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Freitag, Mai 1, 2026

Aktuelle lokale Nachrichten und regionale News aus Kultur, Sport, Wirtschaft, Politik und Unterhaltung.

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Kunst in der Auferstehungskirche: 15 Bilder zeigen „Wertewandel im WIR“

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Anke Fabré und Melanie Gräber zeigen 15 großformative Werke in der Auferstehungskirche

Nach dem Gottesdienst am letzten Sonntag im März in der Döhrener Auferstehungskirche konnte noch mit einem Gläschen Sekt oder Orangensaft angestoßen werden.  Denn gleichzeitig wurde eine Ausstellung mit 15 türgroßen Bildern von Anke Fabré und Melanie Gräber eröffnet. Inspiriert von den zehn Geboten haben die beiden Künstlerinnen 15 sogenannten „systemische Themenwelten“ auf der Leinwand zum Betrachten und Verweilen erschaffen. „Wertewandel im WIR“ lautet der Titel der Bilderschau in dem Gotteshaus der ev.-luth. Kirchengemeinde.

Gemeinsam mit der Kulturinitiative Döhren-Wülfel-Mittelfeld (KI) und dem Hausherrn Pastor Dr.  Michael Wohlers wurden und werden noch bis zum Sommer die Kirchenbesucher eingeladen, sich selbst in die Augen schauen und zeitgleich Ihre Füße in zwei rahmenden Spiegelstreifen betrachten, während Sie kopfüber die Buchstaben der Spielregel auf der Seitenleinwand finden und Farben und Formen auf der Hauptleinwand entdecken. „Jede der 15 Erlebniswelten bespielt verschiedene Sinne gleichzeitig. Klingt fordernd? Ja, ist es auch – halt interaktiv“, sagt Anke Fabré.

Die Künstlerin erklärt auch, was unter einer „systemischen Ausstellung“ zu verstehen ist: „In einer systemischen Aufstellung nehme ich die Beziehungswelten in ihren Teilen untereinander wahr. Ich erkenne, wer oder was in Reibung oder Harmonie zu mir in Verbindung steht. In einer multidimensionalen Quanten-Aufstellung spüre ich tief in den Ur-Keim der Schöpfung hinein“, sagt sie. „Das Ziel ist es, die systemische Ordnung im Augenblick der Berührung zum Wohle ALLER herzustellen und die innere Reise vom ICH zum WIR beginnt. Welche Werte fühle ich, welche Werte lebe ich? Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft sind zeitgleich für jeden Einzelnen erlebbar.“

Während sich die ersten Gäste die Arbeiten anschauten und vielleicht mit einem Gläschen auf den Erfolg anstießen, sorgte Frank Fischer mit seiner Gitarre für den musikalischen Rahmen.

Die Ausstellung kann täglich zwischen 10 bis 18 Uhr in der Auferstehungskirche, Peiner Straße 59 in Döhren besichtigt werden. Für weitere Informationen und Führungen kann man sich an die KI (Telefon 0511-37465952, eMail: ki@kulturini.de) wenden.

Davenstedt: Tödlicher Stadtbahnunfall in Hannover

Feuerwehreinsatz nach Stadtbahnunfall
Feuerwehreinsatz nach Stadtbahnunfall in Hannover-Davenstedt © Feuerwehr Hannover

42-Jähriger erliegt schweren Verletzungen trotz sofortiger Hilfe im Krankenhaus

HANNOVER.

Wie die Feuerwehr Hannover mitteilt, hat ein Stadtbahnzug an der Heisterbergallee im Stadtteil Davenstedt einen Mann überrollt. Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen verstarb das schwer verletzte Unfallopfer kurz danach in einem Krankenhaus. Der Stadtbahnfahrer und etwa 15 Fahrgäste blieben unverletzt.

Kurz nach Mitternacht erkannte der Fahrer eines Stadtbahnzuges der Linie 10 auf der Fahrt von Ahlem zum Hauptbahnhof eine Person im Gleisbereich und leitete sofort eine Notbremsung ein. Die fahrende Stadtbahn erfasste diese und rollte bis zum Stillstand noch etwa 30 Meter weiter.

Als die um 00:09 Uhr alarmierten Rettungskräfte am Unfallort zwischen den Haltepunkten Ahlem und Erhartstraße eintrafen, lag das Unfallopfer unter dem zweiten Wagen des Zuges. Feuerwehrleute entfernten Seitenverkleidungen des Schienenfahrzeuges und konnten den schwer verletzten Mann schnell befreien. Sofort versorgten Mitarbeitende des Rettungsdienstes den 42-jährigen in einem Rettungswagen und transportierten ihn, in notärztlicher Begleitung, in ein Krankenhaus. Hier verstarb er noch in der Nacht an seinen schweren Verletzungen.

Etwa 15 Fahrgäste und der Stadtbahnfahrer blieben körperlich unverletzt. Einsatzkräfte betreuten diese Personen unmittelbar nach dem Unfall vor Ort.

Zur Unfallursache nahm die Polizei entsprechende Ermittlungen auf.

Alarmierte Spezialkräfte für die schwere technische Hilfeleistung, denen auch das Anheben von Stadtbahnzügen möglich ist, mussten vor Ort nicht eingesetzt werden.


