Fahndungserfolg für die Bundespolizei durch Videoüberwachung
HANNOVER.
Am Samstagmittag, den 29.April 2023, hat die Bundespolizei Hannover zwei Handydiebe im Hauptbahnhof Hannover festgenommen.
Ein Mann (45) hatte auf Bahnsteig 1 auf einer Sitzgelegenheit geschlafen, als zwei Taschendiebe (18, 32) ihm das Smartphone aus der Jacke stahlen. Der Bestohlene bemerkte den Diebstahl, als er wieder aufwachte und meldete ihn umgehend der Bundespolizei. Die Beamten werteten die Überwachungskameras im Hauptbahnhof aus und konnten nur eine Stunde später einen der Täter wiedererkennen und festnehmen.
Der 18-jährige Marokkaner hatte das gestohlene Smartphone noch bei sich. Da er zusätzlich ein griffbereites Pfefferspray bei sich trug, wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls mit Waffen eingeleitet und eine Sicherheitsleistung von 300 Euro erhoben.
Am selben Tag um 21 Uhr wurde auch der zweite Täter, ein 32-jähriger Deutscher, im Hauptbahnhof Hannover erkannt und festgenommen. Gegen ihn wird nun ebenfalls wegen Diebstahls ermittelt. Das gestohlene Smartphone wird dem Eigentümer wieder ausgehändigt.
Die Bundespolizei Hannover hat mit diesem Fahndungserfolg erneut gezeigt, wie wichtig Videoüberwachung und schnelles Handeln bei der Aufklärung von Straftaten sind.
Reisende und Bahngäste können sich darauf verlassen, dass die Bundespolizei alles tut, um Diebstahl und andere Straftaten im Hauptbahnhof Hannover zu verhindern und aufzuklären.
HANNOVER. Am Tag der Arbeit ist der DGB auch im Jahr 2023 wieder auf die Straße gegangen. In ganz Deutschland haben sich 287.880 Menschen an 398 Veranstaltungen und Kundgebungen beteiligt. In diesem Jahr war das Motto der acht DGB-Gewerkschaften: UNGEBROCHEN SOLIDARISCH. Der Maifeiertag ist ein gesetzlicher Feiertag in Deutschland und findet immer am 1. Mai statt. Arbeiter- und Gewerkschaftsverbände erinnern an diesem Tag an die Anfänge der Arbeiterbewegung im 19. Jahrhundert und präsentieren ihre politischen Forderungen. In Deutschland wurde der 1. Mai 1919 zum gesetzlichen Feiertag erklärt – allerdings zunächst nur für ein Jahr. Erst 1933 wurde er schließlich als gesetzlicher Feiertag dauerhaft eingeführt. Weltweit nutzen Gewerkschaften den 1. Mai für Protestzüge und öffentliche Kundgebungen. So auch in diesem Jahr wieder in Hannover. Bei schönem Frühlingswetter und befreit von den Coronaeinschränkungen der letzten Jahre beteiligten sich (nach Angaben des Veranstalters) ca. 2000 Menschen an der Demonstration, die von Linden zum Kundgebungs- und Festplatz, dem Goseriedeplatz, in Hannovers Innenstadt führte.
Tag der Arbeit - 1. Mai 2023: UNGEBROCHEN SOLIDARISCH
96-Renntag und Großer Preis von ROSSMANN am 1.Mai 2023
HANNOVER/LANGENHAGEN.
Am 1. Mai fand zum Saisonauftakt auf der Neuen Bult ein großer Renntag statt, bei dem etwa 20.400 Besucher in packenden Zieleinläufen für echte Stadion-Atmosphäre sorgten.
Der Renntag stand unter dem Banner der Hauptsponsoren Hannover 96 und ROSSMANN und bei strahlendem Sonnenschein wurde er zu einem wahren Fest für alle Galoppsport- und Fußballfans.
Neben neun spannenden Rennen gab es Autogrammstunden mit den 96ern und die Sportstafette mit Beteiligung der Roten. Auch das Minitraber-Rennen sorgte für Begeisterung, das von Pony Paco und Andre Mijatovic, dem Assistenztrainer von 96, gewonnen wurde.
