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Langenhagen (pm). Der Ausbau des nördlichen Teils des Stucken-Mühlen-Weges schreitet voran. Am Mittwoch, 29. Juni, beginnen die Arbeiten im Einmündungsbereich Sportplatzweg und dieser wird damit vorübergehend zur Sackgasse. In der Folge ist der Waldsee nur aus Süden erreichbar. Der Parkplatz vom TSV Krähenwinkel-Kaltenweide kann einzig über den Sportplatzweg angefahren werden.

Seit Anfang Mai baut die Stadt den Stucken-Mühlen-Weg zwischen Hainhäuser Weg und Sportplatzweg endgültig aus. Die Fahrbahndecke des einst befestigten Wirtschaftsweges befand sich in einem schlechten Zustand; es fehlten unter anderem Entwässerungsanlagen. Diese werden nun im Zuge des Ausbaus errichtet. Zudem werden befestigte Parkmöglichkeiten im Seitenraum geschaffen und die Fahrbahndecke ordnungsgemäß hergestellt.

Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende August 2022 an. Bis dahin empfiehlt die Verwaltung allen Verkehrsteilnehmern, sich auf die Sperrung einzustellen und den Bereich zu umfahren.

Hannover (pm). In der Zeit von Donnerstag, den 30. Juni, 18 Uhr, bis Montag, den 4. Juli, 18 Uhr, wird zwischen den Anschlussstellen Hämelerwald und Peine in Fahrtrichtung Berlin auf ca. 3 km Länge die Fahrbahndecke erneuert. Auf Grund der Vollsperrung ist in dieser Zeit das Auffahren an folgenden Anschlussstellen nicht möglich: Kreuz Hannover-Ost, Lehrte, Lehrte-Ost und Hämelerwald.

Die Richtungsfahrbahn Dortmund ist von der Sperrung nicht betroffen.

Die Umleitungen sind bereits ausgeschildert.

Das hohe Verkehrsaufkommen hat der A 2 in den letzten Jahren und Jahrzehenten zugesetzt, deswegen besteht hier Erneuerungsbedarf. Im Zuge dieser 96-Stunden-Sperrung wird nicht nur die mehr als zehn Jahre alte Deckschicht aus Splittmastixasphalt erneuert, sondern auch die Binderschicht, die in mehr als 30 Jahren ihren Dienst getan hat. Sie kann besonders hohe Schubspannungen, die vor allem der Schwerlastverkehr verursacht, aufnehmen und Verformungen des Asphalts verhindern. Die Erneuerung des ca. 10 km langen A2 Abschnittes zwischen Hämelerwald und Peine erfolgt jährlich in drei Abschnitten (ca. 4 km in 2021, ca. 3 km in 2022, ca. 3 km in 2023).

 „Wir haben nach Abschluss des 1. Bauabschnitts im vergangenen Jahr durchweg positive Resonanzen erhalten“, so Holger Mees, verantwortlich für den Bereich Bau der Außenstelle Hannover. „Insbesondere die kurze Bauzeit, die wir nur aufgrund der Vollsperrung gewährleisten konnten, wurde von den Verkehrsteilnehmenden begrüßt. In Gegensatz zum letzten Jahr haben wir nun auf dem Umleitungsabschnitt der A 7 im Bereich Hildesheim ebenfalls eine Großbaustelle. Hier wird aber gewährleistet, dass der Verkehr Richtung Süden nach wie vor dreispurig rollen kann. Zudem sind parallel mehrere Vollsperrungen von Landes- und Kreisstraßen im untergeordneten Netz des Großraums Hildesheim/Peine vorhanden“, erklärt Mees. „Wie im letzten Jahr stellt diese Maßnahme wieder eine große logistische Herausforderung für die Autobahn GmbH sowie dem Auftragnehmer der Bietergemeinschaft STRABAG AG/KEMNA Bau dar. Doch wir sind überzeugt, dass sich der Aufwand lohnt!“

Die Bauarbeiten werden im 24-Stunden-Betrieb ohne Unterbrechung durchgeführt. Auf dem ca. 3 km langen Bauabschnitt werden in der Nacht von Donnerstag, den 30. Juni, auf Freitag, den 1. Juli, die Fräsarbeiten durchgeführt. Der Einbau des neuen Asphaltbinders erfolgt dann am Freitag und Samstag. Ab Samstagvormittag, den 2. Juli bis Sonntagvormittag, den 3. Juli wird dann die Splittmastix-Deckschicht eingebaut. Danach ist für den Asphalt erstmal abkühlen angesagt. Bevor am Montagabend, den 4. Juli der Verkehr wieder rollen kann, wird die Markierung aufgebracht und Restarbeiten durchgeführt.

