„Run for the trees“ zur Unterstützung von Wiederaufforstungsprojekten Hendrik Pfeiffer in Hannover am Start
HANNOVER.
Am 7. Juni 2022 brachten die German Road Races (GRR) und der Deutsche LeichtathletikVerband (DLV) erstmals gemeinsam den bundesweiten „Tag des Laufens“ an den Start. Angelehnt an den weltweit am ersten Mittwoch im Juni proklamierten Global Running Day und unter dem #gemeinsammehrbewegen steigt auch in diesem Jahr am 7. Juni die Neuauflage mit zahlreichen, unterschiedlichsten Laufevents.
Allein, im Verein, im Lauftreff, mit der Laufcrew oder bei einer der zahlreichen Veranstaltungen, die an diesem Mittwoch in ganz Deutschland stattfinden werden, soll zum Laufen animiert und motiviert und dabei in diesem Jahr unter dem Motto „Run for the Trees“ ein Wiederaufforstungsprojekt durch die Laufcommunity unterstützt werden.
Die Anmeldung für den „Tag des Laufens“ ist kostenfrei, alle Teilnehmenden erhalten nach Anmeldung eine Startnummer und entscheiden frei, wie viele Kilometer sie wo am 7. Juni laufend oder walkend zurücklegen möchten – und in welchem Tempo. Dabei geht es nicht um Siege oder Bestleistungen, sondern um die Freude an der Bewegung als Teil einer großen Gemeinschaft.
„Mit dem Tag des Laufens feiern wir gemeinsam das Laufen. Als Motor, als Gesundmacher, als Lifestyle – aber auch als tief verankerte Tradition in unserer Sportkultur“, sagt GRRVorstand Michael Brinkmann: „Wir holen das Laufen an diesem Tag auf die große nationale Bühne und wollen zugleich aufzeigen, wie jede Läuferin und jeder Läufer anschließend auch weiter aktiver Teil der Lauf-Community bleiben kann.“ Dr. Kristin Behrens, Senior Managerin Sportentwicklung im DLV, ergänzt: „Im Rahmen unserer Kooperation mit German Road Races ist der „Tag des Laufens“ für uns alle ein Herzensprojekt. Denn er bringt das auf den Punkt, was im Zentrum unserer gemeinsamen Bemühungen steht: Menschen für den Sport, die Bewegung und besonders das Laufen zusammenzubringen – und zwar flexibel so, wie es zu ihrem Alltag und ihrer Lebenswelt passt.“
In Hannover wird es vielfältige Mitmachaktionen geben. So plant Marathon-Veranstalter eichels in Kooperation mit „hannoverlife“ einen Lauftreff speziell für Frauen; die Hannover Runners bieten im Rahmen ihres „connected run“ verschiedene Distanzen mit unterschiedlichen Pace-Gruppen an. Der TK Hannover wird mit einer Laufaktion und dem amtierenden Deutschen Marathonmeister Hendrik Pfeiffer Teil des „Tag des Laufens“ sein, weitere Angebote folgen.
Niedersachsenweit möchte der Niedersächsische Leichtathletik-Verband, Vereine, TREFFs und Laufveranstalter anregen, den „Tag des Laufens“ aktiv im Sinne der Nachhaltigkeit zu gestalten, die geplanten Laufangebote mit einer nachhaltigen Aktion zu kombinieren und für das Thema zu sensibilisieren.
Am Montag, dem 17. April 2023, unterzeichneten Isabelle Poupart, Ministerin und stellvertretende Leiterin der Vertretung der Botschaft von Kanada in Deutschland, und Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG, auf der HANNOVER MESSE die offizielle Absichtserklärung zur Ernennung Kanadas zum Partnerland der HANNOVER MESSE 2025. Mit der Unterzeichnung wird das im August 2022 anlässlich des Besuchs von Bundeskanzler Olaf Scholz beim kanadischen Premierminister Justin Trudeau in Kanada angekündigte Abkommen finalisiert.
„Kanada ist ein global wachsendes und innovatives Land sowie ein wichtiger Wirtschaftspartner für Deutschland“, sagte Köckler. „Die Deutsche Messe AG und die führenden deutschen Industrieverbände sind davon überzeugt, dass Kanada auf der HANNOVER MESSE 2025 seine wirtschaftspolitischen Beziehungen in Europa ausweiten und gleichzeitig die zwischen Kanada und Deutschland weiter stärken wird.“
„Es ist eine Ehre und eine großartige Gelegenheit für Kanada, in Deutschland bei der Ausrichtung der HANNOVER MESSE im Jahr 2025 mitzuwirken. Diese Partnerschaft wird dazu beitragen, die bereits starken wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Beziehungen zwischen Kanada und Deutschland zu vertiefen. Wir werden Hand in Hand mit lokalen und globalen Partnern zusammenarbeiten, um kanadischen Unternehmen, Industrieverbänden und Institutionen eine Plattform zu bieten, um Kanada als führende industrielle Innovationswirtschaft auf der HANNOVER MESSE zu präsentieren“, sagte François-Philippe Champagne, Kanadas Minister für Innovation, Wissenschaft und Industrie.
