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Aktuelle Nachrichten aus Wolfsburg vom 12. September 2019

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Wolfsburg - Aktuelle Nachrichten des Tages (C) Ulrich Stamm Wolfsburg - Aktuelle Nachrichten des Tages (C) Ulrich Stamm

WOLFSBURG.

Stadt Wolfsburg optimiert das Integrationsmanagement für Geflüchtete

Das Integrationsreferat der Stadt Wolfsburg informierte in der Sitzung des Ausschusses für Migration und Integration am 12. September über das Integrationsmanagement für Geflüchtete. Hierzu gehört unter anderem ein verwaltungsinternes fachbereichsübergreifendes Gremium, das auf aktuelle Entwicklungen reagiert und Handlungserfordernisse abstimmt. Inhaltlich übernimmt das Integrationsreferat die Aufgaben der Familienzusammenführung und der Umsetzung des Resettlementprogramms. Ferner haben stadtübergreifende Erfahrungen in der Flüchtlingsarbeit gezeigt, dass eine stabile Nachbetreuung notwendig ist. Sowohl für Einzelpersonen als auch Familien ist eine Nachbetreuung nach Auszug aus der Asylunterkunft zur Bewältigung diverser alltäglicher und systemimmanenter Herausforderungen sehr sinnvoll. Dabei steht im Rahmen der Interaktion in den Quartieren die Entwicklung niedrigschwelliger Angebote für die Geflüchteten im Fokus. Wichtig ist außerdem, Begegnungsmöglichkeiten in der Nachbarschaft zu schaffen.

 

Spaziergang durch den Park - Die grünen und tierischen Seiten von Schloss Wolfsburg

Schloss Wolfsburg (C) Stadt Wolfsburg Schloss Wolfsburg (C) Stadt Wolfsburg

Auch das Schloss Wolfsburg ist beim Lange Tag der StadtNatur vertreten. Die Stadt Wolfsburg - in Kooperation mit dem NABU und BUND und vielen anderen Akteuren - möchte am Wochenende die Wolfsburgerinnen und Wolfsburger für die Natur begeistern und auf die natürliche Schönheit in unserer Stadt aufmerksam machen.

Organisiert vom Stadtmuseum im M2K findet am Sonntag, 15. September, um 16 Uhr ein Spaziergang durch den Schlosspark statt, auf dem die "grünen" Geschichten Wolfsburgs erzählt und dabei auch die hiesigen "Tierwelten" in Bau- und Landschaftsarchitektur in Augenschein genommen werden. Sowohl der Eintritt ins Museum als auch die Veranstaltungsteilnahme sind frei. Treffpunkt ist zunächst das Stadtmuseum in den Remisen am Schloss Wolfsburg.

Ausstellungskurator Dr. Arne Steinert sowie Museums- und Schlossführerin Gundula Zahr begleiten das Publikum zunächst in die Sonderschau "Mechanische Tierwelt", um am Beispiel der ausgestellten historischen Blech-Spielzeuge auf die historische und gegenwärtige tierische Vielfalt um Schloss Wolfsburg hinzuweisen. Dazu gehört auch der Wolf im Familienwappen der Burg- und Schlossgründer aus dem Adelsgeschlecht der Herren von Bartensleben.

Beim anschließenden Spaziergang in die Garten- und Parkanlagen richten die Besucherinnen und Besucher ihren Blick auf die grünen und bunt blühenden Seiten an diesem Traditionsort. Denn in den Gärten von Schloss Wolfsburg spiegeln sich gut fünf Jahrhunderte Wolfsburger Schloss- und europäischer Gartengeschichte: Die Gestaltung des sogenannten Barockgartens steht im Zusammenhang mit der Zeit des Absolutismus und ist gekennzeichnet von einer spezifischen Blumenchoreographie sowie dem typischen Buchsbaumbeschnitt.

Heute laden hier ein Heckentheater zum Versteckspiel und der einstige Teepavillon zum Fotoshooting ein. Einen gestalterischen Gegenentwurf bildet der Englische Landschaftsgarten, der heutige Schlosspark. Dieser wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts als eine der Natur nachempfundene Landschaft mit asymmetrischer Wegeführung, Wiesen und Wald-typischem Baumbestand angelegt.

Aber auch im Bereich des Kunst zeigenden Skulpturengartens finden verschiedene Insekten bis hin zu den Honigbienen ein kleines "Paradies".