Aus Sicht des ADAC Niedersachen/Sachsen-Anhalt spricht alles dafür, wann immer es geht, Baustellen in dieser komprimierten Form unter Vollsperrung der Fahrbahn durchzuführen. Die Alternative wäre eine wochenlange Bauzeit, die auf der A 2 den Pendlern viel Geduld abfordern und sicher viele Staus und Unfälle nach sich ziehen würde. Je kürzer die Bauzeit, desto geringer das Unfallrisiko. Am ersten Juli-Wochenende haben lediglich in drei Bundesländern die Ferien begonnen und ohnehin ist die A 2 nicht die klassische Reiseautobahn, sondern wird eher unter der Woche von Pendler-inne-n und dem Schwerlastverkehr genutzt. Daher sind hier Wochenend-Sperrung auf jeden Fall einer wochenlangen Baustelle vorzuziehen. Den Verkehrsteilnehmenden rät der ADAC, den Bereich großräumig zu umfahren und dabei unbedingt den Umleitungsschildern zu folgen. Eigene Wege zu suchen dauert oftmals länger. Wer entlang des Autobahnabschnitts oder der Umleitungsstrecken wohnt, ist gut beraten, an diesem Wochenende seine Autofahrten so weit wie möglich einzuschränken.

Die Vollsperrung zwischen dem Autobahnkreuz Hannover-Ost und der Anschlussstelle Peine ist mit einer weiträumigen Umleitung verbunden:

  • Der Verkehr auf der A 2 aus Richtung Westen bzw. Dortmund kommend wird am Kreuz Hannover-Ost auf die A 7 nach Süden bis zum Dreieck Salzgitter geleitet. Von hier geht es dann auf die A 39 bis zum Dreieck Braunschweig Süd-West und von dort auf die A 391 zurück zur A 2.

Alle Verkehrsteilnehmenden werden frühzeitig und weiträumig via LED-Tafeln auf die Sperrung und die Umleitungsstrecken aufmerksam gemacht. So z.B. auch auf der A 27 aus Bremen kommend.

Dem Lkw-Verkehr wird empfohlen, auch auf folgende Strecken auszuweichen:

  • Aus Richtung Dortmund kommend auf die A 44 in Richtung Kassel bis zum Dreieck Kassel-Südwest fahren. Von hieraus auf die A 7 Richtung Norden bis zum Dreieck Salzgitter, und auf die A 39 bis zum Dreieck Braunschweig Süd-West. Hier dann auf die A 391 zurück zur A 2 mit Fahrtrichtung Berlin.

Die Außenstelle Hannover der Autobahn GmbH des Bundes und der ADAC Niedersachen/Sachsen-Anhalt e.V. bitten um Verständnis für diese Einschränkungen und um erhöhte Aufmerksamkeit auf allen Umleitungsstrecken.

Langenhagen (pm). Die Klima- und Umweltschutzleitstelle der Stadt Langenhagen bietet am 7. Juli 2022 um 17:00 Uhr einen besonderen Solarstammtisch an: Direkt vor Ort können Interessierte das Photovoltaikprojekt auf einem Einfamilienhaus in Schulenburg Süd besichtigen und sich mit den Eigentümern, aber auch den Expertinnen aus der Klima- und Umweltschutzleitstelle dazu austauschen.

Der Eigentümer stellt an diesem Tag seine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 9,9 kWp inklusive Stromspeicher vor und berichtet über seine Erfahrungen von der Entscheidung bis zur Verwirklichung der Solarstromanlage. Mit der Photovoltaikanlage fiel außerdem die Entscheidung für ein Elektroauto und eine entsprechende Elektroladestelle am Haus. Die Ölheizung wurde durch eine CO2-arme Pelletheizung mit Solarwärmeanlage ersetzt, die ebenfalls angeschaut werden kann.

Christine Pfülb und Marlies Finke von der Klima- und Umweltschutzleitstelle möchten mit diesem Informationsangebot die Solarenergie in Langenhagen voran bringen.

Eine Anmeldung zur Teilnahme per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ist erforderlich und bis zum 7. Juli um 12 Uhr möglich. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden den genauen Treffpunkt. Wer möchte, kann sich auch Marlies Finke und Christine Pfülb per Fahrrad vom Rathaus aus anschließen – Treffpunkt ist der Rathausinnenhof und Abfahrt 16:30 Uhr.

Langenhagen (pm). Sonne zum Einstieg bringt hoffentlich Glück im neuen Job: So könnte das Motto der Begrüßungsveranstaltung für neue Mitarbeitende der Stadtverwaltung lauten. Am Dienstag, 21.06.2022 hatte Bürgermeister Mirko Heuer zum zweiten Mal in diesem Jahr in den Ratssaal geladen, um seine neuen Kolleginnen und Kollegen persönlich zu begrüßen.

