35 Mio. Euro für den Bau von vier Windenergieanlagen im Landkreis Peine
enercity-CEO Dr. Susanna Zapreva: „Begrüßen die politischen Initiativen zum Ausbau der Windkraft auf Bundes- und Landesebene ausdrücklich.“
jährliche CO2-Einsparung von rund 43.000 Tonnen
Ökostrom für mehr als 23.000 Haushalten
REGION HANNOVER.
Enercity errichtet vier Windenergieanlagen im Landkreis Peine und investiert damit weiter in den Ausbau von Windkraft in Niedersachsen.
„Wir begrüßen die aktuellen politischen Initiativen auf Bundes- und Landesebene zum Ausbau der Windkraft ausdrücklich. Niedersachsen bietet enormes Potenzial für Windenergie. Wir bei enercity werden dies gemeinsam mit den Menschen vor Ort nutzen“, sagt enercity-Geschäftsführerin Dr. Susanna Zapreva.
Enercity ist einer der führenden Anbieter bei Windkraft an Land mit 347 Anlagen bundesweit, davon allein 179 Anlagen in Niedersachsen.
Die neuen Windenergieanlagen vom Typ Vestas V150 sollen eine jährliche CO2-Einsparung von mehr als 43.000 Tonnen ermöglichen und mehr als 23.000 Haushalte mit Ökostrom versorgen können.
Insgesamt verfügt der Standort bereits über 14 Windenergieanlagen, die erfolgreich betrieben werden.
Nun sollen vier weitere Anlagen hinzukommen, die innerhalb eines Vorranggebietes liegen und das Portfolio von Energie optimal ergänzen. Zusammen haben die vier Anlagen eine beeindruckende Jahresleistung von 22,4 Megawatt.
Mit der Erweiterung des Standorts können noch mehr Menschen mit sauberem und nachhaltigem Strom versorgt werden. Die geplante Erweiterung ist ein weiterer Schritt in Richtung einer grünen Zukunft und eines enercitys Engagements für den Ausbau der erneuerbaren Energien.
radio ffn und AOK Niedersachsen vernetzen Berufsstarter mit Arbeitgebern
HANNOVER.
Mit der großen Online-Ausbildungsbörse von radio ffn und AOK Niedersachsen können Schulabgänger in Niedersachsen jetzt ihren Karriereweg starten.
Bereits vor dem offiziellen Start der Job-Initiative „Was willst Du sein?“ gibt es mehr als 1.200 freie Stellen im Angebot. Vom 20. März bis 14. April 2023 haben Jugendliche die Möglichkeit, sich online zu Ausbildungsberufen aus Industrie, Handwerk, Handel und Gesundheitswesen mit Betrieben zu vernetzen.
Die digitale Ausbildungsbörse ist eine hilfreiche Plattform, um Azubis und Arbeitgeber schneller zusammenzubringen. Ziel der Aktion ist der direkte Austausch.
Unter www.ffn.de/ausbildungsboerse/ können Berufsstarter ihren Traumjob suchen, Unternehmen kontaktieren oder sich sofort online bewerben.
Im vergangenen Jahr wurden fast 9.000 freie Plätze für Ausbildungen, duale Studiengänge, FSJ/BFD und Praktika angeboten.
Schirmherr der Job-Initiative ist Ministerpräsident Stephan Weil.
Die Berufswahl ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben. Doch die Pandemie hat sie erschwert, denn viele Praktika konnten nicht stattfinden.
Aus diesem Grund wurde die digitale Ausbildungsbörse von radio ffn und AOK ins Leben gerufen, um jungen Menschen bei der Suche nach ihrem Traumberuf und dem passenden Unternehmen zu helfen.
Schirmherr Stephan Weil lobt die Initiative als „richtig gutes Angebot“. Die Ausbildungsbörse soll nicht nur viele Ausbildungsstellen vermitteln, sondern auch bei der richtigen Auswahl helfen.
AOK-Vorstandschef Dr. Jürgen Peter betont, dass engagierten Schulabgängern heute viele Wege offenstehen und Fachkräfte dringend gesucht werden.
Die Ausbildungsbörse unterstützt junge Menschen beim Einstieg in die Arbeitswelt und vernetzt sie mit Unternehmen.
