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Land Niedersachsen verfügt weitergehende Schließung von Restaurants und Mensen

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Aktuelle Nachrichten aus Garbsen (C) Ulrich Stamm Aktuelle Nachrichten aus Garbsen (C) Ulrich Stamm

GARBSEN. Die Stadt Garbsen ist am Freitag Nachmittag (20.03.2020) von der Region Hannover aufgefordert worden, die Umsetzung der heute vom Niedersächsischen Sozialministerium verfügten weitergehenden Schließung gastronomischer Betriebe zu übernehmen. Rechtsgrundlage ist das Infektionsschutzgesetz. Die Schließung gilt zunächst bis zum 18. April. Land und Region hatten erst im Laufe dieser Woche die Schließung von Restaurants ab 18 Uhr veranlasst.

Für den Publikumsverkehr zu schließen sind laut Region „Restaurants, Speisegaststätten, Systemgastronomie, Imbisse, Mensen und dergleichen“. Ausgenommen sind der Außerhausverkauf und die Lieferung von Speisen für den täglichen Bedarf nach Bestellung über Telefon oder Internet. Die gastronomischen Betriebe müssen ihre Kunden zudem darauf hinweisen, dass ein Verzehr nicht direkt vor Ort erlaubt ist – mindestens 50 Meter Abstand sind einzuhalten.

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  • Wozu Statistik? - Weltstatistiktag am 20.10.2020

    Hannover (pm). In den statistischen Ämtern in Deutschland, in der EU, aber auch weltweit werden eine Vielzahl von amtlichen Statistiken durchgeführt, um gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Prozesse zu begleiten und zu bewerten. So führt das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) über 260 Statistiken für Niedersachsen durch. Diese Statistiken betreffen die Wirtschaft, die Bevölkerung, das Gesundheitswesen, den Verkehr, die Landwirtschaft, die Ausgaben und Einnahmen der Gemeinden und des Landes sowie viele andere Bereiche.

    In zahlreichen Statistiken wird heutzutage versucht, die Belastung der Auskunftgebenden, dazu zählen Bürgerinnen und Bürger, aber auch Unternehmen, Selbstständige und andere Verwaltungen, zu reduzieren. Nahezu alle Statistiken sind deshalb auf eine digitale Erhebung umgestellt worden. Dies entlastet beim Ausfüllen der Erhebungsunterlagen, da bei einer Online-Befragung gleich die Vollständigkeit der Angaben geprüft werden kann und der Versand einfacher und kostenfrei ist.

    Warum brauchen wir eigentlich Statistiken? Statistiken leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Willensbildung und Entscheidungsfindung in unserer demokratischen Gesellschaft. Wir alle möchten einen funktionsfähigen Staat haben und wir vertrauen unter anderem darauf, dass die für unsere Gesellschaft notwendigen Infrastrukturen vorhanden sind bzw. geschaffen werden - zum Beispiel von der Kita bis zur Pflege im Alter. Das geht aber nur auf der Grundlage qualitativ hochwertiger Daten.

    Ende 2019 ergaben sich aus der Gesamtbevölkerung in Niedersachsen mit fast 8 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern folgende Anforderungen:

    224.293 Kinder im Alter von unter 3 Jahren→ die Zielgruppe für die Betreuung in einer Kita!73.853 Kinder dieser Altersgruppe wurden im März 2020 in einer Kindertageseinrichtung oder in einer öffentlich geförderten Tagespflege betreut.

    224.695 Kinder im Alter von 3 bis unter 6 Jahren→ auch eine Zielgruppe für eine Kindertagesbetreuung!Im März 2020 besuchten 207.063 Kinder eine Kindertageseinrichtung oder waren in öffentlich geförderter Tagespflege.

    883.054 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis unter 18 Jahren→ die Schulpflicht ruft!Rund 818.000 Kinder besuchten im Schuljahr 2019/2020 eine Schule in Niedersachsen (ohne Schulkindergarten, Abendgymnasium und Kolleg).

    631.788 Jugendliche im Alter von 18 bis unter 25 Jahren→ Bundeswehr, soziales Jahr, Berufsausbildung oder lieber Studium?2019 besuchten über 258.000 Schülerinnen und Schüler eine Berufsbildende Schule in Niedersachsen.Im Wintersemester 2019/2020 gab es in Niedersachsen über 210.000 Studierende an Universitäten, Kunsthochschulen, Fachhochschulen und Verwaltungsfachhochschulen - sie kamen aus Niedersachsen, aus anderen Ländern Deutschlands und aus dem Ausland.

