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Donnerstag, 20 Januar 2022 11:45

Gymnasium Langenhagen wächst weiter

Langenhagen (mm/cs). Wenn man an der großen Baustelle an der Theodor-Heuss-Straße vorbeifährt kann man von außen bereits die großen Baufortschritte erkennen. Mittlerweile sind überall Fenster verbaut und die „Baudichtigkeit“ ist nun gegeben. Das bemerkt man auch gleich im Innenbereich, denn es ist bereits viel wärmer als beim letzten Besuch vor Ort.

Wie mag es innen wohl aussehen?

Langenhagens Bürgermeister Mirko Heuer machte sich kürzlich zusammen mit Stadtbaurat Carsten Hettwer und der verantwortlichen Projektleiterin für das Bauvorhaben Ramona Mellin vor Ort ein Bild über den Baufortschritt an der Großbaustelle.

Bürgermeister und Stadtbaurat zeigten sich dabei sichtlich beeindruckt vom aktuellen Stand des Bauvorhabens. Oftmals hatte man in der Vergangenheit mit Materialknappheit und Lieferproblemen zu kämpfen. Ein kurzer Dienstweg half dabei jedoch immer wieder schnellstmögliche Entscheidungen zu treffen, passende Alternativen zu nutzen, um das Bauvorhaben nicht ins Stocken geraten zu lassen. Das erkennt man auch gleich am Fortschritt der Arbeiten in den vier Clustern (A-D) des Hauptgebäudes.

Auf der Baustelle wird in einzelnen Linien gefertigt, während Cluster D innen noch fast im Rohbau dasteht, werden in Cluster A bereits die ersten Voranstriche für die abschließenden Malerarbeiten durchgeführt. Auch der Terrazzoboden in den Klassenräumen ist hier bereits fast vollständig ausgeführt. Jedes Cluster wird später eine eigene Farbkennung erhalten, damit man sich später besser orientieren kann.

„In Cluster A ist geplant, bald einen komplett fertigen Muster-Klassenraum einzurichten, um sich ein Bild zu machen wie alles in fertiger Ausstattung aussehen wird.“, erklärt Ramona Mellin dazu.

“Wohnatmosphäre” stellt sich langsam ein

Über die Weihnachtsfeiertage wurde eine Bauheizung installiert, um die vorhandene Baufeuchtigkeit zu minimieren. In Cluster A herrscht somit nun schon fast eine angenehme „Wohnatmosphäre“.

Aktuell ist man dabei, in dem ringförmig angelegten „Schulboulevard“ im Erdgeschoss den Gussasphalt als Bodenbelag aufzubringen. Hier sollen später vielfältige Nutzungsmöglichkeiten entstehen; Arbeitsnischen, Gruppentische, Präsentationsflächen auf Wänden, aber auch Treffpunkte und Rückzugsbereiche.

Beeindruckend wirkt schon jetzt die im Erdgeschoss gelegene, fast 400 m² große, Aula, welche dann auch bald mit Parkettfußboden und Akustikverkleidungen an den Wänden ausgestattet wird.

Die ca. 80 vor Ort befindlichen Bauarbeiter sind an jeder Ecke beschäftigt. Sogar die Solaranlage auf dem Dach der Sporthallen ist bereits installiert. Aktuell werden im südlichen Bereich der Baustelle noch die letzten Betonarbeiten ausgeführt.


Neubau – Gymnasium Langenhagen wächst weiter. - Quelle: Carl-Marcus Müller

Neubau – Gymnasium Langenhagen wächst weiter. - Quelle: Carl-Marcus Müller

Neubau – Gymnasium Langenhagen wächst weiter. - Quelle: Carl-Marcus Müller

Neubau – Gymnasium Langenhagen wächst weiter. - Quelle: Carl-Marcus Müller

Neubau – Gymnasium Langenhagen wächst weiter. - Quelle: Carl-Marcus Müller

Neubau – Gymnasium Langenhagen wächst weiter. - Quelle: Carl-Marcus Müller

Neubau – Gymnasium Langenhagen wächst weiter. - Quelle: Carl-Marcus Müller

Neubau – Gymnasium Langenhagen wächst weiter. - Quelle: Carl-Marcus Müller

Der geplante Fertigstellungstermin im August 2022 erscheint derzeit allerdings als eine durchaus „sportliche“ Herausforderung.