 

Schulausschuss trifft sich

Der Schulausschuss kommt am Dienstag, 17. September, 16 Uhr, im Ratssitzungssaal im Rathaus A in Wolfsburg zu seiner 20. Sitzung zusammen. Behandelt werden unter anderem die Generalsanierung der Friedrich-von-Schiller-Schule und ein Zuschuss für das Institut für Fahrzeugbau der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfsburg. Außerdem ist die Verlängerung des Projektes "Step by Step" Thema. Die gesamte Tagesordnung ist derweil einsehbar unter wolfsburg.de/sitzungsklander.

 

Stadt Wolfsburg optimiert das Integrationsmanagement für Geflüchtete

Das Integrationsreferat der Stadt Wolfsburg informierte in der Sitzung des Ausschusses für Migration und Integration am 12. September über das Integrationsmanagement für Geflüchtete. Hierzu gehört unter anderem ein verwaltungsinternes fachbereichsübergreifendes Gremium, das auf aktuelle Entwicklungen reagiert und Handlungserfordernisse abstimmt. Inhaltlich übernimmt das Integrationsreferat die Aufgaben der Familienzusammenführung und der Umsetzung des Resettlementprogramms.

Ferner haben stadtübergreifende Erfahrungen in der Flüchtlingsarbeit gezeigt, dass eine stabile Nachbetreuung notwendig ist. Sowohl für Einzelpersonen als auch Familien ist eine Nachbetreuung nach Auszug aus der Asylunterkunft zur Bewältigung diverser alltäglicher und systemimmanenter Herausforderungen sehr sinnvoll.

Dabei steht im Rahmen der Interaktion in den Quartieren die Entwicklung niedrigschwelliger Angebote für die Geflüchteten im Fokus. Wichtig ist außerdem, Begegnungsmöglichkeiten in der Nachbarschaft zu schaffen.

 

Obsternte zum Dreschfest - Landwirtschaftsabteilung des Stadtmuseums beendet Saison

Dreschfest mit De Steinbekers  (C) Stadt Wolfsburg Dreschfest mit De Steinbekers (C) Stadt Wolfsburg

Mit einem kleinen Dreschfest endet die Besuchersaison 2019 in der Landwirtschaftsabteilung des Stadtmuseums im M2K am Sonntag, 15. September  an die Historische Brauscheune in Alt-Wolfsburg und auf das Gelände des Geschäftsbereichs Grün in der Schlossstraße (neben den Ställen des Reit- und Fahrvereins).

Auch in diesem Jahr ist die Tanz- und Trachtengruppe "De Steinbekers" wieder dabei. Von 11 bis 14 Uhr können sich Besucherinnen und Besucher die Ausstellung mit bis zu 100 Jahre alten Landmaschinen und –Geräten aus unserer Region ansehen. Dazu gehören auch Kutschen und Pferde-Schlitten aus der Herrscherfamilie der Grafen von der Schulenburg. Kuchentragen, mit denen die Frauen den vorbereiteten Teig zum Dorfbäcker  brachten und von dort die frischen Backwaren unter anderem aufs Feld für die Pause der Landarbeiter trugen, sind beispielhaft für den Alltag in früheren Zeiten.

Aber auch Viehwagen, Traktoren und ein erstes Mähdreschermodell bieten einen Einblick in die Landwirtschafts- und Technikgeschichte. Die Landarbeit bedeutete überwiegend Handarbeit. Das um diese Jahreszeit geerntete Getreide bearbeiteten die Bauern mit dem Dreschflegel und der Schneidlade. Wie diese wichtigen Arbeitsgänge des Dreschens ausgeführt wurden, führen an diesem Sonntag die Steinbekers praktisch vor. Mit dem traditionellen Dreschfest feiern das Team des Stadtmuseums und die Steinbekers als Besonderheit in diesem Jahr zugleich die Obsternte. So pressen die Mitglieder der Nordsteimker Tanz- und Trachtengruppe Saft und lassen Dörrobst entstehen. Und wie es sich für ein richtiges Fest gehört, wird auch getanzt. Bei den regionaltypischen Tänzen ist abermals das Publikum eingeladen, sich fröhlich mit im Kreise zu drehen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

 

Ansteckungsgefahr sehr gering - Tuberkulose-Fall an der Berufsbildenden Schule 2

In der Berufsbildenden Schule 2 in Wolfsburg ist ein Fall von Tuberkulose aufgetreten. Die erkrankte Person befindet sich bereits in Behandlung. Da zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich andere Mitglieder der Schulgemeinschaft angesteckt haben, steht die Stadt selbstverständlich im engen Austausch mit der Schulleitung.

