18 C
Hannover
Freitag, Mai 1, 2026

Aktuelle lokale Nachrichten und regionale News aus Kultur, Sport, Wirtschaft, Politik und Unterhaltung.

Start Blog Seite 144

Hildesheim: Osterfeuer im Stadtgebiet

Osterfeuer © Ulrich Stamm
Osterfeuer © Ulrich Stamm

Elf Osterfeuer und Osterflämmchen sind angemeldet

HILDESHEIM.

In diesem Jahr sind elf Osterfeuer und ein „Osterflämmchen“ mit Feuerschalen im Stadtgebiet angemeldet. Hier die Termine:

Sonnabend, 8. April

17 Uhr, SV Einum, An der Klus – Baumschule Vornfett

18 Uhr, Alt- und Junggesellschaft Sorsum, Gronauer Stieg

18 Uhr, FC Concordia Hildesheim, Sportplatz Wiesenstraße

18 Uhr, Reit- und Fahrverein Steuerwald, Mastbergstraße 19 (Koppel Gut Steuerwald)

19 Uhr, FFW Marienrode, Baccenroder Stieg

19 Uhr, FFW Ochtersum, Gerätehaus (Konrad-Adenauer-Straße 11)        

Sonntag, 9. April

18 Uhr, FFW Bavenstedt, Mehrzweckplatz neben Sportplatz Bavenstedt

18 Uhr, Gärtnerei Lehnhoff, Karrenweg

18.30 Uhr, Pfarrgemeinde Liebfrauen, Pfarrgarten St. Georg

19 Uhr, FFW Himmelsthür, Gallberg

19 Uhr, Event Werft GmbH, JoWiese

19 Uhr, Ortsrat Achtum-Uppen, Osterfeuerplatz In der Ilse


Werberbanner schmal Stadtreporter.de

Atommüll-Endlagerung: Sicherheit hat oberste Priorität

Radioaktivität - Gefahrenzeichen © Wikipedia
Radioaktivität - Gefahrenzeichen © Wikipedia

Niedersachsens Umweltminister besucht geplantes Endlager und spricht mit „Bündnis Salzgitter gegen Schacht Konrad“

SALZGITTER.

Am Mittwoch (5.April 2023) hat sich Umweltminister Christian Meyer mit Vertreterinnen und Vertretern des Bündnisses Salzgitter gegen Schacht Konrad getroffen, um über das geplante Lager für mittel- und schwachradioaktiven Abfall in Salzgitter zu sprechen. Das Endlager wurde 2002 genehmigt und soll nach den aktuellen Planungen des Bundes 2027 in Betrieb gehen. BUND und NABU haben ­einen Antrag auf Rücknahme bzw. Widerruf des Planfeststellungsbeschlusses für den Bau des Endlagers im Schacht Konrad gestellt. Das Bündnis – bestehend aus den beiden Naturschutzverbänden, der Stadt Salzgitter, IG Metall, Landvolk und der AG Schacht Konrad ­- unterstützt den Antrag und fordert eine grundlegende Neubewertung des Projekts nach den heutigen sicherheitstechnischen Anforderungen sowie den unverzüglichen Baustopp des Endlagers. 

Umweltminister Christian Meyer sagte nach dem Dialog mit dem Bündnis: „Die kritische Haltung der Landesregierung zur Auswahl von Schacht Konrad ist bekannt. Klar ist auch, dass wir die Anträge streng nach Recht und Gesetz sorgfältig prüfen und die Entscheidung zügig treffen. Unser Ministerium arbeitet mit Hochdruck daran. Die Sicherheit hat die oberste Priorität bei der Entscheidung, ob wir das Endlager Konrad in Betrieb nehmen. Das haben wir auch im Koalitionsvertrag so festgelegt. Daher ist es gut, dass auch vom Bund durch die BGE die sogenannte Üsiko (die Überprüfung der sicherheitstechnischen Anforderungen des Endlagers für radioaktive Abfälle Konrad) erfolgt und diese Ergebnisse in unsere Entscheidung einfließen.“ Bei der Üsiko wird durch Sachverständige überprüft, welche neuen Erkenntnisse sich zwischen 2002 und 2022 in Bezug auf das Endlager ergeben haben. Die Entscheidung über den Antrag des Bündnisses soll möglichst bis Ende 2023 getroffen werden. 

