Landwirtinnen und Landwirte protestierten gegen die Politik der Bundesregierung
HANNOVER. Mit einer großen Sternfahrt nach Hannover mit etwa 2.000 Traktoren und einer Kundgebung auf dem Platz der Göttinger Sieben am Niedersächsischen Landtag hatten am gestrigen Donnerstag (11.01.) Landwirtinnen und Landwirte gegen die Politik der Bundesregierung demonstriert. Stadtreporter berichtete bereits in Wort und Bild. Nachfolgend noch einige weitere Fotos von der Protestveranstaltung.
Potestveranstaltung von Landwirtinnen und Landwirten
Stadtverwaltung warnt vor dem Betreten zugefrorener Gewässer
HANNOVER. Die Stadtverwaltung der Landeshauptstadt warnt vor dem Betreten zugefrorener Gewässer in Hannover. Diese Warnung gilt auch für die derzeit überfluteten und gefrorenen Eisflächen. Wer gegen das Verbot verstößt, begibt sich in Lebensgefahr. Die Feuerwehr weist darauf hin, dass bei einem Einbrechen in das Eis der menschliche Körper in dem sehr kalten Wasser extrem schnell auskühlt, der Betroffene in wenigen Minuten bewegungsunfähig wird und ein Ertrinken droht. Erwachsene werden gebeten, Kinder auf die Gefahren und das Verbot aufmerksam zu machen. Derzeit ist die Eisfläche auf dem Maschsee noch viel zu dünn und nicht tragfähig. Erst bei einer durchgehenden Stärke der tragfähigen Eisschicht von mindestens 13 Zentimetern könnte das Eis auf dem Maschsee zum Betreten freigegeben werden, was durch das Hissen der rot-weißen Stadtflagge (mit Stadtwappen) am Nord- und Südufer signalisiert würde. Eisflächen anderer Gewässer gibt die Landeshauptstadt grundsätzlich nicht frei.
Protest gegen die aktuelle Agrarpolitik der Bundesregierung
HANNOVER.
Im Rahmen der bundesweiten Protestwoche versammelten sich am Donnerstag, 11.01.2024, erneut Landwirte, um für ihre Anliegen zu demonstrieren. Die Versammlungsteilnehmenden sammelten sich in Hannovers Umland und fuhren mit ihren Traktoren in mehreren Konvois in die Innenstadt, um sich am Platz der Göttinger Sieben zu versammeln und dort zu protestieren.
In insgesamt 19 Versammlungen (Stand 16:00 Uhr) fuhren die rund 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Traktoren und einer geringen Anzahl anderer Fahrzeuge über Bundes- und Landstraßen in Richtung Innenstadt von Hannover.
Besonders betroffen waren auf der Anreise der Landwirte die Bundesstraße (B) 3 aus Richtung Celle, die B 6 aus Richtung Garbsen, die B65 aus Richtung Sehnde sowie aus Richtung Gehrden. Als die Konvois die Innenstadt erreichten, leitete die Polizei einen Großteil der Traktoren in den unmittelbaren Versammlungsbereich sowie auf den Schützenplatz.
Dort parkten etwa 900 Versammlungsteilnehmende ihre Fahrzeuge und begaben sich zu Fuß zur Kundgebung am Platz der Göttinger Sieben. Gegen 14:00 Uhr beendeten die Landwirte ihre Versammlung und fuhren aus der Innenstadt erneut in Konvois zurück ins Umland.
Ebenfalls kann es im Zusammenhang mit einer weiteren Kundgebung mit anschließendem Aufzug am 12.01.2024 im Stadtgebiet Hannover zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Wie auch in den vergangenen Tagen empfiehlt die Polizei den Autofahrerinnen und Autofahrern sich vorab über die aktuelle Verkehrslage zu informieren und auf nicht notwendige Fahrten zu verzichten.