Mit einem Elternbrief und einem entsprechenden Informationsschreiben wurden auch Schüler, Eltern und Lehrkräfte informiert und sensibilisiert. Das Gesundheitsamt wird nun den Personenkreis ansprechen, der über längere Zeit engen Kontakt zu der erkrankten Person innerhalb der letzten Wochen hatte (engen Kontakt über einen längeren Zeitraum meint in Summe mindestens 40 Stunden in geschlossenen Räumen). Bei diesem Personenkreis werden Tuberkulosetests durchgeführt.

Die Tests erfolgen üblicherweise in einem Zeitintervall von sechs bis acht Wochen nach dem letzten Kontakt mit dem Patienten - der Zeitabstand ist wichtig, damit der Test ein verlässliches Ergebnis liefert.

Die Zahl der Tuberkulosefälle in Wolfsburg geht, wie auch landesweit, seit Jahren zurück.

 

Kinotage – HEUTE FÜR MORGEN  - Fünfzehn Länder, sechzehn Kinder, fünf Kontinente und eine Stimme

Flyer Wolfsburger Kinotagen (C) Stadt Wolfsburg Flyer Wolfsburger Kinotagen (C) Stadt Wolfsburg

Anlässlich des Weltkindertags am Freitag, 20. September, zeigt das Kino im Hallenbad – Kultur am Schachtweg in Kooperation mit dem Referat Repräsentation, Internationale Beziehungen der Stadt Wolfsburg den Film "Nicht ohne uns!". Der Film spürt der Frage nach, wie Kinder ganz unterschiedlicher Herkunft die Welt betrachten. Die Sehnsüchte und Sorgen der Kinder sind sich erstaunlich ähnlich. Sicherheit, Frieden, Freundschaft, Liebe und der Wunsch nach der Abwesenheit von Gewalt und Krieg sind allen Kindern wichtig. Der Abend wird durch die in Wolfsburg gegründete Denkfabrik institut für zukünfte mit einer anschließenden Fragerunde begleitet.

Diese und folgende Filmvorstellungen laufen unter dem Motto "HEUTE FÜR MORGEN", ein Format des Referats Repräsentation, Internationale Beziehungen in Anlehnung an die globalen Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030. Die Kinotage sind Bestandteil des Projekts "Koordination kommunaler Entwicklungspolitik", gefördert durch Engagement Global gGmbH im Rahmen des Servicestelle Kommunen in der Einen Welt-Programms mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Die Vorstellung beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei. Mehr Informationen gibt es derweil auf wolfsburg.de/entwicklungspolitik.

 

Straßensperrung Fallersleben

In Wolfsburg – Fallersleben finden in der Zeit von Montag, 16.09. bis 17.09. die abschließenden Asphaltierungsarbeiten unter Vollsperrung für die Baumaßnahme  "Am Neuen Tor" statt.

Um eine längere Haltbarkeit der Asphaltdecke zu gewährleisten, ist die Vollsperrung unumgänglich. Daher wird für diese Zeit die bisherige Baustellenabsperrung/Verkehrsführung wie folgt geändert: Die zurzeit noch freie Abbiegespur "Am Neuen Tor"  in Fahrtrichtung Westen in die "Bahnhofstraße" wird gesperrt. Die "Bahnhofstraße" ist für diese Zeit nur über die Zuckerstraße erreichbar.

Die Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden bei eventuellen Behinderungen um Verständnis gebeten. Die Straße "Am Neuen Tor" und die "Bahnhofstraße" werden ab dem 18.09. wieder für den Verkehr freigegeben.