Stefan Leitl, Cheftrainer der 96er, zeigte sich begeistert: „Der 96-Renntag ist ein tolles Event. Ich bin zum ersten Mal auf einer Rennbahn und es wird sicher nicht das letzte Mal bleiben.“
Im sportlichen Fokus stand der Große Preis von Hannover 96, der als vierte Prüfung der Karte entschieden wurde. Das Listenrennen führte über 2000 Meter und richtete sich an vierjährige und ältere Stuten. Henk Grewes Valpolicella siegte und markierte damit nicht nur den 500. Erfolg ihres Trainers, sondern sorgte auch für den ersten Blacktype-Treffer ihres Besitzers Sven Tropartz. Die Gesamtdotierung betrug 25.000 Euro.
Ein weiteres Highlight war der Große Preis von ROSSMANN, das sechste Rennen des Tages. Die Prüfung auf Listebene führte über die Meile und richtete sich an vierjährige und ältere Stuten. Es ging um eine Gesamtdotierung von 25.000 Euro, die viele starke Gäste aus dem Ausland anlockte.
Den Sieg sicherte sich kurioserweise Spanish Honey, die zwar auch in Frankreich von Gianluca Bietolini trainiert wird, die aber Carina Horn, der Ehefrau von Effzeh-Keeper Timo Horn, gehört. Im Sattel saß der junge Leon Wolff.
Den ersten Sieg eines Bult-Pferdes gab es übrigens direkt im einleitenden Rennen, denn hier gewann der dreijährige Muhalif, der von Bohumil Nedorostek betreut wird. Die Gesamtwetteinsätze aller neun Rennen beliefen sich auf 321.555,94 Euro.
Matthias Seeber, Geschäftsführer des Hannoverschen Rennvereins e. V., fasste den Renntag zufrieden zusammen: „Ein wahrer Besucheransturm, ein deutlich über den Erwartungen liegender Umsatz und spannende Rennen bei bestem Wetter – der Saisonauftakt legt die Messlatte für unser bevorstehendes Rennjahr sehr hoch.“
Der nächste Renntag findet bereits am 12. Mai im Rahmen eines After Work-Events der Sparkasse Hannover statt.
Gefährliche Fahrmanöver durch Alkohol und Amor auf der Autobahn A2
HANNOVER.
Die Autobahnpolizei Hannover hat am Samstag, den 29.04.2023, einen betrunkenen Raser gestoppt, der andere Verkehrsteilnehmer gefährdet hatte. Der Fahrer eines Dacia Logan soll mit bis zu 200 km/h auf der Bundesautobahn 2 in Richtung Berlin unterwegs gewesen sein und dabei mehrere Fahrzeuge rechts überholt sowie den Standstreifen genutzt haben.
Ein Zeuge alarmierte die Polizei, nachdem der Raser mehrere gefährliche Fahrmanöver durchgeführt hatte. Eine Funkstreifenwagenbesatzung konnte den Mann wenig später auf dem Parkplatz Varrelheide stoppen und einen Atemalkoholtest durchführen, der einen Wert von 2,54 Promille ergab.
Der Fahrer lieferte den Beamten eine überraschende Begründung für seine rücksichtslose Fahrt: Er hätte Liebeskummer gehabt und wäre auf dem Weg zu seiner neuen Freundin gewesen. Um dies zu unterstreichen, präsentierte er den Polizisten Blumen, Rotwein und Schokolade.
Trotzdem mussten die Einsatzkräfte handeln und stellten die Schlüssel des Fahrzeugs sicher. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs infolge von Alkohol eingeleitet.
Zeugen, die weitere Informationen zu dem Vorfall haben, werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizei Hannover zu melden.
Die Polizei weist darauf hin, dass Alkohol und Raser im Straßenverkehr eine tödliche Kombination darstellen und appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich verantwortungsvoll zu verhalten.
Die Polizei Hannover bittet um Ihre Aufmerksamkeit und sucht Unfallzeugen
HANNOVER.
