Log in

Aktuelle Nachrichten aus Hannover vom 16.September 2020

(0 Stimmen)
Im Großen Garten (C) Ulrich Stamm Im Großen Garten (C) Ulrich Stamm

HANNOVER

Oberbürgermeister stellt seine Kandidatin für die Leitung des Sozialdezernats vor

„Kommunale Sozialarbeit erlebt eine Renaissance“

„Wie wollen wir als Gesellschaft miteinander leben?": Das sei für sie die zentrale Zukunftsfrage, erklärte Sylvia Bruns auf einer Pressekonferenz im Neuen Rathaus in Hannover. Der kommunalen Sozialarbeit komme eine wichtige Rolle zu, um Antworten darauf zu finden. Die 51-jährige Politikerin wurde von Oberbürgermeister Belit Onay als seine Kandidatin für die Übernahme der Leitung des Sozialdezernats der Landeshauptstadt vorgestellt. Die Pflege, die Bekämpfung von Obdachlosigkeit sowie die Integration benannte Bruns als wichtige Themenfelder.

 

Am 24. September soll die Ratsversammlung drei neue Dezernent*innen  wählen. Neben der Leitung des Dezernats für Soziales und Integration sind die Leitungen des Baudezernats sowie des Personaldezernats neu zu besetzen. „Ich freue mich, mit Sylvia Bruns eine Kandidatin präsentieren zu können, die mit ihrer Expertise und ihrer Erfahrung für die Aufgabe an der Spitze des Sozialdezernats prädestiniert ist“, sagte Belit Onay. Bruns werde die Führungsriege der Stadtverwaltung maßgeblich verstärken.

 

Die Politikwissenschaftlerin Bruns ist Abgeordnete der FDP im Niedersächsischen Landtag.  Als Sprecherin für Soziales, Gesundheit, Gleichstellung und Verbraucherschutz der FDP-Landtagsfraktion bringt die Hannoveranerin ausgewiesene Kompetenz für das Sozialdezernat der Landeshauptstadt mit. Vor ihrem Einzug in den Landtag im Jahr 2013 war sie in leitender Funktion bei der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Hannover tätig. Sylvia Bruns kennt das Neue Rathaus. Von 2011 bis 2016 war sie Mitglied des Rates der Landeshauptstadt und stellvertretende Vorsitzende der FDP-Stadtratsfraktion.

 

Mit gutem Beispiel voran

„In den letzten Jahren gab es eine Renaissance der kommunalen Sozialarbeit. Sie ist der Schlüssel zur Lösung von sozialen Problemen vor Ort und damit ein wesentlicher Bestandteil gesellschaftlichen Zusammenhalts“, erklärte Bruns auf der Pressekonferenz.

 

Die Pflege wird aus Sicht von Bruns ein wichtiges Thema bleiben. Hannover sei eine der wenigen Großstädte, die selbst noch Pflege-Einrichtungen betreiben. Dabei solle es bleiben, erklärte Bruns. Aufgabe eines kommunalen Betriebes sei es, mit gutem Beispiel voran zu gehen. Die Stadt müsse als Arbeitgeberin eine Vorreiterrolle spielen. Große Herausforderungen warteten im Bereich der ambulanten Pflege und der Kurzzeitpflege. Bruns warb für die Zusammenarbeit mit anderen Trägern – auch mit Blick auf das Problem der Refinanzierung der Pflege.

 

Einen Schwerpunkt städtischer Sozialarbeit sieht Bruns darin, weitergehende Konzepte zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit auf den Weg zu bringen.  Prävention spiele dabei eine entscheidende Rolle. „Ich bin ein großer Anhänger von housing-first-Konzepten“, so Bruns. Zuerst wohnen, völlig ohne Vorbedingungen, danach erst die nötigen Hilfsangebote. Ein besonderes Augenmerk solle obdachlosen Frauen gelten. 30 Prozent der Obdachlosen sind Frauen. Sie seien gefährdeter als obdachlose Männer.  

 

Auf Zuwanderung angewiesen

Mit der Integration definierte Bruns einen weiteren Schwerpunkt städtischer Sozialarbeit in Hannover. „Wir sind nicht nur aus demografischer Notwendigkeit auf Zuwanderung angewiesen. Aus tiefster Überzeugung finde ich eine vielfältige Gesellschaft erstrebenswert.“ Der Fokus liege zunächst auf der Unterbringung. Es sei aber notwendig, Zugewanderten eine Perspektive zu bieten. Dazu bedürfe es einer guten Gemeinwesenarbeit. Menschen, die in Hannover ankommen, müssten so schnell wie möglich in die Lage versetzt werden, sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Bruns meinte, der 2008 in Hannover implementierte lokale Integrationsplan sei ein funktionierendes Leitbild.  