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Döhrener Karnevalisten feuern die Marathonläufer an

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Die Karnevalisten von Blau-Weiß als Grillmeister

Rund 20.000 Teilnehmer sollen nach Presseangaben am heutigen Hannover-Marathon ihre Laufschuhe geschnürt und an den Start gegangen sein. Die Laufstrecke führte auch über die Hildesheimer Straße durch die Stadtteile Döhren und Waldhausen. Am Döhrener Turm feuerten die Karnevalisten der Funkenartillerie Blau-Weiß Döhren und der Hannoversche Carneval Club (HCC) nicht nur die vielen Läufer an. Die Döhrener Narren versorgten auch die Schlachtenbummler als Grillmeister mit leckerer Bratwurst, Kaffee und Kuchen.

Hannover-Marathon: 314 Fahrzeuge abgeschleppt

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Symbolbild Abschleppwagen © pixabay

Coronapause hat sich auf die Wahrnehmung und Akzeptanz der Haltverbote ausgewirkt

HANNOVER (PM). Im Rahmen der Streckensicherung zum ADAC-Hannover-Marathon 2023 mussten 314 Fahrzeuge am Rande des Kurses abgeschleppt werden. Diese Zahl liegt minimal über der Zahl des Vorjahres, als 312 Fahrzeuge abgeschleppt werden mussten.

Die Vergleichszahlen der zurückliegenden Jahre: Bei der letzten Durchführung der Veranstaltung vor den Corona-Ausfällen 2019 waren es 208 Fahrzeuge, im Jahr davor 215 Fahrzeuge. Offenbar hat sich die Pause auf die Wahrnehmung und Akzeptanz der Haltverbote ausgewirkt.

Grundsätzlich bemüht sich die Stadt, vor den Abschleppmaßnahmen die Halter*innen zu ermitteln, damit diese ihr Fahrzeug noch selbst entfernen können. Das gelingt nur noch sehr bedingt, da immer weniger Personen mit ihrer Telefonnummer im Telefonbuch verzeichnet sind und kurzfristig erreicht werden können. Bei 11 der genannten 314 Maßnahmen handelte es sich um sogenannte Teilleistungen, das heißt, das Fahrzeug befand sich schon am Abschlepphaken, praktisch im „allerletzten Moment“ kam jedoch noch die Halter*in dazu.

Börsennachrichten und Wirtschaftsnews vom 25.März 2023

Indizes vom 24.03.2023
Indizes vom 24.03.2023 © finanzen.net

Marktberichte der Börse Frankfurt

FRANKFURT/MAIN.

Die großen Börsen Europas haben am Freitag deutlich nachgegeben. Sie verringerten allerdings ihre Verluste im Handelsverlauf etwas und folgten damit der Wall Street. „Die Anleger mussten eine weitere Woche mit schlechten Nachrichten rund um den Finanzsektor überstehen“, kommentierte Marktanalyst Konstantin Oldenburger von CMC Markets. Zwar habe es zwischenzeitlich so ausgesehen, als habe sich die Lage beruhigt, doch letztlich sei dies dann doch nicht der Fall gewesen. Die Bedenken darüber, wie solide das europäische Finanzsystem ist, seien knapp eine Woche nach der Zwangsehe von UBS und Credit Suisse präsenter denn je.

Der EuroStoxx 50 (EURO STOXX 50) büßte am Freitag 1,82 Prozent auf 4130,62 Punkte ein. Damit verbuchte der Leitindex der Eurozone im Wochenverlauf immer noch ein Plus von 1,6 Prozent und konnte sich zumindest über der 90-Tage-Linie halten. Sie ist charttechnisch gesehen ein wichtiger Indikator für den mittelfristigen Trend.

Für den französischen CAC 40 ging es um 1,74 Prozent auf 7015,10 Punkte abwärts. Der britische FTSE 100 verlor 1,26 Prozent auf 7405,45 Punkte.

Die Unternehmensstimmung im Euroraum fand wenig Beachtung, auch wenn sie im März den besten Wert seit zehn Monaten erreichte. In den Industriebetrieben blieb der Indikator aber unter der Expansionsschwelle, was auf einen Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität in diesem Bereich deutet.

Dagegen kam dem Finanzsektor die gesamte Aufmerksamkeit zu. Die Sorgen über die Anfälligkeit der US-Banken breiten sich – trotz einer ersten Beruhigung durch die angekündigte Zwangsehe zwischen den Schweizer Großbanken UBS und Credit Suisse (Credit Suisse (CS)) – aktuell auch in Europa wieder aus. „Die Enthüllungen, dass das US-Justizministerium gegen die UBS ermittelt, haben die Stimmung weiter getrübt“, schrieb Susannah Streeter, Marktexpertin bei Hargreaves Landsdown. Zudem hätten auch die Sorgen um die Deutsche Bank zugenommen, da deren Kosten für Versicherungen gegen Zahlungsausfälle in die Höhe geschnellt seien.

Im marktbreiten Stoxx Europe 600 war der Bankenindex mit minus 3,8 Prozent einmal mehr das Schlusslicht. Die Aktien der Deutschen Bank, die zwischenzeitlich um 15 Prozent abgesackt waren, beendeten den Handel mit minus 8,5 Prozent. Im EuroStoxx standen die Anteile der Nordea (Nordea AB) mit einem Minus von knapp 10 Prozent am Index-Ende. Sehr schwach schlossen auch die Aktien der ING (ING Group), der UniCredit, der BBVA und der BNP Paribas. Für die UBS ging es in Zürich letztlich um 3,6 Prozent abwärts.

