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Dienstag, August 25, 2026

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Das Kleine Fest im Großen Garten 2023: Grandiose Kleinkunst erwartet die Besucher

Finale beim Kleinen Fest im Großen Garten - letztmalig unter der Leitung von Harald Böhlmann © Ulrich Stamm
Finale beim Kleinen Fest im Großen Garten - letztmalig unter der Leitung von Harald Böhlmann © Ulrich Stamm

„Finale“ beim Kleinen Fest im Großen Garten mit Harald Böhlmann

HANNOVER.

Das Kleine Fest im Großen Garten, das alljährlich im Juli stattfindet, verspricht auch in diesem Jahr, das Publikum mit zauberhafter Kleinkunst zu begeistern.

Finale beim Kleinen Fest im Großen Garten - letztmalig unter der Leitung von Harald Böhlmann © Ulrich Stamm
Finale beim Kleinen Fest im Großen Garten – letztmalig unter der Leitung von Harald Böhlmann © Ulrich Stamm

Unter der Leitung von Harald Böhlmann, dem „Mann mit dem Zylinder“, wird dieses renommierte Festival, das international einen exzellenten Ruf genießt, zum letzten Mal stattfinden.

Finale beim Kleinen Fest im Großen Garten - letztmalig unter der Leitung von Harald Böhlmann © Ulrich Stamm
Finale beim Kleinen Fest im Großen Garten – letztmalig unter der Leitung von Harald Böhlmann © Ulrich Stamm

Vom 5. bis 30. Juli verwandelt sich der berühmte Barockgarten in Hannover an 23 Sommerabenden in eine Bühnenlandschaft mit mehr als 40 Bühnen, auf denen grandiose Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt auftreten werden.

Finale beim Kleinen Fest im Großen Garten - letztmalig unter der Leitung von Harald Böhlmann © Ulrich Stamm
Finale beim Kleinen Fest im Großen Garten – letztmalig unter der Leitung von Harald Böhlmann © Ulrich Stamm

Eine beeindruckende Liste von Künstlerinnen und Künstlern wird das Publikum in diesem Sommer mit ihrem Talent verzaubern. Hier sind einige von ihnen:

  • 15Feet6 (18. bis 30. Juli)
  • Adrian Schvarzstein & Studium Actoris (18. bis 30. Juli)
  • Alix Dudel und Sebastian Albert (18. bis 30. Juli)
  • Aramelo (5. bis 16. Juli)
  • Avital & Jochen
  • Bencha Theater (5. bis 16. Juli)
  • Berthold, Kai
  • BibiSari (Madame Chapeau)
  • Brodowy, Matthias (5. bis 16. Juli)
  • Carrington-Brown & Pete The Beat (18. bis 30. Juli)
  • Cie la Tal
  • Claassen, Jens Heinrich (18. bis 30. Juli)
  • Compagnie de l’Echelle
  • Deidi Lucas & Gabriel Aragu (Mimenko) (18. bis 30. Juli)
  • Der Kleine Gartenfreund (5. bis 16. Juli)
  • Desery, André (18. bis 30. Juli)
  • Desimo (4. bis 30. Juli, außer 14. bis 16. Juli)
  • Di Filippo Marionette (5. bis 16. Juli)
  • Djuggledy (25. bis 30. Juli)
  • Duo Jordanella
  • Duo Masawa (18. bis 30. Juli)
  • Eccentrici Dadarò (5. bis 16. Juli)
  • Eis Ali
  • Emmi & Willnowski (5. bis 16. Juli)
  • Ensemble Kroft (Wassercafé)
  • Freudenschuss, Katie (18. bis 30. Juli)
  • Gagel, Ralf (18. bis 23. Juli)
  • Gogol & Mäx (5. bis 16. Juli)
  • Hakenberg, Sarah (5. bis 16. Juli)
  • Herr Kasimir (18. bis 23. Juli)
  • Janssen & Grimm (5. bis 9. Juli)
  • Jambo Brothers (18. bis 30. Juli)
  • Jeanet Art Apart (5. bis 16. Juli)
  • Juggling Tango
  • Karikaturshop Harold Hugenholtz
  • Kibel, Laura
  • Korf, Sascha
  • Krebs, Michael (18. bis 30. Juli)
  • LaHoop, Kristin
  • LaMetta (5. bis 16. Juli)
  • Lempp, Lothar (Der Kaleidoskopwagen)
  • Les Goulus
  • Logemann, Jan (18. bis 30. Juli)
  • Maag, Thies (11. bis 16. Juli)
  • manoAmano (5. bis 16. Juli)
  • Minusmal (18. bis 30. Juli)
  • Moser, Wolfgang (5. bis 16. Juli)
  • Mr. Dyvinetz (18. bis 30. Juli)
  • Mr. LO Papershow
  • Murzarella (5. bis 16. Juli)
  • Nederkoorn, Patrick (18. bis 30. Juli)
  • Noa & Uri (5. bis 16. Juli)
  • Ohle, Jens (18. bis 30. Juli)
  • Osadia
  • Panama Red
  • Pete The Beat & Carrington-Brown (18. bis 30. Juli)
  • Regensburg, Mirja (5. bis 16. Juli)
  • Ricardo, Mat (18. bis 30. Juli)
  • Rosemie (18. bis 30. Juli)
  • Rosselli, Fabrizio
  • Schnürer, Claudia (18. bis 30. Juli)
  • Scott & Muriel (5. bis 16. Juli)
  • Shirlee Sunflower (5. bis 16. Juli)
  • Shub, Peter (5. bis 16. Juli)
  • Sing, Stefan (5. bis 16. Juli)
  • Spillner, Michelle (5. bis 16. Juli)
  • Steven Luca (18. bis 30. Juli)
  • Stirman, Diego
  • Tanzboden StepbyStep
  • The Moccamaker
  • Thun, Helge (5. bis 16. Juli)
  • Tricky Niki (18. bis 30. Juli)
  • Tridiculous
  • TukkersConnexion
  • Ulik Robotic
  • Werner Momsen
  • Wahl, William (5. bis 16. Juli)
  • Wopp, Timo

Das Kleine Fest im Großen Garten ist eine einzigartige Veranstaltung, die sowohl einheimische als auch internationale Künstlerinnen und Künstler zusammenbringt, um die Vielfalt der Kleinkunst zu präsentieren. Das Festival ist ein absolutes Highlight im Juli in Hannover und bietet dem Publikum unvergessliche Momente voller Magie, Humor und beeindruckender Darbietungen.