 

Eindrücke von dem täglichen Baufortschritt an der Theodor-Heuss-Straße liefern zwei Webcams. Ihre aktuellen Bilder und weitere aktuelle Informationen können jederzeit unter http://www.langenhagen.de/neubau-gymnasium abgerufen werden.

Langenhagen (pm). Wer zwölf Jahre oder älter ist, bekommt den Impfstoff von Biontech oder Moderna. Kinder zwischen fünf und elf Jahren erhalten den Kinderimpfstoff von Biontech. Dieser mRNA-Impfstoff unterscheidet sich in der Dosierung, Konzentration und Zusammensetzung vom Biontech-Impfstoff für ältere Personen. Er muss zweimal verabreicht werden. „Wir geben allen Eltern, die ihr Kind zum ersten Mal impfen lassen, deshalb auch gleich einen Termin für die Zweitimpfung“, sagt Dr. Konstantinos Argyropoulos, der die Impfstation im Rathaus am Samstag betreibt. „Der Sammeltermin wird drei bis sechs Wochen nach der Erstimpfung liegen und wieder an einem Samstag in Langenhagen stattfinden“, ergänzt der Arzt.

„Mein Eindruck ist, dass die Nachfrage nach Corona-Schutzimpfungen für Kinder zwischen fünf und elf Jahren zunimmt“, sagt Bürgermeister Mirko Heuer. „Ich freue mich deshalb, dass wir Eltern in Langenhagen kurzfristig dieses Angebot machen können“. Dabei steht Sicherheit an erster Stelle. Die Impfprozesse für „Klein und Groß“ werden vollständig getrennt. „Geimpft wird in zwei Räumen, von zwei Ärzten“, sagt Ralph Gureck, Leiter Kommunikation. Nach Angabe des Betreibers, passen beide in ihrem Raum auf die jeweiligen Impfstoffe auf, die vor Impfbeginn verteilt werden. Aufgrund der organisatorischen Trennung ist es nicht möglich, ältere und jüngere Kinder gemeinsam zu impfen. „Eltern von Geschwisterkindern, die unterschiedliche Impfstoffe bekommen, sollten sich aufteilen“, rät Gureck. Er bittet zugleich um gegenseitiges Verständnis, falls es zu Wartezeiten kommen könnte. Ein Nachteil, den Impftermine ohne Terminvereinbarung mit sich bringen.

Der Eingang zur Impfstation im Rathaus befindet sich an der Konrad-Adenauer-Straße neben dem Ratstrakt. Bei Jugendlichen und Erwachsenen wird nur der Personalausweis benötigt. Um Wartezeiten zu verringern, sollte das Aufklärungsmerkblatt schon gelesen (https://t1p.de/s15s) und die Anamnese und Einwilligungserklärung (https://t1p.de/62xv) ausgefüllt und unterschrieben mitgebracht werden. Wer einen Impfpass hat, sollte diesen ebenfalls mitbringen. Diese Formalitäten können aber auch direkt vor Ort erledigt werden.

Abschließend weist die Stadt darauf hin, dass es aktuell keine allgemeine Impfempfehlung für Fünf- bis Elfjährige gibt. Die Ständige Impfkommission (Stiko) rät bei Kindern dieses Alters derzeit nur zur Corona-Schutzimpfung, wenn sie unter Vorerkrankungen leiden, die das Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf erhöhen. Dasselbe gilt für Mädchen und Jungen, für deren Angehörige oder andere Kontaktpersonen ein hohes Risiko besteht. Für alle anderen Kinder dieser Altersgruppe weist die Stiko darauf hin, dass eine Immunisierung auf Wunsch der Kinder, der Eltern oder anderer Sorgeberechtigter, nach ärztlicher Aufklärung möglich ist. Das RKI stellt unter https://t1p.de/heep ein Faktenblatt zur COVID-19-Impfung für Kinder und Jugendliche bereit.

Hannover (pm). Mit der seit Mitte Dezember eingerichteten neuen Verkehrsführung auf der Weidetorbrücke hat die Landesbehörde ihr Ziel offensichtlich erreicht. Bislang sind keine zu schweren LKW mehr auf der Brücke beobachtet worden. Zudem ist der Verkehrsfluss an den Verschwenkungen unauffällig und wird von den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern gut angenommen, teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Freitag in Hannover mit.

