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HANNOVER. Großer Festakt heute am frühen Abend (30. Juni) im Gemeindezentrum der evangelischen Freikirche am Döhrener Turm. Die Baptisten, deren Gemeindegebiet neben der Südstadt auch Döhren-Wülfel miterfasst, feierten einen runden Geburtstag. Seit 50 Jahren gibt es bereits diese Glaubensgemeinschaft, die sich nach dem benachbarten Döhrener Turm benannt hat.

Vier Tage dauert das Jubiläumsfest. Heute am letzten Junitag lud die Gemeinde unter dem Motto „Ich sehe dich“ zu einem Empfang, Der Bezirksrat Döhren-Wülfel war durch die beiden Fraktionsvorsitzenden Sarah Röttger (Grüne) und Jens Schade (SPD) vertreten.  Für den Bezirksrat Südstadt-Bult sprach der Südstädter Bezirksbürgermeister Ekkehard Meese Grußworte. Der Südstädter Bezirksrat spendierte zu dem runden Gemeindegeburstag 500 Euro. Hannovers 1. Bürgermeister Thomas Herrmann überbrachte die Glückwünsche der Landeshauptstadt. Mit Interviews und Bildern, umrahmt von Klavierstücken und Liedern, wurde Rückblick auf das vergangene halbe Jahrhundert gehalten. „Unsere Gemeinde ist geprägt von der Diakonie“, lautete das Resümee.

Mit einer liebevoll-satirischen Revue über die Gemeinde startete die Freikirche dann morgen in den Juli, gefolgt von einem Gartenfest am Sonnabend und einem Festgottesdienst am ersten Juli-Sonntag.


Empfang mit Rückblick zum 50jährigen Jubiläum

Umrahmt wurde der Empfang von Klavierstücken

Empfang zum 50jährigen Jubiläum

Hannovers 1. Bürgermeister Thomas Herrmann

Musik und Gesang

HANNOVER Achtung Autofahrer: Ab Montag, den 4. Juli 2022, 06:00 Uhr morgens, bis voraussichtlich Freitag, den 8. Juli .2022 wird die Abelmannstraße zwischen der Hildesheimer Straße und der Landwehrstraße (einschließlich deren Einmündung) wegen Straßenbauarbeiten für den Kraftfahrzeugverkehr voll gesperrt. Das teilte die Stadt Hannover jetzt in einer Pressemeldung mit.

Die Autos werden, so die Stadt, über die Straßen Schützenallee, Altenbekener Damm, Hildesheimer Straße umgeleitet, die Üstra-Busse fahren in beiden Richtungen in dieser Zeit über Wiehbergstraße und Neckarstraße. Es sollen entsprechende Hinweistafeln aufgestellt werden, verspricht die Straßenverkehrsbehörde.

HANNOVER. Es ist schon Tradition: Die erfolgreichen Bacherlorabsolventen des Studienganges Fotojournalismus zeigen ihre Arbeiten in der Südstädter „Galerie für Fotografie“ (GAF). Die diesjährigen Werke des aktuellen Abschlussjahrganges stehen unter dem Motto »Von den Spuren einer Suche«. Heute Abend (22. Juni) wurde die Bilderschau eröffnet.

Sophia Greiff – Autorin und Kuratorin für Fotografie - hielt die Laudatio auf die jungen Bildautoren und ihre Arbeiten. Die Nachwuchs-Fotojournalisten wollten, so Sophia Greiff, „zeigen, was man nicht sehen kann“, quasi „das unsichtbare sichtbar machen.“

Carsten Kalaschnikow folgt mit seinem Projekt ‚Bakunawa‘ den Spuren vorkolonialer Mythen auf den Philippinen. Das Projekt ist eine Auseinandersetzung sowohl mit dem Fremden als auch mit dem Bekannten, denn die Mutter des Fotografen wurde auf den Philippinen geboren,

Khalid Aziz spürt den Namen von WLANs (SSID) nach, um die Menschen dahinter zu finden; er fotografierte sie und ihren persönlichen Wohnraum.

Die Fotografin Susanne Baumannnahm an einem Forschungsprojekt teil, begleitete vierzehn Tage fotografisch „Analog-Astronauten“ bei einem simuliertem Mondaufenthalt.

Nicht mit Fotos, sondern mit einem Filmprojekt ist Jan Nasemann vertreten. Bei ihm geht es, so der Einladungstext, „um den Prozess der Propriorezeption, die uns die Mobilität im Raum sichert und den wenig bekannten, aber lebensnotwendigen Sinn über die Lage des eigenen Körpers im Raum.“

Unter dem Titel ‚Der stille Himmel‘ ging Philip Bartz dem Verschwinden der Wildvögel nach. Hierzu dokumentierte er die Arbeit des Komitees gegen den Vogelmord. Gustav Lorenz begleitete eine Gruppe junger Erwachsener, die in einem alten Herrenhaus am Stadtrand von Freiburg auf ihrer Suche nach einer anderen Form des Zusammenlebens sind.