HANNOVER. Die größte Hochwasserfahr ist zwischenzeitlich gebannt. Die Pegelstände sinken. Doch noch sind Überflutungen der Leine und Ihme sowie ein hoher Grundwasserstand ein beherrschendes Thema für die zuständigen Behörden. Viele Schäden werden erst mit ablaufendem Wasser sichtbar werden. Das Hochwasser der vergangenen Tage und Wochen hat auch die Bevölkerung in Hannover stark beschäftigt. Die Stadt Hannover hatte daher Medienvertreter zu einer Informationsrundfahrt zum Thema eingeladen. Oberbürgermeister Belit Onay, der Erste Stadtrat und Ordnungsdezernent Dr. Axel von der Ohe, sowie Fachleute der Bereiche Feuerwehr, Tiefbauamt und Stadtentwässerung gaben Einblicke und standen für Fragen zur Verfügung. So erläuterten sie, welche Maßnahmen die Stadt Hannover zum Hochwasserschutz konkret ergriffen hat, welche baulichen Veränderungen der zurückliegenden Jahre positive Auswirkungen hatten und welche Problematiken sich derzeit noch stellen. Diese „amtliche Hochwassertourismus-Fahrt“ startete mit einem Bus der Feuerwehr vor dem Rathaus. Angefahren wurden Hochwasserschutzeinrichtungen in Ricklingen und an der Wasserkunst in Herrenhausen. Die geplante Besichtigung im Bereich der Leine in der Calenberger Neustadt musste wegen des starken Autoverkehrs in der Stadt und der fortgeschrittenen Zeit entfallen. Alles in allem ist Hannover bei diesem Hochwasser glimpflich davon gekommen. Die getroffenen Vorbereitungen und Maßnahmen und die gute Zusammenarbeit der beteiligten Fachbereiche haben gewirkt. An einigen Stellen gilt es aber weitere Schutzmaßnahmen für die Zukunft zu planen und umzusetzen.
Märchenhafte Lichtkunst verzauberte das Publikum im Erlebnis-Zoo
HANNOVER.
Am vergangenen Sonntag ging die dritte Saison des Christmas Garden Hannover zu Ende. Rund sieben Wochen lang erstrahlte der Erlebnis-Zoo in farbenfrohem Lichterglanz, und der märchenhaft illuminierte Rundweg mit seinen kunstvollen Lichtinstallationen und den exklusiv komponierten Soundkreationen war auch diesmal wieder ein unvergessliches Erlebnis für Groß und Klein. Der Christmas Garden Hannover ist mit insgesamt 75.000 Besucherinnen und Besuchern das erfolgreichste Winterformat der Region in dieser Saison. Trotz zum Teil widriger Wetterbedingungen und einem sturmbedingten Absagetag erzielte die Veranstaltung ein noch besseres Ergebnis als im letzten Jahr.
Die Veranstalter, die Christmas Garden Deutschland GmbH, die Hannover Concerts GmbH und die C2 Concerts GmbH, blicken auf ein überaus gelungenes Event zurück: „Wir freuen uns sehr, dass der Christmas Garden Hannover auch in diesem Jahr so viele Menschen begeistert hat! Trotz einiger nasskalter Tage haben sich die vielen Gäste nicht von einem Besuch im Christmas Garden abhalten lassen, um die vielen strahlenden Highlights zu erleben. Wir danken auch insbesondere den Mitarbeiter*innen vor Ort und dem gesamten Team, das bei Wind und Wetter Abend für Abend für reibungslose Abläufe gesorgt hat“, so Sebastian Stein, Geschäftsführer der Christmas Garden Deutschland GmbH.
Zur Musik des Christmas Garden (als Playlist „Christmas Garden Originals“ bei den bekannten Streaming-Dienstleistern Spotify, Apple Music, Amazon Music, YouTube Music, Deezer und Tidal verfügbar) entfalten die vielen Erinnerungsfotos von den leuchtenden Attraktionen auch zuhause noch eine besondere Stimmung. So bleiben der prächtige Dschungelpalast mit dem geheimnisvoll ausgeleuchteten Maharadscha Palast, dem Prunksaal und der Elefantenanlage, die faszinierenden Videomapping-Cartoons des Wilden Westens in der Yukon Bay, die Regenbogenwelt mit den zahlreichen frühlingshaft bunten Neonflexstäben und viele andere Highlights des Christmas Garden Hannover dem Publikum sicher noch lange im Gedächtnis.