„Es ist eine große Erleichterung, dass die neue Verkehrsführung ihren Zweck zu erfüllen scheint. So kommen wir unserem wichtigsten Ziel ein deutliches Stück näher, die Brücke für die Hannoveraner und Hannoveranerinnen möglichst lange offen zu halten. Ein dickes Lob für meine Fachleute aus dem regionalen Geschäftsbereich Hannover und der Zentrale”, äußerte sich der Präsident der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Eric Oehlmann.

Um sicherzugehen, wird die Landesbehörde diesen Eindruck aber noch mit einer videogestützten Untersuchung überprüfen, die im Frühjahr 2022 geplant ist.

Von daher ist eine Vollsperrung der Weidetorbrücke derzeit nicht notwendig. Vielmehr kann unter diesen Bedingungen die Brücke dauerhaft vor einer zu hohen Belastung geschützt und weiterhin von den PKW genutzt werden.

Über die Weidetorbrücke:

Die Weidetorbrücke (Bereich Messeschnellweg / Klingerstraße / Karl-Wiechert-Allee im Stadtteil Hannover – Buchholz – Kleefeld) ist aufgrund der Schadensentwicklung seit Juli 2020 für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen gesperrt. Da auch diese Beschränkung seinerzeit vom LKW-Verkehr missachtet wurde, ist Ende August 2020 eine einstreifige Verkehrsführung mit verengten Fahrstreifen eingerichtet worden. Nachdem auch danach weiter LKW verkehrswidrig über die Brücke gefahren sind, wurde im Dezember 2021 die Verkehrsführung auf die Weidetorbrücke geändert.

Da die Bauwerksschäden weiter zunehmen, sind die Maßnahmen der Landesbehörde zwingend notwendig. Nur so kann die Brücke dauerhaft vor einer zu hohen Belastung geschützt und ihre Restnutzungsdauer verlängert werden.

Langenhagen (pm). Über die Besucher, die jüngst vom Regionalen Landesamt für Schule und Bildung in die Wasserwelt entsandt wurden, freute sich das Team an der Theodor-Heuss-Straße besonders: 22 angehende Fachangestellte für Bäderbetriebe legten dort Zeugnis ihrer während der Ausbildung erworbenen Fertigkeiten und Kenntnisse ab. Für 20 von ihnen stand die Abschlussprüfung an, zwei absolvierten die Zwischenprüfung.

„Die Absolventen dieses Ausbildungsberufes sind für uns, ebenso wie für alle anderen Bäderbetriebe enorm wichtig“, sagt Heike Ebersbach, GMF-Betriebsleiterin der Wasserwelt Langenhagen. Der Bedarf an den Fachleuten wäre hoch. Doch es mangele schlicht am Nachwuchs, ohne den der Bäderbetrieb auf Dauer nicht aufrechtzuerhalten sei. „Das ist schade. Der Beruf bietet viel mehr, als es die umgangssprachliche Bezeichnung ‚Bade- oder Schwimmmeisterin beziehungsweise -meister‘ vermuten lässt.“

Neben naheliegenden Themen wie „Retten, Erstversorgung und Schwimmen“ oder „Bäderbetrieb“ eignen sich die Fachangestellten während ihrer dreijährigen Ausbildung auch Wissen zur „Bädertechnik“, „Wirtschafts- oder Sozialkunde“ und vielem mehr an.

„Wenn ich sehe, dass heute Absolventen einen Kurs planen oder einen Flyer gestalten müssen, ist das schon beeindruckend“, sagt Carsten Hettwer. Der städtische Betriebsleiter der Wasserwelt war vor Jahren ehrenamtlicher Schwimmmeister. „Damals war das kein Problem. Doch ob ich die heutigen Anforderungen noch meistern würde? Keine Ahnung!“

Den praktischen Beweis legten die angehenden Fachangestellten während zwölf Stunden an zwei Tagen in der Wasserwelt ab. Dort mussten sie unter anderem in Bekleidung durchs Becken schwimmen, eine Person retten und anschließend die Erstversorgung leisten, eine 35 Meter lange Strecke tauchend zurücklegen oder mit einem Kopfsprung vom Drei-Meter-Brett springen.