Gegen den Abwärtstrend stemmten sich – wie üblich in einem schwachen Marktumfeld – Aktien aus eher krisenresistenten Branchen wie Gesundheit, Lebensmittelherstellung und Konsum.

Unter den Einzelwerten stach das Papier des Pharmaherstellers GSK (GlaxoSmithKline) mit einem Kursrutsch um 2,6 Prozent heraus. JPMorgan-Analyst James Gordon verwies auf eine gerichtliche Entscheidung in den USA, wonach ein Verfahren wegen möglicher Nebenwirkungen des GSK-Medikaments Zantac eröffnet wird.

Die TUI-Aktien büßten in London 2,4 Prozent ein. Im Fokus stand nicht nur eine Kapitalerhöhung, mit der der weltgrößte Reiseanbieter die Corona-Hilfen des Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) in Deutschland vollständig zurückzahlen will. Bei der hauseigenen Fluggesellschaft Tuifly steht zudem am Monat ein großer Warnstreik im innerdeutschen Verkehr bevor.

(Quelle: finanzen.net)


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ADAC Marathon Hannover: Petros und Parlov sind Top-Favoriten

Die Favoriten für den ADAC Marathon Hannover auf dem Balkon vom Neuen Rathaus in Hannover
Die Favoriten für den ADAC Marathon Hannover auf dem Balkon vom Neuen Rathaus in Hannover © Norbert Wilhelmi | eichelsEvent

Vorjahressieger Hendrik Pfeiffer auf Siegkurs über die Halbmarathondistanz

HANNOVER.

Hannover bereitet sich auf das Laufspektakel des Jahres vor: Der ADAC Marathon lockt am kommenden Sonntag gut 18.500 Aktiv aus aller Welt in die niedersächsische Landeshauptstadt. Während für einige Läuferinnen und Läufer des Marathons als Vorbereitung für kommende Wettkämpfe dient, greift der aktuelle deutsche Rekordhalter Amanal Petros nach den Sternen und will eine neue nationale Bestmarke aufstellen.

„Ich habe mich zwei Monate lang intensiv und optimal in Kenia auf Hannover vorbereitet und werde, wenn Rahmenbedingungen und Wetter passen, versuchen, meine persönliche Bestzeit anzugreifen“, sagt Petros. Der 27-Jährige hat bereits deutsche Rekorde über die 10 Kilometer, auf der Halbmarathon- und auch der Marathondistanz aufgestellt. Nun wird er in Hannover eine neue nationale Bestmarke über die Königsdistanz erreichen, die aktuell bei 2:06:27 Stunden liegt.

Auch der amtierende Deutsche Marathonmeister und Vorjahressieger Hendrik Pfeiffer ist in Hannover am Start. Er will sich den Deutschen Hochschulmeistertitel auf der Halbmarathondistanz sichern und sich auf seinem Frühjahrshighlight beim Boston Marathon vorbereiten. „Ich habe tatsächlich so ein Kribbeln im Bauch und freue mich auf eine echte Standortbestimmung bei meinem ersten Heimspiel als Hannoveraner“, sagt Pfeiffer.

Die Sport- und Kulturdezernentin der Stadt Hannover ist voller Vorfreude auf das Laufevent: „Hannover ist DIE Marathonstadt, und wir freuen uns, mit dem Rathaus und dem Hodlersaal einen ganz besonderen Rahmen für eine ganz besondere Veranstaltung stellen zu dürfen.“

Im Rennen der Frauen geht die Vorjahresdritte Matea Parlov als Top-Favoritin an den Start. Die Kroation möchte sich mit einem Sieg in Hannover für die Olympischen Spiele 2024 in Paris qualifizieren.

Weitere Informationen und Anmeldemodalitäten zum ADAC Marathon Hannover finden Sie unter www.marathon-hannover.de .


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Ulrich Stamm – Professionelle Fotografie für Business | Presse | Privat

Hannover Nachrichten vom 24.März 2023

Hannover am Abend - Luftbild
Hannover am Abend - Luftbild © Ulrich Stamm

Aktuelles aus der Landeshauptstadt

HANNOVER.

Ticketverkauf für die „23. Hannoverschen Pflanzentage“ startet am 31. März

Vorfreude auf die beliebte Verkaufsschau im Mai: Bereits am kommenden Freitag (31. März) beginnt der Online-Ticketverkauf für die „23. Hannoverschen Pflanzentage“ im Stadtpark. Die frühzeitige Buchung der Eintrittskarten verhindert Wartezeiten am Eingang und ist unter www.hannover.de/pflanzentage möglich. Das Event des Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün findet wie gewohnt am Muttertags-Wochenende statt, diesmal am 13. und 14. Mai. An beiden Tagen bieten jeweils von 10 bis 17 Uhr rund 90 Gärtnereien und Fachbetriebe aus ganz Deutschland ihre Pflanzen-Raritäten und -Spezialitäten sowie fachkundige Beratung im Stadtpark am Hannover Congress Centrum an.