In der Nacht zum 1. Mai 2023 wurde eine Fußgängerin in Hannovers Stadtteil Groß Buchholz von einem Auto erfasst und erlitt schwere Verletzungen. Die 17-Jährige hatte bei Rotlicht die Klingerstraße überquert und wurde dabei von einer 63-jährigen Autofahrerin erfasst. Die Polizei Hannover sucht Zeugen, die Hinweise zum Unfall geben können.
Gemäß den bisherigen Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes hatte die Jugendliche gegen 0:50 Uhr die Stadtbahn an der Haltestelle Klingerstraße verlassen und bei Grünlicht die Podbielskistraße in südlicher Richtung überquert. Auf halbem Weg verließ sie jedoch aus bisher unbekannten Gründen die dafür vorgesehene Furt und bog nach links in den Kreuzungsbereich von Podbielskistraße und Klingerstraße ab. Als sie die Klingerstraße in Richtung Klingerplatz überqueren wollte, wurde sie von dem Auto erfasst, das aus Richtung Weidetorkreisel kam und die Fußgängerampel zeigte Rotlicht.
Die 17-Jährige erlitt schwere Verletzungen und musste notoperiert werden. Der Schaden am Fahrzeug wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise dazu geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.
Das Highlight für alle Fans von luftgekühlten Volkswagen-Fahrzeugen
HANNOVER.
Das MaiKäferTreffen 2023 – ein Highlight für alle Fans von luftgekühlten Volkswagen-Fahrzeugen – findet am 1. Mai 2023 auf dem Messeparkplatz West in Hannover statt. In diesem Jahr feiert das Treffen bereits sein 40. Jubiläum und lockt erneut zahlreiche Teilnehmer und Besucher an. Die Veranstaltung dauert von 9 bis 17 Uhr.
Es wird erwartet, dass auch in diesem Jahr viele Besitzer von Volkswagen-Käfern und anderen luftgekühlten Modellen aus ganz Deutschland und den umliegenden Ländern teilnehmen werden. Das MaiKäferTreffen bietet allen Fans der Kultfahrzeuge eine hervorragende Gelegenheit, ihre Liebe zu diesen besonderen Autos zu teilen und sich mit anderen Enthusiasten auszutauschen.
Der Messeparkplatz West in Hannover ist der Veranstaltungsort für das MaiKäferTreffen 2023. Es handelt sich um einen großen und leicht zugänglichen Veranstaltungsort, der ausreichend Platz für alle Teilnehmer und ihre Fahrzeuge bietet. Aufgrund der zentralen Lage sind auch viele Hotels und Restaurants in der Umgebung zu finden, sodass Besucher aus der Ferne keine Schwierigkeiten haben sollten, eine geeignete Unterkunft zu finden.
40. Maikäfertreffen Hannover – Messeparkplatz West in Hannover / Niedersachsen / Deutschland am 01.05.23
Die Organisatoren des MaiKäferTreffens 2023 wünschen allen Teilnehmern und Besuchern eine pannenfreie und angenehme Anreise. Um das Event zu unterstützen, wird eine Teilnahmegebühr von 15,- € an der Einfahrt erhoben. Im Gegenzug erhält jeder Teilnehmer eine schöne Willkommenstasche, die sicherlich eine tolle Erinnerung an das MaiKäferTreffen 2023 sein wird.
Insgesamt bietet das MaiKäferTreffen 2023 allen Fans von luftgekühlten Volkswagen-Modellen eine großartige Gelegenheit, ihre Leidenschaft für diese einzigartigen Fahrzeuge zu teilen. Es wird erwartet, dass das Jubiläumstreffen noch größer und spektakulärer als in den vergangenen Jahren wird und viele unvergessliche Momente für alle Teilnehmer und Besucher bietet.
40. Maikäfertreffen Hannover auf dem Messeparkplatz West in Hannover am 1.Mai 2023
Ausbildung in der Pflege und im Rettungsdienst: Systemrelevant und Grundpfeiler der Gesellschaft
Hannover (pm). Unter dem Motto „Ausbildung mit Zukunft und Chancen“ öffnet die Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen am 6. Mai, am Campus Hannover in der Büttnerstraße 19, ihre Türen für alle Interessierten.
