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Steffen Krach informierte sich bei der DLRG

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v.l.: Angelo Alte, Anja Schollmeyer, Steffen Krach und Bezirksleiter Torsten Heuer Jens Schade v.l.: Angelo Alte, Anja Schollmeyer, Steffen Krach und Bezirksleiter Torsten Heuer

HANNOVER. Ein Kandidat auf Informationstour: Steffen Krach schaute gestern Nachmittag (8. juli) beim hannoverschen DLRG-Bezirk in der Döhrener Wagenfeldstraße vorbei, ließ sich die vielfältigen Aufgaben der ehrenamtlichen Wasserretter schildern. Der SPD-Bewerber um die Nachfolge von Hauke Jagau im Amt des Regionspräsidenten lauschte gespannt, als Bezirksleiter Torsten Heuer durch die Wagenhalle führte und die Boote und Einsatzfahrzeuge erklärte. Steffen Krach war nicht allein gekommen. Begleitet wurde er von den beiden sozialdemokratischen Ratsmitgliedern Anja Schollmeyer und Angelo Alter sowie zwei Mitgliedern der SPD-Bezirksratsfraktion.

 „Niemand bildet mehr Kinder im Schwimmen aus als wir“, hob Torsten Heuer einen wichtigen Teil des DLRG-Angebots hervor und gab insbesondere den beiden SPD-Ratsmitgliedern einen großen Wunsch mit auf dem Weg. „Für die Kinder brauchen wir Schwimmzeiten in den Hallenbädern in der Zeit von 17 Uhr bis halb sieben“, sagte Heuer. Doch die Lebensretter stehen mit ihrer Schwimmausbildung in Konkurrenz zu den Sportvereinen. Die Stadt bevorzuge bei der Vergabe der Hallenzeiten, so der DLRG-Bezirksleiter, die Leistungssportler. Heuer: „Wir schwimmen ja nicht um Medaillen.“  Immerhin konnte Angelo Alter zumindest einen kleinen Hoffnungsschimmer aufzeigen. Bald gibt es ein weiteres Hallenbad in Hannover und damit zusätzliche Nutzungszeiten. „Das Misburger Hallenbad wird neugebaut“, berichtete Alter


Führung durch die Wagenhalle

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