Bei den ausländischen Direktinvestitionen in Kanada steht Deutschland auf Platz sieben, dabei geht es in erster Linie um Hightech. Mehr als 800 deutsche Unternehmen sind in Kanada tätig und beschäftigen rund 70 000 Mitarbeiter*innen. Kanada und Deutschland pflegen eine dynamische Beziehung in den Bereichen Wissenschaft und Technologien. Seit 1971 wurden mehr als 1 000 gemeinsame Forschungsprojekte initiiert.
Die kanadische Regierung und Unternehmen aus der Privatwirtschaft fördern derzeit fünf Supercluster in Kanada mit rund 1,2 Milliarden Euro, um innovative Branchen zu stärken und international zu positionieren. Ziel ist die Schaffung von 50 000 Arbeitsplätzen und ein Wirtschaftswachstum von 34 Milliarden Euro in den nächsten 10 Jahren. Drei der Supercluster – SCALE.AI, Advanced Manufacturing und Digital Technology – sind Schwerpunktthemen der HANNOVER MESSE.
Kanada auf der HANNOVER MESSE 2023 Kanada ist auf der HANNOVER MESSE 2023 mit einem Kanada-Pavillon in Halle 8 vertreten, der sich auf Digitalisierung und industrielle Transformation konzentriert. Die Kanada-Konferenz am 18. April dreht sich um das Thema „Gute Perspektiven im Energiesektor und beim digitalen Wandel“. Außerdem besuchen mehrere Delegationen der kanadischen Regierung sowie aus den Provinzen Alberta, Ontario und Québec die Messe.
HANNOVER MESSE Die HANNOVER MESSE ist die Weltleitmesse der Industrie. Ihr Leitthema „Industrial Transformation“ verbindet die Ausstellungsbereiche Automation, Motion & Drives, Digital Ecosystems, Energy Solutions, Engineered Parts & Solutions, Future Hub, Compressed Air & Vacuum und Global Business & Markets. Zu den Top-Themen zählen Industrie 4.0, CO2-neutrale Produktion, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, Energiemanagement sowie Wasserstoff und Brennstoffzellen. Konferenzen und Foren ergänzen das Programm. Die nächste Ausgabe wird vom 17. bis zum 21. April in Hannover ausgerichtet. Das Partnerland 2023 ist Indonesien.
Ulrich Stamm – Professionelle Fotografie für Business | Presse | Privat
Europas wichtigste Aktienmärkte haben ihre jüngste Gewinnserie dank positiver Konjunkturdaten aus China am Dienstag fortgesetzt. Der EuroStoxx 50 (EURO STOXX 50) erklomm im Handelsverlauf den höchsten Stand seit rund 17 Monaten und schloss mit einem Plus von 0,60 Prozent bei 4393,95 Punkten. Der CAC 40 gewann 0,47 Prozent auf 7533,63 Punkte. Der britische FTSE 100 legte um 0,38 Prozent auf 7909,44 Zähler zu.
Breite Unterstützung lieferten chinesische Wirtschaftsdaten. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt erholte sich im ersten Quartal überraschend stark und wuchs im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 4,5 Prozent. Positive Impulse lieferten zudem die Einzelhandelsumsätze im Reich der Mitte für März. Sie stiegen um 10,6 Prozent und übertrafen damit ebenfalls die Erwartungen.
Die Wirtschaftserholung des rohstoffhungrigen China sorgte auch dafür, dass Rohstoffwerte zu den gewinnträchtigsten Branchen in Europa gehörten. Noch besser schnitt der Reise- und Freizeitsektor ab, der sich nicht von einem weiteren Rekordtief der TUI-Aktie im Zuge einer Kapitalerhöhung irritieren ließ. Stattdessen beflügelten starke Aussichten des britischen Billigfliegers.
Technologiewerte erholten sich von den jüngsten Verlusten. Die Welthandelsorganisation (WTO) hatte sich in einem Streit um indische Zölle auf gewisse Elektronikprodukte auf die Seite der Europäischen Union gestellt. Indien habe mit Abgaben auf Mobiltelefone und eine Reihe anderer Produkte seine Verpflichtung zu zollfreiem Handel in diesem Techniksektor nicht eingehalten, hieß es in einem Urteil eines WTO-Schiedsgremiums.
