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Sonntag, Juli 26, 2026

Aktuelle lokale Nachrichten und regionale News aus Kultur, Sport, Wirtschaft, Politik und Unterhaltung.

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Hannover Nachrichten vom 12.April 2023

Tourismusbus der HMTG auf CityTour in Hannover © Ulrich Stamm
Tourismusbus der HMTG auf CityTour in Hannover © Ulrich Stamm

HANNOVER.

Lesung mit Luise F. Pusch: „Gegen das Schweigen. Meine etwas andere Kindheit und Jugend“

Zu einer Lesung mit Luise F. Pusch lädt die Oststadtbibliothek (Lister Meile 4) am kommenden Mittwoch (19. April) um 19 Uhr ein.

Im Sommer 2020 schrieb die feministische Sprachwissenschaftlerin Luise F. Pusch ihre Erinnerungen an ihre bedrückende lesbische Kindheit und Jugend auf. Als Trigger wirkte der Corona-Lockdown: Auch in den reaktionären 1950er und 1960er Jahren bis weit über die sogenannte sexuelle Revolution hinaus waren Kontakte mit Mitmenschen bedrohlich, Gesellschaft gefährlich, Alleinsein Rettung und Erholung vom Zwang zur Verstellung und vor lähmender Angst. Schwule Schriftsteller wie Didier Eribon, Paul Monette und andere haben erschütternde Berichte über die Kämpfe ihrer Kindheits- und Jugendjahre vorgelegt. Lesben haben weiter geschwiegen. Luise F. Pusch bricht dieses lesbische Schweigen. So persönlich wie reflektiert legt sie Zeugnis ab von einer bislang vielverschwiegenen Realität.

Die Lesung ist einer Veranstaltung von LITERATUR & LEBEN – Akademie für kulturelle Bildung und persönliche Entwicklung. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Die Moderation übernehmen Sabine Göttel und Christina Rohwetter.

Luise F. Pusch, geboren 1944, ist feministische Sprachwissenschaftlerin und gilt als Mitbegründerin der feministischen Linguistik in Deutschland. Sie promovierte an der Universität Hamburg und wurde im Jahr 1978 im Fach Sprachwissenschaft an der Universität Konstanz habilitiert. Unter anderem war sie Professorin an den Universitäten Hannover und Münster. Luise F. Pusch ist als Autorin und Herausgeberin zahlreicher Bücher in Erscheinung getreten.


Integrationsbeirat Döhren-Wülfel tagt öffentlich

Der Integrationsbeirat Döhren-Wülfel tagt am Donnerstag (20. April) um 18 Uhr öffentlich im Freizeitheim Döhren, An der Wollebahn 1, 30159 Hannover.


Mai-Veranstaltungen der Stadtbibliothek Hannover

Ausstellungen

Noch bis Fr, 12.05.2023

Fotoausstellung:

Kleefeld – wie es früher aussah

Ausstellung von Fotos, die vom Historischen Museum Hannover aus dem Nachlass des Fotografen Wilhelm Hauschild und der Petri-Nikodemus-Kirchengemeinde zur Verfügung gestellt wurden.

In Kooperation mit dem Hölderlin Eins – Kulturhaus Kleefeld

Stadtbibliothek Kleefeld, Rupsteinstr. 6/8

Veranstaltungen

Jeden Montag, 17 bis 18.30 Uhr

Offenes Schachangebot für alle

Betreut von den „Schachfreunden Andertens“

Stadtbibliothek Misburg, Waldstr. 9

Jeden Dienstag, 14 bis 15.30 Uhr und 15.30 bis 17 Uhr

Spiele mit der VR Brille
Mit Voranmeldung für einen Haushalt oder feststehende Kleingruppe.
Anmeldung in der Zentralbibliothek oder über E-Mail 42.24@hannover-stadt.de
Stadtbibliothek, Hildesheimer Str. 12

Mi, 03.05.2023, 15 Uhr

In die Lyrik eintauchen 
Offener Lyrik-Kreis mit Ute Heidborn.

Stadtbibliothek Ricklingen, Anne-Stache-Allee 7

Do, 04.05.2023, 18 Uhr (ca. 75 Minuten)

                Ost-West Perspektiven – Austausch zur Meinungsfreiheit in Europa 

                Auf dem Podium:

                Viola von Cramon, Mitglied des Europäischen Parlaments

                Gemma Pörzgen, Chefredakteurin Ost-West, Europäische Perspektiven und Vorstand   „Reporter ohne                 Grenzen“                           

                Adis Ahmetovic, MdB, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss (und Sohn bosnischer Kriegsflüchtlinge)

                Moderation: Agnes Bührig, Journalistin

Stadtbibliothek, Hildesheimer Str. 12

Sa, 06.05.2023, 15 bis 18 Uhr

Poetry to go – ein Text für dich

Im Eingangsfoyer der Bibliothek sitzen hannoversche Schriftsteller*innen und laden die Besucher*innen ein, ihnen Stichworte zu nennen. Zu jedem Stichwort wird von den Autor*innen live vor Ort ein Gedicht oder eine Textminiatur verfasst. Eine Stunde später können sich die Besucher*innen ihren ganz persönlichen literarischen Text im Foyer abholen. In Kooperation mit dem Kulturbüro Hannover.

Stadtbibliothek, Hildesheimer Str. 12

Montag, 08.05. und 15.05.2023, 11 bis 12.30 Uhr

Mittwoch, 10.05. und 17.05.2023, 16 bis 17.30 Uhr

Info-Sprechstunde Digitale Medien
Wir beantworten Fragen rund um die E@usleihe und zu mobilen Endgeräten.
Stadtbibliothek, Hildesheimer Str. 12

Mo, 08.05.2023, 19.30 Uhr

Stadtbibliothek aufgeschlossen

Einmal im Monat wird ein besonderes Buch aus der über 575-jährigen Bibliotheksgeschichte vorgestellt.

„J.B.L. Séroux d’Agincourt: Histoire de l’Art (Paris 1810-23)“ vorgestellt von Dr. Antje-Fee Köllermann, Kuratorin im Niedersächsischen Landesmuseum Hannover

      Stadtbibliothek, Hildesheimer Str. 12

Di, 09.05.2023, 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr

Misburg – eine illustrierte Zeitreise: Vortrag mit Bildern

Portlandzement aus Misburg-Anderten.

Entwicklung der Zementindustrie im östlichen Raum Hannovers seit 1873.

Gisbert Selke, langjähriger Leiter der Pestalozzischule, wuchs in Anderten und Misburg auf.

Anmeldung bitte unter (0511) 168 3 22 57

Stadtbibliothek Misburg, Waldstr. 9

Do, 11.05.2023, 15.30 bis 16.30 Uhr

Do, 25.05.2023, 15.30 bis 16.30 Uhr

PC-Sprechstunde für Senioren.

In einem offenen, kostenlosen Angebot bieten wir Infos rund um digitale Medien, Internet und Software an und beantworten Fragen bei PC-Problemen. Eigene Geräte bitte mitbringen.

Bitte anmelden unter (0511) 168 4 40 68

Nordstadtbibliothek, Engelbosteler Damm 57

Do, 11.05.2023, 16 bis 17 Uhr 

Christian Laengner erzählt Märchen und Geschichten aus aller Welt – für Erwachsene. 

Märchen und Geschichten durch das mündliche Erzählen lebendig werden zu lassen, ist eine Tradition, die Christian Laengner beherrscht.  Anlässlich des europäischen Monats der Vielfalt präsentiert er eine Auswahl aus aller Welt.

