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Mittwoch, November 4, 2026

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„Das ist ein Knochenjob“: Seit 15 Jahren hilft die Lebensmittelausgabe des DRK Menschen in der Not

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Ehrung mit Urkunden und Blumensträuße: Seit 15 Jahren helfen sie ehrenatmlich bei der DRK-Lebensmittelausgabe

HANNOVER. Die Lebensmittelausgabe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Mittelfeld feiert Geburtstag. Am Nachmittag des 6. Oktobers schauten viele ehrenamtliche Helfer des DRK und Gäste aus der Politik (Rats- und Bezirksratsmitglieder) sowie dem gesellschaftlichen Umfeld in Mittelfeld im Musäusweg vorbei, um zusammen mit der Leiterin Gabriele Jakob auf 15 Jahre Lebensmittelausgabe des DRK-Ortsvereins Döhren-Wülfel anzustoßen.

Gabriele Jakob schilderte in ihrer Ansprache, wie ihr Vater Arno Kirse, vor 15 Jahren die Lebensmittelausgabe für Bedürftige ins Leben gerufen hatte. Damals waren es Anfangs nur wenige Menschen, die den Weg zum DRK fanden. Doch im Laufe der Zeit schauten immer mehr Bedürftige vorbei und der Kreis der „Kunden“, die zweimal in der Woche hier Nahrungsmittel bekommen, die sie sich von ihrer kleinen Rente oder der Sozialhilfe nicht leisten können, ist beträchtlich angewachsen. Freiwillige Helfer des DRK holen teilweise mehrmals täglich von Supermärkten und anderen Geschäften gespendetes Obst, Gemüse und Backwaren ab, kontrollieren die Sachen und teilen sie auf kleine Portionen auf. Ein Domizil fanden die DRK-Helfer in den leerstehenden städtischen Räumen einer ehemaligen Außenstelle des Sozialamtes. Hier konnten sie „mit tatkräftiger Unterstützung des damaligen OB s Stefan Weil“ (so Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner) dann ihren Einsatz gegen die Not ihrer Mitmenschen beginnen.

„Die meisten Kunden machen sich gar nicht klar, dass hier Ehrenamtler in ihrer Freizeit sie umsorgen, und natürlich wissen sie auch nicht, was für ein ungeheurer logistischen Einsatz hinter dem Betrieb einer solchen Einrichtung steckt: verlässliche Spender akquirieren, Spenden im Kühlwagen abholen, oft zweimal täglich, das Ganze ausliefern, abladen, sortieren, einräumen, und letztlich verteilen. Und das Alles ehrenamtlich!“, lobte Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner den Einsatz der freiwilligen Helfer und betonte: „Das ist ein Knochenjob, den die hier tätigen Ehrenamtler teils nun schon seit Jahrzehnten leisten. Wir vom Bezirksrat sind Ihnen sehr dankbar dafür.  Und wir sind stolz, dass wir Sie und diese Lebensmittelausgabe des DRK hier in Mittelfeld haben. Sie sind ein großer Gewinn für unseren Stadtbezirk.“

Das dies nicht immer leicht war, machte Bezirksbürgermeisterin Keller in ihrer Rede ebenfalls deutlich: „Dennoch ist man hier stolz darauf, Niemanden der wirklich in Not ist wegzuschicken. Auch dann nicht, wenn die Anspruchshaltung eventuell größer ist als der eigentliche Anspruch. Denn auch an manchen hier registrierten Kundinnen und Kunden ist die allgemein um sich greifende Lebenseinstellung, dass für jedes Problem jemand zuständig sein muss, nur nicht man selbst, nicht vorüber gegangen. Beschimpfen allerdings lässt man sich hier nicht. Da greift Gabi Jakob gleich hart durch. Und auch das ist heute vermutlich öfter nötig, als vor 15 Jahren.“

Die Glückwünsche im Namen der Landeshauptstadt Hannover überbrachte Bürgermeister Thomas Klapproth. Er bedankte sich bei dem Team der Lebensmittelausgabe für die bislang geleistete Arbeit. En dickes Dankeschön mit Urkunden und Blumensträußen gab es dann von Gabriele Jakob auch für langjährige ehrenamtliche Helfer, die zum Teil bereits seit Beginn an mit dabei waren.