Der Eintritt beträgt 5 Euro. Für Kinder bis 14 Jahren und Schwerbehinderte mit Begleitperson ist der Eintritt kostenfrei. Der letzte Einlass zur Veranstaltung ist an beiden Tagen um 16.30 Uhr. Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es unter www.hannover.de/pflanzentage.


Geflügelpest bei Möwen festgestellt

Bei fünf Silbermöwen, die tot am Maschsee aufgefunden wurden, ist das hochpathogene H5N1 Geflügelpest-Virus nachgewiesen worden. Das Virus ist seit Monaten insbesondere bei Wildvögeln in der ganzen Bundesrepublik und in Europa verbreitet. Als natürliches Reservoir für Geflügelpestviren gelten Wildvögel, insbesondere Wasservögel, die während des Vogelzugs den Erreger weiterverbreiten können. Nach einer Risikoabwägung hat sich die Landeshauptstadt Hannover entschieden, wegen dieses Fundes bei Wildvögeln keine Restriktionszonen zu errichten.

Geflügelhalter*innen wird dennoch weiterhin dringend empfohlen, ihr Geflügel vor Infektionen mit dem Virus zum Beispiel durch Überdachung der Ausläufe zu schützen und den direkten und indirekten Kontakt des Geflügels mit Wildvögeln zu verhindern. Weitere Verhaltensregeln für Geflügelhalter von maximal 1.000 Geflügel, sogenannte Kleinst- oder Hobbybetriebe, sind in folgender Information des niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) zusammengestellt:

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjB67PIve_9AhXWNOwKHWBVD6cQFnoECBsQAQ&url=https%3A%2F%2Ftierseucheninfo.niedersachsen.de%2Fdownload%2F156980%2FVerhaltensregeln_fuer_Kleinbetriebe_mit_Gefluegelhaltung_unter_1000_Tiere_und_Gefluegelhobbyhaltungen_Stand_11_2020_nicht_barrierefrei_.pdf&usg=AOvVaw3fd9McGAyvouFr68peLeOr.

Ergänzende Informationen zum allgemeinen Geflügelpestgeschehen sind ebenfalls auf der Internetseite des LAVES zu finden:

https://tierseucheninfo.niedersachsen.de/startseite/anzeigepflichtige_tierseuchen/geflugel/geflugelpest/geflugelpest/aviare-influenza-190642.html#Wildvogel_Nds .

Jede/r kann einen Beitrag dazu leisten, das Weiterverbreiten der Tierseuche im Wildvogelbestand nicht noch zu fördern. Wildvögel und Wassergeflügel sollten, insbesondere im Bereich des Maschsees nicht gefüttert werden, da sich die Vögel an diesen Futterplätzen gegenseitig anstecken können.

Zudem wurde bei einem Fuchs, der tot im Stadtteil Wettbergen aufgefunden wurde, das Geflügelpestvirus H5N1 nachgewiesen. Dies ist aktuell nicht der einzige Fall in Niedersachsen und das Land hat eine entsprechende Presseinformation herausgegeben:

https://www.ml.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/pressemitteilungen/influenza-virus-in-niedersachsen-bei-fuchsen-nachgewiesen-220756.html.

Ob die Virusinfektion für den Tod des Fuchses verantwortlich war, konnte letztlich nicht geklärt werden.

Weltweit treten immer wieder Infektionen von Säugetieren auf, unter anderen auch bei Ottern, Seehunden, Schwarzbären, Grizzlybären und in zwei Fällen auch bei einer Katze (in Frankreich und in den USA). Diese Säugetiere haben sich wie auch dieser Fuchs vermutlich über die Aufnahme toter infizierter wildlebender Wasservögel angesteckt. Hierbei können sie große Virusmengen aufgenommen haben. Es handelt sich bisher um seltene Infektionsereignisse. In den vergangenen Monaten scheint sich das Virus aber besser an Säugetiere anzupassen, nach derzeitigen Erkenntnissen aber nicht an den Menschen.

Dennoch gilt es, die Entwicklung im Blick zu behalten. Daher werden tot aufgefundene oder erlegte Säugetiere aktuell verstärkt untersucht. Wie üblich sollten tote Tiere nicht ungeschützt angefasst werden. Auch sollte man Hunde nicht an tote Wildvögel lassen und an Uferwegen anleinen, damit sie die Uferbereiche nicht betreten können, auch wenn Infektionen bei Hunden aktuell noch nicht bekannt sind.

Menschen sind nach den bisherigen Erkenntnissen durch solche Wildtierfunde weiterhin nicht gefährdet. Es gilt jedoch, das Seuchengeschehen im Blick zu behalten.

Nähere Informationen erhält man auch auf den Seiten des Friedrich-Loeffler-Institutes (FLI):

https://www.fli.de/de/aktuelles/kurznachrichten/neues-einzelansicht/gefluegelpest-antworten-auf-haeufig-gestellte-fragen/


Stadt Hannover kündigt Mietvertrag im Ihme-Zentrum | Zusammenarbeit mit Lars Windhorst beendet

Seit langer Zeit erwartet die Landeshauptstadt Hannover Investitionen und nachhaltiges Engagement von Lars Windhorst im Ihme-Zentrum. Dies bleibt aber offenkundig aus. Entsprechend macht die Landeshauptstadt nun von ihrem Sonderkündigungsrecht für Mietflächen im Ihme-Zentrum Gebrauch.