    4.452.140 Erwachsene im Alter von 25 bis unter 67 Jahren→ Beruf, Arbeitslosigkeit, Umschulung, Weiterbildung... - aber auch Familiengründung, Kinder und der Wunsch nach einem eigenen Heim.Den überwiegenden Lebensunterhalt bestritten 3,6 Millionen Personen in Niedersachsen durch Berufstätigkeit und 286.000 erhielten Arbeitslosengeld.So zählten fast 2,5 Millionen Erwerbstätige zu den Angestellten, 228.000 zu den Beamtinnen und Beamten und 338.000 zu den Selbstständigen.

    1.577.638 Personen im Alter von über 67 Jahren, das heißt im offiziellen Rentenalter→ die Menschen werden heutzutage älter, aber sie haben auch andere Ansprüche ans Wohnen, Reisen und das Gesundheitssystem, die Zahl der Pflegebedürftigen nimmt mit dem Alter zu.Bei der letzten Erhebung (2017) bezogen in Niedersachsen über 165.300 ältere Menschen ab 70 Jahren Pflegegeld (Pflegegrad 1 - 5). Davon waren fast 4.100 Personen im Pflegegrad 5.

    Herausgeber:© 2020 Landesamt für Statistik NiedersachsenPressestelle, Göttinger Chaussee 76, 30453 HannoverTelefon: 0511 9898-1125Telefax: 0511 9898-991125

    https://www.statistik.niedersachsen.de/startseite/

  • aha wird am 21. Oktober erneut bestreikt

    Hannover (pm). 

    •        Regionsweit fällt die Müllabfuhr aus

    •        Deponien und Wertstoffhöfe bleiben geschlossen

    Am Mittwoch, 21. Oktober 2020, wird aha bestreikt. An diesem Tag werden Wertstoffhöfe und Deponien geschlossen bleiben, auch das Kundencenter in der hannoverschen Innenstadt sowie das Servicetelefon sind nicht besetzt. Bis auf einen Notdienst, beispielsweise für Krankenhäuser und Altenheime, ruht die durch aha durchgeführte Abfallentsorgung in der Region Hannover. Ausgenommen sind Sperrmüllabholungen, die für diesen Tag zugesagt wurden.

    Die durch die Firma Remondis durchgeführte Wertstoffsammlung ist nicht betroffen. Sie findet am Mittwoch im Umland der Region Hannover wie gewohnt statt.

    Die an diesem Tag ausgefallene Entsorgung von Abfällen und Wertstoffen wird nicht nachgeholt. Spätestens bei der nächsten regulären Abfuhr werden die Abfälle abgeholt. Auch die Straßenreinigung in Hannover wird bestreikt. Im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht, zum Beispiel bei Glättegefahr oder der Beseitigung von Gefahrenstellen, sorgt ein Notdienst für sichere Straßen.

  • Die deutschen Online Casinos und Spielbanken in Niedersachsen

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    HANNOVER. Wenn man an Casinos denkt, hat man oftmals den Strip von Las Vegas und die Casino Shows großer Popstars im Kopf. Das Spielerlebnis steht dabei natürlich ganz im Fokus. Bis nach Nevada muss man zum Spielen allerdings nicht reisen, denn in Deutschland gibt es eine Vielzahl von hervorragenden Casinos, die Nervenkitzel und elegantes Flair garantieren. Dazu können Slots, Blackjack und Co. natürlich auch auf dem Computer oder dem Smartphone gespielt werden, denn im Netz wartet eine breite Auswahl an Online Casinos, die sich mit Willkommensangeboten gegenseitig überbieten und damit tolle Boni für Spieler präsentieren. Wir haben uns die besten Casinos in Niedersachsen einmal genauer angesehen!

     

    Das bieten deutsche Online Casinos

    Wer Casinospiele schnell und einfach auf seinem Smartphone oder Computer nutzen möchte, ist in einem deutschen Online Casino genau richtig aufgehoben. Die Auswahl ist sehr groß und oftmals ist es gar nicht so einfach, den passenden Anbieter zu finden.

    Um alle Details zu den unterschiedlichen Anbietern auf einen Blick zu sehen, besuchen viele Interessenten eine Vergleichsplattform. Deutsche Online Casinos werden z. B. bei www.deutscheonlinecasinos.org verglichen und mit allen wichtigen Informationen aufgelistet. Hier findet man nicht nur die besten Angebote, sondern auch Bewertungen durch Expertenmeinungen.

    Grundsätzlich sind die meisten Casinos relativ ähnlich aufgebaut. Sie verfügen über verschiedene Slot Spiele, die mit unterschiedlichen Designs und Gameplay ausgestattet sein können, dazu noch klassische Tischspiele wie Blackjack und Roulette in virtueller Form.