„Für uns als zuständige Stelle für die Abnahme der Prüfungen der Fachangestellten für Bäderbetriebe ist es eine tolle Sache, dass wir die Örtlichkeiten der Wasserwelt nutzen können und von ihrem Team während der Abnahmen tatkräftig unterstützt werden“, sagt Silke Naasner vom Regionalen Landesamt für Schule und Bildung in Hannover. Auch die Meisterprüfungen seien schon zweimal in der Wasserwelt durchgeführt worden. „Wir bedanken uns bei allen Badegästen der Wasserwelt, die es immer anstandslos akzeptieren, wenn durch unsere Prüfungen der allgemeine Betrieb eingeschränkt wurde beziehungsweise wird.“

Ohne Fachkräfte für Bäderbetrieb haben Schwimm-, Freizeit- oder Wellnessbäder keine Zukunft, sind sich Naasner, Ebersbach und Hettwer einig: „Ohne sie laufen wir Gefahr, dass einzelne Bäder nur noch begrenzt öffnen oder schlimmstenfalls ganz geschlossen werden müssen. Darum sind auch diese Prüfungsabnahmen für den Erhalt der Schwimmbäder so wichtig.“

Region Hannover (pm). Die Region Hannover hatte es zuletzt angekündigt und schon erste Schritte angeschoben, jetzt geht die Offensive weiter. Das Impf-Angebot für Menschen, die sich in den Abendstunden impfen lassen möchten, ist noch einmal deutlich ausgebaut worden.

Regionspräsident Steffen Krach: „Wir haben sowohl von den Kommunen als auch von Bürgerinnen und Bürgern die Rückmeldung bekommen, dass mehr Abendtermine gewünscht sind. Das haben wir so schnell es ging gemeinsam mit den Hilfsorganisationen umgesetzt. Wir werden außerdem Anfang nächster Woche noch weitere Termine bekanntgeben, die sich speziell an Kinder richten.“

Gleichzeitig ist die Region Hannover aktuell dabei, im direkten Gespräch mit den Hilfsorganisationen Lösungen zu finden, wie künftig das Qualitätsmanagement verbessert werden kann. „Eine Sache vorweg: Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger haben die Info-Schreiben bekommen oder werden sie spätestens am Samstag im Briefkasten haben. Die Info-Hotline ist ebenfalls wie geplant um 9 Uhr an den Start gegangen und wird am Wochenende durchgehend besetzt sein“, sagt Regionspräsident Krach. „Wir hatten darüber hinaus am Freitagmittag ein intensives Gespräch mit den Hilfsorganisationen. Dort wurde besprochen, wo mögliche Fehlerquellen liegen könnten und wie diese künftig verhindert werden können. Wir werden uns Anfang nächster Woche erneut zusammensetzen und dann entsprechende Schlüsse daraus ziehen.“

Die Impfangebote vom 17. bis 23. Januar 2022:

Barsinghausen– Mo bis Fr 10-16 Uhr sowie Mo, Mi, Do 17.30-21.30 Uhr, Marktstraße 5

Burgdorf– Mo, Di, Do, Fr, 10- 16 Uhr sowie Mo+Fr, 17-22 Uhr, Marktstraße 55

Burgwedel– Do+Fr 10-16 Uhr, sowie Di, 17-22 Uhr, Kokenhorststraße 2

Garbsen– Mo bis Mi, 10-16 Uhr, Immenweg 5– Di+Mi, 17-22 Uhr, Sozialzentrum im Werner-Baesmann-Park, Immenweg 5– Do und Fr, 10-16 Uhr, Hérouville-St.-Clair-Platz– Do, 17-22 Uhr: Héroville-St.-Clair Platz– Sa, 11-16 Uhr, Planetenring 10