Zubehör im Wert von 80.000 Euro gestohlen | Hinweise unter 0511 109-3617
HANNOVER.
Mehrere Reithallen eines Vereins wurden in der Nacht zum 16.03.2023 von unbekannten Tätern aufgebrochen. Die Diebe haben Reitzubehör im Wert von mehreren Zehntausend Euro gestohlen. Die Polizei in Hannover-Döhren sucht nach Zeugen, die Hinweise zu den Verdächtigen can geben.
Laut Polizeikommissariat Hannover-Döhren brachen die Täter zwischen 0:30 Uhr und 06:00 Uhr am Donnerstag mehrere Reitställe und Hallen in der Straße „An der Bebie“ im Stadtteil Bemerode auf. Die gestohlene Beute umfasst mindestens 18 Sättel im Gesamtwert von bis zu 80.000 Euro. Es wird vermutet, dass die Diebe ein Fahrzeug für den Abtransport genutzt Haben, aufgrund der Menge der gestohlenen Ware. Die Polizei konnte vor Ort diverse Spuren sichern, aber die Täter konnten bisher nicht ermittelt werden. Die Polizei bittet daher um Zeugenhinweise.
Falls Sie verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge im Bereich des Reitvereins gesehen haben, kontaktieren Sie bitte das Polizeikommissariat Hannover-Döhren unter der Telefonnummer 0511 109-3617.
Das Bürgerbüro in Laatzen hat einen neuen Kassenautomaten, der Einzahlungen und Auszahlungen im Bereich der Sozialen Sicherung erleichtert. Der Automat akzeptiert Barzahlungen sowie Bezahlungen mit EC-Karte oder Apple Pay. Dank des neuen Systems können Einzahlungen für Bürgerleistungen, wie etwa zur Beantragung eines Personalausweises oder Führungszeugnisses, am Kassenautomaten beantragt werden. Auch Leistungsbezieher aus dem Sozialamt profitieren von der Neuerung und erhalten ihr Geld direkt am Automaten ausgezahlt. Die Digitalisierung der Stadt Laatzen geht somit kontinuierlich voran.
Schnellere und einfachere Abwicklung durch Kassenautomat
Ein weiterer Schritt zur Digitalisierung ist getan: Das Bürgerbüro in Laatzen hat nun einen Kassenautomaten. Bürgermeister Kai Eggert betont, dass dadurch nicht nur die Handhabung für die Bürgerinnen und Bürger schneller und einfacher wird, sondern auch das Bürgerbüro Zeit gewinnt und längere Wartezeiten verhindern kann.
Jens von Vürden, Leiter des Bürgerbüros, ergänzt, dass der Kassenautomat die Arbeit enorm und angenehme Zeit spart.
Der Automat kann während der Öffnungszeiten des Leine-Centers genutzt werden. Die Bezahlung der Leistungen des Bürgerbüros ist allerdings an die Öffnungszeiten gebunden.
Am Mittwoch, den 15.03.2023, hat ein bisher unbekannter 25 Autos in der Baumgartenstraße in Hannover-Stöcken zerkratzt.
Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die den Täter gesehen haben. Die beschädigten Fahrzeuge verschiedener Hersteller wurden am Donnerstag von den Geschädigten gemeldet.
Die Einsatzkräfte stellen schließlich 25 zerkratzte Autos fest. Der Tatzeitraum lässt sich auf Mittwoch, den 15.03.2023, zwischen 15:00 und 19:00 Uhr eingrenzen.
Zeugen, die Hinweise zum Täter geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Stöcken unter der Rufnummer 0511 109-3817 zu melden.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung an Pkw in 25 Fällen eingeleitet.
Die Singer-Songwriterin wird im Juli 2023 in sieben Städten auftreten und ihr neues Album präsentieren. Mit 56 Platinauszeichnungen und etlichen Chart-Erfolgen gehört Katie Melua zu den erfolgreichsten Künstlerinnen unserer Zeit.
Der Vorverkauf startete am Montag um 11 Uhr bei reservix.de, adticket.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen. Die Konzerte versprechen ein unvergessliches Erlebnis mit neuen Songs und tiefen Einblicken in Katie Meluas Leben. Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets und erleben Sie die talentierte Künstlerin live!
