend, darunter der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil, Dr. Gunther Kegel, Präsident des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI), Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung, S. E. Joko Widodo, Präsident der Republik Indonesien, als Partnerland der Messe, sowie Bundeskanzler Olaf Scholz.

Eröffnungszeremonie der HANNOVER MESSE 2023 mit dem Partnerland Indonesien vom 17. bis 21.April 2023 - HCC Kuppelsaal in Hannover - Niedersächsischer Ministerpräsident Stephan Weil © Ulrich Stamm
Eröffnungszeremonie der HANNOVER MESSE 2023 mit dem Partnerland Indonesien vom 17. bis 21.April 2023 – HCC Kuppelsaal in Hannover – Niedersächsischer Ministerpräsident Stephan Weil © Ulrich Stamm

In seiner Eröffnungsrede betonte Stephan Weil die Bedeutung der Messe für die Region und die Industrie: „Die HANNOVER MESSE ist ein wichtiger Impulsgeber für die Digitalisierung und Vernetzung der Industrie und damit ein zentraler Treffpunkt für Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft“, so Weil.

Der niedersächsische Ministerpräsident hob zudem hervor, dass die HANNOVER MESSE auch in diesem Jahr eine Plattform für die neuesten technologischen Entwicklungen und Innovationen bietet.

Eröffnungszeremonie der HANNOVER MESSE 2023 mit dem Partnerland Indonesien vom 17. bis 21.April 2023 - HCC Kuppelsaal in Hannover - Dr. Gunther Kegel © Ulrich Stamm
Eröffnungszeremonie der HANNOVER MESSE 2023 mit dem Partnerland Indonesien vom 17. bis 21.April 2023 – HCC Kuppelsaal in Hannover / Niedersachsen / Deutschland am 16.04.23

Dr. Gunther Kegel, Präsident des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI), sprach in seiner Rede über die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung.

Er betonte, dass es darauf ankomme, „den digitalen Wandel in der Industrie mit klugen Köpfen, neuen Ideen und mutigen Investitionen aktiv zu gestalten“. Die HANNOVER MESSE sei hierfür der ideale Ort, um sich über die neuesten Technologien und Entwicklungen zu informieren und sich mit anderen Experten auszutauschen.

Im Anschluss daran wurde der HERMES Award verliehen, der wichtigste internationale Industriepreis. In diesem Jahr ging der HERMES Startup AWARD in die Niederlande. Das junge Unternehmen MantiSpectra aus Eindhoven wurde von der Jury um Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, für das Produkt ChipSense mit dem begehrten Startup Award ausgezeichnet.

Gewinner des Hermes Award 2023 ist Smart Flex Effector, dem  Ausgleichsmodul für Roboter mit Sensorik und unabhängiger Kinematik in sechs Freiheitsgraden von Bosch Rexrot, welches so feinfühlig wie eine menschliche Hand ist.

Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung © Ulrich Stamm
  Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung © Ulrich Stamm

Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung, hob in ihrer Rede die Bedeutung der HANNOVER MESSE als Plattform für Start-ups und junge Unternehmen hervor. „Gerade in der heutigen Zeit sind innovative Ideen und neue Geschäftsmodelle gefragt“, so Stark-Watzinger. Die HANNOVER MESSE biete hierfür eine einzigartige Gelegenheit, um sich mit anderen Unternehmern zu vernetzen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Ein weiterer wichtiger Gast der Eröffnungsfeier war S. E. Joko Widodo, der Präsident der Republik Indonesien. Indonesien ist in diesem Jahr das Partnerland der HANNOVER MESSE und präsentiert sich auf der Messe mit einem eigenen Pavillon. In seiner Ansprache betonte der Präsident die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Indonesien in den Bereichen Wirtschaft und Technologie.

Bundeskanzler Olaf Scholz © Ulrich Stamm
Bundeskanzler Olaf Scholz © Ulrich Stamm

Abschließend sprach Bundeskanzler Olaf Scholz in seiner Rede über die Bedeutung der HANNOVER MESSE für die deutsche Industrie und betonte die Notwendigkeit eines nachhaltigen Wandels. Er hob hervor, dass Deutschland als Vorreiter bei der Umsetzung von klimafreundlichen Technologien und der Förderung erneuerbarer Energien agieren müsse.

Die HANNOVER MESSE 2023 verspricht auch in diesem Jahr wieder ein wichtiger Treffpunkt für Vertreter aus Wirtschaft und Politik zu sein und wird zahlreiche innovative Technologien präsentieren. Die HANNOVER MESSE 2023 öffnet ab dem 17.April für Besucher ihre Tore findet noch bis zum 21. April 2023 statt.





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