Im Anschluss besuchte der Minister die Schachtanlage selbst, um sich ein Bild vom geplanten Endlager zu machen. „Es kann und darf nur ein Endlager in Betrieb genommen werden, welches dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik entspricht“, so Meyer. Aus Sicht des Landes sei ein Bereitstellungslager für Schacht Konrad in Würgassen abzulehnen und logistisch nicht notwendig. „Das zeigt auch ein Gutachten der Länder Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zu Würgassen“, so der Minister. „Wir wollen Atommülltransporte quer durch Niedersachsen und die Republik minimieren. Dazu passen keine gigantischen Planungen für ein Logistikzentrum im Überschwemmungsgebiet der Weser, welches dicht an der Wohnbebauung in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen liegt.“ 

Außerdem verwies Meyer darauf, dass bei Schacht Konrad die Einlagerung auf etwa 300.000 Kubikmeter schwach- und mittelradioaktiver Abfälle begrenzt ist. „Gerade auch angesichts der Rückholung der Abfälle aus der Asse und weiterer Müllmengen aus dem Abriss der Atomkraftwerke benötigen wir ein weiteres Endlager für schwach- und mittelradioaktive Stoffe“, so der Minister. „Das Land drängt darauf, diesen Aspekt bei der bundesweiten Suche nach einem Atommülllager für hochradioaktive Abfälle einzubeziehen. Dies ist auch wichtig, um die Zwischenlager an den jetzigen Standorten nicht zur Dauereinrichtung werden zu lassen. Nach dem Atomausstieg müssen sich Politik und Gesellschaft deutlich intensiver um die ungelöste Endlagerfrage kümmern.“


Werberbanner schmal Stadtreporter.de

Volksbank in Linden mit SoVD-Plakette ausgezeichnet 

v.l. Filialdirektor Harald Matzke freut sich über die Urkunde und Plakette vom SoVD, die von Kathrin Schrader, Ingeborg Saffe und Niko Leser überreicht werden © Hannoversche Volksbank / Matthias Mollenhauer
v.l. Filialdirektor Harald Matzke freut sich über die Urkunde und Plakette vom SoVD, die von Kathrin Schrader, Ingeborg Saffe und Niko Leser überreicht werden © Hannoversche Volksbank / Matthias Mollenhauer

„Überlegt geplant, an alle gedacht“: Sozialverband bestätigt „Barrierefreiheit“

HANNOVER.

Die Hannoversche Volksbank hat bei der Ausstattung ihres neuen KompetenzCenters in der Falkenstraße 12 in Hannover-Linden nicht nur die optimale Raumgestaltung für Service und Beratung im Sinn. „Insbesondere liegt unser Augenmerk auch auf der Barrierefreiheit“, betont Filialdirektor Harald Matzke. „Wir wollen bestens für Rollstuhlfahrer und Sehbehinderte, aber auch für Nutzer von Rollatoren erreichbar sein und unseren Service darauf ausrichten.“

Falkenstrasse 2

In enger Abstimmung mit dem Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen wurden deshalb die Belange von Menschen mit Behinderung berücksichtigt. Filialdirektor Harald Matzke konnte jetzt die SoVD-Plakette und eine Urkunde für Barrierefreiheit entgegennehmen. 

