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Donnerstag, November 5, 2026

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Verwaltungsantwort macht Hoffnung: Kommt eine neue Stadtbahn-Haltestelle in Mittelfeld?

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Neue Stadtbahnstation in Mittelfeld? Die Region will prüfen. (Symbolfoto).

HANNOVER. Auf Antrag der SPD bat der Stadtbezirksrat Döhren-Wülfel die Stadt, sich bei der Region Hannover für eine zusätzliche Haltestelle für die Stadtbahnlinie 8 zwischen „Am Mittelfeld“ und der Endstation Messegelände einzusetzen: Hintergrund: beide Stationen liegen sehr weit auseinander und durch Baumaßnahmen wohnen nun mehr Menschen als früher im und am sogenannten „Amerikaviertel“. Jetzt reagierte die Stadtverwaltung auf diese Idee der Sozialdemokraten. Die Antwort macht Hoffnung.

Der Text des Schreibens aus dem Rathaus im Wortlaut: „Dem Antrag wird gefolgt. Die Verwaltung hat kurzfristig Kontakt mit der Region Hannover als Trägerin des ÖPNV aufgenommen, die zusammengefasst folgende Informationen mitteilt:Diese zusätzliche Haltestelle auf der Linie 8 zwischen den bestehenden Haltestellen Am Mittelfelde und Messe/Nord ist bisher noch nicht in Erwägung gezogen worden. Aufgrund des aktuellen Haltestellenabstandes und der entstehenden Bebauung südlich des Karl-Schurz-Weges ist eine weitere Haltestelle jedoch zumindest prüfenswert. Ein entsprechender Prüfauftrag kann im nächsten Nahverkehrsplan 2026 verankert werden, so dass dort eine vereinfachte volkswirtschaftliche Untersuchung durchgeführt werden kann. Einflussgrößen auf das Ergebnis sind neben dem zusätzlich erschlossenen Potenzial an Einwohnern und Arbeitsplätzen die Höhe der voraussichtlichen Investitionen, die Auswirkungen auf den Fahrplan und den Fahrzeugbedarf der Linie 8 sowie die Realisierbarkeit der Bahnsteige und die Fahrzeitverlängerungen für Fahrgäste mit Quelle bzw. Ziel Messe/Nord.“

Tausende von Ärztinnen und Ärzten von Uni-Kliniken bei Kundgebung in Hannover

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Tausende Uni-Klinik-MedizinerInnen streikten und nahmen an der Kundgebung auf dem Opernplatz teil - © Fotos: Lothar Schulz 2024

Die Streikwelle rollt weiter

HANNOVER. Bei der Bahn hat die GDL am Montag gerade ihren Streik beendet, da hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) für Donnerstag einen bundesweiten Warnstreik des Sicherheitspersonals an Flughäfen angekündigt und für Freitag hat ver.di zu

ÖPNV-Warnstreiks aufgerufen. Und am heutigen Dienstag streikten die Ärzte von Uni-Kliniken. Bei der zentralen Kundgebung auf dem Opernplatz in Hannover forderte der Marburger Bund zusammen mit Ärztinnen und Ärzten aus ganz Deutschland bessere Arbeitsbedingungen an den Uni-Kliniken. „Ich bin müde“ oder „Ärzte am Limit – Patient in Gefahr“. So lauteten Aussagen auf Bannern und Plakaten, die die Stimmung von Ärztinnen und Ärzten verdeutlichte. Die Ärztinnen und Ärzte fordern deutlich mehr Geld: 12,5 Prozent mehr Gehalt und höhere Zuschläge für Arbeit an Feiertagen, Wochenenden und in der Nacht sollen es sein. Für Schicht- und Wechselarbeit müssten zudem engere Grenzen gesetzt werden. „Das Grundgehalt für Ärztinnen und Ärzte an Uni-Kliniken liegt bei höherer Arbeitszeit rund 200 bis 600 Euro unter dem an kommunalen Krankenhäusern“, erklärte Andreas Hammerschmidt, zweiter Vorsitzender der Ärztegewerkschaft Marburger Bund in Niedersachsen. Es wurde zwar mit Einschränkungen beim Klinikbetrieb während der Dauer des Streiks gerechnet, jedoch sind die Klinikleitungen verpflichtet, eine Notbesetzung zu gewährleisten. Es sollen etwa zwischen 4.000 bis 5.000 MedizinerInnen gewesen sein, die sich zu der Kundgebung in Hannover eingefunden hatten.