Jugendbibliothek und Stadtbibliothek List, Lister Str. 6

Mo, 15.05.2023, 15 bis 17 Uhr

Pimp your Hair – von romantisch bis elegant

Tipps & Tricks rund ums Flechten

Ihr möchtet den aktuellen Frisuren-Trend 2023 erlernen und seid zwischen 10 und 16 Jahre alt? Die Stadtbibliothek Mühlenberg lädt euch zu einem Mädelsnachmittag ein. Unter der Anleitung einer Friseurin lernt ihr, wie French Braids und Co. gemacht werden. Schnapp dir deine Freundinnen und komm vorbei! Die Teilnahme ist kostenlos und auf 20 Plätze begrenzt.

Anmeldung erforderlich unter (0511) 168 4 95 41 oder stadtbibliothek-muehlenberg@hannover-stadt.de

Stadt-/Schulbibliothek Mühlenberg, Mühlenberger Markt 1

Mo, 15.05.2023, 16 bis 18 Uhr 

Offene Häkel- und Strickrunde

Die Stadtbibliothek Kleefeld lädt zum gemeinsamen Handarbeiten ein. In geselliger Runde, bei einem warmen Getränk, können die Grundlagen des Häkelns und/oder Strickens erlernt, an eigenen Projekten gearbeitet, Tipps und Tricks ausgetauscht und neue Ideen entdeckt werden.

Anmeldung nicht erforderlich.

Stadtbibliothek Kleefeld, Rupsteinstr. 6/8

22.05. bis 07.06.2023

Salto Wortale – Das Literaturfestival für Kinder und Jugendliche in Hannover

Buchausstellung, Lesungen und Workshops für Schulklassen

Informationen und Anmeldung unter www.saltowortale-hannover.de

Informationen zu den Veranstaltungen in den Stadtteilbibliotheken unter www.stadtbibliothek-hannover.de

 23.05. bis 26.05.2023

111. BiblioCon 2023

Internationaler Kongress der bibliothekarischen Community.

Programm unter 2023.bibliocon.de

Hannover Congress Centrum (HCC), Theodor-Heuss-Platz 1-3

Do, 25.05.2023, ab 16 Uhr

Blaues Intermezzo

Wir laden ein zu Gesprächen über Literatur, Kultur und das Leben bei einer Tasse Kaffee oder Tee.

Oststadtbibliothek, Lister Meile 4

Fr, 26.05.2023, 17.30 bis 21 Uhr

Ein Abend voller Spiele

Ob kooperativ miteinander oder strategisch gegeneinander:  Kommt vorbei und probiert neue Gesellschaftsspiele aus oder zockt alte Favoriten mit neuen Leuten. Für Knabbereien und Getränke ist gesorgt.

Anmeldung bitte unter (0511) 168 4 42 37 oder stadtbibliothek-kleefeld@hannover-stadt.de .

Stadtbibliothek Kleefeld, Rupsteinstr. 6/8

Veranstaltungen für Kids

Do, 04.05.2023, 15.30 bis 16 Uhr

Puppenspiel „Ein Monster kommt selten allein“ mit Nele Westerholz

Ein Monster trifft im Wald auf andere Monster, die sich dort herumtreiben. Was sie miteinander erleben, erfahrt ihr im PuppenspielAb 4 Jahre.

Stadtbibliothek Misburg, Waldstr. 9

Do, 04.05.2023, 16.00 Uhr

Möge die Macht mit dir sein“. Großer Star Wars-Familientag

mit Spielangeboten, Bastelaktionen und galaktischen Leckereien und Getränken. Als besondere Gäste sind Cosplayer vom Star Wars Fan-Club Hannover mit dabei.

Stadtbibliothek Kleefeld, Rupsteinstr. 6/8

Mo, 08.05.2023, 16 bis 17 Uhr 

„Das große Fest bei König Löwe“ 

Hast du dich schon immer gefragt, woher die Giraffe ihren langen Hals hat? Oder der Elefant seinen langen Rüssel? Christian Laengner erzählt anlässlich des europäischen Monats der Vielfalt das afrikanische Märchen „Das große Fest bei König Löwe“. Mit anschließender Bastelaktion. Für Kinder ab 3 Jahren.

Jugendbibliothek und Stadtbibliothek List, Lister Str. 6

Mo, 08.05.2023, 16 Uhr

Kamishibai: Erzähltheater mit großen Bildkarten

Präsentiert wird das Bilderbuch „Das Alpaka muss Kacka“

Für alle Kinder bis 4 Jahren

Stadtbibliothek Kleefeld, Rupsteinstr. 6/8

Do, 11.05.2023, 15.30 bis 16 Uhr 

Kamishibai im Park

Im Vahrenwalder Park wird das Kamishibai „Kleiner Drache Kunterbunt“ gezeigt. Bei schönem Wetter könnt ihr gemütlich auf Picknickdecken sitzen und der Geschichte lauschen. Bei Regen treffen wir uns im FZH Vahrenwald vor der Bibliothek im Untergeschoss.

Stadtbibliothek Vahrenwald, Vahrenwalder Str. 92

Do, 11.05.2023, 16.15 Uhr

Äktschen mit Büchern

„Drei kleine Raupen“ von Eric Battut

Drei kleine Raupen bauen sich verschiedene Häuser, um sich vor der Amsel zu verstecken. Jede auf ihre        Art: aus Strohhalmen, aus Blättern … Doch sind sie dort wirklich vor der Amsel geschützt? Aktion: Wir   basteln Schmetterlings-Lesezeichen. Für 12 Kinder ab 6 Jahren

In Zusammenarbeit mit dem Kulturtreff Plantage. Anmeldung erforderlich unter (0511) 168 4 65 64

Stadt-/Schul bibliothek Badenstedt, Plantagenstr. 22

Mo, 15.05.2023, 16 Uhr

Frühlingsbasteln
Alle Kinder ab 4 Jahre sind herzlich zum Frühlingsbasteln eingeladen.

Um Anmeldung wird gebeten unter (0511) 168 4 76 87

      Stadtbibliothek Herrenhausen, Herrenhäuser Straße 52

Sa, 20.05.2023, 10 bis 14 Uhr

Bauen mit Lego 
Eingeladen sind alle, die Spaß am Konstruieren haben.

Nordstadtbibliothek, Engelbosteler Damm 57

Mo, 22.05.2023, 16.00 Uhr

Kamishibai: Erzähltheater mit großen Bildkarten

Präsentiert wird das Bilderbuch „Der Froschkönig“

Für alle Kinder bis 4 Jahren

Stadtbibliothek Kleefeld, Rupsteinstr. 6/8

Mi, 31.05.2023, 14.30 bis 16 Uhr

Salto Wortale Familienfest

Eröffnung der Buchausstellung mit vielfältigen Aktionen für Kinder und Familien

Stadtteilzentrum Mühlenberg, Mühlenberger Markt 1

Babys in der Bibliothek

Fingerspiele, Lieder und Bücher für Krabbelkinder in Zusammenarbeit mit der AWO

Di, 02.05.2023, 10 Uhr

Stadt/Schulbibliothek Bothfeld, Hintzehof 9

Stadtbibliothek Vahrenwald, Vahrenwalder Str. 92

Stadtbibliothek Am Kronsberg, Thie 6

Mi, 03.05.2023, 10 Uhr

Stadt/Schulbibliothek Roderbruch, Rotekreuzstr. 21 A

Do, 04.05.2023, 10 Uhr

Oststadtbibliothek, Lister Meile 4

Di, 16.05.2023, 10 Uhr

Stadtbibliothek Herrenhausen, Herrenhäuser Straße 52

Bücherflohmärkte

Noch bis zum 02.05.2023

Frühlingsflohmarkt

Sie finden Buchgeschenke zum kleinen Preis für jede Altersgruppe. Neben gebundenen Büchern werden auch Taschenbücher, Hörbücher, Musik-CDs und Filme angeboten. Der Erlös aus dem Flohmarkt fließt direkt in den Etat für neue Medien in der Bibliothek.