Falkenstrasse 3 1

„Zur Barrierefreiheit gehören zum Beispiel auch Bodenindikatoren für Blinde und Sehbehinderte, die sie leiten“, erklärt Ingeborg Saffe, Vorsitzende desSoVD-Kreisverbandes Hannover-Stadt, „und ein Geldautomat, an dem Kopfhörer für eine sprachliche Anleitung anzuschließen sind.“

Saffe wünscht sich viele Nachahmer: „Zur Inklusion von Menschen mit Behinderung gehört auch, sich selbstständig und sicher bewegen zu können, sei es im öffentlichen Raum, in Geschäften oder eben einer Bank.“ 

„Ich hoffe, dass das gute Beispiel Schule macht und viele andere Unternehmen nachziehen“, ergänzt Kathrin Schrader, stellvertretende Abteilungsleiterin Sozialpolitik im SoVD-Landesverband Niedersachsen.

Die Volksbank wird es nicht bei ihrem guten Beispiel in Linden belassen: „Wir überprüfen alle unsere Geschäftsstellen“, verspricht Volksbank-Filialdirektor Matzke, „und werden alle Chancen nutzen, Barrierefreiheit herzustellen.“ 

 


Werbebanner schmal Ulrich Stamm Fotografie
Ulrich Stamm – Professionelle Fotografie für Business | Presse | Privat

Mai-Termine in den Herrenhäuser Gärten

Die Herrenhäuser Gärten - Luftbild © Ulrich Stamm
Die Herrenhäuser Gärten - Luftbild © Ulrich Stamm

Die Herrenhäuser Gärten informieren zu Veranstaltungen und Termine im Mai 2023

HANNOVER.

Sonderausstellung: Natur ist Kultur

täglich 11 bis 18 Uhr, Museum Schloss Herrenhausen

Die Ausstellung eröffnet einen breiten Assoziationsraum für ein Nachdenken über den gesellschaftlichen Umgang mit Natur. Landschafts- und Gartenbilder hannoverscher Künstler*innen sowie Naturlyrik und – prosa werden in Beziehung zu Bilddokumenten und Texten gesetzt.
Kosten: Im Museumseintritt enthalten.

Veranstalter: Historisches Museum Hannover

Illumination im Großen Garten: „Der Garten leuchtet“

5./6./7. Mai, 22 Uhr, Einlass ab 20 Uhr

Der Große Garten wird an vielen Sommerabenden festlich illuminiert. Sprudelnde Brunnen und Fontänen, Figuren und Hecken erstrahlen in effektvollem Licht. Dazu erklingt die „Wassermusik“ von Georg Friedrich Händel in einer Aufnahme der Hannoverschen Hofkapelle.

Ab 20 Uhr ist der Große Garten geöffnet, illuminiert wird er von 22 bis 23 Uhr. Eintritt: 4 Euro, ermäßigt 3 Euro. Kinder unter 12 Jahre frei.

KunstFestSpiele Herrenhausen
11. bis 28. Mai, Herrenhäuser Gärten und andere Orte

Bei diesem internationalen und interdisziplinären Festival kann das Publikum Musik, Performances, Theater, Tanz und Installationen in den Herrenhäuser Gärten und anderswo erleben.

Weitere Infos unter www.kunstfestspiele.de

Veranstalter: KunstFestSpiele Herrenhausen

Konzerte der Kammermusik-Gemeinde Hannover

16. Mai, 19.30 Uhr, Orangerie
Alexej Gerassimez – Percussion, Omer Klein Trio
Tickets: 10 / 20 / 30 / 40 / 45 Euro, weitere Infos unter www.kammermusik-hannover.de. Veranstalter: Kammermusik-Gemeinde e.V.

Internationaler Feuerwerkswettbewerb

20. Mai, 18 Uhr, Großer Garten

In den Herrenhäuser Gärten ziehen renommierte Feuerwerkskünstler aus aller Welt an fünf Terminen zwischen Mai und September die Zuschauer*innen mit ihren Feuerwerks-Shows aus spektakulären pyrotechnischen Effekten und perfekt abgestimmter Musik in ihren Bann. Am 20. Mai eröffnet das deutsche Team mit ihrer Performance den Wettbewerb.