Finale beim Kleinen Fest im Großen Garten - letztmalig unter der Leitung von Harald Böhlmann © Ulrich Stamm
Finale beim Kleinen Fest im Großen Garten – letztmalig unter der Leitung von Harald Böhlmann © Ulrich Stamm

Neben den Bühnenprogrammen gibt es auch spannende Walk Acts, die das Festgelände beleben:

  • Art Tremondo
  • Bubble on Circus
  • Cia Campi Qui Pugui (5. bis 16. Juli)
  • Ensemble Kroft (Privater Sicherheitsdienst) (5. bis 16. Juli)
  • Exoot
  • Frans Custers
  • Giovanni Gassenhauer
  • Huijs, Godelieve
  • Italento
  • Jochen der Elefant
  • Karcocha (5. bis 16. Juli)
  • Krist Doo
  • Lukasz Puczko Marionettes
  • Merkel & Vannix
  • Murmuyo (18. bis 30. Juli)
  • Pantao
  • Rufino
  • Scharniertheater (18. bis 30. Juli)
  • Streicher, Etta (18. bis 30. Juli)
  • Teatro Pavana
  • The Show Globe
  • Theater Altrego (18. bis 30. Juli)
  • Theater Doris Batzler
  • Theater Pikante
  • Theater Traumbaum (Prinzessin von Barocko) (5. bis 16. Juli)
  • Théatre de la Toupine (Schneekugel) (5. bis 16. Juli)
  • TraumTanzTheater (18. bis 30. Juli)

Das Kleine Fest im Großen Garten 2023 verspricht eine beeindruckende Vielfalt an Kleinkunst und Varieté-Darbietungen. Freuen Sie sich auf herrliche Unterhaltung und erleben Sie unvergessliche Sommerabende voller Magie und Unterhaltung im wunderschönen Barockgarten von Hannover.

Finale beim Kleinen Fest im Großen Garten - letztmalig unter der Leitung von Harald Böhlmann © Ulrich Stamm
Finale beim Kleinen Fest im Großen Garten – letztmalig unter der Leitung von Harald Böhlmann © Ulrich Stamm

Programmänderungen:

Auf Bühne 19 treten anstelle von La Nördika folgende Künstler auf:

  • Vom 5. bis 16. Juli: Noa & Uri
  • Vom 18. bis 23. Juli: Kristin LaHoop
  • Vom 25. bis 30. Juli: Laura Kibel

Auf Bühne 38 können Sie Jeanet Art Apart ab dem 18. Juli erleben, während Claudia Schnürer an diesem Tag dort nicht auftreten wird.

Desimo wird auf Bühne 27 vom 14. bis 16. Juli nicht zu sehen sein.

Das Programmheft für das Kleine Fest im Großen Garten ist ab sofort in der Vorverkaufskasse im Künstlerhaus Hannover in der Sophienstraße 2 zum Preis von 3,50 Euro erhältlich. Alternativ kann das Programmheft auch an den Veranstaltungstagen an der Abendkasse erworben werden.


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Ulrich Stamm – Professionelle Fotografie für Business | Presse | Privat

Jetzt gibt es eine Spielzeugkiste auf dem Fiedelerplatz

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Die neue Spielzeugkiste wird mit Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner (r.) eingeweiht

HANNOVER.

Ziemlich windig, dunkle Wolken am Himmel, doch es blieb trocken: Heute Nachmittag (5. Juli) wurde im Rahmen einer kurzen Einweihungsfeier mit einigen Mitgliedern des Bezirksrates eine Spielzeugkiste auf dem Fiedelerplatz der Öffentlichkeit übergeben. In dieser Kiste findet der Döhrener Nachwuchs Spielsachen für den Sandkasten zum Ausleihen.

Der Bezirksrat Döhren-Wülfel hat dies Kiste finanziert. „Es war eine Idee der Grünen, die aber der ganze Bezirksrat gern aufgegriffen hat“, sagte Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner und dankte allen Beteiligten für die Hilfe bei dem Projekt. Das erste Spielzeug wurde von der Toys Company Dekra gestiftet. Das ist ein Arbeitslosenprojekt, welches sich der Sammlung und Aufarbeitung von Spielsachen widmet. Das Mütterzentrum Döhren hat die Patenschaft für die Spielzeugkiste übernommen und wird ein Auge auf die Spielsachen haben.

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Jetzt wird die Kiste befüllt
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Hannover Nachrichten vom 5.Juli 2023

Hannover - Luftbild © Ulrich Stamm
Hannover - Luftbild © Ulrich Stamm

HANNOVER.

Hannover punktet bei Wohnungsbau – Lagebericht Stadtentwicklung 2022 veröffentlicht

Die Stadt Hannover hatte im Jahr 2021 im Großstädtevergleich in Relation zur Bevölkerungszahl die meisten erteilten Baugenehmigungen aufzuweisen: 7 je 1.000 Einwohner*innen. Insgesamt wurde ein Zuwachs von 51,1 Prozent verzeichnet. Nicht nur bei Baugenehmigungen als Frühindikator späterer Bautätigkeit punktet Niedersachsens Landeshauptstadt. Auch bei Baufertigstellungen legte Hannover um 11,3 Prozent gegenüber 2020 zu, während viele deutsche Großstädte Rückgänge verzeichnen mussten.

Dies sind zwei von zahlreichen Erkenntnissen des Lageberichts zur Stadtentwicklung 2022, den die Landeshauptstadt Hannover heute (5. Juli) vorgelegt hat. Er umfasst einen Vergleich der 15 größten deutschen Städte in elf verschiedenen Themenbereichen. Dabei werden überwiegend die Daten des Jahres 2021 verglichen, in Teilen liegen auch Zahlen aus 2022 vor. Somit beleuchtet der Bericht auch besonders die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf viele Aspekte der Stadtentwicklung im zweiten Corona-Jahr. „COVID 19“ hatte Einfluss auf praktisch alle Themen, die der Großstädtevergleich behandelt – zum Beispiel Bevölkerungsentwicklung, Wirtschaft und Einzelhandel, Tourismus und Kultur, aber auch die kommunalen Finanzen. Der Lagebericht 2022 ist im Internet unter www.hannover.de abrufbar (Suchwort „Großstädtevergleich“).