EVI LICHTUNGEN in Hildesheim

Fünfte Licht Kunst Biennale EVI LICHTUNGEN in Hildesheim - Our Colour Reflection – Installation von Liz West in der St. Michaelis Kirche
Fünfte Licht Kunst Biennale EVI LICHTUNGEN in Hildesheim - Our Colour Reflection – Installation von Liz West in der St. Michaelis Kirche - © Fotos: Lothar Schulz 2024

Viele BesucherInnen bei der fünften Licht Kunst Biennale

Hildesheim. Vom 25. bis 28. Januar 2024 fand in Hildesheim die fünfte Ausgabe der Licht Kunst Biennale EVI LICHTUNGEN statt. Unter dem Thema »Spektrum – Der Raum zwischen Hell und Dunkel« widmete sie sich der Vielfalt der Erscheinungen und Möglichkeiten, wenn Publikum, öffentlicher Raum und zeitgenössische Licht Kunst aufeinandertreffen. Die künstlerischen Arbeiten sind so facettenreich wie die Orte, an denen sie gezeigt wurden. Mit einer Vielzahl an Themen, Techniken und Ausdrucksmitteln nutzten die eingeladenen KünstlerInnen im übertragenen Sinne den Raum »dazwischen«, um neue Perspektiven und ungeahnte Begegnungen zu schaffen. In beeindruckender Weise wird in Hildesheim gezeigt, was LichtdesinerInnen schaffen können. Am Info-Container der EVI-Lichtungen wurde ein Text gezeigt, der sich zum Beruf der Lichtdesignerin/des Lichtdesingers äußerte. Darin hieß es u.a., dass LichtdesignerInnen mit einem schwer zu greifenden Medium Lebensräume gestalten, Emotionen wecken und Stimmungen und Wohlbefinden positiv durch ihren Designbeitrag beeinflussen. Sie könnten mit dem Baustein „Licht“ Räume verändern, Architektur erlebbar machen und Eindrücke erzeugen, die ein Leben lang nachhaltig sein können. Und genau das konnten die BesucherInnen der EVI Lichtungen erleben und spüren. Und es waren viele BesucherInnen gekommen. Insbesondere vor dem Dom und der St. Andreas-Kirche bildeten sich lange Menschenschlangen, die eine Länge von mehreren 100 Metern erreicht haben dürften.

Südschnellweg: Es geht mit der Behelfsbrücke voran

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Hier wachsen die Pfeiler für die Brücke empor.

HANNOVER. Langsam wachsen die ersten Teile für die Südschnellweg-Behelfsbrücke über die Hildesheimer Straße. Auf der Internetseite der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr heißt es: „Im Spätsommer/Herbst ist die Behelfsbrücke fertig. Dann ist die Fahrt über die jetzige Südschnellwegbrücke Geschichte.“

Wenn die provisorische Erstazbrücke steht, kann das alte Bauwerk abgerissen werden. Dann ist der Weg für den Tunnelbau frei.

Verkehrsunfall auf dem Messeschnellweg

Verkehrsunfall auf dem Messeschnellweg
© Foto: Bildquelle Feuerwehr Hannover – Verkehrsunfall auf dem Messeschnellweg

Mehrerere PKW beteiligt – mehrere Verletzte

HANNOVER. Am gestrigen Mittwoch (24.01.) gegen 13:00 Uhr ging in der Regionsleitstelle Hannover die Meldung zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten PKW auf dem Messeschnellweg im Bereich der Auffahrt Bischofsholer Damm in Fahrtrichtung Süden ein. Verkehrsteilnehmer meldeten einen Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten PKW und einer im Fahrzeug eingeklemmten Person auf dem Südschnellweg. Daraufhin alarmierte die Regionsleitstelle Hannover einen Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie mehrere Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug. Wie sich am Unfallort herausstellte, waren drei PKW am Unfall beteiligt und und sieben Personen betroffen. Bis auf die eingeschlossene Person konnten die anderen Beteiligten die Fahrzeuge selbstständig verlassen. Mittels der Winde eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges konnte ein PKW von der Leitplanke zurückgezogen, die im Fahrzeug eingeschlossene Person schonend befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr trennten die Fahrzeugbatterien der beteiligten PKW, betreuten die Unfallbeteiligten und stellten den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher. Von den sieben beteiligten Personen, unter anderem ein Kleinkind, benötigten fünf die Hilfe des Rettungsdienstes und wurden zum Teil notärztlich begleitet, in Krankenhäuser im Stadtgebiet und Umland transportiert. Der Verkehrsunfalldienst der Polizei nahm umgehend die Ermittlungen zur Klärung des Unfallherganges auf. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst Hannover waren mit 9 Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften für etwas über eine Stunde im Einsatz. Gegen 13:15 Uhr wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Zu diesem Zeitpunkt war die Fahrbahn in Richtung Süden wegen der erforderlichen Aufräumarbeiten noch weiterhin gesperrt.