Schwach entwickelten sich dagegen die Telekomwerte. Hier standen Aktien von Ericsson (Ericsson (Telefon AB LMEricsson) (B)) unter Druck. Ein trüber Ausblick ließ den Kurs um 8,6 Prozent absacken. Damit setzte sich die enttäuschende Entwicklung der vergangenen Monate fort. Unternehmenschef Börje Ekholm rechnet auch im zweiten Quartal mit einer niedrigen operativen Marge und hat daher das Sparziel erhöht.
Die Polizei Hannover bittet um Ihre Aufmerksamkeit und Hinweise | Zeugen gesucht!
HANNOVER.
Zeugenaufruf: Betrüger ergaunern Schmuck und Bargeld mit Handwerkertrick in Hannover-Südstadt
In den letzten Wochen ist es vermehrt zu Trickdiebstählen in Wohnungen durch falsche Handwerker gekommen. Immer wieder versuchen Betrüger Bürgerinnen und Bürger an der Haustür um ihr Geld zu bringen. Aus diesem Grund warnt und sensibilisiert die Polizeidirektion Hannover zu diesem Thema. Zeitgleich werden Zeugen zu entsprechenden Sachverhalten gebeten sich bei der Polizei zu melden.
Ein aktueller Fall: Am Dienstag, 11.04.2023, klingelten ein falscher Handwerker bei einer 77-jährigen Frau aus dem Bereich Hannover-Südstadt. Unter dem Vorwand es gäbe Probleme mit der Wasserversorgung innerhalb des Mehrfamilienhauses erschlich sich ein Mann Zutritt zu der Wohnung der Seniorin. Durch gezielte Ablenkungen gelang es einem weiteren Täter die Wohnung zu betreten und zu durchsuchen. Auf diese Art und Weise brachten die Unbekannten die 77-Jährige um Schmuck und Bargeld im fünfstelligen Bereich.
Zu einem der beiden Täter liegt eine Beschreibung vor. Er ist circa 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank und in etwa 50 Jahre alt. Er trug sehr kurze dunkelblonde Haare. Zum Tatzeitpunkt war der Mann mit einer schwarz-blauen Handwerkerjacke oder einen Blouson und einer dunklen Hose bekleidet.
Der Zentrale Kriminaldienst Hannover hat Ermittlungen wegen Diebstahls eingeleitet.
Die Polizei rät:
- Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
- Fordern Sie von angeblichen Handwerkern einen Ausweis. Prüfen
Sie diesen sorgfältig.
- Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der für das Anliegen
zuständigen Stelle an. Ganz wichtig: Lassen Sie den Besucher
solange vor der abgesperrten Tür warten.
- Halten Sie die Bargeldbestände in ihrer Wohnung/ Haus gering.
- Übergeben oder überweisen Sie niemals Geld oder Wertsachen an
unbekannte Personen.
Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder dem Tathergang machen können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.
Clankriminalität: Rundumschlag im Rahmen einer groß angelegten Gewerbekontrolle setzt kriminelle Banden unter Druck – Behörden setzen Zusammenarbeit fort
In der Nacht von Samstag zu Sonntag, 15.04.2023, kontrollierten Beamtinnen und Beamte die Polizeidirektion Hannover gemeinsam mit Netzwerkpartnern im Kontext der Bekämpfung von kriminellen Strukturen insgesamt 32 Gewerbeobjekte. Die Maßnahmen fanden im gesamten Stadt- und Regionsgebiet Hannovers statt.
Im besonderen Fokus der behördenübergreifenden Aktion standen hierbei steuerrechtliche, baurechtliche und arbeitsrechtliche Missstände. Ein weiteres Augenmerk wurde insbesondere auf strafrechtliche Verstöße im Kontext des illegalen Glücksspiels gelegt. Insgesamt konnten durch die beteiligten Institutionen dabei über 150 Verstöße festgestellt werden.
„Unser Konzept für solche Verbundkontrollen ist voll aufgegangen. Durch die Teamarbeit mit den anderen Behörden ist es uns gelungen, weitere Erkenntnisse und Ermittlungsansätze für Ermittlungsverfahren im Bereich der Organisierten Kriminalität zu gewinnen, um beispielsweise illegale Geldströme besser verfolgen zu können.
Zudem möchte ich betonen: Bei dieser Anzahl der Kontrollen keinen Widerstand verzeichnen zu können, ist ein toller Erfolg“, so Polizeioberkommissar Herrmann, welcher den Einsatz leitete.
Neben den Einsatzkräften der Polizeidirektion Hannover waren die Bundespolizei, das Landeskriminalamt Niedersachsen, die Abteilung des niedersächsischen Innenministeriums für illegales Glücksspiel, das Hauptzollamt, das Gewerbeaufsichtsamt sowie die Gewerbeprüfung, die Steuerfahndung und diverse Teams aus Ordnungsämtern und die Region Hannover an der groß angelegten Kontrollaktion beteiligt. Unter anderem war auch ein Drogenspürhund im Einsatz.