Stadtbibliothek Misburg, Waldstr. 9

(Eintritt frei – falls nicht anders angegeben; Änderungen vorbehalten)

www.stadtbibliothek-hannover.de


Betriebsausschuss für Stadtentwässerung tagt öffentlich

Der Betriebsausschusses für Stadtentwässerung tagt in öffentlicher Sitzung am kommenden Montag (17. April) um 13.30 Uhr im Ratssaal des Neuen Rathauses, Trammplatz 2. Die vollständige Tagesordnung steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de.


Stadtpark am Sonntag geschlossen

Der Stadtpark ist am kommenden Sonntag (16. April) geschlossen. Grund sind die Vorbereitungen auf die Eröffnungsveranstaltung der Hannover Messe im benachbarten Hannover Congress Centrum (HCC).


Ausschuss für Umweltschutz und Grünflächen tagt öffentlich

Der Ausschuss für Umweltschutz und Grünflächen tagt in öffentlicher Sitzung am kommenden Montag (17. April) um 14 Uhr im Ratssaal des Neuen Rathauses, Trammplatz 2. Die vollständige Tagesordnung steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de.


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Ulrich Stamm – Professionelle Fotografie für Business | Presse | Privat

Polizei Nachrichten aus Hannover vom 12.April 2023

Rücken eines Polizisten
Tägliche aktuelle Polizei Nachrichten aus Hannover © Ulrich Stamm

HANNOVER.

Verkehrsbeeinträchtigungen am kommenden Sonntag aufgrund der Eröffnung der Hannover Messe erwartet

Aufgrund der Eröffnungsfeier der Hannover Messe müssen sich Verkehrsteilnehmende am Sonntag, 16.04.2023, auf Verkehrseinschränkungen im Bereich Hannover-Zoo und Hannover-Bult einstellen. Die Polizei rät, von aufschiebbaren Fahrten mit dem eigenen Auto abzusehen oder auf andere Verkehrsmittel umzusteigen.

Grund für die Beeinträchtigungen ist die jährlich im Hannover Congress Centrum stattfindende Eröffnungsfeier anlässlich der Hannover Messe. In der Zeit von 13:00 Uhr bis 20:00 Uhr kann es am 16.04.2023 im Bereich rund um die Veranstaltungsörtlichkeit zu Verkehrseinschränkungen kommen. Unter anderem werden an folgenden Stellen Straßensperren eingerichtet:

   -	Fritz-Behrens-Allee / Adenauerallee
   -	Hans-Böckler-Allee / Clausewitzstraße
   -	Zeppelinstraße / Theodor-Heuss-Platz
   -	Schackstraße / Lüerstraße

Der Stadtbahn- und Busbetrieb wird von den Straßensperrungen gegen 17:30 und 19:30 Uhr nur wenige Minuten betroffen sein. Die Polizei empfiehlt, den oben genannten Bereich zu meiden, großräumig zu umfahren oder auf andere Verkehrsmittel umzusteigen.


Öffentlichkeitsfahndung: Wer hat die 13-jährige Melia S. gesehen?

Wer hat die vermisste Melia aus Hannover-Bothfeld gesehen? © Polizei Hannover
Wer hat die vermisste Melia aus Hannover-Bothfeld gesehen? © Polizei Hannover

Seit Samstag, 08.04.2023, fahndet die Polizei nach einer 13-Jährigen aus Hannover-Bothfeld. Das Kind wurde zuletzt um 09:00 Uhr gesehen. Sie verließ eine Einrichtung und kehrte bislang nicht zurück. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizeistation Sahlkamp/Vahrenheide verließ die 13-Jährige die Einrichtung in der Sutelstraße in Hannover-Bothfeld gegen 09:00 Uhr. Nach Absprache sollte Melia um 20:00 Uhr wieder zur Unterkunft zurückkehren. Dies ist bislang nicht geschehen. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte bis dato nicht zum Antreffen der Vermissten. Daher bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe.

Melia ist wiederholt abgängig und hält sich regelmäßig im Innenstadtbereich von Hannover auf. Sie ist 13 Jahre alt, wirkt jedoch deutlich älter. Melia ist 1,74 Meter groß, von schlanker Statur und hat dunkle lange Haare. Eine Beschreibung der Bekleidung liegt gegenwärtig nicht vor.

Hinweise zum Aufenthaltsort des vermissten Mädchens nimmt das Polizeikommissariat Hannover-Lahe unter der Rufnummer 0511-1093315 entgegen.


Verlängerung der Ausstellung „Aus Niedersachsen nach Auschwitz“

Seit Anfang März informiert die Sonderausstellung „Aus Niedersachsen nach Auschwitz“ auf dem Gelände der Polizeidirektion Hannover über die Verfolgung der Sinti und Roma in der NS-Zeit. Aufgrund der hohen Nachfrage wird die Ausstellung um drei Monate verlängert.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Niedersächsischen Beratungsstelle für Sinti und Roma e. V. in Kooperation mit der Gedenkstätte Ahlem. Hintergrund dieser ist der 80. Jahrestag der Deportation von Sinti und Roma durch die Nationalsozialisten im März 1943 in das Konzentrationslager Auschwitz. Allein aus Niedersachsen wurden damals in den ersten Märzwochen über 700 Sinti und Roma, unter ihnen auch viele Kinder, nach Auschwitz-Birkenau deportiert.

Interessierte haben nach den Osterferien vom 20. April bis 29. Juni immer am Donnerstag, von 17:00 bis 19:00 Uhr die Möglichkeit, an einer begleiteten Führung teilzunehmen. Die Polizeidirektion Hannover weist darauf hin, dass das Gelände nicht barrierefrei ist und keine Parkplätze vorhanden sind.

Anmeldungen werden unter der E-Mail Adresse ikd@pd-h.polizei.niedersachsen.de entgegengenommen. Gruppen können über diese Mailadresse zudem gesonderte Führungstermine vereinbaren.


77-Jähriger nach Unfall auf der Bundesautobahn (BAB) 2 im Krankenhaus verstorben

Rund zweieinhalb Wochen nach einem Auffahrunfall auf der BAB 2 auf Höhe der Anschlussstelle Langenhagen/Hannover-Nord ist ein 77-jähriger Mann am Dienstag, 11.04.2023, im Krankenhaus verstorben. Der Senior war am Samstag, 25.03.2023, aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Audi A6 auf einen Sattelzug aufgefahren und unter Lebensgefahr in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Dort erlag er nun seinen Verletzungen.

Nach Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der Hannoveraner gegen 06:15 Uhr kurz vor der Anschlussstelle Langenhagen aus bislang unbekannten Gründen ungebremst auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Anschließend schleuderte der Pkw über die Fahrbahn und prallte mit der Fahrzeugfront gegen eine Schutzplanke. Durch die Kollision wurde der 77-Jährige im Inneren des Autos eingeklemmt.


Polizei Hannover und ADAC bieten wieder Pedelec-Kurse für Senioren an

Die Polizei führt in Kooperation mit dem ADAC erneut Kurse „Pedelec fahren – aber sicher“ für Senioren und Seniorinnen durch. Die Kurse sollen zur Förderung der Fahr- und Handlungssicherheit von älteren Menschen beitragen.