Das Pilatushaus in Nürnberg

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Zu Füßen der Nürnberger Kaiserburg - das von dem Harnischmacher Hans Grünewald 1489 errichtete Pilatushaus - © Fotos: Lothar Schulz 2023

Das große Projekt der Nürnberger Altstadtfreunde

NÜRNBERG. An einem Platz am Fuße der Nürnberger Kaiserburg, an dem auch das Albrecht-Dürer-Haus steht, erhebt sich auch das Pilatushaus und trägt in großem Maße zum einmaligen Ambiente des malerischen Platzes bei. Im Mittelalter führten hier die Fernhandelsstraßen vorbei. Das platzbeherrschende Pilatushaus wurde 1489 vom Harnischmacher Hans Grünewald errichtet und wird auch als ”Haus zum geharnischten Mann” bezeichnet. An den Erbauer des Pilatushauses erinnert an der Hausecke der Heilige Georg in seiner Ritterrüstung, eine Kopie seit 1899. Das Fachwerkhaus ist eines der wenigen erhaltenen Bürgerhäuser aus der Spätgotik und gehört zu den wichtigsten Baudenkmälern der Nürnberger Altstadt. Die imposante Fassade des Fachwerkhauses lässt nicht vermuten, dass das Haus bereits im Jahr 2011 für einsturzgefährdet erklärt und entmietet wurde. Es musste bis ins dritte Obergeschoss durchgestützt werden. Am 01. April 2022 haben die Altstadtfreunde Nürnberg e.V. das Pilatushaus für 60 Jahre in Erbpacht von der Stadt Nürnberg übernommen. Die Altstadtfreunde wollen das Gebäude mit dem dazugehörigen Haus Nr 64 in den nächsten Jahren generalsanieren. Im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss entstehen Räumlichkeiten für eine Gaststätte, in den Stockwerken darüber und im ersten Dachgeschoss Wohnungen und Büros. Während der Bauphase ist das Haus nach Möglichkeit an den Wochenenden für interssierte BesucherInnen geöffnet. Aus den oberen Stockwerken bietet sich ein phantastischer Blick über die Stadt Nürnberg. Die Sanierung des Pilatushauses ist das 21. Großprojekt der Altstadtfreunde seit deren Gründung im Jahr 1973. Die Altstadtfreunde Nürnberg e.V. sind nach eigenen Angaben die erfolgreichste deutsche Denkmal- und Stadtbildinitiative mit über 5.000 Mitgliedern und mehr als 200 aktiven Ehrenamtlichen. Der Verein leistet die denkmalpflegerischen Restaurierungen zu einem großen Teil mit Spenden und Erbschaften von Mitgliedern und Feunden der Stadt.

Lars Kelich in Döhren: Die SPD-Ratsfraktion steht zum neuen Freizeitheim

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Lars Kelich (l.), Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion in Döhren. Bildmitte: Co-Ortsvereinsvorsitzende Anja Schollmeyer, rechts: Petra Rudzszug, Vize-Regionspräsidentin.

HANNOVER. Der Fraktionschef der SPD-Ratsfraktion Lars Kelich kam gestern (4. Oktober) ins Freizeitheim Döhren. Im Rahmen einer Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Döhren-Wülfel stand er den Genossen aus dem Süden Hannovers Rede und Antwort.