Ausgewählte Ergebnisse des Lageberichts in Kürze:

  • Trotz des Fachkräfte- und Baustoffmangels und gestiegener Preise wurden 2021 bundesweit 293.400 Neubauwohnungen fertiggestellt, nach 2020 der zweitbeste Wert seit Jahren (minus 4,4 Prozent gegenüber Vorjahr). In den Großstädten allerdings fällt der Rückgang mit 12,9 Prozent deutlich höher aus.
  • Die Büromieten für Immobilien mit nach Lage und Ausstattung gutem Nutzungswert sind 2022 mit 36,50 Euro pro Quadratmeter in München am höchsten und mit 10,25 Euro in Hannover am günstigsten.
  • 2020 war nach Jahren sinkender Arbeitslosigkeit die Arbeitslosenquote um knapp ein Viertel von 7,1 auf 8,8 Prozent im Großstädtevergleich angestiegen. Bis Mitte 2021 ging die Arbeitslosenquote wieder zurück auf 8,3 Prozent und verbesserte sich weiter auf 7,5 Prozent Mitte 2022.
  • Das Bruttoinlandsprodukt liegt auf Ebene der Großstädte für 2020 vor: Hier gab es erstmals seit vielen Jahren einen Rückgang in allen 15 Vergleichsstädten.
  • In den Innenstädten sind die Passant*innen-Frequenzen 2022 wieder deutlich höher als in den beiden stark durch Corona-Maßnahmen geprägten Vorjahren 2020 und 2021. Verglichen mit 2019 sind sie allerdings tendenziell niedriger: über das ganze Jahr 2022 betrachtet in Hannovers Georgstraße 8,5 Prozent geringer. Bei den meistfrequentierten Messpunkten der Einkaufsstraßen im Großstädtevergleich lag die Georgstraße in 2022 mit 21,22 Millionen Messungen auf Rang vier (hinter der Neuhauser Straße und Kaufinger Straße in München sowie der Frankfurter Zeil).
  • Die Zahl der Studierenden ging im Wintersemester 2021/2022 nach vielen Jahren des Wachstums erstmals – wenn auch minimal – zurück: minus 0,3 Prozent. Nur in Berlin, Hamburg und Leipzig gab es mehr Studierende als im Vorjahr.
  • Die Volkshochschulen hatten nach 2020 auch 2021 stark unter den Auswirkungen der Corona-Maßnahmen zu leiden, was in den Statistiken zu Kursen und Teilnehmenden deutlich zum Ausdruck kommt.
  • Auch im kulturellen Bereich sind die Auswirkungen der Pandemie ablesbar. So erreichte die Zahl der Kinobesuche im Großstädtevergleich 2021 nur rund ein Drittel des Niveaus von 2019. Bezieht man die Zahl der Kinobesuche auf die Stadtgröße, weist Hannover 2021 mit 1,05 Besuchen je Einwohner*innen hinter Nürnberg die meisten Besuche auf.
  • In der Theaterstatistik der Spielzeit 2020/2021 sank insbesondere bedingt durch den zweiten, lange andauernden Lockdown ab November 2020 die Zahl der Veranstaltungen um zwei Drittel gegenüber der Spielzeit 2019/2020.
  • Beim aktuellen ADFC-Fahrradklima-Test 2022 belegt Hannover Rang 3 nach zuletzt Rang 2 im Jahr 2020.

Tiergarten, Waldstation, Stadtpark und Berggarten geschlossen

Wegen der durch den Deutschen Wetterdienst angekündigten Sturmböen bleiben heute (5. Juli) in Hannover der Tiergarten, die Waldstation Eilenriede, der Stadtpark sowie der Berggarten in Herrenhausen vorsorglich geschlossen. Die Schauhäuser des Berggartens sind bei freiem Eintritt geöffnet. In den Herrenhäuser Gärten bleibt der Große Garten vorerst geöffnet. Das Kleine Fest kann am Abend voraussichtlich stattfinden, weil der Sturm bis zum Beginn der Veranstaltung nach bisherigen Prognosen nachgelassen haben wird. Die Organisator*innen behalten die Entwicklung im Blick.

Die Stadtverwaltung warnt grundsätzlich vor dem Betreten der Wälder und Parkanlagen während Stürmen und unmittelbar danach. Für das Betreten von Wäldern und geöffneten Parks gilt immer: auf eigene Gefahr.


Kulturdezernentin Beckedorf und Künstlerin Kerstin Schulz eröffnen Schwarmkunstprojekt „panta rhei:stadt im fluss“ auf dem Weißekreuzplatz

Das Schwarmkunstprojekt „panta rhei:stadt im fluss“ vom 4. Juli bis zum 25. August auf dem Weißekreuzplatz widmet sich mit künstlerischen Mitteln und als Mitmach-Aktion für alle der Frage: Wie wollen wir in unserer Stadt leben? Wie wollen wir mit öffentlichen Ressourcen (wie Plätze, Wasser, Luft, umgehen? Zur Eröffnung am gestrigen Dienstag (4. Juli) gab es folgendes Programm, das von Lars Adolph von Schwarmkunst e.V. moderiert wird.

Musik Das Backyard Hiptett mit dem Kulturrad

Grußworte und kurze thematische Einführungen:

Konstanze Beckedorf, Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Hannover

Kirsten Klehn, Plan2, Stadtentwicklung aus Hannover: Der Weißekreuzplatz in der Zukunft

Ulla Neubauer von der Zentralen Beratungsstelle Wohnungslosenhilfe des Diakonischen Werkes Hannover: Eine Bank statt ein Zuhause

Peter Wefer, Autor und Schwarmkunstteilnehmer aus Hannover: Gedanken aus der Innenansicht

Eröffnung des Projektes mit Kerstin Schulz –Schwarmkünstlerin

Musik Das Backyard Hiptett mit dem Kulturrad des City of Musik e.V.

Das Kunstprojekt „panta rhei: stadt im fluss“ symbolisiert die Begegnung der Stadtgesellschaft auf einem öffentlichen Platz. Dabei entsteht ein sich ständig wandelndes Kunstwerk, gestaltet von einer Vielzahl von Menschen, deren Zusammensetzung sich ebenso beständig verändert. Keine Teilnahme ist dadurch wie die vorherige, so, wie man auch „nicht zweimal in denselben Fluss steigen“ kann. (Heraklit)

In der Projektzeit werden jeden Dienstag sowie donnerstags bis sonnabends im Juli und August von 16 bis 20 Uhr auf dem Weißekreuzplatz geschwärmt. Aus ineinander verschlungenen Schläuchen entstehen auf dem Platz tropfenförmige Skulpturen, die zu verschiedenen Aspekten gestaltet und auch von den Teilnehmenden nach eigenen Vorstellungen geformt werden können.