In kleiner Runde hieß er alle Neuankömmlinge in „ihrer Stadtverwaltung“ herzlich willkommen. „Ich freue mich, dass Sie jetzt Teil unseres großen und bunten Teams sind, in dem Sie sich hoffentlich wohlfühlen werden“, so Heuer. „Immer mal wieder scheiden Menschen aus unserer Verwaltung aus – sei es bei dem Abschied in den Ruhestand oder auch zur beruflichen Neuorientierung. Das ist natürlich sehr schade, gibt aber auch gleichzeitig anderen die Chance, dieses Terrain für sich zu entdecken: In diesem Sinne: Schön, dass wir uns kennenlernen!“

Mit dabei war Peter Kleinsorge vom Personalrat, der sich als Ansprechpartner und Unterstützer in Arbeitnehmer-Angelegenheiten vorstellte und erläuterte, welche Hilfestellungen er und sein Team übernehmen. Jan Hendrik Kobs vertrat die Personalabteilung und Andrea Schettke stellte die Angebote der Personalentwicklung vor, wo beispielsweise Gesundheitsmanagement und Betriebssportangebote beheimatet sind.

Bei der Frage nach dem persönlichen Hashtag war eine Einigkeit nicht verwunderlich: Gleich drei neue Saisonkräfte unterstützen den Betriebshof bei der Pflege der Langenhagener Grünanlagen. Ihr Motto für die kommenden Monate wird deshalb #gutgrün.

Insgesamt 31 neue Angestellte haben in diesem Quartal ihren Dienst für die Stadt Langenhagen begonnen. Dabei sind die neuen Tätigkeitsschwerpunkte wieder sehr gemischt: Neben Verstärkung für den Betriebshof und der Abteilung Stadtgrün und Friedhofe bekommt beispielsweise  die Abteilung Kinder, Jugend, Schule und Kultur Unterstützung, und auch Musikschule, VHS und Stadtbibliothek dürfen neue Gesichter begrüßen.

Langenhagen (pm). Für die Langenhagener Feuerwehren stehen Zeiten des personellen Wandels an: Nach 18 Jahren und drei Amtszeiten wird der stellvertretende Stadtbrandmeister Thomas Ajrumow feierlich aus dem Amt verabschiedet.

„Man muss Spaß dabei haben, wenn man seine Sache gut machen will – also musst du viel Spaß gehabt haben“, sagte Bürgermeister Mirko Heuer in seiner Abschiedsansprache. „Und glücklicherweise bleibst du der Feuerwehr Langenhagen auch weiterhin als Mitglied erhalten.“

Schon im Jahr 1977 trat Ajrumow der Jugendfeuerwehr bei, wechselte dann 1983 in die Einsatzabteilung. Neben seiner Wahl zum Ortsbrandmeister Krähenwinkel im Jahr 2002 hatte er seit 2004 auch das Amt des stellvertretenden Stadtbrandmeisters inne. In seiner langen Zeit im Dienste der Feuerwehr hat er vieles bewegt. Zuletzt hat er sich für eine Unfall-Zusatzversicherung für Feuerwehrmitglieder starkgemacht, die sich mittlerweile im Ausschreibungsverfahren befindet.

Auf Ajrumow folgt die Ernennung von Karsten Habermann zum neuen stellvertretenden Stadtbrandmeister durch Bürgermeister Mirko Heuer. Der Hauptbrandmeister wurde bereits im Jahr 1989 zum stellvertretenden Ortsbrandmeister Godshorn ernannt, und rückte 2010 auf die Position des Ortsbrandmeisters in Godshorn. Hauptberuflich erfüllt er die Aufgabe des Leiters für Brandschutztechnik am Flughafen Hannover-Langenhagen.

An Habermanns Stelle als Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Godshorn tritt sein Vertreter Michael Schuster. Er ist neben dieser Tätigkeit der Ortseinsatzleiter im Stab Stadtfeuerwehr sowie Mitglied in verschiedenen Projektgruppen, wie zum Beispiel für den Gerätewagen Mess, der für die Messung unbekannter Gefahrstoffe verwendet wird. Sein großes Steckenpferd ist allerdings das Thema Atemschutz. Schuster wirkt seit vielen Jahren bei der Evaluation und Weiterentwicklung der stadtweiten Atemschutzkonzepte mit, lehrt dieses Thema sogar für die Region Hannover.

Als letzte Neubesetzung übernimmt Thorsten Kafurke ab jetzt die Aufgaben des stellvertretenden Ortsbrandmeisters der Ortsfeuerwehr Godshorn. Kafurke ist seit 1984 in der Einsatzabteilung, seit 2006 Gruppenleiter und besitzt den Dienstgrad des ersten Hauptlöschmeisters.

„Viele Stühle mussten neu besetzt werden – aber wir sind froh, für jede Neubesetzung eine so kompetente Nachfolge gefunden zu haben“, freut sich Ordnungsamtsleiter Boris Ehrhardt über die neuen Gesichter auf der Führungsebene.

Im Rahmen einer festlichen Veranstaltung im Feuerwehrhaus Langenhagen wurde Ajrumow unter vielen Danksagungen verabschiedet und die neuen Stelleninhaber in ihren Ämtern begrüßt.

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