Ob im Bereich Pflege oder Rettungsdienst: Die Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen setzt immer wieder Maßstäbe und ist nicht zuletzt durch hochqualifizierte Ausbildungskräfte sowie modernste Ausstattung und Equipment im Bereich der Ausbildung und Berufsqualifizierung „die“ Anlaufstelle in Niedersachsen.
So bildet die Akademie aktuell 149 Schülerinnen und Schüler im Bereich Notfallsanitäter/Notfallsanitäterin und 89 im Bereich Pflegefachfrau/Pflegefachmann in einer jeweils dreijährigen Berufsausbildung und dazu noch mehr als 300 Rettungssanitäter/Rettungssanitäterinnen pro Jahr aus.
„Das sind Berufsfelder, die nicht nur spannend und abwechslungsreich, sondern vor allem systemrelevant sind und einen Grundpfeiler in der Gesellschaft darstellen. Es ist daher besonders wichtig – insbesondere angesichts des Fachkräftemangels – junge, interessierte Menschen auf diese Ausbildungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen“, so Kersten Enke, Leiter der Akademie.
Neben der Information über die Ausbildungsbereiche Rettungsdienst und Pflege erwartet die Besucherinnen und Besucher am Tag der offenen Tür spannende Einblicke in den Unterricht sowie die Möglichkeit, aktuelle Auszubildende und regionale Arbeitgeber kennenzulernen und sich mit den Räumlichkeiten der Akademie vertraut zu machen. Darüber hinaus wird auch über das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD) bei den Johannitern informiert. Natürlich wird es auch einen exklusiven Einblick in die sogenannte „San-Arena“ geben, einem modernen Simulationszentrum, in dem mit Helikopter, Rettungswagen oder auch dem neuen High-End-Fahrsimulator ein bestmögliches und praxisnahes Training für die Auszubildenden angeboten wird.
„Wir freuen uns auf einen spannenden Tag mit vielen Eindrücken und guten Gesprächen mit den Interessierten“, so Enke abschließend.
Die Polizei Hildesheim bittet um Ihre Aufmerksamkeit und Hinweise | Zeugen gesucht!
HILDESHEIM.
Hildesheim – Brand einer 10m Dornenhecke
Am Sonntagabend, den 30.04.23, wird der Berufsfeuerwehr Hildesheim gegen 18:11 Uhr ein Brand eines Gebüsches am Parkplatz der Herman-Nohl-Schule in der Münchewiese gemeldet.
Nach der Brandbekämpfung stellt die Polizei eine auf ca. 10 Meter Länge beschädigte Dornenbuschhecke fest. Es bestand zu keiner Zeit die Gefahr, dass sich der Brand hätte auf Gebäude ausbreiten können.
Die Brandursache ist noch nicht gänzlich geklärt, aber vermutlich haben die Flammen sich von einer an der Hecke angrenzenden Sitzbank in Richtung Hecke ausgebreitet. Es ist nicht auszuschließen, dass es sich um fahrlässige Brandstiftung handeln könnte.
Wer Hinweise zur möglichen Ursache oder Verursachern des Brandes geben kann, wird gebeten, die Polizei Hildesheim unter 05121-9390 zu kontaktieren.
Polizei Bad Salzdetfurth stoppt zwei berauschte Fahrzeugführer
Gleich zwei berauschte Autofahrer wurden am 30.04.2023 durch die Polizei Bad Salzdetfurth gestoppt.
Gegen 20:30 Uhr wurde ein 18-Jähriger E-Scooter-Fahrer im Steinmetzweg in 31167 Bockenem einer Verkehrskontrolle unterzogen. Im Rahmen der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit konnten die Beamten bei ihm eine Drogenbeeinflussung (THC) feststellen. Ein Urintest erhärtete den Verdacht. Der Mann wurde im weiteren Verlauf zu einer Polizeidienststelle gebracht, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Seine Fahrt durfte er nicht fortsetzen. Gegen den 18-Jährigen wurden mehrere Verfahren, u.a. wegen Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss, eingeleitet.