Es gibt insgesamt drei Termine an folgenden Daten: 05.05.2023, am 16.08.2023, und am 13.09.2023. Veranstaltungsort ist das Fahrsicherheitszentrum des ADAC in Laatzen. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 10:00 Uhr und dauern etwa vier Stunden, inklusive einer Pause mit Kaffee und Kuchen. Für die Kurse fallen keine Kosten an. Eine Teilnahme ist nur in eigener Verantwortung, mit eigenem Pedelec und Fahrradhelm möglich.

Anmeldungen sind unter den Telefonnummern 0511 109-2583, -2584 oder -2585 oder unter der E-Mail Adresse praevention@pi-hannover.polizei.niedersachsen.de möglich. 


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Hendrik Pfeiffer startet mit persönlicher Bestzeit nach Boston

Hendrik Pfeiffer als Sieger beim HAJ Marathon Hannover 2022 © Ulrich Stamm
Hendrik Pfeiffer als Sieger beim HAJ Marathon Hannover 2022 © Ulrich Stamm

Amtierender Deutscher Marathonmeister Hendrik Pfeiffer erfüllt sich seinen Jugendtraum beim Boston Marathon

HANNOVER.

Wenn der amtierende Deutsche Marathonmeister Hendrik Pfeiffer (TK Hannover) sich am kommenden Montag seinen Jugendtraum erfüllt, hat er ein strammes und anspruchsvolles Vorbereitungsprogramm hinter sich gebracht.

Hendrik Pfeiffer beim Marathon-Lauf in Hannover © Ulrich Stamm
Hendrik Pfeiffer beim Marathon-Lauf in Hannover © Ulrich Stamm

„Ein vollgepacktes Programm, das sich in jeder Hinsicht gelohnt hat“, so der 30jährige Neu-Hannoveraner, der die Vorbereitung auf den Marathon-Klassiker in Nordamerika beim traditionellen Paderborner Osterlauf mit einer persönlichen Bestzeit von 29:06 Min. über die 10Kilometer-Distanz abschließen konnte: „Eine Bestleistung im letzten Formtest gibt noch einmal ordentlich Rückenwind und einen zusätzlichen Motivationsschub, bevor es in den Flieger geht.“

Am Donnerstag startet Pfeiffer in Richtung Boston, wo er es als einer von nur drei Europäern ins Elitefeld geschafft hat. „Eine Riesenehre für mich, dass ich dort dabei sein darf“, freut sich der frischgebackene Deutsche Hochschulmeister über die Halbmarathondistanz in erster Linie auf das Aufeinandertreffen mit dem absoluten Superstar der Marathonszene, Weltrekordler Eliud Kipchoge: „Mit ihm gemeinsam an der Startlinie zu stehen ist ein echtes Karrierehighlight für mich und etwas ganz Besonderes.“

Eine starke Zielzeit steht für Pfeiffer beim ältesten großen Marathonlauf der Welt nicht im Fokus: „Dafür ist die Strecke zu schwer und zu anspruchsvoll. Für mich geht es in erster Linie darum, mich in diesem absoluten Weltklassefeld taktisch gut zu verkaufen. Ich habe mir einige amerikanische Kontrahenten rausgesucht, die ungefähr auf meinem Niveau sein müssten und mit denen will ich mich messen.“

Pfeiffers ebenfalls für den TK Hannover startende Lebensgefährtin Esther Jacobitz hat binnen einer Woche gleich zwei persönliche Bestzeiten aufstellen können. Den 1:12:53 Std. beim Berliner Halbmarathon ließ die 25jährige in Paderborn eine Zeit von 33:24 über die 10 Kilometer folgen und hat damit zur nationalen Spitze aufgeschlossen.

Während Pfeiffer mittelfristig die Olympischen Spiele 2024 in Paris im Visier hat, hofft Jacobitz auf eine Nominierung für die World University Games (der einstigen Universiade) im Sommer in China.


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Gullydeckelwerferfall: Zwei Tatverdächtige im Landkreis Hildesheim verhaftet

Handschellen - Verhaftung durch die Polizei
Festnahme - Symbolfoto © Polizei Hannover

Die Staatsanwaltschaft Hildesheim informiert zur Festnahme von zwei Beschuldigten, die Gullydeckel von eine Autobahnbrücke geworfen haben sollen

HILDESHEIM.

Nach monatelangen umfangreichen Ermittlungen konnten heute zwei dringend tatverdächtige 19- und 21-jährige Beschuldigte aus dem Landkreis Hildesheim festgenommen werden.

Sie stehen in dem dringenden Verdacht, gemeinschaftlich handelnd am 20. August 2022 von einer Autobahnbrücke zwei Gullydeckel geworfen zu haben, wobei einer der Deckel mit einem Fahrzeug kollidierte, dessen Insassen schwer verletzt wurden. Der zweite Gullydeckel, der auf die entgegengesetzte Fahrbahn geworfen wurde, traf zwar nicht unmittelbar ein Fahrzeug, führte aber im weiteren Verlauf zu Beschädigungen an Kraftfahrzeugen, die über ihn hinwegfuhren.Der Tatverdacht gegen die Beschuldigten begründet sich unter anderem auf dem von ihnen genutzten Pkw. Dieser soll nicht nur zur Tatzeit am Tatort gesehen worden sein. Das Fahrzeug soll ebenfalls beim zuvor stattgefundenen Diebstahl der Gullydeckel gesehen worden sein.


Im Laufe der umfangreichen Ermittlungen verdichtete sich der Verdacht gegen die beiden Beschuldigten, so dass die Staatsanwaltschaft Hildesheim den Erlass eines Haftbefehls wegen des dringenden Tatverdachts des gemeinschaftlichen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr beantragt hat.


Die Beschuldigten wurden am heutigen Tage vorläufig festgenommen und sollen dem Haftrichter vorgeführt werden.


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Highspeed-Internet ist die Grundvoraussetzung für unsere Zukunftsfähigkeit

Highspeed-Internet - Symbolbild © piaxabay.com/geralt
Highspeed-Internet - Symbolbild © piaxabay.com/geralt

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium fördert Breitbandausbau mit über 21 Millionen Euro

LÜCHOW-DANNENBERG.

Das Niedersächsische Wirtschaftsministerium fördert den Breitbandausbau im Landkreis Lüchow-Dannenberg mit über 21 Millionen Euro. Wirtschafts- und Digitalstaatssekretär Frank Doods hat heute stellvertretend für Minister Lies die entsprechenden Förderbescheide an Landrätin Dagmar Schulz übergeben. 

Mit den Landesmitteln werden künftig rund 6.000 Adressen, darunter 19 Schulstandorte und 613 gewerbliche Adressen, mit einem gigabitfähigen Anschluss versorgt. Nach Abschluss der Ausbauvorhaben steigt die Glasfaserquote im gesamten Landkreis Lüchow-Dannenberg auf 80 Prozent. Das gute gemeinsame Agieren von Bund, Land und Kommunen in Niedersachsen zeigt dabei Wirkung: Laut Gigabitgrundbuch des Bundes liegt Niedersachsen bei der Gigabit- und Glasfaserversorgung jeweils auf Platz Zwei unter den Flächenländern.   