NDR-Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ unterstützt 16 Projekte im Bistum Hildesheim
HANNOVER.
Die Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ des NDR hat auch dieses Jahr wieder eine unglaubliche Summe von 7.909.607,95 Euro gesammelt.
Damit sollen wohltätige Zwecke und das Ehrenamt im Norden unterstützt werden. Insgesamt 16 Projekte im Bistum Hildesheim, darunter auch mehrere in Hannover, werden von Caritas, Diakonie und Tafeln finanziell unterstützt.
Der Caritasverband Hannover e. V. bedankt sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern. Die Aktion lag in diesem Jahr im Fokus der Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine und Menschen, die vom Ukraine-Krieg betroffen sind.
Von den Spenden gehen insgesamt 473.467,99 Euro an die 16 Projekte in der Diözese Hildesheim.
Die Caritas in Hannover erhält 135.000 Euro für ihre Arbeit mit Geflüchteten und Kriegsopfern. Sechs Projekte, darunter die Unterstützung junger Geflüchteter und die aufsuchende Begleitung älterer Menschen aus der Ukraine, werden gefördert.
Christiane Kemper, Sprecherin der Caritas, betont: „Junge Menschen, die durch den Krieg orientierungslos geworden sind, sollen durch intensive Begleitung unterstützt werden.“
Auch die traumatischen Erlebnisse von Jugendlichen und jungen Erwachsenen sollen thematisiert werden. Ein „mobiles Badezimmer“ für Obdachlose in Hannover wird von den Maltesern für rund 250.000 Euro angeschafft. 95.178,05 Euro der NDR-Spendenaktion fließen in das Projekt.
Der Caritasverband Südniedersachsen unterstützt Menschen aus der Ukraine mit einer einfach zu erreichenden Krisenberatung. Der Verband plant dafür, einen zusätzlichen Ort mitten in Duderstadts Fußgängerzone als offenen Treffpunkt anzumieten und mit einem zusätzlichen Mitarbeiter:in zu setzen.
Die Krisenberatung „Wir sind hier“ wird mit 62.915 Euro unterstützt. Gleichzeitig wird der Gute Hirt in Hildesheim und Sarstedt mit zusätzlichen Spenden in Höhe von 50.500 Euro unterstützt, um gespendete Lebensmittel an Bedürftige zu verteilen.
Das Projekt wird somit mit einer der höchsten Unterstützungen im Rahmen der NDR-Spendenaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ bedacht.
Die Südstadtbibliothek, Schlägerstraße 36 C, bleibt am morgigen Sonnabend, 18. März, aus organisatorischen Gründen geschlossen. Heute, 17. März, schließt sie bereits um 15 Uhr.
Neue Eingangstore und Schließzeiten für den Gartenfriedhof
Der Gartenfriedhof in der Marienstraße bekommt am kommenden Dienstag (21. März) für alle drei Eingänge neue Tore. Mit dem Einbau gibt es auch klare Öffnungszeiten der Grünanlage: Sie ist dann (voraussichtlich ab Ende März/Anfang April 2023) von März bis September täglich in der Zeit von 7 bis 22 Uhr und von Oktober bis Februar von 7 bis 20 Uhr für Besucher*innen geöffnet. In den späteren Abend- und Nachtstunden bleibt der Gartenfriedhof geschlossen. Die Kosten für die Herstellung und den Einbau der neuen Tore betrugen insgesamt rund 25.000 Euro, davon übernahm die Region Hannover 10.000 Euro im Rahmen ihres Förderprogramms für regional bedeutsame Naherholungsmaßnahmen.
Der an der Gartenkirche St. Marien in der Marienstraße gelegene Gartenfriedhof ist ein grüner Erholungsort nahe der City. Der heute als „aufgelassener Friedhof“ bezeichnete Park entstand als Begräbnisort Mitte des 18. Jahrhunderts vor den Toren der Stadt und ist heute ein bedeutendes Gartendenkmal mit insgesamt 364 besonderen historischen Grabmalen. Durch den an den Friedhof angrenzenden kleinen Spielplatz ist er darüber hinaus ein beliebter Ort für Kinder und Familien im Stadtteil Mitte.