In Kürze beginnen die kreativen Entwicklungen für die vierte Saison des Christmas Garden Hannover im kommenden Winter, auf die sich das Publikum jetzt schon freuen darf.
Prof. Heike Ollertz (r.) sprach die einleitenden Worte
HANNOVER. Neue Fotoausstellung in der ehemaligen Galeria Kaufhof neben der hannoverschen Marktkirche. Das leerstehende Kaufhaus wurde vorübergehend zum Kunsttempel mit vielen Aktionen und Ausstellungen. Seit heute Abend (9. Januar) bereichert eine Gemeinschaftsausstellung von 35 Profifotografen des Berufsverbandes FREELENS – Regionalgruppe Hannover – die Szene. Bis Ende des Monats Januar zeigen die Fotografen unter dem Titel „weitSICHTweisen“ Aufnahmen, die für ihre Arbeitsweise charakteristisch sind. Es ist eine bunte Mischung: von der klassischen Fotoreportage bis hin zu sehr persönlichen Essays, von Architekturfotografie zu inszenierten Portraits, von dokumentarischer bis künstlerische Fotografie. Von Hannover bis nach Kabul, von Sachalin bis San Francisco: Es geht es in die weite Welt. So ist auch der Titel der Bilderschau zu erklären. Die fotografische Sicht geht in die Weite. Hannovers bekannter „Fotoprofessor“ Rolf Nobel steuerte eine beeindruckende Aufnahme von belgischen Pferdefischern bei.
Die Geschäftsführerin des Bundesverbandes von FREELENS, die Fotografin Prof. Heike Ollertz, reiste aus Hamburg zur Vernissage an, freute sich über den großen Andrang am Eröffnungsabend und führte in einer kleinen Rede in die neue Bilderschau ein. „Es wird weitere Ausstellungen geben“ versprachen die hannoverschen Initiatoren der Regionalgruppe, Helge Krückeberg und Michael Wallmüller.
Musik zur VernissageEröffnung der Ausstellung „weitSICHTweisen“ mit Helge Krückeberg und Michael Wallmüller
Burghard ED Rump in seiner Fotoausstellung im Aufhof. Die Bilderschau wurde jetzt bis zum 16. Januar verlängert.
HANNOVER. Highlights für Fotografie-Interessierte. Neben einer heute Abend (9. Januar) eröffneten Gemeinschaftsfotoausstellung der Regionalgruppe Hannover der Fotografenvereinigung „FREELENS“ gibt es weitere Fotos im „Aufhof“ (das ist das ehemalige Galerie Kaufhof neben der Marktkirche) zu sehen. So zeigt etwa der hannoversche Fotograf Burghard ED Rump direkt nebenan Bilder aus seiner Serie „Wilde Zeiten“.
„Die Ausstellung ist bis zum 16. Januar verlängert worden“, erzählt Fotograf Rump. Auf großformatigen Planen zeigt er Schwarz/Weiß-Fotografien über das Leben und Treiben in unserer Stadt in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Ob Punk, Rock`n`Roll, Travestie, Mode oder „normales“ Leben und Treiben in Diskotheken und Clubs. Es sind beeindruckende Zeitdokumente, er rückte den Künstlern und Partygästen nah und authentisch mit seiner Kamera zu Leibe.
Wer noch mehr Fotos aus diesen wilden Zeiten sehen möchte, für den bietet Burghard ED Rump ein großformatiges üppiges Buch mit vielen, vielen Fotos an. Das Buch (516 Seiten – 640 Abbildungen – Großformat 30 cm x 30 cm – Hardcover – Fadenbindung ist für 79 € entweder in der Ausstellung oder – wenn Rump einmal nicht vor Ort ist – direkt beim Autor bestellbar. Email-Adresse: (burkhardt.rump@googlemail.com).