Tickets: 24 Euro/Erwachsene, 21 Euro/ermäßigt, 66 Euro/Familienkarte (2 Erwachsene und 2 Kinder), 11 Euro/Kind zur Familienkarte, Kinder bis 5 Jahre frei. Weitere Infos unter www.hannover.de/feuerwerk. Veranstalter: Hannover Veranstaltungs GmbH

Gartenfestival Herrenhausen

26. bis 28. Mai, 10-19 Uhr, 29. Mai, 9 bis 18 Uhr

Inmitten des frühsommerlichen Georgengartens lockt das Gartenfestival mit Blumen und Stauden, schönen Dingen für den Garten und köstlichen Leckereien.
Letzter Einlass eine Stunde vor Schließung.

Kosten: 12 Euro/Erwachsene, 9 Euro/ermäßigt, Jugendliche bis 17 Jahre frei, 14 Euro Kombiticket inklusive Eintritt Großer Garten & Berggarten (nur an der Tageskasse).

Veranstalter: Evergreen GmbH & Co. KG, gartenfestivals.de

Führungen

6./7., 13./14., 20./21., 27./28. Mai, sonnabends um 14 Uhr, sonntags um 10.30 Uhr, Großer Garten
Führung „Königliche Gartenpracht“
Tickets: 7 Euro/Erwachsener, 4 Euro Kinder bis 14 Jahre/Schüler*innen/Student*innen, Eintritt bis 12 Jahre frei, ansonsten zuzüglich Eintritt, mit der HannoverCard tourist 1,50 € Rabatt.

Treffpunkt: Eingang Großer Garten, Dauer: circa 90 Minuten
Veranstalter: Hannover Marketing und Tourismus GmbH

14. Mai, 11.30 Uhr, Museum Schloss Herrenhausen
Kuratorenführung durch die Sonderausstellung
Kuratorenführung mit Dr. Andreas Urban durch die Ausstellung
circa 1 Stunde, im Museumseintritt enthalten, Veranstalter: Historisches Museum Hannover

13. Mai, 14 Uhr, Museum Schloss Herrenhausen

Literarische Führung durch die Sonderausstellung: „Natur? Kultur? Spannende Betrachtungen!“ mit Marie Dettmer

Kosten: Im Museumseintritt enthalten.

Veranstalter: Historisches Museum Hannover

Öffnungszeiten und Eintrittspreise in den Herrenhäuser Gärten

Der Große Garten und der Berggarten sind im Mai täglich von 9 Uhr bis 20 Uhr geöffnet, die Grotte und die Schauhäuser sind bis 19.30 Uhr geöffnet. Letzter Einlass ist eine Stunde vor Schließung der Gärten.

Ausnahme: Am Tag des Feuerwerkswettbewerbs schließt der Große Garten bereits um 17 Uhr, letzter Einlass ist um 16 Uhr.

Das Museum Schloss Herrenhausen ist täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet, ebenso der Schloss Shop. Der Infopavillon öffnet täglich von 10 bis 18 Uhr.

Wasserspiele im Großen Garten: Montag bis Freitag 10-12 Uhr und 15-17 Uhr, Sonnabend/Sonntag 10-12 Uhr und 14-17 Uhr.

Eintrittspreise in der Sommersaison:

Gesamtkarte Großer Garten, Berggarten, Museum 8 Euro/ermäßigt 5 Euro

Berggarten 3,50 Euro/ermäßigt 1,50 Euro

Kinder bis 12 Jahre frei

Ermäßigungen für Gruppen ab 15 Personen, Inhaber Niedersachsenticket und Hannover Card, Hannover Aktiv Pass-Inhaber, Jugendliche, Schulklassen, Familien, Auszubildende, Studierende, BFD-, FSJ-, FÖJ-, FWD-Leistende, Behinderte ab 50 GdB

sowie ganzjährig:

Jahreskarten Großer Garten/Berggarten 25 Euro, Jahreskarte ermäßigt 15 Euro

Jahreskarte Familien 1 Erwachsener, Jugendliche 12-17 Jahre 40 Euro, Jahreskarte Familien 2 Erwachsene, Jugendliche 12-17 Jahre 65 Euro, Jahreskarte Hausmarke 12,50 Euro

Maschseeflotte startet am Karfreitag

ÜSTRA - Maschseeflotte - Saisonstart ist am Karfreitag © ÜSTRA
ÜSTRA - Maschseeflotte - Saisonstart ist am Karfreitag © ÜSTRA

Leinen los für die Boote der ÜSTRA Reisen GmbH-Frühlingserwachen am Maschsee

HANNOVER.