 

Kinderflohmarkt im Kinder- und Familienzentrum Vorsfelde

Vierter Kinderflohmarkt (C) Stadt Wolfsburg Vierter Kinderflohmarkt (C) Stadt Wolfsburg

Das KiFa-Vorsfelde bietet am Sonntag, 22. September, zum dritten Mal einen Kinderflohmarkt an. In der Zeit von 13:30 bis 16 Uhr können Interessierte in der Carl-Grete-Straße 24 wieder stöbern und so manche Kleinigkeit entdecken. Wie bereits bei den letzten Malen wird der Flohmarkt erneut federführend mit der Unterstützung der ehemaligen Elternvorsitzenden Birgit Ramacher und der Elternschaft aus dem KiFa-Vorsfelde. Das Angebot weckte erneut das Interesse vieler Familien, sodass die verfügbaren Verkaufstische in kürzester Zeit vergeben waren. Bei gutem Wetter werden daher auch begrenzt Tische im Außenbereich angeboten, für welche bereits eine Warteliste besteht. Der Erlös kommt dem städtischen Kinder- und Familienzentrum zu Gute.

 

100 Solar-Checks in Wolfsburg - Nachfrage bleibt ungebrochen hoch

Bereits 100 Wolfsburger Immobilieneigentümer haben den Solar-Check in Anspruch genommen. Energieberater der Verbraucherzentrale analysieren in einer neunzigminütigen Beratung, ob sich das Gebäude für die Installation einer Solarwärmeanlage zur Heizungsunterstützung oder für eine Photovoltaikanlage zur Produktion selbst genutzten Stroms eignet. Interessenten können sich noch bis zum 27.09. bei der Wolfsburger EnergieAgentur anmelden und erhalten die Beratung, dank einer Förderung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, statt für 285 Euro für einen Eigenanteil von 30 Euro. Ein anschließender Kurzbericht gibt Aufschluss über die Solartauglichkeit der Immobilie und Informationen über weitere Schritte. Auch ein Blick in das Solarkataster der Stadt lohnt sich, um zu erfahren, ob sich das eigene Dach für eine Anlage sinnvoll nutzen lässt. Alle nutzbaren Dachflächen sind dort erfasst und entsprechend gekennzeichnet. Maßgeblich für die Nutzung sind in erster Linie Ausrichtung und Neigung des Daches, die Verschattungssituation durch Bäume und benachbarte Gebäude. Der Solar-Check soll eine Entscheidungshilfe für Hauseigentümer sein, die mit Solarzellen Strom produzieren oder ihre Warmwasserbereitung mit Hilfe der Sonne unterstützen wollen. Anmeldungen per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 05361/8918 235.

 

Bundeskanzlerin Merkel besucht Volkswagen bei der IAA in Frankfurt

Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, und Ralf Brandstätter, Chief Operating Officer der Marke Volkswagen, begrüßten Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie VDA Präsident Bernhard Mattes am Volkswagen Stand bei der IAA in Frankfurt (C) Volkswagen AG Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, und Ralf Brandstätter, Chief Operating Officer der Marke Volkswagen, begrüßten Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie VDA Präsident Bernhard Mattes am Volkswagen Stand bei der IAA in Frankfurt (C) Volkswagen AG

Der Volkswagen ID.31 stand im Mittelpunkt des Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel am Volkswagen Stand bei der „Internationalen Automobil Ausstellung“ (IAA) in Frankfurt. Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, bekräftigte dabei das Bekenntnis des gesamten Konzerns zur Elektromobilität: „Wir wollen individuelle Mobilität auch in Zukunft für alle erreichbar machen. Das heißt: Wir machen das Auto mit innovativer Technik sauber, noch sicherer und klimaneutral. Die Elektro-Mobilität ist der beste und effizienteste Weg, um CO2 im Straßenverkehr einzusparen.“

Diess unterstrich: „Wir stehen vor einem echten Systemwechsel, den die Autoindustrie nicht im Alleingang bewältigen kann. Damit sich emissionsfreie Mobilität schnell und in der Breite durchsetzen kann, benötigen wir einen Masterplan und mehr Engagement von allen Beteiligten vor allem bei der Energiewende und beim flächendeckenden Ausbau der Ladeinfrastruktur. Es geht jetzt darum, dass die Bundesregierung den eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzt.“

Zudem sei wichtig, dass die Elektromobilität auch bei Geringverdienern und Kleingewerben ankommt. Dazu gehöre eine Ausweitung des Förderansatzes für E-Mobilität auf Gebrauchtwagen, die Fortführung der vergünstigten Dienstwagenbesteuerung oder kostenfreies Laden für Autos unter 20.000 Euro.

