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Die SPD-Bezirksratsfraktion Döhren-Wülfel bedankt sich bei allen Wählern und Wählerinnen

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Die Kommunalparlamente wurden gewählt, doch der Wahlkampf geht weiter: In zwei Wochen stehen die Stichwahlen für den Regionspräsidenten an und auch der Bundestag muss neu gewählt werden. Jens Schade Die Kommunalparlamente wurden gewählt, doch der Wahlkampf geht weiter: In zwei Wochen stehen die Stichwahlen für den Regionspräsidenten an und auch der Bundestag muss neu gewählt werden.

HANNOVER. Die SPD hat nach dem vorläufigen Ergebnis der Stimmenauszählung die Zahl ihrer Bezirksratsmitglieder verteidigen können und wird im Stadtbezirk Döhren-Wülfel auch in der kommenden Wahlperiode wieder die stärkste Fraktion stellen. „Wir danken allen, die uns ihr Vertrauen geschenkt und uns ihre Stimme gegeben haben“, sagen Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner und der bisherige Fraktionsvorsitzende Jens Schade. „Wir werden auch in Zukunft mit Augenmaß, aber engagiert im Auftrag der Bürger die hannoversche Politik für unseren Stadtbezirk mitgestalten und immer ein offenes Ohr für alle Anliegen unserer Mitbürger haben.“

Der Fraktionsvorsitzende Schade gratulierte daneben Antje Keller für das hervorragende Ergebnis an persönliches Stimmen: „Dies zeigt, dass Antje Kellner eine sehr beliebte Bezirksbürgermeisterin für alle Einwohner in Döhren-Wülfel ist und erfolgreich ihre Kraft zum Wohle des Stadtbezirks eingesetzt hat.“ Glückwünsche schickte Jens Schade auch an Dr. med. Gudrun Koch. Die frühere SPD-Ratsfrau hatte nach einer längeren politischen Pause nun für den Stadtbezirksrat kandidiert und „aus dem Stand heraus ein tolles Ergebnis an persönlichen Stimmen“ erhalten. Dankesworte richtete der Fraktionschef weiterhin an die SPD-Bezirksratsfraktion. „Es war eine wunderbare Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren und dieses Wahlergebnis wäre nicht möglich gewesen, wenn Ihr Euch nicht alle mit ganzem Herzen für Döhren-Wülfel eingesetzt hättet.“

In Kürze wird sich nun die neugewählte SPD-Bezirksratsfraktion konstituieren. Dann kann es mit „voller Kraft“ in die nächsten fünf Jahre gehen. Schließlich stehen große Vorhaben an. Der Stadtbezirksrat muss sich etwa weiterhin mit Nachdruck für den Neubau des Freizeitheims Döhren einsetzen und sich für eine IGS in Döhren-Wülfel stark machen.

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