 

Bruns sprach die aktuelle Situation von in Griechenland gestrandeten Flüchtlingen an: Mit dem Bekenntnis Hannovers, Flüchtlingskinder aus den griechischen Flüchtlingslagern aufzunehmen, habe sich die Landeshauptstadt deutlich und richtig positioniert. „Wir haben eine menschliche Verpflichtung anderen Menschen zu helfen.“

 

Stadtbibliothek Hannover präsentiert Buchausstellung „Depression – die unterschätzte Krankheit“

In der zentralen Stadtbibliothek Hannover, Hildesheimer Straße 12, ist noch bis zum 10. Oktober 2020 die Buchausstellung „Depression – die unterschätzte Krankheit“ zu sehen.

Depression geht alle etwas an, denn sie kann alle Menschen treffen und hat viele Gesichter. Jeder*jede fünfte Bundesbürger*in erkrankt einmal im Leben an einer Depression (Quelle: Deutsche Depressionshilfe). Auch Kinder und Jugendliche sind betroffen.

Die Zentralbibliothek hat eine große Auswahl an Literatur für Betroffene, Angehörige und Interessierte zusammengestellt. Darunter sind Erfahrungsberichte, gut verständliche Fachliteratur, Hilfe zur Selbsthilfe und Romane.

Diese Bücher können den Einstieg in das Thema erleichtern und liefern fundiertes Wissen rund um die häufige und teils sehr schwere Erkrankung.

Die Ausstellung wird gezeigt in Kooperation mit dem „Bündnis gegen Depression in der Region Hannover“ in der Veranstaltungsreihe zum zweiten Halbjahr 2020 unter dem Motto: „Depression kann jeden treffen! Depression hat viele Gesichter! Depression ist behandelbar!“

Der Eintritt ist frei. Die Öffnungszeiten sind montags bis sonnabends von 11 bis 19 Uhr.

 

German Design Award 2021 geht gleich zwei Mal nach Hannover: für den Kulturentwicklungsplan (KEP 2030) und das erste Bid Book der Kulturhauptstadtbewerbung

Hannovers Designer*innen lassen in diesem Jahr aufhorchen. Jetzt ist der Kulturentwicklungsplan (KEP) 2030 mit dem German Design Award 2021 in der Kategorie „Excellent Communications Design – Editorial“ ausgezeichnet worden. Darüber hat der Rat für Formgebung, der den Preis vergibt, den für das KEP-Design Verantwortlichen Hardy Seiler informiert.

„Es ist großartig, dass wir für die Gestaltung diese internationale Auszeichnung erhalten. Das visuelle Erscheinungsbild ist die notwendige Weiterentwicklung einer Vision, so trifft Schwitters Handschrift auf neuartige Materialien und Produktionstechniken“, so Hardy Seiler. Und Bernd Jacobs, stellvertretend für das verantwortliche KEP-Team ergänzt: „Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung, denn wir wollten mit dem Kulturentwicklungsplan ein Druckwerk erstellen, dessen äußere Form zum anspruchsvollen Inhalt korrespondiert, dabei diesen aber gut strukturiert und gut lesbar präsentiert. Schließlich soll der KEP über viele Jahre gerne und immer wieder in die Hand genommen werden.“

Aber nicht nur der KEP wurde mit dem German Design Award 2021 ausgezeichnet: In der Kategorie „Excellent Communications Design - Books and Calendars“ hat auch Hannovers erstes Bid Book den begehrten German Design Award 2021 eingeheimst. Damit gehen nach dem iF Design Award und dem Red Dot Design Award nun drei Design-Preise auf das Konto von Sebastian Peetz für das hannoversche Bewerbungsbuch.  

 

Vergeben wird der German Design Award vom Rat für Formgebung, dem deutschen Kompetenzzentrum für Design, Marke und Innovation mit dem Ziel, das deutsche Designgeschehen zu repräsentieren und hochwertiges Design zu fördern und sichtbar zu machen. Die Auszeichnung setzt international Maßstäbe, wenn es um die innovativsten Designentwicklungen geht und um Wettbewerbsfähigkeit auf dem globalen Markt. Über die Vergabe des German Design Award entscheidet eine unabhängige internationale Fachjury, die sich aus Vertreter*innen von Industrie, Hochschule und Design zusammensetzt.