Als niedrigschwellige Aktion ist „panta rhei: stadt im fluss“ dafür prädestiniert, alle Menschen anzusprechen. Das betrifft obdachlose und drogensüchtige Menschen ebenso wie Anwohner*innen, Kinder und/oder Neuankommende in Hannover. Gleichzeitig bietet die professionelle künstlerische Anleitung auch Anknüpfungspunkte für Kunstinteressierte und in seiner spielerischen, voraussetzungslosen Umsetzung, steht das Projekt allen zufälligen Passant*innen zum Mitmachen offen. Im Raum steht die Frage: Wer gehört dazu – wer gehört nicht dazu? Und alle dürfen mitmachen.

Vereine, Gruppen und Firmen können sich zu kostenlosen Workshops anmelden und sich einen Nachmittag als Kunstschaffende an dem Projekt beteiligen. Besondere Kenntnisse sind für die Teilnahme nicht erforderlich. Material, Wasser, Anleitung und nette Gespräche sind frei verfügbar. Anmeldung unter schulz@atelier-dreieck.de.

Begleitet wird die ganze Aktion von einem regelmäßigen Programm. An den Aktionstagen: Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag wird zum Beispiel immer von 18 bis 18.30 Uhr Wasser durch die Schlauchobjekte geschickt – für ein sommerliches Vergnügen. An den Samstagen wird es im August immer von 20 bis 23 Uhr eine Lichtinstallation geben. Alle Programmpunkte sind an einer Litfasssäule auf dem Weißekreuzplatz nachlesbar. Oder auch über Instagram @kerstin_Schulz.Schwarmkunst.

Mehr zum Schwarmkunstprojekt unter atelier-dreieck.de.

Das Schwarmkunstprojekt „panta rhei: stadt im fluss“ ist ein Baustein in der Strategie zur Weiterentwicklung und Belebung des Weißekreuzplatzes. Es ist Teil des Programms Bahnhofsnahe Plätze. Der Schwarmkunstverein e.V. mit dem Projekt „panta rhei:stadt im fluss“ wird gefördert von: Landeshauptstadt Hannover, Aktion Mensch, Stiftung Niedersachsen, Rehau.


Zwischenbilanz und Ausblick Bahnhofsnahe Plätze: Stadt lädt zu einer Info-Veranstaltung im Pavillon ein

Das städtische Konzept für die bahnhofsnahen Plätze ist Thema einer öffentlichen Informationsveranstaltung der Landeshauptstadt Hannover am Donnerstag (06. Juli) um 17 Uhr im Kulturzentrum Pavillon. Der Erste Stadtrat Dr. Axel von der Ohe und Sozialdezernentin Sylvia Bruns geben einen Rückblick auf das laufende Projekt und skizzieren die nächsten Schritte. Für vertiefende Gespräche stehen auch Fachleute aus der Stadtverwaltung zur Verfügung.

Hintergrund ist, dass die Stadt den Raschplatz, den Weißekreuzplatz und den Andreas-Hermes-Platz aufwerten und beleben will. Die Stadt erweitert soziale Angebote, gestaltet die Plätze in Teilen neu und legt seit Mai ein von Sport-, Kultur- und Freizeitangeboten geprägtes Programm für die Plätze auf. Die Aufwertung der bahnhofsnahen Areale ist ein wesentlicher Bestandteil der Innenstadtentwicklung.


Stadt stellt rund 450 Schulranzen-Sets für Kinder bedürftiger Familien zur Verfügung

Für den bevorstehenden Schulstart 2023/2024 stellt die Stadt rund 450 Schulranzen-Sets für Kinder bedürftiger Familien zur Verfügung, um möglichst vielen Kindern einen guten Start in die Schule zu ermöglichen.

Stellvertretend für die Verteilung der rund 450 Ranzen haben Oberbürgermeister Belit Onay und Rita Maria Rzyski, Dezernentin für Bildung, Jugend und Familie, heute (4. Juli) in der AWO-Kita und Familienzentrum Elmstraße symbolisch Ranzen-Sets an Einrichtungsleiterin Anja Sand übergeben.

„Wir möchten mit dieser Aktion gezielt Familien entlasten, für die die Beschaffung einer Schul-Erstausstattung angesichts ihrer Einkommenssituation eine erhebliche Belastung bedeutet“, erläuterte Onay bei der Übergabe. „Eine gute Schulausstattung ist schließlich eine Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Start in die Schulzeit.“

„Für eine Familie kommen schnell mehrere hundert Euro zusammen, wenn ein Kind mit den notwendigen Materialien zum Schulstart versorgt werden soll. Angesichts dessen freue ich mich sehr, dass wir aus städtischen Mitteln 450 Kinder aus 25 Kitas mit einem Schulranzen-Set ausstatten können“, ergänzte Rzyski.

Für eine möglichst gerechte Verteilung wird das Sozialindikatoren-Ranking der Kitas berücksichtigt.


Noch freie Plätze für Führungen im Programm „Grünes Hannover“ – Anmeldungen erforderlich

Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün hat für die Führungen im Programm „Grünes Hannover“ am kommenden Donnerstag, Freitag und Sonnabend (6. bis 8. Juli) noch Plätze frei. Die Veranstaltungen führen in die Eilenriede, in den Stadtpark und in den Maschpark. Interessierte sollten sich beeilen und werden um eine verbindliche vorherige Anmeldung bis Donnerstagmittag (13 Uhr) zu den Führungen unter der Telefonnummer (05 11) 1 68 – 4 38 01, oder per Mail unter 67.umweltkommunikation@hannover-stadt.de gebeten. Die Führungen sind kostenfrei.

Donnerstag (6. Juli), 18 Uhr: Lesung in der Eilenriede

Die Eilenriede in der Literatur – das ist das Thema dieser besonderen Lesung. Es wird eine amüsante Melange aus Texten von Carl Jacob Hirsch, Theodor Lessing, Hermann Löns, Georg Friedich und Ernst Jünger, Karl Krolow, Georg Schrader, Louis Stromeyer, Christof Spengemann und anderen geboten. Klappstühle oder andere Sitzgelegenheiten sollten mitgebracht werden.