An Karfreitag, 7. April 2023, starten die Boote der ÜSTRA Reisen GmbH planmäßig in die Saison. Gerrit Preckel, Geschäftsführer von ÜSTRA Reisen: „Nach dem vorzeitigen Abbruch der Saison im vergangenen Jahr fiebern wir dem Karfreitag entgegen. Unsere Boote haben wieder ausreichend Wasser unterm
Kiel, sodass einem tollen Start ins Maschseeflotten-Jahr 2023 nichts mehr im Weg steht.“ Auch Jens Treudler, Kapitän und Betriebsleiter und sein Team freuen sich auf die Fahrgäste und die Möglichkeit, ihnen nicht nur eine schöne Seezeit, sondern auch einen besonderen Blick auf Hannover
verschaffen zu können. 

Fahrzeiten der Maschseeflotte:
Vorsaison bis 15. Mai: täglich 11 – 17 Uhr (letzte Abfahrt vom Anleger Nordufer/ Fackelträger)

Hauptsaison bis 15. September: täglich 10-18 Uhr (letzte Abfahrt
vom Anleger Nordufer/ Fackelträger)

Nachsaison bis 31. Oktober: täglich 11- 17 Uhr (letzte Abfahrt
vom Anleger Nordufer/ Fackelträger)

Und diese Anlegestellen fahren die Boote an:
Anlegestelle (Abfahrtszeit zur Minute)
Nordufer/Fackelträger ’00
Ostanleger/ Altenbekener Damm ’08
Strandbad/ Südufer ’18
Quelle ’24
Westanleger/ Fährhaus ’36
Stadion ’44

Fahrpreise:
Eine 50-minütige Rundfahrt kostet für Erwachsene 9 Euro, für Kinder (vom vollendeten 4. bis 18. Lebensjahr), Schülerinnen und Schüler sowie Studierende 5 Euro. Ebenfalls ermäßigt für 7 Euro können Seniorinnen und Senioren ab dem 65. Lebensjahr, Rentnerinnen und Rentner, Pensionierte sowie Scherbehinderte die Seezeit genießen. Familien, die mit zwei Erwachsenen und bis zu drei Kindern einen Ausflug planen, sind mit der Familienkarte für 20 Euro gut beraten. Alle Rundfahrten dürfen einmal unterbrochen werden, um zum Beispiel das Südufer zu Fuß zu erkunden.
Wer die Flotte nutzen möchte, um seinen Seespaziergang
abzukürzen, ist mit einer Überfahrt wohlberaten. Die Fahrkarte für maximal 3 Anlegestellen kann man für 5 Euro beziehungsweise 3,50 Euro ermäßigt nutzen. Echte Maschseefans sparen mit der 5er Karte, die für Erwachsene 40 Euro und ermäßigt 20 Euro kostet. Diese Fahrkarte
kann auch einmalig als Gruppenticket genutzt werden. Schulklassen und Kindergartengruppen erhalten von Montag bis Freitag einen Sonderpreis in Höhe von 3,50 Euro pro Kind. Die Fahrkarten sind an Bord erhältlich, GVH Fahrkarten und das Deutschlandticket gelten nicht.