Lies: „Schnelles Internet ist eine absolute Grundvoraussetzung für unsere Zukunftsfähigkeit und muss eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Gerade in sehr ländlich geprägten Regionen wie hier in Lüchow-Dannenberg müssen die Kommunen die Glasfaserversorgung selbst in die Hand nehmen. Als Land unterstützen wir dieses Engagement. Mit der Förderung von über 21 Millionen Euro verbessern wir nicht nur die Lebensqualität in Lüchow-Dannenberg, sondern stärken auch insgesamt die Wettbewerbsfähigkeit als Unternehmerstandort.“

Die Landrätin Dagmar Schulz bedankt sich für die Unterstützung durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung und bei dem Geschäftsführer der Breitbandgesellschaft Lüchow-Dannenberg Herrn Hogan für die Umsetzung des zweiten Breitbandausbauprojekts. „Die Breitbandversorgung ist ein wichtiger Teil der Daseinsvorsorge. Der flächendeckende Ausbau hat für den Landkreis Lüchow-Dannenberg eine außerordentliche Bedeutung für die weitere Entwicklung der Region.“

Die flächendeckende Versorgung mit Breitbandinfrastruktur ist primär Aufgabe der privatwirtschaftlich organisierten Telekommunikationsunternehmen (eigenwirtschaftlicher Ausbau). Etwa 90 Prozent der Adressen werden durch den eigenwirtschaftlichen Ausbau mit schnellem Internet versorgt. Die restlichen 10 Prozent des Ausbaus vollziehen Bund, Länder und Kommunen (geförderter Ausbau).

In Niedersachsen sind für den geförderten Breitbandausbau im Wesentlichen die Landkreise, kreisfreien Städte sowie die Region Hannover zuständig. Das Land Niedersachsen fördert angelehnt an die Bundesförderung insgesamt bis zu 25 Prozent der förderfähigen Gesamtausgaben. Der Bund unterstützt die Ausbauvorhaben mit mindestens 50 Prozent. Die restlichen 25 Prozent übernehmen die Kommunen. Die Landesförderung erfolgt anteilig aus dem Sondervermögen zur Finanzierung des Ausbaus von Gigabitnetzen und der Beschleunigung von Digitalisierungsmaßnahmen (Sondervermögen Digitalisierung) und dem Sondervermögen Corona.   


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Wahrendorff freut sich auf 29 neue Auszubildende in der Pflege

Die Schultüten von Wahrendorff kamen ganz besonders gut an und brachten die neuen Auszubildenden zum Strahlen. Sie waren gut gefüllt und von außen war einer der Kernwerte von Wahrendorff deutlich sichtbar: „individuell behandeln“. Darüber steht das Grundverständnis von Wahrendorff: „Menschen sind einzigartig. Unser Angebot ist es auch.“ © APS/Martin Bargiel
Die Schultüten von Wahrendorff kamen ganz besonders gut an und brachten die neuen Auszubildenden zum Strahlen. Sie waren gut gefüllt und von außen war einer der Kernwerte von Wahrendorff deutlich sichtbar: „individuell behandeln“. Darüber steht das Grundverständnis von Wahrendorff: „Menschen sind einzigartig. Unser Angebot ist es auch.“ © APS/Martin Bargiel

Strahlender Start mit Schultüte zur Ausbildung im Klinikum

REGION HANNOVER / SEHNDE.

Ein herzliches Willkommen mit Schultüte gab es am ersten Schultag, den 03. April, für die neuen Pflege‐Auszubildenden an der Akademie für Soziales und Gesundheit (APS) in Hannover.

36 Auszubildende starten in eine spannende, abwechslungsreiche und sichere berufliche Zukunft. 29 Auszubildende beginnen diese Zukunft bei Wahrendorff. Die APS ist schulische Kooperationspartnerin von Wahrendorff für die Aus‐, Fort‐ und Weiterbildung von Fachkräften im Gesundheitswesen.

Jeweils zum 01. April und 01. August beginnen die Ausbildungen für die angehenden Pflegefachkräfte und in der Heilerziehungspflege mit dem besonderen Schwerpunkt der psychiatrischen Pflege.

21 Auszubildende haben sich für die Ausbildung als generalistische Pflegefachkraft entschieden. Nach ihrem Abschluss können sie in allen pflegerischen Bereichen arbeiten, also sowohl in der Altenpflege als auch in der Kranken‐ und Kinderkrankenpflege.

14 von ihnen absolvieren die praktische Ausbildung bei Wahrendorff, eine Auszubildende bei den Dr. med. Ernst‐August‐Wilkening‐Pflegeheimen und sechs Auszubildende starten bei der Deutschen Seniorenstift Gesellschaft.

Dabei sind auch acht Auszubildende, die gleich in das zweite und auch dritte Ausbildungsjahr einsteigen. Vorherige Berufsausbildungen und ‐erfahrungen machen diesen Quereinstieg in die Pflege möglich.

15 Auszubildende haben sich für die Ausbildung der Heilerziehungspflege bei Wahrendorff entschieden. Dies ist das erste Mal, dass die APS für Wahrendorff im Jahr 2023 zwei Kurse für die Heilerziehungspflegeausbildung startet, einen am 1. April und einen am 1. August.

In der Heilerziehungspflege geht es darum, Menschen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung dabei zu unterstützen, so selbstständig wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Dafür gibt es viel Bedarf, aber immer weniger Ausbildungsmöglichkeiten. Mit Wahrendorff Wohnen und Wahrendorff Tagwerk ist Wahrendorff eine der größten Einrichtungen der Eingliederungshilfe und engagiert sich mit der APS für Inklusion und Teilhabe und bietet eine Ausbildung mit Vergütung für die anstehenden Heilerziehungspflegerinnen und ‐pfleger.

Der zweite Kurs in der Heilerziehungspflege ist 2023 nicht das einzige Novum an der APS. In diesem Jahr werden die ersten Auszubildenden die neue generalistische Pflegeausbildung als Pflegefachfrau/Pflegefachmann beenden.

Und das Curriculum für die Pflegefachkräfte wird laufend optimiert, um den Lernenden eine praxisbezogene Ausbildung zu bieten. Die Schule hat daher einige neue spannende Inhalte in das Curriculum aufgenommen, darunter eine Fahrt zum Dialog im Dunkeln in Hamburg, einen „Präparierkurs“ an der Medizinischen Hochschule Hannover, einen Deeskalationskurs und die Möglichkeit, eigene Podcasts aufzunehmen.

„Wir verstehen uns als ihre Lernbegleiterinnen und ‐begleiter und bieten Ihnen in der Ausbildung spannende Inhalte. Wir möchten neugierig machen und für die Themen der Pflege begeistern“, begrüßte Katrin Assion, Geschäftsführerin der Akademie für Pflege und Soziales, die neuen Auszubildenden. „Durch die wissenschaftliche Forschung wird sich in den pflegenden Berufen immer etwas verändern.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Verantwortung für Ihr eigenes Lernen übernehmen. Wir geben alles, um Sie bestmöglich zu unterstützen, aber es gelingt nur, wenn Sie sich ebenso einbringen und mitmachen. Wir freuen uns auf die nächsten 3 Jahre mit Ihnen.“

Für den Start im August nimmt die APS noch Bewerbungen für die Ausbildung zur/zum Heilerziehungspfleger/in und zur/zum Pflegefachfrau/Pflegefachmann an. Mehr zu den Bewerbungsvoraussetzungen gibt es unter www.aps‐hannover.de.

Mehr Informationen: www.wahrendorff.de

Akademie für Pflege und Soziales.

Die Akademie für Pflege und Soziales (APS), mit Sitz in Hannover, fördert als gemeinnütziges Unternehmen die Aus‐, Fort‐ und Weiterbildung von Fachkräften im Gesundheitswesen. Sie ist ein Unternehmen der Klinikum Wahrendorff GmbH. Die APS ist staatlich anerkannte Weiterbildungsstätte und Ausbildungsstätte für die generalistische Pflegeausbildung und die Heilerziehungspflege. Die Ausbildung zur Heilerziehungspflege erfolgt an der APS mit Ausbildungsvergütung und kann zum 01. April und zum 01. August begonnen werden.