Treffpunkt: Am „Rad“ in der nördlichen Eilenriede, nahe Bernadotteallee

Führung: Dr. Peter Struck (Kulturwissenschaftler)

Freitag (7. Juli), 15 Uhr: Stadtpark Hannover

Auf der Führung gibt es Einblicke in die Gestaltungsidee und die geschichtliche Entwicklung eines der bedeutendsten Gartendenkmale der Stadt Hannover. 1951 war der Stadtpark Ausrichtungsort der ersten Bundesgartenschau. Er ist bis heute von den Gestaltungszutaten der 50er- und 60er-Jahre geprägt.

Treffpunkt: Haupteingang Stadtpark, Clausewitzstraße

Führung: Rainer Hahn-Köhne

Sonnabend (8. Juli), 11 Uhr: Kontakt mit dem Boden in der Eilenriede

Eine Erkundung von ausgewählten Naturphänomenen im Zusammenhang mit (Wald-)Boden und Bodenentwicklung: Welche Funktionen hat der Boden hinsichtlich Klimaschutz für das Stadtklima? Wetterfeste Kleidung ist erforderlich. Die Führung ist auf zehn Personen begrenzt, deshalb ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich.

Treffpunkt: Waldstation Eilenriede, Kleestraße 81

Führung: H. Dick (Wildnislotse und zertifizierter Natur- und Landschaftsführer)                           

Sonnabend (8. Juli), 15 Uhr: Der Maschpark literarisch

Die Teilnehmenden sind eingeladen, bei einer Führung rund um den wunderschönen Maschteich dieses idyllische Kleinod mitten in der Stadt einmal aus ganz anderen Perspektiven zu erleben – in Lyrik und Prosa.

Treffpunkt: Treppe zum Maschteich hinter dem Rathaus

Führung: Marie Dettmer (literarische Komponistin und Rezitatorin)


Allgemeinverfügung zur Bewässerungs-Einschränkung tritt in Kraft

Rasensprenger und Hund © Ulrich Stamm
Rasensprenger und Hund © Ulrich Stamm

Ab dem 6. Juli dürfen Flächen ab 24 Grad zeitlich eingeschränkt bewässert werden

REGION HANNOVER.

Die von der Region Hannover angekündigte Allgemeinverfügung zur zeitlichen Einschränkung der Bewässerung von Flächen zur Tageszeit der höchsten Verdunstung tritt am Donnerstag, 6. Juni 2023, in Kraft. Sie regelt, dass ab einer Temperatur von mehr als 24 Grad Celsius in der Zeit von 11 bis 18 Uhr land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen, öffentliche und private Grünflächen wie Parks und Gärten sowie Sportanlagen wie Fußball-, Hockey-, Tennis-, Reit- oder Golfplätze nicht bewässert werden dürfen. Hintergrund ist die anhaltende außergewöhnliche Trockenheit und die historisch niedrigen Grundwasserstände in der Region Hannover.

>24°C = keine Bewässerung von 11-18 Uhr


Umweltdezernent Jens Palandt begründet die Entscheidung: „Seit Bekanntwerden der Pläne haben wir einen intensiven Austausch zum Beispiel mit dem Landvolk und verschiedenen Sportvereinen und -verbänden geführt. Dabei wurde uns deutlich gemacht, dass die Einschränkungen grundsätzlich akzeptiert werden, aber natürlich auch Veränderungen mit sich bringen. Diese sind aber notwendig und derzeit noch das mildeste Mittel“. Die Einschränkung der Beregnung, stellt Palandt klar, richte sich ausschließlich gegen die Verschwendung von Wasser. „Wir verbieten niemandem, Pflanzen oder Grünflächen zu bewässern. Aber es ist erwiesen, dass an heißen Tagen mit mehr als 24 Grad in den Mittags- und Nachmittagsstunden mehr als 80 Prozent des Wassers verdunstet und den bewässerten Flächen nicht mehr nützt – das ist Verschwendung, die wir uns nicht leisten können.


Regionspräsident Steffen Krach: „Einschränkungen machen niemandem Spaß, das wissen wir. Aber alle Expert*innen sind sich einig, dass großflächige Bewässerungen zur Mittagszeit nicht effizient sind und die Bewässerung besser zu Randzeiten stattfinden sollte. Für uns ist es wichtig, mit den Landwirten und Sportvereinen, die von den Einschränkungen besonders betroffen sind, im Gespräch zu bleiben. Wir müssen alles dafür tun, um die Grundwasserspiegel wieder aufzufüllen.“


Maßgeblich für das Inkrafttreten der Beregnungsbeschränkung sind die Daten der Flughafen-Wetterstation Langenhagen, die unter folgendem Link abgerufen werden können:https://www.dwd.de/DE/wetter/wetterundklima_vorort/niedersachsen_bremen/hannover/_node.html


Die Allgemeinverfügung wird vorerst bis zum 30. September 2023 gelten, Der komplette Text der Verfügung ist ab sofort unter https://bekanntmachungen.region-hannover.de/allgemeinverfuegungen einsehbar.


Die historischen sowie die aktuellen Daten zur Dürre-Situation in der Region Hannover können beim Helmholtz Institut für Umweltforschung unter folgendem Link abgerufen werden:https://www.ufz.de/index.php?de=37937


Alle Informationen sowie ein umfangreiches FAQ zum Thema Bewässerungs-Einschränkung gibt es aufwww.hannover.de/wassernutzung.


Eine Auswertung der Messdaten des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) zeigt einen historisch niedrigen Grundwasserstand in der Region Hannover. Demnach setzt sich die defizitäre Wasserbilanz nach den Trockenjahren 2018, 2019, 2020 auch im Jahr 2022 fort. Die Region Hannover als zuständige Untere Wasserbehörde wird daher – wie bereits in einigen anderen niedersächsischen Landkreisen wie Nienburg, Vechta, Peine oder Grafschaft Bentheim geschehen – eine entsprechende Verordnung zum Schutz der Ressource Wasser erlassen.


Auch vor dem Hintergrund des fortschreitenden Klimawandels haben sich die unteren Wasserbehörden in Niedersachsen mit dem Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz darauf verständigt, dass landesweit möglichst einheitliche Regelungen gelten sollen.

Die Allgemeinverfügung der Region Hannover gilt am Tag nach ihrer Veröffentlichung als bekannt gegeben. Verstöße stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und können im Einzelfall mit einer Geldbuße bis zu 50.000 Euro geahndet werden.