Um das international bekannte Gartendenkmal zu schützen und die Nutzung für alle Besucher*innen als ruhigen Ort der Erholung besser zu gewährleisten, stattet der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover den Gartenfriedhof an allen drei Eingängen an der Marienstraße, an der Warmbüchenstraße und an der Arnswaldstraße mit neuen Toren aus. Bereits seit seiner Einweihung im Jahr 1741 war der Gartenfriedhof mit einem Zaun samt Toren umgeben. Diese wurden 1938 abgebaut und das Metall für Kriegszwecke eingeschmolzen. Seit seiner Auflassung 1864 stand der ehemalige Friedhof durchgehend als öffentliche Grünfläche inmitten der stark bebauten Stadt zur Verfügung. Um 1987 wurde der Zaun, erstellt aus den ehemaligen Brückengeländern der Schulenburger Landstraße, der Sehnder Brücke und der Vinnhorster Eisenbahnbrücke, nach denkmalpflegerischen Prämissen neu installiert.
Die neuen Tore sind gestalterisch und farblich an die gegenwärtig vorhandenen Zaunelemente angelehnt, ohne dabei das historische Vorbild zu imitieren. So unterscheiden sich die Tore aus pulverbeschichtetem Flachstahl durch ihre Schlichtheit deutlich von dem historischen Bestand. Die Gestaltung der neuen Tore ist mit dem Denkmalschutz abgestimmt.
Ehrenamt: Bezirksrat Bothfeld-Vahrenheide lobt Preis aus
Der Bezirksrat Bothfeld-Vahrenheide vergibt einen Preis für besonderes ehrenamtliches Engagement. Damit möchte der Bezirksrat Einzelpersonen oder Gruppen, wie Vereine und Institutionen, ehren, die im Stadtbezirk Bothfeld-Vahrenheide wohnen oder arbeiten und sich dort in besonderem Maße im gesellschaftlichen, kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich einsetzen.
Der Bürgerpreis ist mit 500 Euro für Einzelpersonen oder mit 1000 Euro für Personengruppen dotiert. Der Preis wird im Rahmen eines öffentlichen Bezirksratsempfangs oder einer Bezirksratssitzung vergeben.
Alle Einwohner*innen, Vereine, Verbände und andere Institutionen aus dem Stadtbezirk Bothfeld-Vahrenheide sind aufgerufen, Vorschläge mit ausführlicher Begründung bis zum 21. Mai an die Landeshauptstadt Hannover, OE 18.62.03 BRB, Theodor-Lessing-Platz 1, 30159 Hannover unter dem Stichwort „Ehrenamtspreis für den Stadtbezirk Bothfeld-Vahrenheide 2023“ per Post oder per Mail an 18.62.03.brb@hannover-stadt.de zu richten. Für Rückfragen steht Heike Wille unter Telefon 05 11/168-4 21 11 zur Verfügung.
Schul- und Bildungsausschuss tagt öffentlich
Der Schul- und Bildungsausschuss tagt am kommenden Mittwoch (22. März) um 16.15 Uhr in öffentlicher Sitzung im Ratssaal des Neuen Rathauses, Trammplatz 2. Die vollständige Tagesordnung steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de.
Personal-, Organisations- und Digitalisierungsausschuss tagt öffentlich
Der Personal-, Organisations- und Digitalisierungsausschuss tagt am kommenden Mittwoch (22. März) um 14 Uhr in öffentlicher Sitzung im Ratssaal des Neuen Rathauses, Trammplatz 2.
Die nächsten Abschnitte der Veloroute 5 von der Innenstadt nach Anderten werden ab dem 20. März gebaut und sollen Ende Juni abgeschlossen sein.
Die nächsten Baumaßnahmen sind dabei der Ausbau des Stadtparkweges, der sich bereits im Umbau befindet, von der Peter-Hübotter-Brücke (Messeschnellweg) über die Querung der Kleestraße bis zur Scheidestraße sowie die Arbeiten entlang der Senator-Bauer-Straße zwischen Scheidestraße und Bahnhof Kleefeld/Rupsteinstraße/Uhlhornstraße. Von der Scheidestraße führt die Veloroute 5 entlang der Senator-Bauer-Straße über den heutigen Geh- und Radweg entlang der Bahn bis zum Bahnhof Kleefeld und dann über die Senator-Bauer-Straße die Ebellstraße querend zum Sonnenweg.