Am selben Abend, gegen 22:00 Uhr, kontrollierten ebenfalls Beamte der Polizei Bad Salzdetfurth einen Rollerfahrer im Schellerter Ortsteil Wendhausen.
Im Rahmen der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit wurden bei dem 31-Jährigen deutliche Hinweise auf eine Beeinflussung durch berauschende oder betäubende Mittel festgestellt. Im weiteren Verlauf entstand der Verdacht, dass die festgestellten Ausfallerscheinungen bei dem Mann auf die Einnahme eines verschreibungspflichtigen Medikaments zurückzuführen sind.
Zum Nachweis der Substanzbeeinflussung wurde der Mann zu einer Polizeidienststelle gebracht, wo ihm durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen wurde. Ein entsprechendes Verfahren wurde eingeleitet. Seine Fahrt durfte der Autofahrer nicht fortsetzen.
Hildesheim – betrunkener Fahrer nach Unfall durch Zeugen gestellt
Am Sonntagabend, den 30.04.23, befährt gegen 19:45 Uhr ein Transporter der Marke Ford die Bundesstraße 6 aus Achtum kommende in Richtung Hildesheim.
An der Kreuzung zur Louise-Cooper-Straße übersieht er einen dort vor Rotlicht wartenden Skoda Roomster und kollidiert mit dessen Heck. Der Skoda fährt zur Regulierung des Schadens an die Seite. Die beiden Insassen des Transporters passieren jedoch den Skoda und biegen in die Louise-Cooper-Str. ein, augenscheinlich um der Feststellung ihrer Beteiligung am Unfall zu entgehen.
Ein die Kreuzung passierender Audi-Fahrer sieht, wie die Insassen des Skodas versuchen, Bilder von den Kennzeichen des Transporters zu machen und entschließt sich, dem Transporter zur folgen.
Der Transporter muss feststellen, dass er sich in einer Sackgasse befindet und wendet. Nun kommt er dem Audi-Fahrer auf Kollisionskurs entgegen. Der Audi-Fahrer reagiert schnell und kann durch ein Ausweichmanöver einen Zusammenstoß verhindern.
Unmittelbar im Anschluss der Begegnung mit dem Audi streift der Transporter einen im Seitenraum der Louise-Cooper-Str. geparkten Opel Agila. Anschließend setzt er seine Flucht über die Goslarsche Landstr. fort und biegt auf das Gelände des Helios Klinikums ein.
Dort verlassen die beiden Insassen den Transporter und wollen sich vom Fahrzeug entfernen. Der Audi-Fahrer hat die Verfolgung fortgesetzt und kann die beiden Insassen auf dem Parkplatz des Helios Krankenhauses stellen.
Die alarmierte Polizei trifft kurz darauf auf dem Parkplatz ein und stellen bei dem 19-jährigen Fahrer eine Atemalkoholkonzentration von 2,37 Promille fest. Eine Blutprobenentnahme wird durchgeführt.
Die 23 & 55 Jahre alten, weiblichen Insassen des Skodas aus dem Bereich Lamspringe erleiden durch den Unfall leichte Verletzungen in Form von HWS-Syndromen.
Der Schaden am Skoda wird auf ca. 1000 EUR geschätzt. Der Schaden des im Seitenraum gestreiften Opel beläuft sich auf ca. 4000 EUR und der Schaden am Transporter auf vermutlich 6000 EUR.
Den betrunkenen Unfallfahrer erwarten nun Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung durch Trunkenheit, Unfallflucht und fahrlässige Körperverletzung.
Die Fahrerlaubnis ist ihm abgenommen und jegliche Nutzung von Kraftfahrzeugen bis auf weiteres untersagt worden.