In Hannover zunächst erst kleinere Protestaktionen
HANNOVER. Am heutigen Montag (08.01.) haben Landwirtinnen und Landwirte bundesweit mit ihren angekündigten Protestaktionen begonnen. Sie wollen damit ein Zeichen gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung setzen. Der Deutsche Bauernverband (DBV) hatte mit den Landesbauernverbänden und der Vereinigung „Land schafft Verbindung“ dazu aufgerufen. Überall waren in Niedersachsen und auch in Hannover die Demonstrierenden mit ihren Traktoren und anderen Fahrzeugen unterwegs. In Hannover umkreisten etwa 30 Fahrzeuge das Opernhaus, versammelten sich dann vor dem Hauptbahnhof und fuhren von dort weiter durch die Stadt. Nach Angaben des Vorsitzenden des Bauernverbandes Nordost-Niedersachsen, Thorsten Riggert, ist für Donnerstag eine größere Versammlung von Landwirtinnen und Landwirten in Hannover geplant. Aber auch in anderen Regionen müsse mit einzelnen Aktionen gerechnet werden.
„Wir leben Demokratie! -war das Thema des Neujahrempfangs der Landeshauptstadt
HANNOVER.
Rund 2.000 Bürger*innen fanden am Montag Abend (8. Januar 2024) , den Weg ins Neue Rathaus. Oberbürgermeister Belit Onay hatte zum neunten Neujahrsempfang der Landeshauptstadt Hannover geladen – offen für alle und mit einem vielfältigen Programm im ganzen Haus.
In seiner Neujahrsrede griff der Oberbürgermeister das Thema des Empfangs „Wir leben Demokratie!“ deutlich auf: „Wir können zurecht stolz sein auf unsere Stadt. Denn hier wird Demokratie gelebt. Der Blick auf das vergangene Jahr liefert viele Belege dafür. Wenn es drauf ankommt, zeigt Hannover Haltung und bezieht Stellung gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung. […] Hannover bleibt bunt, weltoffen und tolerant. Wir gehen respektvoll miteinander um. Die Vielfalt der Stadtgesellschaft, der Kulturen, der Religionen bereichert uns. Auch das ist eine wesentliche Grundlage für unsere Demokratie. Als Oberbürgermeister bin ich darauf sehr stolz!“
Die Gäste tauchten von Anfang an in das Motto des Abends ein – die hannoversche Band AMINA begrüßte alle mit drei Liedern aus dem Stück von Paul Pötsch „Grundgesetz in Concert“.
Unter dem Motto „Wir leben Jugend“ spielten im Gartensaal „Schief und Akkurat“ sowie DJs aus der QENEM-Community, dem Netzwerk für queerfeministisches Empowerment in der elektronischen Musikszene Niedersachsens. Jung und musikalisch war es auch im Hodlersaal sowie im Kaminzimmer. „Wir leben WIR2.0“ hieß das vielfältige Programm in den beiden Räumen: von Live-Musik über eine Plakatausstellung bis hin zu einem Workshop vom Schauspiel Hannover.
Im Empfangsraum konnten sich die Hannoveraner*innen das fotografische Projekt „Butjer“ anschauen und mit einem der Autor*innen ins Gespräch kommen. „Butjer“ – ursprünglich ein alter hannoverscher Schmähbegriff für ungebetene Gäste – ist ein Zeitungsprojekt von zehn jungen Fotograf*innen der hannoverschen Atelier-Gemeinschaft GoetheExil. Dafür erkundeten sie fast ein Jahr lang Hannover und entwarfen mit ihren subjektiven Sichtweisen zehn Fragmente einer Stadt, die sie zu ihrer Wahlheimat gemacht hatten.