Die Flotte:
Die Maschseeboote wird vom ÜSTRA Tochterunternehmen ÜSTRA Reisen betrieben und besteht aus vier Ausflugs- und Veranstaltungsbooten. Alle Boote werden mit umweltfreundlichen Elektromotoren betrieben. Zur Flotte gehören der Solarkatamaran „EMS Europa“, die „EMS Niedersachsen“, die „EMS Deutschland“ und die „EMS Hannover“.



Werbebanner schmal Radio Hannover
Radio Hannover – die Stimme der Stadt © Radio Hannover

Training der Höhenretter der Feuerwehr an der Marktkirche

DSC 0001 Bildgroesse aendern 1
© Fotos: Lothar Schulz 2023 – Mitglieder der Fachgruppe Höhenrettung der Feuerwehr Hannover übten am Marktkirchenturm das Abseilen aus einer Höhe von 45 Metern

Abseilen vom Marktkirchenturm aus 45 Metern Höhe

HANNOVER. Die Feuerwehr der Landeshauptstadt Hannover verfügt über eine Fachgruppe Höhenrettung. Zur Zeit sind in dieser Fachgruppe 38 Höhenretter aktiv. Alle Höhenretter sind auch Rettungsassistenten, so dass eine kompetente medizinische Versorgung bereits vor der technischen Rettung möglich ist. Jeder Höhenretter muss mindestens 72 Stunden Fortbildung pro Jahr nachweisen. Diese umfasst standardmäßig:

Rettungsdienstfortbildung

Umgang mit suizidgefährdeten Personen

Absturzsicherung

Rollglissausbildung

Unfallverhütungsvorschriften (UVV)

Knotenkunde

Höhenrettungsfortbildung

Berg- und Baumrettung.

Die Grundausbildung umfasst 80 Stunden, in der unter anderem Höhengewöhnungsübungen bis 180 m (freihängend) durchgeführt werden. Hierbei wird neben der arbeitsmedizinischen Höhentauglichkeit (G 41) die körperliche und psychologische Tauglichkeit überprüft. Weitere Ausbildungsschwerpunkte sind die Unfallverhütung, Knoten- und Gerätekunde sowie die Förderung der gesundheitlichen Fitness.

Die Einsatzkräfte der Fachgruppe Höhenrettung können Personen aus Höhen bzw. Tiefen bis zu 200 m retten und in absturzgefährdeten Bereichen sicher arbeiten. Zum Einsatz kommen sie z.B. bei Hoch- und Tiefbauunfällen, Havarien von Windkraftanlagen, Sendemasten, Baukränen und bei Einsätzen an Hochhäusern. Solche Einsätze sind eine Schwerpunktaufgabe der Feuer- und Rettungswache 5 (Roderbruch).

Am gestrigen Dienstag übten Mitglieder der Fachgruppe Höhenrettung an der Marktkirche. Aus einer Höhe von etwa 45 Metern seilten sie sich vom Turm der Marktkirche ab.

Letzte Corona-Schutzmaßnahme läuft am 8.April 2023 aus

FFP2-Maske © Ulrich Stamm
Entfall der Maskenpflicht in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen zum 8.April 2023 © Ulrich Stamm

Entfall der Maskenpflicht in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen

HANNOVER.

Ab dem 8. April (Samstag) entfällt, als letzte staatlich geregelte Schutzmaßnahme gegen die Ausbreitung des Corona-Virus, die Maskenpflicht in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen. Die entsprechende Norm im Bundesinfektionsschutzgesetz läuft am 7. April (Karfreitag) aus. 

Für Niedersachsens Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi ein besonderer Moment: „Die Folgen der Corona-Pandemie haben den Menschen in unserem Land viel abverlangt. Insbesondere die Zeit, bevor wir über einen wirkungsvollen Impfstoff verfügen konnten, war für viele Menschen mit Entbehrungen verbunden. Schwere Krankheitsverläufe, Long COVID und leider auch Todesfälle haben Spuren und Lücken hinterlassen. Auch wenn wir dank der hohen Impfbereitschaft, der damit verbundenen guten Immunität der Bürgerinnen und Bürger und einem stetigen Abflachen der Gefährlichkeit des Virus schon seit einiger Zeit recht unbeschwert durchs Leben gehen, ist dieses Ostern doch für mich mit einem besonderen Gefühl der Erleichterung verbunden. Ich bin dankbar und froh, dass der Zeitpunkt gekommen ist, an dem wir guten Gewissens sagen können, jede und jeder von uns kann und sollte weiterhin eigenverantwortlich handeln und bei Bedarf beispielsweise zur Maske greifen. Ich danke allen Niedersächsinnen und Niedersachsen für ihre Durchhaltekraft und ihre Vernunft.“ 