Sarstedt – Verkehrssicherheitswoche des PK Sarstedt
In der Zeit vom 24.04.2023 – 30.04.2023 fand im Bereich des Polizeikommissariats (PK) Sarstedt eine Verkehrssicherheitswoche statt. Schwerpunkt dieser Verkehrssicherheitswoche war es, einer der Hauptunfallursachen, der nicht angepassten Geschwindigkeit, entgegenzuwirken. Aber auch die Ablenkung der Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr wurde kontrolliert.
Unterstützt wurde das PK Sarstedt dabei durch die Verfügungseinheit der Polizeiinspektion Hannover, der Zentralen Polizeidirektion Hannover und Angehörigen des Social Media Team der Polizeiinspektion Hildesheim.
Bei Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Örtlichkeiten sowie bei mobilen Verkehrskontrollen wurden insgesamt 218 Fahrzeuge kontrolliert, darunter waren sowohl PKW als auch Fahrräder und E-Scooter.
Bei diesen Kontrollen konnten insgesamt 201 Ordnungswidrigkeiten festgestellt und geahndet werden, davon handelte es sich bei 178 Ordnungswidrigkeiten um Geschwindigkeitsverstöße.
Im Rahmen der Geschwindigkeitsmessungen konnten 178 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt werden. Dabei handelte es sich um 95 Verstöße im Verwarngeldbereich, 73 Verstöße im Bußgeldbereich und zehn Fahrverbote.
Die Höchstgeschwindigkeit lag bei vorwerfbaren 120 km/h bei zulässigen 70 km/h. Den Fahrzeugführer erwartet ein Bußgeld in Höhe von 400EUR, ein einmonatiges Fahrverbot sowie 2 Punkte im Verkehrszentralregister.
Während der Messungen wurden außerdem zwei Fahrzeuge festgestellt, die zum Überholen eine Sperrfläche benutzten. Auch diese Ordnungswidrigkeiten wurden geahndet.
Neben den Geschwindigkeitsverstößen konnte zudem zwei Fahrzeuge festgestellt werden, die im absoluten Park- und Halteverbot vor einer Schule hielten.
Darüber hinaus war bei drei Fahrzeugführern der Sicherheitsgurt nicht angelegt. Zwei Fahrzeugführer sowie zwei Fahrradfahrer bedienten während der Fahrt ein Mobiltelefon.
Diese Ordnungswidrigkeiten wurden entsprechend geahndet.
Durch den Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Hildesheim wurden Flyer und Plakate zur Verfügung gestellt, die den Verkehrsteilnehmern die Gefahren durch überhöhte Geschwindigkeit verdeutlichen sollen. Die Flyer wurden in Fahrschulen ausgeteilt, um insbesondere der Risikogruppe der Fahranfänger zu sensibilisieren. Zudem wurde ein Plakat mit der Botschaft: „Spät dran? Ruhig bleiben.“ an einer Bundesstraße im Bereich des PK Sarstedt aufgehängt.
In den sozialen Medien wurde die Verkehrssicherheitswoche begleitet. Hierzu wurden Beiträge verfasst und gepostet, die auf die Folgen von überhöhter Geschwindigkeit im Straßenverkehr aufmerksamen machen und die Ergebnisse der Verkehrssicherheitswoche darstellen.
Auch zukünftig wird es Verkehrssicherheitswochen geben, um die Hauptunfallursachen zu bekämpfen und den Verkehr sicherer zu machen.
Abschließend ist zu erwähnen, dass viele der Verkehrsteilnehmer positiv auf die Kontrollen reagierten und Verständnis zeigten.
Alfeld – Sachbeschädigungen an Pkw – Zeugenaufruf
In der Nacht von Samstag, 29.04.2023, auf Sonntag, 30.04.2023, kam es in der Robert-Linnarz-Straße zu Sachbeschädigungen an wenigstens zwei Pkw.
An beiden Fahrzeugen wurden jeweils beide Außenspiegel beschädigt. Zeugen, die verdächtige Personen oder Umstände beobachtet haben, werden gebeten, sich telefonisch unter der 05181-9116-115 mit der Polizei Alfeld in Verbindung zu setzen.