Klar, dass auch das verkehrsarme Innenstadtkonzept des grünen Oberbürgermeisters angesprochen wurde. Die Sozialdemokraten stünden, so Kelich, dem durchaus nicht so ablehnend gegenüber, wie in der Zeitung berichtet. Der in diesem Zusammenhang von der Presse verwendete Begriff „Gefolgschaft“ sah er allerdings als sehr kritisch und undemokratisch an. Jedenfalls begrüßt die SPD-Ratsfraktion, dass der Fokus auf den Fußgängerverkehr liegt. Aber, so Lars Kelich: „Der Teufel steckt im Detail.“ So seien etwa die Belange von mobilitätseingeschränkten Menschen nicht hinreichend berücksichtigt worden. Außerdem müsse die ganze Stadtgesellschaft in die Überlegungen einbezogen werden.

Thema war daneben das marode Freizeitheim Döhren. Lars Kelich blickte sich um und sagte: „Das sieht noch so aus, wie vor zehn Jahren.“ Der Vorsitzende der SPD-Bezirksratsfraktion im Stadtbezirk Döhren-Wülfel, Jens Schade, meinte daraufhin, es sehe noch so aus wie 1976, nur inzwischen viel schäbiger.

Der Neubau des Freizeitheims Döhren sei von der SPD-Ratsfraktion beschlossen und die Fraktion wolle ihn auch weiterhin“, erklärte Kelich. Nur zum einen käme das Gebäudemanagement der Verwaltung bei den vielen Aufgaben nicht hinterher, zum anderen müssen nun die Ergebnisse des geplanten Haushaltssicherungskonzeptes XI abgewartet werden.

Gerade am selben Tag hatte den Bezirksratsmitgliedern dazu eine Nachricht aus der Verwaltung erreicht. „Aufgrund der extrem angespannten Haushaltslage und der deshalb erforderlichen und vom Rat beschlossenen strikten Vorgaben zum Haushaltssicherungskonzept XI an die Verwaltung“, heißt es darin, „konnte bisher noch keine Beschlussdrucksache für den weiteren Realisierungsweg zur Sanierung oder der Neuerstellung der Stadtteileinrichtungen in Döhren vorgelegt werden.“ Alle beteiligten Fachverwaltungen würden unter Federführung des Fachbereich Finanzen gemeinsam jedoch eine realisierbare Lösung zu erarbeiten. Der Fachbereich Gebäudemanagement habe aber aktuell keine Freigabe, die Planungen fortzuführen.

Der Tiergarten Nürnberg

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Tiergarten der Stadt Nürnberg - Haupteingang mit Figuren des Bildhauers Philipp Kittler - © Fotos: Lothar Schulz 2023

Viel Landschaft und viel Zoo

NÜRNBERG. Der Tiergarten der Stadt Nürnberg ist ein etwa 64 Hektar großer Landschaftszoo am Rande der Stadt im Lorenzer Reichswald. Der Tiergarten zählt zu den größten Zoologischen Gärten Europas, er ist der zweitgrößte Deutschlands. Mit roten Sandsteinfelsen und knorrigen Bäumen ist der frühere Reichswald eine beeindruckende Kulisse, in die sich die Tiergehege gut einfügen. Es werden gut 300 Tierarten gehalten, darunter zahlreiche gefährdete Arten. Für Kinder bietet der Tiergarten drei Spielplätze. Dort können sich Kinder nach Herzenslust austoben: Trampolin, Seilbahn, hoher Rutschturm und mehr stehen dort zur Verfügung. Eine besondere Attraktion insbesondere für Kinder ist auch die Parkeisenbahn, die dem „Adler“ nachempfunden ist (Die Dampflokomotive „Adler“ war die erste funktionsfähige in Deutschland eingesetzte Lokomotive. Sie verkehrte zwischen Nürnberg und Fürth). Im Streichelzoo können die sehr zutraulichen Ziegen gefüttert und gestreichelt werden. Eine weitere, allerdings sehr umstrittene Attraktion, ist das Delfinarium. In der Delfinlagune werden mehrmals täglich Präsentationen mit Delfinen dargeboten. Zu dieser Art von Darbietungen stellt die Tierschutzoranisation PeTA fest, dass Delfinarien und Meereszoos rein kommerzielle Einrichtungen sind, in denen intelligente, soziale und sensible Säugetiere ohne Rücksicht auf ihr natürliches Verhalten und ihre Bedürfnisse ausgebeutet werden.