Sein Auftrag von höchster Stelle: 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet, unterstützt er die Wirtschaft dabei, konsequent Markenmehrwert durch Design zu erzielen. Zum exklusiven Netzwerk der Stiftungsmitglieder gehören neben Wirtschaftsverbänden und Institutionen insbesondere die Inhaber und Markenlenker vieler namhafter Unternehmen.

 

Laternenillumination im Großen Garten: Vorverkauf hat begonnen

Wenn die Tage wieder kürzer werden, der Herbst die Bäume in bunte Farben kleidet und das Laub unter den Schuhen raschelt verwandelt sich der Große Garten noch einmal in eine Art leuchtender Festsaal.

Der beliebte Laternenumzug kann in diesem Jahr leider nicht in gewohnter Form stattfinden. Dennoch muss auf die bunten Lampions nicht verzichtet werden. Vom 23. bis 25. Oktober erklingen im Rahmen der Illumination Laternenmusik und Herbstlieder. Besucher*innen sind herzlich dazu eingeladen, eigene Laternen mitzubringen und bei funkelndem Lichterglanz durch den Großen Garten zu spazieren.

Aufgrund der limitierten Ticketanzahl wird gebeten, den Vorverkauf zu nutzen. Dieser startet am 15. September an der Kasse des Großen Gartens und im Infopavillon der Herrenhäuser Gärten.

Erwachsene zahlen 4 Euro, ermäßigt 3 Euro. Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt, benötigen allerdings ein kostenloses Ticket. Die Tickets sind datumsgebunden. Der Einlass beginnt eine Stunde vor Start der Illumination.

 

Termine:

Freitag, 23. Oktober, 18.30 bis 19.30 Uhr

Einlass: 17.30 Uhr

 

Samstag, 24. Oktober, 18.30 bis 19.30 Uhr

Einlass: 17.30 Uhr

 

Sonntag, 25. Oktober, 17.30 bis 18.30 Uhr

Einlass: 16.30 Uhr

 

 

Vorverkaufsstellen:

 

Kasse Großer Garten

Herrenhäuser Straße 5, 30419 Hannover

Telefon 0511/168 34000

Montag bis Sonntag von 9 Uhr bis 18 Uhr

(Im Oktober bis 17 Uhr)

Infopavillon Herrenhausen

Telefon: 0511/168-47743

Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr

 

Gemeinsame Sitzung von Sozial- und Gleichstellungsausschuss sowie Sitzung Sozialausschuss

Am kommenden Montag (21. September) findet um 15 Uhr im Hannover Congress Centrum (HCC), Glashalle, Theodor-Heuss-Platz 1-3, eine gemeinsame öffentliche Sitzung des Sozialausschusses und des Gleichstellungsausschusses statt.

Auf der Tagesordnung steht eine Anhörung zum Thema „Was braucht es auf kommunaler Ebene, um Frauen, die wohnungs- und obdachlos sind, zu schützen?"

Im Anschluss tagt um 17.30 Uhr ebenfalls in der Glashalle des Hannover Congress Centrums (HCC) der Sozialausschuss öffentlich.

Vor dem Hintergrund weiterhin gültiger Schutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten. Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen wird dringend empfohlen.

Besucher*innen werden gebeten, die Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume und bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten zu beachten.

Die vollständigen Tagesordnungen stehen im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de.

 

Neukonzeption des Stadtteilzentrums Döhren: Diskussionsrunden mit dem Architekten Aat Vos am 24. und 25. September

Die Überlegungen zur Neukonzeption des Stadtteilzentrums Döhren gehen in die nächste Runde: Nachdem in der zweiten Septemberwoche in einem interaktiven Workshop die ersten konkreten Ideen erarbeitet wurden, werden diese nun mit dem niederländischen Architekten Aat Vos und deutscher Moderation in Kleingruppen diskutiert. Die Termine im Freizeitheim Döhren, An der Wollebahn 1, sind am 24. September (Donnerstag) von 10 bis 12 und 16 bis 18 Uhr sowie am 25. September (Freitag) von 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr. Die Teilnahme an einer der vier Veranstaltungen ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich, weil die Zahl der Teilnehmenden begrenzt ist. Anmeldungen werden telefonisch unter (05 11) 1 68 – 3 25 90 und per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegengenommen. Die Planer*innen der Stadtverwaltung freuen sich über eine möglichst rege Beteiligung an den Diskussionsrunden.