Über 150 Verstöße, darunter sowohl Straftaten als auch Ordnungswidrigkeiten, konnten die eingesetzten Kräfte feststellen. Bei Personenkontrollen konnten diverse Messer, Teleskopschlagstöcke, Pfeffersprays und Baseballschläger beschlagnahmt werden.
Der Drogenspürhund, ein deutscher Schäferhund, erschnüffelte zudem unter anderem Kokain und Marihuana. Weiterhin gelang es der Steuerfahndung, mehrere Unregelmäßigkeiten in Kassenführungen der Betriebe aufzudecken. Der Zoll beschlagnahmte unversteuerten Shishatabak im niedrigen dreistelligen Kilogramm-Bereich und deckte mehrere Fälle von Schwarzarbeit auf.
Zusätzlich beschlagnahmte die Polizei insgesamt 26 unzulässige Geldspielgeräte und ein verbotenes Sportwettenannahmegerät. Diese Geräte können in Teilen innerhalb weniger Monate mehr als 100.000 Euro Gewinn für die Aufsteller erzielen und sind aufgrund unbegrenzter Spielmöglichkeiten besonders gefährlich für Personen, die an einer Glücksspielsucht leiden.
Außerdem wurden Geldbeträge im mittleren fünfstelligen Bereich eingezogen. Auch wurden illegale Videoüberwachungsanlagen innerhalb mehrerer Gewerberäumlichkeiten festgestellt. Die hierzu eingeleiteten Verfahren richten sich unter anderem nach dem Waffengesetz, dem Betäubungsmittelgesetz und der Datenschutzgrundverordnung.
Darüber hinaus wurden zahlreiche Zuwiderhandlungen gegen die Niedersächsische Bauordnung, das Gewerberecht und das Arbeitsrecht aufgedeckt. Es gelang jedoch auch eher ungewöhnliche Verstöße wie solche gegen das Lebensmittelrecht oder die Preisaushangsverordnung zu ahnden.
Besonders unklug stellte sich ein Gewerbetreibender in Garbsen an: Er legte eine Anleitung zur Manipulation an Glücksspielautomaten gut sichtbar für die Einsatzkräfte neben dem Gerät aus.
Den Betreibern der Lokalitäten drohen nun diverse Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren. Polizeioberkommissar Herrmann zieht nach Abschluss des Einsatzes folgendes Fazit: „Durch unser zielgerichtetes und differenziertes Vorgehen haben wir es geschafft, einerseits konsequent zu handeln, anderseits aber eine Stigmatisierung von unbeteiligten Gästen und den Eindruck, dass Shishabars per se gefährlich oder kriminell wären zu vermeiden“.
Am 24. April startet die Anmeldung für das kreARTiv werkstatt Programm. Vom 12. Mai bis 2. Juli 2023 haben Kinder zwischen 6 und 13 Jahren die Möglichkeit, verschiedene Freizeitangebote zu besuchen. Wer also Lust hat, bei einem Geocache auf Entdeckungsreise zu gehen, ein Fan von Hund und Katze ist, leckere vegane Gummibärchen oder selbst gemachte Schokolade auszuprobieren möchte, sollte sich die aktuelle kreARTiv werkstatt nicht entgehen lassen. Natürlich könnt ihr auch bei einem der Bewegungsangebote wie z.B. Klettern, HipHop- Tanz oder dem noch unbekannten Padel- Tennis aktiv werden.
Für Jugendliche ab 14 Jahren gibt es neben dem kreARTiv werkstatt Programmheft auch ein gesondertes kleines Jugendangebot. Gefüllt mit ebenso spannenden Kursen und Workshops, wurde der Jugendflyer im Stadtgebiet Langenhagens verteilt. Alle Infos hierzu findet ihr auf der untenstehenden Internetseite.
Persönliche Anmeldungen nimmt die Abteilung Kinder, Jugend, Schule und Kultur ab dem 24. April, montags von 7.30 bis 18.00 Uhr, dienstags bis donnerstags von 9.00 bis 17.00 Uhr und freitags von 9.00 bis 14.00 Uhr, im Haus der Jugend am Langenforther Platz 1, in 30851 Langenhagen entgegen.
Reservierungen sind per Mail unter kiju@langenhagen.de oder telefonisch unter 0511 7307 9950 ab Montag, den 24. April, möglich.
Das kreARTiv werkstatt Programmheft wird in den Langenhagener Grundschulen verteilt und über die Iserv Schulplattform online verschickt. Darüber hinaus wird das Programm im Rathaus und dem Haus der Jugend zur Mitnahme ausliegen. Wer es lieber online versuchen möchte, findet unterwww.kiju-langenhagen.de das Programmheft sowie den Jugendflyer auch als Download. Für Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Kinder, Jugend, Schule und Kultur zur Verfügung. Wer immer aktuell über die Veranstaltungen informiert sein möchte, kann sich hier gerne zu unserem Newsletter anmelden oder schaut auf der oben genannten Homepage vorbei.