Und Jan A. Staiger und Malte Uchtmann beschäftigten sich mit der „Allgegenwärtigkeit des fiktiven Mords im deutschen Krimi“, gingen der Frage nach, „inwiefern vermeintliches Wissen über Kriminalität und Polizeiarbeit durch fiktionale Darstellungen entsteht.

Als „Dankeschön“ an die Lehrkräfte gab es für sie von den Studenten eine große Flasche (etwas Alkoholisches) und einen Gutschein für einen gemeinsamen Kegelabend.

Die neue Fotoausstellung ist vom 23. Juni bis 03. Juli 2022 täglich von 12 bis 20 Uhr zu sehen, der Eintritt ist frei. Die GAF befindet sich in der Eisfabrik an der Seilerstraße 15d.


Dankeschön für den Lehrkörper

HANNOVER.

Eine Stadt voller Musik: 33 Bühnen zwischen Opernplatz, Hauptbahn, Steintor und der Leine, über 800 Musiker: Die „Fete de la Musique“ ist das größte Musikspektakel in Hannover. Das schöne Wetter lockte heute am 21. Juni die Hannoveraner in die City. Rund um die Bühnen bildeten sich rasch Menschentrauben. Nach zwei Jahren Coronapause setzten die Künstler nun wieder die Stadt in Bewegung. „An jeder Ecke warten musikalische Überraschungen aller Genres“, warb Stadträtin Konstanze Beckedorf im Vorwort zum Programmheft für die Open-Air-Konzerte mitten in der Innenstadt.


Asta Not Perfect am Kröpcke

Asta Not Perfect am Kröpcke

Steintor: Deceptive Peace

Vielfältiges Programm bei der Fete de la Musique

Vielfältiges Programm bei der Fete de la Musique

Vielfältiges Programm bei der Fete de la Musique

Vielfältiges Programm bei der Fete de la Musique

Vielfältiges Programm bei der Fete de la Musique

Vielfältiges Programm bei der Fete de la Musique

Vielfältiges Programm bei der Fete de la Musique

Es müsste sich um die Gruppe IVANA handeln

Vielfältiges Programm bei der Fete de la Musique

Vielfältiges Programm bei der Fete de la Musique

Vielfältiges Programm bei der Fete de la Musique

Vielfältiges Programm bei der Fete de la Musique

Vielfältiges Programm bei der Fete de la Musique

Vielfältiges Programm bei der Fete de la Musique

Kevin spielte an der VHS

Old Virginny Jazzband am Ballhof

Vielfältiges Programm bei der Fete de la Musique

Vielfältiges Programm bei der Fete de la Musique

Vielfältiges Programm bei der Fete de la Musique

Vielfältiges Programm bei der Fete de la Musique

Vielfältiges Programm bei der Fete de la Musique

Straßensänger Kevin

HANNOVER. Am heutigen Sonntagmorgen (19. Juni) erzählten nur die flatternden Reste eines Absperrbandes an einem Laternenmast von der Bluttat am Abend zuvor. Schon wieder kam es im Stadtteil Döhren zu einer Straftat mit einem Messer. Das Opfer, ein 25jähriger Mann, wurde lebensgefährlich verletzt.

Nach Mitteilung der Polizeidirektion Hannover konnte der mutmaßliche Täter – ein 16jähriger dann am Fiedelerplatz gestellt werden. Er wurde einem Haftrichter vorgeführt, die vermutliche Tatwaffe sichergestellt.

Das Verbrechen selbst passierte an der Hildesheimer Straße etwa in Höhe der Fußgängerampel Bernwardstraße. Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover war das Opfer, ein 25-jährigr Mann, am gestrigen Sonnabend kurz nach 21:00 Uhr mit Bekannten in einem Auto auf der Hildesheimer Straße in Fahrtrichtung Innenstadt unterwegs. Der Täter, der den Mann offensichtlich kannte, war auf dem Fußweg und sprach sein Opfer an. Dieser stieg dann aus dem Wagen und ging zu dem Jugendlichen. Im weiteren Verlauf kam es zu einem Streit, der 16jährige zückte ein Messer und stach zu.

Erst Mitte Mai war es zu einem Tötungsdelikt mit einem Messer neben dem Rewe-Markt in Döhren gekommen. uch hier konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden.

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