Lars Windhorst ist seit 2019 indirekt Mehrheitseigentümer des Ihme-Zentrums. Er hat nach eigener Aussage den größten Teil der Immobilie mit der Absicht übernommen, sie zu modernisieren und als attraktives Mietobjekt zu entwickeln. Die Landeshauptstadt garantierte daraufhin, mit Abschluss der Renovierung ab Mitte 2023 rund 24000 Quadratmeter Büroflächen für 20 Jahre anzumieten – für 2,5 Millionen Euro pro Jahr.

Die Zusage der Stadt war indes an einen kontinuierlichen Baufortschritt sowie den Abschluss von Mietverträgen mit Dritten für die derzeit leerstehenden Einzelhandelsflächen gebunden. Mit Blick auf diese Absprache sagt Oberbürgermeister Belit Onay: „Leider müssen wir feststellen, dass es den notwendigen Baufortschritt im Ihme-Zentrum nicht gibt. Lars Windhorst hat kaum eine seiner Zusagen eingehalten: Entsprechend ziehen wir nun die Konsequenzen und kündigen den Mietvertrag.“

Das Sonderkündigungsrecht der Landeshauptstadt ergibt sich aus dem mangelnden baulichen Fortschritt. So hätte die Fassade in wesentlichen Teilen bis zum 31. Oktober des vergangenen Jahres geschlossen sein sollen. Auch die vertragliche Verpflichtung, bis Ende 2021 zumindest 9000 Quadratmeter Gewerbeflächen im Sockelbereich zu vermieten, war nicht ansatzweise eingehalten worden. Bislang sind aus den Versäumnissen Strafzahlungen für die PIZ GmbH in Höhe von 3,6 Millionen Euro fällig geworden. Diese konnten zum überwiegenden Teil von der LHH eingetrieben werden. Für den ausstehenden Teil wurden bereits Zwangsvollstreckungsmaßnahmen eingeleitet.

Onay macht deutlich: „Wir haben nicht ohne Grund vor rund zwei Jahren einen Vertrag mit Herrn Windhorst geschlossen, der uns Ausstiegsmöglichkeiten bietet. Als öffentliche Hand müssen wir verantwortungsvoll mit Steuergeldern umgehen.“ Der Oberbürgermeister berichtet zudem davon, dass in den vergangenen Wochen ein intensiver Austausch zwischen der Stadtverwaltung und Lars Windhorst stattgefunden hat: „In unseren Gesprächen mit Lars Windhorst ist leider die notwendige Verbindlichkeit ausgeblieben, mit der erschüttertes Vertrauen hätte zurückgewonnen werden können.“

Auf die Frage, wie es nun mit dem Ihme-Zentrum weiterginge antwortet Onay: „Lars Windhorst ist der Eigentümer. Und Eigentum verpflichtet.“ Mit Blick auf die vielen Besitzer*innen und Mieter*innen von Wohnungen im Ihme-Zentrum hebt er hervor: „Mir ist klar, dass der Ausstieg der Stadt aus dem Ihme-Zentrum vor Ort auch Sorgen hervorruft und wir den Menschen mit Rat und Tat zur Seite stehen müssen.“ Es sei jedoch im überragenden öffentlichen Interesse hier einen klaren Schlussstrich zu ziehen. Und klar sei auch: „Wenn das Ihme-Zentrum irgendwann fit ist, ist es auch für die Stadtverwaltung wieder ein interessanter Ort.“


Gemeinsam für mehr Klimaschutz: „Earth Hour“ am Sonnabend

Die Landeshauptstadt Hannover beteiligt sich in diesem Jahr erneut an der Klimaschutzaktion „Earth Hour“ des „World Wide Fund For Nature“ (WWF): Am kommenden Sonnabend (25. März) sind weltweit alle Menschen und Institutionen aufgerufen, um 20.30 Uhr für eine Stunde das Licht auszuschalten. Die Aktion erhält vor dem Hintergrund der aktuellen Energiekrise eine besondere Bedeutung: „Tatkräftiges Handeln ist erforderlich, um Energie zu sparen und damit die Abhängigkeiten zu vermindern. Die Stadtverwaltung hat sich aus gegebenen Anlass bereits ein umfangreiches Energiesparprogramm auferlegt und engagiert sich dabei gemeinsam mit großen hannoverschen Unternehmen“, sagt Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay und betont. „Auch wenn aufgrund der aktuellen Situation seit einigen Monaten die Außenbeleuchtungen an vielen öffentlichen Gebäuden und Denkmälern ohnehin dauerhaft ausgeschaltet sind, ist es wichtig, mit der ‚Earth Hour‘ ein Zeichen für mehr Klimaschutz zu setzen. Alle Hannoveraner*innen, die mit ihrem Umweltbewusstsein ein Zeichen setzen wollen, sind ganz herzlich dazu eingeladen, an der Earth Hour teilzunehmen und am Sonnabend von 20.30 bis 21.30 Uhr das Licht auszuschalten.“

Die Energieeinsparmaßnahmen tragen gleichzeitig auch zum Klimaschutz bei und leisten einen Beitrag zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms der Landeshauptstadt Hannover mit dem sie bis 2035 klimaneutral werden will. Auch private Haushalte können sich beteiligen und zeitgleich mit Millionen von Menschen weltweit das Licht für eine Stunde ausschalten. Jede eingesparte Kilowattstunde Strom und Wärme leisten einen unmittelbar wirksamen Beitrag zur Bewältigung der aktuellen Krise und für den Klimaschutz.  Das Herabdrehen von Thermostatventilen oder regemäßige Entlüften der Heizkörper, der Einsatz von wassersparenden Reglern in Bad und Küche, das Abschalten von nicht benötigten technischen Geräten – es gibt viele einfache Möglichkeiten einen Beitrag zu leisten. Weitere Information zur „Earth Hour“ bietet das Internet unter www.wwf.de/earthhour.

