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487. Schützenfest in Hannover- ein Festplatz zwischen Tradition und Hightech, passend zum 775-jährigen Stadtjubiläum

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487. Schützenfest in Hannover- ein Festplatz zwischen Tradition und Hightech, passend zum 775-jährigen Stadtjubiläum Klaus Timaeus, Geschäftsführer des Vereins Hannoversches Schützenfest gibt einen Überblick über das 487. Schützenfest in Hannover (C) Ulrich Stamm
487. Schützenfest - ein Festplatz zwischen Tradition und Hightech, passend zum 775-jährigen Stadtjubiläum

Wie kaum ein anderes Fest in Hannover verbindet das Schützenfest Tradition und Moderne – und ist dabei für alle Menschen gemacht, unabhängig von Alter, Herkunft oder persönlichen Eigenschaften.

„Das Schützenfest mit seinem besonderen Charakter und das 775-jährige Stadtjubiläum – das passt perfekt zusammen. Der Festplatz wird es zeigen“, kündigte Klaus Timaeus, Geschäftsführer des Vereins Hannoversches Schützenfest, heute (14. März) bei einem ersten Ausblick auf das Geschehen 2016 an. 

„Überall auf dem Platz wird man Motive aus der hannoverschen Stadtgeschichte sehen. Und dass der zentrale Festakt der Stadt mit geladenen Gästen hier in unserem Hauptfestzelt, der Festhalle Marris, stattfinden wird, zeigt ebenfalls die besondere Verbundenheit von Stadt und Schützenfest. Das macht uns richtig ein bisschen stolz“, betont Timaeus und erläutert mit Blick auf das übrige Festgeschehen: „Vom 1. bis 10. Juli haben wir neben dem bunten Angebot für die ganze Familie, für Partygänger, Schützenfans und Freunde rasanter Fahrgeschäfte manches, was an den guten alten Rummel erinnert. Nostalgie statt Geschwindigkeitsrekord, ohne dass der Nervenkitzel zu kurz kommt, das ist in diesem Jahr unsere Devise bei den Fahrgeschäften.“

Die Angebote der Schausteller zeigen die Mischung: Unter den 26 Hoch-, Rund- und Belustigungsgeschäften finden sich die historischen Karussells „Fahrt ins Blaue“ und „Etagen Karussell“, die „Rollende Tonne“ mit Spaß am laufenden Band, das „Ringwerfen“ und zwei historische Orgeln. Aber auch die Klassiker wie das Riesenrad „Roue Parisienne“, das Kettenkarussell, die Achterbahn „Wilde Maus“, die „Boxbude“ oder das „Kristall-Labyrinth“ können ihre Wurzeln bei der traditionellen Kirmes nicht verleugnen.

Zu den magenkitzelnden Hightech-Attraktionen gehört die höchste Überschlagsschaukel der Welt „Infinity“, der Riesenflügel „Apollo 13“ oder „Big Spin“ mit seinen drehenden Auf- und Ab-Bewegungen. Alle sind zum ersten Mal in Hannover.

Unter denen, die nach einer Pause wieder nach Hannover kommen, sind die „Wilde Maus“, der „Shaker“ mit Drehungen und Überschlägen und die „Geisterschlange“, die das Gruseln auf drei Etagen lehrt.

Immer wieder gern gesehene Gäste sind neben den erwähnten Klassikern die Doppelloopingbahn „Teststrecke“, der „Musikexpress“ und „Breakdance No 1“. Und „Roue Parisienne“ hat wieder die Gondel für RollstuhlfahrerInnen dabei.

Erwartet werden rund 650 Bewerbungen, darunter viele Neubewerbungen. In Planung sind etwa 235 Zusagen, darunter etwa 35 Geschäfte, die zum ersten Mal nach Hannover kommen, vier Fest- und Diskozelte, sechs Eventbereiche, 12 weitere Ausschankbetriebe und 51 Imbissstände.

„Der bunte Mix ist es eben immer wieder, der das Flair des Schützenfestes ausmacht“, freut sich Timaeus über den Zuspruch unter den Anbietern und verspricht für dieses Jahr weitere besondere Akzente für den Stadtgeburtstag – vom Schützenausmarsch bis zum Feuerwerk.

 


Klaus Timaeus, Geschäftsführer des Vereins Hannoversches Schützenfest gibt einen Überblick über das 487. Schützenfest in Hannover (C) Ulrich Stamm

Klaus Timaeus, Geschäftsführer des Vereins Hannoversches Schützenfest gibt einen Überblick über das 487. Schützenfest in Hannover (C) Ulrich Stamm

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