Börsennachrichten und Wirtschaftsnews vom 4.Juli 2023

Indizes vom 03.07.2023 © finanzen.net
Indizes vom 03.07.2023 © finanzen.net

Marktberichte der Börse Frankfurt

FRANKURT/MAIN.

Europas wichtigste Börsen sind nach dem überwiegend starken ersten Halbjahr mit minimalen Verlusten in die zweite Jahreshälfte gestartet. Der EuroStoxx 50 (EURO STOXX 50) konnte am Montag nach einer moderat freundlichen Eröffnung sein Kursplus nicht halten: Er schloss 0,02 Prozent tiefer bei 4398,15 Punkten, nachdem er im Handelsverlauf mit 4420 Punkten das höchste Niveau seit Ende 2007 erreicht hatte.

Der französische CAC 40 sank vor dem Hintergrund der Unruhen in Frankreich um 0,18 Prozent auf 7386,70 Punkte, während der britische FTSE 100 0,06 Prozent auf 7527,26 Punkte verlor.

Erwartungsgemäß schwache Daten aus der Eurozone gaben den Aktienkursen in Europa keine Impulse. Gleiches galt für die ebenfalls wenig bewegten US-Märkte, an denen der Handel wegen des morgigen Nationalfeiertags „Indepedence Day“ schon vorzeitig endet.

Die Stimmung in den Industrieunternehmen der Eurozone verschlechterte sich im Juni weiter: Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global fiel auf den tiefsten Stand des Indikators seit gut drei Jahren. Mit weniger als 50 Punkten liegt die Kennzahl weiterhin klar unter der Grenze, die wirtschaftliches Wachstum von Schrumpfung trennt.

Im europäischen Vergleich waren am Montag die zyklischen Branchen Bergbau sowie Öl und Gas am meisten gefragt: Deren Subindizes im marktbreiten Stoxx Europe 600 legten um 2,2 beziehungsweise 1,6 Prozent zu. Vor allem die Minenwerte profitierten von aktuellen Tendenzen und Perspektiven an den Rohstoffmärkten.

Dagegen zählten Aktien aus der seit Jahresbeginn stark gelaufenen Reise- und Freizeitbranche zu den größten Verlierern: Ihr Subindex sank um 0,8 Prozent. Hier sorge die Situation der vergangenen Tage in Frankreich zunehmend für Unsicherheit, hieß es aus dem Markt.

Im Gesundheitsbereich, dessen Sektorindex (STOXX EU600 Health Care) mit einem Abschlag von zwei Prozent das Schlusslicht im Branchentableau war, prägte AstraZeneca das Bild mit einem Kursrutsch um acht Prozent. Hier enttäuschten Studiendaten zu einem neuen Medikament gegen Lungenkrebs die Anleger. Peter Welford vom Analysehaus Jefferies resümierte, die bekannt gegebenen Daten zur Wirkung des Medikamentes seien nicht so überzeugend ausgefallen wie erhofft.

(Quelle: finanzen.net)

Schützenausmarsch Hannover lockt 160.000 begeisterte Zuschauer an

Schützenpräsident Paul-Eric Stolle, Oberbürgemeister Belit Onay und Schützensenatorin Sabine Tegtmeyer-Dette führten den Schützenausmarsch durch die Innenstadt von Hannover zum 494. Schützenfest - an © Ulrich Stamm
Schützenpräsident Paul-Eric Stolle, Oberbürgemeister Belit Onay und Schützensenatorin Sabine Tegtmeyer-Dette führten den Schützenausmarsch durch die Innenstadt von Hannover zum 494. Schützenfest - an © Ulrich Stamm

Schützenausmarsch zum 494.Schützenfest bei Sonnenschein und kräftigen Windböen

HANNOVER.

Am 2. Juli fand in Hannover der traditionelle Schützenausmarsch statt, der Tausende von Teilnehmern und beeindruckende 160.000 begeisterte Zuschauer anzog.

Die amtierenden Bruchmeister 2023 v.l. Samatha Stanton, Ali Hasan, Schützenpräsident Paul-Eric Stolle, Schützensenatorin Sabine Tegtmeyer-Dette, Oberbürgermeister Belit Onay, Jennifer Seegers und Eike Christian Bader © Ulrich Stamm
Die amtierenden Bruchmeister 2023 v.l. Samatha Stanton, Ali Hasan, Schützenpräsident Paul-Eric Stolle, Schützensenatorin Sabine Tegtmeyer-Dette, Oberbürgermeister Belit Onay, Jennifer Seegers und Eike Christian Bader © Ulrich Stamm

Schützenpräsident Paul-Eric Stolle rief pünktlich um 10 Uhr den Startschuss zum Ausmarsch, bei dem die Schützen auf einer dreieinhalb Kilometer langen Strecke vom Neuen Rathaus durch die Innenstadt bis zum NP-Rondell auf dem Festplatz marschierten. An den Straßen der Innenstadt und auf den Tribünen am Ballhof und an der Bruchmeisterallee verfolgten die Zuschauer gespannt das beeindruckende Spektakel.

Am Neuen Rathaus zu Beginn des Schützenausmarsches 2023 © Ulrich Stamm
Am Neuen Rathaus zu Beginn des Schützenausmarsches 2023 © Ulrich Stamm

Bereits vor dem Start des Ausmarsches begrüßte der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Belit Onay, die Musiker und Schützen auf dem Trammplatz. In diesem Jahr gab es eine Vielzahl von Anmeldungen für den Umzug, darunter dutzende Musikkapellen aus dem In- und Ausland sowie viele prachtvolle Festwagen, die entlang der Ausmarschstrecke für beste Stimmung sorgten.

Ballerina und Ballerkalle beim Schützenausmarsch durch die Innenstadt von Hannover zum 494. Schützenfest  -  in Hannover © Ulrich Stamm
Ballerina und Ballerkalle beim Schützenausmarsch durch die Innenstadt von Hannover zum 494. Schützenfest – in Hannover © Ulrich Stamm

Ein besonderes Highlight des Schützenausmarsches war die traditionelle Wahl des schönsten Festwagens durch den Verband Hannoverscher Schützenvereine e. V. Dieses Jahr fiel die Wahl auf das Rettungsfahrzeug der Johanniter Unfall-Hilfe e. V., das mit seiner Gestaltung und Präsenz die Jury überzeugte.