Sarstedt – Einbruch in Einfamilienhaus
In dem Zeitraum vom 26.04.23 bis zum 30.04.23 ist es in der Ricarda-Huch-Straße zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus gekommen.
Bislang unbekannte Täter haben sich während der Abwesenheit der Eigentümer Zutritt zu dem Wohnhaus verschafft, indem sie eine Scheibe eingeschlagen haben.
Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei in Sarstedt, unter der Telefonnummer 05066 / 985-115, in Verbindung setzen.
Am Sonntagnachmittag geriet in der Bismarckstraße in Hildesheim ein geparkter PKW in Brand.
Der Eigentümer hatte zuvor eine Fahrt im Stadtgebiet absolviert und seinen PKW am Straßenrand abgestellt. Alles war wie immer. Kurz darauf hörte er Feuerwehrsirenen und fand seinen 13 Jahre alten Nissan Qashqai in Flammen auf.
Ein anderer PKW-Fahrer hatte auf seinem Weg zum Berliner Kreisel im Vorbeifahren bemerkt, dass vom geparkten PKW Dampf aufstieg und wendete anschließend im Kreisverkehr, um nochmal Nachschau zu halten. Wenige Augenblicke später fand er den PKW im Bereich des Motorraumes brennend vor und alarmierte die Feuerwehr, die gegen 15:20 Uhr zum Einsatzort ausrückte.
Aufgrund der örtlichen Nähe konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden und eine Schadensausbreitung auf andere PKW oder Wohngebäude unterbunden werden. Auch Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.
Der im Frontbereich nahezu vollständig ausgebrannte PKW wurde in der Folge abgeschleppt. Die Schadenshöhe beläuft sich auf etwa 10.000 Euro.
Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Ein endgültiges Ergebnis steht noch aus. Hinweise auf strafbares Verhalten haben sich mit jetzigem Stand aber nicht ergeben.
Der Brandort wurde für die Durchführung der Löscharbeiten und die polizeilichen Ermittlungen für ca. 1 Stunde gesperrt.
Sarstedt – Trickdiebstahl – Zeugenaufruf
Am 29.04.23, gegen 12.20 Uhr hat sich eine unbekannte weibliche Person unter einem Vorwand Zugang zu der Wohnung eines Sarstedter Ehepaares verschafft.
Nachdem diese Frau die Wohnung wieder verlassen hat, haben die Geschädigten festgestellt, dass eine Geldbörse entwendet wurde.
eugen die Hinweise zu der unbekannten Frau geben können werden gebeten sich mit der Polizei in Sarstedt, unter der Telefonnummer 05066 / 985-0, in Verbindung zu setzen.
Autofahrer führt Schreckschusswaffe im Kofferraum mit
Am frühen Morgen des 30.04.2023 gegen 01:30 Uhr führten Beamte der Polizei Bad Salzdetfurth eine Verkehrskontrolle in der Ortschaft Netze durch.
Im Rahmen der Überprüfung wurde bei dem 19-jährigen Fahrer eine geladene Schreckschusswaffe im Kofferraum festgestellt. Einen erforderlichen kleinen Waffenschein, der zum Führen von Schreckschusswaffen berechtigt, konnte der Mann nicht vorweisen.
Die Waffe wurde durch die Polizei sichergestellt, außerdem wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Anschließend durfte der Mann seine Fahrt fortsetzen.
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat anlässlich des Tages der Arbeit am 1. Mai 2023 ihre Forderungen zur Stärkung der Arbeitsbedingungen und des sozialen Sicherungssystems in Deutschland bekräftigt. Insbesondere betont ver.di die Bedeutung erfolgreicher Tarifverhandlungen, um die Reallöhne der Beschäftigten zu sichern. Gleichzeitig weist die Gewerkschaft Angriffe auf das Streikrecht entschieden zurück und fordert eine Stärkung der sozialen Sicherungssysteme.