Jetzt in der Döhrener Bernwardstraße: Mandala-Malen, Bachblüten und Kunst

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Heilpraktikerin und Künstlerin Inga Berkensträter

HANNOVER. In einem kleinen, langen leerstehenden Laden in der Bernwardstraße 21 in Döhren ist neues Leben eingezogen. Die Heilpraktikerin und Künstlerin Inga Berkensträter hat das Geschäftslokal angemietet. Am 3. Oktober lud sie ihre Mitbürger zu einem Tag der offenen Tür.

Neben Postkarten mit von ihren entworfenen Motiven und von ihrem gestalteten Bechern und Tellern sowie Gemälden will Berkensträter hier zukünftig auch, wie sie sagt, „Zeit und Raum“ unter anderem für mediatives Mandala-Malen (regelmäßig ab 5. Oktober, 19 Uhr jeden ersten Donnerstag im Monat) und heilsames intuitives Malen (am Sonnabend, 14. Oktober) anbieten. Jeden dritten Donnerstag soll es daneben eine Reise durch die Seelenzustände der Bachblüten geben (ab 19. Oktober, 19 Uhr).

Erst einmal plant Inga Berkensträter daneben ihren Laden regelmäßig zweimal in der Woche zu öffnen, für Menschen, die spontan vorbeischauen möchten. Für ihre Veranstaltungen bittet sie um vorherige Anmeldung (per Telefon 016093742469 oder per Mail unter inga.berkenstraeter@gmx.de).

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Bilder von Inga Berkensträter und Bachblüten gibt es ab Oktober in der Döhrener Bernwardstraße

„Leinemasch bleibt!“

Tausende bei Demonstration – „Leinemasch bleibt“ in Döhren
Tausende bei Demonstration – „Leinemasch bleibt“ in Döhren - © Fotos: Lothar Schulz 2023

Mehrere tausend Menschen bei Demonstration in Döhren

HANNOVER. Am Sonntag (01.10.) haben mehrere tausend Menschen (nach Polizeiangaben etwa 3.800, nach Veranstalterangaben etwa 6.000) gegen den Ausbau des Südschnellweges und die damit verbundenen Eingriffe (Abholzung) in den Baumbestand der Leinemasch demonstriert. Stadtreporter berichtete bereits gestern. Nachfolgend nun noch einige Fotos von der Demonstration in der Leinemasch und von der Kundgebung am Döhrener Turm.

Groß-Demo gegen den Südschnellwegausbau

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Bühne am Döhrener Turm: Hier startete der Demonstrationszug.

HANNOVER. An der Westseite des Fußweges der Hildesheimer Straße war kein Durchkommen. Dicht gedrängelt standen hier vor allem jüngere Menschen. Heute Mittag (1. Oktober) startete hier am Döhrener Turm eine Großdemo gegen die Sanierung des Südschnellweges. Auf der Wiese neben dem historischen Turm war eine Bühne aufgebaut, der Autoverkehr auf diesem Abschnitt der Straße gesperrt. „Eben wurden Bagger besetzt, heute bewegt sich da nichts mehr“, tönte es aus den Lausprechern, begleitet von heftigem Beifall. Bevor sich der Demonstrationszug letztendlich in Bewegung setzte, dauerte es aber. „Wald statt Asphalt! Verkehrswende jetzt“, wurde gefordert.

Organisiert hatte die Demo der Initiative Leinemasch. Die Initiative wendet sich dagegen, dass bei der anstehenden Sanierung des Südschnellwegs sich der Querschnitt der Bundestraße um Seitenstreifen verbreitert und in der Leineaue wegen der Bauarbeiten Bäume gefällt werden müssen.