Am Ballhof - Schützenausmarsch durch die Innenstadt von Hannover zum 494. Schützenfest  -  in Hannover © Ulrich Stamm
Am Ballhof – Schützenausmarsch durch die Innenstadt von Hannover zum 494. Schützenfest – in Hannover © Ulrich Stamm

Nach dem erfolgreichen Ausmarsch zogen das Deutsche Rote Kreuz und die Polizei Hannover eine positive Bilanz. Sie sorgten für Sicherheit und reibungslose Abläufe während der Veranstaltung und konnten auf eine gelungene Durchführung zurückblicken.

Ministerpräsident Stephan Weil beim Schützenausmarsch durch die Innenstadt von Hannover zum 494. Schützenfest  -  in Hannover © Ulrich Stamm
Ministerpräsident Stephan Weil beim Schützenausmarsch durch die Innenstadt von Hannover zum 494. Schützenfest – in Hannover © Ulrich Stamm

Der Schützenausmarsch in Hannover ist ein fester Bestandteil des Schützenfestes und lockt jedes Jahr Tausende von Besuchern an. Er ist eine beeindruckende Darbietung der Schützenvereine, Musikkapellen und Festwagen, die die Tradition, das Brauchtum und die Gemeinschaft der Schützen in Hannover feiern.

Schützenausmarsch zum 494.Schützenfest Hannover am 2.Juli 2023 © Ulrich Stamm
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Mit Flöten und Pauken: Bei viel Musik marschierten Hannovers Schützen durch die Stadt

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Niederländer sind mit dabei: Schützenausmarsch 2023 in Hannover

HANNOVER. Der Höhepunkt des hannoverschen Schützenfestes: Der längste Schützenausmarsch der Welt. Heute Morgen (2. Juli) gab Oberbürgermeister Belit Onay den Startschuss. Drei Stunden lang marschierten Schützen, Spielmannszüge und andere Gruppen durch die City, bejubelt von tausenden von Zuschauern. Der Umzug war so lang, dass die ersten bereits am Schützenplatz eintrafen, bevor die letzten am Neuen Rathaus starteten. Begleitet wurden die Grünröcke bei ihrem Zug durch die Straßen von etwas 20 schön geschmückten Festwagen.

VfB Wülfel feierte 160jähriges Jubiläum

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Eröffnung des Jubiläumstages. Der – allerdings nur fast vollzählige – Vorstand des VfB mit Inga Lange, Sven Achilles, Rainer Hoffrichter, Martin Nicolau, Oliver Claus, Timo Nagel. Ulrich Kandolf (am Mikrofon), Emma Vennemann und Sammo Musah.

HANNOVER. Anno 1863 wurde der VfB Wülfel gegründet. Heute (1. Juli) feiert der Sportverein auf seiner Sportanlage in Mittelfeld groß sein 160jähriges Jubiläum. Zu Beginn bedankte sich Ulrich Kandolf, Geschäftschäftsführer und als 2. Vorsitzender Mitglied des frischgewählten neuen Vorstandes sich für die Arbeit der bisherigen Vereinsführung und überbrachte die Grüße von Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner, die leider verhindert war. „Wir bedanken uns aber beim Bezirksrat Döhren-Wülfel für die große Unterstützung, die wir immer wieder erfahren haben“, sagte Kandolf.

Ein umfangreiches Sportprogramm bot sich an diesem Tag den Besuchern. Unter anderem wurde der Tennisball über das Netz auf den nagelneuen Tennisplatz geschlagen.  „Mit ihrem wasserlosen Belag sind die Tennisplätze nun das ganze Jahr bespielbar“, erzählt Alexander Gerdes (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen 1. Vorsitzenden des Vereins) von der Tennissparte. Die Stadt Hannover und das Land Niedersachsen haben den Neubau der Tennisplätze finanziell gefördert.

Daneben wurde Unterhaltung mit Hüpfburg und Schnupper-Bogenschießen geboten und wer wollte, konnte auf einer Kartbahn mit viel Geknatter ein paar Runden drehen. Mit Kuchenbüfett und Deftigem war daneben für das leibliche Wohl der Sportler und ihrer vielen Gäste gesorgt.

Das 494. Schützenfest Hannover ist eröffnet

Das 494.Schützenfest in Hannover ist eröffnet © Ulrich Stamm
Das 494.Schützenfest in Hannover ist eröffnet © Ulrich Stamm

494. Schützenfest Hannover – Tradition, Festlichkeit und gute Stimmung auf dem Schützenplatz“

HANNOVER.

Das 494. Schützenfest in Hannover wurde am Freitag, den 30. Juni, feierlich eröffnet. Oberbürgermeister Belit Onay und Schützensenatorin Sabine Tegtmeyer-Dette starteten das Fest mit dem traditionellen Fassbieranstich und drei Böllerschüssen auf dem Schützenplatz.

v.l. Paul-Eric Stolle, Sabine Tegtmeyer-Dette, Belit Onay und Mike Gärtner - das Fass ist erfolgreich angestochen und das Festbier läuft © Ulrich Stamm
v.l. Paul-Eric Stolle, Sabine Tegtmeyer-Dette, Belit Onay und Mike Gärtner – das Fass ist erfolgreich angestochen und das Festbier läuft © Ulrich Stamm

Vorab wurden die vier neuen Bruchmeister – Samatha Stanton (1. Zug Weiße Standarte), Ali Hasan (2. Zug Rote Standarte), Jennifer Seegers (3. Zug Gelbe Standarte) und Eike Christian Bader (4. Zug Grüne Standarte) – bei Rebmann-Masskonfektion eingekleidet.

v.l. Samatha Stanton (1.Zug Weiße Standarte), Ali Hasan (2.Zug Rote Standarte), Jennifer Seegers (3.Zug Gelbe Standarte), Eike Christian Bader (4.Zug Grüne Standarte)
© Ulrich Stamm
v.l. Samatha Stanton (1.Zug Weiße Standarte), Ali Hasan (2.Zug Rote Standarte), Jennifer Seegers (3.Zug Gelbe Standarte), Eike Christian Bader (4.Zug Grüne Standarte) © Ulrich Stamm

Anschließend zogen sie ins Mercure Hotel am Neuen Rathaus ein, bevor sie zum ökumenischen Eröffnungsgottesdienst in die Marktikirche begaben, begleitet von Stadtsuperintendent Rainer Müller-Brandes.