„Elektrisches Fahren muss sich für den Bürger lohnen, sonst wird er sich nicht für die saubere Mobilität entscheiden. Denn nur wenn sich die Elektromobilität in der Breite durchsetzt, kann eine noch schnellere Reduzierung von CO2 erreicht werden. Das ist der einzig richtige und notwendige Weg, um die anspruchsvollen Klimaschutzvorgaben und die Ziele des Pariser Klimaabkommens, zu denen wir uns verpflichtet haben, zu erfüllen“, sagte Diess.

Volkswagen will den Umstieg auf das Elektroauto so attraktiv wie möglich machen.

In den nächsten zehn Jahren kommen konzernweit fast 70 neue E-Modelle auf den Markt. Als erstes Fahrzeug der neuen Generation hat der ID.3 jetzt auf der IAA 2019 seine Weltpremiere gefeiert. Weitere Modelle der ID. Familie werden folgen. Klimaschutz wird zum Innovationsmotor bei Volkswagen.

 

Chancen und Herausforderungen von Integration geflüchteter Familien - Erster Fachtag im Netzwerk BRÜCKE

Fachtag Brücke (C) Stadt Wolfsburg Fachtag Brücke (C) Stadt Wolfsburg

Seit 2016 verbindet das Projekt BRÜCKE erfolgreich geflüchtete Familien mit Netzwerken aus ihrem Stadtteil und der gesamten Stadt Wolfsburg. Nun kamen rund 40 Netzwerkpartner zu einem Fachtag und gemeinsamem Austausch zusammen. Thema des Fachtages war "Chancen und Herausforderungen von Integration geflüchteter Familien mit Kindern im Alter von 0 bis 10 Jahren". Zunächst wurde in einem Filmbeitrag von der Arbeit der offenen Kinder-und Familienräume der Stadt Wolfsburg sowie vom Projekt BRÜCKE berichtet. Anschließend präsentierten Koordinatorinnen aus Familienzentren sowie die pädagogischen Mitarbeiterinnen der Kinderräume ihre Arbeit. Die Interkulturelle Trainerin und Referentin Gesine Mahnke stellte verschiedene Perspektiven von Integration vor und gab neue Impulse für alle Anwesenden. Es wurden Standpunkte diskutiert und verschiedene Erfahrungshorizonte beleuchtet. Zum Ende der Veranstaltung trommelte Musiker Doubassin Sanogo mit dem kompletten Netzwerk verschiedene Rhythmen und brachte die Gruppe in musikalischen Einklang. Katharina Varga, Geschäftsbereichsleiterin Jugend der Stadt Wolfsburg, Bianka Köllner, Abteilungsleiterin Kindertagesbetreuung sowie Marie Löbermann, Leiterin der offenen Kinder- und Familienräume und des Projekts BRÜCKE zogen ein positives Resümee: Beim ersten Fachtag manifestierte sich nicht nur die erfolgreiche Arbeit vor Ort – daneben hatte das Netzwerk auch Gelegenheit zum intensiven Austausch und um weitere gemeinsame Anknüpfungspunkte zu finden.

 

Sommerfest in der Flüchtlingsarbeit

Ausgelassene Stimmung beim vierten Sommerfest der Flüchtlingsarbeit. (C)  Stadt Wolfsburg Ausgelassene Stimmung beim vierten Sommerfest der Flüchtlingsarbeit. (C) Stadt Wolfsburg

Bereits zum vierten Mal lud das Integrationsreferat der Stadt Wolfsburg ehrenamtlich Engagierte in der Flüchtlingsarbeit zu einem Sommerfest in der Gaststätte am Laagberg ein. Unter den 30 teilnehmenden Ehrenamtlichen waren auch Zufluchtsuchende anwesend, die ebenfalls unterstützend in der Flüchtlingsarbeit tätig sind. Beispielsweise bieten sie als Sprachmittler Unterstützung bei Behördengängen oder bei Arztbesuchen. "Uns ist es als Stadt wichtig, dass wir im Gespräch bleiben und unsere Wertschätzung für die vielen engagierten Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit zum Ausdruck bringen", sagte Sylvia Cultus, Leiterin des Integrationsreferates der Stadt Wolfsburg. Unter anderem wurde den Gästen die Broschüre "Wohnen ohne Sorgen" vorgestellt, die Geflüchteten dabei helfen soll, sich in einer eigenen Wohnung zu Recht zu finden. Weiterhin wurde ein überarbeiteter Leitfaden für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe gezeigt, der aktuelle Unterstützungsprozesse abbildet.

