Log in
Webseite-URL:

Mehr als 100 Gäste feierten Einweihung des Neubaus der Kita Krähenwinkel

LANGENHAGEN / KRÄHENWINKEL. Wie die Stadt Langenhagen mitteilt feierten mehr als 100 geladene Gäste am Mittwoch, 14. August, die Einweihung des Neubaus der Kita Krähenwinkel. Das langgezogene, eingeschossige Gebäude am Ernst-Hugo-Weg wurde unter Beteiligung der kleinen und großen Nutzer geplant. Auf Wunsch der Kinder wurden etwa Kriechtunnel zwischen den Gruppenräumen und den Fluren angelegt. Das Kita-Team brachte kreative Ideen zum Thema „Alltagslernen“ ein – so wie die unterschiedlichen Wasserhähne, die es in jedem Waschraum gibt.

Etwa 4,8 Millionen Euro investierte die Stadt Langenhagen in die neue Kita Krähenwinkel. Der gut 1.500 Quadratmeter große Neubau zeichnet sich durch eine Dachlandschaft mit Flach- und Pultdächern aus. Die Fassade ist mit einer Holzverschalung verkleidet „Dass hier viel Holz verbaut wurde, dass überall Licht einfällt, dass neben der Küche auch eine Kinderküche entstanden ist, das können Sie sich selbst gleich anschauen“, lud 1. Stadträtin Monika Gotzes-Karrasch die Gäste zum Rundgang ein.

„Wir haben lange auf unser neues Domizil gewartet“, sagte Maud Lehmann-Musfeldt, Leiterin der Kita Krähenwinkel. Gemeinsam mit der ehemaligen Leiterin der Grundschule Krähenwinkel, Gabriela Kasten, warb Lehmann-Musfeldt erstmals vor zehn Jahren für den Umzug der Kita in einen Neubau an anderer Stelle. Die Schule könne dann mit den Räumen der angrenzenden Kita den gewünschten Ganztagesbetrieb einführen, so der Plan. „Wie sich heute alle Gäste überzeugen können: Dieses Ergebnis war das Warten wert.“

Bereits während der zweijährigen Bauzeit hatten das Kita-Team und die Kinder bei Baustellenbesuchen miterlebt, wie ihr Neubau Gestalt annahm. Bei den Frühstücksrunden mit den Handwerkern wurden den Kindern ihre Fragen zur neuen Kita beantwortet. Als das Gebäude im Juli bezogen werden konnten, packten die Kinder tatkräftig mit an.

„Viele Beteiligte haben zum Gelingen der neuen Kita beigetragen“, sagte Stadtbaurat Carsten Hettwer. „Dazu gehören neben den Architekten, den Planern, den Baufirmen und vielen mehr auch die Langenhagener Politik. Sie hatte seinerzeit die Idee mitgetragen, an dieser durchaus anspruchsvollen Stelle den Kita-Neubau zu realisieren.“ Das Grundstück am Ernst-Hugo-Weg liegt zum Teil im Siedlungsbeschränkungsbereich. Dort war eine Bebauung von Anfang an ausgeschlossen. „Wir haben hier eine praktikable Lösung für die besondere Ausgangslage gefunden und darüber hinaus auch eine schöne neue Einrichtung geschaffen, die in Punkto Baukultur und Nachhaltigkeit vieles zu bieten hat.“


Neubau der Kita Krähenwinkel © Carl-Marcus Müller

Neubau der Kita Krähenwinkel © Carl-Marcus Müller

Mehr als 100 Gäste feierten Einweihung des Neubaus der Kita Krähenwinkel

LANGENHAGEN / KRÄHENWINKEL. Wie die Stadt Langenhagen mitteilt feierten mehr als 100 geladene Gäste am Mittwoch, 14. August, die Einweihung des Neubaus der Kita Krähenwinkel. Das langgezogene, eingeschossige Gebäude am Ernst-Hugo-Weg wurde unter Beteiligung der kleinen und großen Nutzer geplant. Auf Wunsch der Kinder wurden etwa Kriechtunnel zwischen den Gruppenräumen und den Fluren angelegt. Das Kita-Team brachte kreative Ideen zum Thema „Alltagslernen“ ein – so wie die unterschiedlichen Wasserhähne, die es in jedem Waschraum gibt.

Etwa 4,8 Millionen Euro investierte die Stadt Langenhagen in die neue Kita Krähenwinkel. Der gut 1.500 Quadratmeter große Neubau zeichnet sich durch eine Dachlandschaft mit Flach- und Pultdächern aus. Die Fassade ist mit einer Holzverschalung verkleidet „Dass hier viel Holz verbaut wurde, dass überall Licht einfällt, dass neben der Küche auch eine Kinderküche entstanden ist, das können Sie sich selbst gleich anschauen“, lud 1. Stadträtin Monika Gotzes-Karrasch die Gäste zum Rundgang ein.

„Wir haben lange auf unser neues Domizil gewartet“, sagte Maud Lehmann-Musfeldt, Leiterin der Kita Krähenwinkel. Gemeinsam mit der ehemaligen Leiterin der Grundschule Krähenwinkel, Gabriela Kasten, warb Lehmann-Musfeldt erstmals vor zehn Jahren für den Umzug der Kita in einen Neubau an anderer Stelle. Die Schule könne dann mit den Räumen der angrenzenden Kita den gewünschten Ganztagesbetrieb einführen, so der Plan. „Wie sich heute alle Gäste überzeugen können: Dieses Ergebnis war das Warten wert.“

Bereits während der zweijährigen Bauzeit hatten das Kita-Team und die Kinder bei Baustellenbesuchen miterlebt, wie ihr Neubau Gestalt annahm. Bei den Frühstücksrunden mit den Handwerkern wurden den Kindern ihre Fragen zur neuen Kita beantwortet. Als das Gebäude im Juli bezogen werden konnten, packten die Kinder tatkräftig mit an.