    Einige Plattformen verfügen mittlerweile sogar über Live Spiele, die im Stream mit echten Croupiers gespielt werden können. Diese Art der Unterhaltung versucht eine möglichst immersive Spielumgebung anzubieten, die dem Besuch in der Spielbank möglichst stark ähnelt.

    Das mobile Spiel wird vor allem dank 5G-Technologien immer interessanter, weil HD- und Live-Spiele damit auch störungsfrei von unterwegs gespielt werden können, ohne dass es zu langen Ladezeiten kommt. Einen Überblick über das derzeitige 5G-Netz kann man sich auf www.5g-anbieter.info verschaffen.

     

    Landbasierte Spielbanken in der Region

    In Niedersachen gibt es insgesamt zehn verschiedene Casinos, die im Bundesland gut verteilt sind. Da alle zu den staatlichen Spielbanken Niedersachsen gehören, darf man sich in jeder einzelnen von ihnen einen sehr gehobenen Standard erwarten.

    Besonders beliebt ist die Spielbank Hannover nahe dem Hauptbahnhof der Landeshauptstadt. Die Lage an der Raschgasse ist bekannt für interessante Veranstaltungen, wie der Hannover Filmklappe, die im anliegenden Kino jährlich verliehen wird. In einem hochmodernen Gebäude positioniert, lädt das Casino zu klassischen Spielen und einer Vielzahl von neumodischen Slots ein.

    Neben Roulette und Blackjack, die täglich und ohne Voranmeldung angeboten werden, gibt es auch regelmäßige Pokerturniere, für die man sich anmelden kann.

    Gespielt wird vor allem Texas Hold'em, dazu gibt es die Variante Easy Hold'em, die nur gegen die Bank gespielt wird. Um mehr über die Spielweise zu erfahren, können Neulinge die Spielregeln auf www.spielanleitung.orgnachlesen. Besonders schön ist außerdem die Spielbank Harzburg, die durch ihre historische Architektur besticht.

    Die Spielauswahl ist etwas kleiner, bietet aber genauso guten Nervenkitzel am Roulette-Kessel und an den Spielautomaten. Einige der Slots sind progressive Jackpots, deren Potsumme sich mit jedem Spiel weiterhin füllt.

    Den großen Vogel abzuschießen, ist zwar nicht sehr wahrscheinlich, geschafft wird es allerdings immer wieder.

     

    In Niedersachsen warten zehn landbasierte Spielbanken und zahlreiche Online Casinos auf den Besuch abenteuerlicher Spieler. Wer sich nach Nervenkitzel und einer Atmosphäre von Luxus und Aufregung sehnt, ist hier perfekt aufgehoben.

     

  • Land stellt 10 Mio. Euro zur Kofinanzierung von Corona-Bundesprogrammen bereit

    Hannover (pm). Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) unterstützt Kultureinrichtungen sowie Künstlerinnen und Künstler, die Mittel aus den Sofortprogrammen des Bundes zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie beantragen. Insgesamt 10 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt stehen für die Kofinanzierung der Bundesprogramme bereit.

    „Unser Ziel ist, dass insbesondere kleine und mittelgroße Kultureinrichtungen sowie Künstlerinnen und Künstler den Weg zurück ins kulturelle Leben finden", so Niedersachsens Kulturminister Björn Thümler." Die Kultur muss eine langfristige Perspektive haben. Deshalb  stellen wir Finanzmittel zur Verfügung, mit denen beispielsweise Investitionen in Umbau- und Schutzmaßnahmen sowie die Installation moderner Lüftungsanlagen gefördert werden."

    Hilfe gibt es für Projekte, für die die Bundesregierung Förderprogramme im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie auf den Weg gebracht hat. Hierzu zählt insbesondere das umfangreiche Programm NEUSTART KULTUR, aber auch das für Mitte Oktober angekündigte Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums für Corona-gerechte Um- und Aufrüstung von Lüftungsanlagen. „Ich möchte unsere niedersächsischen Kulturakteurinnen und -akteure mit Nachdruck ermutigen, sich auf die Förderprogramme zu bewerben. Vom Staatstheater bis zum Museum - zahlreiche Sparten können profitieren", so Thümler.

    Kultureinrichtungen und Künstlerinnen und Künstler, denen eine Förderung vom Bund bewilligt worden ist, können beim MWK eine Kofinanzierung beantragen. Voraussetzung ist, dass sie ihren Sitz in Niedersachsen haben, sie zum Zuständigkeitsbereich des MWK gehören und der überwiegende Teil der geplanten Projekte in Niedersachsen durchgeführt wird.

