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Tag der Niedersachsen 2017 in Wolfsburg

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Tag der Niedersachsen 2017 in Wolfsburg Tag der Niedersachsen 2017 in Wolfsburg (C) Stadt Wolfsburg
Tag der Niedersachsen 2017 in Wolfsburg

Rat entscheidet am 2. November

Gemeinsam mit dem Land Niedersachsen möchte die Stadt Wolfsburg den 35. Tag der Niedersachsen im kommenden Jahr ausrichten. Der Vorschlag liegt dem Rat der Stadt für seine Sitzung am 2. November vor.„Nach den Erfolgen in den Jahren 1983 und 2005 möchte Wolfsburg gerne einmal mehr Gastgeber für den Tag der Niedersachsen sein. Es ist eine hervorragende Chance für unsere Stadt, um sich hunderttausenden Gästen aus dem ganzen Land und darüber hinaus zu präsentieren“, begründet Oberbürgermeister Klaus Mohrs seinen Vorschlag. „Wolfsburg kann zeigen, wie lebendig und innovativ es ist.“Das Fest organisieren wird im Falle eines positiven Ratsentscheids ein Team aus dem Referat Kommunikation und dem Geschäftsbereich Bürgerdienste der Stadt Wolfsburg sowie der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing Gmbh (WMG) gemeinsam mit dem Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport.„Der Tag der Niedersachsen bringt immer eine hohe Aufmerksamkeit mit sich. Medien aus dem ganzen Land berichten, bekannte Künstler treten auf“, unterstreicht Dennis Weilmann, Leiter des Referats Kommunikation. „Wir werden das traditionelle Programm gemeinsam mit Partnern aus der Stadt um weitere spannende Beiträge ergänzen und damit eine breite Öffentlichkeit von Wolfsburgs Stärke überzeugen.“Das Fest würde vom 1. bis 3. September 2017 stattfinden. Organisiert und finanziert wird das Fest üblicherweise gemeinschaftlich durch das Land Niedersachsen und die Ausrichterstadt. „Die Erfahrungen zeigen, dass durch Sponsoring und Partnerschaften die Kosten äußerst gering gehalten werden können“, erklärt Michael Sothmann, Leiter des Geschäftsbereichs Bürgerdienste der Stadt Wolfsburg, der den Tag der Niedersachsen bereits 2005 mitorganisierte.Auch die WMG würde sich über die Ausrichtung des Fests freuen. „Wir haben in Wolfsburg viel Erfahrung mit der Organisation derart großer Feste. Wir werden unser Know-how und unsere Fähigkeiten gerne einbringen“, so Geschäftsführer Joachim Schingale.

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