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Geistig Verwirrte löst Fehlalarm aus

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Blaulicht (C) Ulrich Stamm Blaulicht (C) Ulrich Stamm

GARBSEN. Ein Großaufgebot an Rettungskräfte machte sich am Freitagabend gegen 18.30 Uhr auf den Weg nach Schloß Ricklingen. Die Meldung, dass sich leblose Personen in einer Wohnung befinden sollten entpuppte sich als Fehlalarm.

Eine Anruferin informierte die Rettungskräfte darüber, dass sich in einer Wohnung in der Straße Im Dorfe drei leblose Kinder befinden sollten. Da von einer möglichen Vergiftung durch Gas oder Brandrauch ausgegangen werden musste, wurden neben Kräften des Rettungsdienstes, die sich mit mehreren Rettungswagen, einem Rettungshubschrauber sowie Notärzten und Führungskräften auf den Weg nach Schloß Ricklingenmachten, auch die örtliche Ortsfeuerwehr und der Rüstwagen der Ortsfeuerwehr Garbsen alarmiert.

Auch die Polizei fuhr die gemeldete Einsatzstelle mit mehreren Streifenwagen an. Die Feuerwehr rüstete einen Trupp mit Atemschutz aus ,um eine schnelle Rettung sicherzustellen. An der Einsatzstelle stelle sich jedoch schnell heraus, dass der Alarm von einer psychisch erkrankten Person ausgelöst wurde und niemand in Gefahr war.

Der Einsatz für die Rettungskräfte konnte glücklicherweise nach wenigen Minuten abgebrochen werden.

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    Entwendet wurde nach vorliegenden Erkenntnissen nichts. Zeugen, die eventuell verdächtige Personen beobachtet haben oder sonstige Hinweise zu den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Nr. 05121/939-115 bei der Polizei Hildesheim zu melden.

     

    Einbruch in ein Einfamilienhaus

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    Rücknahme einer Öffentlichkeitsfahndung nach Diebstahl

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    Einbruch in ein Einfamilienhaus

    Zwischen dem 14.02.2020, 17:00 Uhr, und dem 17.02.2020, 10:00 Uhr, stiegen unbekannte Täter in ein Haus in dem Ahornweg in Diekholzen Ortsteil Barienrode ein und durchsuchten die Räumlichkeiten. Nach bisherigen Erkenntnissen suchten die Täter das Grundstück in Barienrode auf und verschafften sich über ein Fenster Zutritt in das Einfamilienhaus. In dem dortigen Erdgeschoss durchwühlten sie Räume und Behältnisse. Anschließend flüchteten die Täter vermutlich über die Terrassentür in unbekannte Richtung.

    Der Polizei Hildesheim liegt zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Auflistung bezüglich der entwendeten Gegenstände vor. Zeugen, die in dem angegebenen Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen getätigt haben, mögen sich bitte bei der Polizei Hildesheim unter der Telefonnummer 05121-939-115 melden.

     

    PKW zerkratzt

    Elze: In der Zeit v. 14.02.2020, 23:30 Uhr bis 15.02.2020, 06:30 Uhr, wurde in Elze, Hauptstraße, ein dort abgestellter VW Multivan mittels eines spitzen Gegenstandes an der rechten Fahrerseite zerkratzt. Täterhinweise erbittet die Polizei Elze unter der Tel.-Nr:05068/93030.

  • Polizei Nachrichten aus Hannover vom 19.Februar 2020

    HANNOVER.

    Polizei sucht vermissten Daniel S.

    Wer hat Daniel S. gesehen? (C) Polizei Hannover Wer hat Daniel S. gesehen? (C) Polizei Hannover

     

    Das Polizeikommissariat Ricklingen sucht nach dem 19-jährigen Daniel S. Er ist letztmalig am 11.11.2019 in seiner Wohnung im hannoverschen Stadtteil Ricklingen gesehen worden. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten sich Angehörige des nunmehr Vermissten erstmalig am 02.12.2019 an die Polizei gewandt, um Daniel S. als vermisst zu melden. Seinerzeit hatten sich für die Polizei keinerlei Hinweise auf eine Fremd- oder Eigengefährdung des 19-Jährigen ergeben. Am 30.12.2019 wandten sich die Angehörigen erneut an die Polizei, da die Familie von Daniel S. keinen Kontakt zu ihm herstellen konnte.

    Bei den weiteren Überprüfungen des PK Ricklingen zur erneuten Vermisstenmeldung ergaben sich Hinweise auf eine Eigenfährdung des Daniel S. Da alle bisher getroffenen Maßnahmen ins Leere führten, wenden sich die Ermittler nun mithilfe eines Lichtbildes des Gesuchten an die Öffentlichkeit und fragen: Wer kann Hinweise zu Daniel S. und seinem Aufenthaltsort geben? Der 19-Jährige ist etwa 1,75 Meter groß, schlank und spricht hochdeutsch. Hinweise nimmt das PK Ricklingen unter der Rufnummer 0511 109-3017 entgegen.

     

    Bundesautobahn (BAB) 7: Polizei stoppt alkoholisierten Lkw-Fahrer

    Am Montagnachmittag, 17.02.2020, gegen 17:00 Uhr haben Einsatzbeamte der Polizei Hannover einen Lkw auf der BAB 7 im Bereich Burgwedel gestoppt. Der 35-jährige Fahrer hat bei einem Atemalkoholtest einen Wert von über 3,2 Promille gepustet. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten mehrere Autofahrer die Polizei alarmiert, da ihnen die Fahrweise des Lkw (Volvo) aufgefallen war. Der Sattelzug fuhr auf der BAB 7, vom Kreuz Hannover-Ost kommend, in Richtung Hamburg deutliche Schlangenlinien.

    Die bereits in Lkw-Schwerpunktüberprüfungen eingesetzten Beamten entschlossen sich zur Kontrolle und hielten den Lkw-Fahrer mit seinem Gespann auf dem Parkplatz Springhorst an. Bei der anschließenden Überprüfung stellten sie deutlichen Atemalkoholgeruch bei dem Fahrer fest. Ein Test ergab kurz darauf einen Wert von über 3,2 Promille. Der 35-Jährige musste die Einsatzkräfte mit zur Wache begleiten. Ein Arzt entnahm dort eine Blutprobe. Zudem wurde der Führerschein des Mannes beschlagnahmt. Die Staatsanwaltschaft Hannover legte darüber hinaus eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1.500 Euro für das Strafverfahren fest. Zum Vergleich: Die Autobahnpolizei und die Spezialisierte Verfügungseinheit haben im vergangenen Jahr insgesamt 6.650 Lkw-Fahrer im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover kontrolliert. Lediglich gegen zwei Fahrer wurden dabei Strafverfahren wegen einer Alkoholbeeinflussung am Steuer eingeleitet.

     

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    Daher befuhr er mit dem VW die Fußgängerzone der Karmarschstraße mit eingeschaltetem Blaulicht und Horn in Richtung Kröpcke. Zeitgleich hielt sich ein 78 Jahre alter Mann mit seiner Ehefrau (77) vor dem Blätterbrunnen auf. Als sich ihnen der Streifenwagen näherte, wollte das Paar zur Seite gehen. Dabei stürzten die Senioren in den Brunnen und zogen sich leichte Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte die beiden Verletzten zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Gegen den 30 Jahre alten Fahrer des Streifenwagens hat der Verkehrsunfalldienst ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

     

     

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