40 Jahre Städtepartnerschaft Hiroshima – Hannover | Das Kirschblütenfest am 23. April läutet ganzjähriges Jubiläumsprogramm ein
Das diesjährige Kirschblütenfest am Sonntag (23. April) im Hiroshima-Hain auf der Bult läutet das Jubiläumsprogramm zum 40-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hiroshima und Hannover ein. Von 14 bis 17.30 gibt es ein abwechslungsreiches japanisches Kulturprogramm mit besonderen Augenmerk auf das Picknick, was sich jede*r selbst mitbringt, so wie es in Japan Tradition ist.
Nachdem Oberbürgermeister Belit Onay das Fest um 14.15 Uhr offiziell eröffnet hat, geht es weiter unter anderem mit japanischer Teezeremonie und Kampfkunst, Tai Chi, Musik, Hochstelzen-Walkact sowie Origami, Kalligrafie, Go Spiel und in diesem Jahr zum ersten Mal Cosplay-Darbietungen und -Café, das von der jungen Cosplayer*innen Sparte des Deutsch-Japanischen Freundschaftskreises betrieben wird.
Die Kirschblüte ist ein wichtiges Symbol in der Kultur Japans. Sie markiert den Beginn des Frühlings und steht für Aufbruch und Vergänglichkeit. Seit Jahrhunderten werden in Japan Kirschblütenfeste veranstaltet, um die Schönheit der in Blüte stehenden Bäume zu feiern. In jedem Frühjahr treffen sich Familien und Freund*innen zu einem Picknick unter den zahlreichen Kirschbäumen im ganzen Land zum „Hanami“ (Blüten betrachten).
Der Hiroshima Gedenkhain wurde im Dezember 1987 mit 50 japanischen Kirschbäumen offiziell eingeweiht. Bis 1989 wurden insgesamt 110 Bäume zum Gedenken an die 110.000 Menschen, die am 6. August 1945 in Hiroshima ums Leben kamen, gepflanzt. Jeder der Kirschbäume steht für jeweils 1.000 Menschen, die unmittelbar bei der Explosion ums Leben kamen.
Das Kirschblütenfest ist eine Veranstaltung des Kulturbüros und der Geschäftsstelle Mayor for Peace der Landeshauptstadt Hannover, des Deutsch-Japanischen Freundschaftskreises Hannover-Hiroshima e.V., der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Hannover Chado-Kai e. V., des Hiroshima-Bündnisses Hannover, des Judo-Clubs Sakura, der Kampfkunst- und Yogaschule Eiryu, der Kampfkunstschule TAO Zenkarate, der Kunstschule Galerie Spielraum, der Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland GSD, des Kinder- und Jugendkrankenhauses auf der Bult/Freunde auf der Bult sowie von Hiroyo Nakamoto, offizielle Kulturbotschafterin der Stadt Hiroshima.
Für alle, die noch mehr über das Fest und die Menschen, die das Kirschblütenfest in Hannover seit vielen Jahren ehrenamtlich organisieren, erfahren wollen und Interesse an Hintergründen zur Städtepartnerschaft Hannover und Hiroshima und der gemeinsamen Arbeit für atomare Abrüstung im Städte-Netzwerk der Mayors for Peace haben, gibt es ganzjährig den Audio-Walk durch den Hiroshima-Gedenkhain.
40 Jahre Städtepartnerschaft Hiroshima – Hannover
Die Städtepartnerschaft zwischen Hannover und Hiroshima feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum. Die partnerschaftliche Beziehung hat ihren Ursprung in der internationalen Jugendarbeit. Am 27. Mai 1983 haben die Städte Hiroshima und Hannover ihre freundschaftlichen Verbindungen mit einem Städtepartnerschaftsabkommen besiegelt. In dem weltweiten Netzwerk Mayors for Peace mit 8.240 Städten in 166 Ländern engagieren sich Hiroshima und Hannover seit 1983 für die Abschaffung der Atomwaffen und ein friedliches Zusammenleben. Ein Höhepunkt im Jubiläumsjahr ist daher im Mai die „Internationale Jugendkonferenz für den Frieden in der Zukunft“. Darüber hinaus gibt es im ganzen Jubiläumsjahr ein buntes und vielfältiges Programm.
Das Programm
23. April, 14 bis 17.30 Uhr, Hiroshima-Hain auf der Bult
Kirschblütenfest, das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover und die beteiligten Initiativen und Vereine laden zum alljährlichen Kirschblütenfest ein.