Die GAF zeigt sechs Bildreportagen und zwei Filmprojekte

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HANNOVER. Die Bachelorabsolventen des Studiengangs »Visual Journalism and Documentary Photography« der Hochschule Hannover zeigen jetzt in der Galerie für Fotografie (GAF) ihre aktuellen Arbeiten. Heute Abend (24. Januar) wurde die neue Fotoausstellung in den Räumen der GAF in der Eisfabrik (Hannover-Südstadt, Seilerstraße 15d) eröffnet.

Insgesamt acht Fotografen und Fotografinnen präsentieren ihre Werke. Diana Cabrera Rojas hat Familien fotografisch begleitet, die in Südamerika ihren Lebensunterhalt mit dem Anbau von KoKa-Blättern und der Produktion von Kokain-Basis bestreiten. Bernd Kramer porträtierte ehemalige Trennungskinder jetzt im Erwachsenenalter. Das Projekt von Jan Kräutle ist eine visuelle Erkundung von Rissen in der Oberfläche der spätkapitalistischen Stadt. Dafür war er mit seiner Kamera in Berlin unterwegs. Wilma Leskowitsch  Gebiet der ehemalige Wolgadeutschen Republik auf Spurensuche und Momen Mostafa arbeitet seit 2021 an einer dokumentarischen Porträtreihe über die Perspektiven von Musliminnen in verschiedenen europäischen Ländern. Lâm Nguyá»…n Tiến berichtet in einem Film von seinem Besuch bei seiner 95jährigen Großmutter in Vietnam, Florian Sulzer betrachtete mit der Kamara die Auswirkungen von niedrigem Niederschlag am Neusiedler See. Philipp von Rössing erzählt in seinem Film die Geschichte eines jungen Gastronomen, der das Lokal „Jante“ betreibt.

Die Bilderschau ist täglich von 12 bis 20 Uhr bis zum 4.Februar 2024 geöffnet.



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Die Studenten bedanken sich bei ihren Dozenten für die Begleitung durch das Studium.

Viel Arbeit für die Feuerwehr

Feuerwehrkran im Einsatz
© Foto: Bildquelle Feuerwehr Hannover – Feuerwehrkran im Einsatz

Sturmeinsätze und unter Stadtbahn eingeklemmte Person

HANNOVER. Am heutigen Dienstagmorgen (24.01.) musste die Feuerwehr Hannover mehrere durch die Sturmlage bedingte Einsätze bewältigen. Im Zeitraum zwischen 06:30 Uhr und 09:30 Uhr waren im hannoverschen Stadtgebiet insgesamt 13 Sturmeinsätze zu verzeichnen. Dabei handelte es sich im Wesentlichen um umgestürzte Bäume und herabstürzende Dachziegel.

Im Stadtteil Marienwerder stürzte ein Baum auf die Oberleitung der Stadtbahn. Er wurde von der Feuerwehr zersägt. Zwischenzeitlich kam es hier zu Beeinträchtigungen im Stadtbahnverkehr der ÜSTRA. In Hannover-Kleefeld stürzte in der Dömitzer Straße ein Baum auf mehrere geparkte Fahrzeuge. Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden. Mittels Motorkettensäge eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs und mit dem Einsatz eines Feuerwehrkranwagens wurde die Situation bereinigt. Im Verlauf des weiteren Vormittags waren noch an weiteren Einsatzstellen Hilfeleistungen der Feuerwehr erforderlich.

Gegen 14:22 Uhr erreichte dann die Regionsleitstelle Hannover die Information, dass auf der Vahrenwalder Straße im Stadtteil Brink-Hafen eine Person unter einer Stadtbahn eingeklemmt worden sein soll. Daraufhin wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften, darunter auch Spezialkräfte für eine schwere technische Hilfeleistung, an den Unglücksort beordert. Als die Einsatzkräfte an der Haltestelle „Alter Flughafen“ eintrafen, bestätigte sich der mitgeteilte Sachverhalt. Unverzüglich wurde eine ältere männliche Person (genaues Alter ist derzeit noch nicht bekannt) durch den Rettungsdienst versorgt und die Rettung mit technischem Gerät eingeleitet. Nach der weiteren Versorgung durch einen Notarzt wurde der Mann in ein hannoversches Krankenhaus transportiert. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen musste die Vahrenwalder Straße stadtauswärts vollständig gesperrt werden, auch der Stadtbahnverkehr war beeinträchtigt.

Zum Unfallhergang konnte die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache aufgenommen.

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren bis gegen 15:00 Uhr mit bis zu 28 Einsatzkräften vor Ort.

