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Sozialverband diskutierte mit Politikern in Döhren

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Podiusmdiskussion auf dem Fiedelerplatz in Döhren mit dem SoVD Jens Schade Podiusmdiskussion auf dem Fiedelerplatz in Döhren mit dem SoVD

HANNOVER. Während rund um den Fiedelerplatz in Döhren geschäftiges Treiben herrschte – schließlich war es Freitagvormittag und die Stände des Wochenmarktes lockten – diskutierten derweil heute (11. Juni) auf der kleinen Bühne des Fiedelerplatzes Vertreter vom Ortsverband Hannover-Süd des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) mit Politikern aus dem Stadtbezirk.

Eine große Wand mit Wahlprüfsteinen war aufgebaut, auf der Fragen zu den sozialpolitischen Forderungen des SoVD standen. Dazu konnten sich in einer Art Podiumsdiskussion Vertreter aus dem Stadtbezirksrat Döhren-Wülfel äußern, moderiert von der Pressesprecherin des SoVD Niedersachsen, Stefanie Jäkel.

Es war eine bunte Liste von Forderungen, die der SoVD (älteren Lesern vielleicht noch als „Reichsbund“ bekannt) aufgestellt hatte. Die Spanne reichte von dem Problem der „Zuzahlungen bei Arzneimittel“ über „Rente mit 65“ bis hin zum Pflegebeitrag. Alles Themen, zu denen ein kleiner Stadtbezirksrat eigentlich nicht so richtig mitbestimmen und entscheiden kann. Und selbst für die Forderung nach einem „kostenlosen ÖPVN für alle“ waren die amtierenden Bezirksratsmitglieder und die neuen Kandidaten für ein Mandat nach der Kommunalwahl eher nicht so die richtigen Ansprechpartner. Doch die Ortspolitiker schlugen sich tapfer, beschränkten sich auf Allgemeinplätze (was sollten sie auch sagen?) und präsentierten den Standpunkt ihrer Parteien.

Kleine Highlight zu Beginn: Steffen Krach – Kandidat der SPD für das Amt des Regionspräsidenten – schaute auf ein Grußwort vorbei, bevor er sich auch schon wieder auf dem Weg zu einem anderen Termin in Wunstorf machen musste.


Der SoVD lud zu einer öffentlichen Veranstaltung nach Döhren

Bezirksratsfrau Brigitta Miskovic sprach für die SPD

rechts: Gabriele Jakob, CDU-Vorsitzend eim Bezirksrat Döhren-Wülfel

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