Im Mercure Hotel: v.l. Samatha Stanton (1.Zug Weiße Standarte), Ali Hasan (2.Zug Rote Standarte), Jennifer Seegers (3.Zug Gelbe Standarte), Eike Christian Bader (4.Zug Grüne Standarte)
© Ulrich Stamm
Im Mercure Hotel: v.l. Samatha Stanton (1.Zug Weiße Standarte), Ali Hasan (2.Zug Rote Standarte), Jennifer Seegers (3.Zug Gelbe Standarte), Eike Christian Bader (4.Zug Grüne Standarte) © Ulrich Stamm
Eröffnungsgottesdienst des 494.Schützenfestes in der Marktkirche Hannover © Ulrich Stamm
Eröffnungsgottesdienst des 494.Schützenfestes in der Marktkirche Hannover © Ulrich Stamm

Nach dem Gottesdienst folgte ein kleiner Festumzug zum Neuen Rathaus Hannover, wo die feierliche Proklamation der neuen Bruchmeister stattfand.

Proklamation der neuen Bruchmeister für das 494. Schützenfest Hannover- v.l. Samatha Stanton (1.Zug Weiße Standarte), Ali Hasan (2.Zug Rote Standarte), Jennifer Seegers (3.Zug Gelbe Standarte), Eike Christian Bader (4.Zug Grüne Standarte)
© Ulrich Stamm
Proklamation der neuen Bruchmeister für das 494. Schützenfest Hannover- v.l. Samatha Stanton (1.Zug Weiße Standarte), Ali Hasan (2.Zug Rote Standarte), Jennifer Seegers (3.Zug Gelbe Standarte), Eike Christian Bader (4.Zug Grüne Standarte) © Ulrich Stamm

Gemeinsam mit dem Original Calenberger Blasorchester begaben sich die Festteilnehmer zum Schützenplatz. Dort wurde das Fass mit musikalischer Begleitung angeschlagen und das Festbier floss in die Gläser. Bei strahlendem Wetter und ausgelassener Stimmung strömten zahlreiche Besucherinnen und Besucher zum Schützenplatz. Das nächste Highlight erwartet die Festgesellschaft am Sonntag mit dem Schützenausmarsch. Das 494. Schützenfest Hannover findet vom 30. Juni bis zum 9. Juli 2023 statt.

Das Schützenfest in Hannover ist ein traditionsreiches und festliches Ereignis, das jedes Jahr zahlreiche Gäste aus Nah und Fern anzieht. Es bietet eine Vielzahl von Attraktionen, darunter Karussells, Schießbuden, Live-Musik und natürlich kulinarische Köstlichkeiten. Der Fassbieranstich durch den Oberbürgermeister und die Proklamation der Bruchmeister sind wichtige Höhepunkte des Festes, die von großer Bedeutung für die Schützenvereine und die Stadt Hannover sind.

Das Schützenfest ist nicht nur ein Ort der Geselligkeit, sondern auch ein Ort des Brauchtums und der Tradition. Die festliche Kleidung der Bruchmeister, die bei Rebmann-Masskonfektion angefertigt wurde, symbolisiert die Verbundenheit mit den Schützenvereinen und die Wertschätzung für die Geschichte des Schützenwesens. Der ökumenische Eröffnungsgottesdienst in der Marktikirche unterstreicht zudem den spirituellen Aspekt des Festes.

Der Schützenausmarsch am Sonntag ist ein weiteres Highlight des Schützenfestes. Dabei ziehen die Schützenvereine in ihren prächtigen Uniformen durch die Straßen Hannovers und präsentieren stolz ihre Tradition und ihr Zusammengehörigkeitsgefühl. Der Ausmarsch ist eine beeindruckende Veranstaltung, die sowohl die Einheimischen als auch die Besucher begeistert.

Börsennachrichten und Wirtschaftsnews vom 29.Juni 2023

Indizes vom 28.Juni 2023 © finanzen.net
Indizes vom 28.Juni 2023 © finanzen.net

Marktberichte der Börse Frankfurt

FRANKFURT/MAIN.

Dank positiver Konjunkturdaten und guter US-Vorgaben haben Europas wichtigste Aktienmärkte am Mittwoch an ihre Vortagesgewinne angeknüpft. Der EuroStoxx 50 (EURO STOXX 50) schloss mit einem Plus von 0,92 Prozent bei 4344,75 Punkten. Der französische CAC 40 stieg um 0,98 Prozent auf 7286,32 Zähler. Der britische FTSE 100 legte um 0,52 Prozent auf 7500,49 Punkte zu.

Wirtschaftsdaten sorgten aus Sicht von Analyst Pierre Veyret vom Broker Activtrades für Rückenwind. Die Stimmung der französischen Verbraucher hellte sich im Juni etwas auf. Das Konsumklima stieg auf den höchsten Stand seit gut einem Jahr. Zudem schwächte sich in Italien der Anstieg der Verbraucherpreise im Juni etwas deutlicher als erwartet ab.

Technologiewerte profitierten von den Gewinnen der entsprechenden US-Titel. ASML (ASML NV) kletterten um 2,3 Prozent aufwärts. Die Analysten von Deutsche Bank Research hatten das Kursziel von 650 auf 725 Euro angehoben. Der Halbleiterausrüster sei ein Gewinner der rasch fortschreitenden Deglobalisierung im Halbleiterbereich, da er von einer zunehmend ineffizienten Kapitalallokation profitiere, schrieb Analyst Robert Sanders.

Unter den Pharmaaktien waren Roche gefragt. Hier ging es um 1,5 Prozent nach oben. Die US-Behörden hatten dem konkurrierenden Augenmittel Eylea von Regeneron die Zulassung verweigert. Schwach tendierte mit Swiss Life dagegen ein anderer schweizerischer Standardwert. Hier sorgte die Umstellung der Rechnungslegung für Abgaben. Der Lebensversicherer hatte wie viele andere Versicherer auch die Ergebnisse an IFRS angepasst. Daher wurde der Reingewinn nach unten revidiert. Die Ziele bestätigte der Konzern unterdessen. Die Aktie fiel um 4,4 Prozent.

Die Titel von Sage Group (Sage) schnellten um 5,1 Prozent hoch, nachdem JPMorgan die Aktie hochgestuft hatte. Der Aktienkurs von Ocado (Ocado Group) fiel um 5,0 Prozent nach Berichten, wonach Amazon ein Übernahmeangebot für das Unternehmen dementiert habe.

Quelle: finanzen.net


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