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A 7: Verkehrsbehinderungen zwischen den Anschlussstellen Soltau-Süd und Schwarmstedt in beiden Fahrtrichtungen

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A 7: Verkehrsbehinderungen zwischen den Anschlussstellen Soltau-Süd und Schwarmstedt in beiden Fahrtrichtungen Baustelle (C) Ulrich Stamm
A 7: Verkehrsbehinderungen zwischen den Anschlussstellen Soltau-Süd und Schwarmstedt in beiden Fahrtrichtungen

Herstellung der provisorischen Verbreiterung als Vorbereitung für den sechsstreifigen Ausbau

Autofahrer müssen ab Montag, 23. Januar, auf der A 7 zwischen der Anschlussstelle Soltau-Süd und der Anschlussstelle Schwarmstedt auf den Richtungsfahrbahnen Hamburg und Hannover mit Behinderungen rechnen.

Grund dafür ist die Errichtungen der Verkehrssicherung für die Herstellung der provisorischen Verbreiterung der Richtungsfahrbahn Hamburg. Die provisorische Verbreiterung ist als vorbereitende Maßnahme für den sechsstreifigen Ausbau der A 7 zwischen der Anschlussstelle Bad Fallingbostel und dem Autobahndreieck Walsrode erforderlich. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden mit.

Von Montag, 23. Januar, bis voraussichtlich Samstag, 11. Februar, wird die Verkehrssicherung und Verkehrsführung für die Herstellung der provisorischen Verbreiterung hergestellt. Hierzu müssen jeweils die Überholfahrstreifen vorübergehend gesperrt werden; der Verkehr läuft in beiden Richtungen auf den Hauptfahrstreifen und den Seitenstreifen. Während dieser Bauphase stehen je Fahrtrichtung größtenteils zwei Fahrstreifen zur Verfügung.

Von Mittwoch, 25. Januar, bis Samstag, 28. Januar, wird zwischen der Anschlussstelle Bad Fallingbostel und dem Autobahndreieck Walsrode in Fahrtrichtung Hannover mit dem Aufbau von Stahlgleitwänden begonnen. Diese Arbeiten werden des Nachts ausgeführt. Am Tage stehen dann je Fahrtrichtung zwei Fahrstreifen zur Verfügung. In der Nacht wird die Fahrtrichtung Hannover vorübergehend auf einen Fahrstreifen reduziert.

Voraussichtlich am 2. Februar wird der Verkehr auf dem Überholfahrstreifen in Fahrtrichtung Hamburg auf die Gegenfahrbahn geleitet, so dass auf der Richtungsfahrbahn Hannover zwei Fahrstreifen in Richtung Hannover und ein Fahrstreifen Richtung Hamburg genutzt werden können. Zusätzlich bleibt auf der Richtungsfahrbahn Hamburg ein Fahrstreifen in Fahrtrichtung Hamburg erhalten. Bevor der Verkehr auf der Richtungsfahrbahn Hamburg von dem Seitenstreifen auf den Überholfahrstreifen verlegt werden kann, müssen wiederum Stahlgleitwände zur Absicherung hergestellt werden. Nach dem Aufbau der Stahlgleitwände auf der Richtungsfahrbahn Hamburg ist die endgültige Verkehrsführung zur Herstellung der provisorischen Verbreiterung am 11. Februar hergestellt, bei der weiterhin zwei Fahrstreifen je Fahrtrichtung zur Verfügung stehen.

Die Bauarbeiten der provisorischen Verbreiterung werden voraussichtlich bis August 2017 andauern.Im direkten Anschluss erfolgt der eigentliche sechsstreifige Ausbau in diesem Streckenabschnitt, der voraussichtlich bis Herbst 2019 andauern wird.Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf Mitteilungen in der örtlichen Presse und dem Rundfunk zu achten.

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