Um die Bürger*innen aktiv in die Entwicklungsprozesse einzubeziehen, hat der Fachbereich Gebäudemanagement der Landeshauptstadt Hannover ein Beteiligungsverfahren gestartet. Ziel ist es, gemeinsam mit Nutzer*innen die Bedürfnisse des Stadtteils zu erkennen und räumliche Anforderungen zu definieren. Das renommierte Büro aatvos aus den Niederlanden hat für solche Partizipationsprozesse eine eigene Methodik entwickelt und begleitet dieses Verfahren.

 

Sitzung des Ausschusses für Integration, Europa und Internationale Kooperation (Internationaler Ausschuss)

Am Donnerstag, 17. September findet um 17 Uhr in der Niedersachsenhalle des Hannover Congress Centrum (HCC), Theodor-Heuss-Platz 1, eine öffentliche Sitzung des Ausschusses für Integration, Europa und Internationale Kooperation (Internationaler Ausschuss) statt.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten. Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen wird  dringend empfohlen.

Besucher*innen werden gebeten, die Hinweise der Mitarbeiter*innen beim Zugang der Gebäude und Räume sowie bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten zu beachten.

Die vollständige Tagesordnung steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de

 

Kulturausschuss tagt am 18. September öffentlich

Am kommenden Freitag (18. September) findet um 14 Uhr eine öffentliche Sitzung des Kulturausschusses im Ratssaal des Neuen Rathauses, Trammplatz 2, statt. Die vollständige Tagesordnung steht im Internet unter www.ratsinfo-hannover.de.

Vor dem Hintergrund weiterhin gültiger Schutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie sind alle Teilnehmenden und Besucher*innen aufgefordert, die notwendigen Abstände von mindestens anderthalb Metern einzuhalten. Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen wird dringend empfohlen.

Besucher*innen werden gebeten, die Hinweise der Mitarbeitenden beim Zugang der Gebäude und Räume und bei eventuell ausgeschöpften Platzkapazitäten zu beachten.

 

„MitRespekt!“ - VHS Hannover beteiligt sich an Initiative und informiert zum „Tag des Respekts“ am Kröpcke

Mandatsträger*innen, ehrenamtlich Engagierte, Lehrkräfte, Sanitäter*innen oder Beschäftigte im öffentlichen Dienst sind immer häufiger mit verbaler oder sogar körperlicher Gewalt konfrontiert. Dagegen setzt die Initiative „MitRespekt!“ ein Zeichen, die der Landesverband der Volkshochschulen Niedersachsen e.V. gemeinsam mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und Unterstützung kommunalpolitischer Vereinigungen ins Leben gerufen hat.

Am 18. September (Freitag), dem bundesweiten „Tag des Respekts“, ist die Öffentlichkeit eingeladen, sich von 10 bis 16 Uhr an zwei Ständen der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) am Kröpcke zu diesem Thema zu informieren und mit Betroffenen ins Gespräch zu kommen.

Mitarbeiter*innen der VHS werden mit Unterstützung von Promoter*innen Passant*innen ansprechen und sie einladen, „Post-its“ mit ihrem Statement zum Thema „Respekt“ zu beschriften und damit den Kampagnen-Aufsteller zu bestücken.Im Sinne von „Triff Dein Vorurteil“ können sich Interessierte bei einem „Speed-Dating“ mit Menschen austauschen, die mit Respektlosigkeiten konfrontiert sind. Außerdem sind von 14.30 bis 15.45 Uhr der Diversitätsbeauftragte der Polizei Hannover, Leon Dietrich, und die Leiterin der VHS, Jacqueline Knaubert-Lang, vor Ort.Die VHS Hannover plant derzeit Seminarangebote, die sich – auch online – aus unterschiedlichen Perspektiven dem Thema „Respekt“ widmen. Flyer zu Angeboten und Seminaren der Volkshochschulen der Region rund um das Kampagnenthema sind an einem Infotisch erhältlich.

Die VHS-Mitarbeiter*innen werden einen Mund-Nase-Schutz mit dem aufgedruckten Kampagnenmotto „Mit Respekt“ tragen und als Give-away verteilen. Es gelten die üblichen Hygiene- und Abstandsregeln.

Mehr zur Kampagne gibt es im Internet unter www.mit-respekt.de und in den sozialen Medien unter @mit_respekt und dem Hashtag #mitrespekt.

 

Schreibe einen Kommentar