24. April, 16 bis 18 Uhr, Stadt-/ Schulbibliothek Mühlenberg
Riichi Mahjong, in entspannter Atmosphäre das fernöstliche Gesellschaftsspiel kennenlernen, ab 14 Jahren.
4. bis 26. Mai, Bürgersaal, Neues Rathaus
„Und dann“, 4. Mai, 11 Uhr, Ausstellungseröffnung mit Oberbürgermeister Belit Onay im Gespräch, eine Ausstellung von Studierenden der Hochschule Hannover basierend auf dem Zeitzeugenbericht eines Überlebenden des Atombombenabwurfs auf Hiroshima
21. bis 27. Mai
IYCPF Internationale Jugendkonferenz für den Frieden in der Zukunft, es nehmen Jugendliche aus Hannovers Partnerstädten, Bangkok und Hannover teil.
25. Mai, 18 Uhr, Neues Rathaus
Lesung, Vortrag und Diskussion „Glatzkopf Tetsu“, Kenji Yamamoto liest aus der Biografie des Atombombenüberlebenden Tetsushi Yonezawa.
26. Mai, 16.30 Uhr, Mahnmal Aegidienkirche
„Hear our voices for peace!“ Friedensappell der IYCPF, öffentliche Abschlussveranstaltung der Internationalen Jugendkonferenz für den Frieden in der Zukunft
10. Juni, 19.30 Uhr, Ballhof Zwei
Playstation 2: (Über)lebende Steine, junge Menschen ab 12 Jahren entwickeln unter der Leitung von Theatermacher*innen, Musiker*innen und Aktivist*innen eigene Theaterstücke und künstlerische Formate. In Kooperation mit dem Orchester im Treppenhaus
8. Juli, Trammplatz
„Gemeinsam für eine Welt ohne Atomwaffen“. Bundesweiter Flaggentag der Mayors for Peace
5. August, 16 Uhr, Stadtbibliothek Hannover
Kadir Özdemir: Lesung: „Was bedeutet heute das Gedenken an Hiroshima und Nagasaki?“
5. bis 17. August, Hannover
Jugend-Delegation aus Hiroshima in Hannover mit Internationalem Jugendcamp vom 9. bis 13. August 2023, mehr Infos unter hannover-hiroshima.de
5. und 6. August, Hiroshima-Hain, Aegidienkirche, Neues Rathaus und Maschpark
Hiroshima-Tag, verschiedene Veranstaltungen über die Tage verteilt.
15. August bis 14. September, Bürgersaal, Neues Rathaus
Ausstellung „Nachbilder – Wechselnde Perspektiven auf Hiroshima“
15. August 19 Uhr, Bürgersaal, Eröffnung durch den Kurator David Rojkowski
Bildmaterialien von Überlebenden zeigen, wie über den Atombombenabwurf auf Hiroshima berichtet und erinnert wurde. Mehr Infos unter: djg-hannover.de
18. August, 17 Uhr, Bürgersaal, Neues Rathaus
Kadir Özdemir: Lesung „Baum der Hoffnung“, Kadir Özdemir stellt eine Sammlung von literarischen Miniaturen vor, die er 2023 im Rahmen eines Literaturprojekts in Hiroshima verfasste.
24. August, 18 Uhr, Bürgersaal, Neues Rathaus
Dr. Franz Renz: Vortrag „Strahlenschutz – Lehren aus Hiroshima“
27. August, 14 bis 18 Uhr, Stadtpark Hannover
Deutsch-Japanisches Sommerfest Hina Matsuri, mehr Infos unter: hannover-hiroshima.de
7. September, 18 Uhr, Bürgersaal
Dr. Susanne Schieble: Vortrag „Urgroßvater – was ist Krieg? – Erzähle es mir“
Erinnerungsorte und Erinnerungssymbolik: Gelebtes Gedenken in Hiroshima und Hannover
14. September, 17 Uhr, Bürgersaal, Neues Rathaus
Finissage: Geführtes Konzert durch die Ausstellung „Nachbilder – Wechselnde Perspektiven
Nach ausverkauft ist vor ausverkauft! | Live in der Swiss Life Hall in Hannover am 11.Mai 2024
HANNOVER/BERLIN.
In wenigen Tagen startet die restlos ausverkaufte und fast vollständig hochverlegte Tour von Nina Chuba. Wer keine Tickets ergattern konnte oder einfach nicht genug bekommt vom sympathischen Energiebündel, erhält im Frühjahr 2024 erneut die Chance, dem Livespektakel von Nina Chuba beizuwohnen.