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© Foto: Bildquelle Feuerwehr Hannover

Wohnungsbrand in Hannover Linden-Nord

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Wohnungsbrand in der Bethlehemstraße in Hannover Linden-Nord - © Fotos: Lothar Schulz 2024

Mehrere Verletzte bei Feuer in der Bethlehemstraße

HANNOVER. Am heutigen frühen Dienstagmorgen gegen 06:30 Uhr meldete eine Anruferin Flammen und Rauchentwicklung aus dem 4. OG des gegenüberliegenden Mehrfamilienhauses in der Bethlehemstraße in Linden-Nord. Die Regionsleitstelle löste daraufhin Alarmstufe 2 aus und alarmierte zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr und den Rettungsdienst. Die Anfahrt zum Brandort gestaltete sich für die Einsatzkräfte der Feuerwehr schwierig. Bei der Bethlehemstraße handelt es sich um eine relativ enge Straße mit beidseitigen Parkzonen. Zwischen den Parkzonen waren Fahrzeuge nicht ordnungsgemäß auf der Fahrbahn abgestellt und behinderten so die Anfahrt der großen Einsatzfahrzeuge. Die falsch geparkten Fahrzeuge mussten zunächst mittels sogenannter Unterfahrheber an die Seite geschoben werden. Die Polizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen. Der Bewohner der Brandwohnung und die übrigen Bewohner des Hauses befanden sich bei Eintreffen der Rettungskräfte bereits im sicheren Bereich auf der Straße, während die Flammen aus dem Fenster der betroffenen Wohnung schlugen. Der Bewohner der Brandwohnung musste mit einer Rauchgasintoxikation und leichten Brandverletzungen in ein hannoversches Krankenhaus transportiert werden. Bei einem weiteren Anwohner, der ebenfalls etwas Rauchgas eingeatmet hatte, war eine Versorgung vor Ort ausreichend. Der Löschangriff erfolgte mittels eines unter schwerem Atemschutz in die Brandwohnung vorgehenden Trupps und über die vor dem Haus platzierte Drehleiter. Bereits nach 15 Minuten konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Im Verlauf der Löscharbeiten wurde auch eine Feuerwehreinsatzkraft verletzt und vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Die Nachlöscharbeiten wurden am späten Vormittag beendet. Die Gas- und Stromversorgung des Gebäudes wurde sicherheitshalber im Anschluss an die Entrauchungsmaßnahmen durch den hannoverschen Energieversorger enercity getrennt. Außerdem mussten die Deckenbereiche der Wohnungen intensiv kontrolliert werden, indem diese geöffnet wurden. Aufgrund der überwiegend verbauten Holzkonstruktion des Gebäudes wurde die Schadenstelle umfangreich kontrolliert und durch einen Baustatiker begutachtet. Zur Höhe des entstandenen Sachschaden konnte die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 17 Fahrzeugen und rund 40 Einsatzkräften vor Ort.

Die Kulturinitiative Döhren-Wülfel wählte einen neuen Vorstand

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Maria Hesse (Mitte), Uta Meyer-Herder (r.), Dr. Christian Vogel (l.)

HANNOVER. Satzungsgemäß waren die Mitglieder der Kulturinitiative Döhren-Wülfel-Mittelfeld Ende Januar dazu berufen, einen neuen Vorstand zu wählen. Das einstimmige Ergebnis der Wahl im Gemeindehaus der Auferstehungskirche: der neue Vorstand ist der alte. Maria Hesse wurde als Vorsitzender der Kulturinitiative bestätigt, ebenso Uta Meyer-Herder als 1. Stellvertretende Vorsitzende und Dr. Christian Vogel als 2. Stellvertretender Vorsitzender.

Mit dem Märchen von der goldenen Gans begrüßte die St. Bernwardgemeinde das neue Jahr

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Noch einmal führten die Kinder das Märchen von der goldenen Gans auf.

HANNOVER. Als die Kindertheatergruppe der katholischen St. Bernwardgemeinde beim Adventsbasar das Märchen von der goldenen Gans erzählten, gab es sehr, sehr viel Applaus. Und deshalb wurde im Gemeindehaus von St. Bernward zum Neujahrsempfang der Gemeinde am vorletzten Januarsonntag noch einmal die kleine Bühne aufgebaut. Die Nachwuchsmimen der Gemeinde spielten erneut für die Gäste das Märchen nach, bevor mit einem Gläschen Sekt auf das noch junge Jahr 2024 angestoßen wurde. Zur Stärkung gab es dann anschließend heißen Kaffee und den in Döhren berühmten leckeren Kuchen, den fleißige St. Bernwardbäckerinnen wieder einmal zubereitet hatten.

Organisatorin Helga Witte: „Die Theatergruppe sucht weitere Mitspieler.“ Denn als nächstes Stück soll die Geschichte von Schneewittchen in Szene gesetzt werden. Witte: „Proben sind immer montags 17-18 Uhr im Bernwardshaus.“

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