Gehrden– Mo+Mi, 10-16 Uhr, Kirchstraße 1-3

Hannover

  • Zoo Hannover, Adenauerallee, Mo bis Fr, 12-21.00 Uhr, Sa und So, 9-17 Uhr (Kinder, mit Terminvergabe)
  • Ernst-August-Galerie, Mo bis Sa, 10-20 Uhr (Kinder und Erwachsene, mit Terminvergabe)
  • Diakonisches Werk Niedersachsen, Ebhardtstraße 2, Mo bis Fr, 9-17 Uhr
  • Impfzentrum am Landtag, Leinstraße 2, Mo bis So, 8-22 Uhr (externes Angebot)
  • Sophienklinik, Bischofsholer Damm 160, Mo bis Fr, 16-20 Uhr
  • Vahrenwald, Vahrenwalder Str. 92, Mo-Fr, 9-17 Uhr
  • Seelhorst, August-Madsack-Straße 1, Mo-Do, 9-17 Uhr
  • Mühlenberg, Mühlenberger Markt, Mo bis Do, 10-16 Uhr
  • Nordstadt, Uni-Mensa, Callinstraße 23, Mo -Fr, 9-16 Uhr
  • Roderbruch, Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, Roderbruchmarkt 18: Mo bis Fr, 9-17 Uhr
  • Linden, Windheimstraße 4, Mo-Fr, 10-17 Uhr
  • Stöcken, Eichsfelder Straße 101, Mo, Mi, Do, Fr, 10-17 Uhr
  • Sahlkamp, Elmstraße 15, Mo, 9-15 Uhr und Fr, 9-17 Uhr
  • Misburg, Bürgerhaus, Seckbruchstraße 20, Mo, 10-17 Uhr
  • Kronsberg, Thie 6, Mo bis Do, 10-17 Uhr
  • Döhren, An der Wollebahn 1, Di, 10-17 Uhr
  • Leibniz-Universität Hannover, Welfengarten 1, Mi, ab 10 Uhr
  • Mittelfeld, Spittastraße 2, Mi bis Fr, 9-17 Uhr (Ü12) + Sa/So9-17 Uhr (Kinder)
  • Ricklingen, Konrad Hänisch Str. 3b, Fr, 18-22 Uhr, Sa/So 11-18 Uhr
  • DRK-Standort, Zeißstraße 52, Do, 17.30-21.30 Uhr
  • Kirchrode, TKH,Tiergartenstraße 23, Di-Fr 15-18 Uhr, Sa/So 14-17 Uhr

Hemmingen– Mo bis Mi, 10-16 Uhr, Rathausplatz 1

Isernhagen– Mo bis Mi, 10-16 Uhr, Jacobistr. 5– Mo + Do, 18-22 Uhr, DRK-Standort, Chromstraße 8

Laatzen– Mo bis Fr, 10-16 Uhr, Leine-Center– Mo bis Fr, 17-21 Uhr, Sa und So, 9-14 Uhr, Würzburger Straße 15 (externes Angebot)– Do, ab 10 Uhr, Hildesheimer Str. 227 (Laatzener Tafel)

Langenhagen– Mo bis Fr, 10-16 Uhr, sowie Mi-Fr, 17-22 Uhr, Fuhrenkamp 3Lehrte– Mo bis Fr, 10-16 Uhr, sowie Mo, 17-22 Uhr, Zuckerpassage 4– Di, 18-22 Uhr, Bahnhofstraße 19

Neustadt– Mo bis Fr, 10-16 Uhr, Hans-Böckler-Straße 65– Do, 18-22 Uhr, DRK-Standort, Lindenstraße 56

Pattensen– Do und Fr,10-16 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus Reden, Landstraße 8

Ronnenberg– Di und Do, 10-16 Uhr, Senioren- und Pflegestützpunkt Calenberger Land, Löwenberger Straße 2a– Mi und Fr, 18-22 Uhr, Apollostraße 2– Fr, 10-16 Uhr, Gemeinschaftshaus Ronnenberg, Weetzener Kirchweg 3

Seelze– Mo, Mi, Do, Fr, 10-16 Uhr, sowie Fr, 17-22 Uhr, Lampehof 1

Sehnde– Mo bis Mi, 10-16 Uhr, sowie Do, 17-22 Uhr, Mittelstraße 27

Springe– Mo bis Do, 10-16 Uhr, Hinter der Burg 4– Fr, 18-22 Uhr, An der Bleiche 4-6

Uetze– Do und Fr, 10-16 Uhr, Mittelstraße 2

Wedemark– Di bis Fr, 10-16 Uhr, Jugendhalle, Am Freizeitpark 1, Mellendorf (Terminvergabe)

Wennigsen– Do und Fr, 10-16 Uhr, sowie Mi, 17-22 Uhr, Max-Planck-Straße 12Wunstorf– Mo bis Fr, 10-16 Uhr, Sportplatzstraße 1– Mo und Di, 17-22 Uhr, Abtei, Wasserzucht 1

Erwachsene ab 30 Jahren erhalten den Impfstoff der Firma Moderna. Mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer werden Menschen unter 30, Schwangere und Stillende geimpft. Booster-Impfungen werden in der Regel ab drei Monate nach Zweitimpfung verabreicht.

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