„Earth Hour“: 

Die „Earth Hour“ ist die wohl größte friedliche Klimaschutzaktion der Welt. Sie steht dafür, Menschen über Grenzen hinweg zum Schutz der Erde zusammenzubringen. Sie ist eine gute Möglichkeit, ein deutlich sichtbares Zeichen für mehr Umwelt- und Klimaschutz und einen sparsameren Umgang mit Energie zu setzen. Die Landeshauptstadt beteiligt sich gemeinsam mit zahlreichen Organisationen, Unternehmen und Kirchgemeinden seit 2014 an der Earth Hour. Im vergangenen Jahr waren an mehr als 30 öffentlichen Gebäuden entlang des Friedrichswalls bis zum Hohen Ufer sowie an markanten Gebäuden im übrigen Stadtgebiet die Außenbeleuchtungen abgeschaltet. Dazu zählten unter anderem das Neue Rathaus, verschiedene Kirchen, die Sparkasse Hannover, der VWN-Tower, die NORD/LB, die Leibniz-Universität, das Theater am Aegi und das Stadion von Hannover 96.

Der WWF hat die Earth Hour im Jahr 2007 ins Leben gerufen. Die Aktion der Umweltschutzorganisation entstand aus einer Kampagne in Australien: Aufgrund von Trockenheit, Wassermangel und Waldbränden rückte der Klimawandel damals in das Interesse der Bevölkerung. Mittlerweile wird weltweit in mehr als 7.000 Städten und mehr als 180 Ländern zur „Earth Hour“ an bekannten Gebäuden und Sehenswürdigkeiten für eine Stunde das Licht ausgeschaltet. Vom Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York bis hin zu den Pyramiden von Gizeh oder dem Kolosseum in Rom.


„HANNOVER LERNT SPIELEN(D)“ – Convention vom 24. bis 26. März im Bildungsverein

„Würfel haben mehr als sechs Seiten und müssen nicht aus Plastik sein“ heißt eine Convention vom 24. bis 26. März. Diese Fachtagung nimmt das Thema Gesellschaftsspiele als Mittel der (entwicklungs-)politischen Bildung un­ter die Lupe. Schwerpunkte sind dabei ökologische und soziale Nachhaltigkeit sowie aktuelle Gender-Fragen. Gezeigt und diskutiert wird, wie sich Gesellschaftsspiele in der Bildungsarbeit gewinnbringend einsetzen lassen. Die Teilnehmenden bündeln Erfahrungen, zeigen erfolgreiche Methoden und beleuchten aktuelle Forschungsergebnisse.

Die Veranstaltung im Bildungsverein Hannover, Stadtstraße 17, richtet sich an gesellschaftspolitisch interessierte Spie­ler*innen, insbesondere aber an pädagogisch Arbeitende und Forschende. Das Programm startet am Freitagabend (24. März) um 18 Uhr mit einerPodiumsdiskussion zu den Produktionsbedingungen von Spielen, weil auch die Spielebranche mittlerweile fast ausschließlich in Ländern des Globalen Südens produziert. Der Sonnabend (25. März) steht als Fachtag (10 bis 18.30 Uhr) ganz im Zeichen der Auseinandersetzung mit den Themen Gender und Nachhaltigkeit. In gut 20 Beiträgen werden die Themen behandelt. Dabei werden nicht nur Brettspiele, sondern auch Liverollenspiele (LARP), Escape- und Krimispiele sowie klassische Rollenspiele (Pen & Paper) in den Blick genommen. Eine Podiumsdiskussion zum Thema „Gender in Gesellschaftsspielen“ beschließt den Fachtag um 18.30 Uhr. Der Sonntag (26. März) ist als offener Spieletag für Spieler*innen ab 14 Jahre konzipiert.

Für die Teilnahme am Fachtag am Sonnabend (25. März) wird um eine Anmeldung per E-Mail an anmeldung@hannover-spielend.de gebeten.Für Freitag und Sonntag ist keine Anmeldung notwendig. Der Eintritt ist an allen drei Veranstaltungstagen kostenfrei. Dass komplette Programm und weitere Informationen bietet die Projekthomepage des Bildungsvereins Hannover: www.hannover-spielend.de.

