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Goslar ist Station 2 für das Projekt „Harz-Marketing mit Energie“

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Goslar ist Station 2 für das Projekt „Harz-Marketing mit Energie“ Die Baumannhöhle links klebt schon, die rechte Verteilerstation muss noch beklebt werden. Frank Uhlenhaut (links) und Dr. Oliver Junk prüfen schon mal, ob das Motiv mit dem Kloster Walkenried passt. (C) Stadt Goslar
Goslar ist Station 2 für das Projekt „Harz-Marketing mit Energie“

Das Kloster Walkenried und die Baumannshöhle zieren künftig zwei Verteilerstationen an der Ecke Rosentorstraße/Vititorwall. Harz Energie unterstützt die EINHARZ- Initiative zur kreis- und l.nderübergreifenden Zusammenarbeit mit dem Projekt „Harz- Marketing mit Energie“. In zwölf Harzkommunen, in denen der Energieversorger vertreten ist, werden insgesamt 144 Strom- und Gasverteilerstationen mit Motiven aus anderen Harzkommunen beklebt. Somit präsentieren sie sich bald mit einem Foto im Großformat auf Stromkästen in den jeweils elf anderen Städten.


Die Baumannhöhle links klebt schon, die rechte Verteilerstation muss noch beklebt werden. Frank Uhlenhaut (links) und Dr. Oliver Junk prüfen schon mal, ob das Motiv mit dem Kloster Walkenried passt. (C) Stadt Goslar

Die Goslarer die Kaiserpfalz, die Frank Uhlenhaut und Frank Koschnitzke, Creativ Director der ausführenden Firma Koschi & Co, hochhalten, ist immer noch das eindrucksvollste, findet Dr. Oliver Junk (von links). (C) Stadt Goslar

Die Goslarer Kaiserpfalz prangt bereits auf einem Verteilerkasten in Herzberg. Die Stadt machte im Dezember 2016 den Anfang bei der Beklebung. Goslar ist die zweite Station für das Projekt der Harz Energie. Goslars Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk und Frank Uhlenhaut, Kommunalmanager der Harz Energie, präsentierten am Donnerstag die Idee am Beispiel der Verteilerkästen an der Rosentorstraße und beklebten sie mit den Attraktionen der Städte Walkenried und Oberharz am Brocken. Zur EIN-HARZ-Initiative gehören außerdem Seesen, Ilsenburg, Bad Grund, Clausthal-Zellerfeld, Osterode, Braunlage, Bad Lauterberg und Bad Sachsa. „In den nächsten drei Monaten werden wir überall dortVerteilerstationen bekleben“, erläuterte Frank Uhlenhaut. Spätestens im Juni soll die Aktion in allen zwölf Kommunen abgeschlossen sein. Junk lobte das Engagement des Energieversorgers: „Das ist nicht nur eine großartige Marketingaktion für unsere Städte, es ist auch eine großartige Unterstützung der Harz-Energie für die EIN-HARZ-Initiative.“

In der länderübergreifenden EIN-HARZ-Initiative arbeiten Städte, Landkreise, Unternehmen, Hochschulen und Institutionen aus allen drei Harz-Bundesländern, Niedersachsen, Sachsen- Anhalt und Thüringen, zusammen, um den Harz als hochwertige Region zum Leben und Arbeiten zu entwickeln. Die Landesregierungen unterstützen diese Zusammenarbeit. Als nächster Meilenstein steht die Verschmelzung der Initiative mit dem Regionalverband an.

 

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