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MARK LANEGAN BAND "PHANTOM RADIO" TOURNEE am 08.August 2015 in Hannover

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MARK LANEGAN BAND "PHANTOM RADIO" TOURNEE am 08.August 2015 in Hannover Mark Lanegan (c) Gullick

Marek Lieberberg presents 

MARK LANEGAN BAND "PHANTOM RADIO" TOURNEE
Samstag, 8. August 2015 | Musikzentrum Hannover Einlass: 19:00 | Beginn: 20:00 Uhr
 
 
Mark Lanegan: Der Barde des dunklen Blues Mit seiner Mark Lanegan Band erneut in DeutschlandZusatzkonzerte zur „Phantom Radio“-Tournee
Im August live in Hannover, Nürnberg, Stuttgart, Düsseldorf und FrankfurtMark Lanegan zählt zu den aufregendsten und umtriebigsten Künstlern der amerikanischen Rockszene. Von der Zeit als Kopf der Grunge-Ikonen The Screaming Trees über seine Jahre bei den Stoner Rock-Stars Queens Of The Stone Age bis hin zu seinen letzten, rein akustisch gehaltenen Arbeiten: Wenn der Sänger und Gitarrist aus Seattle, der im November 50 Jahre alt wird, an einem Projekt mitwirkt, entsteht Herausragendes. 2013 veröffentlichte er  zunächst das Blues-inspirierte Werk „Black Pudding“ gemeinsam mit dem Star-Gitarristen Duke Garwood. Darauf folgte „Imitations“, ein Werk mit außergewöhnlichen Coverversionen. Zuletzt reüssierte er im Oktober mit einem weiteren Album seiner Mark Lanegan Band, das sein Band-Konzept zwischen schleppendem Blues, grandios melancholischen Songs und einer eigenwilligen Ästhetik aus Retro-Elektronik erneut aufgreift. Seither ist die Band auf Welttournee und machte Anfang des Jahres auch hierzulande Halt. Aufgrund des gewaltigen Erfolges wurden nun zwischen dem 8. und 28. August fünf weitere Deutschland-Shows mit Stationen in Hannover, Nürnberg, Stuttgart, Düsseldorf und Frankfurt angekündigt.Es gibt heutzutage nur wenige Künstler, deren Qualitäten so signifikant sind wie die von Mark Lanegan. Ob Sound, Songwriting, Stimme, seine aufwühlenden Texte oder seine gesamte Aura: Lanegan verströmt etwas Geheimnisvolles und Dramatisches, das seinesgleichen sucht. Schon vor Jahren bekannte der ambitionierte Musiker deshalb, dass sein besonderes Talent zu kuriosen Aufträgen führe: „Ich werde häufig gebeten, auf Beerdigungen zu singen. Meine Stimme scheint den optimalen Ton für traurige Ereignisse zu besitzen.“ Die besondere Fähigkeit, sein Wirken in die unterschiedlichsten stilistischen Kontexte zu stellen, hat ihm einen weltweiten Fankreis beschert. Ob Psychedelic, Grunge oder Stoner Rock, ob Folk-Balladen, schwermütiger Blues oder pumpende Elektronikmusik – immer findet Mark Lanegan den passenden, dunkel-mysteriösen Ton. Deshalb haben sich in den vergangenen drei Jahrzehnten zahlreiche renommierte Musiker darum gerissen, mit ihm zu arbeiten. Mehr als 50 Alben entstanden bis heute unter seiner intensiven Mitwirkung.Seine Sporen verdiente sich Lanegan als Kopf der Seattler Formation The Screaming Trees. Mit ihnen veröffentlichte er zwischen 1986 und 2000 sieben Alben, von denen einige zu den Perlen der Grunge-Ära zählen. Parallel begann er, ab 1990 seine Karriere als Solokünstler voranzutreiben und veröffentlichte bis heute neun Alben, auf denen er von einigen der bedeutendsten Kollegen unterstützt wurde – darunter Kurt Cobain (Nirvana), Dave Grohl (Foo Fighters) oder Josh Homme von den Queens Of The Stone Age. Nach dem Ende der Screaming Trees dockte er deshalb für zwei Alben als festes Mitglied bei den Queens an. Das vergangene Jahrzehnt nutzte er für die Expansion seiner Erfahrungen. Er schrieb drei getragene Folk-Alben gemeinsam mit Isobel Campbell (Belle and Sebastian), lieh seine Stimme britischen Elektronik Acts wie UNKLE, Bomb the Bass oder Soulsavers und ging unter dem Namen The Gutter Twins eine Kollaboration mit seinem Langzeitfreund Greg Dulli (The Twilight Singers) ein. Ihr Debüt „Saturnalia“ gilt als eines der besten Rockalben des Jahres 2008.Im Anschluss kehrte der Solokünstler Mark Lanegan zurück: Gleich zwei akustisch gehaltene Alben veröffentlichte er 2013, gefolgt von der Anfang des Jahres erschienenen Doppel-CD „Has God Seen My Shadow?“, einer Anthologie mit den besten Solosongs aus den letzten 25 Jahren. Im Oktober erschien „Phantom Radio“, das dritte Album seiner Mark Lanegan Band, die neben ihm aus drei befreundeten belgischen Musikern besteht. Das Album knüpft stilistisch und ästhetisch unmittelbar an „Blues Funeral“ an und vermählt auf einzigartige Weise Blues, Rock und scheppernde Vintage-Elektronik. Eines jedoch ist neu: Eine durchscheinende positive, zuweilen fast euphorische Grundstimmung, die man bislang von ihm so noch nicht gehört hat.
 





 

Fotocopyright. Gullick, Hannover Concerts

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