Wahrendorff ist das Fachkrankenhaus für die Seele und eine große Einrichtung der Eingliederungshilfe.

Der Stammsitz liegt zwölf Kilometer östlich der Landeshauptstadt Hannover in Sehnde mit den beiden Standorten Ilten und Köthenwald. Mit der Psychiatrisch‐Psychosomatischen Klinik Celle betreibt Wahrendorff ein zweites Krankenhaus.

Die Kliniken bieten ambulante, teilstationäre und vollstationäre Versorgung in der Akutpsychiatrie, Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie. Die Eingliederungshilfe ermöglicht Menschen mit seelischen, geistigen und/oder Mehrfachbehinderungen Perspektiven im Wohnen und im Tagwerk in Hannover und der Region.

Das Wahrendorff Klinikum verfügt über 717 Betten und Plätze. Im Wahrendorff Wohnen finden an die 1.100 Bewohner eine individuelle und fachlich qualifizierte Versorgung, Pflege und Betreuung.

Bei Wahrendorff arbeiten in den Bereichen Klinik, Wohnen und Tagwerk über 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dazu kommen über 160 Ausbildungsplätze.


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Ulrich Stamm – Professionelle Fotografie für Business | Presse | Privat

ROADSHOW: REGIONALE MODE IN UND UM HANNOVER

Der PopUpStore in Barsinghausen © krehtiv
Der PopUpStore in Barsinghausen © krehtiv

DER FASHION BORN IN HANNOVER POPUP-STORE MACHT HALT IN NEUSTADT AM RÜBENBERGE

NEUSTADT AM RÜBENBERGE / HANNOVER.

Nach einem erfolgreichen zweiwöchigen Auftakt der Fashion born in Hannover PopUp-Store Tour in Barsinghausen, macht der Store nun bis Ende April Halt in Neustadt am Rübenberge. Vom 14. bis zum 29. April können Interessierte in der Marktstraße 13 in Neustadt die Mode und weitere Produkte von über 30 Labels aus der Region Hannover entdecken. Anschließende Stores in Hannover und der Region sind geplant. 

Mit dem Projekt Fashion born in Hannover, das vom kreHtiv Netzwerk Hannover e. V. gemeinsam mit der Initiative UNTER EINEM DACH durchgeführt und von der Region Hannover gefördert wird, soll die hannoversche Modeszene sichtbarer gemacht werden und ein Zeichen gegen die schnelllebige Mode der großen Ketten gesetzt werden, die meist unter katastrophalen Bedingungen produziert wird. Immer wieder nutzt das Netzwerk dafür temporär leerstehende Ladenflächen und bringt eine geballte Ladung regionaler Produkte zusammen. Zum zweiten Mal wagt Fashion born in Hannover nun den Schritt in die Region Hannover. 

Der PopUpStore in Barsinghausen © krehtiv
Der PopUpStore in Barsinghausen © krehtiv

„Wir sind sehr glücklich darüber, wie gut unser PopUp-Store in der Region angenommen wird. Man merkt, dass ein solches Angebot in den Innenstädten fehlt und die Menschen Lust haben, die Vielfalt von Hannovers Modeszene zu entdecken”, sagt Projektleiterin Astrid Nienaber vom kreHtiv Netzwerk Hannover.  

Insgesamt werden im Popup-Store Produkte von über 30 Designer*innen zu finden sein. Durch die schöne Mischung ist für jede*n etwas dabei: Zusätzlich zur Mode sind hier auch Taschen, Schmuck, Naturkosmetik und Papeterie aus Hannover zu finden. Neben nachhaltiger Mode von Labels wie Dörpwicht, Alextravagant und Corlae, Loungewear von ÉGO und Taschen aus recycelten Materialien, hergestellt in der hauseigenen Nähwerkstatt, von maesh, die schon in den letzten Stores die Kund*innen begeisterten, gibt es auch Labels, die ihre Produkte zum ersten Mal in einem Fashion born in Hannover-Store anbieten.

So zum Beispiel Nathalie Bähr mit ihrem Label NCM Bähr, die hochwertige Designs „Made in Germany“ anbietet und zeigt, wie extravagant Mode aus Hannover sein kann. Auch Mehimede Hempel-Tchonda ist mit ihrem Label TogoColor in den Stores vertreten. Die Designerin hat sich auf nachhaltige Kleidung in Kombination mit sozialem Engagement spezialisiert. Die Naturkosmetik von Ombelle und kaikua und die einzigartigen Taschen von PB0110 oder Konglomerat57 runden das Sortiment ab. Darüber hinaus können sich Besucher*innen über regionale Mode informieren und die Designer*innen hinter der Mode kennenlernen.

Der PopUpStore in Barsinghausen © krehtiv
Der PopUpStore in Barsinghausen © krehtiv

  

Wirtschaftsdezernent Ulf-Birger Franz: „Seit mehr als drei Jahren fördern wir nun das Gemeinschaftsprojekt ‚Integrativer Modestandort Region Hannover‘. Und das mit Erfolg, denn es gelingt den PopUp-Stores immer wieder, Mode aus der Region mit innovativen Ladenkonzepten bekannt zu machen. Hannover ist auch ein Modestandort – das sieht man hier.“

Eröffnet wird der PopUp-Store in Neustadt am Freitag, den 14.April. An diesem Tag lädt Fashion born in Hannover zu einem kleinen Opening. Der Store ist Donnerstags & Freitags von 10-18 Uhr geöffnet, am Samstag schließt er um 14 Uhr. Unterstützt wird der Store in Neustadt durch die Wirtschaftsförderung und das Citymanagement Neustadt am Rübenberge.  

Der PopUp-Store auf Tour wird unterstützt von der Region Hannover.  

Weitere Informationen zu der Popup-Store Tour finden sich auf https://www.fashionborninhannover.de/#events


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Radwegeplanung zwischen Region und Kommunen soll künftig intensiviert werden

Radfahrer auf Radweg © Ulrich Stamm
Radfahrer auf Radweg © Ulrich Stamm

Gemeinsame Absichtserklärung von Regionspräsident und Kommunen

REGION HANNOVER.

Die Fahrradinfrastruktur in der Region Hannover soll auf allen Straßen in Trägerschaft der regionsangehörigen Kommunen und der Region Hannover mittel- bis langfristig noch attraktiver werden und so sicher wie möglich für alle Verkehrsteilnehmenden sein. Darauf haben sich Regionspräsident Steffen Krach und die 21 regionsangehörigen Kommunen in einer gemeinsamen Absichtserklärung geeinigt.

Um das gemeinsame Ziel zu erreichen, die Fahrradinfrastruktur in der Region Hannover deutlich auszubauen und dabei die Sicherheit zu erhöhen, wollen sich Region und regionsangehörige Kommunen bei der konkreten Ausgestaltung der kommunalen Radwege sowie der regionsangehörigen Kreisstraßen künftig noch näher abstimmen.

Regionspräsident Steffen Krach betont: „Ich bin der festen Überzeugung, dass vom Autoverkehr deutlich baulich abgetrennte Radwege den besten Schutz bieten und das Radfahren in der Region Hannover noch attraktiver machen.