Die Erfolgsgeschichte der Künstlerin muss man eigentlich gar nicht mehr wiederholen, dennoch: Mit „Wildberry Lillet“ hat sie in kürzester Zeit Platz 1 der deutschen Singlecharts gestürmt. Wenige Monate später folgt das Debütalbum „Glas“ und ein weiter Platz 1 in den deutschen Albumcharts. Hinzu kommen ausverkaufte Tourneen, Headline-Slots auf den größten Festivals im deutschsprachigen Raum, Features mit den Who-is-Who der deutschen Rap- und Poplandschaft und das alles mit einer Leichtigkeit und Bodenständigkeit, die man der 24-Jährigen einfach nicht absprechen kann.
Und was jetzt? Na weitermachen, wenn es am schönsten ist! Ist doch GLASklar. Von April bis Mai 2024 nimmt sie alle, die Bock haben mit ihr zu ihrem kürzlich erschienenen Album „Glas“ zu feiern, auf große Hallentour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Alles wird größer, aber bleibt genauso intensiv wie bisher.
GLAS Tour 2024
27.04.2024 DE-Bremen /// Pier 2
28.04.2024 DE-Oberhausen /// Turbinenhalle
30.04.2024 DE-Köln /// Palladium
01.05.2024 DE-Saarbrücken /// E-Werk
02.05.2024 DE-Nürnberg /// KIA Metropol Arena
04.05.2024 CH-Zürich /// The HALL
06.05.2024 DE-Stuttgart /// Porsche Arena
07.05.2024 DE-München /// Zenith
08.05.2024 AT-Wien /// Gasometer
10.05.2024 DE-Frankfurt a.M. /// Jahrhunderthalle
11.05.2024 DE-Hannover /// Swiss Life Hall
14.05.2024 DE-Leipzig /// Haus Auensee
15.05.2024 DE-Hamburg /// Sporthalle
17.05.2024 DE-Berlin /// Max-Schmeling-Halle
Tickets sind ab dem 20.04.2023 14:00 Uhr unter eventim.de sowie ab dem 27.04.2023 14:00 Uhr allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Wie die Niedersächsische Landesregierung mitteilt, muss um den Schutz von Kindern vor Gewalt und Missbrauch zu verbessern, die Zusammenarbeit aller betroffenen Ressorts der Landesregierung weiter intensiviert werden. Aus diesem Grund hat das Kabinett heute die Einrichtung eines Interministeriellen Arbeitskreises (IMAK) „Kinderschutz“ beschlossen. Ihm gehören – unter der Federführung des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung – das Ministerium für Inneres und Sport, das Justizministerium, das Kultusministerium, das Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie das Landesjugendamt an.
Sozialminister Dr. Andreas Philippi: „Vorfälle wie der schreckliche Missbrauchsskandal in Lügde haben gezeigt, dass vernetztes Arbeiten der verantwortlichen Stellen ein entscheidender Schlüssel für den Schutz von Kindern vor Gewalt, Misshandlung und Vernachlässigung ist. Wir haben in Niedersachsen gute Strukturen im Kinderschutz, die jetzt durch die Arbeit des IMAK effektiv miteinander verzahnt werden. Es gibt bereits eine Vielzahl von Handlungsempfehlungen, die beispielsweise von der ¸Lügde-Kommission‘ oder der ¸Enquetekommission‘ zur Verbesserung des Kinderschutzes und zur Verhinderung von Missbrauch und sexueller Gewalt an Kindern erarbeitet worden sind, deren Umsetzung nun im IMAK gezielt gesteuert werden sollen.“
Der IMAK wird sich darüber hinaus mit den Themen Kinderschutzstrategie und Kinderschutzgesetz befassen.
Knapp eine Milliarde Euro für CO2 -arme und wasserstoffbasierte Stahlproduktion im Rahmen des SALCOS-Projekts
HANNOVER.
Der Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck hat heute zusammen mit dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil einen Förderbescheid über knapp eine Milliarde Euro für das SALCOSProjekt an den Salzgitter Konzern überreicht. Dieser investiert über zwei Milliarden Euro in neue Anlagen, die insgesamt rund 46 Millionen Tonnen CO 2 über die individuellen Laufzeiten (bis spätestens 2041) einsparen werden. Bei dieser transformativen Großinvestition unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) das Unternehmen Salzgitter im Rahmen des ersten europäischen Großprojekts für Wasserstoff (Important Projects of Common European Interest, IPCEI). 30 Prozent der Fördersumme trägt das Bundesland Niedersachsen.
Bundesminister Robert Habeck: „Ich freue mich sehr, der Salzgitter AG einen Förderbescheid in Höhe von rund einer Milliarde Euro zu übergeben. Das Unternehmen zeigt mit seinem ambitionierten Projekt, dass es mit moderner Technologie möglich ist, den Stahlsektor als größten industriellen CO2-Emittenten zu dekarbonisieren.