Begonnen wird mit dem Bereich Senator-Bauer-Straße, gefolgt vom Stadtparkweg zwischen Scheidestraße und Kleestraße. Als letztes soll der Bereich zwischen Kleestraße und Peter-Hübotter-Brücke gebaut werden. Die einzelnen Abschnitte werden jeweils unter Vollsperrung gebaut.
Der Rad- und Fußverkehr wird über die Kirchröder Straße, die Scheidestraße, die Straße Am Pferdeturm und die Hans-Böckler-Allee jeweils an den Baustellen vorbeigeleitet. Alternativ sollten im Bereich der Eilenriede die benachbarten Fuß- und Radwege sowie die benachbarten Brücken über den Messeschnellweg genutzt werden. Die Zufahrt zu Grundstücken ist für den Anliegerverkehr jederzeit gegeben. Über temporäre Einschränkungen werden die Anlieger*innen rechtzeitig informiert.
Die Veloroute 5 wird als erster Teil der Radschnellverbindung nach Lehrte von der Innenstadt nach Anderten gebaut. Sie ist sieben Kilometer lang und setzt sich aus mehr als 40 Baumaßnahmen zusammen. Bei diesen Maßnahmen handelt es sich unter anderem um Grunderneuerungen, Neubauten, Deckenerneuerungen sowie Markierungs- und Beschilderungsarbeiten. Einige Bauvorhaben sind bereits abgeschlossen wie der Ausbau der Stadtstraße. Andere Teilprojekte, wie die Querung der Berliner Allee oder der Ausbau des „Kleefelder Sonnenwegs“ sowie des anschließenden Bauabschnittes bis zum Eisteichweg in Anderten, befinden sich noch im Bau.
Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung in 310 Verdachtsfällen
NIEDERSACHSEN.
Gemeinsame Kontrollen von Kommunen und Zoll in Niedersachsen ergaben 310 Verdachtsfälle von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung.
Die Überprüfung fand landesweit in Niedersachsen statt und konzentrierte sich schwerpunktmäßig auf Baustellen im Handwerksbereich sowie auf Kfz-Werkstätten. Insgesamt nahmen 21 Bedienstete der Deutschen Rentenversicherung, Ausländerbehörden, Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft und der Staatlichen Gewerbeaufsichtsämter an den Kontrollen teil.
Das Niedersächsische Wirtschaftsministerium und die Generalzolldirektion koordinierten die Aktion, die zweimal jährlich stattfand. Insgesamt wurden 657 Betriebe und 1687 Personen überprüft.
Bei den Kontrolltagen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) in Niedersachsen wurden 122 Bedienstete der Landkreise, kreisfreien Städte und großen Städte sowie 238 Bedienstete der FKS-Standorte der Hauptzollämter eingesetzt. Die Kontrollen hatten die zulassungspflichtige Handwerksausübung ohne Handwerksrolleneintragung, die selbstständige Gewerbeausübung ohne Anmeldung und mögliche Verstöße gegen das Mindestlohngebot im Fokus.
Dabei wurden 26 mutmaßliche Verstöße gegen die Handwerksordnung und sechs mutmaßliche Verstöße gegen die Gewerbeordnung festgestellt. Außerdem ergebenen sich 84 Anhaltspunkte für mögliche Verstöße gegen das Mindestlohngebot sowie weitere Verdachtsfälle von Sozialleistungsmissbrauch und aufenthaltsrechtlichen Verstößen.
Der gemeinsame Kampf gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Die Generalzolldirektion und weitere Partnerbehörden haben landesweit Prüfungen durchgeführt, um für einen fairen Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt, gerechte Arbeitsbedingungen und den Erhalt von Arbeitsplätzen zu sorgen.
Dr. Tino Igelmann, Direktionspräsident bei der Generalzolldirektion, betont die Wichtigkeit der Zusammenarbeit und kündigt eine Vertiefung der Kooperation an. In der Region Braunschweig wurden 12 mutmaßliche Rechtsverstöße gegen die Handwerksordnung und zwei mutmaßliche Rechtsverstöße gegen die Gewerbeordnung festgestellt.
