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"Der Griff nach den Sternen" geht und wandert weiter

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"Der Griff nach den Sternen" geht und wandert weiter Stadt Garbsen
Der Griff nach den Sternen ist noch nicht ganz vorbei

 

Ausstellung zu 50 Jahre Auf der Horst wandert weiter

 

 

GARBSEN (stp). Keine Milchstraße mehr voller Straßennamen, keine Fotowürfel an der Galeriebrücke und keine Ausstellung in Plattenbauweise: Nach vier Wochen wurde die Ausstellung "Der Griff nach den Sternen" wieder abgebaut. Doch alle, die sie verpasst haben, können sich auf weitere Gelegenheiten freuen. Zunächst leiht das Stadtarchiv Hannover die Ausstellung aus und präsentiert sie im Juli und August in der Bauverwaltung der Landeshauptstadt - also genau dort, wo der heutige Garbsener Stadtteil vor mehr als 50 Jahren geplant wurde. "Dass die Horst besser ist als ihr Ruf, zeigen wir gern auch in Hannover", freut sich Bürgermeister Christian Grahl. Der genaue Eröffnungstermin steht noch nicht fest. 

Zum Abschluss der Sternstunden-Reihe werden Teile der Ausstellung vom 8. bis 12. September in das Gemeindehaus der Willehadi-Kirche wandern. Hier zeigt sich "Der Griff nach den Sternen" als Mitmachprojekt: Der Blick der Bewohner auf die Horst ist gefragt und soll die Ausstellung ergänzen. Das Stadtteilbüro "Soziale Stadt" hält noch bis zum 17. Juli Plakate bereit, die selbst gestaltet werden können - Planetenring 38, Telefon (0 51 37) 98 00 73.

 

Wer die vielen hundert Fotos aus der Bau- und Frühzeit noch einmal in aller Ruhe ansehen oder sich gründlicher mit der Geschichte des Stadtteils beschäftigen möchte, kann natürlich auch ins Stadtarchiv Garbsen kommen. 


Das Stadtarchiv an der Lehmstraße 1 ist mittwochs von 10 bis 16 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet: Telefon (0 51 31) 45 44 25

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