    Neben der Kofinanzierung der Bundesprogramme hat das MWK zwei weitere Corona-Sonderprogramme für die Kultur auf den Weg gebracht, für die weiterhin Förderanträge gestellt werden können. Mit dem Corona-Sonderprogramm für gemeinnützige Kultureinrichtungen und Kulturvereine werden Einrichtungen unterstützt, die im Zuge der Pandemie in Liquiditätsengpässe geraten sind. Kulturveranstalter und soloselbstständige Künstlerinnen und Künstler können Hilfen aus dem „Corona-Sonderprogramm für Soloselbstständige und Kultureinrichtungen" beantragen.

    Weitere Informationen:

    Kofinanzierung von Bundesprogrammen:

    https://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/ausschreibungen_programme_forderungen/kofinanzierung-von-bundesprogrammen-im-zusammenhang-mit-der-covid-19-pandemie-193550.html

    Corona-Sonderprogramm für gemeinnützige Kultureinrichtungen und Kulturvereine:

    https://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/ausschreibungen_programme_forderungen/corona-sonderprogramm-fur-gemeinnutzige-kultureinrichtungen-und-kulturvereine-188405.html

    Corona-Sonderprogramm für Soloselbstständige und Kultureinrichtungen:

    https://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/ausschreibungen_programme_forderungen/corona-sonderprogramm-fur-solo-selbststandige-und-kultureinrichtungen-192816.html

  • Ministerpräsident Stephan Weil zum Bund-Länder-Treffen vom 14.Oktober 2020

    HANNOVER. Am späten Mittwoch Abend (14.10.2020) äusserte sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil zum Bund-Länder-Treffen in Berlin.

    Im Bundeskanzleramt hatte es eine lange Konferenz der Regierungschefinnen und Chefs der Länder mit der Bundeskanzlerin und Mitgliedern des Bundeskabinetts gegeben.

    Zwischen Bund und Ländern bestand dabei Einigkeit dahingehend, dass Deutschland in den Sommermonaten die Herausforderungen der Corona-Pandemie dank des engagierten Zusammenwirkens aller gesellschaftlichen Akteure und vor allem der Bürgerinnen und Bürger gut bewältig hat.

    Vor dem Hintergrund der in den letzten Wochen in weiten Teilen Deutschlands steigenden Infektionszahlen und des in einigen Städten und Regionen deutlich ausgeweiteten Infektionsgeschehens, sind sich Bund und Länder einig, dass die Infektionszahlen auch im Herbst und Winter so niedrig gehalten werden müssen, dass die Kontaktnachverfolgung und damit die Infektionskontrolle möglich bleibt.

    "Die heute von Bund und Länder gefassten Beschlüsse bestätigen in weiten Teilen den Niedersächsischen Kurs bei der Pandemiebekämpfung. Wir verfügen über einen großen Instrumentenkasten, um das jeweilige Infektionsgeschehen einzudämmen. Mit unserem auf verschiedenen Warnstufen basierenden Handlungskonzept, können alle beteiligten Akteure in Niedersachsen schnell auf ansteigende Infektionszahlen reagieren und insbesondere auch auf kommunaler Ebene mit gezielten Maßnahmen gegen lokale und regionale Hotspots vorgehen.

     

    Die heute von Bund und Ländern vereinbarten Schritte bei steigenden Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage – beispielsweise die Beschränkungen der Teilnehmerzahlen bei privaten Feiern – sind in Niedersachsen bereits grundsätzlich Bestandteil der Verordnung bzw. des Handlungskonzeptes. Die einzelnen Beschlüsse werden nun in Niedersachsen im Detail mit den Beteiligten zu beraten sein.

     

    Dass Deutschland und Niedersachsen im internationalen Vergleich bislang bei der Pandemiebekämpfung gut abschneiden, ist vor allem auch dem starken öffentlichen Gesundheitswesen und den dort Beschäftigten zu verdanken. Vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsämter kommen aber teilweise bei der Kontaktnachverfolgung an ihre Belastungsgrenzen. Deshalb begrüße ich es ausdrücklich, dass Bund, Länder und Kommunen hier gemeinsam für Entlastung sorgen wollen, unter anderem auch durch die weitere Unterstützung durch die Bundeswehr.

     

    Ein Blick zu unseren Nachbarn in den Niederlanden zeigt deutlich, dass es sehr schnell zu einem dynamischen Infektionsgeschehen mit erneuten massiven Einschränkungen kommen kann. Das wollen wir in Deutschland und in Niedersachsen unbedingt verhindert. Deshalb bitte ich – wie auch meine Amtskolleginnen und Kollegen sowie die Bundeskanzlerin – alle Bürgerinnen und Bürger auf nicht notwendige Reisen in oder aus besonders vom Infektionsgeschehen betroffenen Gebieten zu verzichten.“

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