Gleichzeitig können damit die Zukunft des Stahlstandortes Deutschland und damit auch zahlreiche Arbeitsplätze langfristig gesichert werden. Mit unserer substanziellen Förderung kann Salzgitter jetzt in die Umsetzungsphase gehen und dieses Leuchtturmprojekt realisieren. Das ist ein entscheidender Schritt auf dem Transformationsweg zu grünem Stahl.“
Ministerpräsident Stephan Weil: „Heute ist ein guter Tag für Salzgitter und für ganz Niedersachsen. Die gemeinsam von Bund und Land finanzierten Fördermittel sichern die Zukunft der heimischen Stahlproduktion auf Dauer ab. Für die neuen klimafreundlichen Prozesse werden große Mengen erneuerbarer Energie und grünen Wasserstoffs benötigt. Niedersachsen bietet hier einzigartige Standortvorteile als Windenergieland Nr. 1 wie auch mit seinen Seehäfen zum Import von grünem Wasserstoff.
Im Bereich der Erneuerbaren Energien sind wir den Ländern im Süden der Republik ein Stück weit voraus. Entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit von SALCOS wie auch anderer energieintensiver Produktionsverfahren werden in einer Übergangszeit allerdings auch bezahlbare Energiepreise sein. Wir brauchen schnell klare Entscheidungen auf Bundesebene für einen bezahlbaren Industriestrompreis.“
Im SALCOS-Projekt werden eine wasserstofffähige Direktreduktionsanlage, ein Elektrolichtbogenofen für die Produktion von 1,9 Mio. t Rohstahl und ein 100-MW-Elektrolyseur am Standort Salzgitter errichtet. Damit soll der spätere Schritt in das wasserstoffbasierte Direktreduktionsverfahren für die Stahlproduktion gewährleistet werden, wodurch ein Teil der konventionellen Hochofenroute ersetzt werden kann. Dies ist entscheidend, um in der nahen Zukunft in erheblichen Mengen grünen Stahl erzeugen zu können.
Aktuell ist die Stahlindustrie noch für rund 30 Prozent der industriellen Emissionen in Deutschland verantwortlich. Sie steht damit vor besonders großen Herausforderungen beim Klimaschutz.
Gleichzeitig spielt die Stahlbranche als wichtige Grundstoffindustrie eine Schlüsselrolle für die industriellen Wertschöpfungsketten. Das BMWK unterstützt daher die klimafreundliche Transformation der Stahlindustrie und der anderen energieintensiven Branchen mit zahlreichen Programmen, wie dem Förderprogramm „Dekarbonisierung in der Industrie“ (DDI), den IPCEIs sowie in Zukunft den Klimaschutzverträgen (KSV).
10.Neuauflage des Seniorenratgebers der Region Hannover jetzt erhältlich
REGION HANNOVER.
In der Region Hannover unterstützen zahlreiche Angebote Senior*innen in ihrem täglichen Leben: Ob Sicherheit in den eigenen vier Wänden, finanzielle Leistungen, Beratungen vor Ort oder Bildung und Freizeit – die zehnte Auflage des Seniorenratgebers bündelt wieder umfassende Informationen rund um das Thema Leben im Alter.
„Von der Mobilität bis zur Pflege – uns ist es wichtig, dass ältere Menschen in der Region Hannover gut und möglichst lange selbstständig leben können. Der Seniorenratgeber nennt Ansprechpersonen und Adressen und führt die wichtigsten Leistungen zusammen, die Menschen im Alter in Anspruch nehmen können, um ihre Teilhabe an der Gemeinschaft zu sichern“, sagt Dr. Andrea Hanke, Dezernentin für Soziales, Teilhabe, Familie und Jugend der Region. „Dabei verweist der Ratgeber nicht nur auf Angebote der Region Hannover, sondern auf viele Einrichtungen und Anlaufstellen in allen 21 regionsangehörigen Städten und Gemeinden, die Senior*innen im Alltag helfen.“
Wer pflegebedürftig ist oder vor der Pflegebedürftigkeit steht, findet im Ratgeber unter anderem umfangreiche Informationen zu verschiedenen Formen der Pflege, zu den unterschiedlichen Pflegegraden, zu Vorsorge- und Versicherungsangelegenheiten. Auch zu verschiedenen Formen der finanziellen Unterstützung kann hier nachgeschlagen werden. Außerdem gibt es eine Auflistung aller Anlaufstellen in der Region – aufgeschlüsselt nach allen Städten und Gemeinden der Region Hannover. Die übersichtliche Gestaltung und die große Schrift sorgen für eine gute Lesbarkeit.
Der Seniorenratgeber ist unentgeltlich in den Senioren- und Pflegestützpunkten der Region Hannover und Landeshauptstadt Hannover, den Rathäusern oder Seniorenbüros der Städte und Gemeinden in der Region Hannover oder über die Regionsverwaltung unter Telefon 0511/616-26462 erhältlich.