 

Insektenfreundliche Bepflanzungen und Aussaaten - Geschäftsbereich Grün informiert am Langen Tag der Stadtnatur

Insektenfreundliche Bepflanzungen und Aussaaten stellt der Geschäftsbereich Grün der Stadt Wolfsburg vor. Hierfür wird in der Schlossstraße 10, 38448 Wolfsburg am Sonnabend, zwischen von 10 und 16 Uhr über das Anlegen von insektenfreundlichen Wildblumenwiesen sowie Staudenbepflanzungen für Minigärten, Terrassen, Kübel und Balkone informiert. Es gibt anschauliche Beispiele mit unterschiedlichsten Bepflanzungen wie zum Beispiel Steingarten- und Kräuterhochbeete, sowie Aussaatkübel, Balkonkästen und Blumenkästen mit Rankgitter. Für den Minigarten hat der Geschäftsbereich Grün zum einen das Motto "Ganzjährig blühender naturnaher Garten" und zum anderen "Pflegeleicht und Insektenfreundlich". Im Bereich Aussaatkübel lassen sich mehrere zertifizierte Aussaatmischungen von mehrjährigen Wildblumen sehen. Blumenkästen mit Rankgitter, zum Beispiel als Abgrenzung, sind ebenfalls mit Beispielen vorhanden. Es gibt zudem einige Beispiele aus Paletten hergestellten Hochbeeten. Zu Balkonbepflanzung in verschiedenen Gefäßen sind ebenfalls einige Beispiele im Programm. Erkunden lassen sich auch einfach herzustellende Rückzugsorte für Wildbienen, Falter, Igel und Co.. Komplettiert wird das Ganze um 13 Uhr durch eine Präsentation mit den Themen "Erhalt der Insektenvielfalt", "Was brauchen Insekten" und "Anlegen von Wildblumenwiesen". In der Präsentation sind ausschließlich Bilder aus der näheren Wolfsburger Umgebung zu sehen. Es gibt auch einiges über den Lebenszyklus eines Schmetterlings, und warum die "Brennnessel" so wichtig für viele Schmetterlinge sind, zu erfahren. Darüber hinaus werden verschiedene Nisthilfen vorgestellt.

 

Atemberaubende Natur, faszinierende Technik: Der ID.R am Tianmen Mountain im Video und als digitales Booklet

 

ID.R am Tianmen Mountain (C) Volkswagen AG ID.R am Tianmen Mountain (C) Volkswagen AG

 

Der fünfte aufsehenerregende Rekord des ID.R: Am Tianmen hat Volkswagen vor etwas mehr als einer Woche erneut seine Kompetenz auf dem Gebiet der Elektromobilität und im Motorsport bewiesen. Mit dem rein elektrisch angetriebenen ID.R, dem Vorreiter und Botschafter der ID. Familie, hat Volkswagen auf weltweit einzigartigen Strecken Rekorde gesetzt und die Leistungsfähigkeit des Elektroantriebs unterstrichen. Ein 56-seitiges digitales Booklet für Medien fasst diese Rekorde nun zusammen und ein emotionaler Videoclip zeigt die jüngste Fahrt in China.

Der Siegeszug des ID.R begann am 24. Juni 2018 mit einem Rekord wie ein Donnerhall: Am legendären Pikes Peak (USA) gewann Romain Dumas mit dem 500 kW (680 PS) starken Elektrosportwagen mit Allradantrieb nicht nur das berühmte „Race to the Clouds“. Er pulverisierte dabei auch den von einem benzinbetriebenen Fahrzeug aufgestellten Allzeitrekord um satte 16 Sekunden. Wenige Wochen später unterbot Dumas mit dem ID.R den Rekord für Elektrofahrzeuge beim ehrwürdigen Goodwood Festival of Speed (GB). Am 03. Juni 2019 legte Volkswagen nach und stellte auch den Elektro-Rekord auf der Nürburgring-Nordschleife ein. Nur wenige Tage später knackte der ID.R den Allzeitrekord in Goodwood. Vor zehn Tagen folgte die Pionierleistung des Jahres: Auf der Tianmen Mountain Big Gate Road setzte Romain Dumas mit dem ID.R den ersten offiziellen Rekord auf der atemberaubenden Straße zum „Himmelstor“ in China.

 

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