Deswegen bin ich dankbar, dass die Kommunen und wir als Region Hannover sich gemeinsam auf den Weg machen, hierfür geeignete Lösungen zu finden und das Ziel anstreben die Fahrradinfrastruktur deutlich zu verbessern. Klar ist: Wenn wir die Verkehrswende schaffen möchten, ist das Fahrrad ein zentrales Instrument.“

Vorrangig soll es um Verbesserungen mit Hilfe von „Protected Bike Lanes“ und um eine räumliche Trennung von Fahrrad- und Autoverkehr gehen. In Einzelfällen wird es jedoch für Straßenabschnitte Alternativlösungen, unter anderem aus baulichen Gründen, geben müssen.

Aber auch in diesen Fällen wird sich die Infrastruktur an rotgefärbten Schutzstreifen mit größtmöglicher Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden orientieren. Ziel ist es, einheitliche Baustandards und Designs zu verwenden.

Ramona Schumann, Bürgermeisterin aus Pattensen und Sprecherin der 21 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Region Hannover betont: „Es ist ein guter Tag für den Radverkehr in der Region Hannover. Unser Ziel war, sich auf einen gemeinsamen Weg zu verständigen“.

Auch der Bürgermeister von Langenhagen und ebenfalls Sprecher der 21 Hauptverwaltungsbeamten, bezeichnet die gemeinsame Absichtserklärung als wichtigen Schritt zu einer zukunftsweisenden Fahrradinfrastruktur. Ich bin mir sicher, dass die Sicherheit für Menschen ein entscheidendes Kriterium ist“.

Hemmingens Bürgermeister Jan Dingeldey, der das Papier mit ausgearbeitet hatte, ist überzeugt: „Fehlerverzeihende Radwege sind die Zukunft, die roten Schutzstreifen können nur eine Übergangslösung sein, da bin ich mir auch als Familienvater sicher.“

Durch die angedachten Protected Bike Lanes beispielsweise könne man schnell und unkompliziert eine bauliche Barriere (Poller, Blumenkübel, Betonelemente oder ähnliches) aufbringen, die die neue Radspur vor dem Überfahren und Zuparken durch den Autoverkehr schütze.

Die Resolution:

Hochwertige Radinfrastruktur in der Region Hannover – eine separate Infrastruktur ist unser langfristiges Ziel

Gemeinsame Absichtserklärung der Bürgermeister*innen der regionsangehörigen Kommunen und des Regionspräsidenten zur Ausgestaltung der Fahrradinfrastruktur

Die Bürgermeister*innen der regionsangehörigen Kommunen, sowie die Region Hannover auf Ihren regionseigenen Kreisstraßen, erklären ihre Absicht, die Ausgestaltung der Radinfrastruktur noch stärker miteinander abzustimmen und zu vereinheitlichen. Das gemeinsame Ziel ist, die Fahrradinfrastruktur in der Region Hannover deutlich auszubauen und eine größere Sicherheit für die Nutzer*innen zu erreichen. Um die Wiederkennung zu stärken, wird ein einheitliches Design und Baustandard angestrebt.

Nur mit einer hochwertigen Radverkehrsinfrastruktur lässt sich ein höherer Radverkehrsanteil erreichen. Attraktive Radwege sind dabei im besten Fall baulich getrennt. Die Bürgermeister*innen und der Regionspräsident bekennen sich zum Ziel: Separate Infrastruktur, wo immer möglich. Bei allen neuen Baumaßnahmen wird eine separate Infrastruktur vor Beginn der Umbauarbeiten geprüft.

Sowohl die Schutzstreifen als auch die Ausgestaltung besonderer Gefahrenpunkte für den Radverkehr im innerörtlichen, eigenen Radwegenetz sowie im überörtlichen Radwegenetz auf Regionsstraßen werden baulich durch Roteinfärbung kenntlich gemacht. In Zukunft sollen Radwege vom Autoverkehr getrennt werden, dies kann bspw. durch Borde, Park- oder Grünstreifen erfolgen. Die bauliche Umsetzung kann mittel- bis langfristig nur im Wege eines Ausbaus der Radfahrinfrastruktur erfolgen.

Dabei müssen jeweils örtliche Gegebenheiten berücksichtigt werden. Eine bauliche Trennung des Radwegs ist nicht an allen Straßen uneingeschränkt möglich. Die Umsetzung einer im besten Fall räumlichen Trennung des Radwegenetzes muss sukzessive anhand einer langfristigen Planung erfolgen. Die Region Hannover und die regionsangehörigen Kommunen wollen die räumliche Trennung des Radverkehrs nun in Angriff nehmen. Schutzstreifen dienen lediglich vorübergehend diesem Ziel sowie der Kennzeichnung von besonderen Gefahrenpunkte.

Die bisherigen Erfahrungen im Regionsgebiet und aktuelle Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass Schutzstreifen mit Roteinfärbung besser von den Radfahrenden angenommen werden, eine größere Sicherheit aber nur durch klar getrennte Radwege erreicht werden können. Das allgemeine Sicherheitsgefühl der Radfahrenden selbst wird dadurch ebenfalls deutlich gestärkt. Die Maßnahme dient somit insgesamt der Erhöhung der Sicherheit der Radfahrenden und damit der Vermeidung von Unfällen und gefährdenden Situationen im täglichen Verkehrsablauf


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Börsennachrichten und Wirtschaftsnews vom 12.April 2023

Indizes vom 11.04.2023 © finanzen.net
Indizes vom 11.04.2023 © finanzen.net

Marktberichte der Börse Frankfurt 

FRANKFURT/MAIN.

An den wichtigsten Börsen Europas haben die Kurse am ersten Handelstag nach Ostern zugelegt. Der EuroStoxx 50 (EURO STOXX 50) gewann am Dienstag 0,55 Prozent auf 4333,29 Punkte. Der französische CAC 40 erreichte im Verlauf gar ein Rekordhoch und schloss etwas darunter mit plus 0,89 Prozent auf 7390,28 Punkte. Beim britischen FTSE 100 stand ein Plus von 0,57 Prozent auf 7785,72 Punkte zu Buche.

Zinsangst spielte am Markt keine Rolle mehr und auch die politische Situation in Fernost belastete nicht. „Was die optimistischen Anleger derzeit so gar nicht interessiert, sind die zunehmenden Spannungen zwischen China und Taiwan“, so Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets. Er warnte allerdings vor zu viel Gelassenheit: „Sollte die Gemengelage hier eskalieren, dürfte dies auch an der Börse nicht ohne Folgen bleiben. Eine Invasion Chinas hätte mehr als nur geopolitische Folgen.“

Autowerte zählten zu den stärksten Werten. Die Zulieferer hätten jüngst den ersten Auftragsanstieg seit elf Monaten registriert, merkte Chefstratege Ulrich Stephan von der Postbank dazu an. Die Hersteller profitierten derweil von einem anhaltend hohen Auftragsbestand. „Um einem Angebotsüberhang und einem Verfall der Margen vorzubeugen, gedenken die Hersteller aber, das Produktionswachstum der vergangenen Monate zu drosseln“. In China könne zudem die Talsohle in Kürze durchschritten werden. Stellantis legten an der EuroStoxx-Spitze um 3,3 Prozent zu.

Bester Sektor europaweit war der der Rohstoffe. Rio Tinto gewannen fast fünf Prozent. Glencore legten um 3,3 Prozent zu. Mit seinen Übernahmebemühungen beim kanadischen Rohstoffunternehmen Teck lässt Glencore nicht locker. Der Rohstoffkonzern mit Sitz im schweizerischen Zug passte sein Angebot an die Teck-Aktionäre an und schließt darin nun neben einem Aktienangebot auch eine milliardenschwere Barzahlung ein.