Besondere Vorkommnisse bei den Kontrollen der Generalzolldirektion in Niedersachsen: Auf Baustellen im Landkreis Gifhorn und in der Stadt Wolfsburg wurden aufgrund schwerer Arbeitssicherheit die Weiterarbeit untersagt.
Im Bereich der Stadt Braunschweig wird eine Person des illegalen Aufenthalts verdächtigt. Im Bereich Oldenburg waren insgesamt 157 Bedienstete der Kommunen, FKS, Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, Ausländerbehörde und des Staatlichen Gewerbeaufsichtsamtes im Einsatz.
Kontrolliert wurden Landkreise wie Ammerland, Aurich, Cloppenburg, Emsland, Friesland, Grafschaft Bentheim, Leer, Oldenburg, Osnabrück, Vechta, Wittmund und Städte wie Delmenhorst, Emden, Oldenburg, Osnabrück und Lingen.
Es wurden zwei mutmaßliche Rechtsverstöße gegen die Handwerksordnung und ein mutmaßlicher Verstoß gegen die Gewerbeordnung aufgedeckt.
Im Rahmen von landesweiten Prüfungen für fairen Wettbewerb und gerechte Arbeitsbedingungen wurden auch im Bereich Hannover Kontrollen durchgeführt.
Insgesamt waren 27 Bedienstete der Kommunen, 45 Bedienstete der FKS, sowie vier Bedienstete der Ausländerbehörde und des Staatlichen Gewerbeaufsichtsamtes in den Landkreisen Diepholz, Hildesheim, Holzminden, Nienburg, Schaumburg, der Region Hannover, der Landeshauptstadt Hannover und den Städten Hameln und Hildesheim im Einsatz.
Dabei wurden sieben mutmaßliche Verstöße gegen die Handwerksordnung und ein mutmaßlicher Rechtsverstoß gegen die Gewerbeordnung festgestellt. Besondere Vorkommnisse gab es im Landkreis Osnabrück und Wittmund, wo zwei Personen des illegalen Aufenthalts verdächtigt wurden und bei Überprüfungen der Verdacht des Verstoßes gegen das Mindestlohngebot und der Sofortmeldepflicht aufkam.
Besondere Vorkommnisse bei den Kontrollen im Rahmen der Aktion „Faire Arbeit“: Im Landkreis Nienburg hat das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt auf einer Baustelle ein Betretungsverbot für ein Baugerüst ausgesprochen und eine mit Haftbefehl gesuchte Person festgenommen.
Im Bereich Lüneburg stellt die Bediensteten fünf mutmaßliche Rechtsverstöße gegen die Handwerksordnung und zwei mutmaßliche Rechtsverstöße gegen die Gewerbeordnung fest. In den Landkreisen Celle, Harburg und Lüneburg wurden Personen, bei denen mutmaßlich keine überprüften Arbeitserlaubnisse vorliegen.
Die zuständigen Stellen wurden informiert. Die Aktion „Faire Arbeit“ sorgt für fairen Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt und den Schutz von Arbeitnehmern.
Gewinnspar-Gala der Hannoverschen Volksbank im GOP Hannover
HANNOVER.
Die Hannoversche Volksbank hat den Rollstuhlbasketballern von Hannover United eine großzügige Spende in Höhe von 5.000 Euro zukommen lassen.
Im Rahmen der Gewinnspar-Gala der Bank im GOP Varieté-Theater in Hannover übergaben Jürgen Wache, Vorstandssprecher der Hannoverschen Volksbank, und Ute Kausch, Geschäftsführerin der VR-Gewinnspargemeinschaft, einen symbolischen Spendenscheck an Alexander Budde, Center des Tabellendritten der 1. Rollstuhlbasketball-Bundesliga .
Die modernen Sportrollstühle sind für die Mannschaft eine kostspielige Anschaffung. Budde bedankte sich bei den rund 250 Gästen für die Unterstützung.
Die Gewinnspar-Gala findet einmal jährlich im GOP Varieté-Theater statt und bietet den Gewinnsparerinnen und Gewinnsparern die Möglichkeit, die aktuelle Show inklusive Drei-Gänge-Menü zu besuchen.