„Viele Beteiligte haben zum Gelingen der neuen Kita beigetragen“, sagte Stadtbaurat Carsten Hettwer. „Dazu gehören neben den Architekten, den Planern, den Baufirmen und vielen mehr auch die Langenhagener Politik. Sie hatte seinerzeit die Idee mitgetragen, an dieser durchaus anspruchsvollen Stelle den Kita-Neubau zu realisieren.“ Das Grundstück am Ernst-Hugo-Weg liegt zum Teil im Siedlungsbeschränkungsbereich. Dort war eine Bebauung von Anfang an ausgeschlossen. „Wir haben hier eine praktikable Lösung für die besondere Ausgangslage gefunden und darüber hinaus auch eine schöne neue Einrichtung geschaffen, die in Punkto Baukultur und Nachhaltigkeit vieles zu bieten hat.“

POLIZEI-NEWS - BUNDESPOLIZEIINSPEKTION HANNOVER vom 14.08.2019

Die Bundespolizei teilt mit:

 

BPOL-H: Zivilstreife verhaftet zwei gesuchte Männer

Hannover (ots) - Gestern haben Zivilfahnder der Bundespolizei zweigesuchte Männer im Hauptbahnhof Hannover verhaftet.Ein wohnsitzloser Mann (24) muss wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz für 71 Tage ersatzweise ins Gefängnis, da er die Geldstrafe nicht aufbringen konnte.Wegen Erschleichen von Leistungen wurde ein wohnsitzloser Mann (40) gesucht. Auch er konnte die verhängte Geldstrafe nicht bezahlen und muss nun 28 Tage absitzen.Beide Männer wurden in die Justizvollzugsanstalt Hannover gebracht.

 

BPOL-H: Schwarzfahrer schlägt und bespuckt Polizisten

Hannover (ots) - In der vergangenen Nacht mussten Bundespolizisteneinen wohnsitzlosen Schwarzfahrer (25) am Hauptbahnhof aus einer S-Bahn holen. Der Mann (2,43 Promille) hatte weder Fahrschein noch Geld und stellte sich schlafend. Er wurde sofort aggressiv, wollte die Bahn nicht verlassen und griff die Beamten an.Schließlich wurde der Mann gefesselt und zwangsweise zur Wache gebracht. Dabei beleidigte und bespuckte er die Beamten permanent. Bis zum Eintreffen der Amtsärztin wurde ihm eine Spuckhaube aufgesetzt. Nachdem der 25-Jährige sich wieder beruhigt hatte, konnteer die Wache verlassen.Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Widerstands, Beleidigung und Leistungserschleichung wurden eingeleitet.

Vierbeiniger Schwarzfahrer unterwegs

LÜNEBURG / BREMEN. Bundespolizisten haben am Dienstagmorgen einen vierbeinigen Schwarzfahrer in Obhut genommen. Die Jack-Russel-Dame Jersey stieg offenbar am Bahnhof Bardowick allein in einen Metronom-Zug. Dort wurde sie von einer aufmerksamen Reisenden entdeckt, die umgehend die Bundespolizei verständigen ließ.

Am Bahnhof Lüneburg warteten bereits die Bundespolizisten auf den Vierbeiner und nahmen ihn mit auf die Dienststelle. Ein Besitzer konnte zunächst nicht ermittelt werden. Um der Terrier-Dame den Weg in das Tierheim zu ersparen, erklärte sich eine Bundespolizistin sofort bereit, die Hündin bei sich aufzunehmen. Tatsächlich musste die kleine Hündin nicht lange warten. Ihr Frauchen hatte sie bereits gesucht und schloss sie in der Bundespolizeiwache glücklich in ihre Arme. Jerseys "Hundeblick" konnten auch die Beamten nicht widerstehen - Sie sahen von einer Anzeige wegen Erschleichen von Leistungen ab.

Bau einer Brücke in den Rieselfeldern wird ab 12. August vorbereitet

LANGENHAGEN. Wie die Stadt Langenhagen mitteilt wird, um die Fläche der Rieselfelder weiter aufzuwerten, ab Montag, 12. August, der Bau einer ersten Brücke vorbereitet. Sie wird künftig über den Graben führen, der parallel zur Theodor-Heuss-Straße von der Waldrandzone zum Weg in Höhe Hoppegartenring führt.Dafür werden Mitarbeiter des städtischen Betriebshofes auf beiden Seiten des Grabens Bodenarbeiten durchführen und Fundamente erstellen. Die neue Brücke soll den Planungen zufolge im Oktober stehen.Der Entwurf für die Umgestaltung der Rieselfelder sieht eine weitere Brücke vor. Diese ist Voraussetzung für den direkten Verbindungsweg zur Wasserwelt Langenhagen. Der weitere Ausbau der Wegeführungen inklusive der Brückenaufstellung ist der zweite von mehreren Schritten, mit denen die Stadt die Rieselfelder als Naherholungsgebiet aufwerten wird. Bereits im ersten Schritt wurde unter anderem im Süden der Fläche eine ökologisch wertvolle Waldrandzone angelegt. Dafür wurden dort knapp 50 Hochstämme und mehr als 700 Sträucher angepflanzt sowie eine Wiese mit einer „Schmetterlings- und Wildbienenmischung“ angelegt.