Seit der Pandemie erfreuen sich Gesellschaftsspiele zunehmender Beliebtheit und erreichen inzwischen breite Schichten der Bevölkerung. Unbestritten sind Gesellschaftsspiele in Deutschland ein wichtiges Kulturgut – nicht ohne Grund gelten „german boardgames“ international als Qualitätsmerkmal. Spiele sind allerdings auch immer ein Spiegel der Gesellschaft und setzen sich mit aktuellen Themen auseinander. Daher finden sich die Debatten um Klimaschutz, Nachhaltigkeit sowie Gender und Diversity in Spielen wieder. Daneben werden in der Berufswelt Methoden, wie Plan- und Rollenspiele genutzt, um komplexe Themen zu vermitteln. Und auch die wissenschaftliche Forschung beschäftigt sich zunehmend mit den sozialen und politischen Wechselwirkungen von Gesellschaftsspielen. Darüber hinaus findet in den vergangenen Jahren vermehrt eine Auseinandersetzung um die Herstellungsbedingungen von Spielen in der Spieleszene statt.

„Wir möchten vor allem Multiplikator*innen zeigen, dass immer wieder neue und kreative Wege genutzt werden können, um Nachhaltigkeit und Klimaschutz in ihrer (Projekt-)Arbeit zu verankern“, betont Anja Ritschel, Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover. Besonders freut die Dezernentin, dass ein Highlight aus ihrem Hause kommt: Am zweiten Spieletag stellt das Nachhaltigkeitsbüro neben dem bereits vor fünf Jahren entstandenen Krimi-Dinner-Spiel „Mord in Schokistedt“ Prototypen von weiteren Krimispielen vor, die ausprobiert werden können. Die Endversionen werden dann im Herbst zur „Fairen Woche“ erscheinen.

Beate Gonitzki, geschäftsführende pädagogische Leitung des Bildungsvereins und Initiatorin des Projektes erklärt: „Spielen muss genauso wie Lernen Spaß machen. Auch in der Erwachsenenbildung nehmen daher spielerische Methoden einen zunehmend größeren Raum ein. Die Spiele-Convention greift darüber hinaus aber auch aktuelle politische Debatten auf, was unserem Anliegen als Einrichtung der Erwachsenenbildung mit gesellschaftlicher Verantwortung entspricht.“

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Nachhaltigkeitsbüros der Landeshauptstadt Hannover und des Bildungsvereins, unterstützt durch die Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen e.V.  und das Referat für Frauen und Geleichstellung sowie das Projekt „Boardgame historian“. Die Convention wird finanziell unterstützt vom Verein „Spiel des Jahres“.

Das Programm im Einzelnen:

Freitag, 24. März, 18 bis 19.30 Uhr: Warm-up mit Podiumsdiskussion

  • Podiumsdiskussion zu den Produktionsbedingungen von Spielen und Spielematerial. Es werden Lösungsansätze diskutiert, mit denen die sozialen und ökologischen Auswirkungen reduziert werden können.
    Teilnehmende: Moritz Brunnhofer, Hans im Glück (Spielverlag); Markus Böhm, Burgschneider GmbH (Liverollenspiel-Handel und -Ausrichtung); Anne Grasemann, Fair Toys Organisation e.V. (NGO).

Moderation: Stefan Gohlisch (Mitglied der Jury „Kinderspiel des Jahres“).

Sonnabend, 25. März, 10 bis 18 Uhr: Fachtag
Vorträge und Workshops zum Einsatz von Spielen für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit mit den Schwerpunkten Gender sowie ökologische und soziale Nachhaltigkeit:

  • Brettspiele zu Themen der Nachhaltigkeit – wie Ökologie, soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung
  • Liverollenspiele (LARP) und Drama-Games unter anderem zum Thema „Geschlechtliche Identität“
  • Krimispiele zu Fairem Handel, „Queer“ und weiteren Themen
  • Escape-Spiele zu Klimawandel, Müll und Gender
  • klassische Rollenspiele (Pen & Paper)
  • Ludothek (Spielsammlung), um Spiele vor Ort selbst auszuprobieren
  • wissenschaftliche Arbeiten zum pädagogischen Einsatz von Brettspielen von Studierenden der Leuphana Universität Lüneburg und dem Projekt Boardgame historian

Ein Programm sowie Beschreibungen der einzelnen Beiträge bietet die Seite hannover-spielend.de zum Download an.

18.30 bis 20 Uhr:

  • Podiumsdiskussion zum Thema „Gender in Gesellschaftsspielen“. In der Diskussion werden die Möglichkeiten und Grenzen, aktuelle Diskussionen um Gender in Gesellschaftsspielen zu berücksichtigen, behandelt. Auch hier soll neben der Anregung, sich mit der Thematik zu beschäftigen, die Vorstellung von Lösungsansätzen einen breiten Raum einnehmen.

Teilnehmende:  Rosa Layer, Frosted Games (Spielverlag); Petra Fuchs, Spielcafé der Generationen (Verein), Askin-Hayat Dogan (Autor).
Moderation: Johannes Grashorn, Brettspiel-News (Blog)

 Sonntag, 26. März, 10 bis 16 Uhr: Offener Spieletag

  • Er richtet sich an Interessierte, die in erster Linie Spiele ausprobieren wollen. Die vorgestellten Spiele sind für Personen ab 14 Jahren geeignet. Neben Spielerunden sind auch Workshops und Vorträge geplant. Ein Programm wird zeitnah vor der Veranstaltung veröffentlicht.

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Uhrenumstellung 2023: So genießen Sie den Sommer mit der richtigen Zeit

Uhrengrafik zur Zeitumstellung auf die Sommerzeit
Uhrengrafik zur Zeitumstellung auf die Sommerzeit - Symbolbild

Uhrenumstellung am Sonntag, 26.März 2023 um 2 Uhr morgens

HANNOVER.