Die Landesregierung wird auch über den 7. April hinaus auf der Internetseite www.niedersachsen.de/coronavirus Basisinformationen bereithalten. Da die Meldepflicht zu COVID-19 rechtlich im Infektionsschutzgesetz verankert ist, werden die Infektionszahlen weiterhin vom Landesgesundheitsamt (NLGA) an das RKI übermittelt.  Das NLGA beobachtet im Rahmen der ARE-Surveillance den Verlauf von Atemwegserkrankungen (z.B. Influenza, Corona, RSV) in Niedersachsen. Im ARE-Wochenbericht wird die aktuelle Situation dargestellt und bewertet: www.nlga.niedersachsen.de/are/aktueller-wochenbericht-198143.html

Weitere Daten, wie die Auslastung der Krankenhäuser, hält das RKI online auf www.rki.de/pandemieradar bereit. 


Werberbanner schmal Stadtreporter.de

Mittelfeld: Motorrad von Unbekannten angezündet

Polizistin telefoniert im Polizeifahrzeug - Symbolfoto für einen Polizeieinsatz
Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe © Ulrich Stamm

Die Polizei Hannover bittet um Ihre Mithilfe und Zeugenhinweise!

HANNOVER.

In der Donnerstagnacht, 30.03.2023, zündeten bislang unbekannte Täter im hannoverschen Stadtteil Mittelfeld ein zuvor entwendetes Motorrad an. Die Tat weist Zusammenhänge zu Brandstiftungen an zwei Motorrollern im Dezember 2022 auf. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach den Tätern.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover wurde das brennende Motorrad gegen 23:30 Uhr in der Straße „Görlitzer Hof“ gemeldet.

Ein Spaziergänger informierte die Feuerwehr. Dieser gelang es anschließend das Feuer zu löschen. Durch die Flammen wurde ein blaues Motorrad der Marke Honda vollständig zerstört. Eine Überprüfung vor Ort ergab, dass das Kraftrad im Zeitraum vom 20.03.2023 bis 23.03.2023 aus dem Bereich Hannover-Döhren entwendet wurde. Unter anderem aufgrund des Brandortes geht die Polizei von Zusammenhängen zu Brandstiftungen vom 20.12.2022 und 21.12.2022 aus.

Die Schadenshöhe wird mit circa 4.000 Euro beziffert. Durch das Feuer wurde niemand verletzt. Die Ermittlungen dauern an.

Der Zentrale Kriminaldienst Hannover ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung und sucht Zeugen des Vorfalls. Wer hat im Bereich des Görlitzer Hofes in der Nacht vom 30.03.2023 verdächtige Beobachtungen gemacht?

Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden. 


Werberbanner schmal Stadtreporter.de

Börsennachrichten und Wirtschaftsnews vom 5.April 2023

Indizes vom 04.04.2023 © finanzen.net
Indizes vom 04.04.2023 © finanzen.net

Marktberichte der Börse Frankfurt

FRANKFURT/MAIN.

Den europäischen Börsen ist am Dienstag im Sog der US-Börsen der Schwung abhanden gekommen. Der EuroStoxx 50 (EURO STOXX 50) erreichte zunächst den höchsten Stand seit Januar 2022, am Nachmittag trübten aber Konjunktursorgen das Bild. Anleger debattierten auch weiter darüber, ob die Notenbanken im Spannungsfeld der Inflation und der Rezessionsangst noch geldpolitischen Spielraum haben.