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An Infoständen wurde über die Ansichten der Initiative Leinemasch bleibt informiert.

Neue Ruhebänke vor der Kirche: „Ort der Pause für die Seele“

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Pastor Dr. Michael Wohlers mit Vertretern der Sponsoren und des Gemeindevorstands

HANNOVER. Der Kirchplatz der ev.-luth. Auferstehungskirche in Döhren hat zwei neue Sitzbänke bekommen. „Sie sollen ein Ort der Pause für die Seele und ein Ort der Kommunikation sein“, sagte Pastor Dr. Michael Wohlers, als er die Sitzgelegenheiten offiziell im Anschluss an den Gottesdienst zum Erntedank heute Mittag (1. Oktober) einweihte. Eine ganze Reihe von Sponsoren hatte Geld für die zwei Bänke spendiert. Neben der Volksbank-Stiftung und der Caritas-Stiftung beteiligte sich auch die Ansgarhaus-Stiftung und die gemeindeeigene Stiftung der Auferstehungskirche an der Finanzierung.

Gerhard Frommhold von der Gemeinde hatte das Projekt initiiert. „Ich wurde von einigen älteren Menschen angesprochen, die hier sich eine Sitzgelegenheit für eine kurze Pause auf den Weg zum Ansgarhaus wünschten“, erzählt er. Da die Auferstehungskirche mitsamt dem Vorplatz unter Denkmalschutz steht, wurden Art, Form und Farbe der Bänke mit der Denkmalpflege abgestimmt.

Tolle Knolle: Der SOVD feierte die Kartoffel am Nachbarschaftstreff Mittelfeld

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Alle gemeinsam auf die Waage: Der SOVD will dem DRK Kartoffeln spenden

HANNOVER. Ran an die Kartoffeln: Vize-Bezirksbürgermeisterin Gabriele Jakob stieg heute Nachmittag (30. September) am Nachbarschaftstreff Mittelfeld zusammen mit einigen Mitstreitern aus dem Bezirksrat auf die Waage. Das Gesamtgewicht will der Sozialverband Deutschland – Ortsverband Hannover-Süd (SOVD) in Form von Kartoffeln der Lebensmittelausgabe der DRK spenden.  „Eine tolle Aktion, wir benötigen dieses Lebensmittel ganz dringend für die Bedürftigen“, sagte Jakob, die auch die DRK-Lebensmittelausgabe betreut.

Am letzten Septembertag feierte der SOVD hier in Mittelfeld wieder sein Kartoffelfest. Es gab neben Kaffee und Kuchen frisch gebrutzelte Kartoffelpuffer mit Apfelmuss. Livemusik lieferte dazu das „DUO BP“, die vor allem beliebte Country-Stücke spielten. Die Tische und Bänke hinter dem Nachbarschaftstreff, darunter auch Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner: „Es freut mich, dass so viele Menschen gekommen sind und dass wir gutes Wetter haben“, sagte sie.

Mitglieder vom Freiwilligen-Laden „Willi“ warben auf dem Fest für ihr neues Angebot „Repair Café“, Zusammen mit der Gnadenkirche und der Gemeinwesenarbeit soll künftig einmal im Monat ein Reparaturservice angeboten werden, Dazu werden noch ehrenamtliche Mitstreiter gesucht, die über handwerkliche Kenntnisse verfügen.

Bewegungstrainer am Nachbarschaftstreff Mittelfeld beschädigt

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Das angekokelte Trimmgerät ist derzeit nicht mehr benutzbar.

HANNOVER. Musste das sein? Eine der beiden „Outdoor Bewegungstrainer für Generationenspielplätze“ am Nachbarschaftstreff Mittelfeld wurde mutwillig beschädigt. Vandalismus pur: Unbekannte Täter haben versucht, das Gerät anzubrennen. Nun kann es vorerst nicht genutzt werden; Absperrgitter sichern die Anlage.