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Undichter Säurebehälter auf Lkw in Garbsen

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Undichter Säurebehälter auf Lkw in Garbsen (C) Feuerwehr Garbsen Undichter Säurebehälter auf Lkw in Garbsen (C) Feuerwehr Garbsen

GARBSEN.  Bei Ladearbeiten in einer Logistikfirma an der Dieselstraße im Gewerbegebiet Garbsen-Nord wurde an einer Palette mit acht Säurebehältern ausgelaufene Flüssigkeit festgestellt. Darauf hin wurde die Palette auf einen Lkw verbracht und der Lkw in einer Seitenstraße abgestellt. Parallel dazu wurde die Feuerwehr verständigt.

 

Gegen 21.25 Uhr wurde daraufhin Alarm für die Ortsfeuerwehr Stelingen, den Gefahrgutzug der Stadtfeuerwehr, die Dekontaminationseinheit aus Osterwald UE und die Einsatzleitwagenbesatzung der Stadtfeuerwehr ausgelöst. Aus der Stadt Neustadt wurde ein spezieller Messwagen alarmiert. Polizei und Rettungsdienst fuhren die Einsatzstelle ebenfalls an.

Die Gefahrenstelle um den Lkw wurde großräumig abgesperrt und die Einsatzkräfte der Feuerwehr bauten die Gerätschaften für den Gefahrguteinsatz auf. Zwei Trupps unter Chemikalienschutzanzügen kamen auf dem Lkw zum Einsatz. Sie streuten ausgelaufene Schwefelsäure ab und lokalisierten den beschädigten Behälter. Dieser wurde in einer Wanne gesichert. Ein weitere Gefährdung bestand nicht. Gegen 22.30 Uhr konnten die Einsatzkräfte ihre Gerätschaften zurückbauen. Die Polizei nahm die weiteren Ermittlungen auf und klärte ab, inwieweit der Lkw seine Fahrt fortsetzen kann.

Der Einsatz für die Feuerwehren war gegen 23.15 Uhr beendet. Insgesamt ca. 70 Einsatzkräfte mit 18 Fahrzeugen waren im Einsatz.


Undichter Säurebehälter auf Lkw in Garbsen (C) Feuerwehr Garbsen

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    Unter der Rufnummer 0511 109-4444 steht die Polizei rund um die Uhr zur Verfügung.

     

    Schwerpunkteinsatz am Karfreitag und erneut schwerwiegende Geschwindigkeitsverstöße

    Am kommenden Karfreitag, 10.04.2020, findet innerhalb der Tuning-Szene bekanntermaßen der Car-Friday statt. Da zu diesem Zeitpunkt die Niedersächsische Verordnung zur Beschränkung sozialer Kontakte anlässlich der Corona-Pandemie noch gültig ist, wird die Polizeidirektion Hannover konsequent gegen Verstöße dieser Verordnung vorgehen und Treffen der Tuning-Szene unterbinden. Am vergangenen Donnerstag (02.04.2020) hatte die Spezialisierte Verfügungseinheit erneut wieder erhebliche Verstöße im Zusammenhang mit Rasern festgestellt. Die Einsatzkräfte kontrollierten konkret die Geschwindigkeiten auf dem Bremer Damm in Richtung stadtauswärts. Dabei stellten sie wieder zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße fest. Fünf Verkehrsteilnehmer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h so sehr, dass sie mit einem Fahrverbot rechnen müssen. Der traurige Spitzenreiter wurde dabei mit 139 km/h erwischt.

    Er muss für drei Monate auf seinen Führerschein verzichten. Auch bei Kontrollen mit Videofahrzeugen wurden fünf erhebliche Geschwindigkeitsverstöße im Bereich des Fahrverbotes festgestellt. Auf der Bundesstraße 6 im Bereich Neustadt am Rübenberge kontrollierten die Spezialisten einen Verkehrsteilnehmer mit 186 km/h bei erlaubten 120 km/h. Die Polizeidirektion Hannover rechnet auch am kommenden Freitag, 10.04.2020, mit einem Treffen der Tuning-Szene. Dabei ist zu erwarten, dass Verkehrsteilnehmer erneut Geschwindigkeitsübertretungen begehen werden. Aus diesem Grund, aber auch um die Einhaltung der Niedersächsischen Verordnung zur Beschränkung sozialer Kontakte anlässlich der Corona-Pandemie zu überwachen, wird die Spezialisierte Verfügungseinheit einen sogenannten Schwerpunkteinsatz durchführen.

    Dabei wird die Einhaltung der erlaubten Höchstgeschwindigkeiten überwacht. Darüber hinaus wird gegen Treffen der Tuning-Szene im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten konsequent vorgegangen. Die Polizeidirektion Hannover bittet daher alle Tuningfans, auf ein Treffen in der Region Hannover zu verzichten und zu Hause zu bleiben

     

    Freie Fahrt für Reichsbürger beendet

    Am Mittwoch Nachmittag (01.04.2020) haben Bundespolizisten einen selbsternannten "Reichsbürger" in Hannover aus dem Zug geholt. Der Mann (43) war im Intercity Express von Berlin nach Hannover ohne Fahrkarte unterwegs. Er gab an, der Reichsbürgerbewegung anzugehören. Die Polizei sei ihm gegenüber nicht weisungsbefugt, war seine Aussage gegenüber den Beamten. Das sahen die Polizisten anders. Erst nach Zwangsandrohung folgte der Bürger den Beamten auf die Wache. Dabei wurden sie fortwährend beleidigt. Dann zeigte der in Jena geborene Mann noch den Hitlergruß. Die Beamten leiteten Ermittlungsverfahren wegen Leistungserschleichung, Beleidigung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein.

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    HILDESHEIM.

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    Am 01.04.2020, gegen 14:50 Uhr, ereignete sich auf der L 490 ein Verkehrsunfall, bei der ein Baum beschädigt wurde. Den Ermittlungen zufolge befuhr ein bisher unbekannter Fahrzeugführer mit einem silberfarbenen VW Bus mit Anhänger die L 490 aus Richtung des Bike-und Outdoorparks in Richtung des Sprachheilzentrums. Das Fahrzeug ist nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen dortigen Baum gefahren. Dabei ist ein Sachschaden in Höhe von ca. 500 Euro entstanden. Zeugen, die Hinweise zum Unfall bzw. zum Verursacher geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Bad Salzdetfurth unter der Telefonnummer 05063/901-0 zu melden.

     

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    Am Samstag (28.03.2020) kam es auf dem Geh-/Radweg der Münsterbrücke zu einem Unfall zwischen einem Fahrradfahrer und einer Frau auf einem Erwachsenen-Dreirad. Gegen 15.10 Uhr befuhr eine 54 Jahre alte Frau auf ihrem Dreirad die Münsterbrücke in Richtung Pyrmonter Straße - entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung -, als sie mit dem Trekkingrad eines 34 Jahre alten Mannes aus Aerzen kollidierte. Der Mann kam bei dem Zusammenstoß zu Fall und verletzte sich leicht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Nach Angaben beider Unfallbeteiligter habe eine Frau den Vorfall beobachtet. Diese habe nach dem Unfall noch mit beiden gesprochen. Vor dem Eintreffen der Polizei habe die Frau sich jedoch entfernt. Die Polizei sucht diese Frau als wichtige Zeugin, da sie Angaben zum Verhalten der beiden Unfallbeteiligten nach dem Vorfall machen kann. Die Frau, die nicht näher beschrieben werden kann, wird gebeten, sich mit der Polizei Hameln (05151/933-222) in Verbindung zu setzen.

     

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