Schwächelnde US-Börsen sorgten in Europa dafür, dass die Gewinne kleiner wurden. Über die Ziellinie ging der EuroStoxx bei 4315,32 Punkten, womit er ein Plus von 0,10 Prozent über die Zeit rettete. In Paris drehte der CAC 40 kurz vor seinem Rekordhoch ab. Am Ende rutschte der französische Leitindex mit 7344,96 Zählern um 0,01 Prozent ab. Der britische FTSE 100 verlor 0,50 Prozent auf 7 634,52 Punkte.

Immer wieder neu hinterfragt wird die größer gewordene Hoffnung, ob die Notenbanken dieser Welt bald die Zinswende einleiten könnten. Anleger sorgen sich aber neuerdings weniger um einen neuen Inflationsschub, sondern mehr um die Gefahr, dass die Wirtschaft einen stärkeren Dämpfer bekommen könnte. Gesunkene Auftragseingänge in der US-Industrie und Eindrücke vom US-Jobmarkt galten hierbei im Tagesverlauf als Dreh- und Angelpunkt.

Hinweise auf verminderten Inflationsdruck lieferten am Dienstag neue Daten aus dem Euroraum. Einerseits schwächte sich dort der Auftrieb der Erzeugerpreise ab und andererseits ergab eine Umfrage der Europäischen Zentralbank (EZB), dass die Inflationserwartungen der Verbraucher in der Eurozone erneut gesunken sind.

Die Entwicklung der Einzelbranchen war von einer Sektorrotation geprägt. Die am Vortag noch starken Ölwerte lagen nun wegen der größer werdenden Konjunktursorgen am Ende des Feldes, was sich in London bemerkbar machte mit Kursverlusten von bis zu 1,6 Prozent bei BP und Shell (Shell (ex Royal Dutch Shell)).

Gefragt waren stattdessen angesichts der beginnenden Dividendensaison die Versicherer, die traditionell mit hohen Dividendenrenditen aufwarten. Immobilien-Aktien profitierten außerdem mit einer Erholung des Teilindex um ein halbes Prozent von den nachlassenden Inflationssorgen.

Für Gesprächsstoff sorgte noch L’Oreal (LOréal), das sich im lukrativen Luxuspflegegeschäft verstärkt. Der französische Kosmetikkonzern übernimmt die Marke Aesop von der brasilianischen Natura. Anleger reagierten darauf durchaus erfreut, wie der Anstieg um 1,2 Prozent zeigt. Analyst Bruno Monteyne von Bernstein Research lobte „einen großartigen Deal“.

Quelle: finanzen.net


Werberbanner schmal Stadtreporter.de

Beitritt der Republik Finnland in die NATO – Zitat von Olaf Scholz

Bundeskanzler Olaf Scholz © Ulrich Stamm
Bundeskanzler Olaf Scholz © Ulrich Stamm

Grüße der Bundesregierung durch Kanzler Scholz

BERLIN.

Bundeskanzler Olaf Scholz äußert sich am Dienstag Abend (4.April 2023) zum Beitritt der Republik Finland in die NATO wie folgt:

„Im Namen der Bundesregierung begrüße ich, dass Finnland seit heute auch unser Verbündeter in der NATO ist. Das ist ein historischer Schritt, der die Allianz im Ganzen stärkt und mehr Sicherheit in und für Europa bedeutet. Wir freuen uns auf die Fortsetzung unserer engen Zusammenarbeit, jetzt als gemeinsame Mitglieder einer Allianz, deren essentieller Kern das Bekenntnis zur gegenseitigen Solidarität ist.

Im Sinne der Beschlüsse des Gipfels von Madrid gehen wir weiter davon aus, dass Schweden und Finnland am Gipfel der Allianz in Vilnius im Juli dieses Jahres als neue Mitglieder teilnehmen werden. Schweden hat auf diesem Weg weiter unsere volle Solidarität.“