Die Sommerzeit 2023 beginnt in der Nacht zum 26. März und viele Menschen sind bereits gespannt auf die warmen und angenhmen Tage, die uns bevorstehen. Die Uhrenumstellung kann jedoch bei manchen zu Verwirrungen führen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die Zeitumstellung am besten meistern und welche Vorteile die Sommerzeit mit sich bringt.

Die Uhren werden am Sonntag, den 26. März 2023 um 2 Uhr morgens um eine Stunde vorgestellt. Das bedeutet, dass wir eine Stunde weniger schlafen werden. Doch keine Sorge, denn der Körper gewöhnt sich in der Regel schnell an die neue Zeit. Um den Übergang etwas leichter zu machen, empfiehlt es sich, am Samstagabend früher ins Bett zu gehen und den Wecker am Sonntag etwas später zu stellen.

Die Sommerzeit bringt uns viele Vorteile, vor allem in den Abendstunden. Durch die Umstellung wird es abends eine Stunde länger hell sein und das bedeutet mehr Zeit für Aktivitäten im Freien. Ob man nun Sport treiben, spazieren gehen oder einfach nur die Natur genießen möchte – die beschleunigten Tage bieten viele Möglichkeiten, um die Zeit im Freien zu verbringen. Auch für Berufspendler bedeutet die Sommerzeit eine Erleichterung, da es morgens früher hell wird und somit das Aufstehen etwas leichter fällt.

Für Unternehmen und Online-Marketer bietet die Sommerzeit ebenfalls Vorteile. Durch die Frist haben die Menschen mehr Zeit und Energie, um sich mit Produkten und Dienstleistungen auseinanderzusetzen. Daher kann es sinnvoll sein, Werbekampagnen und Marketingaktivitäten auf die Sommerzeit auszurichten, um die Aufmerksamkeit der Kunden zu erhöhen.

Insgesamt bietet die Sommerzeit viele Vorteile und kann uns dabei helfen, das Leben im Freien noch mehr zu genießen. Wenn Sie die Zeitumstellung gut überstehen möchten, achten Sie einfach darauf, ausreichend zu schlafen und sich langsam an die neue Zeit zu gewöhnen. So steht einem wunderschönen Sommer nichts mehr im Wege!

Die Sommerzeit endet in Deutschland am 29.Oktober 2023; dann werden morgens um 3.00 Uhr die Uhren wieder um eine Stunde zurückgestellt.


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Ulrich Stamm – Professionelle Fotografie für Business | Presse | Privat

Der Sozialverband begrüßte den Frühling mit einem kleinen Fest

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Der Freiwilligenladen „Willi“ war mit beim Frühlingsauftakt dabei und verkaufte für einen guten Zweck selbst hergestellte „Insektenhotels“ für Gärten und Balkone.
  • Das Wetter war nicht gerade frühlingshaft. Aber Körbe mit bunten Stiefmütterchen auf den Tischen brachten doch etwas von der beginnenden Jahreszeit mit auf das Fest des Ortsverbandes Hannover-Süd des Sozialverbandes Deutschland (SoVD). Mit Thüringer Bratwürsten vom Grill, Kaffee und Kuchen und leckerer Waldmeister-Bowle begrüßte der 1. Vorsitzender Dirk Battke und seine Mitstreiter vom Ortsverband am heutigen Freitagnachmittag im Nachbarschaftstreff Mittelfeld das Frühjahr. Nur auf handgemachte Musik mussten Gastgeber und Gäste verzichten. „Enno Raphael ist leider erkrankt und musste absagen“, entschuldigte Dirk Battke den angekündigten Musiker. Der Freiwilligenladen „Willi“ war jedoch mit beim Frühlingsauftakt dabei und verkaufte für einen guten Zweck selbst hergestellte „Insektenhotels“ für Gärten und Balkone. Unter den Besuchern war auch die Politik vertreten. So schaute etwa der Vorsitzende der SPD-Bezirksratsfraktion beim Frühlingsfest des SoVD vorbei.

Hannover Airport: Warnstreik am Montag, den 27. März 2023

Flugzeugstart am Hannover Airport
Flugzeugstart am Hannover Airport © Ulrich Stamm

Kein regulärer Flugbetrieb möglich!

HANNOVER.

Die Gewerkschaft Ver.di hat die Beschäftigten am Hannover Airport für Montag, den 27. März 2023 zu einem Warnstreik aufgerufen.

Aufgerufen sind neben den Beschäftigten der Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH auch die Beschäftigten der Abfertigung.

Aus diesem Grund wird in der Zeit 

von Sonntag, 26. März 2023, 21:00 Uhr

bis Dienstag, 28. März 2023, 01:30 Uhr

kein regulärer Flugbetrieb am Hannover Airport stattfinden.

Für Not- und Rettungsflüge ist der Flughafen Hannover auch im Streikzeitraum erreichbar.

Am Flughafen Hannover waren für diesen Zeitraum insgesamt 116 Flugbewegungen geplant (54 Abflüge und 62 Ankünfte).

Der Hannover Airport bittet alle betroffenen Passagiere, Kontakt mit ihrer Fluggesellschaft oder ihrem Reiseveranstalter aufzunehmen.


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