Nach drei Jahren Pandemie und durch die hohe Inflation verursachten Reallohnverlusten fordern die Beschäftigten laut ver.di die Wertschätzung ihrer Arbeit und starke Tariferhöhungen zur Sicherung ihrer Einkommen ein. Die Gewerkschaft konnte in den letzten Tarifrunden bereits beachtliche Lohnzuwächse bei der Deutschen Post, in der privaten Energiewirtschaft und bei Banken-Servicegesellschaften erzielen. Auch im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen liegt ein Verhandlungsergebnis vor, zu dem nun eine Mitgliederbefragung stattfindet.
ver.di betont die Bedeutung von gemeinschaftlichem Handeln und einer Mitgliedschaft in Gewerkschaften. Die Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben und Dienststellen sehen, dass es sich lohnt, sich zu organisieren und gemeinsam für ihre Forderungen einzustehen. Sie treten ihren Arbeitgebern mit einem neuen Selbstbewusstsein gegenüber und kämpfen noch entschlossener für ihre Forderungen als in den Jahren zuvor.
Das Streikrecht, das im Grundgesetz verankert ist, muss laut ver.di mit allen Mitteln verteidigt werden. Streiks sind das einzige Mittel der Gewerkschaften, ökonomischen Druck auf die Arbeitgeber auszuüben. Wer das Streikrecht einschränken will, legt die Axt an die soziale Marktwirtschaft, so der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke.
ver.di lehnt die Pläne von Bundesfinanzminister Christian Lindner, 20 Milliarden Euro unter anderem im Sozialetat einsparen zu wollen, entschieden ab. Die soziale Absicherung beinhaltet elementare Leistungen unseres Sozialstaates, auf die die Menschen nicht verzichten können. Statt zu sparen, müssen tragfähige und nachhaltige Lösungen gefunden werden. Dazu zählen die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung hin zu einer solidarischen Pflegegarantie, die Bereitstellung weiterer Bundeszuschüsse zur Deckung des Bedarfs der gesetzlichen Krankenversicherung und die Entwicklung einer solidarischen und nachhaltig ausfinanzierten Bürgerversicherung.
Zudem fordert ver.di Lindner und die FDP auf, ihren hinhaltenden Widerstand gegen die Einführung einer Kindergrundsicherung zur Unterstützung finanzschwacher Familien mit Kindern endlich aufzugeben. Die Kindergrundsicherung ist eines der zentralen sozialpolitischen Projekte der Ampelkoalition und darf nicht am Widerstand der FDP scheitern.
Am heutigen Vormittag (30. April) bildeten sich lange Warteschlangen vor dem Eingang des hannoverschen Zoos. Nicht nur das Bilderbuchwetter lockte ganze Familien an. In der Themenwelt Meyers Hof wartete zudem der zweite Tag von einem kleinen Frühlingsfest auf die Besucher. Das letzte Wochenende stand hier ganz im Zeichen von „Meyers Markttagen“.
An vielen Ständen konnten regionale Produkte erstanden werden. Das große Stück Apfelkuchen etwa schmeckte sagenhaft gut. Dazu konnte, wer wollte, einen Becher Kaffee aus der Hannöverschen Kaffeerösterei genießen. Wer sich genauer über das Rösten der kleinen Bohnen informieren wollte, hatte dazu ebenso Gelegenheit wie zum Binden eines Blumenkranzes bei einem Blumenworkshop. Musikalisch begleiteten die Marshmallows und ein Drehorgelspieler das Programm.
Wer lieber auf Gänsehaut stand, kam ebenfalls auf seine Kosten. Denn einen Toten im Zoo gab es auch. Natürlich nur auf dem Papier. Die Krimiautorin Susanne Fletemeyer las im Stall Bröckel aus ihrem Buch „Der Tote im Zoo“. Die spannende Geschichte spielt – wie sollte es anders sein – im Erlebniszoo Hannover.
Livemusik mit den“Marshmallows“Stand auf Meyers MarkttagenAm letzten Aprilwochenende gab es im Zoo Myers MarkttageHier wird Kaffee geröstetStand auf Meyers MarkttagenDer Apfelkuchen war leckerWorkshop mit BlumenkranzbindenJoachim Schrader kam mit seiner Drehorgel