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Regnerischer Rundgang übers Herbstvergnügen mit dem Spitzenkandidaten

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Die hannoversche SPD informierte sich über das Herbstvergnügen Jens Schade Die hannoversche SPD informierte sich über das Herbstvergnügen

HANNOVER. Ein bisschen besser hätte das Wetter schon sein können. Immer wieder setzte Nieselregen ein, als die hannoversche SPD mit ihrem Spitzenkandidaten für das Amt des Regionspräsidenten, Steffen Krach, heute Nachmittag (23. Oktober) einen Rundgang über das hannoversche Herbstvergnügen auf dem Schützenplatz unternahm. Kevin Kratzsch, Vizepräsident des Deutschen Schaustellerbundes, empfing die Kommunalpolitiker. Die Schausteller bedankten sich bei den Sozialdemokraten für deren Einsatz für das Schaustellergewerbe.

 Neben Hannovers 1. Bürgermeister Thomas Hermann, den beiden Stadtverbandsvorsitzenden Ulrike Strauch und Adis Ahmetovic, schaute sich auch Steffen Krach auf den Schützenplatz um. Ein Fernsehteam erwartete ihn dort schon und interviewte ihn mit den bunten Karussells und Buden im Hintergrund. Krach ist zwar derzeit Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung im Senat von Berlin, stammt aber aus Hannover. Im kommenden Jahr bewirbt er sich bei der Kommunalwahl als neuer Regionspräsident, möchte gerne die Nachfolge von Hauke Jagau antreten, der nicht mehr kandidiert. Er zeigte sich nicht bange, ließ sich immerhin mit einigen anderen hannoverschen Genossen für die Fotografen im Kettenkarussell im Kreis herumwirbeln.

Das Herbstvergnügen ist Ersatz für das wegen der Corona-Pandemie ausgefallene Oktoberfest. Noch bis 1. November drehen sich Riesenrad und Karussells, locken Buden mit allerlei Leckereien und rufen Fahrgeschäfte wie Break Dance und Crazy Mouse zur Mutprobe auf, um sich einmal so richtig durch die Luft schleudern zu lassen.


Steffen Krach wird interviewt

Die beiden Stadtverbandsvorsitzenden Ulrike Strauch und Adis Ahmetoviv mit Spitzenkandidat Steffen Krach (Mitte)

Steffen Krach geht gleich in die Luft

Keine Höheangst: Die hannoversche SPD lässt suich herumschleudern

Steffen Krach im Gespräch mit Schaustellern

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