„Es ist unsere Aufgabe, die Demokratie und ein solidarisches Miteinander zu stärken!“
Ein wesentlicher Faktor, der die demokratischen Strukturen stärkt, ist eine engagierte Zivilgesellschaft. In Hannover sind es aktuell etwa 150.000 Menschen, die sich auf irgendeine Weise freiwillig im sozialen Bereich, in der Kultur oder im gesellschaftlichen Umfeld engagieren. Eine solidarische Gemeinschaft wäre ohne sie nicht denkbar.
Belit Onay bedankte sich in seiner Rede bei den vielen haupt- und ehrenamtlichen Helfer*innen bei den Feuerwehren, der Polizei und den Rettungsdiensten, die in den letzten zwei Wochen unermüdlich im Einsatz waren, um das Hochwasser in Schach zu halten: „Während ganze Landstriche überschwemmt und Siedlungen unter Wasser gesetzt wurden, haben Sie Unbeschreibliches geleistet und Feiertage an Weihnachten und Neujahr geopfert, um für andere da zu sein. Dafür möchte ich Ihnen meinen ausdrücklichen Dank aussprechen!“
Viele Hannoveraner*innen nutzten an dem Abend die Informations- und Beratungsangebote des Seniorenbeirats und der Integrationsbeiräte. Im Mosaiksaal stellten sich die Ratsfraktionen vor und kamen mit Bürger*innen ins Gespräch. Alle Dezernent*innen und Bürgermeister*innen waren im Rathaus und hatten ein offenes Ohr für die Belange der Besucher*innen.
Auch der Oberbürgermeister betonte die Wichtigkeit des Bürger*innen-Dialogs: „Wenn es um die Entwicklung der Stadt geht, haben der Rat und die Verwaltung den Anspruch, die Menschen mitzunehmen. […] Mitsprache und Dialog sind ein Muss in der Demokratie.“
Für ihre Clubtour R/H/1 wurden zwölf neue Songs in Hamburg aufgenommen und sind nur exklusiv für die Besucher ihrer Tour erhältlich. Die Band hat bewusst auf gängige Veröffentlichungswege verzichtet, keine Streams auf Plattformen und keine Radiosingle. Stattdessen setzt Revolverheld auf das, was sie „superexklusiv“ nennen – ein Experiment, um die Wirkung im kleinen Kreis zu testen.
Die Clubtour bietet nicht nur Live-Erlebnisse, sondern auch die einzigartige Gelegenheit, das neue Album mit nach Hause zu nehmen. Nach dem Konzert erhalten die Fans vor Ort ein Fan-Paket, bestehend aus Vinylalbum, Album-CD, Downloadcode und einer stilvollen R/H/1 Tragetasche.
Frontmann Johannes Strate betonte während des Auftritts, dass sie auch alte Songs in neuem Gewand präsentieren wollen. Eine basslastigere Version von „Das kann uns keiner nehmen“ von 2013 ist ein Beispiel dafür. Die Atmosphäre während des Konzerts ist energiegeladen, besonders wenn sie Klassiker wie „Halt dich an mir fest“ in einer neuen, wilderen Interpretation spielten.
Revolverheld, bestehend aus Kristoffer Hünecke, Johannes Strate, Niels Kristian Hansen und Jakob Sinn, hat sich im Laufe der Jahre vom sanften Rock und Schmusepop zu einem lauteren, wilderen Sound entwickelt. Die Band, die ursprünglich als Manga 2002 gegründet wurde, sich dann im Herbst 2004 in Tsunamikiller umbenannte und seit dem Tsunami Ende 2004 Revolverheld heißt, hat einen beeindruckenden Weg zurückgelegt und bleibt ihren Wurzeln dennoch treu.
In der Welt des Mainstream-Rocks sind sie bekannt für Hits wie „Spinner“, „Halt dich an mir fest“ und „Ich lass für dich das Licht an“. Mit R/H/1 setzen sie nun auf die Intimität der Clubtour und verleihen ihren Fans ein exklusives Erlebnis, das weit über das hinausgeht, was im digitalen Zeitalter üblich ist.