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Sonntag, 04 April 2021 16:21

Der Julius-Trip-Ring

HANNOVER. Radfahren durch Wald und vorbei an Wiesen, Alleen, Kleingärten und Flüssen und das mitten in der Stadt das zeichnet den Julius-Trip-Ring aus. Benannt ist der citynahe Radrundweg nach dem ersten hannoversche Gartenbaudirektor Julius Trip. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die ca. 24 Kilometer lange Route an zahlreichen historischen Grünanlagen Hannovers vorbeiführt. Wegweiser mit einer Plakette (roter Punkt in einem grünen Kreis) markieren die Route. Allerdings ist die Markierung nicht durchgängig optimal und es ist nicht immer klar in welche Richtung es eigentlich weitergeht. Wer den ganzen Ring befahren will, sollte sich daher im voraus über dessen genauen Verlauf vegewissern (im Internet finden sich Informationen mit Karten zum Julius-Trip Ring aus denen der genaue Verlauf desselben ersichtlich ist. Auch ein Faltblatt der Stadt enthält eine Streckenkarte und zahlreiche Informationen über Stationen und Sehenswertes unterwegs). Im Norden Hannovers führt der Weg durch große Kleingartenanlagen – rund 20.000 Kleingärten soll es in Hannover geben. Die Tour hat aber nicht nur eine Menge Grün, sondern auch viel Wasser zu bieten. Von Herrenhausen kommend verläuft der Weg entlang von Leine und Ihme vorbei am schnellen Graben zu einem der beliebtesten Ausflugsziele in Hannover, dem Maschsee. Von dort geht es Richtung Hildesheimer Staße, die am Döhrener Turm überquert wird und hinein in die Eilenriede, die mit einer Fläche von rund 650 Hektar der größte Stadtwald Europas ist.

Informationen zum Namensgeber Julius Trip:

Julius Trip (1857 bis 1907) war in der Zeit von 1897 bis 1907 erster Stadt-Gartendirektor von Hannover. Er begründete mit seinem Amt eine eigenständige Gartenverwaltung, die bis heute Bestand hat. Während seiner Amtszeit schuf Julius Trip zahlreiche neue Gartenanlagen unterschiedlicher Art. Dazu gehörten Stadtplätze, Parkanlagen, wie der Maschpark und die Vordere Eilenriede, Friedhöfe, Spiel- und Sportplätze. Er setzte sich von Anfang an umfassend für die Pflege und Entwicklung des gesamten städtischen Grüns ein. Die Pflanzung von Straßenbäumen gehörte ebenso dazu wie die Anlage von Schul- und Kleingärten, die Gestaltung von Sckmuckplätzen und die Förderung der privaten Gartenkultur.

Das Grab von Julius Trip findet man auf dem Stöckener Friedhof.


© Foto: Lothar Schulz 2021 - Unterwegs auf dem Julius-Trip-Ring - Eine der beiden Straßenbahnskulpturen von Professor Siegfried Neuenhausen und Bewohnerinnen von Hannover-Hainholz an der Schulenburger Landstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Tor zum -Bau-Wagenplatz an der Helmkestraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Briefkasten für den Wagenplatz

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Bibliothekspavillon am Berggarten

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Blick in den Großen Garten

© Foto: Lothar Schulz 2021 - An der Graft

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Fahrt vorbei an Kleingärten

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Fahrt entlang der Leine

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Die ehemalige Gerhard-Uhlhorn-Kirche wurde zu einem Studentenwohnheim umgebaut

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Kulturzentrum Faust - Graffiti

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Kulturzentrum Faust - Graffiti

© Foto: Lothar Schulz 2021 - die drei warmen Brüder -die Schornsteine des Ihme-Kraftwerks

© Foto: Lothar Schulz 2021 - das Ihmezentrum

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Unterwegs entlang der Ihme

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Unterwegs entlang der Ihme

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Am schnellen Graben

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Am schnellen Graben

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Am Maschsee

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Arthur-Menge-Brunnen

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Döhrener Turm - Wehrturm aus dem 14. Jahrhundert

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Fahrt durch die Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Fahrt durch die Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Petrikirche in Hannover-Kleefeld

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Rodelhügel und rechts Kulturzentrum Hainholz

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Grab von Julius Trip auf dem Stadtfriedhof Stöcken

HANNOVER. Am gestrigen Freitag (26.03.) wurde die Feuerwehr in die Bömelburgstraße in Hannover-Hainholz alarmiert. Ein Rauchwarnmelder hatte angeschlagen und in dem vierstöckigen Wohnhaus war eine unklare Geruchsentwicklung wahrzunehmen. Da auf Klingeln und Klopfen an der betreffenden Wohnungstür keine Reaktion erfolgte, sahen sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr gezwungen die Tür gewaltsam zu öffnen. Wie sich bei der Überprüfung der Wohnung herausstellte, war es dort durch ein defektes Küchengerät zu einem Schwelbrand gekommen. Außerdem fanden die Brandbekämpfer eine schlafende Person in der Wohnung. Diese wurde zur Untersuchung und weiteren Betreuung dem Rettungsdienst übergeben. In der Bömelburgstraße waren im Einsatz: ein Löschzug der Feuer- und Rettungswache 1 (Nordstadt) der Berufsfeuerwehr und die Ortsfeuerwehr Vinnhorst (Freiwillige Feuerwehr), die aber nicht mehr ins Geschehen eingreifen mußte. Außerdem waren Spezialisten der Fachgruppe ABC-Gefahrenabwehr der Feuerwehr mit ihrer Messtechnik und der Rettungsdienst vor Ort.


© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Schwelbrand in einer Wohnung in der Bömelburgstraße

HANNOVER. Bedingt durch die Witterungsextreme in den vergangenen drei Jahren wurden zahlreiche Bäume in den Stadtwäldern Hannovers stark geschädigt oder sind komplett abgestorben, sodass viele von ihnen gefällt werden mussten. Die dadurch entstandenen Lichtschächte in den Wäldern sollen jetzt dafür genutzt werden, die ökologisch sehr wertvolle Baumart Eiche dauerhaft zu etablieren. Deshalb sollen bis Ende März 3.000 junge Eichen Hannovers Wälder bereichern. Zwei Drittel davon werden in der Eilenriede angepflanzt. Mit der Etablierung dieser ökologisch sehr wertvollen Baumart soll dieselbe in den Wäldern gehalten und damit die Biodiversität gefördert werden. „ Die Maßnahme ist wichtig für eine ´standfeste Zukunft` unserer Stadtwälder und für eine größere biologische Vielfalt in der Stadt“, betonte Hannovers Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdzernentin Sabine Tegtmeyer-Dette bei einem Pressetermin in der Eilenriede am heutigen Freitag. Weiter führte sie aus: „Ca. 500 Tiere wie etwa Hirschkäfer, Eichelhäher und Mittelspecht haben sich für ihre Nahrungsaufnahme auf die Eiche spezialisiert und sind damit entweder ausschließlich oder zumindest sehr stark von dieser Baumart abhängig. Ein Fehlen der Eiche würde sich gravierend auf die Biodiversität auswirken. Deshalb ist es wichtig hier einzugreifen.“ Die groß angelegte Pflanzaktion wird rund 14.000 Euro kosten.


© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede - Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdzernentin Sabine Tegtmeyer-Dette

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede - Felix Bettin, Forstbetriebsleiter

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Pflanzung junger Eichen in der Eilenriede

HANNOVER. Bei der großen Online-Umfrage des ADFC-Fahrradklima-Tests 2020 hatte Hannover erneut den zweiten Platz in der Kategorie der Städte über 500.000 EinwohnerInnen belegt. Diese Platzierung sieht Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay als Bestätigung, dass die städtischen Aktivitäten zur Förderung des Radverkehrs in der Stadt und der Stadtgesellschaft ankommen. Zu diesen Aktivitäten zählen auch die Einrichtung und Optimierung von Fahrradstraßen. So wurde auch die Fahrradstraße Edenstraße in den vergangenen Monaten spürbar für den Radverkehr aufgewertet. Der Radverkehr hat auf der Fahrradstraße nun Vorfahrt und bekommt diese durch auffällige rote Markierungen an den Einmündungen angezeigt. Der Kfz-Durchgangsverkehr auf der Straße wird gleichzeitig durch geeignete Maßnahmen unterbunden, so dass sich die RadfahrerInnen noch sicherer fühlen können. Gestern (am 24.03.) nun wurde die Fahrradstraße von der Bezirksbürgermeisterin des Stadtbezirks Vahrenwald-List, Irma Walkling-Stehmann, in Anwesenheit von Bezirksratsmitgliedern und Verwaltungsmitarbeitern offiziell eröffnet.


© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Offizielle Eröffnung der Fahrradstraße Edenstraße

HANNOVER. Der Weltwassertag findet seit 1993 stets am 22. März statt. Das diesjährige Motto des Weltwassertages lautet: „Wert des Wassers“. Aus diesem Anlass will die Stadtentwässerung Hannover mit einer Lichtinstallation am Sonntag und Montag (21./22. März) auf dieses Thema aufmerksam machen. Passend in Blau wird ein Teil der Fassade des Verwaltungsgebäudes der Stadtentwässerung in der Sorststraße in Hainholz beleuchtet. Außerdem sollen Strahler blaue Streifen ins nächtliche Hannover zaubern. Das Motto der UN-Wasserdekade „wasser.leben.zukunft“ als Projektion auf der Fassade des Stadtentwässerungsamtes soll daran erinnern, wie elementar wichtig die Wasserver- und Abwasserentsorgung für die Gesellschaft und Wirtschaft ist und dass mit den Ressourcen schonend umgegangen werden muss. Die Projektionen sind am Sonntag (21. März) von 19 bis 23 Uhr sowie am Montag von 5.30 bis 7 Uhr und von 19 bis 23 Uhr zu sehen. Ziel des Weltwassertages ist, das global bedeutsame Thema Wasser in das Bewusstsein der Menschen zu rücken. Mit dem diesjährigen Motto „Wert des Wassers“ wollen die Vereinten Nationen die Menschen dazu aufrufen, sich Gedanken über die lebenswichtige Bedeutung von Wasser und seinen Wert zu machen: Wie wichtig ist Wasser für das eigene Leben, im Haushalt, in der Schule und am Arbeitsplatz, für die Natur, die Kultur und das Wohlbefinden? Wo und in welcher Menge wird überall Wasser benötigt? Wie kann es, gerade in Zeiten von Mangel, gerecht verteilt und wie vor Verschmutzung geschützt werden? Klar ist: Wasser ist eine begrenzte Ressource, deren Wert es zunächst zu erkennen gilt, um es schätzen und schützen zu können. Vor dem Hintergrund des Klimawandels mit der Zunahme von Hitzeperioden, Dürren aber auch Starkregenereignissen werden auch die Städte vor neue Herausforderungen gestellt. Eine klimawandelgerechte Stadtentwicklung fordert stärker als bisher die Integration der vielfältigen sozialen, ökologischen und ökonomischen Aspekte.


© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Matthias Görn, Leiter der Stadtentwässerung Hannover

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Matthias Görn, Leiter der Stadtentwässerung Hannover

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

© Foto: Lothar Schulz 2021 - Lichtinstallation an der Fassade des Stadtentwässerungsamtes

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