(Quelle:finanzen.net)

„Helene Fischer – Live 2023“ – Mehr als ein Konzert

Helene Fischer © Sandra Ludewig
Helene Fischer © Sandra Ludewig

Spektakulärer Tour-Auftakt in Hamburg | Premiere vor 12.000 Zuschauern in der ausverkauften Barclays Arena |Komplett neue Show mit Feuer-, Wasser- und Akrobatik-Elementen

HAMBURG / FRANKFURT.

Tour-Auftakt in Hamburg: Deutschlands erfolgreichste Musik-Entertainerin Helene Fischer feierte am Dienstagabend gemeinsam mit 12.000 begeisterten Fans die Premiere ihrer neuen Mega-Show in der ausverkauften Hamburger Barclays Arena. In dem von CIRQUE DU SOLEIL konzipierten und inszenierten Spektakel präsentiert die multitalentierte Ausnahmekünstlerin 30 ihrer größten Hits, umrahmt von spektakulären Feuer-, Wasserfall- und Laser-Effekten sowie atemberaubenden Akrobatik-Einlagen und Choreografien. 

Die noch bis Oktober 2023 laufende Tournee umfasst insgesamt 71 Konzerte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. Rund 700.000 Tickets wurden bereits verkauft. Die Helene Fischer-Tour wird von Live Nation als Veranstalter produziert.

Mehr als ein Konzert

Helene Fischer versetzt ihre Zuschauer vor allem musikalisch in Ekstase. Gleichzeitig halten die gemeinsam mit CIRQUE DU SOLEIL entwickelten Show-Elemente das Publikum in Atem. Ob sie inmitten eines wild lodernden Feuerreifs singt, an Seilen durch die Luft wirbelt oder in einem bühnenfüllenden, hochaufwehenden roten Kleid „Volle Kraft voraus“ intoniert – so akrobatisch, mitreißend, stimm- und bildgewaltig hat man Helene Fischer noch nie gesehen.

Im zweiten Teil ihrer Show singt Helene Fischer auf einer mitten im Publikum installierten B-Stage ein Hitmedley. Ganz allein, nur durch zwei Spots und einen Laser in Szene gesetzt, performt sie dort inmitten der Halle „Luftballon“ – vielleicht einer der emotionalsten Momente des mehr als zweieinhalbstündigen Konzerts. 

Einer der absoluten Höhepunkte des Abends ist, wenn sie mit ihrem Partner Thomas Seitel im Zentrum eines gigantischen Wasserfalls bei „Hand in Hand“, nur gehalten von zwei Strapaten, gemeinsam durch die Luft schweben.

Volle Kraft voraus

Musikalisch heißt es bei der neuen Show: „Volle Kraft voraus“. Helene Fischer performt insgesamt 30 Mega-Hits aus allen Phasen ihrer märchenhaften Karriere, von „Von hier bis unendlich“ als Teil eines mitreißenden Medleys über das legendäre „Atemlos durch die Nacht“, „Herzbeben“ bis zu „Wann wachen wir auf“ aus ihrem aktuellen Album „Rausch“. Zum großen Finale erklingt „Achterbahn“ in einer faszinierenden Live-Version.

Show setzt neue Maßstäbe

Helene Fischers neue Arena-Show setzt nicht nur künstlerisch, sondern auch technisch neue Maßstäbe. 3.000 Liter Wasser, die einen Kreislauf bilden, warten unter dem Hallendach darauf, als kunstvoller Wasserfall zu Boden zu stürzen. 112 Meter Spezialgewebe formen zusammen das definitiv größte Kleid ihrer Karriere. Die individuell designten Mikrofone sind exklusive Spezialanfertigungen. Und insgesamt 30 Tänzerinnen und Tänzer, Akrobatinnen und Akrobaten, Musikerinnen und Musiker sorgen gemeinsam mit einer 150-köpfigen Crew aus 20 Ländern dafür, dass die Konzertbesucher einmalige Erinnerungen mit nach Hause nehmen. 

Keinerlei Einschränkungen nach Proben-Unfall

Kurz vor der ursprünglich für den 21. März geplanten Tour-Premiere hatte sich Helene Fischer verletzt, sodass die Konzerte in Bremen und Köln verschoben werden mussten. Ersatztermine wurden bereits bekanntgegeben. Helene Fischer selbst geht es inzwischen wieder hervorragend, sodass die Show bei ihrer Premiere in Hamburg mit allen Elementen stattfinden konnte. 

Weitere Facts & Figures

  • Dauer: ca. 3 Stunden inklusive Pause
  • 71 Konzerte in 15 Städten noch bis Oktober 2023
  • 32 Trucks
  • 30 Ensemble Mitglieder
  • 150 Personen Entourage
  • Cast, Crew und Team kommen aus Belgien, Brasilien, Chile, Deutschland, Frankreich, Israel, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Portugal, Schweden, Serbien, Slowakei, Spanien, Russland, Ungarn, Venezuela, Vereinigtes Königreich Großbritannien, Vereinigte Staaten von Amerika und Weißrussland (20 Länder) 
  • Rund 100 Kostüme
  • Von CIRQUE DU SOLEIL eigens entwickeltes „Windkleid“ aus 112 Meter feuerfestem Spezial-Gewebe.
  • Pool mit rund 5 Metern Durchmesser umgeben von einem Feuerring (Wasser wird recycelt)
  • 800 durch Computer gesteuerte Düsen und 3.000 Liter Wasser für Wasserfall-Effekt, die einen Kreislauf bilden
  • 77 Tonnen Ausrüstung unter dem Dach, die mit etwa 150 Hebezügen angehoben werden
  • Ausfahrbares Hubpodest als Teil der Showbühne mit einer Tragkraft von mehr als 1,3 Tonnen Gewicht
  • Band auf fahrbarer Plattform
  • LED-Videowand als teiltransparenter Vorhang
  • 24h Auf- und 4h Abbauzeit
  • 5.000 individuell steuerbare Schweinwerfer
  • 1.260 holografische Vinylpartikel zur Intensivierung des Make-ups

Live Nation präsentiert
HELENE FISCHER
Live-Tour 2023

11.04. – 16.04.2023           Hamburg, Barclays Arena

18.04. – 23.04.2023           Dortmund, Westfalenhalle

25.04. – 30.04.2023           Leipzig, Quarterback Immobilien Arena

02.05. – 07.05.2023           Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer Halle

10.05. – 12.05.2023           Bremen, ÖVB Arena (verlegt von März)

23.05. – 28.05.2023           Oberhausen, Rudolf-Weber-Arena

30.05. – 04.06.2023           Berlin, Mercedes-Benz Arena

06.06. – 11.06.2023           Mannheim, SAP Arena

13.06. – 18.06.2023           Hannover, ZAG Arena

25.08. – 02.09.2023           Köln, Lanxess Arena (verlegt von März)

05.09. – 10.09.2023           Wien, Stadthalle D

13.09.2023                         NL – Arnheim, GelreDome              

19.09. – 24.09.2023           Zürich, Hallenstadion

26.09. – 01.10.2023           München, Olympiahalle               

03.10. – 08.10.2023           Frankfurt, Festhalle

Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) ist offizieller Presenting Partner 
von Helene Fischer Live – Die Tour 2023.

AIDA Cruises und LIDL sind offizielle Partner von
Helene Fischer Live – Die Tour 2023.

www.livenation.de/artist/helenefischer-tickets
www.ticketmaster.dewww.eventim.de 

SCHWEIZ:
www.ticketmaster.ch
www.ticketcorner.ch

ÖSTERREICH:
www.ticketmaster.at
www.oeticket.com

NIEDERLANDE:
www.ticketmaster.nl


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Ulrich Stamm – Professionelle Fotografie für Business | Presse | Privat